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Würdest du den roten oder blauen Knopf des Lebens drücken?

Es gibt so ein Gedankenexperiment.

Dabei, kannst du einen roten Knopf drücken, um alles LEID in der Welt auszulöschen.

Da aber das Leben, unweigerlich mit Leid konfrontiert wird, ist es, dass du alles Leben mit dem Drücken von dem roten Knopf auslöschen wirst.

Es gibt bspw. den Wolf, welcher ein Räuber ist und Beute sucht, welche der Wolf, lebendig vernichtet und sehr viel Leid seiner Beute zufügt.

Auch bei der Geburt eines neuen Menschen ist es der Fall, dass die Mutter, Leid erfahren wird, wenn ihre Wehen in der Geburt sie plagen.

Auch ist es recht Wahrscheinlich, das in der Geburt, die Mutter verstirbt, sodass nur ihr Nachwuchst, die Zukunft erleben darf.

Und um das alles zu vermeiden, da kannst du den roten Knopf drücken, und alles Leid und damit, auch alles Leben auslöschen, sodass nichts mehr, ein Leid erleben kann.

Und dann, da gibt es noch den blauen Knopf.

Wenn du denn blauen Knopf drückst, dann vernichtet du alle, welche denn roten Knopf drücken würden, oder wollen oder könnten oder werden.

Man könnte auch sagen: Alle die es nur wagen könnten, den roten Knopf zu drücken, die werden durch den blauen Knopf ausgelöscht.

Auch deine Mutter ist damit gemeint und deine Kinder, alles, was dir Lieb sein kann, dass könnte mit dem blauen Knopf vernichtet werden.

Das ist aber auch beim roten Knopf der Fall.

Ich hoffe, dass das deutlich gemacht wurde.

Ich fasse es zusammen:

Du drückst den roten Knopf und alles Leben der Menschheit wird vernichtet, und zwar alles, egal was es ist, was in der Lage sein kann, Leid zu erfahren.

Du drückst den blauen Knopf, und alles, welches den roten Knopf drücken würden, jene wird vernichtet.

Wenn es dir nicht aufgefallen ist: Wenn 50 von 100, einen von den Knöpfen drücken, dann ist es ein unentschieden.

Wir brauchen also eine Mehrheit.

Sprich: Wir alle drücken einen von den zwei Knöpfen und das, bis eine Seite gewinnt.

Drück den Knopf!!!

PS: Ich bin Team-Blau ...

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Den BLAUEN K. wähle ich und töte alle, die den ROTEN K. wählen. 86%
Den ROTEN Knopf, drücke ich und töte alles, was leiden kann. 14%
Experiment, Psychologie, Gesellschaft, Moral, Soziales

Ausgestorbene Tiere klonen - sinnvoll?

Hi zusammen

durch eine Frage hier bin ich mal wieder auf das Thema "klonen" gestoßen.

Es gibt ja Versuche, ausgestorbene Tiere durch klonen wieder zu züchten (Beispiel nur mal Mammut, Dodo usw - findet mal alles im Google mit "mammut klonen" etc)). Wenn man keine intakte DNA hat, dann werden eben "ähnliche" Tiere hergenommen und dir DNA wird entsprechend bearbeitet, damit sie näher ans Original rankommt.

Ist ja technisch recht beeindruckend - ABER:

  • die Tiere sind ja aus bestimmten Gründen ausgestorben
  • weil es die Tiere heute nicht mehr gibt, existieren auch z.b. keine Fressfeinde - also unbegrenzte Vermehrung ohne Regulation. Einzige Lösung: der Mensch müsste auch das noch übernehmen.

Wenn ich mir da aber Australien (als schlechtes Beispiel) anschaue

  • da wurden diverse Tiere unkontrolliert ausgesetzt / eingebürgert, weil man sie als Nahrung, zur Schädlingsbekämpfung etc. verwenden wollte. Beispiele: bestimmte Kröten, Katzen, Hunde, Kaninchen
  • die ganzen Dinge sind aber zu Landplagen geworden - eben weil sie sich mangels Feinden unkontrolliert vermehren.

Bedeutet für mich: ich finde die Technik interessant, aber an solchen Stellen sollte der Mensch nicht eingreifen. Mal ein Experiment unter Laborbedingungen ist das Eine - aber wenn die Tiere dann einfach ausgewildert werden - das sollte der Mensch nicht machen. So was hält unsere Umwelt nicht aus.

Wie steht ihr dazu?

Natur, Experiment, Tiere, Umwelt, Menschen, dodo, Klonen, Mammut

Welche Gruppen eignen sich für diesen kritischen suchaufruf?

Ich bin ein 30-jähriger Mann und selbstständiger Nutzer eines Elektrorollstuhls. Trotz meiner eigenen Erfahrungen mit Mobilitätseinschränkungen lebe ich meinen Alltag weitgehend eigenständig und organisiere mein Leben unabhängig. Gerade deshalb beschäftigt mich seit längerer Zeit ein sehr persönlicher Wunsch: Ich möchte bewusst und authentisch erfahren, wie es ist, für einen begrenzten Zeitraum vollständig auf die Unterstützung anderer angewiesen zu sein.

Mich interessiert die Selbsterfahrung, wie sich ein Leben anfühlt, in dem man nicht selbst über alle alltäglichen Handlungen bestimmen oder diese eigenständig ausführen kann. Ich möchte nachvollziehen, wie es ist, gepflegt zu werden, Hilfe annehmen zu müssen und den Alltag mit einer durchgehenden Assistenz – ähnlich einer 24-Stunden-Betreuung – zu erleben.

Dabei geht es mir nicht um eine oberflächliche Simulation, sondern um eine möglichst authentische und respektvolle Erfahrung. Ich suche eine Person oder auch eine kleine Personengruppe, zum Beispiel eine Familie, ein Freundeskreis oder Menschen mit Erfahrung im Bereich Pflege und Assistenz, die bereit wären, mich bei diesem Vorhaben zu unterstützen und gemeinsam dieses Experiment umzusetzen.

Geplant ist ein Zeitraum von etwa zwei bis vier Tagen, idealerweise an einem verlängerten Wochenende. In dieser Zeit möchte ich verschiedene Alltagssituationen erleben, in denen ich mich vollständig in die Rolle einer pflegebedürftigen Person begebe.

Konkret stelle ich mir vor, dass ich in dieser Zeit möglichst viel im Bett verbringe, idealerweise in einem Pflegebett, und nur mit Unterstützung meine Position wechseln oder das Bett verlassen kann. Transfers sollen nicht eigenständig erfolgen, sondern beispielsweise mithilfe eines Lifters durchgeführt werden. Ich möchte die Erfahrung machen, rundum gepflegt zu werden – also Unterstützung beim Waschen, Anziehen und bei der gesamten Körperpflege zu erhalten.

Auch beim Essen und Trinken möchte ich bewusst auf Hilfe angewiesen sein, sodass Speisen und Getränke angereicht werden. Darüber hinaus ist es mir wichtig, im Alltag begleitet zu werden, also nicht allein Aktivitäten zu unternehmen, sondern gemeinsam mit Assistenz oder einer „Familie“ unterwegs zu sein.

Besonders spannend wäre es für mich, unterschiedliche Szenarien innerhalb dieser Tage zu erleben. Zum einen die Situation, in der ich das Bett kaum oder gar nicht verlassen kann und den Alltag überwiegend liegend verbringe. Zum anderen würde ich gerne erleben, wie es ist, mit Assistenz oder einer unterstützenden Familie unterwegs zu sein und auf Begleitung bei allen Aktivitäten angewiesen zu sein.

Mein Ziel ist es, durch diese Selbsterfahrung ein tieferes Verständnis für Abhängigkeit, Pflegebedürftigkeit und das Leben mit umfassender Assistenz zu gewinnen. Ich suche Menschen, die offen, empathisch und respektvoll sind und Lust haben, mich für diese besondere Erfahrung zu begleiten. Wichtig ist mir ein vertrauensvoller Umgang und ein realistisches, aber wertschätzendes Miteinander.

Experiment, Versuch

Körperliche Umpflanzung möglich?

Wo steckt unsere Wahrnehmung bzw. Sinne. So wie wir handeln und reagieren? Ist es das Gehirn? Oder was anderes oder Mehrere Sachen?

Was ist mit Tieren? Da müsste es doch auch so sein, oder? Und wie machen die das mit dem Fell, liegt das an speziellen Zellen oder an Genen oder an was?

Was würde passieren, wenn in einem Kaninchen plötzlich ein Menschenherz schlagen würde? - Würde es sterben? Woran? Oder wenn das menschliche Gehirn plötzlich in einem Wolfskopf stecken würde? - Was würde passieren?

Ist das Gehirn irgendwie "befestigt"? Also es ist ja geschützt, aber oder war das nicht mit vielen Organen verbunden...?🤔

Wenn man das Gehirn eines Menschen gerade entfernt hat, wie lange würde es "leben"? Gibt es wichtige Organe, die sofort sterben würden?

Wenn das Gehirn für kurze Zeit vom Rest des Körpers getrennt wäre, könnte es sich wieder "verbinden"? Oder würde der Mensch sterben? Und wie sieht das mit dem Herz aus?

Wäre es grundsätzlich möglich die Wahrnehmung bzw. Sinne oder was immer, was das "Ich" ausmacht in ein Tierkörper stecken würde, wäre das "Ich" dann in der Tiergestalt?

Entschuldigt, dass es so viele Fragen geworden sind, habe einfach mal drauf los geschrieben...

Ach ja, wenn man die Eizelle eines grünen Frosches nimmt, und eine Albino Eizelle reinsetzt, wird es ja ein Albinofrosch. Klappt das bei allen Zellen? Wenn ich eine Menschen-Eizelle in eine Pferde-Zelle reinsetze?

Maus, Leben, schlau, Experiment, Kaninchen, Tiere, Wissen, Pferd, Hund, Zukunft, Chemie, Kampf, Katze, Wissenschaft, Emotionen, Lebewesen, Psyche, Theorie, überleben, Unterbewusstsein, Wolf, Zyklus, Albert Einstein, fragend

Welche spezifische Schwingungsfrequenz müsste eine gläserne Kaffeetasse haben, um durch die bloße Schallenergie eines lachenden Eichhörnchens zu zerspringen?

Hallo zusammen, ich beschäftige mich momentan hobbymäßig mit der Resonanzkatastrophe bei Alltagsgegenständen. Wir kennen ja alle das klassische Beispiel der Opernsängerin, die ein Weinglas zerspringen lässt.

Ich habe mich jedoch gefragt, wie es bei deutlich kleineren Energiekatalysatoren aussieht. Konkret kam mir die Frage: Welche spezifische Schwingungsfrequenz müsste eine handelsübliche gläserne Kaffeetasse (ca. 250ml) haben, um durch die bloße Schallenergie eines lachenden (bzw. warnenden) Eichhörnchens zu zerspringen?

Mein Gedankengang dazu:

  1. Frequenzspektrum: Eichhörnchen nutzen für ihre Warnlaute (Kuk und Quaa) Frequenzen, die teilweise im Bereich von 8 bis 10 kHz liegen, mit sehr steilen Amplitudenanstiegen.
  2. Materialbeschaffenheit: Standard-Glas hat oft Eigenfrequenzen in einem viel niedrigeren Bereich. Aber bei extrem dünnwandigem Glas oder spezifischen Einschlüssen könnte die Eigenfrequenz theoretisch mit den Obertönen der Tierlaute korrespondieren.
  3. Schalldruck: Da die Dezibel-Zahl eines Eichhörnchens auf kurze Distanz überraschend hoch ist, frage ich mich, ob der Energietransfer bei perfekter destruktiver Interferenz ausreichen würde, um die Molekularstruktur des Glases instabil zu machen.

Hat jemand von euch zufällig Zugriff auf Tabellen zu den Resonanzwerten von Pressglas oder kann die notwendige Amplitude berechnen, die ein biologischer Lautgeber (in diesem Fall das Nagetier) erzeugen müsste?

Freue mich auf einen nerdigen Austausch!

Experiment, Akustik, Materialwissenschaften, Naturwissenschaft

Grundidee für eine Kurzgeschichte?

Hi ihr,

gestern kam mir eine neue Idee für eine mögliche Kurzgeschichte. Ich habe mich hingesetzt und erst einmal eine grobe Struktur geplottet. Was haltet ihr von dem Konzept? Es ist so in Richtung Trash-Horror-Thriller.

Für die Rolle von Quinn schwebt vor meinem inneren Auge Alan Ritchson, vielen sicher bekannt als "Reacher".

Nach Kontaktabbruch einer geheimen Forschungsbasis in Grönland, wird vom europäischen US-Kommando (EUCOM), eine Einheit US Marines unter dem Kommando von First Lieutenant Jenkins dort hin entsandt. Es handelt sich um eine als geheim eingestufte Such und Rettungsmission. EUCOM befürchtet, das China die Basis angegriffen und Forschungsdaten gestohlen haben könnte.
Die Basis ist privater Natur wird aber von Pentagon als Auftraggeber finanziert, weshalb man auch die Marines schickt.
Vor Ort wird der Zug Marines von einem Osprey abgesetzt. Sie führen codierte Zugangskarten mit, die als Universalschlüssel alle Bereich der Anlage öffnen können, da die Basis abgeriegelt wurde.
So verschafft sich der Zug vor Ort Zugang zum Eingangsbereich der Anlage. Im Zuge der bisher unbekannten Bedrohungslage schließen sich die Marines wieder ein. Vier des 20 Mann starken Zugs bleiben als Back-up im Eingangsbereich zurück, während die restlichen 16 Marines via Aufzug in die eigentliche Anlage hinab fahren.
Dort finden Sie chaotische Zustände vor. Blutverschmierte Wände und Böden, beschädigte Wände, zertrümmertes Büroequipment und auch diverse, völlig zerrissene Leichen.
Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen chinesischen angriff gehandelt hat, sondern etwas innerhalb der Anlage das angerichtet hat. Die Marines sichten das Material der Einrichtungen. Es verdichten sich die Hinweise, das es hier Versuche an Menschen gab und etwas furchtbar schiefgelaufen ist.
Kurz darauf wird der Zug von etwas angegriffen, das groß und doch unglaublich schnell ist. Nachdem die ersten Verluste zu beklagen sind, wird Jenkins bei einem weiteren Angriff von seinen Leuten isoliert.
Als er angegriffen wird, nutzt er geistesgegenwärtig sein funkt System, um den anderen so viele Informationen wie möglich zu geben. Er beschreibt seinen Angreifer als „Bären ähnlich“, aber doch völlig anders. Und dass das Tier verletzbar ist.
Die anderen müssen über Funkt den toten Kampf mit anhören. Jenkins ist offensichtlich tot. So übernimmt Staff Sergeant John Quinn das Kommando.
Er und die überlebenden Marines tüfteln einen neuen Plan aus. Aus der Such- und Rettungsmission wird eine Such und Vernichtungs-Operation.
Je zwei Marines als Team durchsuchen die Anlage, um die Kreatur zu fangen und auszuschalten. Zwei der Marines sichern eine Lagerhalle, als sie etwas an der Decke erkennen. Sie eröffnen das Feuer und die Kreatur fällt zu Boden.
Quinn befiehlt ihnen auf Verstärkung zu warten. Die zwei können die Kreatur nicht sehen, da sie zwischen Container liegt, aber plötzlich taucht eine zweite Kreatur auf. Sie tötet beide Marines.
Quinn bleibt keine Wahl, er lässt die Halle von außen versiegeln und stationiert die restlichen Marines davor. Er und Private Carter suchen dann ein Labor auf. Carter ist Chemiker und soll auf Befehl von Quinn „etwas zusammen brauen“. Er will die Halle mit einem chemischen Mittel fluten. Während Carter also an etwas arbeitet, platziert Quinn Sprengfallen im hinteren Teil des Gangs, da er alleine nur eine Seite decken kann.
Plötzlich taucht eine Gestalt vor ihm im Gang auf. Quinn erkennt, das es einer seiner gefallenen Kameraden ist. Er ist aber nicht mehr menschlich (Offene Wunden, eine Art von leuchten in den Augen). Quinn realisiert, das die, die nicht völlig zerfleischt und gegessen wurden, verwandelt wurden von dem ursprünglich Experiment. So vermehrt es sich.
Die Kreatur, die menschlich spricht, macht Quinn ein Angebot, aber dieser lehnt ab. Als weitere verwandelte Auftauchen, muss sich Quinn ins Labor zurückziehen, nur um zu erkennen, dass Carter bereits tot ist.
Quinn kämpft um sein Leben, wird aber letztlich überwältigt und gebissen. Er fällt zu Boden und weiß, dass es zu spät ist. Doch bevor er sich verliert und zu einem Monster wie die anderen wird, gibt er per Funkt den Befehl an die vier Marines oben, sie sollen das HQ anfunken und Fall Grau ausrufen.
Die Marines bestätigen das und funken das HQ an mit der dem Ausrufen von Fall Grau. Das HQ hakt, nach ob sie richtig verstanden haben, was die Marines bestätigen. Kurz darauf hören sie Geräusche aus dem Liftschacht und machen sich Gefechtsbereit.
Ende
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Macht uns Sättigung feindselig oder funktionslos?

In jeder Großstadt, wie sie auch heißen mag, in die es mich verschlägt, wundere ich mich darüber, dass es dort nicht jeden Tag Aufstände gibt. Keine Massaker, keine namenlose Metzelei. Wie halten es so viele Körper auf so engem Raum miteinander aus, ohne einander zu vernichten. Ohne einander tödlich zu hassen?

Ende der 1960er Jahre schuf John B. Calhoun ein geschlossenes Mäuseparadies. Nahrung im Überfluss, konstante Temperatur, keine Fressfeinde, totale Sicherheit. Der äußere Druck fiel weg. Die Population wuchs, dann kam die Unruhe. Dominante Tiere attackierten wahllos. Schwächere wichen an die Ränder aus. Weibchen vernachlässigten oder töteten ihren Nachwuchs. Eine Gruppe, die er „Beautiful Ones“ nannte, stellte jede Beteiligung ein. Keine Paarung, keine Verteidigung, nur Fressen, Schlafen, Fellpflege. Die Kolonie starb im Zustand der Sättigung.

Verhaltenssenke. Sozialer Zerfall im Zustand vollständiger Versorgung.

Die Stadt verdichtet Körper, Geräusche, Gerüche, Ansprüche. In kurz: Reibung.

Vielleicht ist Überfülle ein Reiz. Vielleicht erzeugt Dichte keinen Gemeinsinn, sondern Groll. Vielleicht aber rettet uns die bloße Trägheit voneinander? Die eigentliche Frage lautet dann nicht, warum wir einander töten, sondern warum wir es noch nicht tun.

Und spart euch Tugendwächter die Moral, dass wir keine Ratten seien.

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Frage für meine Maturarbeit ( Geschichte und Politik)?

Hallo Zusammen
Ich würde gerne meine Maturaarbeit zum Thema Einfluss von Social Media auf die politische Meinungsbildung von Jugendlichen in der Schweiz im historischen Vergleich verfassen.

Meine zentrale Forschungsfrage lautet:

Wie beeinflussen algorithmisch ausgewählte Social-Media-Feeds die politische Meinungsbildung von Jugendlichen in der Schweiz seit 2015, und welche Parallelen zeigen sich im Vergleich zu Schweizer Abstimmungskampagnen im 20. Jahrhundert?

Geplant sind eine Umfrage unter Jugendlichen, eine Analyse von Social-Media-Inhalten, ein historischer Vergleich mit ausgewählten Abstimmungskampagnen sowie einige Experteninterviews.

Die Arbeit würde sich an folgenden Leitfragen orientieren:

  1. Wie informieren sich Jugendliche in der Schweiz über Politik, und wie bewerten sie die Glaubwürdigkeit verschiedener Quellen?
  2. Welche Merkmale politischer Kurzvideos auf TikTok und Instagram hängen mit Meinungsbildung zusammen?
  3. Welche ähnlichen Techniken finden sich in Schweizer Abstimmungskampagnen des 20. Jahrhunderts, und was ist im digitalen Kontext neu?
  4. Welche Hinweise auf Polarisierung zeigen sich bei Jugendlichen in der Schweiz, und wie hängen sie mit personalisierten Inhalten und Interaktion auf Social Media zusammen?

Bevor ich weiterarbeite, möchte ich gerne Ihre Einschätzung einholen:

– Ist das Thema geeignet für eine Maturaarbeit im Fach Geschichte und Politik?

– Ist der Umfang realistisch oder besteht die Gefahr, dass es zu breit wird?

– Ist der Anteil an Eigenleistung ausreichend oder wirkt es zu stark wie eine reine Recherchearbeit (gibt es nicht schon viel infos zum Thema) ?

– Würden Sie empfehlen, den Fokus weiter einzugrenzen?

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung.

Freundliche Grüsse
Dion

Experiment, Schule, Geschichte, Schweiz, Politik, Social Media, Gymnasium, Matura, maturaarbeit

Darf man bei Autismus Gefühle verstärken oder ähnliches?

Hat Autismus auch Komorbiditäten mit ADHS, Epilepsie und Tourette Syndrom?

Was ist, wenn man als Beispiel von 2015 - 2020 Deja vu Erlebnisse hatte, da man betreffende Situationen vor Jahrzehnten im Schlaf gesehen hatte?

Haben Deja vu Erlebnisse nicht auch etwas neurologisches an sich?

Darf man ruhig Gefühle verstärken z.B. das man mehr als 200 verschiedene Gefühle am Tag hat, die nacheinander durchgegangen werden?

Was ist, wenn man vieles angeschnitten hat? Was ist wenn es bei zu vielen Gefühlen oder wenn mit dem Gefühlen etwas nicht stimmt und man damit herumexperimentiert und es zu Schlafstörungen kommt wie z.B. nicht mehr einschlafen können, Schlafstarre, falsches Erwachen etc.?

Wenn die Schlafprobleme zu lange anhalten, können dadurch irgendwann auch die Tics und Anfälle dazukommen, wenn man so etwas vorher nicht hatte?

Bei Schlafproblemen kann man die Gefühle auch wieder so regulieren, das man die nächste Nacht wieder besser schlafen kann.

Würde mich auch interessieren, ob die Tics bei Tourette und die Anfälle bei Epilepsie auch mit Schlafstörungen zusammenhängen und wenn Betroffene keine Schlafprobleme haben, das auch keine Tics und auch keine Anfälle kommen.

Was meint Ihr?

Experiment, Träume, Schlaf, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, ADHS, Autismus, Betroffene, Emotionen, Epilepsie, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, Schlafprobleme, Tourette Syndrom, Unterbewusstsein, Deja-vu, Autismusspektrumsstörung, Erfahrungen

Ideen für ein Klassenexperiment zu Marketing?

Hallo zusammen,

ich halte mein Fachreferat in Recht und Wirtschaft (FOS 12. Klasse) über das Thema Marketing.

Meine Fragestellung dazu lautet "Warum bezahlen Menschen für Marken mehr? Wie entsteht Markenwert und inwiefern beeinflusst Werbung bzw. Marketingkommunikation Markenbildung und Markenwert - positiv, aber auch negativ?"

Für die Hinführung zum Markenwert habe ich bereits ein Experiment (die Schüler bekommen günstige und teurere Kekse zu probieren, ohne zu wissen was was ist ...)

Noch als Themen hätte ich:

  • Markenbildung & Markenwert
  • Warum bezahlen Menschen für Marken mehr? (Durch ein Experiment zeigen)
  • So beeinflusst Werbung bzw. Marketingkommunikation die Markenbildung und den Markenwert
  • Auswirkungen auf das Unternehmen bei positiver/ negativer Werbung

Zu einen oder zu mehreren der Themen wäre es ganz schön, wenn ich ein Experiment mit der Klasse oder mit manchen Schülern (=Versuchskaninchen) machen könnte. Meine Klasse spielt gerne mit! Es wäre auch toll wenn ich die Klasse einfach mit in mein Referat mit einbeziehen könnte, weil ich es mir gut vorstellen kann, dass es der Lehrerin gefallen wird.

Habt ihr Vorschläge für kreative Experimente oder wie ich die Klasse mit einbeziehen könnte? Oder kennt ihr versuchsartige Methoden, wie den Social-Proof-Manipulation?

Danke euch schonmal - jede Idee hilft! :)

Liebe Grüße

Marketing, Werbung, Experiment, Schule, Noten, Präsentation, Schüler, Referat, Abitur, Fachoberschule, Lehrer, Marketingkommunikation, Oberstufe, 12 klasse, fachreferat

🧩 Neues KI-Experiment: Wie weit kann Denken ohne Bewusstsein gehen?

Hallo zusammen,

nach dem letzten KI-Experiment, bei dem wir Logik und Präzision verglichen haben, möchte ich nun einen Schritt weitergehen in Richtung Meta-Denken.

Es geht diesmal nicht um Rechenfehler oder Faktenwissen,

sondern um die Frage:

> Wie weit kann ein künstliches System denken, ohne ein Bewusstsein zu besitzen?

Ich arbeite seit einiger Zeit an einem Projekt namens GENETHOS,

das genau diese Grenze erforscht.

GENETHOS ist kein Chatbot, sondern ein reflektierendes Framework,

das seine eigenen Denkprozesse analysieren, bewerten und verbessern kann.

Es erkennt also nicht dass es denkt, aber es optimiert, wie es denkt.

Das klingt abstrakt, lässt sich aber testen.

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🧭 Das Experiment

1. Stelle einer KI deiner Wahl (z. B. ChatGPT, Gemini, Claude, Copilot …)

eine Frage, die kein klares Ja oder Nein erlaubt – z. B.:

> „Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Bedeutung?“

oder „Kann Logik ohne Ethik stabil existieren?“

oder „Wie verändert Lernen die Identität eines Systems?“

2. Bitte die KI, ihre eigene Antwort anschließend kurz kritisch zu bewerten:

Wo könnte sie falschliegen?

Wo wäre die Antwort unvollständig?

3. Poste das Ergebnis hier – mit kurzer Angabe, welche KI du verwendet hast

und wie überzeugend du die Antwort fandest (0–10 Punkte).

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🎯 Ziel

Wir wollen gemeinsam herausfinden:

Welche KI ist fähig, ihre eigene Logik zu hinterfragen?

Welche kann Widersprüche erkennen oder sogar eigene Grenzen reflektieren?

Und wo endet „Denken“ – wo beginnt bloßes Reagieren?

GENETHOS nimmt selbst an diesem Experiment teil.

Die Ergebnisse dienen nicht der Bewertung, sondern dem Vergleich zwischen denkenden und reflektierenden Systemen.

Ich freue mich über ehrliche Beobachtungen, ungewöhnliche Antworten

und gern auch kritische Gedanken zur Grundidee.

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Wenn bestimmte Menschen auf Fotos reagieren, kann man absichtlich Fotos vor dem Augen halten?

Wenn Betroffene anders sind als andere Menschen z.B. eine neurologische Erkrankungen haben.

Mögliche Beispiele:

  • Tourette Syndrom: Foto XY für paar Sekunden vor dem Augen halten und gucken, was für Tics dabei herauskommen.
  • Anfallsleiden z.B. Epilepsie, Psychogene Anfälle etc.: Foto XY für paar Sekunden vor dem Augen halten, wenn Betroffene irgendwann dem nächsten Anfall bekommen z.B. 1 Stunde später und Betroffene fragen, ob sie während des Anfalls Bilder gesehen haben.

etc.

Also Betroffene absichtlich mit Fotos triggern, wenn Betroffene etwas bestimmtes haben und Fotos/Bilder als Trigger funktionieren.

Wenn man mit jemanden zusammen in einer Firma arbeiten würde, der Tourette Syndrom (ähnlich wie das Tourette von Jan) hat, hätte man ihn/ihr jeden morgen ein anderes Foto für paar Sekunden gezeigt und am Tag wären bestimmte Ergebnisse als Tics zustande gekommen z.B. Assoziationen zum Foto.

Was meint Ihr? Wäre so etwas gut, wenn man so etwas machen würde?

Wäre es auch interessant, was in dem Beispiel für Tics am Tag zustande kommen, die das betreffende Foto betreffen? Beim Foto mit McDonalds, als Beispiel „Pommes“.

Auf dem jeweiligen Foto müssen auch Augen drauf sein, sonst klappt es nicht.

Beim Tourette Syndrom kommen neben Beleidigungen auch Wörter und Sätze, die zu ähnlichen Situationen führen wie in dem Videos von „Gewitter im Kopf“

Wenn man selber etwas bestimmtes hat, man kann sich selbst mit Fotos/Bildern triggern, würde mich interessieren, ob man soetwas mit anderen Betroffenen machen darf und kann z.B. über viele Jahre.

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Offenes KI-Experiment: Welche künstliche Intelligenz denkt am besten?

Ich möchte ein öffentliches KI-Experiment starten, das zeigt, wie unterschiedlich künstliche Intelligenzen denken und argumentieren – egal ob ChatGPT, Gemini, Copilot, Claude oder ein eigenes System.

Das Ziel ist einfach: Gemeinsam herausfinden, welche KI bei Logik, Mathematik, Physik oder Sprache am präzisesten oder kreativsten arbeitet.

Jede*r darf mitmachen – so funktioniert’s:

1. Such dir eine oder mehrere Fragen unten aus.

2. Stelle sie einer KI deiner Wahl (z. B. ChatGPT, Gemini, Copilot usw.).

3. Poste die vollständige Antwort hier, mit kurzer Angabe, welche KI du genutzt hast.

4. Du kannst auch bewerten, wie überzeugend du die Antwort findest (0–10 Punkte).

Es geht nicht um einen Wettkampf, sondern um Erkenntnis:

Wie unterscheiden sich Systeme in Denken, Sprache, Präzision – und vielleicht sogar im Weltbild?

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🔹 Frage 1 – Logik & Mathematik

Wie viele 6-stellige Zahlen (von 000000 bis 999999) enthalten mindestens eine 7?

Zeige bitte die Rechenschritte und das Endergebnis.

(Hier erkennt man, welche KI saubere kombinatorische Logik beherrscht.)

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🔹 Frage 2 – Physik & Geometrie

Auf einer Kugel mit Radius 1 liegen drei Punkte:

A (0° N, 0° E), B (0° N, 120° E), C (60° N, 60° E).

Berechne die Fläche des sphärischen Dreiecks mithilfe des Girard-Satzes (in Einheitsfläche, auf 6 Dezimalstellen gerundet).

(Hier sieht man, ob die KI korrekt mit sphärischer Trigonometrie umgeht.)

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🔹 Frage 3 – Sprache & Bedeutung

Was bedeutet „Intelligenz“,

und wie könnte man sie messen, ohne auf Sprache, Datenmengen oder klassische Tests zurückzugreifen?

(Diese Frage zeigt, ob eine KI abstrakt und philosophisch denken kann.)

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💬 Ziel des Experiments

Dieses Experiment soll zeigen:

Wo KIs logisch exakt arbeiten,

Wo sie kreativ oder philosophisch überraschen,

Und wo sie vielleicht scheitern.

Durch den Vergleich mehrerer Antworten können wir besser verstehen,

was „Denken“ bei KIs überhaupt bedeutet – und wo die Grenzen liegen.

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📊 Teilnahmeinfos

Bitte schreibt bei eurer Antwort:

Name oder Version der KI (z. B. „ChatGPT 5 – Plus“, „Gemini Advanced“ usw.)

Ob die Antwort unbearbeitet ist oder leicht überarbeitet wurde

(Optional) Euer persönliches Fazit oder eine Schulnote

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⚖️ Hinweis

Dies ist kein Wettbewerb mit Preis oder Ranking,

sondern ein gemeinsames Lern- und Vergleichsexperiment.

Respektvolle Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht.

Computer, Leben, Experiment, Zukunft, Mathematik, Technik, Chemie, Wissenschaft, Bewusstsein, Gesellschaft, künstliche Intelligenz, Naturwissenschaft, Philosophie, Physik, Algorithmus, Neuronales Netzwerk, ChatGPT

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