Flecken auf Füßen?

Wie man hoffentlich gut erkennen kann habe ich mehrere kleine rot/braune Pünktchen auf den Füßen. Dies ist seit einigen Tagen (ein bis zwei Wochen etwa) der Fall. Ich war nun noch nicht beim Arzt, hielt es erstmal nicht für sonderlich dramatisch. Ich habe jedoch den Eindruck es seien mehr geworden und habe nun auch den Plan baldig einen Arzt aufzusuchen. Aber ich dachte ich frage vorher mal hier, falls jemand ähnliche Erfahrungen hatte oder vielleicht sogar Dermatologe ist.

Zusatzinformationen:

jucken tut das ganze schon mal nicht. Tut auch nicht weh. Ich bemerke auch keine offensichtlichen Nebenerscheinungen. Ich habe seit einiger Zeit ein paar trockene Stellen an den Füßen, und in der letzten Woche war mir zwei mal stark übel, beides muss nichts damit zu tun haben, ich halte es jedoch für sinnvoll es zu erwähnen falls es doch eine Verbindung geben sollte. Ich habe in letzter Zeit nicht viel an meinem Verhalten geändert, das einzige was man eventuell erwähnen könnte ist dass ich kurz davor nach langer Zeit mal wieder Wollsocken anhatte. Eine allergische Reaktion halte ich jedoch für unwahrscheinlich, zumal eine gute Freundin von mir, welche eine ganze Reihe an Allergien hat (im Gegensatz zu mir), es wäre bereits zu lange da und hätte schneller abklingen müssen wäre es eine Allergie.

Vielen Dank für jede Antwort

Medizin, Flecken, Füße, Krankheit, Punkte, Erkrankung, Dermatologie, Gesundheit und Medizin
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Kann mir jemand sagen wann mein Anspruch erlischt?

Hi,

Ich stelle diese Frage, weil ich aus §20 Absatz 1 und 2 in meinem Fall nicht ganz verstehe wann genau jetzt mein Schüler - Bafög - Anspruch erlischt. Ich werde wahrscheinlich ab morgen von meiner Schule (Kolleg) aus gesundheitlichen Gründen beurlaubt werden. Dies ist die Folge davon, dass ich seit Herbst 2017 regelmäßig erkrankt bin, bis ich im Frühjahr 2018 dann einen langen und schweren Verlauf von EBV und Hepatitis bekam. Ich ging trotzdem noch während des ganzen Jahres zur Schule und habe immer wieder mal attestiert gefehlt. Da ich aber selbst heute im Jahr 2019 immernoch nicht wieder gesund bin und meine Ärztin mich nun bis Anfang September am Stück attestiert hat, habe ich morgen einen Termin bei der Schulleitung, um in Folge wohl beurlaubt zu werden. Bis dahin waren meine Noten sehr gut.

Jetzt frage ich mich ab wann erlischt denn nun mein Anspruch?

Ich habe ja schon Bafög für den Februar erhalten. Werde ich die Leistung nun zurückzahlen müssen oder erlischt der Anspruch dann erst im nächsten Monat?

Laut Paragraph 20 erlischt er zum Einen ja erst wenn ich betreffende Monate komplett gefehlt habe und zum Anderem anscheinend ja sofort wenn ich die Ausbildung aus einem von mir zu vertretenden Grund unterbreche. Allerdings ist diese Formulierung ja ziemlich schwammig.

Zählt eine krankheitsbedingte Beurlaubung auch als solch ein Grund?

Ich mache mir nur Sorgen, dass ich die Leistungen für den Februar zurückzahlen muss und gleichzeitig für diesen Monat ja aber auch keine Sozialhilfe mehr bekommen könnte. Also hätte ich ja quasi Schulden und kein Geld zum leben für diesen Monat. Kann mir aber kaum vorstellen, dass man in einem Erkrankungsfall direkt ohne Mittel bis zum Wechsel des Fördermittels steht.

Liebe Grüße

Fin

Schule, Erkrankung, Gesetzeslage, Rückzahlung, schülerbafög, Ausbildung und Studium
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Finanzielle Unterstützung bei schwerer Erkrankung?

Hallo, meine Freundin ist 24 Jahre alt und leidet seit ihrem 6. Lebensjahr an einer schweren Darmerkrankung. Sie verbringt jährlich 2 bis 4 Monate im Krankenhaus. Durch diese Krankheit ist es schwierig eine Ausbildung abzuschließen da immer wider Operationen dazwischen kommen . Sie hat aktuell einen Mittlere Reife Abschluss und musste wiedermal ihre Ausbildung nach 2 Jahren pausieren. Aktuell darf sie nicht arbeiten und es ist leider aktuell auch nicht möglich die Schule weiter zu führen. Sie wohnt bei ihrer Mutter und dem Lebensgefährten. Das Problem an dieser Sache ist , sie bekommt keine Unterstützung von ihrer Mutter und kein Verständnis , ihre Mutter will es einfach nicht glauben und wissen dass sie schwer krank ist. Sie macht ihr zu Hause das Leben regelrecht zur Hölle und fordert sie auf Sachen zu tun, die sie durch ihre Erkrankung eigentlich gar nicht machen dürfte. Das größte Problem ihrer Mutter ist, dass ihre Tochter nicht arbeiten geht. Ihr ist das einfach egal das sie starke Schmerzen hat und die Ärzte sagen es geht einfach nicht.

Natürlich kam ihr dann schon oft der Gedanke aus zu ziehen, nur leider wurde ihr bisher gesagt, dass sie keine Unterstützung bekommt , da ihre Mutter eine Firma besitzt und genug verdient . Aus diesem Grund sitzt sie sozusagen in einer Zwickmühle , ihre Mutter terrorisiert sie regelrecht, aber ausziehen kann sie auch nicht weil sie nicht arbeiten kann und kein Geld verdient.

Nun wollte ich fragen , was kann man machen bzw. wo kann man sich erkundigen das man in so einer Lage Unterstützung vom Staat beispielsweise bekommt , also das ihr eventuell eine Wohnung gestellt werden würde ?

Ich mein es muss doch eine Möglichkeit geben, denn dieser Stress wirkt sich wahnsinnig negativ auf ihre Gesundheit aus.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen .

Familie, Erkrankung, Ausbildung und Studium
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An welcher Infektion leide ich?

Ich hatte am 31.12. rasch ansteigendes Fieber in Verbindung mit starkem Kältegefühl bzw. Schüttelfrost und Kopfschmerzen. Nach der Einnahme von Ibuprofen 600mg sank mein Fieber wieder auf Normaltemperatur bis etwa 8 Uhr am 1.1., wo ich mit 39.4° Fieber aufwachte.

Da ich mich an dem Morgen nicht zuhause befand musste ich es erneut senken um halbwegs sicher nach Haus zu kommen. Die Tablette (400mg Ibu) hat nach ca 6 Stunden aufgehört zu wirken und ich spürte dieselben Symptome wie Tags zuvor und hatte für etwa 3 stunden wieder knapp 40° Fieber. Am Abend um ca. 22.30 habe ich eine 400mg Ibu genommen um zumindest schlafen zu können.

In der darauf folgenden (der letzten) Nacht wachte ich in komplett nasser Kleidung und Bettwäsche auf da ich im Schlaf extrem geschwitzt hatte. So doll das die Fensterscheiben über mehrere Stunden beschlagen waren.

Ich legte mich woanders im Zimmer wieder Schlafen und lüftete kurz. Am Morgen um 8 Uhr bin ich mit normaler Temperatur aufgewacht, die sich in den letzten Stunden auch so gut wie gar nicht verändert hat. Ich habe leichte Kopfschmerzen sonst ist alles in Ordnung.

Ich weiß eine Frage auf Gutefrage.net ist nicht mit einem Artztbesuch zu vergleichen aber den werde ich frühestens morgen durchführen deswegen frage ich.

Hatte jemand das in der Art schon mal?

und was hatte das übermäßige Schwitzen zu bedeuten?

Medizin, Kopfschmerzen, Medikamente, Fieber, Krankheit, Erkrankung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Schweißausbrüche, schüttelfrost
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Muss ich mich auf etwas schlimmes vorbereiten?

Ich weiß das diese Frage jetzt eher nervend ist bzw. für viele unsinnig . Dennoch: Hab seit 4 Tagen Beschwerden in Form von:

- Gliederschmerzen, Müdigkeit, auf den Beinen (speziell am Knie) wackelig, anfangs Schüttelfrost und öfters Sodbrennen, ohne Schnupfen und Husten. Lag nur im Bett, hab mich nicht mehr bewegt.

Dazu habe ich vor ca. 5 Wochen eine Bronchitis hinter mir. Husten und Krankheitsbild klingten nach 1 1/2 Wochen ab. Nur bis jetzt räuspere ich oft. Brustschmerzen, die bewegungsabhängig sind (beim gezielt dehnen und drücken) und beidseitig eher mittig, kamen dann im Zeitraum, in der mein Zustand besser wurde, dazu. Wurden schwächer, aber noch leicht spürbar, weil ich auch die Schmerzen "provozierte".

Weiter Infos:

16Jahre. Rauche aktiv nicht, bekomme mehr oder weniger Passivrauch meines Großvaters ab, wenn ich bei ihm bin, sprich Wochenende, bringt nichts, halt mir aber ein Stofftuch vor dem Mund. Alkohol nur begrenzt, pro Monat 4 Gläser. Noch keine Erkrankung bekannt außer eine Durchblutungsstörungen an den Beinen, die ich geerbt habe. Blut wurde vor 2 Jahren abgenommen, befund mehr Obst essen sonst unauffällig. Sport mache ich. Zurzeit unter Stress. Leide unter Angsstörungen, bipolare Störung, sowie starker Hypochonder.

Erstmal dann Respekt wer das durchliest und ja ich sollte mal zum Gehirklempner, alleine der Text. Ich weiß, normale Menschen hier keine Spezialisten, aber Meinungen von außen . So aber die Frage

Erneut Blutabnahme, besuch beim Doktor : Muss ich mir Sorgen über das Ergebnis machen? Ich bereit mich auf das Schlimmste (Krebs bsw.) vor und Schlafe nicht mehr. Überlegungen wie Suizid begangen wird. Oder sollte ich mal in die Psychiatrie. Ist es ein wegruf von meinem Inneren? Bin ich eher Geisteskrank.?

Auf den Kommentar: "rede mit jemand." Elternteil hinfort ( Todesfall, Scheidung, ganz schlechtes Verhältnis ), wohne bei Großeltern eher kaltes Klima. Sehr schlechte Umgebung.

Schönen Abend und Gruß

Erkrankung, Gesundheit und Medizin, geisteskrank
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Warum habt ihr euch für oder gegen euer behindertes ungeborenes Kind entschieden?

Hallöchen allerseits

Ich hatte vor einer Weile mit einer aus dem Internet (18j) ein Gespräch. Es ging darum, dass sie ihr ungeborenes Baby abgetrieben hätte wenn es körperlich oder geistig behindert wäre. Da sie meint es hätte keine zukunft kann nicht reden oder glücklich sein.

Da trennen sich ja die Meinungen und mich nimmt es nun wunder was ihr alles so sagt und vorallem die, die sich für oder gegen ein Behindertes Kind entschieden haben - warum?

Ich bin selbst Mutter und habe relativ früh erfahren, das mein Kind einen schweren Herzfehler hat.

Das erstmal zu erfahren, ohne zu wissen, was der Herzfehler verursacht, wurde mir noch gesagt, ich sollte mir überlegen ob ich das Kind abtreiben möchte oder ob ich nach der Geburt sterbehilfe beantragen möchte oder mein Kind operieren lassen will und hoffen will, dass es überlebt.

Das war natürlich hart. Mir wäre es lieber gewesen, wenn ich mich über die erkrankung hätte informieren können, bevor ich mit abtreibung, sterbehilfe oder OP und Hoffen auf ein leben konfrontiert werde.

Dennoch kam für mich nicht infrage, mein Kind abzutreiben. Ich wusste wenn ich mich für das Kind entscheide und für das Leben, war es nur möglich, mit vielen OP's und lange Krankenhausaufenthalte.

Sie wurde 3 Tage nach der Geburt am offenen Herzen operiert und die Tage danach waren schlimm.

Nach 4 Monaten eine erneute OP und alles von vorne. Ja, es war schlimm, wir hatten schlimme Zeiten und Urlaub im Krankenhaus während andere mir den Kindern am Strand waren. Wir mussten uns nach der Kleinen richten und darauf achten, was machbar ist und was nicht. Ich hatte mir sorgen gemacht wie mein ganzes Leben noch nie. Ich wünsche nie einer Mutter, das sie erfährt, das die Ärzte nicht wissen ob sie die nächsten Stunden oder Tagen überlebt oder nicht.

Aber.... Aber jetzt ist sie mein Glücklichstes Mädchen und ihre grosse Schwester sagt ihr 100 mal am Tag wie lieb das sie sie hat. Sie darf nun Kind sein, fast wie alle anderen. Sie hat nicht mehr so viele Einschränkungen. Auch wenn eine weitere op geplant ist, ist es immer noch das schönste, ihr beim Aufwachsen zuzusehen.

Ich habe für uns richtig entschieden und darf von ihr jedes mal wenn ich weggehen muss ein ,,ich hab dich lieb mama" hören. Das ist es, was für mich zählt.

Warum habt ihr euch für oder gegen euer krankes Kind entschieden? Habt ihr eure Entscheidung im Nachhinein bereut nicht? 

Schwangerschaft, Baby, Erkrankung, Behinderung, geistige-behinderung, Gesundheit und Medizin, Herzfehler, Kinder und Erziehung, schwanger
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