Erkrankung – die neusten Beiträge

Extremer Periodenschmerz, nicht ernst genommen?

Ich habe vermutete Endometriose. Es passen sehr sehr viele Symptome und das seit über 10 Jahren (bisher wurde ich von Ärzten abgewimmelt, aber ich bin dran, das richtig diagnostizieren zu lassen).

So viel dazu, aber darum geht es mir in dieser Frage nicht. Heute bekam ich meine Periode und ich hatte unfassbare Schmerzen. Normalerweise helfe ich mir mit Schmerzmitteln, die ich frühzeitig nehme, sobald ich merke, es fängt langsam an. Heute kam es aber sehr plötzlich und der Schmerz kam innerhalb von 10 Minuten. Wenn der Schmerz einmal richtig da ist, wirken Schmerzmittel sehr viel schlechter und langsamer. Dann war auch noch ein Problem, dass ich eben erst zu Mittag gegessen hatte und mein Magen komplett voll war. Auch das verlangsamt die Wirkung nochmal.

Ich lag ca. 2 1/2 Stunden mit nicht auszuhaltenden Schmerzen im Bett. Ich hab gezittert, mein Atem ging rasselnd, ich hab gewimmert, geweint, gestöhnt, mich gekrümmt. Der Schmerz war 8/10, wenn 10 der am stärksten vorstellbare Schmerz ist. Nach 1 1/2 Stunden ging es langsam runter, auszuhalten wurde es dann eben ab 2 1/2 Stunden.

Dann kam meine Mutter nach Hause (ich bin erwachsen, aber gerade bin ich im Elternhaus). Sie weiß von meinem Verdacht, dass ich Endometriose habe. Ich sagte ihr, ich hatte unfassbar dolle Schmerzen. Sie sagte nur, ich weiß dass das schlimm ist, ich kenn das (sie bezieht sich auf ihre eigenen früheren Schmerzen, die aber nur selten mal richtig schlimm waren, sie teilt nicht dieselbe Geschichte damit wie ich). Sie sagte aber auch, es gibt schlimmere Schmerzen, als ich sagte, es war 8/10, und schaute mich dabei skeptisch an.

Wieso ist es so schwer zu glauben, dass die Schmerzen so schlimm sind? Warum fühlt man das Bedürfnis, es trotzdem noch zu verharmlosen und zu relativieren? Warum findet man es notwendig, Betroffenen in akuten Schmerzschüben zu verdeutlichen, es gibt schlimmere Schmerzen. Zur Einordnung: Endometriose wird als eine der 20 schmerzhaftesten Erkrankungen, die existieren, eingestuft. Schlimmer als ein Herzinfarkt, und viele Betroffene sagen sogar, ihre Periodenschmerzen sind schlimmer als Geburten, die sie erlebt haben.

Zu hören, es gäbe schlimmere Schmerzen, während ich emotional und körperlich gerade mal wieder was richtig Schlimmes durchgemacht hatte ... Ich fühle mich so unverstanden und im Stich gelassen. Ich sehne mir gerade einfach nur noch die Diagnose herbei, bei der ich eigentlich zu 100% weiß, dass es die Krankheit sein wird (neben Periodenschmerzen habe ich noch unzählige weitere Symptome, die dafür sprechen). Ich hoffe, dass ich meinem Umfeld dann endlich verdeutlichen kann, wie schmerzhaft das ist.

Schmerzen, Frauen, Krankheit, Erkrankung, Angehörige, Arzt, Endometriose, Menstruation, Periode, Umfeld, Frauenärztin

Demente Person muss gepflegt werden, es wird mir aufgebürdet?

Zuhause sind wir 4 Leute: Opa, Oma, Mutter und Tochter (ich). Die Oma ist dement und braucht 24/7 jemanden um sich herum. Es kommt immer wieder mal vor, dass der Opa, der sonst bei ihr ist, weil sie im Haus im unteren Stockwerk wohnen und meine Mutter und ich oben, mal zwei Stunden nicht da ist. Dann ist immer die Frage, wer in der Zeit bei Oma ist.

Jedes einzelne Mal muss ich das machen. Meine Mutter nennt immer dasselbe Argument: Sie muss ja sonst 4 Tage die Woche früh aufstehen (Opa wählt immer den Tag, an dem Mama da ist, um z. B. zum Arzt zu gehen). Ich kann immer ausschlafen. Deshalb sieht sie es nicht ein, morgens um kurz vor 10 Uhr aufzustehen, um das machen zu können.

Mir geht es nicht ums Aufstehen. Ich finde es unfair, dass ich die Verantwortung für meine Oma mehr tragen muss als sie, nur weil ich mehr zuhause bin. Auch jeden Tag, wenn sie sich meldet, weil sie Hilfe braucht oder verwirrt ist, gehe ich zu ihr hin. Meine Mutter macht es nur dann, wenn Oma konkret nach ihr fragt.

Ich mache das halt total ungerne, weil Oma imner sehr ruhelos und getrieben ist, wenn Opa weg ist. Sie wird unruhig und fragt alle 5 Minuten, wann er wiederkommt. Dann versteht sie die Uhr nicht und denkt immer, er hätte längst zurück sein müssen und macht sich Sorgen. Es ist anstrengend, sie zu beruhigen, und es macht mich innerlich irgendwie auch immer nervös. Ich atme immer auf, wenn noch jemand anderes dann kommt.

Versteht ihr meinen Frust? Also ja, Mama arbeitet mehr und muss früh aufstehen, ich nicht (schreibe nur an Unisachen momentan). Aber mir geht es um die emotionale Arbeit und darum, dass für Mama anscheinend selbstverständlich ist, dass ich erstmal verantwortlich bin, und zwar nur, weil ich ja mehr Zeit habe.

Arbeit, Mutter, Demenz, Oma, Opa, Eltern, Erkrankung, Alzheimer, Angehörige, Großeltern

Verschiedene Krankheiten die der Mensch haben kann?

Hallo Community ,

Welche genaue Krankheit hat man wenn sehr schnell Gewicht verliert und zum Beispiel auch keine Tinte auf dem Füller hat und auch nur schwer einen hoch bekommt ?

Daß ist schon seit meiner Jugend so das ich zum Beispiel immer kurze Phasen habe wo alles normal funktioniert körperlich und mental und dann habe ich lange Phasen wo ich mich ganz komisch und unwohl fühle. So als ob ich kein testosteron mehr hätte. Ich fühle mich dann wie eine Frau quasi. Ich verliere dann schnell Muskeln und Gewicht in kurzer Zeit und ich bekomme keinen mehr hoch und kann auch nicht mehr abspritzen.

Ich habe für meine Größe starkes Untergewicht im gesamten Schnitt wenn man es über einen langen Zeitraum berechnet. Und ich kann nur durch hartes training und Essen an Gewicht wieder zunehmen. Und daß dauert dann trotzdem 3 mal so lange wo bei einem gesunden Menschen. Und wenn meine Frau sagen würde daß ich die am Dienstag um 15 Uhr mal richtig durch bumsen soll wüsste ich gar nicht ob ich daß dann überhaupt kann ohne Hilfsmittel. Ich wüsste noch nicht mal ob ich mental dann überhaupt noch solange in der Lage bin die Beziehung weiter zu führen.

Und plötzlich von heute auf morgen stehe ich voll im Saft wo ich 2 Jahre jünger aussehe und den ganzen Tag lang bumsen und essen und sport machen kann. Und ich fühle mich dann auch in mir drin wie ein richtiger Mann. Und mein pimmel ist dann auch nicht mehr so klein.

Aber das hält immer nur 3 oder 4 Tage an bevor ich wieder 2 Wochen komplett am arsch bin Körperlich und psychisch. Und als ich mal eine anti deprisivum ausprobiert hatte wollte ich die ganze Zeit nur trainingen machen, bumsen und soziale Kontakte kennenlernen und arbeiten gehen.

Auf welche Krankheit trifft daß zu in der form eurer Meinung nach ?

Krankheit, Gehirn, Erkrankung, Hormone, Stoffwechsel, Testosteron

Sind das Anzeichen von Alzheimer, die Bodo Ramelow zeigt?

Bodo Ramelow behauptete, er würde eine Rede von einem AfD-Politiker prüfen lassen wollen.

Das ist BS sondergleichen.

Es gibt keine Instanz, welche fähig wäre und auch nicht das Recht hätte, eine Rede von einem Bundestagsabgeordneten in wahr oder falsch einstufen zu lassen.

Bundestagsabgeordnete genießen Indemnität, welche in der Verfassung belegt wird:

Ein Abgeordneter darf zu keiner Zeit wegen seiner Abstimmung oder wegen einer Äußerung, die er im Bundestage oder in einem seiner Ausschüsse getan hat, gerichtlich oder dienstlich verfolgt oder sonst außerhalb des Bundestages zur Verantwortung gezogen werden. Dies gilt nicht für verleumderische Beleidigungen.

Ich behaupte nicht, dass Bodo Ramelow die Verfassung zu brechen sucht, doch mir scheint es so, dass das einem Verfassungsbruch gleicht.

Sei das nicht der Fall, muss man Bodo Ramelow min. einen Informationsmangel unterstellen, und wenn nicht, so muss man ihm wie ich in meiner Frage, eine kognitive Fehlleistung unterstellen.

Ist das nicht der Fall, muss man ihm Böswilligkeit unterstellen bzw. einen tatsächlichen Verfassungsbruch unterstellen, und das tue ich nicht, wobei ich das vermute.

Quelle: Bodo Ramelow hält die Wahrheit nicht aus! | Rede vom 15.1.2026

https://www.youtube.com/watch?v=8Jdx8hy-tds

Jeder kann auch hören, was der höchst umstrittene und vielfältig kritisierte Minister Daniel Günther von sich wagte zu geben:

https://www.youtube.com/watch?v=f0ETC0JrGqk

Medizin, Politik, Erkrankung, Altersarmut, Alzheimer, Apollo, Bundestag, CDU, Bundestagsabgeordneter, Markus Lanz, Verfassungsschutz, kognitive Fähigkeiten, NIUS

Armut und Erkrankungen?

Hallo Community ,

Ich bin von Armut betroffen seit vielen Jahren und lebe von der Hand in den Mund mit meinem Bürgergeld wofür ich selbst jahrelang gearbeitet habe. Dinge wie Krankenversicherung oder sonstige Dinge wo Kosten verursachen habe ich noch nie in Anspruch genommen.

Ich habe mir das genau ausgerechnet. Das ist mein eigenes Geld von dem ich lebe. Jedoch bekomme ich davon nur monatlich 560 Euro wovon ich Miete bezahle, Lebensmittel und andere notwendige Kosten. Also meinen Lebensunterhalt. Und trotzdem bin ich darauf angewiesen das mir jmd Essen giebt. Und von Geld für Freizeit Aktivitäten kann ich nur träumen.

Hinzu kommt das ich eine psychische Erkrankung habe seit meiner Geburt. Um diese Krankheit zu behandeln benötige ich Psychoaktive Cannabis Blüten. Diese werden aber nicht zur Behandlung angeboten. Klassisches Cannabis im vollen Spektrum wird nicht zu medizinischen Zwecken anerkannt. Die einzige Möglichkeit besteht über den Eigenanbau oder über den Bezug von einem Cannabis social club. Allerdings kann ich weder das eine noch das andere finanzieren. Ich kenne zwar leute wo von sich selbst sagen das es ihnen gut geht und das sie genug geld haben aber leider reicht es nicht aus für mehr als die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Und selbst wenn wüsste ich auch nicht wie ich es zurück bezahlen sollte.

Durch einen Zufall habe ich zwar vor einiger Zeitfestgestellt das tillidin eine sehr ähnliche Wirkung auf meine Krankheit hat wie Psychoaktive Cannabis Blüten aber dieses Medikament ist nicht erhältlich ohne Rezept. Deswegen habe ich Herion gekauft und musste aber leider feststellen das dass nur opiate und kakao gewesen ist.

Ich bekomme von überall in den Hals geschissen und habe noch nicht mal was gemacht.

Und auch hier bekomme ich keine Hilfe oder Unterstützung. Es will sich auch nimmand mit mir treffen und mir persönlich weiterhelfen. Und wenn doch ist am vereinten Treffpunkt niemand da.

Wie würdet ihr euch fühlen dabei wenn ich zum Beispiel eurem Vater wo Herzkrank ist einfach seine Tabletten weg nehme ? Muß man eine Krankheit haben wo Gesellschaftlich toleriert wird damit einem geholfen wird ?

Politik, Armut, Erkrankung, Burnout, Cannabis, falsche Freunde, Bürgergeld

Kann das ein Anzeichen für eine ernstzunehmende Krankheit sein bzw. sollte ich damit dringend zum Arzt oder doch erstmal abwarten?

Ich habe Zöliakie, halte mich auch dran. Esse aber so Sachen die zum Beispiel Stärke enthalten, aber wo nichts draufsteht mit Weizenstärke!!!! Nehme schon seit Ende 2017 Psychopharmaka und hatte vorher schon die Periode sehr unregelmäßig. Im Moment habe ich ab und an Schmierblutungen, wobei die Periode immer schon öfters und lange Zeit ausfiel.

Heute machte ich eine eigenartige Entdeckung. Beim Abputzen sah ich was rotes, aber nicht im vorderen Bereich. Hatte auch keinen wirklichen Stuhlgang. Trotzdem war es rot. Da ich oft gehört bzw. eher gelesen habe, dass man, wenn man sich an der Glutenunverträglichkeit nicht hält, auch Darmkrebs kriegen könnte, habe ich nun etwas Angst. Allerdings habe ich keine anderen Symptome.

Letztes Jahr ist die Darmspiegelung ausgefallen, weil ich alles herausgebrochen habe und dieses Jahr auch wieder ausgefallen, weil ich das Mittel zu langsam trank und es nicht wirkte. Bin 37 Jahre alt. Einmal war schon mal Blut im Stuhl und das acht Tage lang. Da wurde das mit der Krampfadern in der Speiseröhre festgestellt. Weitere Untersuchungen haben die dann nicht mehr unternommen.

Meint ihr, es könnte ein Anzeichen für Darmkrebs sein?

Leben, Medizin, Gesundheit, Angst, Blut, Menschen, Alltag, Krankheit, Toilette, Untersuchung, Erkrankung, Darmkrebs, Darmspiegelung, Erwachsene, Gesellschaft, Glutenunverträglichkeit, Internist, Krampfadern, Krebs, Tumor, Zöliakie, Speiseröhre

Welche Forschung/Organisation benötigt eurer Meinung nach Spenden?

Hallo zusammen,

Mein Partner und ich wollen jeweils 100€ jährlich an Organisationen und Forschungen spenden.

Wir möchten dabei vorallem denen helfen, die noch nicht so viel Aufmerksamkeit haben aber dennoch wichtig sind. Wir finden zwar, dass Organisationen die den Ozean reinigen, Klima Schützen oder Tiere vor dem aussterben bewahren wichtig sind aber schon zu bekannt sind. Auch Forschungen für zum Beispiel Krebs brauchen zwar Gelder aber sind schon durch sehr vielen Seiten unterstützt. Wir suchen nach etwas was wichtig ist aber zu wenig Aufmerksamkeit hat

Zum Beispiel haben wir schon ein paar Sachen ausgesucht wie:

  • Forschung zur Behandlung von Endometriose
  • Forschung zur Behandlung von ME/CFS
  • Organisation die die im Wasser Zoo zurückgelassenen Orcas und Delfine in Frankreich befreien wollen
  • Unser Lokales Krankenhaus unterstützen (zum Beispiel Spenden an die Stroke Unit oder die Kinderstation)
  • Eine Organisation die alleinerziehende Frauen mit Frühchen unterstützt (sind noch etwas unentschlossen)
  • Eine Organisation die Familien unterstützt wo die Kinder arbeiten müssen um Geld zu verdienen anstatt in die Schule zu gehen

Wir wissen, dass 200€ nicht viel sind und keinen mega Unterschied machen werden wenn sie jährlich Millionen bekommen aber auch wenn zum Beispiel dadurch nur ein Frühchen für einen Tag mit medizinischer Pflege versorgt wird ist es uns das Wert.

Habt ihr noch Ideen? Kennt ihr noch Forschungen oder Organisationen die eigentlich super wichtig sind aber zu wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung bekommen? Teilt es uns gerne mit. Wir haben noch mindestens 50 Jahre um an jede Forschung oder Organisation mindestens einmal zu spenden.

Danke jetzt schonmal für alle Antworten :)

greenpeace, Schule, Umwelt, Menschen, Tierschutz, Armut, Erkrankung, Klimaschutz, Endometriose, Forschung, Klima, Organisation, Spende, Tierrettung

Ständig krank seit 4 Jahren?

Hallo, vielleicht kann mir jemand hier weiterhelfen. Vorab zu mir, ich bin 28 Jahre alt, den Großteil meines Lebens sehr sportlich unterwegs, arbeite in einer Sportschule übe eigentlich täglich Kraft und Kampfsport aus, zu dem laufe ich und fahre Rennrad. An für sich lebe ich auch sehr gesund, ernähre mich auch dem entsprechend, habe genügend Ruhephasen, trinke vielleicht 2x im Jahr Alkohol und abgesehen von Kaffee und ein sehr geringer Zigaretten Konsum habe ich keinerlei Laster in dieser Richtung. Meine Supplementierung ist auch auf meinen Lebensstil angepasst. Ich gehe (sofern es mein Gesundheitszustand zulässt) jeden Morgen Eisbaden und übe Mobilitätstraining aus. Doch seit gut 4 Jahren bin ich unfassbar Krankheitsanfällig. Allerdings häufig nur von Spätsommer/Herbst bis in den späten Frühling hinein. Aktuell habe ich wieder mit einer „Erkrankung“ zu kämpfen es fängt meist mit einer Grippe/Erkältung/Mandelentzündung an und zieht sich über Wochen/Monate. Ich war Mitte August mal wieder „leicht“ erkrankt, diese Erkrankung flammt immer wieder auf egal wie viel Ruhe ich mir auch gönne. Die Symptome sind meistens sehr starke Erschöpfung, bis hin zu immer wieder kehrenden Fieberepisoden. Im Regelfall geht es mir nach ein paar Wochen/Monaten wieder besser, bis der nächste Infekt folgt und dann beginnt alles von vorne. Nur über die wärmeren Monate bleibe ich konstant fit und kann mich auch vollkommen normal belasten. Ich war bereits bei allen möglichen Ärzten und lasse alle paar Monate ein Blutbild anfertigen, es würde keinerlei Auffälligkeiten geben. Ich war früher eigentlich nie krank, ich habe vor kurzem meine betriebliche Krankheitsgeschichte nachgeschaut und in knapp 11 Jahren Betriebzugehörigkeit hatte ich in den ersten 4 Jahren nicht einen Krankheitstag, danach vielleicht 2-3 im Jahr. Doch seit 4 Jahren bin ich jedes Jahr deutlich über 30 Krankheitstage. Ich komme seit dieser Zeit auch nicht mehr wirklich auf mein sportlichen Level. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Mit freundlichen Grüßen G.

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Erkrankung, Immunsystem, Mediziner, Sportler

Erneuter Anstieg der Temperatur mit weiter hohen Werten?

Die Vorherige Frage: Meine Freundin hat weiter abgebaut. Mittlerweile dürfte sie nichtmal mehr 42 Kilogramm wiegen. 

Vorhin hatte sie extrem rote Wangen, war kaltschweißig und klagte über Kopfschmerzen. Das Fieber lag kurz davor knapp bei 38,0, also habe ich sie liegen lassen und bei ihr 15 Minuten später den Blutdruck gemessen und nach dem hohen Wert auch den Puls. 

Das letzte Mal, als bei ihr vernünftig die Werte gemessen wurden, waren beide erhöht. Jetzt hat sie einen Blutdruck von 159/97 und einen Puls von 139.

Sie hat kaum was gegessen und lag eigendlich nur da. In der Zwischenzeit hat sie wieder Fieber bekommen. Nicht besorgniseregend hoch aber doch über Normal.

Was mache ich jetzt mit ihr? Essen will sie nicht, Fiebermittel hat sie bekommen.

||⬆️

Ich habe ihr in der Nacht alle paar Minuten kalte Tücher auf die Stirn gelegt aber sie waren nach ein paar Minuten heiß. Sie hat unruhig geschlafen und der Puls war hoch.
Ihr Fieber ist heute morgen wieder deutlich gestiegen und sie wirkt auch fiebrig.

Der Puls ist auf 102 gesunken. Der Blutdruck liegt bei 149/100. Nach 15 Minuten warten und war der Wert gleichbleibend hoch.

Sie hat ein bisschen gegessen, ich habe ihr zwei Zäpfchen gegeben und jetzt ist sie wieder eingeschlafen.

Kann ich sie schlafen lassen? Was soll ich tun?

Liebe, Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Gewicht, Temperatur, Medikamente, Beziehung, Bluthochdruck, Fieber, Krankheit, Erkrankung, Blutdruck, Abnahme, Arzt, Arztbesuch, Beziehungsprobleme, fiebermessen, hoher-blutdruck, Ibuprofen, Krankenhaus, Krankheitsfall, Liebesleben, Sorgen, Paracetamol, Puls, BlutdruckMessung, erkrankt, Fieberthermometer

„Es ist nun Gottes Wille, was mit mir geschieht“ Schwer kranker Mensch/wie deuten?

(Zum verständnis den Fall kurz zusammengefasst: Meine Freundin hatte immer wiederkehrende Gelenk und Knochenschmerzen mit Bewegungseinschränkungen und heissen und geschwollenen Gelenken. Dazu hatte sie immer wieder Fieber, hat massiv geschwitzt oder war auffallend müde. Seit einem halben Jahr sind die Schmerzen so stark und vorallem dauerhaft da, dass sie nichts mehr kann. Es gab Monate, da lag sie den ganzen Tag schluchzend da und konnte sich nicht beruhigen. Und wieder andere, in denen sie nichts mehr richtig mitbekommen hat oder nicht mehr aufstehen konnte.)

Die Schmerzen sind unverändert.

Jetzt weint sie nicht mehr. Sie geht manchmal ein kleines Stück mit mir spazieren und steht auf. Sie isst nahezu nichts mehr, hat massivst an Gewicht verloren, wird immer wieder extrem wütend, ist dauerhaft apathisch, müde, hat hohes Fieber und ich weiß nicht wie ich es anders sagen soll: ihr Blick verschwimmt immer wieder. Ihre Knochen stechen heraus und durch den Stoff ihres T-Shirts sieht man die Schulterblätter.

Der Hausarzt meinte, es wäre Psychosomatisch und sie solle in eine entsprechende Einrichtung. Ihm lagen krankhafte Werte vom Kollegen vor aber von ihm selbst wurde sie in einem 3/4 Jahr nie untersucht. Wir waren nach dem „Psychosomatiktrip“ noch zweimal dort, weil sie über massive Nierenschmerzen geklagt hat („Verspannungen im Rücken“ - Zitat) und dann weil wir nochmal probieren wollten, ob er hilft. Beide Male hätten wir und sparen können.

Kurz vor dem letzen Termin beim Arzt sagte sie zu mir, dass es ihr letzter Versuch ist, Hilfe zu bekommen. Ein paar Tage später, als wir Zuhause waren, hat sie mich massiv erschreckt, als sie meinte, dass es nun in Gottes Hand liegt, was mit ihr passiert, sie sich Gott hingibt und das es Gottes Wille ist, wie es weitergeht. Weil sie mir heißer vorkam als sonst, habe ich ihr Fieber gemessen. Fieber ja, aber nichts, was das erklären konnte.
Das hat sie ein paarmal wiederholt und ich weiss, dass sie das so meint.

Wie kann/soll man sowas deuten? Was könnt/wollt ihr mir raten?
Was mache ich mit ihr?
Sie hat keine nennenswerten psychischen Erkrankungen und ist nicht suizidal, falls diese Idee jemandem kommen könnte.

Schmerzen, Fieber, Krankheit, Christentum, Erkrankung, Arzt, Arztbesuch, Glaube, Gott, Knochen, Knochenbruch, Krankenhaus, Krankheitsfall, Krebs, Krebserkrankung, Psyche, Tumor, tumorerkrankung, Krankheitsbild, schlapp, Schlappheit, Schwäche, apathie, apathisch, knochenschmerzen, Wesensveränderung

Schwere einer Erkrankung und Zumutbarkeit einer längeren Wegstrecke, darum Streit mit Vater?

Hallo zusammen,

ich habe aktuell folgende gesundheitliche Probleme:

Arteriosklerose

Hyperlipidämie

Periphere arterielle Verschlusskrankheit

und eine verschlossene Beckenarterie seit ca.6 Monaten.

Aufgrund dieser Erkrankungen fällt es mir sehr schwer, längere Wegstrecken zurückzulegen.

Aber auch längere Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen.

Mein Vater liegt seit einiger Zeit im Krankenhaus und erwartet, dass ich ihn nun besuchen komme.

Das erste Krankenhaus, in dem er lag, war ca. 29 km von mir entfernt. Das Krankenhaus, in dem er jetzt liegt, ist 39 km von mir entfernt.

Als er im ersten Krankenhaus gelegen hat, habe ich ihn mit Mühe und Not besucht. Ich bin mit den Öffis gefahren und war total kaputt, als ich bei ihm ankam. Nach 3 Stunden bin ich die 29 km wieder zurückgefahren, auch mit den Öffis.

Nun erwartet er, dass ich ihn, wenn es geht, sogar mehrfach in dem Krankenhaus besuche, welches 39 km von mir entfernt ist. Ich habe ihm gesagt, dass der Weg dorthin im Augenblick eine große Belastung für mich bedeutet. Ich könnte zwar mit dem Taxi fahren, aber das würde mich pro Besuch 135€ kosten und das Geld habe ich beim besten Willen nicht.

Mein Vater meint, dass meine Erkrankung doch nicht so schlimm sei und dass ich doch mit den Öffis fahren könne.

Jetzt meine Frage an euch:

Habe ich mich zu albern, oder geht mein Vater von unrealistischen Bedingungen aus?

Medizin, Beziehung, Eltern, Erkrankung, Psychologie, Familienprobleme, Psyche, Streit, Taxi, öffentliche Verkehrsmittel

Was kann bei Entwicklungsstörungen und Erkrankungen im Gehirn alles anders sein?

Ist es auch möglich, das im Gehirn etwas ist, was normalerweise erst beim sterben ist und gibt es solche Fälle?

Wenn ich mir ein einziges Foto anschaue, löst es ein Gefühl aus, was ich auf meiner Haut spüre und genau dieses Gefühl spüre ich auch bei allen anderen, wenn ich betreffenden Leuten die Hand gebe und habe Autismus.

Ist es ein Zeichen, das im Gehirn etwas anders ist als bei normalen Menschen?

Wenn man Gefühle von Umgebung A und von ähnlichen Umgebungen hat und man träumt auch intensiver und lebhafter, wie wenn man Gefühle von völlig anderen Umgebungen hätte, ist eigentlich auch nicht normal, da man normalerweise immer etwas träumt, unabhängig von bestimmten Umgebungen.

Beispiele:

  • Autismus: Träume sind in bestimmten Umgebungen intensiver und lebhafter
  • Tourette-Syndrom: In bestimmten Umgebungen sind die Tics extremer und häufiger
  • Psychogene Anfälle: Anfälle sind in bestimmten Umgebungen häufiger

und bei bestimmten anderen Erkrankungen und Störungen genauso, das irgendetwas häufiger ist als woanders z.B. Halluzinationen, Stimmen hören, Ängste etc.

Wie ist es zu erklären, das bestimmte Umgebungen und Varianten davon besonders triggern?

Wenn Ihr Betroffene seid oder Betroffene kennt, ist Euch da etwas aufgefallen, ob bestimmte Umgebungen besonders triggern?

Gesundheit, Gefühle, Menschen, Gehirn, Wissenschaft, Erkrankung, Psychologie, Emotionen, Forschung, Hirnforschung, Neurologie, Psyche, psychische Erkrankung, psychische Störung, Räumlichkeiten, Störung, trigger, Umgebung, Unterbewusstsein, Assoziation, Ähnlichkeit, Auslöser, Erfahrungen, Neurologische Erkrankung

Meistgelesene Beiträge zum Thema Erkrankung