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Thema Autounfall
Unsicher ob ich nach Autounfall wieder arbeiten gehen kann?

Guten Abend,

diesen Mittwoch hatte ich einen Autounfall auf dem Weg zur Arbeit. Ich bin auf nasser Fläche von der Fahrbahn abgekommen und habe erst die linke Leitplanke gestriffen, mich dann gedreht und bin dann in die rechte Leitplanke gekracht. Mal abgesehen das ich an dem Tag mehr als einen Schutzengel hatte bin ich nur leicht verletzt worden. Neben Prellungen an Handgelenk, zahlreichen blauen Flecken und einem Schleudertrauma, habe ich seit etwa 3 Tagen anhaltende Rückenschmerzen. Auch fühle ich mich psychisch ausgelaugt. Der Punkt ist, dass dieser Zustand über den Tag sehr wechselnd ist. Ich ruhe mich sehr viel aus, bin zu Hause auf Couch und Bett, da suggeriert mir mein Körper das es mir gut geht. Denke ich aber an Belastungen bzw. an Tätigkeiten wie Haushalt etc. macht meine AZ- Kurve ne kräftige Talfahrt und ich könnte mich am liebsten unter die Bettdecke verkriechen und heulen. Dann aber wieder 1- 2 Stunden später habe ich kaum Schmerzen, die Beweglichkeit scheint besser und mein Hirn läuft nicht im Depri- Modus. Das ist mehr als nur ein bisschen verwirrend und mir ist klar, dass ich da gerade bei bin, das Trauma zu überwinden und zu verarbeiten, aber es nagt an mir so sehr das schlechte gewissen, weil meine Kollegen meine Arbeit auf der Station mit übernehmen müssen. Meine Chefin ist mit ihren Sprüchen auch keine Hilfe, wenn es darum geht, dass jemand krank ist, zumal ich ab Freitag auch noch Urlaub habe und eigentlich nach Dänemark fahren wollte. Ich arbeite als Physiotherapeutin und weiß einfach nicht ob ich mir zutraue ab morgen wieder Vollzeit auf der Intensivstation und der Peripherie zu arbeiten. Es wäre so unangenehm, wenn ich auf Station stehe und es nicht packe...

Habt ihr einen Rat für mich?

Danke und LG SiMo

Arbeit Schmerzen Autounfall Unfall Arzt Gesundheit und Medizin
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Wer hat Schuld?Er ausgeparkt ich rückwärts?

Folgende Situation:

Strasse. Auf der rechten Seite stehen Autos halb auf dem Bürgersteig geparkt. Auf der Linken sind extra Parkplätze. Ich hatte auf der linken Seite einen freien Parkplatz gesehen. Bevor ich angehalten habe, habe ich in den Rückspiegel geschaut. Alles frei. Dann habe ich nochmal geschaut bevor ich rückwärts bin ( da ich etwas zunächst vorbeigefahren bin ).

Dann ich aber wohl gute 4 Meter hinter mir auf meiner Seite ein parkendes Auto aus seiner Lücke gefahren. Er hatte freie Sicht auf mich da vor ihm eine Einfahrt war. Er ist natürlich mit seiner rechten Seite in meine Linke rein. Gut, er sagt ich wäre es gewesen, dabei hatte ich wenn überhaupt 1km/h da ich gerade in diese Ausfahrt einscheren wollte um geradeaus in die Parklücke auf der linken Seite zu fahren.

So, ich habe den guten Mann zu keinem Zeitpunkt gesehen ( fraglich ist auch ob es überhaupt möglich gewesen wäre ).

Er ist definitiv ein gutes Stück aus seiner Parklücke raus und stand schon so ziemlich mittig der Fahrbahn.

Er sagt ich habe Schuld weil ich nicht geguckt habe ( Sorgfallspflicht ) aber ich sage dass er schuld ist weil er mir die Vorfahrt genommen hat. Er konnte mich ohne Probleme sehen, auch all meine Lichter (Rückfahrt) haben geleuchtet.

So, wer hat Schuld?

Er ist direkt nach den Unfall weg und wollte nicht auf die Polizei warten. Sein unterer Scheinwerfer ist eingedrückt und ich habe einen Hauch von Kratzern. Er wollte den Schaden auch direkt meiner Versicherung melden und nicht mir mir abklären...

( Blau ist der andere Fahrer, gelb ich. Das X steht für den Parkplatz in welchen ich einparken wollte)

Autounfall schuldiger Auto und Motorrad
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Autounfallverfahren?

Guten Tag,

ich hab vor 4 Wochen einen Autounfall begangen ( ich habe vollkasko ). Leider war der Wagen noch nicht komplett abbezahlt, ich hatte es mit Finanzierung gekauft, nun weis ich nicht wirklich weiter. Ich hab zwei Angebote liegen für das Auto, weil es einen wirtschaftlichen Totalschaden hat, aber ich denke, dass die Angebote viel zu niedrig sind, weswegen ich sie nicht annehmen möchte. Ich frage mich halt nun.... Was wäre schlauer, das beste Angebot für das Auto annehmen und dann auf das restliche Geld von der Versicherung warten oder sollte ich das Auto behalten und abwarten wie viel die Versicherung zahlt und gegebenfalls meinen Anwalt einschalten. Ich weiß überhaupt nicht was ich tun soll. Würde die Versicherung weniger zahlen, wenn ich den Wagen behalte? Wie viel würde die Versicherung zahlen, wenn ich den Wagen selber reparieren lassen würde? Würden sie überhaupt was zahlen? Gründsätzlich muss meine Versicherung doch den Neubeschaffungspreis von meinem Auto zahlen, oder nicht? Ich hatte den Wagen für 30.000€ gekauft, somit würde der Neubeschaffungspreis bei 20 - 30.0000€ liegen. Übernimmt meine Versicherung das überhaupt ? Sie sind ja dazu verpflichtet.... Oh man ich weis überhaupt nicht was ich tun soll. Eine Frage habe ich noch...., da das Auto ja noch nicht komplett abbezahlt war, auf welches Konto wird meine Versicherung dann das Geld auszahlen? An mich oder an die Bank? Ich hoffe ihr könnt mir einigermaßen helfen, da ich mich nicht sonderlich gut auskenne.

Autounfall Versicherung Recht Auto und Motorrad
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Darf mein Arbeitgeber Verdienstausfall von mir einklagen, weil ich krank bin auf Grund eines selbstverschuldeten Autounfalls ?

Hallo,

Ich hatte einen autounfall in meiner privaten Zeit, ich bin in einen graben gefahren, es gab einen starken ruck nach vorne.

Da ich alleine unterwegs war gab es keine verletzten, am graben war auch nicht viel kaputt, ne leichte delle in der Wiese, aber das wächst ja wieder nach, ich sah das, weil ich das auto wieder rausfahren konnte, am auto gab es vorne rechts ne Beschädigung, aber ist ja nur Plastik am auto.

Es wurden keine Bäume oder Leitplanken beschädigt, also bin ich dann weiter gefahren, da ich nur ne haftpflicht habe, würde keine kasko zahlen, ( da es gab keine Personen oder Sachschäden an fremdem Eigentum gab), habe ich auch nicht die Polizei gerufen.

Am Abend merkte ich, daß mir selber was weh tut, dann bin ich zum Arzt und ich hatte Schmerzen an der Schulter vom Sicherheitsgurt, also würde ich vorerst krank geschrieben.

Es kann jedem mal was passieren, also habe ich meinem Chef angerufen und im gesagt das ich einen Autounfall hatte und nun krank sei, das es mir auch sehr leid tut, das ich krank bin.

Am selben Tag am Abend, bekam ich ne Nachricht von im, ob ich selber schuld sei oder es einen Unfall Verursacher gab, da er sein Anspruch geltend machen will, auf Verdienstausfall.

Meine Frage ist, kann mein Chef das auch von mir einklagen, oder nur wenn es einen anderen Unfall verursacher gäbe???

Ich habe es ja nicht gemeldet, da wie gesagt keine anderen Personen verletzt wurden oder fremder schaden entstand.

Am Fahrzeug gibt es halt ne Macke aber sonst alles top fit.

Autounfall Recht Krankheit Verdienstausfall Auto und Motorrad
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Angst beim Autofahren nach Unfall. Psychologe?

Guten Tag,

erstmal zu mir als Person: Ich bin eine Person die seit der absoluten Kindheit sehr oft im Auto mitgefahren ist. Meine Großeltern leben 3 Stunden entfernt in verschiedene Richtungen usw. Ich saß also fast jedes Wochenende 6 Stunden im Auto auf der Autobahn. Ich hatte nie ein Problem mit schnellem fahren, oder Angst davor.

Nun hatte ich einen Auffahrunfall vor ca. 3 Monaten bei recht hoher Geschwindigkeit und Totalschaden. Ich bin Autobahn gefahren und plötzlich ist einer 10 Meter vor mir auf die Spur gewechselt, so dass ich ihm beinahe ungebremst rein gefahren bin. Nach Amtlichem Ermittlungsstand hat er die volle Schuld.

Seitdem bin ich auf der Autobahn nur noch rechte Spur, und nie schneller als 100 gefahren, bremse panisch ab wenn weit vor mir einer Bremst und kann auch als Beifahrer nicht mehr entspannt sitzen sondern klammere mich immer fest. Das ist sehr sehr stressig, da ich auch immer noch viel (mit)fahren muss.

Jetzt zu meiner Frage: Legt sich das genauso plötzlich wie es gekommen ist, oder bleibt das? Und gibt es eine besondere art Arzt zu der man damit gehen sollte?

Und wenn ich damit zum Psychologen gehe würde ich auch noch weiteres Schmerzensgeld bekommen, sprich sollte ich damit lieber schnell in Behandlung? Ich bin Student und könnte das Geld gebrauchen, da sich die Versicherung weigert Schäden wie Handy und Laptop zu erstatten. Der Fall ist bei einer Anwältin.

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Selbstverschuldeter Unfall in der Probezeit im Ausland was jetzt?

Ich bin in den Niederlanden gegen ein anderen Fahrzeug gefahren. Es kam zu keinem Personenschaden da das Auto geparkt war. Das Auto mit dem ich fuhr ist nur auf meinen Vater angemeldet und versichert. Der Schaden an den Fahrzeugen ist nicht allzu hoch kaputte Scheinwerfer und Rücklichter ansonsten Blechschäden. Versicherungen wurden ausgetauscht und beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt da das Blech oder die Dichtung an den Reifen gedrückt war und so nach etwas ziehen eine weiterfahrt möglich war allerdings der Scheinwerfer noch beschädigt gewesen ist deswegen sagte die Polizistin lieber abschleppen.

Meine Fragen sind jetzt: Um wie lange wird meine Probezeit verlängert bzw. Was kommt auf mich sonst zu? Die holländische Polizistin sagte man würde den unfall nicht an die deutsche Polizei oder führerscheinbehörde weiterleiten bzw. dass nur für die Versicherung relevante sachen aufgeschrieben wurden und da es im ausland war bin jetzt ich unsicher

Wird mein Vater wegen mir jetzt mehr zahlen müssen für die Versicherung monatlich da ich nicht auf das Fahrzeug angemeldet bin aber der Verursacher und wieviel mehr wird er zahlen müssen ungefähr da ich vorhabe ein Nebenjob zu machen und ihm das Geld zurück zu zahlen. (Ich wollte sowieso nebenjob annehmen umd auf ein auto zu sparen aber ihm das geld zurückzuzahlen hat jetzt Priorität)

Ich bin 18 und habe den Führerschein seit 1 monat. Bitte nur ernste Kommentare ich fühle mich extrem schlecht und deprimiert da mein vater nun wegen mir paar Tage kein auto für die Arbeit hat und wir haben auch nicht viel geld deswegen will ich den finanziellen schaden für ihn ausgleichen indem ich es zurückzahle. Danke im vorraus wenn ihr mir etwas weithelfen könnt.

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Autounfall/Parkplatz:Wer hat schuld bzw was mach ich nun?

Hallo Leute

hatte einen „Autounfall“ und zwar war das Ganze auf einem Parkplatz.

kurze Infos:

-bin 20 weiblich

-Probezeit ist noch vorhanden

-privat Auto aufem Geschäftsparkplatz

-keine ahnung was für Infos man so benötigt ^^

Ich wollte rückwärts rausfahren und naja zack boom baff ist mir jemand reingefahren, bzw in mein Heck reingefahren und durch den Aufprall wurde mein Auto ca 1.5-2m geschoben

Die Polizei etc wurde natürlich informiert.

Diese meint jedoch „ich wäre zu 100% schuld“

mein Schaden wird auf ca 8.900€ geschätzt , es ist ein ca 18.000€ auto, falls diese Info wichtig sein könnte-keine ahnung.

aktuell bin ich viel am rumtelefonieren und habe von vielen gehört: Unfälle auf Parkplätzen seien meistens 50/50 Schuldaufkommen

meiner Meinung nach ist die Frau die mir reingefahren ist definitv schneller als 10km/h gefahren, was nach kurzer Infosammlung das max. Tempo ist auf Parkplätzen. Auch mein Mechaniker meint das andere Auto wäre schneller als nur 10km/h gefahren.

jetzt ist meine Frage wie das alles ausschaut mit Anwalt nehmen und Versicherung etc, weil die „gegnerische Versicherung auf 0% Schuld“ für ihre Kundin will.

Wie stehen denn meine Chancen/ was würdet ihr mir empfehlen bezüglich dem weiteren Verlauf etc , bin aktuell bissl planlos, hätte schon eine Anwältin etc evtl gefunden, naja ^^

sorry falls das ganze bissl verwirrend ist etc, Texte schreiben ist nicht meine Stärke

schönen Abend allen Lesern/innen und danke im Voraus <3

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Verkehrsunfall mit Bagatellschaden, Aussage gegen Aussage was tun?

Hallo liebe Gemeinde, ich habe folgendes Problem:

Am letzten Sonntag standen wir (meine 2 Brüder und ich) au der A61 im Stau (Stillstand), als wir plötzlich ein Hupen hörten und einen Augenblich später mein Auto einen Ruck durchfuhr.

Ich bin dann ausgestiegen da ja eh ein Stillstand war um zu schauen ob was an meinem Auto ist und sah dabei das derjenige der mir hinten auf gefahren sein musste grade dabei war die spur zu wechseln. Als ich zu ihm sah kurbelte er das Fenster herunter und sagte ich solle die nächste Ausfahrt rausfahren. Dort stellten wir uns auf einen Mitahrerparkplatz. Als ich ausgestiegen und zu ihm gelauen war sagte er dann auf einmal ich wäre ihm rückwarts auf sein Auto heraufgerollt. Als ich dann irritiert dies abstritt meinte er wörtlich wenn ich das jetzt nicht zugeben würde würde er die Polizei rufen (worauf ich ohnehin bestanden hätte). Gesagt getan kam dann die Polizei und nahm unsere Aussagen auf und machte fotos von den Fahrzeugen. Die Polizei konnte bis auf 2 minimale Kratzer auch keine Schäden feststellen und bei diesen konnte sie auch nicht eindeutig sagen ob diese nicht schon vorher vorhanden waren.

Nachdem die Prozedur abgeschlossen war teilten uns jeweils einer der Polizisten mit wie es nun weitergeht, das uns beiden erstmal ein Vorwurf gemacht wird da beide geschichten plausibel wären und das die Bussgeldstelle im Endeffekt entscheidet wer das Bussgeld bezahlt und somit die Schuld trägt.

Der Unfallgegner wurde dabei nicht müde mich selbst vor der Polizei als Lügner zu bezichtigen sowie auch meine Geschwister.

Gestern kamen nun die Anhörungsbögen der Polizei und der Unfallgegner rief bei mir zuhause an, wo ihm meine mutter mitteilte das ich noch auf der Arbeit wäre und mich abends bei ihm melden werde. Kurz darauf rief er mich dennoch auf der Arbeit an um mir wieder einzureden das ich eine Falschausage machen würde und das er nicht schuld sei und das er ja kein Fass aufmachen will wegen sowas aber wenn ich nicht zugebe das ich es war morgen direkt zum Anwalt geht usw.Er wäre wohl auch die Strecke nochmal abgefahren (er kommt aus der gegend dort) und die wäre da etwas abschüssig und er hätte fotos gemacht von kennzeichen au der autobahn die er auch als zeugen anführen könnte usw usw. Er war wohl auch schon bei seiner Werkstatt um sich einen Kostenvoranschlag machen zu lassen (800€ um sich die Stossstange machen zu lassen). Ich habe ihm gesagt das ich nicht von meiner Aussage abweiche da ich nichts zugebe das ich nicht getan habe und teilte ihm mit das wir morgen nochmal telefonieren können um nochmal in ruhe zu sprechen da ich ja auch grade auf der Arbeit bin.

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Was bedeutet mein (fast Alb-)Traum von einem Autobahnunglück?

Heute Nacht habe ich nämlich so geträumt : Erst, bis kurz davor, hatte ich noch einen halbwegs "normalen" Traum, aber dann auf einmal träumte ich folgendes : Ich sah ein schweres Verkehrsunglück auf einer Autobahn, es war quasi ein schrecklicher Auffahrunfall: Jemand fuhr in einem Bereich, wo scheinbar hohe Geschwindigkeiten zugelassen wurden, (fast) nur mit Schrittgeschwindigkeit . Hinter ihm waren offenbar längere Zeit keine Autos, jedoch dann kamen welche und mussten natürlich stark abbremsen, da sie ja sehr schnell unterwegs waren, im Gegensatz zu dem Auto ganz vorne, das ja fast auf der Strecke stand. Nun, allein das wäre wohl schon übel ausgegangen, es war aber so, dass hinter den ganzen abbremsenden Autos auch noch einer regelrecht geschossen kam, praktisch so mit 200 km/h, und der fuhr alle zusammen, die weiter vorne waren. Er schob sie eigentlich gar nicht zusammen, sondern sie flogen nach vorne, sie flogen durch die Luft, die Staukettte folg auseinander; schließlich lag alles voll mit Autos, mit dampfenden, rauchenden, brennenden, kaputten Autos. Aber ich war eben gar nicht involviert, sondern mir kam das ganze vor wie aus der Nachrichtenperspektive, ich hatte so einen seitlichen Blick darauf, so, als würde jemand mit der Filmkamera am Straßenrand stehen und sieht diese ganzen Autos den Abhang hinunter fliegen (die Unfallstrecke ging von irgendwo oben den Hügel runter und war dann unten wieder flach, dort, wo die meisten Autos liegen blieben. Es sah schrecklich aus. Man sah zwar keine toten Menschen, aber man hörte irgendwie eine Stimme aus dem Off sprechen : "lauter Tote" - oder: "12 Tote", ich weiß es nicht mehr genau. Wie gesagt, das ganze war irgendwie in der Nachrichtenperspektive, wie in einem Film, wie im Fernsehen. Vor allem spielte es auch nicht in der Gegenwart, sondern alles sah aus wie ungefähr in den 80ern: Die Autos (es waren (fast) alles welche von diesen ganz alten, eckigen VW Golfs) und auch das Bild war zwar farbig, aber so 80er-mäßig, etwas verschwommen, Farben nicht ganz realitätsgetreu. Kurz danach erlebte ich das nochmal, allerdings noch mehr im Nachrichtenstil und in einer Kurzfassung. Danach wachte ich auf. Mir war es richtig unheimlich. Da war es 4 Uhr nachts. Ich blieb dann bis kurz nach fünf Uhr auf, da ich Angst hatte, dieser Albtraum würde weitergehen, wenn ich mich gleich wieder hinlegen würde. Habe dann später noch ein bisschen geschlafen, träumte auch wieder komisches Zeugs, aber nichts, was so schlimm war. Aber dieser Traum (bzw. dieser eigentlich ziemlich kurze Endteil eines längeren Traumes) hat mich echt erschreckt. Was könnte dieser Traum bedeuten ?

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Kann man nach Autounfall sowas wie einen verzögerten Schock haben oder gibt es sogar einen bestimmten Begriff für sowas?

Hallo liebe Community,

ich hab bisher 4x in meinem Leben einen Autounfall erlebt, zum Glück nie wirklich schlimm, aber ich hab bei allen 4 Unfällen einen ganz schön krassen Schock gehabt, der aber relativ schnell wieder weg war. Meist je unvorbereiteter und stärker der Aufprall war, desto schlimmer war der Schock. (Ich war aber nie die Fahrerin.)

Am WE hab ich nun meinen 5.Unfall erlebt (wieder als Beifahrer). Es waren 3 Autos involviert. Wir waren in der Mitte und sind von hinten auf den vorderen quasi aufgeschoben worden.

Trotz des sehr krassen Aufpralls und der Tatsache, daß unser Auto nun aussieht wie eine zusammengequetschte Coladose (Totalschaden) hatten wir wirklich sehr viel Glück. Eigentlich war das bisher mein schlimmster Unfall.

Ich hab mich nur sehr gewundert über mich selbst. Da ich von Anfang an total abgeklärt wirkte. Keinerlei Schock hatte .. nichts.. als wär gar nichts passiert. Aber ich war einfach nur froh darüber und hab auch nicht weiter drüber nachgedacht. Auch später irgendwie gar nicht. (Dachte halt, liegt wohl daran, daß ich schon so oft Unfälle erlebt habe.)

Aber dann, seit Dienstag fing ich dann plötzlich an mich unglaublich niedergeschlagen zu fühlen. Ständig weinerlich..würde jemand kommen und 'Buh', machen, ich würde unter Garantie anfangen zu heulen.

Symptome in Stichpunkten:

ständig kalte Schweißausbrüche - ganz zittrige, kalte, aber gleichzeitig schwitzende Hände - butterweiche Knie

Ich versteh einfach nicht was mit mir los ist. Weil das auch seit Dienstag nicht mehr weg geht. (Wie so Schübe, die immer wieder kommen. Manchmal über mehrere Stunden, manchmal kürzer.)

Außerdem:

große Angst + sehr zögerlich beim Überqueren einer Straße (drehe sogar oftmals in der Mitte wieder um und geh zurück, aus Angst ich schaff es nicht vor dem nächsten Auto) - seitdem trete ich als Beifahrerin unbewusst ständig auf die (nicht vorhandene ) Bremse, weil ich immer das Gefühl habe, der Fahrer bremst viel zu spät.

Aber: alles erst seit Dienstag komischer Weise und wie aus dem Nichts.

Vor allem diese Niedergeschlagenheit ständig ... und dieses totale Verunsicherungsgefühl. Das wird einfach nicht besser.

Ich hätte das wohl nicht mal mit dem Autounfall in Verbindung gebracht, aber als ich das jemandem erzählte gestern, meinte der, dass das ganz bestimmt daher kommt. Es würde dafür auch einen Begriff geben, sowas ähnliches wie posttraumatische Belastungsstörung. Und typisch wäre, dass ich am Anfang gar nichts hatte und so (vermeintlich) unberührt von dem Unfall war, keinen Schock hatte, etc.!

Das fänd ich aber schon ganz schön krass und irgendwie konnte ich mir das auch nicht so ganz vorstellen. Was ich gern wissen würde:

  1. Hat das schon mal jemand erlebt und (wann) ging das wieder weg?
  2. Gibt es dafür einen medizinischen Begriff?
  3. Sollte ich mal zum Arzt gehen?

Wäre lieb, wenn mir jemand seine Erfahrung/Sicht der Dinge schildert.

Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus.

Autounfall Psychologie Gesundheit und Medizin pbs Posttraumatische belastungsstörung PTBS Schock
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Autounfall mit einem verletzten?

Hallo, mir ist vergangen Samstag etwas schreckliches passiert. Kurz zu meiner Vorgeschichte: ich bin 20 Jahre alt komme aus NRW und habe meinen Führerschein seit 3 Jahren ( längst aus der Probezeit raus), habe noch nie irgendetwas mit der Polizei zu tun gehabt (sogesehen unbeschriebenes Blatt). 

Zum Geschehen an sich: 

Ich habe einen Freund nachhause gefahren, als mir jemand in einer Spielstraße plötzlich vors Auto gesprungen ist. ( auf die rechte Seite ganz außen). Ich konnte es Anfangs kaum realisieren und stand zunächst unter Schock da mir sowas noch nie passiert ist. Als ich Ausstieg kam sofort ein größere türkisch stämmiger Mann zu mir und gab mir eine starke Schelle, bedrohte mich und schrie die ganze Zeit herum. ( Dinge wie ich hau dir die Zähne ein und auch Beleidigungen). Der abgefahrene Man stand sofort wieder auf und es ging ihm scheinbar gut ( außer eine kleine schnittwunde am Ellenbogen da er direkt zu Boden viel ). Am Auto war nichts feststellbar ( keine Kratzer keine Beule gar nichts.) Sofort verständigte der türkischstämmige Mann die Polizei und einen Krankenwagen. Er sagte zu dem angefahren er solle sich hinsetzen und verletzt stellen. Nun als die Polizei eintraf befragten sie mich nach dem Geschehen und wie schnell ich am fahren gewesen sein solle, ich antwortete unter Schock und föllig vor Angst vor dem Mann der mich bedrohte 30 bis 40 kmh ( Spielstraße wo schrittgeschwindigkeit erlaubt ist) was jedoch nicht stimmte ich nur aus Angst sagte. Ich hatte einen Beifahrer er bestätigte auch 30 vor Angst von dem Mann und auch unter Schock er bestätigte auch das der Mann mir vors Auto gesprungen sei. Der angefahrene hatte jedoch 2 Zeugen, die föllig übertrieben mit ihrer Aussage( sie sagten ich wäre 60 bis 70 kmh gefahren, das der Mann 3 Meter in die Höhe flog das ich das absichtlich getan hätte und und und. ... ). Äußerdem sagte ich einem Polizisten das mir ins Gesicht geschlagen wurde. Auch die Polizei sah das der Mann agressiv war und nur am rumschreien 

Nun zu meinen Fragen:

Kann ich die Aussage die ich unter Schock und Angst vor den Drohungen hatte zurück nehmen ( das ich 30 bis 40 am fahren war) in Wahrheit waren es nur Max. 15 kmh ! Kann mein Freund die Aussage mit 20 kmh auch zurück nehmen und auch 15 kmh bestätigen ? (Da ja auch niemand mit einem Radar da stand, kann man das ja auch nicht beurteilen und am Auto ist ja auch nicht's. ) was kann das für Folgen schimmsten falls für mich haben ? Wie soll ich mich am besten verhalten? Und meine wichtigste Frage kann ich den türkischstämmigen Mann für die schelle Anzeigen? Ich war beim Arzt der mich eine Woche krank schrieb und auch starke Schmerzmittel gab. ( ohrenschmerzen eine leichte Gehirnerschütterung diagnostizierte.) Außerdem bedrohte er mich mehrmals beleidige mich und bedrohte auch meiner Familie etwas an zu tun. Das möchte ich mir keines Wegs einfach so gefallen lassen. 

Autounfall Recht Anwalt
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Verkehrsunfall Bewährung?

Hallo,

vor 2 Monaten war ich unterwegs mit meiner Freundin als ich sie nachhause fahren wollte hat sich ein Fahrer vor mir sehr komisch verhalten er hat eine Vollbremsung gemacht obwohl nichts vor ihn stand und das mehrmals. Nach ungefähr 5 min wollte er rechts anhalten ich hab ihn dann von links überholt dann schwenkte er aus und Traff mich hinten ich hab sofort eine Vollbremsung gemacht ich war so unter Schock das ich das nicht realiersiert habe. Ich guckte nach hinten sah ihn nicht mehr ich fuhr direkt zur Polizei stelle und meldete es ich hab eine Aussage gemacht wo ich sagte ich hab ihn nicht mehr gesehen. Ich war bei mein Anwalt er meine ich habe keine Fahrerflucht begangen weil ich innerhalb 20 min bei der Polizei war. Gestern rufte mich die Polizei an und sagte das ich eine Fahrerflucht begangen habe und da ich gesagt habe ich habe den Mann nicht mehr gesehen habe ich eine Falschaussage gemacht und die meinten das es eine Straftat ist weil er da stand. Ich war bei mein Anwalt ich habe es ihn erzählt was die Polizei gesagt hat er meinte sie haben keine Fahrerflucht gemacht sonst würden sie sich ja nicht melden bei der Polizei und man hat 24 Stunden Zeit und sie sind auf dem direkten Weg dahin gefahren sind, und eine falsch Aussage haben sie auch nicht gemacht weil sie so unter Schock waren und ihn nicht mehr gesehen haben.

jetzt ist mein Angst ich bin auf Bewährung wegen einer ganz anderen Sache.. muss ich ins Knast kann mir bitte jemand weiter helfen

danke im Voraus

Autounfall Recht bewährung Auto und Motorrad
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Autounfall Schuld unklar, wie vorgehen?

Ich hatte gestern im Urlaub einen Autounfall bei dem nun beide beteiligte die Schuld abstreiten.

Ich wollte Rückwärts aus einer Querstehnden Parklücke ausfahren, bin vorsichtig rückwärts gefahren bis ich einsehen konnte, hab dann angehalten weil ich ein Auto gesehen habe und das ist mir dann Prompt auch ins Heck gedonnert....Normalerweise ist es ja so das man wenn man in den verkehr einfährt so gut wie immer schuld bekommt, aber ich habe 1. GESTANDEN!! und 2. auch nicht mehr als 20cm auf der doch seeeehr breiten Straße....Die Frau wusste nachdem sie ausgestiegen war nichtm,al welches fahrzeug sdie angefahren hatte und somit vermnute ich das sie abgelenkt war, mit was auch immer..Sie kam dann auf mich zu und fragte als erstes "Bin Ich Ihnen gerade reingefahren?" für mich ein weiterer Punkt zur Schuldklärung denn auch aus Ihrer sicht habe ich wohl gestanden!

Naja ich will das jetzt gar nicht so ins Detail bringen. Polizei war vor Ort und hat uns lediglich Personalienaustauschkarten mitgegeben. Dort steht halt die Adresse der Frau und Kennzeichen drauf.

Ich weis nicht so recht was ich jetzt als erstes machen soll? Ich bin Teilkasko und auch Rechtsschutz Versichert! Ab wann sollte man hier die RSVersicherung einschalten? Schon vorm ersten Unfallbericht den man verfassen soll? Oder erstmal abwarten?

Muss ich mich jetzt bei Ihrer versicherung oder bei meiner melden? Eigentlich bin ich ja der meinung keine schuld zu haben und es müsste über ihre versicherung laufen...

Mein erster Unfall seit 30 Jahren, ich hab keine Ahnung was ich jetzt tun soll, grade in Bezug Fehler zu vermeiden die später Geld kosten...

Autounfall Recht Kfz-Versicherung Versicherungsrecht Rechtschutz-Versicherung Auto und Motorrad
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