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Thema Adoption
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Wofür ist eigentlich ein Konsulat da wenn man nicht mal Pass bekommt?

Meine Tante ist polnische Staatsbürgerin, lebt allerdings seit 40 Jahren dauerhaft in BRD. Da ihr Pass abgelaufen ist, muss sie sich für eine Neuausstellung beim polnischen Konsulat in Deutschland melden (Raum Köln).

Dies hat sie nun mehrfach gemacht. Allerdings bekommt sie keinen neuen Pass vom Konsulat ausgestellt.

Im Rahmen einer Erwachsenenadotion vor 2 Jahren (meine Tante wurde adoptiert), hat sich der Geburtsname geändert.

Ihr Geburtsname ist in BRD nun der Familienname der Adoptiveltern (wird beim Adoptionsbeschluss so durchgeführt und unter dem neuen Geburtsnamen ist sie nun hier gemeldet).

In Polen ist ihr Geburtsname allerdings der Name ihrer leiblichen Eltern (unter diesem ist sie dort gemeldet).

Da Polen keine Erwachsenenadoption kennt und die Geburtsnamen (in PL und BRD) nun nicht mehr identisch sind, meint das Konsulat, das sie dadurch keinen neuen Ausweis ausstellen können. Zudem solle sie sich doch bitte beim Amtsgericht in Warschau diesbzgl melden und das Problem dort klären (WTF?).

Die Frage nun: Kennt sich jemand mit Konsulaten aus? Ist das Aufgabe des Konsulats sich mit den entsprechenden Rechtsangelegenheiten und den polnischen Behörden auseinander zu setzen, oder muss sowas tatsächlich selbst von den hier lebenden Ausländern gemacht werden?

Macht es sich das Konsulat in dem Fall einfach und ist es überhaupt rechtens das KEIN Ausweis ausgestellt wird (sie kann nicht mal mehr ein Konto eröffnen)?

Was würdet ihr tun?

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Keine Ausstellung neuer Passpapiere durch Adoption?

Ein Frage an diejenigen die sich mit der Ausstellung von ausländischen Passpapieren auskennen (EU).

Folgender Fall (Namen sind beispielhaft gewählt):

Meine Tante (65 Jahre, polnische Staatsangehörige, seit 40 Jahren dauerhaft in BRD lebend mit festem Wohnsitz) hat ein Problem mit der Erneuerung ihres polnischen Passports (Reisepass) und weiss nicht mehr weiter.

Sie hat den Geburtsnamen "Koslowski". Durch Heirat trägt sie den Nachnamen "Schmidt". Sie wurde vor 2 Jahren von jemanden im Rahmen der Erwachsenenadoption (im Alter von 62 Jahren) adopiert.

Der Geburtsname wurde von den deutschen Behörden umgeschrieben und dadurch zu "Müller" (also von "Koslowski" zu "Müller").

Nun ist ihr Passport seit gut einem Jahr abgelaufen (sie hat übergangsweise eine Meldebescheinigung erhalten auf der u.a. auch der Geburtsname "Müller" gelistet ist).

Nun zum Problem:

Sie war beim polnischen Konsulat (Köln) um ein neuen gültigen Passport zu beantragen. Sie hat allerdings keinen bekommen.

Meine Tante sagt:

Die Begründung wäre, dass das polnische Recht keine Erwachsenen-Adoption (ü 18 J.) kennt. Eine Ausstellung eines neuen Passports wäre somit nicht möglich, da der Geburtsname nicht mehr übereinstimmt, da dieser ja nicht mehr "Koslowski" sondern "Müller" ist. (Natürlich hat sie ihre Adoptionsurkunde vorgelegt).

Frage:

Weiss jemand (ob das tatsächlich möglich ist) und was man nun tun kann (sie hat jetzt keine rechtsgültigen Papiere und ist sehr verzweifelt)?

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Adoptionsstraftat rechtliche Schritte?

Hallo,

Also mein Thema ist etwas kompliziert.

Es geht um meine Oma, die jetzt Mitte 80 ist. Sie hat 3 Kinder, eins davon ist meine Mutter. Sonst hat sie noch eine Tochter und eigentlich auch einen Sohn. Diesen musste sie allerdings Mitte der 70er Jahre zur Adoption freigeben. Sie war sehr arm und das haben die lieben Hilfsorganisationen und ein reicher Doktor zu ihren gunsten ausgenutzt, heisst menschenhandel betrieben. Ja, sie MUSSTE, das waren die Zeiten damals, ihr wurde gedroht dass man ihre anderen beiden Kinder auch noch wegnehmen würde und sie dann auf der straße stehen würde. Sie wollte den Adoptionsantrat nicht unterschreiben, wurde aber im krankenhaus von einer lieben dame vom jugendamt unter druck gesetzt. Naja, der reiche arzt hat dieser hilfsorganisation sehr viel geld zugesteckt und somit fand die adoption statt. Meine Oma leidet bis heute, hatte deswegen schon diverese schwere erkrankungen. Vor ein paar jahren hat sie im beisein meiner mutter von dieser lieben hilfsorganistion nach 40 jahren bestätigt bekommen, dass die christliche hilfsorganistion einen riesigen fehler gemacht hat, das alles nicht rechtens war, es nur um geld ging und man ihr sehr wohl helfen hätte können. Sie wurde gelegt weil sie nicht sehr vermögend war. Dies hat sie natürlich nicht verkraftet.

ich frage mich jeden tag was ich tun kann, wue ich ihr helfen kann, meine mutter und ich (ich bin da komplett die falsche person gewesen) haben ihren sohn, heisst meinen onkel und den bruder meiner mutter vor einem jahr getroffen. Er meinte er wäre nicht bereit meine Oma zu sehen.

was kann ich tun, wie sieht die rechtslage aus, lässt sich da was machen? Ich denke mir jeden tag dass meiner oma was passieren kann und ich möcht ihr irgendwie helfen, ihr das gefühl nehmen schuldig zu sein, ihr irgendwie helfen. Ob das jetzt dazu führt irgendwen zu verklagen, gegen irgendwen vorzugehen oder nicht. Ich möchte irgendwie gerechtigkeit reinbringen, auch wenn ich weiss, dass man sowas nict ungeschehen machen kann, ich hoffe ihr wisst was ich mein.

Familie Betrug Adoption Kinder und Erziehung
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Adoptivkind.. Bestraft für das ganze Leben oder nicht?

Als Adoptivkind aus dem Ausland, welches schon seit 40 Jahre in Westeuropa lebt, wird es immer ein Dilemma bezüglich seiner Herkunft geben : Eigentlich bin ich Europäer, denn ich wurde mit "europäischen" Wertvorstellungen erzogen und verhalte mich auch dementsprechend bzw gege auch so durchs Leben. Ich werde aber aufgrund meines Aussehens nicht als Europäer wahrgenommen.. Im Gegenteil.. Eher als Tourist. Damit bin ich täglich konfrontiert : Im Restaurant, am Bahnhof,.. Immer werde ich auf Englisch angesprochen - wahrscheinlich aus Anstand oder Unsicherheit. Nun das Beste : In meinem Herkunftsland war ich auch.. Aber ich spüre dass ich dort nicht hingehöre.. Ich bin im Wesen anders als die Menschen dort.. . Eben europäisch.. Meine Wurzeln bleiben mir für immer verwehrt.. Es gibt sie nicht.

Für das weibliche Geschlecht scheine ich zudem aufgrund meines asiatischem Aussehens unattraktiv zu sein und lande meistens in der Kategorie "Gute Freunde" - ganz nach dem Motto : Wo man kotzt, isst man nicht. Damit habe ich mich jedoch schon seit einiger Zeit abgefunden bzw. die Suche nach dem "ewigen" Glück auf Eis gelegt.

Ab und zu macht es mich echt fertig, dass ich mit dieser Bürde leben soll.. Daher, dass es keine Lösung für das Problem geben kann. Man hat keine Heimat..

Wie seht ihr das? Wie schätzt meine Situation ein? Liege ich total falsch? Gibt es evtl Adoptivkinder welche ihre Meinung dazu sagen können?

m, 44

Psychologie Adoption Liebe und Beziehung Herkunft und Bedeutung Philosophie und Gesellschaft
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Schreckliche Sorge schwanger zu sein?

Hallo, also vorerst, ich hoffe ihr nimmt euch die Zeit, das durchzulesen, denn ihr würdet damit einem Menschen wirklich helfen und vor schrecklichen Entscheidungen (Suizid)bewahren.

Ich bin 19 und versuche alles so kurz wie möglich zu verfassen.

Ich und mein Freund verhüten, wenn wir Sex haben. Ich nehme eig. die Pille, aber da ich eine Zeit lang mein Antibiotikum nehmen musste, haben wir zusätzlich mit dem Kondom verhütet. Ich habe versucht so sehr wie möglich aufzupassen, dass nichts passiert und habe mich nach dem Nachspiel mit ihm nicht einmal angefasst, da ja Lusttröpfchen auf meiner Hand waren. Was wir beide vergessen haben ist, dass bevor ich "rangehe", sein Penis auf seinem Bauch steif da lag und ich dann am Ende auf ihm saß und die Lusttröpfchen doch auch so in meine Scheide gelangen könnten oder?

Naja jetzt zum Ursprung. Letzen Monat war ich einen Tag überfällig und am nächsten Tag war nur etwas helles Blut auf dem Toillettenpapier. Die nächsten zwei Tage kam erwas wie Schmierblutungen bzw. sehr dunkles Blut (braun eher).

Ich habe mir natürlich Sorgen gemacht, da meine Unterleibschmerzen dann nicht vergingen und hab einen Schwangerschaftstest gemacht, der negativ verlief, aber durch das komische Gefühl, das iwas nicht stimmt, ging ich zum Frauenarzt und sie meinte, ich sei nicht schwanger.

Jetzt bekomme ich in 2 Wochen meine Tage aber ich habe seit dem letzen Monat ziehen im Unterleib, jetzt vor 1-2 Wochen Übelkeit, vor paar Tagen Brustspannen, Stimmungsschwankungen und komischen Ausfluss. Ich kann einfach nicht mehr, da ich solche Angst habe schwanger zu sein. Meine Eltern sind Moslems und würden mich dafür rausschmeißen und hassen. Ich habe solche Angst und spiele schon mit dem Gedanken mich umzubringen, wenn ich es sein sollte. Ich fahre in paar Wochen in den Urlaub und habe schon meinen Eltern gesagt, dass ich eig nicht möchte, aber ich MUSS sogesagt mit. Meine Eltern sind keine schlechten Eltern, so soll es nicht rüber kommen, aber sowas ist ein No-Go bei uns (Sex vor der Ehe). Sie erlauben mir sogar, dass ich ihn als Freund haben darf und er ist sogar deutsch.

Wenn ich abtreibe, würde ich gerne wollen, dass es meine Eltern nicht mitbekommen, nur leider bin ich bei ihnen versichert und ich kenne mich damit nicht aus, aber es geht mir so schrecklich und ich will meinen Freund damit nicht nerven, da ich es jeden Tag erwähne und er gerade schläft. Ich brauch doch nur jemandem zum reden..was soll ich tun???

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Ich habe das Gefühl adoptiert zu sein?

Hallo.

Seit geraumer Zeit beschäftigt mich diese Frage.

Ich fühle mich sehr wohl in meiner Familie, aber ich habe das Gefühl adoptiert zu sein.

Ich habe braune Haare, viele Sommersprossen und einen dunklen Teint. Meine Eltern und Geschwister hingegen haben hellblonde Haare, keine bis wenige Sommersprossen und helle Haut. Ich werde sehr schnell braun und liebe Hitze. Meine Familie allerdings bekommt sehr schnell einen Sonnenbrand und ihr ist es bei 30°C schon zu heiß. Mein Vater hat mittlerweile zwar schwarze Haare. Als Kind waren diese jedoch hellblond. Ich bin generell in der größeren Familie (Tanten, Onkel, etc.) die einzige "dunkle" (ich bin nicht farbig).

Dies fällt auch schon anderen auf. Ich werde oft gefragt, ob ich adoptiert bin, aus dem Süden (Italien, Spanien) komme oder warum ich so anders aussehe als der Rest der Familie. Auch fühle ich mich mit Italien sehr verbunden und, wenn ich dort bin, zuhause. Dort waren meine Eltern kurz vor meiner Geburt auch in den Flitterwochen. Es würde also zeitlich passen. Dann wäre es, wenn ich direkt nach meiner Geburt adoptiert wurde, auch logisch, dass es Baby Fotos von mir gibt.

Auch mein zweiter Vorname ist sehr exotisch. Er kommtaus dem Südeuropäischen Mittelmeerraum. Während meine zwei kleinen Schwestern mit zweitem Vornamen nach unseren Urgroßmüttern benannt wurden ist meiner scheinbar wie aus der Luft gegriffen.

Ich kann mit meinen Eltern eigentlich über alles reden, aber wenn ich auf mein anderes Aussehen zu sprechen komme, werden sie sauer und wechseln das Thema. Meine Schwester hält eine Adoption auch für möglich und hat ihre Version der Geschichte direkt ihren Freunden erzählz. Meine Mutter hat nichts gegen diese Geschichte oder sie verneint. Sie wich nur Fragen aus und war sauer auf meine Schwester. Deshalb möchte ich sie nicht direkt fragen, da ich Angst habe, dass unser Vertrauensverhältnis kaputt geht (falls ich doch nicht adoptiert bin).

Trotzdem möchte ich eine Antwort erhalten, da ich viel über dieses Thema nachgedacht habe und ich meine Herkunft kennen möchte. Ich möchte wieder das Gefühl haben, zu wissen Wer ich bin, denn ich habe das Gefühl, dass etwas von mir fehlt.

Wie kann ich also schnell und einfach ohne großen Aufwand herausfinden, ob ich adoptiert bin, ohne das meine Eltern dies mitbekommen (bin noch keine 18)?

Danke schon einmal im Vorausfür die Antworten.

Familie Adoption Anders sein Herkunft
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Wie kann man seine Eltern endlich überzeugen einen Hund zu hole?

Hallo, ich weiß was ihr denkt, schon wieder so ein dummes kind das sich einen Hund wünscht. Aber das stimmt nicht ganz, ich gehe schon seit circa

einem Jahr oder laenger mit dem Hund eines Bekannten aus auch wenn ich diesen Hund nicht wirklich mag. Ich tue es eher aus Mitleid da er nicht raus

kommt wenn ich nicht mit ihm gehen würde, der Hund war anfangs total schlecht erzogen und hört garnicht, dank mit geht er jetzt einigermaßen brav an der Leine und hört.

Trotzdem denken meine Eltern ich habe zu wenig Verantwortung und würde do etwas nicht schaffen. Und dann kam das „wir haben zu wenig

zeit“ Gerede, ich habe da mal nach gerechtet und es stimmt nicht, ich fange nächstes Jahr an zu arbeiten und muss das genau von 05:00 bis 11:00 genug Zeit um noch drei mal

mit einem Hund raus zugehen, also direkt nach der Arbeit, Nachmittag und spät Abend, falls ich es zeitlich nicht schaffen würde könnte meine Mutter, die nicht oft arbeitet nachhelfen.

Ich habe auch ausgerechnet das es mit dem Geld nicht schwer wird, da ich jetzt schon immer einen Teil zurseite gelegt habe um für so etwas zu sparen. Meine beiden Eltern lieben

Hunde nur sagen Sie das wenn die einen Hund holen würden dann den von dem bekannten. Was total dumm ist da er wirklich nicht richtig hört.

Sogar meine Geschwister hätten nichts gegen einen Hund obwohl sie sie nicht wirklich mögen und die einzigste Aussage von meinen Eltern war: „darum“ oder „das würdest du gerne

wissen„ wenn ich die Frage warum und was dagegen spricht einen Hund zu haben

Hund Eltern Tierheim Adoption
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Werde ich verrückt, weil ich so sehr schwanger sein will?

Ich habe seit mehr als einem Jahr einen Freund und haben auch Sex. Er möchte aber keine Kinder und anfangs war es mir noch egal ob ich welche kriege oder nicht, also dass ich mich trotz allem dann freue und er dann auch dazu steht und sich Mühe gibt. Er hat mir auch versichert, dass er mich in dem Falle nicht zur Abtreibung zwingen würde und mich unterstützt und wir das gemeinsam schaffen. Ich bin leider noch nicht schwanger geworden...aber irgendwie liegt es mir im Blut früh Mutter zu werden...ich habe das Gefühl, dass meine Hormone mit jedem vergangenen Monat mehr am Rad drehen und mein Körper immer mehr danach schreit eine Schwangerschaft durchzumachen...und... momentan sehe ich auch überall schwangere Frauen und kürzlich gewordene Mütter...ich hatte auch letztes Jahr öfters leichte Einbildungen, dass etwas in mir ist...war aber nie der Fall...nur... momentan vermehren sich diese Einbildungen und der Wunsch danach wird immer größer...er will nur keine Kinder und verhütet mit kondom...ein Kumpel meinte ich könnte ein paar davon mit einer Nadel durchstechen...aber...das kann ich einfach nicht...das wäre nicht fair ihm gegenüber... Er meinte, dass er nie ohne Verhütung Sex haben würde und wir es somit dem Zufall überlassen, falls die 2%-chance, dass das Kondom versagt, eintritt Und er meinte letztens auch, dass er in Erwägung ziehen würde mit mir ein Kind zu adoptieren, falls mein Wunsch zu unerträglich wird...aber...ich möchte selber eine Schwangerschaft durchmachen...ich will es in mir wachsen spüren...ich will diese spezielle Bindung zu meinem Kind...eine Schwangerschaft ist etwas besonderes in meinen Augen und ich habe auch Angst, dass ich, falls wir ein Kind adoptieren würden, das Kind nicht richtig als mein Kind akzeptieren kann...also...nicht diese Mutter-Kind-Bindung zu diesem Kind habe, obwohl ich es dennoch mögen würde...aber...nicht als mein Kind lieben...ich weiss nicht was ich tun soll...

Kinder Mutter Familie Schwangerschaft Sex Verhütung Adoption Kinder und Erziehung Kinderwunsch Kondom Liebe und Beziehung schwanger
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Sorgerecht einziehen und Adoption oder Pflegefamilie im Ausland?

Hallo an Alle,

Habe eine ziemlich schwierige Frage.

Also...... ich habe in der Familie eine schwierige Situation.

Meine verstorbene Schwegerin hat 2 Toechter. Sie wohnen mit Ihrem Vater in Deutschland. Sie sind 11 und 13 Jahre alt. Die aeltere wird von dem Vater wesentlich besser behandelt. Die juengere wird von dem Vater beschuempft, geschlagen, etc.

Das beste ist, dass auch die 13 Jaehrige auch Ihre kleinere Schwester mobbt.

Das geschiet aber unter dem Einfluss des Vaters.

Die Eltern der Maedchen haben sich vor dem Tod der Mutter scheiden lassen und das Sorgerecht hat die Mutter bekommen. Nach dem Tod der Mutter gingen die Maedchen zu dem Vater. Ab dem Zeitpunkt ist es sehr schlecht.

Die 11 jaehrige sagt jetzt auch von alleine, dass Sie SOFORT ausziehen wuerde wenn Sie eine Option haette. Hat aber auch Angst vor dem Vater. Sie sagt auch ,dass Sie Ihren Vater hasst und dass Sie 2 mal ein Traum hatte, wo der Vater Tod war. Wo Sie noch mit Ihrer Mutter wohnte wollte Sie den Vater nicht besuchen.

Die Kinder bekommen zu wenig Essen, die Kleider sind drechig und stincken.

Die gehen nicht zum Arzt, nicht zum Zahnarzt, kauft denen keine Medikamente.

Das sagt uns ja was aus.

Wir haben Angst, dass Sie mit der Zeit das Psychisch nicht aushalten kann und sich etwas antun kann.

Der Vater ist auch NICHT normal, wenn etwas nicht nach seinem Plan geht oder man Ihm etwas zeigt dann rastet er aus.

Die Maedchen kommen jedoch zu der Familie im Sommer oder Winter zu Ferien zu der Familie der verstorbenen Mutter - Sie war Polin und Sie kommen hier gerne. Die 11 Jaehrige sagt auch, dass Sie jederzeit nach Polen ziehen wuerde, was die 13 Jaehrige nicht machen will - was ja auch klar ist , da der Vater Sie favoriesiert.

Jetzt die Frage :

Haben wir eine ( wir als Familie der verstobener Mutter) eine Chance auf Sorgerecht oder zumindest auf eine Pflegefamilie ????

Wir wohnen ja in Polen, nicht weit von der PL/DE Grenze aber doch in Polen und sind auch Polen. Kann ein Kind zu einer Familie nach Polen ziehen ???

In unserem Haus sprechen wir alle ziemlich gut deutsch, die kleine auch polnisch.

Entschuldigt auch die Fehler - bin aber Pole. Und ich danke im Voraus fuer die hilfe

Karol

Familie Sorgerecht Familienrecht Adoption Kinder und Erziehung Pflegefamilie psychische Probleme
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