Übernahme von Leihfirma nach direkt?

Guten Abend

ich habe ein Problem ich Versuch es kurz zu halten

undzwar habe ich vor 13Monaten mich bei einer Leihfirma (Trenkwalder) gemeldet das ich Arbeit suche dies gab mir ein 15Monats Vertrag und leitete mich direkt zur einer Firma (Gretsch Unitas) Ich habe mich die ganze Zeit von meiner Besten Seite gezeigt war ständig pünktlich machte nie Krank obwohl ich es war aber bat meinem Meister mir Urlaub zu geben da ich meine Übernahme nicht aufs Spiel setzen wollten ach 3 Monaten haben die gerafft das ich mehr sei als andere Leiharbeiter die kaum Deutsch sprechen können und haben mir zwei Aufträger erteilt das ich dies lernen sollte und es mein Gebiet sein also lernte ich schnell und gab Einige Verbesserungsvorschlägen zur Produktion meiner zwei Aufträge da dies einen upgrad bräuchte das ganze ging so weit das ich mit ein paar Leuten reden müsste die eine hohe Position hatten und die es mir genehmigen wurde genehmigt vor 1 Monat bat mein Meister eine Bewerbung abzugeben gesagt getan eine saubere lückenlose Bewerbung in der Hoffnung endlich kann ich meine pläne langsam aber sicher verwirklichen doch genau so schnell verflogt das ganze da es einfach nur ein trockenen Nein war keine Übernahme doch ich bleib weitere zwei Wochen dort in der Hoffnung hey villeicht wollen die mich testen wie ich mit der Situation umgehe ob ich krank mache traurig war etcdoch heute (spätschicht) kam mein Meister und meinte ich soll den doch einlernen da ich weg gehen muss klar sagte ich was soll ich denn sonst tun Hoffnung stirbt zu letzt aber beim einlernen dachte ich mir die ganze Zeit ich habe so viel Zeit und Mühe investiert das die Firma an einer Verbesserungsvorschlag von mir arbeitet das die Arbeiter nach mir quasi es einfacher haben und mehr produzieren können und dachte mir ständig warum gebe ich mir noch die Mühe den Stress den Kopf f* womit habe ich das verdient und bin am überlegen — ob ich morgen usw krank machen soll— warum? Weil mein Einsatzort (Gretsch Unitas) endet diesen Monat ich aber hab ein Vertrag mit der Leihfirma (Trenkwalder) kann ich zum Amt gehen und sagen Leute ich hab nichts zählt mit Arbeitssuchend Geld ich schau mich um NEIN weil mein Vertrag bis Ende März geht deswegen krank da dann ich eine Kündigung bekomme und das Amt mir weiterhelfen muss zur meiner Person: M 25J bin seit 5Minaten verlobt überlege nächstes Jahr zur Heiraten hab einen Hauptabschluss mit weiterführenden schulde WerkReal eine Ausbildung zum Verkäufer der ganze Stress und Druck macht mich zu schaffen da ich schon sehr lange versuche was festes zu finden und nicht immer den Job wechseln zu müssen das meine Verlobte sagen kann er schafft es auf mich aufzupassen uns und irgendwann unsere Kinder zur Ernähren usw

Zeitarbeit, Ausbildung und Studium
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Arbeitsvertrag ausgelaufen - neuer noch nicht da. Zeitarbeit - Bei wem dann beschäftigt?

Liebe Community!

ich arbeite bei einer Firma (nennen wir sie F), bin aber über eine Zeitarbeitsfirma (nennen wir sie Y) eingestellt. Mein Vertrag läuft nun bald aus und die Zeitarbeitsfirma wird aufgelöst.

Die Firma (F) will mich prinzipiell weiter einstellen, aber aus bestimmten Gründen haben Sie keine Stelle bei sich verfügbar, sondern nur über eine neue Zeitarbeitsfirma (nennen wir sie Z).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich meinen neuen Vertrag bei Z nicht vorgelegt bekomme, bevor ich meinen ersten Arbeitstag ohne Vertrag antreten werde.

Ganz salopp gesagt, kann ich ja einen unbefristeten Vertrag einklagen, sofern ich nach Ablauf meines Vertrages einen Arbeitstag in der Firma arbeite.

Nun ist meine Frage: Da die Firma mich nicht direkt eingestellt hat, sondern Y, die es aber dann bei meinem nächsten Arbeitstag gar nicht mehr gibt, sondern Z mir irgendwann den Vertrag vorlegen wird, und ich eigentlich bei F arbeite, bei wem würde ich den Vertrag einklagen müssen? Y gibt es nicht mehr, ich arbeite zwar bei F, aber war nie direkt bei denen beschäftigt. Und Bei Z hatte ich ja bisher noch kein Beschäftigungsverhältnis.

Ich weiß, es ist sehr lang und ziemlich unübersichtlich, aber ich freue mich auf euren Rat!

Liebe Grüße und danke!

Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Zeitarbeit, unbefristeter-arbeitsvertrag, Ausbildung und Studium
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Problem mit einer Zeitarbeitsfirma (nochmal, da erster Post falsch verstanden wurde)?

Guten Tag,

Ich habe bei einer Zeitarbeitsfirma 4 Tage gearbeitet, den Stundennachweis unterschreiben lassen und zu meinem Chef gebracht.

Dann habe ich nochmal 1 Tag in einem anderen Einsatz gearbeitet. Dafür habe ich keinen Stundennachweis.

Ich habe dann bei der Zeitarbeitsfirma gekündigt.

Alles geschah im letzten Monat, also hätte ich am 15.12.18 den Lohn für zumindest 4 Tage bekommen müssen, denke ich..

Ich habe meinem Chef dann heute per whatsapp geschrieben und nachgefragt.

Er sagte mir, dass er gar keinen Lohn zahlen wird, bevor ich nicht auf den Stundenzettel von Tag 5 (von dem anderen Einsatz) vorzeige und ich auch erst meine Arbeitssachen abgeben soll).

Im Vertrag steht davon nichts, zu Anfang wurden mir die Klamotten geschenkt. Das sind eine Hose, Schuhe und einen einfachen Bauhelm.

Ich habe jetzt keine Möglichkeit mehr zu dem einen Betrieb zu fahren und den Stundenzettel ausfüllen zu lassen für den 1 Tag. Es ist etwas weiter weg und ich mache meine Ausbildung. Ich müsste mir also 1 Tag frei nehmen dafür.

Ich habe ihm geschrieben, dass ich auf den 1 Tag verzichten möchte. Das will er aber nicht (logisch). Er schrieb mir, dass ich in der Bringschuld bin.

Jedoch habe ich diese doch für 4 Tage bereits erfüllt.

Ich hoffe ich habe mein Problem nun etwas genauer geschildert und hoffe sehr auf einen Rat da ich einfach nur meinen Lohn der 4 Tage möchte.

Danke!!

Gehalt, Arbeitsrecht, Gesetz, Lohn, Zeitarbeit, Zeitarbeitsfirma
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Was passiert wenn ich ein Jobangebot nicht vom Amt annehme, muss ich mich unbedingt zwingen lassen?

Kurz zu meiner Lage:

Ich habe Tierpflegerin gelernt und musste aufgrund einer Tierhaarallergie eine Umschulung machen. Diese habe ich auch erfolgreich und gut (als Kauffrau für Büromanagement) bestanden.

Ich bekomme aber keine Grundsicherung, da ich wieder bei meiner Mutter wohne und sie 20€ zu viel Einkommen hat.

Allerdings bin ich jetzt natürlich arbeitslos gemeldet und das schon seit August!

Ich habe an die 200 Bewerbungen geschrieben und finde einfach keinen Job.

Ich bewerbe mich so gut wie auf jede Stelle habe aber nur einen einzigen Wunsch:

Keine Zeitarbeit!

Leider zwingt mich die Dame wortwörtlich vom Amt mich darauf zu bewerben, da ich sonst eine Sperre bekomme...

Ich bewerbe mich wirklich auf alles vom Amt und natürlich auch von mir selbst,

habe Praktikas gemacht, Bewerbungstraining und und und..

Zeitarbeit ist einfach ein riesen Problem für mich und mir dreht sich schon der Magen um wenn ich das höre.. So sitze ich seit 2 Tagen vor diesem Vorschlag und schaffe es einfach nicht diese Bewerbung loszuschicken. Die Firma an sich hat schon so ne miese Bewertung und muss auch dazu sagen das ich seit meinem letzten Arbeitsplatz einfach einen Schaden mitgenommen habe, bzw. schlechte Erfahrungen machen musste und mega Angst habe, dass das wieder passiert.

Ich will da nicht wieder reinfallen und bin so froh das ich da rausgekommen bin..

Deshalb meine Frage:

Muss ich das wirklich machen?

Leider kann ich, auch wenn es unmoralisch klingt, keine "schlechte Bewerbung" schicken, da diese nur online funktioniert....

Ich bin mir zu 100% sicher, dass ich dort eine Einladung bekommen werde... aber es sträubt sich mir alles bei diesem Gedanken..

Ich suche wirklich Rat! und keine dummen Kommentare bitte...

Beruf, Bewerbung, Job, stellenangebote, Agentur für Arbeit, Zeitarbeit, Zeitarbeitsfirmen, Leiharbeiter, Arbeitsamt Sperre, Ausbildung und Studium
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Was ist der Sinn von Zeitarbeit?

Hallo, ich habe vor knapp sechs Monaten bei einer Firma in der Logistik angefangen. Ich bin über einen sogenannten Personaldienstleister eingestellt als Zeit- bzw. Leiharbeiter. Zwei Wochen nach meinem Arbeitsstart fing die Firma an wieder Leute ohne Zeitarbeit direkt einzustellen über Jahresverträge. Als ich den Logistikchef gefragt habe, ob ich auch direkt angestellt werden kann, sagte er, dass das nicht geht. Da gäbe es Gesetze, ich dürfte drei Monate nicht über Zeitarbeit in der Firma arbeiten bevor ich dort eingestellt werden könnte. Die Leute die neu direkt in die Firma kommen bekommen 3000 Euro Brutto Plus Überstunden ausbezahlt. Ich bekomme ungefähr 2100 Euro, arbeite meist 50 Stunden in der Woche aber bekomme pro Woche nur 35 Stunden angerechnet, der Rest landet auf ein Zeitkonto. Auf meine Frage bei der Zeitarbeitfirma wozu das Zeitkonto ist sagten sie, falls ich mal Überstunden abbummeln will. Als ich auf der Arbeit nachgefragt habe wann ich mal die Stunden abbummeln kann, hat mein Schichtleiter gelacht und gesagt, dass die sowas nicht brauchen und ich gleich zu Hause bleiben soll wenn ich keine Lust habe zu arbeiten.

Ich mache die gleiche Arbeit am gleichen Arbeitsplatz wie die Firmenangestellten, ich arbeite mindestens genau die gleiche Stundenzeit im Monat. Warum bekomme ich nicht das gleiche Geld? Die Festarbeiter haben Ende November alle ein 13. Gehalt bekommen, ich bekomme meinen Lohn immer erst zum 15. des Folgemonats. Heute war mein Lohn drauf allerdings keine Bonuszahlung, kein Weihnachtsgeld. Ich habe bei der Zeitarbeitsfirma nachgefragt und man sagte mir, da ich noch innerhalb der Probezeit von sechs Monaten bin, habe ich keinen Anspruch darauf.

Ich bin sehr traurig zur Zeit weil ich trotz Vollzeitarbeit nicht über die Runden komme und meiner Familie zum Heiligabend nichtmal etwas schönes schenken kann, weil das Geld einfach nicht reicht. Mir laufen grade die Tränen über das ganze Gesicht weil ich mich so schlecht fühle wenn ich an meinen kleinen Sohn denke dem ich den Playmobilwunsch nicht erfüllen kann. Ich fahre schon immer bei Wind und Wetter die 10km mit dem Fahrrad zur Arbeit und zurück um Benzingeld zu sparen. Allerdings bin ich jetzt an einem Punkt angekommen an dem ich psychisch nicht mehr kann.

Bitte sagt mir, was ist der Sinn von Zeitarbeitsfirmen?

Leiharbeit, Zeitarbeit, Ausbildung und Studium
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Ist in meinem Fall Schichtarbeit und Vollzeit zumutbar?

Ich habe - trotz Rheumatoider Arthritis, Arthrose in den Knien und den Fußzehen, sowie einer bipolaren Störung-über 3 Jahre lang in Vollzeit über eine Zeitarbeitsfirma im 3-Schicht Dienst gearbeitet. Ich bin 50 Jahre alt und alleinerziehend, mein Sohn war zu dieser Zeit unter 12 Jahre alt. Trotz heftiger Schmerzen und "der Allgemeinheit nicht auf der Tasche zu liegen" habe ich mich halb totgeschufftet. Mein Kind habe ich kaum gesehen, er war auf sich alleine gestellt, mein Konsum an Schmerztabletten belief sich auf 250 Tabletten im Monat.

Dann kam der totale Zusammenbruch. Ich bin seit September 2018 arbeitsunfähig und krank geschrieben. Zusätzlich erhielt ich zwei weitere Diagnosen (acne inversa und Fibromyalgie, beides unheilbare Erkrankungen). Ich werden im Januar 2019 erstmalig Operiert, die Heilung beläuft sich ca. auf einige Monate. Im Anschluss muß ich mich arbeitslos melden.

Seit diesem Vorfall gibt es einige Dinge, die ich ändern, bzw. nicht mehr machen möchte: Schichtdienst und Vollzeit.

Finanziell würde ich mit einer Teilzeitstelle auskommen, zumal ich aufgrund meiner Krankheitsbilder auf eine regelmäßigen Psychotherapie und Krankengymnastik angewiesen bin und dies Zeit in Anspruch nimmt.

Kann das Arbeitsamt, bzw. ein Amtsarzt mir weiterhin Schicht und Vollzeitarbeit zumuten?Meine Diagnosen bekam ich erst nach 10-15 Jahren Leidensweg und dank kompetenter Fachärzte! Ein Amtsarzt hat doch kein Fachwissen, was Immunologie, Rheumatologie betrifft!Mein Sohn ist jetzt 14 Jahre alt.Ich habe Angst, das Aussenstehende alles herunterspielen und mich meiner Lebensqualität berauben.Kann ich mich diesbezüglich zur Wehr setzten?

Arbeit, Beruf, Rente, Recht, Erwerbsminderungsrente, Gesundheit und Medizin, Psyche, Rheuma, schichtarbeit, Zeitarbeit, Vollzeit, Ausbildung und Studium
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Welchen Grund könnte der Arbeitgeber haben, ein falsches Gehalt anzugeben?

Hallo zusammen,

Eine Bekannte arbeitete längere Zeit für eine Zeitarbeitsfirma. Vor kurzem wurde sie von dem Betrieb übernommen, bei welchem sie seit zwei Jahren über die Leihfirma arbeitete.
Es gibt eine Regelung, laut welcher ab 15 Monaten beim selben Betrieb, den Leiharbeitern das selbe Gehalt zusteht, wie den fest angestellten des Betriebes, dementsprechend heißt diese Regelung „Equal Pay“.
Vor dem 15 Monat bekam die Bekannte pro Stunde den Mindestlohn von der Leihfirma gezahlt, ab dem 15 Monat dann ein paar Cent mehr. Allerdings bekamen ihre fest angestellten Kollegen mehrere Euro mehr.
Sie hat mehrmals bei der Leihfirma nachgefragt und die behaupteten vom Betrieb die Auskunft bekommen zu haben, dass diese eben allen Arbeitern nur so viel bezahlen (ein paar Cent über dem Mindestlohn).
Jetzt wurde sie übernommen und hat einen Arbeitsvertrag bekommen in dem schwarz auf weiß steht, dass dort weit mehr als der Mindestlohn gezahlt wird, selbst in der Probezeit. Die Bekannte Hat daraufhin die Leihfirma angeschrieben, ob es nicht doch sein könnte, dass ein Fehler vorlag. Hat auch  jeweils die entsprechende Seite des Arbeitsvertrages mitgeschickt, wo das Gehalt drin steht. Im Vertrag steht nirgends, dass es verboten wäre seinen Inhalt dritten zu zeigen. Sie hat nicht direkt um Nachzahlung gebeten, sondern um Überprüfung, aber es ist schon klar, dass es ihr darum geht das Geld zu bekommen.
Und heute wurde ihr dann von einer Schichtleiterin gesagt, dass der Personalleiter mit ihr reden möchte, weil er wohl darüber sauer wäre, dass sie Geld von der Leihfirma will da diese sich bei ihm gemeldet hatten.
Zudem hat die Leiterin ihr nahegelegt vorsichtig zu sein, weil sie ja in der Probezeit ist.
Jetzt macht sie sich natürlich sorgen Ärger zu bekommen wenn sie morgen zur Arbeit geht und kann sich gar nicht vorstellen was für ein Problem der Personalleiter haben könnte. Und glaubt inzwischen auch, dass der Betrieb aus welchen Gründen auch immer tatsächlich ein falsches Gehalt angegeben hatte.
Wäre das möglich? Und wenn ja, welchen Grund könnte das haben?
Und wenn nicht, kann sich jemand erklären, wieso der Personalleiter sonst deswegen sauer ist, dass sie nachhakt ob ihr nicht doch noch etwas zusteht? Ihm könnte es doch eigentlich egal sein wenn sie etwas von der Leihfirma will, oder?

Gehalt, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Leihfirma, Zeitarbeit, equal-pay
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Personaldienstleister will nachträglich Entgeltgruppe ändern?

Hallo zusammen,

ich bin als Fachkraft für Lagerlogistik mit abgeschlossener 3jähriger Ausbildung bei einem Personaldienstleister mit der Entgeltgruppe 3 und Berufsbezeichnung "Lagerist" im Arbeitsvertrag eingestellt worden.

Da ich mehr als 1 Jahr in der Entgeltgruppe 3 tätig war, bin ich wie im Tarifvertrag BAP/DGB vorgesehen in die Entgeltgruppe 4 hochgerutscht.

Nun wurde mir aber vom Personaldienstleister ein Änderungsvertrag vorgelegt, in welchem ich auf die Entgeltgruppe 2 herabgestuft werden solle, was für mich in Zeiten der Nichtbeschäftigung eine Differenz von mehr als 2€ Stundenlohn ausmacht.

Die Begründung des Personaldienstleisters war, das es ein Fehler ihrerseits war mich mit Entgeltgruppe 3 einzustufen, und das die von mir tatsächlich ausgeübten Tätigkeiten (Kommissionieren,Einlagern,Stapler fahren) nur als Helfer-Tätigkeiten zu verstehen sind welche die Eingruppierung in die Entgeltstufe 2 rechtfertigen.

Mündlich wurde mir zugesagt das mir die Differenz des Stundenlohns welcher auf dem Zeitarbeitskonto ist ausbezahlt wird....

Mir wurde nahegelegt das ich den Änderungsvertrag unterschreibe, da ansonsten eine Änderungskündigung nötig sein wird, nun ist für mich die Frage halt was versteht man als Helfer-Tätigkeiten im Lager und ist das überhaupt zulässig was der Personaldienstleister hier nachträglich erreichen möchte.

Recht, Arbeitsrecht, Zeitarbeit, Änderungsvertrag, Entgeltgruppe, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Zeitarbeitsfirma will mich um Krankengeld bringen?

Hallo! Bin momentan in einer sehr seltsamen beruflichen Lage. Ich arbeite seit 1,5 Monaten bei einer Zeitarbeitsfirma in einem "lockeren" Arbeitsverhältnis, heißt, ich nehme Jobs an oder lasse es bleiben, daher bekomme ich natürlich auch nur Geld, wenn ich arbeite. Ich bin nicht zwangsläufig auf das maximale Gehalt angewiesen, deshalb. Mein monatlicher Arbeitsstundensatz beläuft sich auf 80h, die aber offenbar nicht genau eingehalten werden müssen. Nun habe ich mir das rechte Bein gebrochen und bin vorerst für 30 Tage krankgeschrieben. Der gute Mann von der Firma hat mir das unschlagbare Angebot gemacht, da er mich offenbar sehr gut leiden kann und ich teilweise schon wie mit einem guten Bekannten mit ihm reden kann, dass wir, vor dem Krankheitsfall datiert, die Stundenanzahl des Arbeitsverhältnisses auf 160 hochschrauben, damit ich mehr Krankengeld bekomme. Das wäre natürlich sehr entgegenkommend. Nun bin ich da sehr misstrauisch. Beim letzten Telefonat hat er gemeint, dass wir einen Aufhebungsvertrag vor den Krankheitsfall datieren KÖNNEN, um somit einen neuen Vertrag aufsetzen zu können, der den alten ersetzt, so, als wäre nie ein anderer Vertrag dagewesen.

Ich verstehe da einige Punkte nicht. Inwiefern liegt das in seinem Interesse, dass ich von der Firma, in der er Angestellter ist, mehr Geld bekomme? Die Lohnfortzahlung wird doch die ersten 6 Wochen der Krankheit vom Arbeitgeber bezahlt, nicht?

Falls er wirklich aber einfach nur nett sein möchte, wie kann ich mich absichern, dass er mich nicht verarscht und um mein Krankengeld bringt? Sehr schwierig, ich kann gern einige Punkte nochmal genauer erläutern, falls ich mich irgendwo missverständlich ausgedrückt habe.

Gruß, Sven

Recht, Arbeitgeber, Arbeitsvertrag, Lohnfortzahlung, Probezeit, Vertragsrecht, Zeitarbeit, Zeitarbeitsfirma, Lohnfortzahlung Krankheit
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