Gebetsraum bzw. religiöser Raum?

Liebe Community,

Undzwar suche ich momentan für eine Präsentation die ich halten werde eine passende Bezeichnung für einen Raum, in dem angehörige von verschiedenen Religionen ihren Gottesdienst praktizieren und die Religion ausleben können.

Zum Beispiel nehme ich die drei großen monotheistischen Religionen.

Im Islam nennt man diesen Raum "Masjid" (Ort der Niederwerfung). Dies ist auch der Begriff, von dem sich die Bezeichnung "Moschee" ableitet.

Die christliche "Kirche" hat ihren Ursprung im Wort "kyriake" und heißt so viel wie "dem Herrn gehörend[es Haus]". Ähnlich wie die Moschee

Zuletzt heißt "Synagoge" nichts anderes als "Versammlung". Es stammt von der altgriechischen "synagoge" ab und ist das Gotteshaus der Juden.

Es besteht kein Konflikt in den Bezeichnungen für die jeweiligen Gebets-, Versammlungs- und Gotteshäusern der einzelnen Religionen. Auch die 'gemeinsame' Ausführungen der Praxen (im gleichen Raum) sind möglich und stille Gebete behindern nicht die anderen Anwesenden.

In meiner Präsentation geht es um einen Raum (also ein Zimmer), der für eben diese Zwecke gedacht ist. Mir fehlt lediglich die Idee für eine passende Namensgebung.

Ich bedanke mich für eure kreativen Ideen und Denkreize. Lg

Islam, Kirche, Christentum, Allah, Bezeichnung, Bibel, Christen, Gott, Juden, Judentum, Koran, Moschee, Muslime, Namensgebung, Namenssuche, Tora, Synagoge, Benennung, bezeichnung-gesucht
Adam war nicht der erste Mensch?

In 1. Mose steht :

 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau[1]. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan

Also als Gott den Menschen Schuf sollte er sich direkt vermehren auf der ganzen Erde.

Denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch[1] war da, der das Land bebaute;

(Heißt das generell kein Mensch, wohl eher nur kein Mensch der das Land bebaute oder?)

6 aber ein Strom stieg aus der Erde empor und tränkte alles Land. 7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. 8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

Also hier steht das Gott Adam machte und setzte ihn in den Garten Eden. Später kam ja Eva dazu und diese beiden machten erst Kinder als sie aus dem Garten rausgeschmissen wurden.

Aber das es vor Adam und Eva Menschen gab würde auch keinen Sinn machen.

Adam und Eva konnten nur durch den Baum des Lebens unsterblich sein.

Die Menschen außerhalb des Garten Edens würden also bereits sterben.

Aber das würde die Grundlage des Evangeliums stehlen.

In Römer 5:12 steht : Darum gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben...

Also der Tod kam erst durch Adam.

Wie passt das alles zusammen?

Religion, Jesus, Kirche, Christentum, Bibel, Glaube, Gott, Jesus Christus, Judentum, Theologie, Thora, Tora, JHWH
Bibelfrage: Bei den Geboten soll nichts dazugetan und nichts von weggenommen werden - oder doch?

Dtn 4,2 "Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre, dass ihr sie tun sollt, auf dass ihr lebt und hineinkommt und das Land einnehmt, das euch der Herr, der Gott eurer Väter, gibt. 2Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des Herrn, eures Gottes, die ich euch gebiete"

Apg 15, 19 "Darum meine ich, dass man die von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht beschweren soll, 20 sondern ihnen schreibe, dass sie sich enthalten sollen von Befleckung durch Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut."

Im AT steht, dass man die Gebote Gottes so lassen soll. Im NT wird vom Apostelkonzil berichtet, dass die Gebote auf ein Minimum reduziert werden. Also schon innerhalb der Hl. Schrift ist zu sehen, dass man das Unveränderbare dennoch verändert.

Und im Lauf der Kirchengeschichte sind dann alte jüdische Ritualvorschriften weggefallen und stattdessen eine Reihe von Kirchengeboten hinzugekommen, wie z.B.

  • Gottesdienstmitfeier mind. So./ Feiertags
  • Gebet vor/ nach Schlafen, vor/ nach Essen, vor Arbeit
  • fasten/ Abstinenz freitags und in Fastenzeit und vor Hl. Kommunion
  • Spenden/ Ehrenamt für Kirche
  • Kommunionempfang mind. jährl.
  • Hl.Beichte mind. jährl.
  • eigene Kinder taufen lassen, religiös erziehen, Glaube weitergeben
  • andere Sakramente je nach Situation empfangen (Taufe, Firmung, Ehe, Weihe, letzte Ölung)
  • bei Erkenntnis, dass die rkK die Kirche Jesu Christi ist, in sie eintreten
  • Weiterbildung im Glauben (z.B. Predigten/ Katechesen hören, Hl.Schrift/ geistl. Bücher/ Katechismus lesen, jährl. Exerzitien)

Wie absolut sind dann solche Aussagen in der Bibel, wenn man etwas "immer tun", "nie tun", "niemals verändern", ... soll?

Religion, Kirche, Christentum, Altes Testament, Bibel, Ethik, evangelisch, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, Judentum, katholisch, Kirchengeschichte, Moral, Neues Testament, Römisch-katholisch, Thora, Tora, Torah, Gebot, NT, Zehn Gebote, Tanach
Tora- und Bibelverbrennung?

Nach der öffentlichen Verbrennung einer Ausgabe des Korans vor zwei Wochen in Schweden hat die Stockholmer Polizei eine Demonstration genehmigt, bei der die heiligen Schriften der Juden und Christen verbrannt werden sollen. Bei der Versammlung sollen vor der israelischen Botschaft, die den Juden heilige Tora sowie die christliche Bibel verbrannt werden.

Die Aktion ist laut dem Antragsteller eine Reaktion auf die Verbrennung des Korans Ende Juni, die ebenfalls mit behördlicher Genehmigung erfolgte und Ausdruck der "Meinungsfreiheit" war. Ziel sei es, "die schwedische Heuchelei zu entlarven", hieß es.

Ende Juni hatten die schwedischen Behörden eine Aktion eines nach Schweden geflüchteten Irakers genehmigt, die in der muslimischen Welt heftige Proteste auslöste.

Ich finde, dass hört und fühlt sich für mich eher wie eine Trotzreaktion an, wie man sie beispielweise aus dem Kindergarten erwartet.

Mich persönlich provozieren diese Verbrennungen nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass es durch sowas wieder zu Ausschreitungen, auch in anderen Ländern, kommen kann und auch im schlimmsten Fall mit Toten gerechnet werden muss.

Wie ist eure Meinung dazu? Gerechtfertigter Protest oder unnötige Provokation der religiösen Menschen?

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/bibel-tora-schweden-100.html

Buch, Religion, Islam, Politik, Christentum, Bibel, Judentum, Koran, Meinungsfreiheit, Protest, Tora, Verbrennung

Meistgelesene Fragen zum Thema Tora