Sind das Beweise dass Mohammed ein Prophet war?

Bitte sorgfältig durchlesen. Das ist meine wochenlange Arbeit daran. Also, ich beweise dass Mohammed ein Prophet ist und war, der letzte Prophet ist.

Hier geht's los : Jesus soll vor Mohammed gewarnt haben?

Authentische Beweise dass es nicht stimmt:

Allah warnt im Koran im Vers 75 Sure 2 dass die Bibel (Evangelium, Thora, Psalmen) dass diese Bücher teilweise Verfälschungen beinhalten. "Habt ihr Hoffnung dass sie euch Glauben schenken sagt Allah, wo ein Teil von ihnen die Schrift hörte, und Verstand und dann wissentlich entstellte?" Sure 2 Vers 75

Und Allah warnt nochmal im Sure 2 Vers 79.

"So wehe denjenigen die das Buch mit ihren eigenen Händen schreiben und dann sagen dies ist von Allah,um einen geringen Preis zu erkaufen."

Diese Warnungen über mir sind im Koran Warnungen von Allah dass die Bibel teilweise verfälscht ist.

Allahs Worte wurden zusätzlich bewiesen durch Worte die in Sahil El Bukhari von ibbin Abbas gesagt wurde. Er sagt, das Buch das zu Mohammed kam, ist neuer (die letzte Botschaft) und Allahs Worte wurden verdreht. Und die Worte von Allah die verdreht wurden, sind um einen geringen Preis zu erkaufen!

In der Bibel wird es auch teilweise bestätigt.

Im Buch Jeremia in der Bibel steht dass einige Sachen in der Bibel verfälscht wurden. Ich schreibe erstmal für den Christ ob der die Wahrheit haben will ob die Thora das Gesetz Allahs ist? Ja würde der Christ sagen, weil es in der Bibel beschrieben wird.

Jeremia 8 Vers 8 "Wie könnt ihr sagen ihr sagen wir sind weise und das Gesetz Gottes ist bei uns." Sicherlich hat der falsche Griffel in völliger Falschheit gearbeitet!

So ist anzunehmen dass In Jeremia 8 Vers 8 Gottes Wort eindeutig verfälscht wurde in der Thora.

Das war nur ein kleiner Teil der Beweise.

Religion, Bibel, Mohammed, Thora, Warnung, Philosophie und Gesellschaft
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O ihr Christen! – Gedicht an die Christen?

Kann ein Christ mir dir fragen beantworten?

Oh ihr Christen,

antwortet uns auf diese Fragen!

Eure Weisen sollen hervortreten,

und ihre Beweise vortragen.

Wenn Gott von Menschen getötet wurde,

wie kann man zu ihm Gott sagen?

Sie ließen ihn verurteilen,

und dann vom Henker jagen.

War er denn erfreut gewesen,

über dieses Foltern und Schlagen?

Wenn ja, dann lobet den Herrn,

da die Mörder seinen Segen tragen.

Doch wenn er unzufrieden war,

warum musste er all das ertragen?

Waren sie etwa stärker gewesen,

dann wäre das doch ein Versagen!

Wer befand sich nun über die Himmel,

Er war ja unter der Erde begraben.

Und wer waltete das Universum,

frei von Stimmungslagen?

Ist diese Welt ohne Gott geblieben,

oder wurde die Macht übertragen?

Wer erhörte weiterhin die Gebete,

und sicherte die Lebensgrundlagen?

Warum ist die Menschheit nicht geeilt,

um diese Fesseln zu zerschlagen?

Haben sie sein jammern nicht gehört,

sahen sie denn nicht diese Plagen?

Welche Sorte Holz war es gewesen,

das fähig war einen Gott zu tragen?

Und welche Strafe konnte so stark sein,

um einen Gott Angst einzujagen.

Und wie konnte er wieder auferstehen,

und sich dem Tod entsagen?

Oder war da ein anderer Gott gewesen?

Beantwortet mir diese Fragen!

Man hat ihn nach seinem Tod genommen,

und tief in der Erde begraben.

Und vorher im Bauch seiner Mutter,

wurde er ausgetragen.

Er war neun Monate in Dunkelheit

und wurde von Blut hinausgetragen.

Aus einer kleinen Öffnung kam er,

schwach und mit knurrendem Magen.

Suchend nach der Brust der Mutter,

hörte man ihn sich beklagen.

Er aß und trank wie andere,

an Nächten wie an Tagen.

Er verrichtete seine Notdurft,

und war manchmal angeschlagen.

Dann vergaß er auch manche Dinge,

wie kann ich zu ihm Gott sagen?

Erhaben ist Gott über das,

was sie über Ihn sagen.

Sie werden Rechenschaft ablegen,

und im Jenseits die Schuld tragen.

Oh ihr Kreuzanbeter,

ich habe noch weitere Fragen!

Warum wird das Kreuz so verehrt,

dort wurde doch Gott erschlagen?!

Wäre es nicht logischer gewesen,

sich davon loszusagen,

und all jene zurückzuweisen,

die es immer noch tragen?!

Der Herr wurde dort gekreuzigt,

und musste dort Leid ertragen.

Die Bedeutung dieses Kreuzes,

sollte man wirklich hinterfragen!

Dein Herr wurde gedemütigt,

er musste es durch Gassen tragen.

Und du küsst weiterhin dieses Kreuz,

euch sollte man alle verklagen.

Öffnet eure Augen,

das sind ketzerische Aussagen.

Gott wird all jene bestrafen,

die sich nicht davon lossagen.

Religion, Jesus, Tod, Kreuz, Christentum, tot, Altes Testament, Bibel, Christen, Gedicht, Gott, Jesus Christus, Neues Testament, Thora, Kreuzigung
15 Antworten
Sollte man die gewalttätigen Verse aus der Bibel abändern?

Anders gefragt: Sollte man das Alte Testament streichen?

Die Christen halten sich ja eh nicht daran, was bringt das also wenn es für die Juden gilt?

3. Mose, Kapitel 20 Vers 9

„Wer seinem Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben.“ 

3. Mose, Kapitel 20 Vers 13

Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben“

4. Mose Kapitel 31 Vers 17-18

So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben“

Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."

(5. Mose 21,18-21)

Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."

(5. Mose 22,23-24)

Religion, Islam, Jesus, Christentum, Bibel, Judentum, Koran, Thora
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An die Monotheisten: sind Jesiden "Satansanbeter"?

Guten Abend!

Mich beschäftigt eine Frage, für die ich gerne einige Meinungen einholen möchte. Da diese Frage ausschließlich auf theologischer Grundlage fußt, bitte ich lediglich um Antworten von Monotheisten. Ideologisch getriebene Antworten von Atheisten und oder Polytheisten, sind für die Beantwortung meiner Frage irrelevant, es sei denn, man mag sein Wissen dazu teilen.

Wie dem auch sei: Satan wird in jüdischer- islamischer und christlicher Theologie als einen ehemaligen Engel beschrieben, der rebellierte und gilt seither als Satan/Teufel/Iblis.

Nach jesidischer Theologie, rebellierte ein Engel (wie bei den abrahamitischen Religionen), wurde bestraft und in die Hölle verbannt und galt seither als Satan/Teufel/Iblis -und jetzt kommt das entscheidende- versöhnte sich aber wieder mit seinem Herrn. Seither soll der ehemalige Iblis als Engel auf der Erde hausen.

Der sogenannte IS, massakriert gerade die Jesiden, weil sie eben in ihren Augen "Teufelsanbeter" seien. (Keine Relativierung und Bagatellisierung) So hört man es irgendwie auch an anderer Stelle.

Da ich gebürtige Jesiden bin (jetzt Christin) kann ich die Erfahrung schildern, dass nach den Jesiden das böse nicht existiert. Sie dürfen den Namen des Iblis noch nicht einmal aussprechen.

Aber! Gehen wir davon aus, es ist wie es die abrahamitischen Religionen beschreiben (woran ich als Christin selbstverständlich glaube), könnten wir Ihnen "vorwerfen" sie seien "Teufelsanbeter"? Oder sind sie Unwissende? Jesiden glauben -von ihnen aus- nicht an Satan. Tun sie es dann unbewusst? Und wie steht ihr zu der Tatsache, dass sie die Möglichkeit hätten, die Bibel, den Qur'an und die Thora/den Talmud zu lesen? Sind sie "verloren"?

Danke an Juden, Christen, Muslime, Sikhisten, Bahai-Anhänger, Zoroastrier und an die Jesiden selbst.

Gruß und Shalom

xxPHILOSOPHINxx

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Wie kommt man darauf, dass die drei Männer, denen Abraham begegnet ist, die göttliche Trinität sind, und warum werden sie als Engel gemalt?

https://www.google.de/search?q=abraham+mamre&client=firefox-b&tbm=isch&imgil=H-KchMf6eME9XM%253A%253BmKT1loR0faaV4M%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fwww.reformiert-info.de%25252F6324-0-84-9.html&source=iu&pf=m&fir=H-KchMf6eME9XM%253A%252CmKT1loR0faaV4M%252C_&usg=__TAU8dx8ZunZGipULfyq0W4IAhG8%3D&biw=1024&bih=503&ved=0ahUKEwj57qjC7bXUAhWK1xoKHbKGARoQyjcIRQ&ei=5j89WfnjG4qva7KNhtAB#imgrc=H-KchMf6eME9XM:

Der Herr bei Abraham und Sara in Mamre

1 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war. 2 Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde 3 und sprach: Herr, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so geh nicht an deinem Knecht vorüber. 4 Man soll euch ein wenig Wasser bringen, eure Füße zu waschen, und lasst euch nieder unter dem Baum. 5 Und ich will euch einen Bissen Brot bringen, dass ihr euer Herz labt; danach mögt ihr weiterziehen. Denn darum seid ihr bei eurem Knecht vorübergekommen. Sie sprachen: Tu, wie du gesagt hast. 6 Abraham eilte in das Zelt zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß feines Mehl, knete und backe Brote. 7 Er aber lief zu den Rindern und holte ein zartes, gutes Kalb und gab's dem Knechte; der eilte und bereitete es zu. 8 Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen. 9 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist Sara, deine Frau? Er antwortete: Drinnen im Zelt. 10 Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes. 11 Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und hochbetagt, sodass es Sara nicht mehr ging nach der Frauen Weise. 12 Darum lachte sie bei sich selbst und sprach: Nun, da ich alt bin, soll ich noch Liebeslust erfahren, und auch mein Herr ist alt! 13 Da sprach der HERR zu Abraham: Warum lacht Sara und spricht: Sollte ich wirklich noch gebären, nun, da ich alt bin? 14 Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen übers Jahr; dann soll Sara einen Sohn haben. 15 Da leugnete Sara und sprach: Ich habe nicht gelacht –, denn sie fürchtete sich. Aber er sprach: Es ist nicht so, du hast gelacht.

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