Was sagt ihr zu den Koran versen?

Viele Behaupten ja, der Koran wäre Agressiv.
Es bricht mir mein Herz, in den Kommentaren zu lesen, den Menschen, den ich nichts an tat, mir das wichtige wegnehmen will.
Dabei ist alles eine Reaktion gegenüber Ungläubige. Solche Verse wurden aus dem Zusammenhang gerissen.

Sure 22, Vers 39 besagt: „Die Erlaubnis (sich zu verteidigen) ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah.
 Sure 8, Vers 61 zitiert: „Und wenn sie jedoch zum Frieden geneigt sind, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah.“

6:108 Ihr sollt diejenigen, die andere außer Gott rufen, nicht beschimpfen, sonst beschimpfen sie Gott ohne Wissen aus Feindseligkeit. So haben wir jedem Volk sein Tun geschmückt, letztendlich kommen sie alle zu Gott zurück, dann sagt Er ihnen, was sie getan haben.

Die lsls tötet die Ungläubigen, was einer von den größten Sünden ist, jemanden zu töten. Er erklärt uns:

Sure 2 vers 256
Es gibt keinen Zwang im Glauben. (Der Weg der) Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von (dem der) Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.

Sure 5 vers 32

Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit getötet! Und wer einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet!

Sure 109
1Sag: O ihr Ungläubigen,
2ich diene nicht dem, dem ihr dient,
3und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene.
4Und ich werde (auch) nicht dem dienen, dem ihr gedient habt,
5Und ihr werdet nicht Dem dienen, Dem ich diene.
6Euch eure Religion und mir meine Religion

Jetzt wisst ihr, dass solche Verse Reaktionen sind. Zur Muhammeds (Frieden sei mit ihm) Zeit wollten sie gegen ihm kriege führen, aber Muhammed hat es nicht akzeptiert. Aber dann kam folgender Vers, dass Muhammed (Friede sei auf ihm) das darf,bevor sie mehrere Muslimen ohne Grund töten.

Sure 2
vers 191
 „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von woher sie euch vertrieben; denn Unterdrückung ist schlimmer als Totschlag. ( ... ) Und bekämpft sie, bis die Unterdrückung aufgehört hat, und der Glauben an Gott da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.“
192
Wenn sie jedoch aufhören, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig
193
Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die ungerechten.

Wie man sieht, steht da 1-2 Verse weiter dass es Reaktionen sind.

Religion, Islam, Jesus, Politik, Christentum, Bibel, Judentum, Koran, Muhammed, Thora, Verse, moses, Philosophie und Gesellschaft
22 Antworten
Bibel verfälscht, kann mir das jemand erklären?

Ich meine im ersten testament( das heißt alte Bibel) steht doch dass man kein schweinefleisch essen darf? Haben sich Christen die Freiheit genommen, die Nahrungsmittelvorschriften abzuändern?

3.Mose 11 vers 8
Und ein Schwein spaltet wohl die Klauen, aber es wiederkäut nicht; darum soll's euch unrein sein.

AUßerdem sagt Gott doch in der ersten Bibel, dass man nichts von der Schrift ändern soll! Warum haben die Christen die Freiheit genommen die Vorschriften abzuändern?

1. mose 13 vers 1
1 Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun; du sollst nichts zu ihm hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen! 

Außerdem was soll jetzt Jesus sein? Gottes Sohn, Gott oder Prophet? Ein jüngerer Gott? Wenn Gott Allwissend ist warum weiß Jesus dann nicht wann der Weltuntergang ist?

Markus 13  vers 32
Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

Also kann jesus nicht Gott sein. Weil Götter sind Allwissend. Also ist er ein jüngerer Gott und ist nicht allwissend.

Jesus verkündet Muhammed

Johannes 15, 26 Wenn der Tröster kommt, den ich von eurem Vater her senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir zeugen. 27 Aber auch ihr seid Zeugen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Johannes 16, 5 Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wo gehst du hin? 6 Sondern weil ich dies zu euch gesagt habe, hat die Traurigkeit euer Herz erfüllt. 7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Tröster nicht zu euch kommen; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen in Bezug auf die Sünde und in bezug auf das, was für mich recht ist, und in Bezug auf das Gericht

Dieser Beistand kommt nicht zu irgendeinem künftigen Zeitpunkt, sondern er ist den Jüngern noch während deren Lebenszeit verheißen, und wird bereits ihnen zugute kommen: „Herr, was ist geschehen, dass du dich UNS offenbaren willst und nicht der Welt?„.

in der Koranübersetzung: Ahmad bedeutet wie Mohammed  „Der Gepriesene“. Der Vers deutet auf den Paraklet hin, den Jesus verhiess. Ahmad ist das griechische περικλυτος „hochberühmt“, daher die muslime annehmen, παρακλητος  „Tröster“ wäre eine Fälschung aus περικλυτος .
Textanalyse
Parakletos, der „Tröster“, oder wie in der Zürcher Bibel als „Beistand“ übersetzt, soll also eine Fälschung des griechischen Bibeloriginals sein. Aus welchen Gründen auch immer soll dort die Bezeichnung „Parakletos“ Verwendung gefunden haben statt der gemäß muslimischer Sicht korrekten Bezeichnung „Periklytos“, was so viel heißt wie „hochberühmt, ruhmvoll, herrlich“. Die Bedeutung von „Ahmad“ ist „Der Gepriesene“ und „Mohammed“ ist eine Variante von „Ahmad“.

Religion, Islam, Fälschung, Christentum, Bibel, Judentum, Koran, Thora, Philosophie und Gesellschaft
16 Antworten
Gott und Eva?

Laut der Bibel soll Eva ihren Ehemann/Partner/Freund was auch immer, zum Sündigen überredet haben!

Soweit ich weiss, hat die Frau neben ihren Mann den Mund zu halten, darf in keiner Kirche prädigen, darf kein land regieren etc...

In der Bibel die übrigens auf Bulgarisch übersetzt worden war, und ein Bulgarisch Orthodoxer Priester einen vers vorlas, aus der Bibel.. Welcher vers es war hab ich vergessen... Und zwar spricht gott zu Eva aufgrund dessen weil sie selber gesündigt hat und Adam zum Sünden überredet hat (als ob er nicht nein hätte sagen können) wird die Frau es ihm einmal im Monat blutig zurück zahlen, "der Fluch Eva's" quasi.

Ebenso darf eine Frau nicht unbedeckt ne Kirche betreten,...

Die Schrift sagt uns deutlich, dass "wenn aber eine Frau langes Haar hat, es eine Ehre für sie ist. Denn das Haar ist ihr anstatt eines Schleiers gegeben" (1Kor 11:15). Als Gott Eva aus den Garten Eden trieb hatte er sie vorher völlig bekleidet (1Mose 3:21). Sie hatte das lange Haar, mit welchem Gott sie geschaffen hatte, jedoch keine buchstäbliche Kopfbedeckung aus Material und Gott sprach zu ihr: "Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen" (1Mose 3:16). Hier wurde bestimmt, dass die Frau dem Manne untertan sein sollte, dennoch wurde keine Kopfbedeckung befohlen. Die Macht auf dem Haupt der Frau um der Engel willen (1Kor 11:10) liegt in ihrem Gehorsam zum Worte Gottes.

Mag Gott Frauen? Lol

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13 Antworten
Was sagt mir der "Text" (Erzählung) heute -> Buch Genesis 22?

1 Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich.

2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.

3 Da stand Abraham früh am Morgen auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, von dem ihm Gott gesagt hatte.

4 Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte von ferne.

5 Und Abraham sprach zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen.

6 Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander.

7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer?

8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander.

9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz

10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.

11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.

12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen.

13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich im Gestrüpp mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.

14 Und Abraham nannte die Stätte »Der HERR sieht«. Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sich sehen lässt.

15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her

16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont,

17 will ich dich segnen und deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen;

18 und durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.

19 So kehrte Abraham zurück zu seinen Knechten. Und sie machten sich auf und zogen miteinander nach Beerscheba und Abraham blieb daselbst.

Vielen Dank für Antworten !

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4 Antworten
An die Monotheisten: sind Jesiden "Satansanbeter"?

Guten Abend!

Mich beschäftigt eine Frage, für die ich gerne einige Meinungen einholen möchte. Da diese Frage ausschließlich auf theologischer Grundlage fußt, bitte ich lediglich um Antworten von Monotheisten. Ideologisch getriebene Antworten von Atheisten und oder Polytheisten, sind für die Beantwortung meiner Frage irrelevant, es sei denn, man mag sein Wissen dazu teilen.

Wie dem auch sei: Satan wird in jüdischer- islamischer und christlicher Theologie als einen ehemaligen Engel beschrieben, der rebellierte und gilt seither als Satan/Teufel/Iblis.

Nach jesidischer Theologie, rebellierte ein Engel (wie bei den abrahamitischen Religionen), wurde bestraft und in die Hölle verbannt und galt seither als Satan/Teufel/Iblis -und jetzt kommt das entscheidende- versöhnte sich aber wieder mit seinem Herrn. Seither soll der ehemalige Iblis als Engel auf der Erde hausen.

Der sogenannte IS, massakriert gerade die Jesiden, weil sie eben in ihren Augen "Teufelsanbeter" seien. (Keine Relativierung und Bagatellisierung) So hört man es irgendwie auch an anderer Stelle.

Da ich gebürtige Jesiden bin (jetzt Christin) kann ich die Erfahrung schildern, dass nach den Jesiden das böse nicht existiert. Sie dürfen den Namen des Iblis noch nicht einmal aussprechen.

Aber! Gehen wir davon aus, es ist wie es die abrahamitischen Religionen beschreiben (woran ich als Christin selbstverständlich glaube), könnten wir Ihnen "vorwerfen" sie seien "Teufelsanbeter"? Oder sind sie Unwissende? Jesiden glauben -von ihnen aus- nicht an Satan. Tun sie es dann unbewusst? Und wie steht ihr zu der Tatsache, dass sie die Möglichkeit hätten, die Bibel, den Qur'an und die Thora/den Talmud zu lesen? Sind sie "verloren"?

Danke an Juden, Christen, Muslime, Sikhisten, Bahai-Anhänger, Zoroastrier und an die Jesiden selbst.

Gruß und Shalom

xxPHILOSOPHINxx

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7 Antworten
Wie kommt man darauf, dass die drei Männer, denen Abraham begegnet ist, die göttliche Trinität sind, und warum werden sie als Engel gemalt?

https://www.google.de/search?q=abraham+mamre&client=firefox-b&tbm=isch&imgil=H-KchMf6eME9XM%253A%253BmKT1loR0faaV4M%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fwww.reformiert-info.de%25252F6324-0-84-9.html&source=iu&pf=m&fir=H-KchMf6eME9XM%253A%252CmKT1loR0faaV4M%252C_&usg=__TAU8dx8ZunZGipULfyq0W4IAhG8%3D&biw=1024&bih=503&ved=0ahUKEwj57qjC7bXUAhWK1xoKHbKGARoQyjcIRQ&ei=5j89WfnjG4qva7KNhtAB#imgrc=H-KchMf6eME9XM:

Der Herr bei Abraham und Sara in Mamre

1 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war. 2 Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde 3 und sprach: Herr, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so geh nicht an deinem Knecht vorüber. 4 Man soll euch ein wenig Wasser bringen, eure Füße zu waschen, und lasst euch nieder unter dem Baum. 5 Und ich will euch einen Bissen Brot bringen, dass ihr euer Herz labt; danach mögt ihr weiterziehen. Denn darum seid ihr bei eurem Knecht vorübergekommen. Sie sprachen: Tu, wie du gesagt hast. 6 Abraham eilte in das Zelt zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß feines Mehl, knete und backe Brote. 7 Er aber lief zu den Rindern und holte ein zartes, gutes Kalb und gab's dem Knechte; der eilte und bereitete es zu. 8 Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen. 9 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist Sara, deine Frau? Er antwortete: Drinnen im Zelt. 10 Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes. 11 Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und hochbetagt, sodass es Sara nicht mehr ging nach der Frauen Weise. 12 Darum lachte sie bei sich selbst und sprach: Nun, da ich alt bin, soll ich noch Liebeslust erfahren, und auch mein Herr ist alt! 13 Da sprach der HERR zu Abraham: Warum lacht Sara und spricht: Sollte ich wirklich noch gebären, nun, da ich alt bin? 14 Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen übers Jahr; dann soll Sara einen Sohn haben. 15 Da leugnete Sara und sprach: Ich habe nicht gelacht –, denn sie fürchtete sich. Aber er sprach: Es ist nicht so, du hast gelacht.

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