Fühle mich (18) von meiner Mutter beobachtet?

Hallo liebe Freunde.

Meine Mutter und ich haben ein ganz durschnittliches Verhältnis zueinander, manchmal streitet wir uns, aber die meiste Zeit scheinen wir uns gut vertragen. Wir stehen uns jetzt aber nicht so nahe, dass ich ihr alles erzähle, ob es nun meine Probleme mit Freundinnen oder mit Jungs ist. Ich informiere sie nur über oberflächliche Dinge, wie etwa Mitschüler, die mich nerven oder meine Schulnoten, das ist aber auch alles.

Nun ich bemerke in letzter Zeit, dass meine Mutter mich quasi "stalkt". Ich könne auch falsch liegen, aber ich kriege dieses Gefühl von "beobachtet werden" nicht los. Wie etwa merke ich, dass meine Mutter immer leise ist, wenn sie vor meinem Zimmer vorbei geht oder steht. Auch morgens putzt sie immer ungewöhnlich lange vor meiner Zimmertür oder wenn ich die Tür aufmache erwische ich sie immer in einer Position lauschend vor meinem Zimmer bevor sie dann so tut als würde sie weitergehen. Auch heute saß ich im Garten am Tisch und arbeitete an meinem Projekt und als ich zufällig zum Fenster schaute, sah ich meine Mutter da stehen und mich beobachten bevor sie dann wieder schnell den Blick wechselte und weiterging. Ich finde das schon ein wenig komisch und zugleich nervend, weil ich kein kleines Kind mehr bin und ich diese Beobachtung satt habe. Ich habe aus irgendeinem Grund Angst sie zu fragen, da es irgendwie unangenehm ist oder ich Angst vor ihre Reaktion habe ...

Auch für Partys und so bei Freunden möchte sie die Nummern von den Eltern dieser Freunden und ich finde das echt unnötig dieses Verhalten von ihr.

Ich mag sie, aber dieses Verhalten finde ich unheimlich ... Was denkt ihr?

Mutter, Familie, Freundschaft, Angst, Mädchen, Psychologie, Beobachten, Liebe und Beziehung, Tochter
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Ich schäme mich für meine Familie und hasse mich teilweise dafür?

Hallo, ich bin 18 und habe 4 ältere Geschwister : 2 Schwester (28 und 26, die auszogen sind und 2 Brüder (24 und 20), die noch bei uns wohnen. Mein Vater lebt seit langer Zeit nicht mehr bei uns.

Ich hasse mich dafür, dass ich mich für meine Mutter und meinen Bruder schäme, aber gleichzeitig ist sie für mich auch wie ein Hinderniss und irgendwie kann ich nichts anders.

Also meine Mutter ist etwas schwer und hat Beinprobleme. Ich will nie, dass sie zur mir zur Schule kommt, da ich Angst habe, dass mich die anderen ihretwegen auslachen oder sie sie auslachen ... Meine Mutter hat immer so viel für mich getan und trotzdem schäme ich mich für sie. Ich bin auch ganz anders zu ihr Zuhause (offen, glücklich) als wenn ich mit ihr in der Öffentlichkeit herumlaufe.

Und zu meinem Bruder (20) : Er ist psychisch behindert und regt immer für Aufmerksamkeit. Seit letztem ist es sogar schlimmer geworden, er lacht laut alleine, macht seltsame Geräusche, redet mit sich selbst, schreit manchmal für nichts und provoziert dauernd Problemen und Streit. Er kann zwar nichts dafür, aber manchmal macht er das auch mit Absicht, obwohl er weiß, dass es nervt und wenn man ihn bittet aufzuhören, fängt er an herumzuschreien und macht dann weiter.

Und dann gibt es noch meinen anderen Bruder (24), der hat Aggressionsprobleme und ist ein Narzisst. Er will ständig Aufmerksamkeit und zeigt keine Verantwortung für seine Probleme. Also er ist so der Macho Typ und das nervt. Letztens ist meine Schwester mit ihrem Freund zu uns zu Weihnachten gekommen und mein Bruder (24) ist ausgetickt, weil mein behinderter Bruder dauernd genervt hat. Er hat dann vor ihrem Freund in die Tür eingeschlagen und hat meinen behinderten Bruder dauernd beschimpft. Deshalb traue ich mich auch nie irgendjemanden bei uns nachhause mitzunehmen ...

Ich bin in der Schule dieses witzige und fleißige Mädchen, dass sich immer gut kleidet und dass Spaß hat mit ihren Freundinnen und genau dieses Bild möchte ich nicht kaputt machen ...

Ich wollte mich mal irgendwo aussprechen und weiß nicht, was ich dagegen tun soll ...

Leben, Mutter, Schule, Familie, Freundschaft, Mädchen, Psychologie, Bruder, Erwachsene, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Jungs, Liebe und Beziehung, Tochter
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Der Freund unserer Tochter ist uns gegenüber respektlos gewesen, was sollen wir jetzt tun?

Meine Tochter ist 26 Jahre alt und hat uns heute ihren neuen Freund mit dem sie schon länger zusammen ist vorgestellt.Sie hat mir immer so viel gutes über ihn erzählt, aber das was ich heute erlebt habe hat mich einfach nur schockiert. Ich war kurz davor zu weinen.

Das ganze Theater ging schon los als er vom Auto ausgestiegen ist. Er hat gestresst gewirkt und hat direkt gemeint das wir in der Pampa wohnen und wir das nächste mal kommen sollen.

Im Haus hat ihn mein Mann gefragt ob er ein Bier will. Da er Autofahrer ist und meine Tochter schwanger ist hat er ihm natürlich ein Alkoholfreies Bier gebracht, was ihm so gar nicht gepasst hat und direkt angefangen hat zu motzen "Willst du mich verarschen? Hol mir ein ordentliches Bier ich bin 4h gefahren"

Als er sich im Haus eine Zigarette anmachen wollte hat ihn meine Tochter drauf aufmerksam gemacht das im Haus nicht geraucht wird, was ihm herzlich egal war und hat sie angezündet.

Er hat sich dann alleine im Haus bisschen umgesehen und uns dann gefragt wer der kurze mit der Glatze ist, dann hatte er ständig etwas zu bemängeln warum wir die Wand nicht dort hochgezogen haben, warum die Treppen nicht aus Beton sondern aus Holz sind und meinen Mann dann noch besserwisserisch belehrt wie man einen Parketboden ordentlich verlegt weil das was er gemacht hat nach nichts aussieht.

Als er gefragt hat wieviel das Haus wert sei meinte er "Das hättet ihr gern, das Haus ist maximal 100.000€ Wert alles Pfusch, das neu gemacht gehört"

Nach dem Osteressen sind die beiden dann wieder abgereist weil mein Mann ihm seine Meinung gegeigt hat das er total Respektlos ist und sowas nicht gehört. Er hat es nicht verstanden und gesagt das in Deutschland Meinungsfreiheit ist.

Wir verstehen nicht wieso dieser Mensch so ist? Was sollen wir tun? Sollen wir nachgeben und nach seiner Pfeife tanzen?

Leben, Familie, Freundschaft, Eltern, Liebe und Beziehung, Tochter
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Vater ist Raucher, trotz seinem Versprechen, darüber reden oder nicht? Was soll ich machen 🥺😔😔?

Erstmal hallo zusammen, ich hoffe euch geht’s gut. Ich habe gerade einen problem und weiß nicht, wie ich handeln sollen.. Mein Vater war/ist jahrelanger Raucher. Vor ungefähr einem Jahr hat er uns versprochen. Solche Versprechungen hatte er uns davor auch schon immer gegeben aber nie wirklich eingehalten, doch vor einem Jahr war bei uns in der Familie ein sehr emotionales Ereignis und von da an hörte er nun wirklich auf zu rauchen -so dachte ich es.

Ich habe ihn schon einmal beim rauchen erwischt, außerdem hatte ich auch sonst ab und zu immer ein mulmiges Gefühl.. 2x oder so konnte ich an ihn auch dieses typische Zigarren Geruch riechen.

Natürlich kann ich jetzt nicht von einem Jahrelangem Raucher erwarten, dass er von heute auf morgen aufhört, jedoch geht das schon wie oben erläutert jetzt fast ein Jahr. Die heutigen Umstände mit dem Corona Virus machen es nicht besser.. Der Mann ist im Dauer Stress, er arbeitet viel und das sehr hart (bei seinem Beruf gibt es keinen verbot) und gehört zudem noch zur Risikogruppe (um die 50 Jahre). Ich weiß echt nicht was ich machen soll.. soll ich mit ihm darüber sprechen ?? Soll ich mit meinem älteren Bruder darüber sprechen (wir beide reden über alles, aber das würde ihn bestimmt voll traurig machen) oder soll ich es nur für mich behalten ?? Ich behalte das schon länger für mich und habe mir nichts anmerken lassen, aber vor allem wegen dem Virus habe ich jetzt viel mehr bedenken.

(Ich weiß, dass die harte Arbeit (Stress,.. ) natürlich auch zum Rauchen führen können)

Hilfen wie Therapiemöglichkeiten oder Sprays, .. nimmt er auch nicht an. Er möchte das nicht.

Seid dem emotionalen Ereignis hat er immer Kaugummis bei sich und nimmt bevorzugt diese auch ab und zu (vor uns zumindest) aber sonst ..

Wie würdet ihr handeln oder habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen ? Mir wär ein Ratschlag oder, wenn auch kleine Hilfe wirklich sehr viel wert.

Danke fürs lesen und ihre Hilfe.

Familie, Angst, Rauchen, Vater, Emotional, familienprobleme, Gesundheit und Medizin, Rauchen aufhören, Risiko, Sorgen, Tochter, Versprechen, Ein Jahr, Risikogruppe
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Von Vater dauernd runtergemacht?

Hi. Ist ein nicht ganz so tolles Thema aber es nervt mich und will nicht aus meinem Kopf.

Also ich bin 18 , w, mittlerweile von zu Hause ausgezogen allerdings Besuch ich meine Eltern noch öfter ( da wir auch in der selben Umgebung wohnen ;))

Aber es ist nicht immer schön. Schon als ich kleiner war hat mein Vater sehr oft an mir rumgemeckert. Anfangs war es auch noch ok. Z.B. Schneid dir die Haare ab du siehst doch garnicht( lange Haare) aber es hatte sich irgendwie immer mehr gesteigert. Auch als ich auf einem CSD war ( pride Parade), hatte er sich dann komisch verhalten und immer gefragt " du bist aber nicht betroffen?" Ich hatte das dann immer ignoriert.

Und er fragt mich auch oft ob ich Mal zum Bäcker gehen könne und ihm was mitbringen. Und wenn ich dann keine Zeit hab und nein sagt ist er wieder so mega mies drauf und meint Sachen wie :" ich mach nichts mehr für dich , das ist sehr undankbar"

Er hackt auf Fehlern von mir Rum die ich vor Jahren ( 7-5 ) gemacht habe. Und immer in voller runde damit auch jeder bescheid weiß.

Und letztens hatte es auch gereicht da hat er in Beisein meiner Mutter, meinem Bruder und dessen Freundin so einen Satz rausgehauen" Ja wenn du so aussiehst , kein Wunder dass dich keiner will"( und das weil meine Haare nicht gekämmt waren und ein bisschen wild aussahen, und weil ein kleiner Fleck auf meinem T-Shirt war) und das hat mich so verletzt in dem Moment , ich hab nichts gesagt weil naja aber die anderen haben dann auch so gelacht ein bisschen bis auf meine Mutter. Es war so ein Lachen wie über nen bösen Witz.

Ich lass sowas eigentlich nicht an mich ran. Schon garnicht von meinem Vater aber wenn selbst mein Bruder zu meinem Vater sagt ( und bei ihm heißt das was ) " es würde schon Mal helfen wenn du sie nicht 20 Mal am Tag runtermachen würdest."

Das Ding ist meine Mom hat schon so oft mit ihm geredet dass gewisse Sachen nicht gehen.

Ich hab einfach in solchen Momenten das Gefühl dass ich eine Enttäuschung für ihn bin. Und das ist nicht schön. Was würdet ihr machen wenn ihr so ein Problem hättet?

Mutter, Familie, Freundschaft, Vater, Liebe und Beziehung, Tochter, verletzt
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Kontakt zu Vater einschränken/abbrechen?

Hallo ihr Lieben,

ich versuche mein inneres Dilemma kurz zu beschreiben:

Mein Vater ist letzten Sommer ausgezogen, die Trennung von meiner Mutter war sehr hart und rücksichtslos. (Fremdgegangen- er hat jetzt eine neue Familie, seine neue Freundin hat mir mal geschrieben und mich auch ziemlich runtergemacht ohne dass ich sie jemals gesehen habe, aber das ist eine andere Geschichte)

In der Zeit durfte auch ich mir, als Tochter, Beleidigungen anhören und musste viel einstecken. (U. A. ungefragte intime/gruselige Geschichten von und mit seiner Neuen, die ich als Tochter wirklich nicht wissen wollte, sowie auch sein gesamtes Frauenbild)

Aber gut, ich habe mir gedacht: „Fehler passieren, jeder hat mal schlechte Phasen und handelt verletzend“. Mit der Einstellung konnte ich das alles relativ gut akzeptieren und Verzeihen (auch wenn ich nie eine Entschuldigung bekam, aber vielleicht ist das auch zu viel verlangt) Ich bin die Einzige aus der Familie, die noch Kontakt zu ihm hat.

Ich habe versucht, die Dinge etwas zu retten, habe Briefe geschrieben, die nie beantwortet wurden, meinem Vater gesagt, dass ich mir wirklich Mühe gebe, ihn zu verstehen, aber selber gerade eine ziemlich harte Zeit habe (wer möchte kann sich gerne meine anderen Fragen durchlesen)

Nun ist es so, dass ich mich immer wenn wir uns sehen schlechter fühle, ihn nicht mehr ansehen und anfassen mag, da er auch weiterhin sehr herablassend mit mir spricht. Ich habe aber auch einfach Angst, dass er super traurig ist wenn ich sage, dass ich Abstand/Kontaktabbruch will, weil er sowieso keine Freunde hat (er hatte einen extremen sozialen Rückzug in den letzten Jahren/war nie mit irgendetwas zufrieden und hat auf allem rumgehackt, war total hasserfüllt)

Viele nahestehende Personen, sowie auch eine Therapeutin von mir raten mir, den Kontakt einzuschränken, da er mir warscheinlich nicht wirklich guttut. Aber mir geht es auch nicht gut wenn ich jemanden wissentlich verletze.

Gibt es unter euch Trennungskinder etc. die solche Situationen schon einmal erlebt haben o. Ä.? Wie würdet ihr an meiner Stelle handeln?

Danke im Voraus

Kinder, Freundschaft, Angst, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung, Tochter, Kontaktabbruch
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Fast 15 jährige Tochter?

Hallo erstmal, :)

Also meine Tochter Ruby ist 14 Jahre alt (wird in 3 Wochen 15).

Sie ist anders als die meisten in ihrem Alter ;) immer gut drauf und hat immer ein Lächeln auf dem Gesicht.

Sie geht in die 7.Klasse einer Real-Schule weil sie ziemlich spät eingeschult wurde auf Grund gesundheitlicher Probleme.

Allerdings mache ich mir langsam Gedanken weil sie sich nicht wie andere Mädchen in ihrem Alter verhält und entwickelt.(Zumindest denke ich es so)

Sie hat noch garnichts an Oberweite und ebenfalls noch nicht ihre Periode.

Auch sonst sieht sie aus wie 11-12 sie ist auch sehr schmal und relativ klein (1.50)

Vom Verhalten her ist sie überhaupt nicht wie andere Teenager.

Sie shoppt nur Klamotten aus der Kinder-Abteilung (immer pinke oder glitzernde Pullover und T-shirts) und trägt im Sommer nur bunte Ballerinas.

Ich habe absolut kein Problem damit, da jeder ja auch seinen eigenen Geschmack bei Klamotten hat, allerdings hat sich ihr Kleidungsstyle seit sie 10 Jahre alt ist nicht geändert.

Ihr Zimmer hat immer noch die Rosa Wände wie wir sie vor 5 Jahren gestrichen haben und an den Wänden+ihrer Tür hängen gaaaanz viele Hunde-Welpen Poster.

Dazu muss ich noch sagen das sie sich seit sie denken kann einen Golden Rektriver wünscht und wir ihr zu ihrem 15.Geburtstag auch den Wunsch erfüllen :)

Nach der Schule ließt sie immer Stundenlang Abenteuer-Geschichten mit Kindern und ihren Hunden und erzählt mit dann immer voller schwärmen wie sehr sie sich einen Hund wünscht und wenn sie mal Fernsehen guckt schaut sie sich meistens Barbie oder andere Kinder-Sendungen an.An Schminke,Jungs oder so ist sie absolut nicht interessiert.

Habt ihr Erfahrung mit so etwas?

jugendlich, Tochter
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Beneidet meine Mutter mich?

Hallo, ich versuche meine Lage etwas zu erklären, es ist für mich selber auch schwer es in Worte zu fassen, aber ich versuche es.

Es geht um die Beziehung zwischen mir und meiner Mutter und daher hier ein paar Angaben zu meiner Kindheit: Meine Eltern trennten sich da war ich drei, seitdem habe ich nichts mehr von meinem Vater gehört und wuchs bei meiner Mutter auf. Abgesehen davon, dass sie es natürlich nicht leicht hatte als Alleinerziehende Mutter mit Migrationshintergrund und kaum Verwandtschaft/Familie als unterstützung in der Nähe, würde ich meine Kindheit als eher unschön bezeichnen. Je älter ich wurde desto furchtbarer wurde es. Meine Mutter erfüllte alle Eigenschaften eines narzisstischen Menschen und ich möchte auch garnicht groß ins Detail gehen, aber ich habe heute noch Schäden aus meiner Kindheit.

Liebe, Zärtlichkeit, oder mal aufbauende tröstende Worte kannte ich als Kind nicht. Stattdessen wurde ständig mein Vertrauen zerstört. Bestes Beispiel: Ich konnte schon relativ früh schreiben und fing an Tagebuch zu führen, mit einfach belanglosen Kindergeheimnissen. Irgendwann merkte ich das sie ständig darin laß und irgendwann gab sie sich nichtmal mehr Mühe es zu vertuschen z.b. das Schloss wieder zu zu machen usw. Dann ließ ich es irgendwann bleiben Tagebuch zu führen und entlarvte sie sozusagen. Daraufhin entschuldigte sie sich bei mir, das sie das getan hat und kaufte mir ein neues Tagebuch. Und es ging von vorne los, wieder begann sie irgendwann darin zu lesen.

Desweiteren gab es immer für alles Ärger, verschüttetes Glas, ne Note schlechter in der Arbeit als 1 oder 2.. und sie war immer so das sie mich extra traurig machen wollte. So typisch Narzisst eben. Sie hat extra Dinge gesagt oder gemacht von denen sie wusste das es mich traurig macht. Und sie hat mir nie was gegönnt, egal über was ich mich gefreut habe, sie hat es immer schlecht geredet. Ich könnte diese Liste endlos fortsetzten, aber es tut nicht wirklich jetzt was zum Thema. Unser Verhältnis besserte sich etwas, als ich mit 17 Ausbildungszechnisch von dort auszog.

Sie heiratete nochmal als ich 12 war und bekam noch zwei Kinder, meine Geschwister sind jetzt 10 und 12. Leider verstarb mein Stiefvater nach paar Jahren Ehe.

Es tut mir so weh, was meine Mutter alles erlebt hat und ich liebe sie, aber ich habe irgendwie Angst vor ihr. Diese Angst besteht darin, das ich sie nicht einschätzen kann. Ich bin selber seit vier Jahren verheiratet und wir haben zwei Kinder 1 und 3. Ich habe oft das Gefühl, das meine Mutter mich darum beneidet. Natürlich ist bei uns auch nicht alles perfekt. Mein Mann hatte mit Suchtproblemen zu kämpfen, ich bin depressiv oft und leide unter Angststörungen, aber solche Dinge zeigen wir natürlich nicht und meine Mutter ist beim besten Willen kein Mensch, dem ich solche intimen Probleme anvertrauen würde. Wir sehen uns so durchschnittlich 2x die Woche, wegen den Enkeln, die lieben sie und sie ist auch nett zu ihnen. (Ich schreib mal im Kommentar weiter)

Kinder, Mutter, Familie, Beziehung, Psychologie, Beziehungsprobleme, Tochter, Narzissten
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Wie könnte ich mit meine mutter besser klarkommen?

Hallo !

wollte halt nur zugehört sein und das ich vielleicht nicht die einzige bin und jemand mich verstehst. Entschuldige mich wenn ich irgendwas falsch geschrieben habe.

Also es ist halt so dass ich mit einem Stiefvater , echte Mutter und Schwester zusammenwohne. Mein Stiefvater ist halt wirklich so ein aggressiver Typ von dem ich selber Angst habe. Er kann nie mit mir normal reden, benutzt nur Schimpfwörtern oder schreit. Schwester ? Noch klein und mit die komme ich gut klar aber Mit meine Mutter ? Die ignoriert mich manchmal oder guckt mich an und sagt: ja was soll ich jetzt sagen?.auch bin immer der schuld. Geht irgendwas verloren? Hab ich es gemacht Den Tisch nicht aufgeräumt ? Auch bin ich der Schuld ( also sage nicht immer das ich es nicht war oder so, also. Halt sage wenn ich es war aber wenn ich es aber nicht war dann ja trotzdem habe die Schuld) alles was ich gut machen möchte oder wenn ich helfe hab es eh falsch gemacht , dann die Schreien immer auf mich . Wenn ich auch etwas frage halt dann ich muss es 100 mal fragen um ein antwort zu hören.aber manchmal es ist auch gut wenn wir zu 2 sind also ich mit meine Mutter. Sie ist auch so sauer auf mich über sooo viele Kleinigkeiten dass sie es schafft immer mich zum weinen bringen.Weiß echt nicht ob sie mich hasst oder so oder wie soll ich unsere „Freundschaft „ verbessernden. Weiß echt nicht was ich tuen soll.

danke nochmal

Mutter, Tochter
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Schadenersatz für Dritten vom Vormud wegen Pflichtverletzung - Was denkt ihr, die die Sache ausgehen könnte?

In meinem Bekanntenkreis geht es um eine schwer beeinträchtigte Frau, die bis zum heutigen Tag bei ihren Eltern in einer gemieteten Doppelhaushälfte lebt. Die Frau wohnt allein in einer Hälfte des Hauses. Die Eltern stehen aber im Mietvertrag und sind quasi für Schäden haftbar. Da diese Frau bis vor kurzem einen gerichtlichen Vormund hatte und einige Zeit lang für geschäftsunfähig galt, ist dieser Vormund auch haftbar.

Ich kenne die Situation nicht genau, aber diese Frau scheint wohl alkoholkrank zu sein und hat in diesem Mietshaus wie ein Messie gewütet. Zumindest ist das Haus jetzt ein Fall für eine Entkerung und es sind enorme Schäden entstanden (auf denen die Eltern sitzen bleiben, weil sie für die Tochter bürgen). Dem Vermieter ist ein Schaden im mittleren bis hohen 5 stelligen bereicht entstanden.

Da diese Frau zum Zeitpunkt, in dem diese Schäden verursacht wurden einen Vormund hatte, ist dieser auch im Nachhinein für die Schäden mitverantwortlich. Laut Beschluss hatte er für alle Aufgabenkreise (ähnlich wie bei einer Vollbetreuung) Sorge zu tragen. Er hätte diese Frau notfalls auch in eine stationäre Einrichtung zum Entzug einweisen lassen müssen oder er hätte zumindest dafür sorgen müssen, dass die Wohnung nicht verwüstet wird.

Da die Eltern in dem Fall miteinbezogen sind und haftbar gemacht werden, müssen sie gegen diesen Vormund einen Schadenersatz geltend machen. Zumindest ist die Tochter aus der Haftung raus, da sie während des gesamten Zeitraums diesen Vormund hatte und gschäftsunfähig war. Sie ist jetzt weg, hat keinen Vormund mehr und wohnt bereits in einer neuen Wohnung und die Eltern stehen mit dem Schaden allein da.

Der Vermieter hat einen Schadenseratz gegen die Eltern geltend gemacht und laut rechtlicher Beratung hätten sie gute Chancen, gegen den Vormund den Schadenersatz geltend zu machen. Je nachdem könnte womöglich auch der Vormund für alle Schäden haftbar gemacht werden. Wie es ausgeht, wird aber erst noch verhandelt.

Wie könnte es in diesem Fall ausgehen?

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