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Thema Tagträume
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Anzeichen für ADS?

- Introvertiert

Bsp.: mit 18 noch nie auf einer richtigen Party, Augenkontakt fällt meistens mir schwer

- Konzentrationsschwäche (Informationsaufnahme, zuhören)

Bsp.: Mehrfaches Lesen einzelner Sätze oder eines Text nötig, um die Informationen aufzunehmen / nicht gleich wieder zu vergessen, Gelesenes oder Gehörtes wiedergeben fällt schwer (bei Aufforderung in der Schule)

- Langsames Arbeitstempo (besonders beim Lesen allgemein oder schreiben einer Einleitung (Schreibblockaden))

- Tagträumen (Tagträumen, Löcher in die Luft starren)

Bsp.: Beim Zuhören nach wenigen Minuten wieder am Tagträumen, Manchmal muss ich um das Gesprochene in einer Serie aufzunehmen, mehrmals (hintereinander) zurückspulen

- Versagensängste / wenig Motivation (Instrument lernen, programmieren lernen)

- Setze mir selbst hohe Ziele, anfangs erst motiviert aber lässt nach wenigen Tagen nach

- unleserliche Schrift (Mix aus Schreib- und Druckschrift)

- Angst vor Fehlern

- Problem Regeln einzuhalten (besonders in der Kindheit z.B. wenn ich für die Ferien bei meinen Cousins blieb, auch in der Schule)

- Kurzzeitgedächtnis (wenn ich in die Küche gehe, um mir ein Glas zu holen, aber vorher erst die Hände wasche oder ich angesprochen werde, vergesse ich was ich eigentlich wollte)

- Alles auf den letzten Drücker (Suche eines Praktikums, Hausaufgaben/lernen, Zettel abgeben)

- perfektionistisch (z.B. bei Bildern im Schulfach Kunst, letztendlich deshalb unvollständig oder gar nicht abgegeben)

- Zusammenhänge in einer Serie manchmal (nicht zu oft) unklar

Wichtig: Hyperaktiv bin ich keineswegs

Medizin, Gesundheit, Schule, ADS, Konzentration, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Tagträume
7 Antworten
Ich lebe in meinen Gedanken ein anderes Leben ist das normal?

Ich bin meistens nur Körperlich anwesend und sehr introvertiert.Ich hatte schon immer Tagträume aber es ist inzwischen schon beängstigend...ich lebe in meinem Kopf ein paralleles Leben,ich bin gleich aber alles andere ist komplett anders dennoch ist es ein sehr realitisches Leben. Ich fühle mich in der realität sehr unwohl ich hasse mich selbst sehr,bin extrem schüchtern und fühle mich nicht wohl.Ich habe zwar einen tollen Freundeskreis aber ich ziehe mich sehr zurück in diese Traumwelt,denn da ist alles perfekt:ich werde dort geliebt und bin schöner und alles. Inzwischen versuch ich scjon nicht mehr an diese Welt zu denken aber ich schaffe es nicht mehr.Ich bin wie gefangen.Ich schäme mich zu sehr davon meinen Freunden oder Eltern zu erzählen.Ich bin eigentlich nur noch alleine.Größtenteils liege ich in meinem Bett und lebe dieses Parallelleben.Es ist sogar schon so intensiv,dass ich die Emotionen dort schon im echten Leben spüre:letztens ist in diesem Leben ein Mensch der mir (aka der Person die mich darstellt)viel bedeutet hat,gestorben und ich habe einfach körperlich geweint,obwohl ich gar nicht traurig war im echten Leben. Es gibt viele parallelen zwischen diesem Kopfkino und meinem echten Leben,was es so real macht.Es ist mir extrem unangenehm darüber zu schreiben aber ich muss es tun,da es immer schlimmer wird.Bitte nehmt das ernst und schreibt eure Gedanken zu diesem Thema.Vielen Dank:)

Psychologe, Tagträume
7 Antworten
Ich bin woanders aber nicht hier?

Hallo,

Ich habe in letzter Zeit ein ziemliches Problem.

Und zwar kommt es mir immer so vor als wäre ich nicht nur hier sondern woanders.Ich sehe dann immer hinter meinen Augen eine schwarze ,,Dimension" oder öfters mal etwas anderes wie in einem Traum (zum Beispiel eine Wüste in der ich stehe). Es kommt mir dann immer sehr real vor, weil ich denke, dass ich dort bin und nicht hier wo ich eigentlich gerade sitze. Ich bekomme dann immer oft Panik, dass das hier nur ein Traum ist und ich eigentlich zu diesem Bild gehöre was ich sehe. Weil wenn ich mich in dieses Bild hineinversetze, dann stehe ich da ,,wirklich'' und fühle. Und wenn ich Nachts träume, dann träume ich mehrere Dinge die mir oft real vorkommen. Sagen wir so: Das was ich in meinem Kopf sehe (diese Bilder)kommen mir realer vor als das hier. Und ich habe immer das Gefühl, dass ich von hier gleich einfach weg sein könnte.

Ich habe momentan auch Bewusstseinsstörungen und Wahrnehmungsstörungen und in mir kommen manchmal automatisch Gedanken auf wie: ,,Du warst noch nie du'' oder ,,du bist schon längst tot'' und wenige Zeit später treten so Symptome auf, die mir auch das Gefühl geben.

Was könnte es sein?

Therapie, Rückenschmerzen, Schlaf, Psychologie, psychose, Angststörung, Angstzustände, Arzt, Depersonalisation, derealisation, HWS, Liebe und Beziehung, LWS, Nervensystem, Panikattacken, Psyche, Psychotherapie, hypochonder, Tagträume, Wahrnehmungsstörung, bewusstseinsstörungen
3 Antworten
Ist das Tagträumerei?

Hallo,

Ich stehe momentan permanent neben mir und habe auch Denkprobleme.

Jetzt habe ich ein Problem , dass mir riesen Angst bereitet.

Es hat so angefangen, dass ich immer eine andere Dimension gesehen habe (die war so bunt). Ich habe sie in meinem Kopf gesehen, aber es war stärker, als eine Bildliche Vorstellung,also wie ein Traum. Dann dachte ich immer, dass ich in diese Dimension rein rutsche.

Dann sah ich ein Meer mit Steinen drumherum. Oben war ein weg, auf dem ich gejoggt bin.

Ich bin bei diesen Erlebnissen in mir drinnen und kann auch atmen und fühle das auch.

Dann habe ich die ganze Zeit einfach ein schwarzes Bild gesehen und dachte, dass ich wieder reingezogen werde oder das dies der Tot ist.

Jetzt sehe ich einen dunklen Wald und einen dunkelblauen Himmel. Am Himmel ist ein Mond. Es ist alles sehr dunkel und ich laufe da lang und fange an laut zu schreien.

Mein Problem ist, dass es sich extrem real anfühlt und ich dann wie weg von hier bin. Es fühlt sich so an als sei das hier dann alles unreal und als ob ich in diesem Wald wäre und bekomme dann Angst, dass ich von hier weg bin gleich. Ich kann dann nie unterscheiden was echt ist. Da ich momentan neben mir stehe, fühlt es sich nämlich realer an als das was hier ist.

Danke für die Hilfe:)

Gesundheit, schlafen, Traum, Krankheit, Gedanken, Psychologie, Arzt, dissoziation, Erlebnis, Panik, Physiotherapie, Realität, Ursache, Realitätsflucht, Sinneswahrnehmung, Tagträume, Wahnvorstellungen, Denkprobleme
2 Antworten
Intensives Tagträumen?

Hallo,

ich bin ein dreizehnjähriges Mädchen mit einem besonderen “Hobby“. Ich tagträume täglich, zu jeder Stunde und zu jeder freien Minute. Es sind keine Tagträume die man kurz hat und die nach ein paar Minuten wieder weg sind, sondern sie haben eine langanhaltende und präzise Geschichte. Sie sind äußerst detailreich und unglaublich realistisch. Ich besitze mehrere dieser Tagträume. In jeder gibt es eine Hauptperson die so ist wie ich sein möchte: schön, beliebt, willensstark, begabt, ...

Ich denke mir bei einem Buch, Film, Serie oder Anime einen oder mehrere Personen hinzu. Oft aber denke ich mir vollkommen neue Welten aus und die Geschicht dazu beruht immer auf den gleichen Elementen: Hass, Einsamkeit, Freundschaft, Liebe und es gibt immer gut und böse. Meist ist die Hauptperson böse und wird später gut.

Ich tagträume schon seit ich in den Kindergarten ging. Normal hatte ich es immer unter kontrolle aber in den letzen zwei Jahren wurde es schlimmer. Mir vergeht der Appetit und ich kann nicht mehr schlafen. Am Tag schlafe ich zwischen 3-5 h. Doch das schlimmste ist: Ich kann nicht aufhören Ich habe es schon oft versucht, doch nie habe ich es geschafft. Immer wenn ich versuche es zu unterdrüchen ergreift es nach mind. zwei Stunden die Oberhand.

Die Einzigen die davon wissen sind meine beiden besten Freundinnen. Die Eine hört mir leider nicht zu und wenn sagt sich das ist doch nicht so schlimm, die Andere würde mir gerne helfen nur weis nicht wie. Ob ich mit meinen Eltern darüber sprechen kann weis ich nicht. Entweder sie machen sich riesige Sogen um mich oder sich glauben mir nicht. Geschwister habe ich keine.

Ich schaff das nicht mehr.

Jeden Tag, auch in meinen Träumen, muss ich immer wieder die gleichen Szenen abspielen. Ob ich will oder nicht. Überlegt habe ich schon, zum Schularzt zu gehen. Er ist wirklich nett und mit ihm kann ich vielleicht reden. Aber ich glaube ich habe nich genug Mut.

Immer verstecke ich mich in meinem Tagträumen. Dort ist alles leichter, schöner, besser. Ich wünscht mich anders. Ich hasse mich selbst und fliehe in meine sicheren Tagträume, weil ich so gut wie kein Selbstvertrauen besitze.

Bitte helft mir!

(Ich entschuldige mich für alle meine Rechtschreib- und Grammatikfehler)

Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Tagträume
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Mir kommt es so vor, als würde ich mein Leben nur träumen?

Ja die Frage bzw. mein Anliegen steht bereits oben. Ich habe zurzeit ein echt ''komisches'' und für mich so einschüchterndes Gefühl welches mir Angst macht.

Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen jeden Tag mehrmals das Gefühl das was ich mache oder erlebe zu träumen. Jeder kennt das wenn man mal träumt und aufwacht das man sich fragt: ''Ist mir das wirklich passiert oder war es einfach nur ein Traum?''. Und genau so ist es bei mir auch, nur das ich aufgrund dessen das ich nicht schlafe, ausschließen kann das es ein Traum ist. Doch es kommt mir immer wieder so vor.

Dieses Gefühl habe ich schon lange... ca. 2/3 Jahre. Doch es war nicht immer da, es kam halt ab und zu, und es hat mich immer sehr stark verwirrt. Doch irgendwann ging es halt weg. Doch jetzt ist es schon fast wie ein Dauerzustand und ich weiß nicht wie ich dort raus komme?

Ich träume in letzter Zeit sehr schlecht, ich habe so gut wie jede nach 1-2 Albträume, vor denen ich auch manchmal echt Angst habe. Doch ich weiß, dass es ein Traum war! Oft habe ich auch Albträume am Tag. Das heißt, schlechte Tagträume, wo ich mir dann irgendwelche Horrorszenarien ausmale. Kann das etwas damit zu tun haben? Ich bin echt ein bisschen ratlos...

Ich weiß nicht ob das ein Symptom von irgendwas ist bzw. ob es überhaupt ein Symptom von irgendwas sein kann..

Danke schonmal im Vorraus.

Angst, Träume, Traum, Psychologie, Traumdeutung, Tagträume
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Ich habe schlimme Tagträume und Albträume, was soll ich tun?

Also, ich fang jetzt mal ganz vom Anfang an. Als ich 12 war, hatte ich schon diese Tagträume und Albträume. Es waren erst Albträume, wo ich dann schreiend und weinend aufwachte. Meistens starb jemand in den Träumen, der mir sehr nahe war. Die Träume waren zu dem noch extremst realistisch. Kurz darauf fingen die Tagträume an, die ungefähr genauso waren. Es starb immer jemand von meiner Familie oder von Freunden, manchmal sogar ich. Ich habe mir vorgestellt, wie die Sekretärin in der Schule verkündet wie die Person gestorben sei und wann und alles. Ich würde meistens anfangen zu weinen, während den Tagträumen. Kurz darauf habe ich mich geritzt und habe Depressionen bekommen, aber das wegen einem anderem Grund. Wegen meiner Familie, ich habe vor einiger Zeit schon eine Frage dazu gestellt, wo ich alles genauer beschrieben habe. Jedenfalls würde ich dann auch Tagträumen, wie ich mir selbst die Pulsader aufschneide und lauter solche Sachen. Das hat aufgehört als ich ungefähr 13 war. Jetzt bin ich fast 15 und es fängt langsam wieder an. Ich habe viele Albträume aber noch mehr Tagträume. Letzten Mittwoch saß ich bei meinem Vater im Auto als ich wieder damit anfing, mir vorzustellen, wie meine beste Freundin stirbt und wie wir (ich+meine Familie) alle in einem Autounfall sterben. Ich hab angefangen zu zittern und zu weinen, sogar mein Atem war sehr schnell. Mein Vater musste dann auf die Seite fahren und mich irgendwie beruhigen. Und heute ist es in der Schule auch schon wieder passiert, weshalb fast der Krankenwagen gerufen wurde. Ich weiß um ehrlich zu sein nicht wieso ich das habe und habe auch irgendwie angst, dass ich wieder Depressionen kriege. Das war nämlich echt die schlimmste Phase meines bisherigem Lebens und ich will sowas nicht wieder miterleben. Bevor jemand sagt ich hatte keine Depressionen, es wurde vom Arzt bestätigt und ich war auch beim Kinderpsychologem. Weiß jemand was ich tun soll? Meine Gedanken bringen mich echt um.

Depression, Psychologe, Albtraum, Tagträume
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Wenn ich zu sehr müde bin, machen sich meine Gedanken selbstständig?

Guten Abend! :) Eigentlich müsste ich jetzt schlafen und mirgen um 5 aufstehen, aber mich hindert etwas. Und der nächste Termin bei meiner Psychologin ist erst nächste Woche, bis dahin kann ich nicht warten. :'D Ich habe bei mir gemerkt, dass wenn ich sehr müde werde, sich meine Gedanken selbstständig werden. Es bilden sich Gespräche von Personen, dass ist wie wenn man träumt. Nein, ich halluziniere nicht und das sind auch keine Stimmen wie man die sonst bei schizophrenen kennt. Das komische ist, dass ich zwar weiß, dass sich diese Gedanken/Gespräche bilden, aber ich die dann vergesse und das ganze mache ich unbewusst. Eine Situation hab ich noch in Erinnerung. Es war so: ich habe Musik gehört und die innere Stimme/Gedanke hat gefragt "Das war's?" Aber das ist nicht meine stimme und meine Gedanken, sondern andere. Es hört sich für euch bestimmt komisch an und ich will hier jetzt auch nicht als verrückt oder sonst was abgestempelt werden.😅 Aber vllt hat das jemand von euch auch und kann mir sagen was das ist oder woran das liegen könnte? Werde aber auch noch mit meiner Psychologin darüber reden, aber habe Angst, dass sie denkt ich wäre echt verrückt. Was noch dazu passen könnte ist, dass ich sehr viel Tagträume. Fast 24/7. Und ich die Tagträume auch nicht ganz kontrollieren kann. Kann mich deswegen auch kaum auf die Schule und im Alltag konzentrieren, befinde mich nur in meiner eigenen Welt. Wo ich meine Träume und Gefühle zeigen kann. Wo ich mich öffnen kann. Ich weiß selbst, dass es echt scheißd ist, aber komme da nicht mehr wirklich raus bzw will es auch nicht, aber ich merke selbst, dass ich es trainieren muss. Ob ich es will oder nicht. Kann mir irgend jemand da draußen helfen? Ich will nicht bis nächste Woche warten 😆😅😊

Freue mich auf Antworten! Bin dann mal schlafen. Nacht!

Träume, schlafen, Müdigkeit, Gedanken, Psychologe, Tagträume
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Leben in Fantasiewelten - normal?

Hallo liebe Community! Ich bin ein 14-Jahre altes Mädchen und habe diesen Account zwecks dieses eines Problems erstellt und hoffe ihr könnt mir behilflich sein.

Ich lebe in einer Fantasiewelt und verwirkliche in ihnen meine Träume, welche im realen Leben unerreichbar erscheinen.

Mein Leben ist nicht perfekt, es gibt viele Schwierigkeiten, auf die ich jetzt aber nicht näher eingehen möchte, aber bin dennoch sehr dankbar für grundsätzliche Dinge wie Nahrung und soziale Kontakte wie meine Familie & Freunde.

Jedenfalls tagträume ich, besonders momentan in den Ferien oft den ganzen Tag - doch irgendwann kann das doch nicht mehr gesund sein, oder? Ich meine, manchmal, wenn ich alleine in meinem Zimmer bin, falle ich da automatisch rein und mir fällt erst im Nachhinein auf, dass ich wieder geträumt habe.

Dazu muss ich sagen, ich kann die Realität von meinen Fantasiewelten auf jeden Fall sehr gut unterscheiden, diesbezüglich bestehen keine Probleme, mit dem oben genannten meinte ich lediglich, dass ich es auch, wenn ich alleine bin, einfach ganz automatisch mache, wenn ihr verstehen könnt, was ich meine.

So, ich weiß, ihr seid wahrscheinlich keine Psychologen, selbst wenn, ginge das über das Internet schlecht, aber ich bin auf eine Störung gestoßen, die auch eher unbekannt ist.

'Maladaptive Daydreaming' heißt sie. Da stimmen einige Symptome überein. Würdet ihr das bei mir als eine Störung ansehen? Ich fühle mich nicht 'gestört', höchstens sehr stark verträumt.

Jedenfalls würde ich mich einfach freuen zu hören, was ihr über das Ganze denkt, möglicherweise sogar Erfahrungen habt etc.

Danke im Voraus! :) thisisanonymous

Fantasie, Tagträume
3 Antworten
Machen mich Tagträume psychisch krank?

Hallo! Folgendes: Ich habe etwa mit 11-12 begonnen mir vor dem Einschlafen Geschichten auszudenken, meistens über einzelne Personen oder Paare. Über Beziehungen und Schwangerschaft oder auch Sex und über Trennungen und Hochzeiten, eigentlich alles was man als Kind nur schwer versteht und neugierig ist. Irgendwann hab ich dann begonnen das alles als Fortsetzungen von Büchern, Filmen und Serien zu betreiben, in meinem Bett vor den Einschlafen. Aber es wurde schlimmer. Mitlerweile lebe ich manchmal mehr in meinen Traumwelten als in der echten Welt. Ich träume im Zug, im Unterricht, wann immer ich Zeit finde. Ich bin so neugierig was ich meine Personen als nächstes tun lassen werde, dass es mich vom Schlafen abhält. Ich bin jetzt fast 16. Grundsätzlich glaube ich schon länger, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich bin sozial nicht unbedingt kompetent, ich hab zwar viele Freunde und verstehe mich gut mit anderen, aber sie werden mir schnell zu viel, dann will ich nur noch weg in meine Traumwelten, wo es mich selbst nicht gibt, wo alles ein Happy End hat. Außerdem glaube ich dass ich Depressionen oder zumindest eine immer wieder auftretende depressive Verstimmung habe. Ich bin oft abwesend und in Gedanken, selbst wenn nicht in meinen Traumwelten denke ich einfach viel nach. Und wenn ich dann doch mal mit meiner Mutter über meine Gefühle und Ängste und mein soziales Leben rede, beginne ich zu weinen. Ich bin schnell gereizt, halte kaum Ungleichheiten zb verschieden laute Kopfhörerseiten weil sie kaputt sind aus, bin schnell angeekelt wenn Menschen essen, rede gern viel über Themen, die ich mit der Welt teilen will, aber hasse es Dinge zweimal erzählen zu müssen. Ich brauche viel Bestätigung, ich bin sehr gut in der Schule daher bekomme ich auch viel aber im restlichen Leben bin ich in meinem eigenen Interesse unauffällig, gleichzeitig hasse ich es wenn ich in den Dinge die mir wichtig sind nicht einzigartig bin. Naja, um nochmal auf die Traumwelten zu kommen, glaubt ihr dass ich psychisch krank bin? Könnte es eine Form von Schizophrenie sein? Ich weiß nicht was mit mir los ist, ich bin gereizt und abwesend, und es wird immer schlimmer, in einem ständigen auf und ab, wobei das auf immer gleich hoch bleibt, aber das ab immer tiefer fällt. Hilfe!

schizophrenie, Depression, psychische Krankheit, Tagträume
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Wieso Träume ich so realistische Träume?

Hallo erstmal, es ist zurzeit so, dass ich SO realistische Träume, habe, an dennen ich mich so gut erinnern kann, als ob dies mir schon mal passiert ist. Ich kann mich z.B an die Umgebung, Details, Bewegungen, Aktivitäten, sogar GESPRÄCHE erinnern. Vor allem träume ich nur, dass ich z.B mit jemanden zusammen komme, mit jemanden "rummache", dies das. Wieso ich sowas träume kann daran liegen, dass ich eher ein "Beziehungs - Typ" bin, zurzeit bin ich Single, dass kann darin liegen. Ich wünsche mir z.B, dass ich in einer Beziehung bin mit jemand, und das träum ich auch. Nur, was halt sehr komisch ist : - Ich kenne die Personen in meinen träumen nicht ( noch nie gesehen ), sie sind immer älter ( so zwischen 17 - 20 ), es findet immer an anderen Orten statt ( wie z.b in SEINER Wohnung ) - Und niemals träume ich, dass es in meiner Gegend, oder bei mir zuhause ist. Ich wollte nachfragen, ob dies normal ist, oder eine "Bedeutung" hat. Ich sehne mich zurzeit sehr nach so einer Beziehung wie in meinen Träumen. Es ist Tatsächlich so, das was ich träume, will ich auch, oder besser gesagt, dass was ich will, träume ich ( was ich aber nie sage, oder tue, oder aufschreibe oder sowas ) . Und dies wiederum, macht mir einerseits angst. o.o

Ich träume auch Tagsüber, also z.B in der Schule, wenn ich ziemlich müde bin, und einnicke, da hatte ich z.B einen ziemlich brutalen Traum. An dem Tag war ein Polizist in unserer Klasse, und hielt einen Auftrag. Ich bin irgendwie eingenickt, und habe geträumt, dass ich aufgestanden bin, seine Waffe ( o.o ) genommen habe, und in eine andere Klasse rannte um irgend jemanden angst ein zu jagen auf den ich so einen hass habe...

Klingt extrem komisch, ist es auch. Ich meine, ist sowas normal? Ich träume SO realistische träume, an dennen ich mich so gut erinnern kann, wie an echten Ereignissen. Aber zurzeit träume ich nur Beziehungs - Zeugs, was mich einerseits total traurig macht, da ich Single bin, und es genau so wie in meinem Träumen hätte. - Wäre nett, wenn ihr eine Antwort da lassen könntet :) || W,14

Träume, Tagträume
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Tagträumen übertrieben?

Alsoo.. Ich bin ein ziemlich heftiger Tagträumer. Meistens ist es so wenn mir in einem Film, einer Serie oder in einem Buch eine Handlung nicht gefällt, dass ich sie dann einfach ändere. Das geht dann aber meistens mehrere Tage oder sogar Wochen so bis mit zu der Geschichte nichts mehr einfällt. Da enstehen teilweise ganze Romane. Aber nicht nur das. Ich habe es jeden Tag mehrmals, dass ich einfach mit meinen Gedanken weg bin und ich entweder darüber nachdenke was passiert ist, was noch passieren wir oder wie mein Leben gerade so ist und manchmal stelle ich mir mein Leben so vor wie es mir gerade passe würde. Das ist oft so schlimm, dass ich garnicht bemerke dass mich jemand anspricht. Am schlimmsten ist es im Unterricht, wenn ich 5 Minuten mit meinen Gedanken weg bin dass ich garnicht mehr mitkriege worüber beziehungsweise dass der lehrer redet. Und wenn ich wieder da bin weiss ich nicht mehr worum es geht. Und wenn ich mit der Bahn oder mit dem Auto fahre höre ich immer extra Musik mit kopfhörern damit mich niemand anspricht umd ich in Ruhe in meine Gedanken abtauchen kann und wenn mich trotzdem jemand anspricht reagiere ich total genervt. Ich habe jetzt angefangen Tagebuch zu schreiben um es wenig unter Kontrolle zu kriegen und es hilft tatsächlich ein bisschen aber halt nicht sehr gravierend. Meine Frage ist jetzt ob es irgendwie eine Art "Krankheit" wie Ads oder sowas ist oder ob es einfach an meiner Persönlichkeit liegt. Ich habe auch kein schlechtes Leben sodass ich mich deswegen in meine Gedanken flüchte oder so.

Psyche, Tagträume
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Süchtig nach Tagträumerei!?

Hallo

seit ich 13 bin, versinke ich mehr und mehr in Tagträumerei. (Jetzt bin ich 22) Meine Tagträume sehen ganz unterschiedlich aus, zum Teil sind es Träume, wie ich mir die perfekte Beziehung vorstelle, bzw. in welchen Situationen ich gerne wäre. Ich habe auch "schlechte" Tagträume, in denen mir (überwindbare!) Dinge passieren, die man sich nicht wünscht (z.B. wie ich damit umgehen würde, wenn mein Freund fremdgeht, etc.)Ich stelle mir dann die Situationen ganz genau vor, also mit dem genauen Wortlaut den ich wählen würde, etc. Ich glaube das wäre bis zu einem gewissen Punkt auch normal, allerdings kann ich ganze Tage damit verbringen, mich in diese Traumwelt zu flüchten. Das ist nicht immer so, aber oft habe ich Phasen, in denen es ganz extrem ist. Dann kriege ich auch gar nichts mehr hin: ich muss mich zwingen einkaufen zu gehen und meine Pflichten für die Schule vernachlässige ich dann total. Es geht auch so weit, dass ich manchmal lieber tagträume als tatsächlich etwas mit meinen Freunden zu unternehmen. Ich weiß auch, dass ich das so gehäuft in Zeiten mache, die stressig oder irgendwie anders nicht zufriedenstellend sind. Allerdings werden diese Zeiten ja auch nicht besser dadurch, dass ich in meine Traumwelt flüchte, eher noch schlimmer. Deswegen will ich etwas dagegen unternehmen. Ich möchte mich in stressigen Zeiten auf meine Ausbildung konzentrieren können, bzw. Probleme im Freundeskreis wirklich angehen können, statt mich der Tagträumerei hinzugeben. Kennt jemand von euch dieses Problem? Was unternehmt ihr dagegen? Wie viel Tagträumerei ist normal? Ich habe auch ein Problem damit, mit meinen Freunden darüber zu reden, d.h. sie wissen eigentlich gar nichts von diesem Problem. Es ist mir peinlich, weil ich weiß, dass das nicht mehr normal ist und dazu will ich nicht stehen, weil ich mich ja auch gerne auf das konzentrieren würde, was ich eigentlich machen sollte.

Leben, Gesundheit, Psychologie, Psyche, Tagträume
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ich (weiblich 19) liebt ihn (männlich 35)

Hallo.

Von Anfang an schonmal ein: sorry für den langen Text, aber will dass ihr genau versteht, was mein Problem ist & dass ihr meine Situation nachvollziehen könnt.

Also ich bin 19 Jahre und habe mich, naja jetzt nicht direkt in einen Mann verliebt, aber ich habe schon Gefühle für ihn, ich träume von ihm, denke die ganze Zeit an ihn & hoffe, dass er einen Schritt auf mich zugeht... also es sind schon starke Gefühle.

Das Problem ist allerdings, dass er in etwa 16 Jahre älter ist, als ich, also 34/35 ist er.

Er ist ein Arbeitskollege von mir, wobei das kein Problem darstellt, da wir 1. nicht in der selben Abteilung arbeiten (Ist eine grosse Firma) 2. Es mehrere Paare bei uns in der Firma gibt, also es wäre daher kein Problem innerhalb des Betriebes eine Beziehung zu führen.

Das Problem ist wie eben schon erwähnt, dass er 15/16 Jahre älter ist & das ist halt schon einiges.

Wobei ich bin der Meinung, dass ich 1 selbst nicht wie 19 bin, ich habe Ziele im Leben, wohne alleine, bin selbstständig, also privat, arbeite in einem grossen Betrieb. & er ist zwar auch schon 34/35 aber sieht nicht so aus, und verhält sich auch nicht so, er genießt sein Leben sag ich mal.

Wir kennen uns, also er weiß wer ich bin & wir haben auch schon ab und zu geredet, wobei nie über privates, eher berufliches. Und sonst nur Small Talk.

Wir waren letztens beide auf einer Feier, wo auch noch ein paar andere Bekannte waren, aber die hatte nichts mit der Firma zu tun, also keine Firmenveranstaltung eben.

Dort haben wir auch nur kurz geredet und haben uns sonst nur gesehen. Wobei mir aufgefallen ist, dass wir uns oft angeschaut haben & dann immer gelächelt haben & eine Bekannte hat mir gesagt, er hat mich sehr lange einfach angestarrt, also angeschaut einfach...

Und mir ist auch mal aufgefallen, dass wenn wir mal geredet haben, er oft geblinzelt hat, was er bei anderen Leuten nicht macht..

Aber ob diese ganzen "Zeichen" was zu bedeuten haben, weiß ich halt nicht, vielleicht
könnt ihr mir da weiterhelfen.

Jetzt zu meiner Frage/ Fragen:

  1. Meint ihr das diese "Zeichen" etwas zu bedeuten haben?
  2. Soll ich ihn mal zB nach Hilfe bei einer bestimmten beruflichen Frage fragen, die er mir dann zB nach der Arbeit erklären könnte, das sag ich dann so, dass er natürlich erstmal seine Arbeit erledigen soll & dann kann er mir helfen.
  3. Meint ihr ich solle den ersten Schritt wagen? Mit eben so einer Frage, o.ä? Da ich eigentlich eher schüchtern bin, aber er vielleicht sich auch nicht traut da er ja viel älter ist & ja nicht weiß was ich denke & empfinde....

& 4. Findet ihr 16 Jahre zu viel? Oder hat Liebe nichts mit dem Alter zu tun?

Ich bin überfordert, bzw. hab Angst ihn zu vergraulen, aber will halt eben auch versuchen an ihn heranzukommen... aber möglichst so, dass er eben nicht gleich weiß was ich denke, sondern dann vielleicht er von selbst den ersten Schritt wagt.....

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