Ist mein Verhalten auf der Arbeit übertrieben?

Hallo Leute,

ich bin jemand, der wirklich sehr gelassen Dinge erledigt, eins nach dem anderen macht und sich von anderen nicht gerne beeinflussen lässt.

Bei mir ist es aber ein wenig übertrieben bzw. ausgeprägter. Wenn jemand von hinten brüllt und sich nicht die Zeit nimmt um sich vor mir zu stellen und sein Anliegen zu äußern, dann ignoriere ich die Person ganz einfach...Mir wurscht welche Gegenreaktion kommt.

Ich möchte das alles harmonisch läuft. Unnötige Fragen nerven mich... Sachen die jemand selbst erledigen kann, soll er auch gefälligst selbst erledigen. Wenn jemand kurz aufstehen muss, um den Hörer zu greifen, soll mir nicht sagen das ich es erldigen soll... Solche Kleinigkeiten bringen mich auf die Palme.

ich reagiere inzwischen sehr sensibel auf solche Sachen. Das kommt bei den Leuten nicht gut an...Ich bin normaler Angestellter und in keiner Chefposition...Ist es dennoch zu viel verlangt, dass ich meine RUHE möchte und meine Sachen selbstständig erledigen möchte ohne das mir jemand dazwischen funkt?

Wenn es etwas wichtiges ist und die Person ein Anliegen hat, wo ich durch meien Tätigkeit helfen kann, dann ist es verständlich...Wichtig ist auch, dass es in einem angemessenen Ton angesprochen wird und die Wortwahl... Mit "Kollege, mach mal...." Sowas geht für mich gar nicht.

Wenn jemand sachlich etwas erklärt ohne Emotional zu werden, dann helfe ich gerne...

Jetzt fragt ihr euch natürlich wo ich arbeite... Es ist eine Labortätigkeit mit viel drumherum.

Leben, Arbeit, Beruf, Psychologie
Eure Kindheitserinnerungen, Schulzeit...Wie habt ihr euch gefühlt?

Hallo,

sicherlich hat jeder seine Schulzeit und Kindheit grob in Erinnerung. Mit grob meine ich, dass man weiß wo man gespielt hat, mit wem man gespielt hat, die Lehrer, die Klassenfahrten, lustige Momente usw.

Was ich aber meine:

Habt ihr mal wirklich jetzt als erwachsener Mensch tief reflektiert? Wie ihr euch in bestimmten Ereignissen gefühlt habt, wie ihr mit positiven und negativen Gefühlen umgegangen seid, was euch stark beeinflusst hat usw. Könnte ewig Sachen aufzählen.

War immer ängstlich, nur 1 Freund, hatte Angst vor der Klasse zu sprechen, hab nur bis zum Wochenende hingefiebert, Hang immer sehr an meiner Mutter (stark verwöhnt), In meiner Freizeit war ich mit Kindern die ich kannte recht dominant..Wieso auch immer...Vor fremden immer sehr sehr schüchtern. Jedenfalls sehr viel negatives hat mich in der Schule geprägt. Könnte ewig weiter machen.

Ich weiß..In gewissen Maßen ist das doch "normal." Höre aber allerdings von vielen, dass sie ihre Schulzeit genoßen haben...

Wie ging es euch so? Ich bin heute immernoch sehr sensibel und ruhiger und zurückhaltender, dennoch sehr aufgeklärt, sodass ich nicht mehr so leicht beeinflussbar mehr bin. Als Kind hatte die Umfeld einen großen Einfluss auf mich...Heute bin ich eher Einzelgänger, Reise gerne und gehe mehr oder weniger meinen Weg. Ich bin überglücklich und es folgen nur positive Momente. Introvertiert, Tagträumer, absolut keine negativen Gedanken mehr, es sei denn ich lass mich darauf ein.

Schule, Freundschaft, traurig, Pädagogik, Psychologie, Emotionen, Introvertiert, Kindheit, Liebe und Beziehung, schüchtern, Schulzeit