Allgemein: Reden bei Problemen?

Ich hab mich mit meinem Bruder an Weihnachten telefonisch unterhalten. Es ging um das Thema PROBLEME. Wir haben uns so unterhalten, mit wem man bei Schwierigkeiten redet und mit wem nicht. Die meisten Leute im Freundeskreis interessiert es ja nicht, wenn es einem nicht gut geht.

Mein Bruder hat wegen der aktuellen Lage seine Stelle verloren und meinte, dass er mit einer sehr guten Freundin (echt nur Freundin aus Kindheitstagen) viel geredet hat. Ihn hat der Jobverlust sehr aus der Bahm geworfen, weil er auch zwei Kinder hat. Er ist übrigens Single.

Ich rede bei Problemen mit einer Freundin, die das aber auch nur so bedingt interessiert. Naja.

Mein Bruder und ich wohnen weit auseinander und dadurch haben wir auch nicht mehr so den engen Bezug wir in der Kindheit. Er ist paar Jahre älter.

Er meinte, dass er mit seiner besten Freundin viele Themen bespricht und sie wertvolle Tipps hat. Außerdem dass er die Erfahrung gemacht hat, dass er sich bei einer Frau mehr "öffnen" kann als bei den coolen Kumpels. Da kann er eher zugeben, dass er wegen des Jobverlusts geweint hat uns do weiter.

Ist das echt so? Mir erzählt ein Kumpel auch öfter, dass es ihm nicht so gut geht. Und wie merkt man, an wen man sich bei Problemen wenden kann? Warum interessiert es Freunde oft nicht oder sind das keine echten? Und warum sind bei Problemen plötzlich mabchmal Leute da, die einen fast nicht kennen und dann trösten und so selbstlos? Und wie bedankt man sich bei ihnen dafür? Wieso erkrnnt man in der Notlage echte Freunde?

PS Ich bin nicht depri. Die Fragen kamen uns nur. Danke

Familie, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Liebe und Beziehung