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Thema Symptome
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Sind die Symptome mit 16 normal?

Hallo, bin 16/m und hätte da eine Frage unter den Rauchern unter euch oder auch an die anderen ob sowas in dem Alter normal ist oder wohl eher nicht und ob ich schon zu viel Rauche.

Ich bin seit 1 1/2 Raucher ( hab aber davor auch schon paar geraucht). Dazu noch höchstwahrscheinlich seit Kindheit Passivraucher dank Eltern, Verwandten usw. Ich rauche so min. 20 bis 40 am Tag( an speziellen auch mehr ) seit dem ich angefangen habe. Es kommt oft zur Situation wo ich fast keine und auch ab und zu gar keine Luft mehr bekomme. Vor 2 Wochen bin ich vom Urlaub gekommen und war beim Rückflug krank (Kopfschmerzen usw Halsschmerzen ) jedenfalls hab ich Medikamente dagegen genommen. Ich dachte ich wär immernoch krank aber scheinbar hat das ne andere Bedeutung. Und zwar hab ich immer so ein Kitzeln/Reizen in Hals und weiter und muss dann immer extrem stark husten, sogar noch stärker als vor 3 Monaten ( wo ich angefangen hab wegen dem Rauchen zu husten ). Es sammelt sich auch noch extrem viel Schleim im Hals was es natürlich noch angenehmer macht -.- . Bisher hab ich noch nicht Blut gespuckt, hab aber schon 2-3 mal den Geschmack von Blut während dem Husten gehabt. Das war das erste.

Ich hab als Kind mehrmals schmerzen im Herz gehabt dann hat es aufgehört. Seit 4 Monaten hab ich jetzt wieder schmerzen dort. Starkes Ziehen bis zum linken Arm usw. So dass ich auch noch zusammenzucke und mich am Herz halte. Dazu noch hab ich immer einfach so einen extrem langsamen Puls und dann auf einmal Herzrasen, oder umgedreht und mal auch nur ein einzelnes Symptom davon. Ich hab auch noch denke wegen Depressionen. Extreme Verspannungen usw und dazu noch Rückenschmerzen usw sowie noch Kopfschmerzen. Zum Sport machen bin ich nicht mehr im stande bin letztens gerade mal 5 Bannen in einem Pool (6-7m länge) geschwommen und war danach schon halb am verrecken. Auch wie aus heiterem Himmel hab ich Kreislaufanfälle. Wo ich mich auf einmal kaum noch auf den Beinen halten kann. Ich fühl mich extrem schwach und wegen Depressionen leide ich noch unter einer Magersucht ( 1,80m groß /63kg ), ich esse weniger als mein 8 Jähriger Bruder und bekomme manchmal von essen Kotzreiz. Ich hab dann noch paar Probleme aber die sind gerade nicht relevant. Und um mich fürs Rauchen zu rechtfertigen, hätte ich nicht geraucht hätte ich mich vor mehreren Monaten schon umgebracht. Also haben sie mich zum Nachdenken geführt und mir somit im Prinzip das Leben gerettet...

Kann mir jmd sagen ob Probleme von dem Ausmaß standard sind wenn man raucht (/so viel) und noch die anderen. Und noch eine Frage ich hab stark die Vermutung dass ich nicht über 20 werde, hat mir sogar mein Lehrer gesagt. Weil Rauchen auch nicht das einzigste ist...

Gesundheit Gesundheit und Medizin Symptome
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Können Symptome einer Psychose bei einem Trauma und Stress auftreten?

Hallo ich weiß hier sind keine Experten, aber vielleicht hatte Jemand sowas ähnliches Erlebt oder kennt das von woanders und kann mir sagen wie das zusammen hängt. Dann fang ich mal an. Also als Kind litt ich unter Häuslicher Gewalt. Es war so schlimm das ich heute nicht weiß wie ich es überlebt habe. Ich hatte damals auch Flashbacks und gehe auch nicht mehr in mein altes Zimmer. Eigentlich war dass dann als ich 12 wurde vorbei bis vor einem Jahr meine Mutter mich auf der Straße wieder verprügelt hat und ein paar Tage später in der Nacht in mein Zimmer kam und versucht hat mich umzubringen. Sie hat auch die ganze Zeit geschrien sie dass sie mich töten will. Meine Mutter hat eine Histrionische Persönlichkeits Störung. Ich bin dann für die Nacht weggelaufen. Danach ging es an. Ich hatte zuvor schon Stress, Depressionen und eine Zwangsstörung. Vielleicht spielt das eine Rolle. Am nächsten Tag hat sie sich super nett verhalten und gekocht (sie kocht nie!) deshalb hab ich angefangen zu denken sie will mich vergiften oder plant mich um zu bringen. Das ging alles so weit das ich mich in meinem Zimmer beobachtet Gefühlt habe und irgendwann habe ich geglaubt meine Mutter könnte Gedanken lesen oder währ ein Alien. Das ging aber nur bis zu drei Wochen nach dem das passiert ist, dann würde mir langsam klar das ich Blödsinn denke. War mir im selbe Monat wieder klar das sie mich nicht umbringen will und schon gar nicht ein Allien ist! Später habe ich eine Psychologin besucht wegen den Zwangsgedanken und dem Trauma. Sie ist nicht auf das was passiert eingegangen hat mir aber erzählt dass wenn ich wirklich eine Psychose hätte der Wahn auch in Lebenssituationen wäre und nicht von allein weggegangen wäre. Sie sagt auch das unser Gehirn sehr stark ist und es ist nicht unwahrscheinlich das Gedankenkreise so stark werden können. Jetzt 9 Monate später verstehen ich und meine Mutter uns gut und ich helfe ihr bei ihrem psychischen Problem. Ich hatte außer für dieses Moment und nur auf meine Mutter bezogen diesen Wahn. Wegen meiner Angststörung denk ich immer wieder ich werde deshalb Verrückt. Meine Psychologin sagt aber sie denkt nicht ich bin jemand der irgendwie Hilfe braucht. Sie fragte sich sogar wie ich es ganz ohne Hilfe so lange ausgehalten habe. Meine Frage ist jetzt. Kann enormer Stress und ein Trauma sogar zu psychotischen Symptomen führen? Kennt ihr sowas irgendwoher?

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Gibt es Menschen mit Asperger-Sydrom, welche vor dieser Diagnose / im Jugendalter als Kanner-Autisten „galten“?

Hallo,

Angenommen geht es hier um eine erwachsene Person, welche im Erwachsenalter die Diagnose Asperger-Sydrom nach erneuter Überprüfung eines anderen Psychiaters gestellt wurde.

Im Jugendalter dagegen wurde nach einer zwei Monate langen teilstationären Untersuchung -abgesehen von ADS und leichter Lernbehinderung - der Kanner-Autismus aufgrund bestimmter Sprachauffälligkeiten bei Zweisprachigkeit diagnostiziert, aber auch der Ausprägung der autismusspezifischen Symptome sowie Stereotypien unter Anderem . Jedenfalls wurde aufgrund dessen einiges an Therapien bspw. empfohlen. Diese seien z.B. Logopädie, Psychotherapie, Ergotherapie und dazu noch eine psychiatrische Behandlung.

Nach dieser Untersuchung wurde - bis auf die regelmäßigen Besuche (alle 2-3 Monate mal ) bei dem selben Psychiater (von welchem der Patient/in, um den es hier geht, auch in der Klinik untersucht wurde) nichts an Therapien unternommen.

Trotz alldem erhält angenommen der/die Patient/in nach Aufsuchen eines neuen Psychiaters, wie schon erwähnt, eine Asperger-Diagnose mit äußerst leichter Lernbehinderung

Ist so was möglich?

Leben Medizin Therapie Alter Menschen Gehirn Diagnose Psychologie Intelligenz Welt asperger-syndrom Autismus Behinderung Entwicklung Gesundheit und Medizin IQ Jugend Klinik Symptome Entwicklungsstörung Hochfunktionaler Autismus Autismusspektrumsstörung
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Ungewöhnliche Symptome - was war das?

Hallo, vor kurzem hatte ich ein paar ungewöhnliche Symptome, die mich doch sehr beunruhigen.

Wir sind sehr lange mit dem Auto in den Urlaub gefahren, danach noch 10-15 Minuten Fahrrad.

Nach einiger Zeit radeln wurde mir etwas schlecht, ich habe mir aber nichts weiter gedacht, da mir das öfter passiert, besonders wenn ich mich anstrenge und zu viel kalte Luft einatme (es war aber eben nicht kalt - im Gegenteil, es war sehr warm). Ich weiß nicht, ob dieses schlechtsein-Gefühl auch mit den folgenden Symptomen zusammenhängt, jedenfalls habe ich danach plötzlich ziemlich hell gesehen. Am Anfang dachte ich, mich blendet einfach nur die Sonne, da ich gegen die Sonne gefahren bin. Nach ein paar Sekunden ist mir aber aufgefallen, das es daran nicht liegt. Ich habe alles gesehen, nur eben sehr hell (Wie, als ob jemand einen Filter auf die Landschaft gelegt hätte, wie bei einem Foto) Auch habe ich glaube ich meine Freundin nur etwas dumpf gehört und auch ganz leicht unscharf.

Ich bin dann vom Fahrrad abgestiegen, hab mich hingelegt und meine Beine hochgelegt, dann wurde es auch gleich besser. Ich bin dann gleich wieder aufgesprungen und diese Symptome waren wieder da. Dann hab ich mich wieder hingelegt und bin bestimmt 2-3 Minuten liegen geblieben. Danach war alles wieder normal.

Was war das? Ist jemandem schonmal sowas Ähnliches passiert?

Ich muss dazu sagen, aufgrund der langen Autofahrt habe ich weder viel gegessen noch getrunken. Trotzdem bin ich keiner, dem mal eben Schwindelig wird oder Ähnliches...

Krankheit Gesundheit und Medizin Symptome
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Könnten das Symptome einer psychischen Störung sein?

Sorry für den komischen Fragetitel, ich hab keine Ahnung wie ich mich über dieses Thema ausdrücken soll. Die Sache ist das ich mehrere komische, "unnormale" Dinge in meiner Kindheit getan hab die mich jetzt etwas beunruhigen.

Ich hatte z.B. Angst vor den anderen Kindern, weil ich sie als dumme, impulsive Idioten angesehen hab, die mir nur wehtun wollen. Das war eigentlich schon immer so. Auch dann, als ich keinen Grund hatte das zu denken weil die anderen nett zu mir waren. Ich hatte wenn überhaupt meist nur eine Freundin, die ich insgeheim garnicht als Freundin angesehen hab weil ich sie nur brauchte, damit ich allein keine Angst hatte. Ich hab meine ganze Kindheit über nie Augenkontakt mit jemanden gehabt.

Ich wollte nie auf den Spielplatz und wenn ich musste hab ich entweder allein auf der Schaukel gesessen oder die ganze Zeit neben meiner Mutter gesessen und gewartet bis wir wieder nach Hause gehen. Ich war sehr stur und wütend und hab mich ständig laut mit meiner Mutter über unnötige Dinge gestritten. Ich wurde meine ganze Kindheit von ihr bedient und durfte ohne Konsequenzen alles machen, was ich wollte.

Ich hab schon bei den kleinsten Dingen angefangen zu weinen, hab aber Trauer erst sehr spät gespürt. Es fühlte sich manchmal so an, als ob Wut das einzige war was ich fühlen konnte. Mir waren die anderen egal und ich war manchmal sogar etwas froh, wenn ich ein weinendes Kind gesehen hatte.

Meine einzigen wirklichen Freunde waren Steine, Kuscheltiere und andere Objekte. Als ich angefangen hab in den Kindergarten zu gehen hab ich täglich mindestens 5 Steine mit nach Hause gebracht. Nicht weil ich sie schön fand, sondern aus Mitleid. "Die bösen Kinder haben den Steinen wehgetan weil die Steine hässlich und kaputt sind", deshalb musste ich sie retten. Die Steine haben immer geweint und ich hab mich sehr schlecht gefühlt, wenn ich einen Stein nicht mitnehmen konnte. Als ich wieder zu Hause war brauchte ich die Steine nichtmehr. Ich hab mich manchmal schon ein bisschen schlecht gefühlt, dass ich meine Freunde einfach wegwerfe, aber zu Hause hatte ich meine Mutter und die hat mich beschützt.

Ich wollte nie gewinnen. An irgendeinen Punkt hab ich mich einfach damit abgefunden, dass ich die langsamste, schwächste und hässlichste bin. Ich wollte nicht enttäuscht werden.

Ich war schon immer der Ansicht, das andere Menschen meine Gedanken lesen können und ich ihre lesen kann. Ich hab mir oft zufällig vorgestellt wie ich und andere Menschen in der Situation in der wir waren alle sterben könnten.

Ich war der festen Überzeugung das etwas mit mir nicht stimmt. Jedes mal als ich eines dieser Symptome bemerkt hab war mein erster Gedanke dass das wegen meinen "Fehler" ist und dass ich mich damit abfinden soll. Ich hab gehofft und gebetet dass irgendwann irgendjemand rausfindet, dass ich eine Krankheit hab die alles für mich doppelt so schwer macht. Und das ich dann Jahre später endlich dafür gelobt werde, dass ich es geschafft hab.

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Bleiben die Symptome von einer Panikstörung dauerhaft?

Hallo zusammen,

vor ca. 2 Monaten hatte ich meine erste Panikattacke, ausgelöst von Cannabis, bekommen. Das war das erste mal, dass ich eine Wirkung spürte. Ich bekam Herzrasen, Schwindelgefühl, Atemnot, Entfremdungsgefühle und dachte ich würde sterben oder verrückt werden. Es war ein Horrortrip!

Die nächsten 5 Tagen waren die Hölle! Ich habe mich dauernt schwindelig/benommen gefühlt und hatte appetitlosikeit + übelkeit. Ich konnte nichts essen und nicht schlafen. Nach den 5 Tagen dachte ich es würde mir langsam besser gehen, aber ich verfiel immer wieder in Panikattacken, aber nicht so schlimme wie das erste Mal. Ich dachte ich muss einen Hirntumor haben oder was anderes schlimmes und war deshalb in der Notaufnahme. Aber sie haben mich nicht wirklich untersucht und meinten es kommt von Cannabis und haben mich nachhause geschickt. Ich dachte es wäre so eine art hangover und es braucht seine Zeit, also habe ich es ausgehalten. Aber irgendwann hat mein Gesicht angefangen zu kribbeln und ich wurde panisch. Ich konnte nicht mehr ruhig sitzen und bin stundenlang gelaufen. Ich wusste nicht mehr weiter. Ich war dann wieder bei der Notaufnahme, aber diesmal hatte mich ein Neurologe untersucht. Weil es Freitag abend war sollte am Montag eine MRT gemacht werden. Ich hatte danach panische Angst, dass es was schlimmes sein könnte und bekam wieder eine sehr heftige Panikattacke! Ich dachte ich werde verrückt und hatte Zwangsgedanken mir was anzutun, weil es unerträglich war.

Hatte meinen Bruder angerufen und er hat mich dann in die Notaufnahme eines Psychiatrie gebracht. Dort bin ich jetzt seit 4 Wochen in Behandlung. Ich bekomme Sertralin und meine Blutwerte waren in Ordnung. Ich habe jetzt seltener Panikattacken aber ich habe jeden Tag diesen Dauerschwindel/Benommenheit. Dazu kommen noch andere Symptome wie schlafstörungen, kopfdruck, ohrendruck, Nackenverspannungen, verschwommenes Sehen, Augendruck ab und zu mal. Ich habe angst das das für immer bleiben wird :/. Ich habe zurzeit echt keine Freude mehr. Ich kann mich null konzentrieren und dieser Schwindel macht mich echt zu schaffen. Langsam nehme ich es an, dass es was psychisches ist, weil ich nicht glaube, dass Cannabis was körperliches auslösen kann. Mein Kumpel hat das gleiche Gras geraucht wie ich und ihm geht es gut. Trotzdem soll jetzt am nächsten Donnerstag ein MRT gemacht werden und ich habe etwas schiss davor. Gehen diese Symptome irgendwann wieder weg oder muss ich damit leben müssen? Mal verschwinden die Symptome und mal kommen die wieder. Nur Schwindel/Benommenheit habe ich jeden Tag. Mal weniger mal mehr. Das macht mich echt fertig. Das kribbeln am Gesicht ist aber verschwunden. Konnte auch Panikattacken bis jetzt gut mit Atemübungen bewältigen. Aber vor der Panikattacke selbst habe ich weniger angst als die bleibenden Symptomen. Bei mir wurde eine Panikstörung diagnostiziert. Hoffe ihr könnt mir paar Tipps geben.

Danke im voraus.

Drogen Psychologie Cannabis Gesundheit und Medizin Symptome
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Psychosomatische Erkrankung? Hypochonder?

wenn man unter großer Angst und Panik leidet hat an etwas erkrankt zu sein, die Gedanken sich nur um diese Krankheit drehen, man sich auch im Internet viel informiert und sich dadurch erst recht verrückt macht..

.. Irgendwann tauchen diese Symtome von denen man gelesen hat dann plötzlich auf und man hat ja das was man wollte, einen Beweis dafür, der deine Gedanken bestätigt und man sich dadurch noch überzeugter ist, etwas zu haben.

.. Doch das vielleicht alles nur von deinen Gedanken ausging, sprich: du hast dir die Symptome so lange im Kopf eingeredet, solange an diese gedacht, bis du sie auch wirklich bekommen hast und solange wie man diese Gedanken hat, man nicht von diesen Sachen wegkommt, sondern je tiefer man sich da gedanklich - hypochondrisch reinsteigert und immer panischer wird, es sich alles nur noch mehr verschlimmert. Man kriegt quasi das, was man denkt und sucht auch danach.

Im Endeffekt ist es dann ja alles nur unser Kopf, der unserem Körper „befohlen“ hat diese Dinge bei uns auszulösen.

Können Gedanken und Ängste, also unsere Psyche, unseren Körper und damit auch unsere Gesundheit auf den Kopf stellen und damit stark beeinflussen, dass wir Symptome entwickeln, die zu einer Krankheit passen, vor der wir panische Angst haben sie wirklich zu haben, aber sie nicht wirklich haben, sondern nur die passenden Symptome dazu, die aber nur durch unsere ständige Angst erkrankt zu sein entstanden sind?

Medizin Gesundheit krank Kopf Angst Körper Krankheit Gedanken Psychologie Angststörung Angstzustände Depression Gesundheit und Medizin Immunsystem Panikattacken Psyche psychische Probleme Psychologe Psychosomatik psychosomatisch Symptome kopfsache negative Gedanken Gedanklich Hypochondrie gesundheit
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Habe ich einen Bandscheibenvorfall, Krebs,Zyste oder Wirbelgleiten?

Hallo ich bin 21 jahre alt mache 4 mal die woche Krafttraining im Gym und ich hatte seit 8 Monaten einen ständigen,sehr leichten schmerz im linken unteren Rückenbereich. Die Schmerzen waren so wenig,dass ich mich manchmal an diese Stelle Konzentrieren musste, um die Schmerzen zu merken.Ich dachte zuerst die Schmerzen kommen von der Niere, daraufhin habe ich meine Niere und Blut Untersuchen lassen, aber alles war ok, ich hatte nur etwas hohe CK-Werte. Vor ungefähr 3 Monaten haben die Schmerzen im Rücken aufgehört und sofort danach habe ich etwas stärkere schmerzen im linken Gesäß bekommen. Die Schmerzstellen wechselten zwischen der ursprünglichen Stelle und dem Gesäß. Vor 2 Wochen hatte ich nurnoch schmerzen im Gesäß und die Schmerzen wurden sehr stärker, aber immer noch ertragbar. Danach haben die Schmerzen im Gesäß aufgehört und ich hatte noch stärkere schmerzen, nur in der linken Wade. Nach paar Tagen wurden die Schmerzen wieder sehr leicht aber dafür hat jetzt auch mein linker arm angefangen zu schmerzen und ich habe auch manchmal ein Kribbeln im linken Fuß oder im linken Arm aber das nur sehr kurz und sehr selten. Nun wechseln die Schmerzstellen zwischen, linker Fuß, linker Wade, linke Gesäß hälfte, linker Unterarm, linke Schulter,linker bereich des langen Trizep-Kopfes und linker kleiner Finger. Normalerweise wechselten sich die Schmerzstellen im 10-40 Minuten takt mit sehr sehr geringer Schmerzintensität bis mittler Schmerzintensität, aber seit gestern habe ich nurnoch mittlere bis etwas stärkere Schmerzen nurnoch im kleinen linken Finger.Vielleicht wird die Schmerzstelle sich im laufe des Tagen noch ändern ich weiß es nicht aber ich kann Sport machen, habe keine Schmerzen im Rücken, kann mich ganz normal bewegen und fühle mich bis auf die Schmerzen top fit. Es tut nur eine Stelle weh, wenn eine andere Stelle anfängt zu schmerzen hört die anderen auf. Ich habe sicherhaltshalber Kniebeugen und Kreuzheben von meinem Trainingsplan gestrichen. Ich vermute,dass ich einen Bandscheibenvorfall habe,der durch Buttwinks beim Kniebeugen ausgelöst wurde. Ich trainiere momentan noch weiter aber wie gesagt ohne KB und KH. Was denkt ihr was ich haben könnte? Ich werde demnächst zum Arzt gehen. Hilft mir solange bitte, Danke!

Schmerzen Rücken Arzt Bandscheibenvorfall Gesundheit und Medizin Krebs Sport und Fitness Symptome
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Kann ich Hautkrebs bekommen?

Also ich bin 12w (und habe einen sehr hellen Hauttyp) und hatte diesen Sommer schon mehrere (auch meine Ersten) Sonnenbrände. Einmal an den Schultern, da ist die Haut abgepult. Jetzt habe ich einen unter'm Hals (sage ich mal also da halt unter'm Halsbereich) und an den Oberschenkel (und da ist er richtig rot). Es ist ja deke ich normal, wenn ein Sonnenbrand weh tun (brennt). Ich bin heute nämlich dummerweise ohne Sonnencreme mit den Fahrrad ( um die 4:30 Stunden ) in der prallenden Sonne gefahren, weil unsere Sonnencreme leer war und ich nicht wusste, ob es heute soo warm wird.

Ich habe die Haut jetzt gekühlt und ich mache da so eine Creme drauf (gegen Sonnenbrände und Brandverletzungen). Ich weiß, das dauert lange bis sich die Haut regeneriert und ich weiß, dass die Haut sich alles merkt was der angetan wird.

Kann es jedoch passieren, dass ich Hautkrebs bekommen kann (ich weiß, dass die Chance immer bei jedem Sonenbrand steigt), denn ich weiß nicht ob 3 (oder auch 4) Sonnenbrände in ca. 2 Monaten viel (regelmäßig ist).

Ich werde, wenn es sich nicht nächste Woche mit den Beschwerden (Rötungen, brennen etc.) bessert zum Arzt gehen, aber solange möchte ich gerne diese Sachen wissen.

Wisst ihr auch was für äußere Symptome Hautkrebs haben kann ? Also außer Pigmente (Muttermale, Leberflecken, die dunkel sind etc.) ? Ich meine z.B Übelkeit und Kopfschmerzen oder so.

Das was ich hier schreibe hört sich, als wenn ich mich anstelle aber ich möchte nur Informationen sammeln, die ich zwar auch im Internet sammeln kann (habe ich auch Einige) aber man findet halt nicht genau diese Frage so formuliert.

Danke im Vorraus. :)

Sonnenbrand Gesundheit und Medizin Hautkrebs Symptome Uv-stahlen
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Schwanger trotz Periode aber viele Symptome an schwangerschaft?

Hallo Leute,

Mein Bauch wird immer dicker und sieht wirklich aus wie ein kleiner Schwangerschaftsbauch. Ich muss öfters auf die Toilette und bin oft müde. Ich fühle mich auch sehr komisch und einfach dick.. wenn ich stehe ist es ein total komisches Gefühl, mein Bauch fühlt sich einfach so schwer an. Das komische an der ganzen Sache ist, nachdem ich was mit meinem Freund hatte (wir hatten aber keinen Geschlechtsverkehr, trotzdem könnte da eine Schwangerschaft möglich sein) habe ich meine Tage erstmal nicht bekommen und hatte totale Panik, ob ich vielleicht schwanger bin. Dann habe ich einen Schwangerschaftstest gemacht, der ist dann negativ ausgefallen. Das hat mich natürlich direkt erleichtert, allerdings habe ich den Test Abends um ungefähr 21 Uhr gemacht. Ich habe erst im Nachhinein Gelsen, dass man den morgens machen sollte. War der Test denn trotzdem gültig? Jeden falls habe ich einige Tage später dann direkt meine Periode bekommen, 6 Tage lang aber nicht so doll. Dann dachte ich eine Schwangerschaft müsste jetzt ja eigentlich komplett ausgeschlossen sein. Aber dann wurde mein Bauch irgendwie immer einstück dicker und dicker. Und dann muss ich aufeinmal öfters auf die Toilette als sonst und bin oft müde ( bin aber auch in letzer Zeit sehr lange wach, bis 2 Uhr 3 Uhr oder sogar 4-5 Uhr morgens.. also kann meine müdigkeit ja auch davon kommen..Ich bin übrigens auch vergesslicher als sonst.. naja ich weiß nicht, es macht mich wirklich verrückt. Was meint ihr dazu?

falls es jemanden interessiert : 17 Jahre alt, bin 1.64 und wiege 63,5 kg aber das ändert sich ständig um 62-64 kg.

Hoffe ihr nehmt das ernst und könnt mir weiter helfen.

Schwangerschaft Symptome
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Bin ich eine Workerholikerin?

Ich arbeite zwar Hart, aber dafür gerne. Habe 3 Jobs und 2 Weiterbildungen (Fernstudium) als ich mich noch zu einem freiwilligen Dienst gemeldet habe, meinte mein Mann, ich würde mich zu einer Workaholicerin entwickeln. Ok, ich verstehe das er gerne etwas zeit mit mir hätte, aber ich mache das ja eigentlich nur für uns. Davon abgesehen macht es mir sehr viel Spass.

Nun den Eindruck den mein Mann von mir hat:

- Ich würde für die Arbeit leben

- nur von der Arbeit reden

- Privat nicht mehr Aufmerksam/Konzentriert sein

- Schlaflose Nächte trotz starker Müdigkeit

- Stimmungsschwankungen

- ein Drang von Perfektion in der Arbeit.

Er meint meint sogar, das meine Kreislauf Beschwerden von einer Überarbeitung kommen.

Meine Argumente zu seinen Vorwürfen:

- ja, ich lebe für die Arbeit, weil sie mir Spass macht.

- ich rede von der Arbeit weil es mich beschäftigt.

- ist ja verständlich, dass ich nicht mehr konzentriert bin wenn ich mit den Gedanken nur noch im Beruf bin

- ja, ich bin schlaflos weil ich einfach zu viel im Kopf habe.

- ich bin vieleicht manchmal etwas gereizt und/oder verzweifelt, vieleicht auch Depressive aber das schließe ich nicht auf die Arbeit.

- na klar habe ich eine Art Perfektionismus auf der Arbeit ich will sie ja schließlich behalten..

Zu meiner Beruflichen Situation:

Ich gehe auf die 40 zu, arbeite Morgens von 5 - 12 Uhr, bin gegen 13 Uhr Zuhause, lerne ca. 1 Stunde für meine Weiterbildung, Dusche mich, und gehe gegen 15 Uhr zum bedienen (Essen tue ich unterwegs), dienstschluss ist unterschiedlich. Wenn dort Ruhetag ist oder ich nicht gebraucht werde gehe ich in ein Anderes Lokal um dort auszuhelfen. Bin also von Montag bis Sonntag auf Arbeit.

Ich mache das nicht nur für mich, sondern auch für meinen Mann. Es überfordert mich ungemein, weswegen ich nicht glaube eine Workerholikerin zu sein..

Wie seht ihr das?

Bitte nur ernst gemeinte Antworten. Meine Frage ist auch ernst gemeint.

Ich danke im vorraus für eure Antworten.

Ps: ich weiß jetzt nicht ob ihr noch etwas über mich zu diesem Thema wissen möchtet. Falls ja, fragt mich bitte einfach.

Schule Familie Anzeichen Existenz Partnerschaft Symptome
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Große Angst vor HIV Infizierung - sind das schon Symptome?

Hallo. 

Es geht darum, dass ich im Moment sehr große Angst habe mich mit Hiv infiziert zu haben. 

Vor 4 Wochen hatte ich das erste Mal ungeschützten Verkehr mit meinem neuen Freund. Ich vertrau ihm da wohl schon, dass er mir gesagt hätte, wenn was wäre..

Nun, ungefähr 2-3 Wochen danach habe ich einen roten Ausschlag auf beiden Seiten meiner Hüfte bekommen, welcher jedoch nicht gejuckt hat und nach ungefähr 4 Tagen vollständig von alleine verschwunden ist. Zudem hatte ich tagelang Kopfschmerzen und keine Tablette hat mir geholfen. Dann ein paar Tage später habe ich bemerkt, dass ich einen Kloß im Hals habe, Halsschmerzen und eine Veränderung auf der Zunge. Meine Zunge hat einen gelb/weisslichen Belag, hat rote Stellen, brennt und ist allgemein einfach gerötet und anders, so sieht sie auf jeden Fall für mich nicht normal aus und eher nach einer Entzündung, oder einem Pilz! Das ist auch bis jetzt noch so und nicht wie der Ausschlag zurückgegangen.

Als ich über all diese Symptome nachdachte, klingelten bei mir wirklich alle Alarmglocken und ich find an zu googeln und mich über die Symptome der Krankheit zu informieren und siehe da, genau auch bei einer Neu Infektion kommt nach kurzer Zeit ein Ausschlag und Entzündungen im Mund und Rachenraum, sowie Kopfschmerzen und weiteres... 

Nun habe ich extreme Angst, dass ich mich wirklich infiziert haben könnte, denn diese Symptome hatte ich noch nie! 

Das einzigste was ich seit Wochen habe ist, dass ich privat sehr unter Druck stehe, wodurch ich viel Stress und seelische Belastung mit mir trage, was ich leider im Moment auch nicht ganz vermeiden kann. Und ja, kann denn ein Hautausschlag und so eine Entzündung im Mund auch von Stress oder quasi von der Psyche kommen? Weil man zum Beispiel riesige Angst vor dieser Krankheit hat? 

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