Krank durch Heizungsluft....?

Hallo, seit 1 Woche habe ich Halskratzen, Trockene Nase und dazu ein bisschen Husten. Naja eigentlich habe ich den Husten jetzt nicht mehr. Habe nur noch Halskratzen halt ein sehr sehr sehr leichtes Halskratzen mit einer Trockenen Nase und dazu ist meine Nase JEDEN MORGEN vollgestopft mit Schleim und dazu das der Popel in meiner Nase auch noch festgeklebt ist. Das Problem ist meine Eltern drehen die scheiß Heizung immer auf 5 was mich so richtig ärgerlich macht. Hab noch vor paar Monaten in dem Zimmer von meinem Bruder geschlafen dort ist es eisekalt und hab jeden Morgen beim Aufstehen nie ein Halskratzen, Trockene Nase oder sonstiges gehabt. Also Schleim schon den habe ich schon seit fast 2 Jahren oder so ist aber was anderes. Aber seit dieser scheiß Heizungsluft habe ich noch mehr Schleim in der Nase :D kann mir jemand Tipps geben was ich dagegen machen kann. Ich werde aber schon versuchen das die Heizung eisekalt bleibt halt das sie nicht auf 5 steht oder sonstiges.... könnt ihr mir bitte auch noch andere Tipps geben was ich dagegen machen kann. Dieses Halskratzen ist nervt mich und macht mich richtig fertig ....... Danke für eure Antworten! :-)

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Was habe ich habe ich psychische Probleme?

Ich habe etwas halt ein psychisches Problem aber ich weiss nicht was es ist..., Ich bin die ganzen Zeit gelangweilt obwohl ich immer mit Freunde unterhalte habe ich langweile und dann habe ich diese innere leere ich bin hoffnungslos und denke immer an alles was ich bis jetzt falsch gemacht habe meine Probleme und höre nebenbei kalvier und halt düstere Musik usw. Manchmal will ich einfach los heulen aber ich weiss es nicht warum ich empfinde gar keine Gefühle es ist halt schwer zu erklären aber ich empfinde gar nichts... Ich weiss es nicht meine Interesse ist verflogen ich gehe nie raus ich will alleine sein und niemanden neben mir haben..., Letztes Mal hatte ich ein messer in meiner Hand und dachte halt danach wie tief es svhneiden kann und wie viel es Schmerzen kann, ich hatte diese Symptome auch vor den virus... Ich schaue den ganzen Tag halt Horrorfilme... In letzter Zeit habe ich diese düstere Art von Bilder angefangen zu mögen weil es mir beruhigt depressive Musik gibt mir Stimmung ich weiss es nicht warum es so ist...

Ich weiss gar nicht was das zu bedeuten hat..., Ich kenne mich nicht mit diesen psychologischen Sachen aus aber ich hatte auch früher so etwas und dann dachte ich halt ich bin diese Depressionen los aber wenn ich immer denke wird mir klarer das ich die nie los war die war immer bei mir aber ich habe sie einfach versucht zu verdrängen in mir drinnen... Es würde mir sehr freuen auf Antworten...

Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, innere Leere, Liebe und Beziehung, psychisch, Symptome
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extrem müde, abgeschlagen, kraftlos und launisch warum?

Hey Leute, ich habe eine Frage und vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich werde morgen zum Arzt gehen aber vielleicht kann mit vorher jemand was dazu sagen.

Ich bin ein Mensch der immer sehr sehr viel Schlaf brauch so im Schnitt 10 Std. und mehr wenn ich dann aufwache bin ich wieder nach 2-3 Std müde und könnte wieder schlafen. Ich schlafe gut und auch durch bis auf das ich manchmal auf die Toilette muss. Ich bin tagsüber sehr sehr schlapp, schnell erschöpft und sehr motivationslos, antriebslos und leicht reizbar trotz ausreichend Schlaf. Ich bin eigentlich nie richtig ausgeschlafen das ist ein großes Problem.

Der nächste Punkt ist das mein Blutdruck in letzter Zeit auffällig niedrig ist und das zu jeder Zeit und auch nach dem Sport. Ich fahre 6 km Fahrrad und mein Blutdruck liegt bei 105/56 und manchmal ist er bei 98/60. Der zweite wert (diastolische) geht nie über 60! egal wie sehr ich mich anstrenge oder aufrege. In letzter Zeit habe ich immer sehr kalte Füße und Hände und friere auch schneller.

Außerdem kriege ich sehr schnell blaue Flecken und manchmal kommen sie einfach so ohne das ich mich gestoßen habe.. Sie bleiben auch sehr lange. Ich habe keine Vorekrankungen soweit ich weiß bis auf paar Allergien die sich aber auch in Grenze halten ich ernähre mich auch ganz normal.

Mir macht nichts mehr Spaß und ich bin kraftlos und habe Angst das es mir für immer so gehen wird. Müde war ich schon immer so extrem ich kenne es gar nicht mehr fit und ausgeschlafen zu sein. Manche denken wahrscheinlich ich bin faul aber das bin ich nicht wenn ich die Kraft hätte würde ich so vieles machen. Ich mache immer sport onwohl ich eigentlich gar keine kraft habe manchmal bekomme ich übelkeit und mein Puls schießt in die Höhe aber mein blutdruck bleibt unten. Ich könnte mich sofort hinlegen und wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre bin ich danach sehr schwach, launisch und ungesprächig.

Am meisten stört mich diese Antriebslosigkeit, depressive Verstimmung (ich bin nicht depressiv), Kraftlosigkeit, schnelle Reizbarkeit und wirklich MASSIVE Müdigkeit. Zudem kommt jetzt auch noch dazu das meine Periode diesen Monat ausgeblieben ist. Irgend was stimmt doch nicht.

Weiß vielleicht einer von euch was ich haben könnte?

Medizin, Krankheit, Müdigkeit, Gesundheit und Medizin, Symptome
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Jemand Arzt mit Ahnung?

Hallo zusammen. Folgendes möchte ich euch berichten, da ich momentan (ich weiß es ist doof) nicht den Mumm habe um zum Arzt zu gehen. Das hat leider auch aufgrund eines schweren Verlustes vor gut 1 1/2 Monaten zu tun. Bitte also das erstmal zu ignorieren.

Zu meinen Symptomen die ich schon sehr lange habe.
Alle drei immer mal wiederkehrend und unterschiedlich „stark“.

Symptom 1: Ich bekomme Krämpfe in der Nase (evtl. Nasennebenhöhle) die ich in diesem Moment komplett umhauen. Die Krämpfe sind stark und dauern immer so 5-10 Sekunden. Grundsätzlich beeinträchtigt mich das nicht, jedoch ist es in der Situation sehr unangenehm und durch mein Verschränken des Gesichtes sieht’s komisch aus. Autofahren wäre zB nicht möglich, da es sobald es kommt, mich zu sehr aus der Bahn wirft.

Symptom 2: Wortfindungsstörungen treten gelegentlich auf. Dabei fällt mir auf, dass es in der Regel die kleinen normalen Wörter sind. Einfache Wörter, die eigentlich kein Problem sein sollten.

Symptom 3: Mir fallen ständig Gegenstände aus dem nichts aus den Händen. Obwohl ich generell über eine gute Fein und Grobmotorik verfüge, habe ich oft die Situation dass mir völlig überraschend irgendwas sie Handy beispielsweise oder auch mein Trinkglas aus der Hand fällt. Das passiert in ruhigen stressfreien Situationen deutlich öfter.

zu mir: ich bin 27 Jahre alt, adipös und habe Bluthochdruck und allergisches Asthma.
beides sehr gut Medikamentös eingestellt.

Ich wäre über hilfreiche Antworten sehr dankbar

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Gesundheit und Medizin, neurologisch, Symptome
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Sind das Symptome für einen Tinitus?

Seit einigen Jahren habe ich ab und zu ein Piepen im Ohr. Mal öfter, mal seltener. Mal so laut, dass ich für eine Sekunde ein taubes Gefühl im Ohr habe und mal nur ganz leise im Hintergrund, aber immer nur in einem Ohr. Meistens links. Meine Mama hat vermutet, dass es was mit Stress zu tun haben könnte. Aber jetzt habe ich zusätzlich ein merkwürdiges Rauschen im rechten Ohr. Es ist permanent. Manchmal hört es auf. Wenn ich zum Beispiel draußen bin. Da wird es übertönt vom Lärm der Straße, von den Menschen, den Autos. Aber wenn ich auf dem Sofa vor dem Fernsehr sitze, ist es wieder da.

Ich hatte dieses Rauschen schon öfter. Wenn ich mich kopfüber von einer Stange gehängt habe oder wenn ich schnell gesprintet bin und körperliche Anstrengung hatte. Ich weiß nicht, ob ich den Begriff irgendwo aufgeschnappt habe oder ihn mir ausgedacht habe, aber ich habe das Geräusch Blutrauschen genannt. Meine Erklärung war, wenn ich mich angestrengt habe oder kopfüber hing, schoss mein Blut in den Kopf und an meinem Ohr vorbei.

Aber dass das Rauschen jetzt permanent ist, ergibt keinen Sinn. Ich habe bereits im Ohr mit einem Ohrstäbchen gestochert und gehofft, dass es aufhört, aber Fehlanzeige. Deswegen habe ich den Verdacht auf Tinitus. Eine andere Möglichkeit fällt mir nicht ein. Was dafür sprechen würde, ist, dass ich früher gerne sehr laut über Kopfhörer Musik gehört habe. Sehr laut. Und dabei hab ich mir die Kehle wund gebrüllt, weil ich meine Energie loswerden wollte. Aber weil ich wusste, dass es nicht so gut ist, wenn ich sehr laut über Kopfhörer Musik höre, hab ich es nur gemacht, wenn ich verdammt frustriert und wütend war. Ansonsten hab ich dafür gesorgt, dass die Musik nicht zu laut war. Allerdings habe ich mindestens dieses ganze bisherige Jahr nicht mehr so laut Musik gehört. Erst gestern Abend wieder.

Aber meine Ohrgeräusche sind schon seit ein paar Wochen da. Das macht mich noch verrückt, vor allem, weil mir keine andere Möglichkeit als Tinitus einfällt und das eigentlich gar nicht so wahrscheinlich finde, weil es schon fast ein halbes Jahr her ist, dass ich meine Trommelfelle mit Musik masakriert habe. Trotzdem höre ich hervorragend. Ich höre meine Mutter im unteren Stockwerk bei laufendem Fernsehr telefonieren, wie die Krallen unseres Hundes über den Boden kratzen, wenn er irgendwo hin läuft und ich höre leise Geräusche, wie den ekligen Maulwurfabschrecker aus der Nachbarschaft, die andere nicht hören.

Deswegen frage ich mich, wenn man Tinitus hat, hört man dann besser oder schlechter? Sind dieses Piepen und das Rauschen Anzeichen für Tinitus? Und sollte ich einen Tinitus haben, was kann ich dagegen und vor allem gegen die ekligen Geräusche im Ohr machen?

Krankheit, Gesundheit und Medizin, Symptome, Tinnitus
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Könnte das Coronavirus nicht schon seit Jahren existieren?

Die Coronaviren gibt es schon seit dem 60er Jahren, kann es sein das die an Anfang harmlos waren umd sich in laufe der Jahrzehnte sich immer weiter entwickelt haben?

2002 kam Sars, 2015 Mers und jetzt COVID-19.

Wenn man sich z.B. 2015 einen Coronavirus eingefangen hat, falls er aber nicht mehr wegzukriegen ist, da er sich auch wie ein friedliches Bakterium verhalten kann.

  • kann das Coronavirus auch Eigenschaften von Bakterien, anderen Viren usw. annehmen?
  • Können Coronaviren sich auch innerhalb des Körpers weiterentwickeln und mutieren?
  • kann der Virus in Körper auch die nächste Stufe erreichen, so das der Virus sich von z.B. Mers zu COVID-19 weiterentwickelt und auch neue Symptome hinzukommen?
  • Wenn der Virus in Körper bleibt, aber die Körpereigene Abwehr es für ein friedliches Bakterium hält, was wäre dann mit der Impfung? Würde sowas trotzdem funktionieren oder wäre es dann schwierig?
  • Wenn Coronaviren sich immer weiterentwickeln, also immer gefährlicher, infektiöser usw. werden, könnte sowas irgendwann auch die Menschheit auslöschen?

Bei dem neuartigen Coronavirus gibt es auch verschiedene Möglichkeiten:

z.B.:

  • Symptomlos
  • Schüttelfrost
  • Hüsteln
  • Wie eine Erkältung
  • Wie eine normale Grippe
  • Schwere Symptome wie z.B. Atemnot
  • schneller Abbau und tot
  • Herzinfarkt
  • Plötzlicher Herztod

usw.

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Unerklärliche Erschöpfung/Abgeschlagenheit?

Hallo, normalerweise suche ich keinen Rat im internet bei einem so ernsten Thema aber ich weiss Nicht mehr weiter

Ich bin männlich und 21 Jahre alt und langsam am verzweifeln, weil ich einfach keine Lösung auf meine unerklärlichen Symptome finde, die ich schon seit ca. einem 3/4 habe. Ich hoffe es kann mir hier jemand weiterhelfen - ich bitte wirklich nur um ernstgemeinte Antworten.

Schon lange habe ich mit einem „Reizdarm“ (Durchfall, Blähungen,...)zu tun, der sich aber mittlerweile in Grenzen hält. Letzten Sommer hatte ich eine Zeit lang starken Durchfall (Auslöser bis dato unklar: wahrscheinlich eine längere Zeit mit zu intensivem Training und Fokus auf Masseaufbau/Muskelaufbau und Ernährungsumstellung auf Proteine/Kalorien, was meinen Körper anscheinend überfordert hatte) 

Seitdem habe ich mich nicht mehr erholen können! Von dort an habe ich mit Erschöpfung, Kraftlosigkeit (vor allen Dingen in Armen und Beinen) zu kämpfen- es fühlt sich an als wär meine Batterie komplett leer. Die Darmprobleme haben sich zwar nicht aufgelöst, aber gebessert, sodass Durchfall etc. nur noch im geringerem Maß vorhanden ist.

Seitdem komme ich aber von Erschöpfung, Schlappheit und Kraftlosigkeit nicht mehr los, ich bin nach wenigen Anstrengungen schon schnell erschöpft, habe wenig Energie, schnell kalte Gliedmassen und fühle mich nach kurzen Sporteinheiten am nächsten Tag komplett gerädert (wie Migräne) mit Kopfschmerzen und Kraftlosigkeit. was mir ebenso auffällt ist, dass meine Hände leicht zittern und tlw. ein leichtes Schwindelgefühl/Taumeln beim Laufen herrscht, gerade bei längerer Zeit ohne Mahlzeit und bei normalen Alltagsdingen. Mein Blutdruck ist eher niedrig (110-120/58-65), nach dem Aufstehen bin ich noch lange sehr träge und müde (dicke geschwollene Augen), mein Urin war eine längere Zeit etwas dunkler und hat leicht (!) Schaum geschlagen. Dazu zu sagen ist, dass ich schon immer eher ein schlankerer Typ war und eher Gewicht abnehme als zuzulegen.

Nun zu meiner Arztgeschichte:

Meine Blutbilder waren bis jetzt immer eigentlich ohne Befund und ohne Auffälligkeiten. Lediglich der Leber GPT Wert mit 63 und Thrombozyten leicht erhöht: daraufhin Hepatitis Test gemacht und herausgefunden dass anscheinend eine Hepatitis A Infektion vorlag, die Laborwerte sich aber schon normalisiert hätten. Wann genau weiss keiner, wahrscheinlich aber ungefähr ein Jahr zuvor. Ebenso Darmsanierung, Ernährungsumstellung, unzählige Heilpraktiker- und Arztbesuche mit Ultraschalls, EKGs hinter mir, aber keiner weiss weiter, bzw sagt dass ja alles OK sein sollte.

Aber: wie kann es sein, dass bis dato ich mich immer noch nicht erholt habe? Mein Zustand hat sich nicht wirklich verbessert, und ich will endlich wissen was los ist, bzw. Mein altes Leben zurück haben. Kann das sein, dass diese Symptomatik wirklich durch die Hepatitis A Infektion zustande kommt und es wirklich so lange dauert bis man sich wieder besser fühlt?

Ich wäre über jede Hilfe und Rat dankbar, Vielen Dank.

Medizin, Gesundheit, Durchfall, Erschöpfung, Gesundheit und Medizin, Hepatitis, Leber, Sport und Fitness, Symptome, Abgeschlagenheit, Chronisch
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ich bin körperlich am Ende (Gesundheit)?

Hallo erstmals

Ich leide seit Montag an sehr skurrilen Symptomen und habe bisher keine Krankheit gefunden dessen Symptome auf mich zutreffen. Ich möchte mein Problem so gut es geht erläutern.

Ich habe das Problem, wenn ich einatme, verspüre ich von meiner Nase bis zum Rachen ein sehr kaltes und brennendes ziehen. So als würde ich permanent die Luft einer Klimaanlage einatmen oder als würde Menthol durchfließen. Diese unangenehmes Gefühl beeinträchtigt seitdem mein ganzes Leben und meinen Alltag. Ich habe dadurch massive Schlafstörungen und Depressionen bekommen.

Ich war auch gestern beim HNO Arzt, ein sehr inkompetenter Arzt der mich so schnell es geht loswerden wollte, das habe ich wortwörtlich gespürt. Er hat mir eingetrichtert es sei lediglich eine harmlose rachenentzündung und verschrieb mir lutschtabletten. Auf sowas hätte ich auch ohne einen Arzt kommen können jetzt mal ehrlich. Ich habe das Gefühl mir will und kann keiner helfen.

ich liege den ganzen Tag weinend im Bett und bin so dermaßen verzweifelt das ich selbst Suizid Gedanken habe. Dieses Gefühl ist so unangenehm und beängstigend sodass mich ständig der Gedanke quält das ich davon niemals befreit werde. Vorab: Ich hatte vor einigen Monaten eine rachenentzündung und da verspürte ich total andere Symptome als jetzt. Und An meiner Lunge liegt es ebenso nicht.

Ich hoffe das mir irgendjemand helfen kann oder mit solchen Symptomen schonmal zutun hatte..

lg.

Atmung, Gesundheit und Medizin, Symptome
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Schwangerschaftsymptome oder Chlamydien?

Guten Abend liebe Community,

meine Freundin leidet seit zirka einer Woche unter verschiedenen Symptomen einer potenziellen Frühschwangerschaft. Darunter zählen beispielsweise Unterleibsschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Stimmungsschwankungen und Ähnliches. Ihren letzten Periodentag hatte sie am 18.03.2020 und sollte gestern (Mittwoch), laut ihrer Handy-App, erneut ihre Periode bekommen. Dies ist bisher nicht geschehen und auch nicht abzusehen.

Aufgrund der Unsicherheit dessen hatte sie am Montag (vor der Verzögerung ihrer Periode) einen Termin bei ihrem Frauenarzt, sprich, Kontrolle und Schwangerschaftstest. Abends hatte sie dann eine leichte Blutung, die aber nur wenige Stunden hielt und dann abrupt endete. Auf die Frage, ob der Arzt sie bei der Untersuchung verletzt haben könne meinte sie nur, wie dies mit einer Art verlängertem Wattestäbchen möglich sein soll. Beliest man sich wieder im Internet über eine Frühschwangerschaft, könnte dies der Dauer und Intensität wegen auch eine Art "Einnistungsblutung" gewesen sein.

Folglich rief sie Obengenannter heute Abend an und teilte ihr mit, dass sie unter Chlamydien leidet, sich aber keine große Sorgen machen müsse und dies gut behandelbar sei. Über eine mögliche Schwangerschaft hat er kein Wort verloren. Die Arzthelferin am Telefon meinte beim Ausmachen des Termins jedoch noch zu mir, dass es für einen Schwangerschaftstest womöglich zu früh sei, insofern die letzte Periode mindestens fünf Wochen für ein aussagekräftiges und sicheres Ergebnis her sein müsse.

Rein hypothetisch ist es also doch möglich, auch wenn der Arzt darüber kein Wort verloren hat, dass sie schwanger ist und der Test aufgrund fehlender vergangener Zeit negativ ausgefallen ist. Die Symptome von Chlamydien beinhalten laut dem Frauenarzt Unterleibsschmerzen. Die restlichen Leiden wie Übelkeit und Co. lassen sich jedoch laut Internet damit nicht gänzlich erklären.

Würdet Ihr aufgrund Eurer Erfahrung dies trotzdem den Chlamydien zusprechen? Habt ihr ähnliche Erfahrungen bezüglich einer Schwangerschaft mit einem unsicheren Ergebnis? Wie würdet Ihr allgemein weiter vorgehen?

Vielen lieben Dank für Eure Antworten!

Mit freundlichen Grüßen

Ferbie333

Schwangerschaft, Sex, Chlamydien, Frauenarzt, frühschwangerschaft, Geschlechtsverkehr, Gesundheit und Medizin, Schwangerschaftstest, Symptome
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Chlamydien - Wie lange bis zur Unfruchtbarkeit?

Guten Abend liebe Community,

heute erhielt meine Freundin (23) aufgrund ihrer Urinprobe von ihrem Frauenarzt die Diagnose Chlamydien. An sich, laut ihm und diversen Internetseiten, eigentlich keine große Sache. Wir sollen nur vorerst auf Sex verzichten bzw. ein Kondom verwenden. Die Kontrolle an sich kam zustande, da sie seit etwas mehr als einer Woche an Bauchschmerzen, Übelkeit und Schwindel leidet. Alles eigentlich Zeichen einer Frühschwangerschaft.

Jedoch riet er ihr, dass ich (26), als ihr Freund, mich ebenfalls von einem Urologen untersuchen lassen sollte. Alamiert las ich deshalb die Symptome der Chlamydien im Internet durch und stellte erschrocken fest, dass erst kürzlich für wenige Minuten nach dem Geschlechtsverkehr die Eichel meines Penises juckte, was symptomatisch dafür ist. Dieses Jucken hatte ich auch einmal im Dezember 2019 für wenige Tage, jeweils immer für kurze Zeit. Sprich, es ist durchaus möglich, dass ich ebenfalls unter Chlamydien leide.

Beim Informieren über die Krankheit las ich auch, dass bei längerem unbehandelten Verlauf Unfruchtbarkeit droht, vor allem bei Frauen. Jedoch ist dies auch bei Männern möglich, obwohl seltener.

Blicke ich also zurück, könnte ich seit Dezember 2019, ohne nennenswerte Symptome oder Leiden, damit infiziert sein. Irgendwie habe ich jetzt panische Angst, dass dies bereits als langer Verlauf gilt (rund vier Monate) und ich bereits unfruchtbar bin. Am liebsten würde ich noch sogleich zu einem Urologen fahren.

Was meint Ihr, ist meine Angst begründet (aufgrund der eventuellen vier Monate)? Kann in dieser Zeit bereits eine Unfruchtbarkeit drohen? Oder seid Ihr der Meinung, ich mache mir lediglich unnötig Sorgen und soll die Kirche im Dorf lassen? Habt Ihr selbst schon Erfahrung mit Chlamydien sammeln gekonnt?

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Ferbie333

Medizin, Sex, Chlamydien, Geschlechtskrankheiten, Geschlechtsverkehr, Gesundheit und Medizin, Symptome, Unfruchtbarkeit, Krankheitsverlauf
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