Was kann man tun wenn man viele Symptome auf einmal hat?

Es ist wieder soweit es ist knapp 3 uhr morgens ich wache plötzlich wieder auf mit mega kopfschmerzen die erst mal eine lange weile anhalten und ein trockenheitsgefühl im mund, rachen und nase als ob ich in der wüste wär dabei ist es momental kalt mittlerweile heizen tuh ich auch kaum und ich achte darauf das der raum stets gut gelüftet ist.

also erst mal trinken und auf klo das geht den ganzen tag so. trinken-klo-trinken-klo

über 10 mal aufs klo mittlerweile am tag was mir auch nachts den schlaf raubt.

habe so ziemlich alles momentan.

Fühle mich schwach und nicht ehrholt

mir ist stets warm und ich habe dauernd das gefühl ich verdurste.

nase mund etc sind so dermaßen trocken das innen alles weh tut und total verkrustet ist.

ich komme durch das ständige trinken kaum zur ruhe tagsüber geht es ja aber wenn man im bettt liegt und alle 10-20 min aufstehen muss ist das echt nervenaufreibend.

Bei Ärtzen war ich schon bzw habe ich erst kein Artztermin bekommen bei uns hier da alle entweder voll sind oder keine neuen patienten möchten.

Also letzte lösung war der notartz bei uns hier der mich ins krankenhaus überwießen hat.

Da ich kein notfall war haben die erst mal nur mein blut kontrolliert und nix auffälliges festgestellt. da behalten konnten die mich nicht da es sonntag war und ich wie gesagt kein notfall war.

Es ist kein zucker aber die symptome sind die selben wie bei zucker was seltsam ist.

Jeder artzt tippt da erst mal auf zucker.

Zudem ganzen kommt noch das ich einen riesen hunger mittlerweile habe ich esse fast das doppelte morgens und über den tag verteilt was abnormal ist.

Ich habe einige Kleinigkeiten geändert wie zb anstatt klaffe(was ich eh nicht gerne trinke) morgens mir lieber einen firschen saft zu pressen und sonst gesünder bzw bewusster zu essen aber daran scheint es owhl null zu legen.

Der einzig positive Effekt der in kraft trat ist das mir weniger übel ist vom bauch Gefühl her in letzter zeit.

Ich weiß nicht mehr weiter und auch nicht zu welchem artzt ich soll da die Symptome auf allen ebenen immer schlimmer werden besonders die trockene Nase die weh tut wie Hölle und abartig juckt finde keine Lösung dagegen.

Was würdet ihr an meiner stelle tun?

Ps: bin übrigens in den 20er falls jemand denkt es ist etwas alters bedingtes.

Danke schon mal für jede Hilfe.

Gesundheit, krank, Medikamente, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Symptome, medizin und gesundheit
Meteorismus, ziehende Schmerzen, Obstipation - auf was kann das hindeuten?

Hallo, ich wollte in die Runde fragen und gleichzeitig mich austauschen zu der obenstehenden Titelfrage.

Die Symptome: Ich bekomme gegen abends ab 20 Uhr meistens einen stark aufbegblähten Bauch. Er hört sich dann beim leichten draufklopfen ganz dumpf an (wenn er so gut wie leer ist). Dabei treten oftmals Schmerzen im Mittelbauch auf, die ich als stark dehnend und ziehend beschreiben würde. Sie strahlen auf den kompletten Bauch aus und lässt sich vergleichen, mit wellenartigen, krampfartigen Wehen.

Folgendes habe ich bereits mindestens 1 Woche durchprobiert, ohne Besserungen: Viele Tee Arten ausprobiert, darunter Anis-Fenchel-Kümmel in Kombination von Wärmflasche und ein entspanntes Bad. Sport/Bewegung vor und nach dem Abendessen aber auch während des Meteorismus, joggen, spazieren gehen, Rad fahren und Gymnastikübungen (nahezu täglich). Ernährung umgestellt auf Abwechslungsreich, sprich das volle Programm, vegetarisch und auch gemischt. Langsames Essen sprich viel Zeit beim Essen lassen, gründliches Kauen. 4-5 kleinere Mahlzeiten am Tag. Bauchmassage vor und nach dem Essen. Gecheckt ob irgendwelche auffallende Unverträglichkeiten bestehen. Auch mal stundenlang nichts gegessen (vor dem Aufblähen des Magens/danach ebenfalls) und er ist noch nicht einmal richtig abgeflacht. Das dauert meistens dann 2-3 Tage, bis er überhaupt wieder flacher wurde!

Das Einzige was bis jetzt half, war Kaffee. Immer wenn ich frisch gerösteten Kaffee trinke (Schwarz ohne Zucker und Milch), konnte ich sofort und mit sofort meine ich, keine 15 Minuten danach auf die Toilette und endlich mein Geschäft machen. Wenn wir schon dabei sind, der Stuhlgang sieht normal aus (mehrmals überprüft), nicht zu dunkel, nicht zu hell, die Konsistenz ist eher hart als weich. Aber am Trinken liegt es nicht denn ich trinke über 3 Liter am Tag und achte auch stets drauf. Blut oder andere seltsame Pigmente sind mir nicht aufgefallen. Stuhlgang übrigens höchstens alle 3-4 Tage einmal (ohne den Kaffee).

Ich habe auch schon das volle Programm durch mit Magen-Darm-Spiegelung und Unverträglichkeitstests und es ist nichts gefunden worden, bis auf etwas verengte Darmpassagen. Aber daran wird das doch nicht liegen? Das Einzige was ich noch checken lassen sollte, ist Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse (Werte usw.)

Was ich vllt. noch ergänzen sollte - ich habe kaum Flatulenzen für solch einen Bauchumfang. Dieser beträgt im normalen Zustand 74 cm und im aufgeblähten 77 cm! Das Ganze hatte vor 2 Jahren damit angefangen, als ich nach meiner Skoliose OP diese Opioide bekam, seitdem habe ich fortführend mal mehr mal weniger lang für mindestens 2-3 Tage oder 1 Woche dieses Problem und verschwindet dann für 1-3 Wochen und kehr wieder zurück. Während der Magen sich aufbläht, höre ich auch eine laute Peristaltik, die dann stundelang so geht. Meine Vermutung liegt nahe, dass irgendwas mit dem Stoffwechsel nicht stimmt. Der Kaffee regt bei mir das Hormon Gastrin an, das bei mir (teilweise) fehlen könnte.

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Bin ich krank o. gesund?

Ja die Frage steht schon oben .

Zu mir :

Bin 20J , Männlich und hatte in meiner Vergangenheit besonders früher in der Schule extreme Konzentrationsprobleme und natürlich NIEMAND nimmt das ernst oder meint was dagegen tun zu können.

Jetzt wird mir eingeredet , es sei alles die Schuld von Cannabis die mir eine Psycho verursacht hat. Dazu gleich.

Aufjedenfall ja habe ich mit 16 (2016) Cannabis angefangen zu rauchen....ca 1-2 Jahre fast durchgängig.

Warum? Weil ich meistens immer schon Soziale Probleme hatte und einfach nicht aus mir raus gekommen bin. Was mich extrem nervt langsam.

Ja ich hatte Freunde , ein paar , weil zu viele waren mir Wort wörtlich ZU VIEL.

Ich habe von der Hashimoto Krankheit gelesen und das eine Getreidehaltige Ernährung dazu führt , das man Symptome bekommt.

Ich bin nicht blöd , bescheuert oder für dumm zu verkaufen. Denn ich weiß wenn mir hier jemand antwortet und alles Gut redet vom Getreide , arbeitet derjenige mit der Getreide - Industrie zusammen :)

Getreide ist schlecht. Es hat mir im Leben bis heute nichts gebracht , ausser Kohlenhydrate , ein sättigungs Gefühl und ein bisschen Eiweiß.

JA ! Ich will meine Ernährung umstellen und zwar so , das es mir Gut geht.... Nenene , DAS ES MEINEM KÖRPER GUT GEHT und danach mir!

So letzte Frage :

ODER MACHT UNS DER ZUCKER KRANK? :-)

Ich meine NICHT den natürlichen aus der Natur (Bananen , Äpfel etc.) sondern den Industriell hergestellten.

Wegen meiner Frage warum ich krank bin :

Ich habe wenig Antrieb , denke öfters schlecht und bin manchmal SEHR unkonzentriert.

Schlafen kann ich normal.

Habe Sozial Ängste bzw Angst vor Leuten.

Warum?

Weil mir schon viele was schlechtes wollten.

So das wars , freue mich auf Nette antworten.

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Schlechte Ärzte oder dubiose Symptome?

Ich danke schon mal jedem im voraus für's lesen ✨

Also ums kurz zu halten, ich gehe seit jetzt etwa 10 Jahren wegen ein und der selben Sachen bzw Symptomen zu Ärzten, die in erster Linie mit dem Essen zusammenhängen.

Grundsätzlich, bei fast egal was, kriege ich irgendeine Reaktion nach dem Essen. Im besten Fall ist es nur extremes Völlegefühl und aufgebläht sein, im schlechtesten schlafe ich teilweise im Sitzen ein, da ich mich absolut nicht mehr wach halten kann. Ein Gefühl wie bei Sekundenschlaf Schüben. Wache dann ca ne Stunde später auf, total nass geschwitzt und richtig fertig. Dazwischen liegt mein Alltag mit Herzrasen/Klopfen, Schwindel, Schwächegefühl, Schweißausbrüchen, permanentem Nüchternschmerz, immer Übelkeit, Magen/Darmkrämpfen und morgens oft das Gefühl als hätte man eine Nacht hart getrunken. Das ganze morgens verstärkt sich immer noch nach Trainingstagen deutlich. Vielleicht noch als Faktor, ich kriege beim Zahnarzt die Allergiker Betäubung, da ich von den normalen richtig hart abschmiere.

Ich habe x mal Allergietests gemacht komplett ohne Befund. Blutbild hat einmal ergeben das ich starken b12 Mangel hatte ansonsten alles top. Ich reagiere von Zeit zu Zeit auf Weizenprodukte ohne Glutenintoleranz genau wie bei Milchprodukten ohne Laktoseintoleranz mit extrem aufgeblähtem Bauch und schnellen festen Pulls schwitzen etc.

Aus ärztlicher Sicht bin ich gesund ohne Anlass weiter zu gucken, aus persönlicher Sicht ist mein Alltag unzumutbar, vor allem wenn man vermeidet draußen oder auf der Arbeit zu essen, um genau diese Symptomatik weitestgehend zu vermeiden.

Ich bin inzwischen 31, männlich, wiege ca. 88 Kilo. Ich trinke ca 4 Liter am Tag, keinen Alkohol, ernähre mich gut, und gehe 4-5 mal trainieren pro Woche, schlafe ausreichend.

Ich bin für jeden noch so kleinen Tipp dankbar. ♥️

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Intoleranz, Lebensmittelunverträglichkeit, Symptome
Kreislaufprobleme, was kann ich tun?

Hey,

Ich habe seit ein paar Jahren öfter mit Kreislaufproblemen zutun. Vor allem während meiner Tage war es besonders schlimm und ich habe etliches ausprobiert, letztendlich hat mir aber nur die Pille geholfen, die ich auch bis heute nehme. Dadurch ist es weniger geworden, jedoch passiert es immernoch regelmäßig dass mir der Kreislauf mal absackt. Zum Beispiel bemerke ich das am Schwindel, durch flimmern bis schwarz vor den Augen, plötzlicher drückender Hitze und Übelkeit. Meistens beim Duschen, Aufstehen, bei Anstrengung oder Hitze.

Gibt es etwas, dass ich noch ausprobieren könnte, dass euch vielleicht auch schon bei ähnlichen Problemen geholfen hat?

Und des weiteren habe ich noch ein paar Dinge bemerkt, vielleicht wisst ihr ja, ob diese auch mit meinem instabilen Kreislauf zusammenhängen könnten.

Zum Beispiel kann sich mein Körper nicht gut alleine wieder aufwärmen, wenn ich einmal richtig kalt geworden bin. Selbst wenn ich dann wieder im Warmen bin bleibt mein Körper noch lange eiskalt und ich friere weiterhin. Andersherum kann sich mein Körper auch schlecht alleine herunterkühlen, beispielsweise nach einem heißen Tag (am Abend kühlt sich der Körper ja normalerweise etwas herunter um dann besser schlafen zu können). Auch kann ich oft nicht lange stehen, da es mir dann nach einer Zeit irgendwie nicht mehr so gut geht (kann es nicht wirklich beschreiben). Manchmal ist mit auch gleichzeitig sehr heiß und ich habe trotzdem Gänsebraten und friere.

Vielleicht hat ja jemand eine kleine Erklärung woher das kommt und Tipps.

Danke :)

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Absetzsymptome oder doch mehr?

Hii :3

Ich habe die letzten ca. 2 Jahre täglich Venlafaxin genommen, wegen Depressionen und Angststörung (am anfang 37,5mg die letzten paar Monate auf ärztliche anweisung 75mg (da die wirkung doch nachgelassen hat) Seit 4-5 Tagen nehme ich die nun nicht mehr...und seitdem geht es mir körperlich ziemlich dreckig :( Sind das nun "entzugserscehinungen" oder doch was anderes? die symptome die mir seitdem aufgefallen sind:

-Mundtrockenheit bei der auch genug trinken nichts ändert

-Leichtes Zittern im ganzen Körper, vorallem Abends

-Appetitlosigkeit

-Kälteschauer/Schweißausbrüche (Wie das Gefühl als hätte ich Fieber aber beimMessen ist alles ok)

-Vermehrte Panikattacken/Angstzustände

-Tagsüber geht es mri relati gut aber abends fall ich evht in ein loch wo es mir sehr schwerfällt weider rauszukommen...habe auch jetzt wieder Starke einschlafstörungen davon und liege stundenlang schlaflos im Bett

Ist das Normal oder sollte ich lieber doch zum Arzt um irgendwelche anderen Sachen auszuschließen?

mir wurde versichert dass die nebenwirkungen nicht so schlimm wären aber ich muss sagen so schön ist das gerade ja nicht unbedingt xD Ich habe eher damit gerechnet das es mir psysisch nicht so gut gehen würde aber körperlich? dachte halt bei "nur" 75mg wäre das nicht so schlimm das einfach so abzusetzen uff (Ja wird nicht empfohlen i know i know)

Wäre für jede hilfe sehr dankbar uwu

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Symptome, Venlafaxin, SSRI, Antidepressiva absetzen
Kennt diese Symptome jemand von sich?

Die Betroffene Person ist weiblich, 26 Jahre alt. Betreibt keinen Sport. Leidet seit vielen Jahren unter chronischer Müdigkeit und Erschöpfung. Phasenweise ist es mal besser, meist aber so schlimm, dass sie den ganzen Tag nur im Bett liegt, sofern es möglich ist und nach 10min Aktivität schon erschöpft ist. (Unabhängig von der psychischen Verfassung) Weitere Symptome:

- Sie leidet unter Kurzatmigkeit nach schon leichter Belastung und braucht Minuten um wieder normal zu atmen.

- Sie hat null Energie und oft Kopfschmerzen.(ca 3x die Woche, in manchen Phasen täglich)

- Morgens sind die Finger oft geschwollen.

- Sie ist leicht, aber chronisch untergewichtig, da appetitlos. Eine Zeit lang schaffte sie es ins Normalgewicht, doch in dieser Zeit litt sie an starken Hitzewallungen bis fast zur Ohnmacht, es wurde besser, als sie wieder etwas abnahm.

- Kreislaufbeschwerden hat sie auch oft.

- ständig juckende Haut ohne trockene Haut zu haben.

Bisher war das kleine und das große Blutbild unauffällig und alles im normalen Bereich. Ein 1 stündiges EKG war auch unauffällig.

Mehr wurde bisher nie gemacht, da sie von ihrem Hausarzt nicht ernst genommen wird. Es gibt nun eine Überweisung zum Endokrinologen, aber da bekommt sie frühstens Frühjahr kommendes Jahr einen Termin.

Mir geht es nicht um das Rätselraten einer Krankheit, aber vielleicht kennt jemand von sich selbst diese Symptome und hatte bereits Diagnose und vielleicht sogar eine erfolgreiche Behandlung.

Ärzte haben ihre Beschwerden bisher leider einfach nicht wirklich ernst genommen und mal genauer nachgeforscht, aber sie ist inzwischen sehr eingeschränkt im Alltag. Besonders durch die Müdigkeit und Erschöpfung.

Krankheit, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Symptome
Habe ich ein Trauma davon bekommen ( Psyche)?

Guten Morgen liebe community,

Ich bin m/16.

Meine ganze Familie hat mir bis heute keine Freiheiten gegeben immer musste ich in der Wohnung bleiben, ich habe ständig von irgendwelchen Familienangehörigen immer Ärger bekommen wurde tiefst zusammengemacht, ich durfte nie wirklich das machen wie ich es wollte. Sobald ich selber eine Meinung bilden wollte oder mal raus wollte habe ich wieder Ärger bekommen. Ein Recht auf Privatsphäre habe ich nicht, sobald ich mal für mich was privat gehalten habe wurde es aufgeklärt und ich habe dann wieder Ärger bekommen. Immer wieder bis heute werde ich nicht richtig behandelt. Eine Freundin darf ich ebenso nicht haben, sobald ich mit einem Mädchen zusammen laufe und ich werde von meiner Familie gesehen bekomme ich Ärger und werde niederträchtig zusammen gemacht.

SEIT EIN PAAR JAHREN WEIL ICH ES NICHT IMMER AUSHALTEN KANN HABE ICH FOLGENDES ERLITTEN:

- Angst

- Das Gefühl verfolgt zu werden

- Traurigkeit

- oftmals Panikattacken

- Unwohlsein in der Psyche

- Wut Anfälle gegenüber meiner Familie

Meine Frage an euch:

Ist das eigentlich schon ein Trauma was ich durch das bekommen habe?? Wie findet ihr das Verhalten von meiner Familie??

Bitte um Rückmeldung!! Danke

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Linker Arm und Hand schlafen nachts immer ein - woran kann das liegen?

Hallo ihr Lieben,

ich wende mich an euch, weil ich mit meinem Latein langsam wirklich am Ende bin. Ich habe seit ca. einem halben Jahr ständig Empfindungsstörungen in der linken Körperhälfte. Manchmal kribbelt mein linker Arm/Hand tagsüber einfach so, oder mein linker Fuß schläft ein (wobei ich hierzu sagen muss, dass ich sehr komische Körperhaltungen beim Sitzen einnehme). Im März bin ich nachts wach geworden und mein linker Arm war für Minuten komplett taub und ich konnte ihn nicht bewegen.

Bevor jetzt alle sagen: Lass dich gründlich untersuchen -> DAS HABE ICH

Ich war im März mehrere Tage deswegen im Krankenhaus. Die Ärzt*innen haben ein Hirn-MRT, eine Lumbalpunktion und irgendeine Untersuchung gemacht, bei der beobachtet wurde, wie schnell meine Nerven, elektrische Signale leiten. Das alles und auch meine Blutwerte waren völlig unauffällig.

Zwischendurch hatte ich ein paar Monate Ruhe und jetzt wieder genau das gleiche Problem. Jedes Mal, wenn ich nachts wach werde, ist mein linker Arm und meine Hand eingeschlafen und weil mir das immer ein wenig Angst macht, habe ich wirklich Probleme, danach wieder einzuschlafen. Ich sollte dazu sagen, dass ich einen wahnsinnig verspannten Nacken (vor allem links) habe, sowie Migräne mit Aura. Ich bin weiblich, 24 Jahre alt, schlank und sportlich.

Hat irgendjemand eine Idee? Ich mache mir ja ein bisschen Sorgen, dass sich ein Schlaganfall anbahnt, aber die Ärzti*innen sagten mir, dass das nicht nur in meinem Alter äußerst ungewöhnlich wäre, sondern sich auch die Symptome dann nicht über so lange Zeit ziehen würde.

Ich bin für jede Hilfe dankbar!

Liebe Grüße :)

Medizin, Schlaf, Gesundheit und Medizin, Symptome
Komisches high gefühl (Symptome) bei Cannabis?

Guten tag,

war am Wochenende in Amsterdam mit 2 Freunden und kaufte in einem Coffee-shop die Grassorte mit dem niedrigsten Thc Gehalt also White Widow.

Es war dann abends und ich rauchte mit 2 Kollegen einen Joint pur. Ich fühlte mich gut und hatte ein sehr gutes Setting. Wir rauchten im Auto. Da ich bereits von einem anderem mal schlechte erfahrungen mit Weed gemacht habe (Mit flashbacks dieses Traum-gefühls und anderen Psychotischen Symptomen) nahm ich nur sehr kleine züge und wartete ein bisschen. Habe dann insgesamt in einer halben Stunde ca. 5 züge genommen.
Aufeinmal kam dieses nicht reale Traum gefühl wieder.. es war alles komisch, jedoch ist wusste ich bereits wie ich damit umzugehen habe und ließ mich nicht auf dieses gefühl ein. Wir stiegen aus dem Auto und spazierten ein bisschen hin und her und das gefühl war weg. Es war alles gut bis wir im Hotel waren, dort hatte ich aufeinmal wieder komische gefühle jedoch jetzt nichts schlimmes.. jetzt 2 tage danach habe ich noch immer ein bisschen komische Symptome die aber bald wieder weg gehen da ich genau weiß wie ich damit umzugehen habe.

Jetzt ist meine Frage woran das lag? Vertrage ich gras einfach nicht, soll ich weniger rauchen oder mit Tabak (nicht pur) Oder war die Sorte White Widow zu stark? Oder habt ihr evtl. andere Tipps woran dies liegen könnte. Habe auch nur nach absprache mit meinem Psychiater erneut probiert, der mit bereits sagte ich solle mich vorsichtig rantasten. Habe keine Medikamente für die Symptome die ich eine lange zeit hatte genommen.

danke im voraus! :)

Gefühle, Drogen, Amsterdam, Cannabis, Gesundheit und Medizin, High, Psyche, Symptome
Warum vertrage ich Rauchen nicht (Shisha,Dampfe)?

Hallo Leute

Ich wollte mal wissen warum ich das Rauchen nicht vertrage, vielleicht hat ja jemand eine Idee. Und bitte kommt jetzt nicht damit an das ich nicht rauchen sollte etc.

Zu mir: Ich bin 21 und habe Asthma bronchiale (Nur leicht, brauche dementsprechend kein Spray etc.) An sich bin ich nicht Raucher, gelegentlich rauche ich halt Shisha oder Dampfe.

Also zu meinem Problem: Immer wenn ich Shisha rauche bekomme ich nach kurzer Zeit wenn ich dauernd Rauche Schwindel, Übelkeit und leichte Kopfschmerzen. Wenn ich immer wieder Pausen mache geht es noch einigermaßen von den Symptomen. Komischerweise fallen oder steigen die Symptome bei bestimmten Tabaksorten. Wenn ich beispielweiße Melodien von Capital Bra rauche kann ich ohne Symptome 3-4 Köpfe rauchen mit wenig Pausen (Den Tabak vertrage ich auch von allen am besten). Wenn ich aber wiederum andere Sorten rauche kommen die Symptome recht schnell und ich kann gerade mal ein Kopf rauchen aber das hängt auch wiederum vom Tabak ab (Vorallem bei billigen Sorten kommen die Symptomw sehr schnell).

Bei dampfen hatte ich bisher immer das Problem das ich die gleichen Symptome wie beim Shisha rauchen bekomme, und zwar immer. Ich hab es extra mit Nikotin und ohne ausprobiert und das Resultat war das gleiche.

Nun ist meine Frage, ist das Normal? Also ich denke nicht xd

Und vorallem warum vertrage ich nur die eine Sorte so gut?

Shisha, Rauchen, Gesundheit und Medizin, Symptome, Dampfen

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