Sorgen – die neusten Beiträge

Zweifel beim Training. Was kann ich tun?

Hey was geht,

Ich muss unbedingt mal eine Sorge von mir ansprechen.

Ich gehe seit fast 2 Monaten ins Gym und mir macht alles sehr Spaß hab auch schon Disziplin entwickelt weil ich auch wirklich durchziehe und keinen einzigen Trainingstag skippe. Hab auch schon ein Trainer gehabt der mir alles super gezeigt hat usw. Mache jeden Montag, Mittwoch, Freitag Ganzkörpertraining weil das für einen Anfänger gut geeignet sein soll. Werde natürlich aber in der Zukunft auch gucken ob ich mein plan noch änder usw. Steigere auch immer mein Training in sachen Wiederholungen, Gewicht usw + gehe ans Muskelversagen.

Meine Ernährung passe ich auch langsam an und ernähre mich auch aufjedenfall schon gesünder. Nehme aktuell mindestens schon 1,4g Eiweiß pro körpergewicht, manchmal auch mehr ist immer unterschiedlich aber mindestens schon immer über 100g (mein bedarf ist 170g) so viel erstmal wie mein Geld auch hergibt und ich kaufen kann. (Ja ich weiß das ich mehr nehmen muss 1,6-2g :) Gebe trotzdem schon mein bestes darin das maximum raus zu holen was ich erstmal nehmen kann in sachen geld usw). Achte auch auf meine Kalorien momentan das ich an Restdays aufjedenfall im Defizit bin und an Trainingstagen bisschen mehr als mein Bedarf esse weil ich ja im Gym auch noch mehr Kalorien verbrenne.

Habe nur eine wirkliche Sorge. Selbst mit Disziplin, besseren Mindset was ich entwickelt habe, habe ich trotzdem noch manchmal (zuletzt vorhin) Sorgen und diese Fragen im Kopf: ,,Werde ich meine Traumform erreichen" ,,Mache ich überhaupt dafür die richtigen Sachen momentan" ,,was ist wenn ich 2 Jahre dran bin aber sich trotzdem nichts tut" ,,Ist das schlimm wenn ich die ersten Monate noch nicht auf mein Eiweiß direkt komme oder dies oder dies noch nicht kann, mache" usw. Daran merke ich das mir mein Training sehr wichtig ist und ich mein Ziel unbedingt erreichen möchte. Habe aus Überforderung auch vorhin schon Tränen gehabt und mir ging es deswegen nicht gut.

Zu mir,

Ich bin 17 Jahre alt und werde nächste Woche Samstag 18, ich bin 1,81 cm groß und wiege aktuell 85 kg also leicht im Übergewicht, hab zum Start am 2.7 noch 88kg gewogen. Also schon 3 kg abgenommen was aber wahrscheinlich nur das Wasser war.

So sah mein Körper aus noch 2 Wochen bevor ich im gym angefangen habe. Fett im Gesicht, Bauch usw zwar nicht viel aber so normal. Habe dazu auch ein Hohlkreuz was ich auch gerne wegbekommen möchte was aber wahrscheinlich auch mit der Zeit weggeht. Sehe auch schon Fortschritte momentan das meine Haut straffer und härter wird, meine Adern zu sehen sind an manchen Stellen und ich mich besser fühle als noch vor paar Monaten und kräftiger werde.

Das ist meine Traumform, nicht zu viel Muskeln und auch nicht zu wenig, so normal muskulös, ästhetisch halt. Will kein krasser Bodybuilder werden. Einfach nur ein muskulösen Körper. (Achtet einfach nicht auf mein Screen recorder Symbol xD)

Ich möchte auch gerne ohne Supplements machen also Kreatin usw. Und auch kein Stoff. Das einzige was ich noch annehme ist Proteinpulver mehr aber auch nicht.

Ich würde mich wirklich über eure Tipps, Verbesserungsvorschläge und generell Antworten freuen auf meine Frage (am besten auch respektvoll und sachlich). Denke ich nur zu viel nach oder kommt das alles mit der Zeit und überdenke ich zu viel? Wie realistisch ist es von der Zeit her diese Form zu erreichen? (Werde egal welche Zeit trotzdem alles dafür tun)

Werde mir aufjedenfall jede Antwort durchlesen und danke schon mal im Vorraus an alle die mir helfen wollen bin da sehr dankbar ^^

Jamie

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Workout, Ernährung, Fitnessstudio, Krafttraining, Kraftsport, Gym, Muskeltraining, Sorgen

Wie kann ich den Mathematik Kurs angehen und bestehen?

Guten Mittag zusammen,

ich möchte oder soll einen Grundlagenkurs für Mathematik machen, weil ich womöglich studieren will und meine Reha Beraterin sicher gehen möchte, dass ich in dem Fach zumindest soweit mitkommen kann, damit ich A) auch genommen werde und B) damit ich auch die höheren, komplexeren Themen verstehen kann oder mitkomme.

Der Vorbereitungskurs findet über eine Plattform statt, auf der man eigenständig, in einem Zeitraum von 6 Wochen die Grundlagen gelehrt kriegt, über Videos, über Infomaterial, Übungsaufgaben etc. Es ist also angeleitet, man kann auch einen Support kontaktieren und den Dozenten, der das leitet, aber es ist viel selbstständiges lernen, weil es keine Gruppen gibt, in denen man sich austauschen kann, weil jeder Teilnehmer zu einer anderen Zeit beginnt und sein eigenes Tempo hat.

Ich habe Angst vor diesem Kurs. Ich weiß, ich brauche ihn, aber ich bin eine absolute Niete in Mathematik. Diese Grundlagen sind jetzt nichts neues, aber es gibt eine Quote, die man erreichen muss, sonst ist man durchgefallen und ich hab echt Sorge vor diesem selbst lernen, klar mit Anleitung, aber ich kann mir denken, dass es sehr kompakt geschrieben ist und damit komme ich im Fach Mathematik gar nicht klar. Meine Noten schwankten in der Vergangenheit immer zwischen 3-5 und umso höher ich kam in den Schulen und Schularten, umso schlimmer wurde es, das war mehr Glück als Verstand.

Hat jemand einen Tipp, wie ich damit umgehen kann? Ich muss mich bis nächste Woche einschreiben, weil meine Beraterin in 3 Wochen die ersten Rückmeldungen haben will, wie es läuft und anlügen will und kann ich sie nicht, sie weiß von meinen Schwierigkeiten in Mathe.

Lernen, Mathematik, Angst, Grundlagen, Fernstudium, Sorgen, Grundkurs

Was kann mit meiner Katze falsch sein?

Hey! Also meine Familie (Vater/Stiefmutter) und ich (W/18) haben drei Katzen und eine davon verhält sich in den letzten Wochen recht komisch.

Meine Katze mag mich nicht super gerne und lehnt mich als Menschen anscheinend auch ein wenig ab, aber trotzdem war ich die erste die gemerkt hat, dass etwas nicht stimmt. Sie war noch nie sonderlich sozial, mochte es nicht gestreichelt zu werden (außer in Ausnahmefällen dann um 3 Uhr Nachts), hat immer liebend gerne in der Sonne gedöst und ist mir immer überall hin gefolgt (auch wenn sie so getan hat, als wäre das ganz aus Versehen).

Aber dann von jetzt auf gleich hat sie angefangen sich zu verstecken. Unter Stühlen, unterm Sofa, unter meinem Bett. Sie hat sich kaum mehr bewegt, nurnoch geschlafen, nichts mehr gegessen oder getrunken und laut gemaunzt wenn man sie hochgehoben hat.

Ich hab das ein paar Tage beobachtet und das dann meinen Eltern mitgeteilt, aber die meinten, da ist nichts; sie sind dann aber doch zum Tierarzt gefahren. Der meinte sie hätte solche Ohrenkäfer oder wie auch immer, und hat sie entfernt. Und ansonsten sagte er, sie habe Verstopfung und man solle ihr Sahne als natürliches Abführmittel geben (er meinte, dass das die Katze zwar bei zu viel Sahne dick mache, aber das besser als langanhaltende Verstopfung sei), aber ansonsten sei nichts. Das mit der Sahne haben wir gemacht und dann war alles gut. Für bestimmt knapp 1 1/2 Monate.

Aber jetzt fängt meine Katze wieder damit an. Ich hab ihr nochmal Sahne gegeben, falls es wieder dasselbe ist, aber ich hab Sorge, dass der Arzt irgendwas übersehen hat und es doch mehr als nur Verstopfung ist.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit solchen Szenarios oder hat selbst Wissen, was da noch los sein könnte, sodass wir das dem Tierarzt direkt als Untersuchungsvorschlag geben können?

Danke für alle Antworten!!

Krankheit, Tierarzt, Tiermedizin, Hauskatze, Katzenverhalten, Sorgen, Tiergesundheit, miauen

Wie kann ich meinen Eltern erklären, dass ich mein Studium noch mal komplett ändern will (von Wirtschaft zu Medizin)?

Ich bin 25 und habe nach dem Abi erst Biochemie studiert, bin dann auf Wirtschaft gewechselt, weil ich dachte, ich will ins Investmentbanking und viel Geld verdienen. Jetzt habe ich meinen Bachelor in Wirtschaft, aber seit über einem Jahr finde ich keinen Job und ich merke, dass ich mich null für das Thema interessiere. Ich weiß nicht mal genau, was eine Bilanz ist, und hab null Leidenschaft für Controlling, Accounting oder Finanzen.

Stattdessen merke ich, wie sehr mich Medizin interessiert. Ich hatte damals schon überlegt, Medizin zu studieren, hatte auch Biochemie, Chemie, Mathe, Statistik etc. Und ich denke jetzt ernsthaft darüber nach, z. B. in Polen oder ein anderes EU Land Medizin auf Englisch zu studieren. Ich hätte endlich das Gefühl, etwas Sinnvolles zu machen.

Oder eben als Quereinsteiger in Deutschland

Wie erkläre ich das meiner Familie, die eher konservativ ist und sagen würde ich sei mit 26 zu alt dafür? Ich will keine weitere Zeit verschwenden, aber ich will es ihnen richtig erklären

Ja dann waren viele Jahre eine Verschwendung, aber ich kann kein Job finden einfach, weil ich kein Interesse habe. Ja ich habe meine Lektion gelernt. Ich habe nur auf das Geld geachtet.

Stellt mir eine Frage über Finanzen ich weiss kaum etwas, einfach weil ich keine Interesse habe.

Aber stellt mir eine medizinische Frage ich kann einen ganzen Votrag mit medizinischen Begriffen führen

(Meine Mutter war damals schon dagegen, dass ich Biochemie wechsel zu Wirtschaft und jetzt merke ich. Sie hatte Recht!

Reise, Medizin, Finanzen, Geldanlage, Studium, Polen, Familie, Geld, Angst, Wirtschaft, Frauen, Psychologie, Russland, Sorgen, Ukraine

ethnische Zugehörigkeit ändern?

(Der Text ist ein wenig lang) Mein Vater ist halb Japaner und halb Brasilianer und somit hab ich früher etwas über die Kultur gelernt zwar nicht die Sprache da mein Opa (Der Japaner) in unserer Familie früh starb womit mein Vater nie die sprache erlernte aber z.B wie man ein Oregami faltet ein wenig über das Essen aber mehr konnte mein Opa meinem Vater durch die Zeit die fehlte nicht zeigen, eine seiner letzten Aussagen war aber das er ihm das Oregami falten beibringen möchte damit wenigstens ein wenig seiner Kultur weitervererbt wird. Irgendwann fing es halt an das ich wegen meines aussehens oft mit asien assoziiert wurde weil obwohl ich nur viertel Japanerin bin die Gesichtszüge mehr durchdrangen als die Brasilianischen oder die Deutschen man merkt auf Papas Seite die Familie bin ich glaube die die am meisten abbekommen hat und wenn man in unteren Klassen z.B von mir sprach war ich die chinesin lol oder mir wurde nh Zeit lang auch ching ching hinterher gerufen (fand ich relativ uncool). Aber irgendwann bekam ich Lust meine Kultur komplett auszuleben/ zu erlernen und ich lerne jetzt seit 1 Jahr Japanisch und möchte mir an langen Tagen in die Schule auch mal ein Bento zubereiten was man in Japan halt oft macht aber dann würde ich z.B stäbchen benutzen weil ich bei solchen Gerichten immer tat. Also diese Kultur die in meiner Familie komplett verloren ging hats mir richtig angetan ich will unbedingt mal nach Japan aber nicht nach Tokyo sondern in das ländliche Japan da mein Opa von dort kommt. Ich weiß nicht ob ich zu sehr übertreibe mit diesem Japan ding weil ich ja nichtmal halb Japanerin bin und es gibt ja Leute die sind bestimmte "rcta" die wollen also ihre ethnische Zugehörigkeit ändern von z.B afrika zu asien oder weiß zu afrika (finde ich übrigens sehr fraglich) und irgendwie weiß ich nicht ob ich auch dazu zähle wenn ja würde ich natürlich sofort aufhören!! aber ich möchte halt gerne so wie mein Opa es wollte die Japanische Kultur weiterführen. Aber das was mir richtig Sorgen macht ist das ich seit kurzem mehr Japanisch aussehen möchte z.B mit einem leichten Pony (hatte ich als Kind immer) die Augen hab ich von Geburt auf an schon aber halt das man einfach direkter sieht das ich was Japanisches in mir habe weil ich irgendwie total stolz auf das bin. Meint ihr das ist schon kritisch? Ich habe natürlich nicht vor irgendwelche Op's zu machen.

Angst, Kultur, Sorgen

Ich dachte früher, man weiß einfach, was man will – jetzt bin ich 31 und habe keine Ahnung

Früher habe ich bei Dating-Apps oder auch im echten Leben öfter den Satz gehört: „Ich suche jemanden, der weiß, was er will.“ Damals habe ich darüber eher geschmunzelt. Klar weiß man doch, was man will, dachte ich mir. Ich hatte einen Plan, konkrete Ziele vor Augen und eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie mein Leben aussehen sollte.

Heute, mit 31, sieht das plötzlich ganz anders aus. Nach einigen Jahren im Job habe ich mich entschieden, nochmal ein Studium zu beginnen. Vielleicht liegt es an dieser Veränderung, aber ich spüre immer öfter: Je mehr Optionen sich auftun, desto unklarer wird mein innerer Kompass.

Ich ertappe mich dabei, wie ich mich oft orientierungslos fühle. Nicht nur in Bezug auf meine Karriere, sondern auch, was meine Werte, Beziehungen oder meinen Lebensstil betrifft. Früher hatte ich ein festes Bild davon, wie „mein Leben“ laufen soll — inzwischen fühlt es sich eher an wie ein offenes Experiment ohne klare Richtung.

Geht es jemandem von euch ähnlich? Wie geht ihr damit um, wenn ihr merkt, dass ihr gar nicht mehr so genau wisst, was ihr eigentlich wollt? Gibt es Fragen, Bücher, Gespräche oder Erfahrungen, die euch geholfen haben, wieder ein bisschen Klarheit zu finden?

Ich bin gespannt auf eure Gedanken – oder einfach nur darauf, zu hören, dass ich mit diesem Gefühl nicht allein bin.

Karriere, Sorgen

Was soll ich tun ich weiß nicht mehr ?

Bin 35 Jahre männlich. Ich habe noch Eltern wo ich quasi zusammen noch lebe. Ich weiß nicht wie ich das formulieren soll aber meine Eltern leben noch unterstützen mich wie lange die können. Ich habe keine Freunde oder keine Freundin. Was mache ich in Zukunft ich bin selber eingeschränkt da ich chronisch krank bin. Für mich selber zu sorgen schaffe ich es nicht so leicht da ich auch geistig behindert bin. Ich meine ich möchte nicht irgend wann in einem Wohnheim unterkommen mit fremden Leuten. Es ist normerlweise viel besser wenn man einen Partnerin hat die dich unterstützt im Leben. Mit Sorgen kann ich nicht umgehen und anscheinend werde ich immmer einsam bleiben. Noch sind Eltern da Gott sei Dank, was kommt aber in Zukunft jeder schaut nur noch sein scheiß jeder schaut sein Leben. Heute lebt man in schweren Zeiten es unterstützt heute nicht jeder mensch so richtig mehr. Froh kann man sein ja das man eltern weil so ich meine Frauenwelt und auch die Menschenwelt total kaputt geworden ist. Wie soll ich mit meine Belastungen und Sorgen umgehen ich bin doch auch Handlungsunfähig bin auch nicht mehr gesund auch. Das kommt ja auch noch dazu. Es ist sehr schwer für mich. Ich denke auch Gott kann einen nicht mehr helfen. Ich kann halt nur zu Gott beten das es nicht soweit kommen soll irgend wann ins Wohnheim zu leben so ca 10 jahren oder so... Ich hoffe nicht

Angst, traurig, Tod, Gedanken, Sorgen, Zukunftsangst

Baby Nummer zwei kommt. Sorgen um Finanzen?

Hallo zusammen,

ich bin mit Baby Nummer 2 doch schneller schwanger geworden als gedacht und geplant. Meine Tochter ist 20 Monate alt und kommt erst nächstes jahr im August in die Kita. Ich bekomme nur noch diesen Monat Elterngeld und dann bis zum Mutterschutz (bis November) kein Geld. Danach falle ich auch in den mindestsatz von Elterngeld (300 Euro plus 75 Euro Geschwisterbonus). Würde das auf zwei Jahre aufteilen, also würd ich davon auch nur die Hälfte pro Jahr bekommen. Unsere finanzielle Situation macht mir etwas sorgen. Brauche eure Einschätzung.

mein Mann hat ein Nettoeinkommen von 3.400 Euro. Wir haben eine Eigentumswohnung und zahlen daher inkl Nebenkosten und Darlehen 1500 Euro. Für die Lage und Größe der Wohnung würden wir auch für Miete soviel zahlen. Wir haben noch ein Auto Darlehen offen, das kostet uns monatlich 230 Euro. Versicherungen kosten uns 150 Euro insgesamt. Strom zahlen wir 80 Euro. WLAN, Netflix etc. sind auch um die 100 Euro monatlich. Sprit zur Arbeit sind um die 180 Euro monatlich. Wir haben sonst immer um die 600 Euro zur Seite gelegt für einkaufen und Windeln etc.

Kindergeld wurde seit der Geburt zur Seite gelegt und nicht benutzt. Bald haben wir noch ein Baby und sind dann zu viert und unser Bedarf wird natürlich größer. Ich will das Baby ungern direkt in die Kita geben. Meint ihr es ist finanziell möglich, dass ich um die 2 Jahre noch in Elternzeit bleibe bei den oben genannten Punkten?

Finanzen, Geld, Sorgen

Fragen zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung – Sorge wegen Vorerfahrung?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich werde demnächst mit meinem Meisterkurs als Installateur und Heizungsbaumeister beginnen und freue mich grundsätzlich sehr auf die Weiterbildung. Gleichzeitig habe ich aber auch einige Sorgen und Fragen, bei denen ich um Unterstützung bitten möchte.

Ich bin seit fünf Jahren Geselle und möchte mich fachlich und persönlich weiterentwickeln. Allerdings bin ich etwas unsicher, ob ich den Anforderungen des Kurses gewachsen bin. Deshalb würde ich gern wissen:

  1. Wird man im Vorbereitungskurs Schritt für Schritt auf die Prüfung vorbereitet?
  2. Oder wird bereits viel Vorwissen vorausgesetzt?
  3. Wird der Prüfungsstoff im Kurs noch einmal vollständig erklärt und geübt?
  4. Oder muss man sich vieles selbst erarbeiten und heraussuchen, was prüfungsrelevant ist?
  5. Wie praxisnah ist der Unterricht?
  6. Gibt es zum Beispiel Übungsprüfungen, Lerngruppen oder Musteraufgaben?
  7. Ist das Schweißen noch Bestandteil des Meisterkurses bzw. der Prüfung?
  8. Falls ja, würde ich gern wissen, wie umfangreich dieser Teil ist – also ob viel praktisch geschweißt wird oder eher in geringem Umfang.

Mir ist sehr wichtig, die Prüfung gut vorbereitet zu bestehen aber ich habe aktuell Angst, dass ich mich überfordere oder den Überblick verliere. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir kurz erklären könnten, wie die Inhalte im Kurs vermittelt werden und was ich selbst zusätzlich vorbereiten sollte.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Lernen, Schule, Prüfungsangst, Angst, Handwerk, Noten, Abschlussprüfung, Heizungsbau, Meisterschule, Sorgen

Demenzkrank Mutter beschuldigt meine Kinder und mich?

Hallo miteinander,

meine Mutter und ich hatten nie ein gutes Verhältnis (sie hat mich als Kind geschlagen, eingesperrt, nie Anerkennung gezeigt etc). Für sie war ich eigentlich immer nur „Mittel zum Zweck“. Nun ja, haben trotzdem mit ihr Kontakt, weil ich immer gehofft habe, dass sie (wenn sie schon keine gute Mutter für mich gewesen ist), dann vielleicht wenigstens eine gute Oma sein kann. Leider ist meine Mutter derzeit und auch schon Monate zu vor, sehr schusselig geworden. Unterstütze sie, wo ich nur kann. Sei es Gartenarbeit oder Küche aufräumen etc. Sie ist nun 75 Jahre alt und vergisst ständig irgendwelche Dinge. Vergisst Tage, Zeitangaben, wiederholt Dinge, die sie zwei Minuten zuvor gesagt hat.. immer und immer wieder. Schreibt absurde Dinge auf x Tausend Zetteln auf, wo sie dann später leugnet, dass sie diese verfasst, wobei ihre Handschrift deutlich zu erkennen ist. Auch mit schwerwiegende Anschuldigen über mich.

Das Verhältnis in der letzten Zeit war in Ordnung. Im Januar begann sie dann (als wir zu Besuch waren) mit einem riesengroßen Theater. Wo wir nicht einmal ihr Haus betritten durften. Wir bräuchten uns nicht mehr blicken lassen, bevor ihre Dekorationskirche und irgendwelche bemalten Holzscheiben nicht wieder da sind“. Sie hat uns also des Diebstahls beschuldigt, obwohl wir rein gar nichts von den Dingen haben. Fast zwei und halb Monate waren wir dann nicht mehr dort, weil ich mich nicht beschuldigen lasse, wobei wir nichts getan haben/hatten. Nach der Zeit sind wir dann nochmals zu ihr, da hatte sie das alles bereits wieder vergessen. Und hat uns nett begrüßt. Kam mir so vor, als hätte sie nichts mitbekommen bzgl. der vergangenen Zeit, also das Monate vergangen sind. Wir waren dann noch ein paar Mal dort und alles war in Ordnung, außer ihre Schusseligkeit und ihrer Unordnung usw. Also nichts Neues. 

Dann am Samstag ging der Mist bereits schon wieder los. Diesmal kam sie damit an, sie hätte seit Wochen ( und manchmal fielen auch Monate) keine Post mehr erhalten hat und ihre beide Briefkastenschlüssel geklaut worden sind. Sie hatte diese schon mal einst verlegt, wo sie uns damals drum bat, den einen vorsichtig aufzuknacken ( war aber bereits schon letztes Jahr im Sommer). Das hatte sie auch bereits wieder vergessen und beschuldigte uns dafür, dass wir angeblich ihre Post klauen würden, genauso wie ihre wohl verlegten Schlüssel dafür. Habe ihr dann nett mitgeteilt, dass wir mit diesen Schwachsinn nichts zu tun haben, aber sie hatte ihren eigenen Verstand und meinte zu uns, sie sei bereits bei der Polizei gewesen, hätte uns angeblich nicht erwähnt.. 

Zu ihrer Beschuldigung, wir wohnen etwas über einer Stunde von ihr entfernt. 2.was hätten wir von dem ganzen Mist? Macht keinen Sinn für mich. Später beim Kuchen essen, meinte sie dann zu mir aus heiterem Himmel, dass mein Sohn ein Problemkind sei und ich besser auf die beiden achten solle. Was ich nicht verstand, denn ansonsten war sie immer recht freundlich zu meinen Kindern, wobei sie die Beiden auch wirklich nur sieht, wenn wir bei ihr zu Besuch sind. Er war am dem Samstag komplett normal, aufmerksam, lieb, wie immer. Sie hatte also keinen Grund so etwas zu sagen. Er hatte dieses dann mitbekommen u. wollte schnellstmöglich nach Hause. Später auf der Autofahrt hat er dann geweint und fragte mich, warum Oma so ist.

Plötzlich kam die Aussage meiner Mutter, dass sie das Gefühl hätte, „man würde mir meine Kinder weg nehmen, sie könnte sich aber auch irren“. Frage Warum,ihre Antwort „ganz allgemein“.

Ich weiß immer noch nicht, aus welchem Grund sie so etwas sagte, aber mir geht dieser Satz nicht mehr aus dem Kopf! Habe das Gefühl, als würde noch mehr dahinter stecken. Ohne einen Grund hätte sie das sicherlich nicht gesagt. 

Ich denke schon seit längerer Zeit, dass meine Mutter an Demenz leidet, da sie allerdings NIE zum Arzt geht, weil ihre Eltern beide recht früh an Krebs verstorben sind, ist es nur eine Vermutung meinerseits. Sie hat bereits in meinen Kindesjahren Arztbesuche/Untersuchungen vermieden. 

Also die vorherigen Male war meine Mutter eigentlich ganz normal zu meinen Kindern und kam nicht mit solchen Aussagen und ich habe das Gefühl und den Eindruck, dass sie mich damit beängstigen wollte o. wirklich irgendetwas bei der Polizei angegeben hat, was uns belasten könnte. Ich denke, dass einer der „Sündenbock“ meiner Mutter ist & das bin wohl ich mal wieder. Sie ist derzeit unberechenbar &man weiß nie wie sie gefühlsmäßig drauf ist , ob es aggressiv ist oder sie recht freundlich mit uns umgeht. Sie wohnt mit meinem seelisch behinderten Bruder(47J.) seit ewigen Jahren alleine. Da mein Bruder ein seelisches Handicap hat, hat er keine eigene Meinung, sondern ist ein „Mitläufer“. Wenn dann meine Mutter auf irgendeine Idee kommt, ist er ganz ihrer Meinung, obwohl diese Aussagen manchmal kompletter Schwachsinn sind, aber er hält dann eben zu ihr, anstatt mal etwas Ernstes dazu zu sagen.

Demenz, Familie, Sorgen, Unterstützung

Mit Freundin und einem Freund im Dreierzimmer bei Jugendreise in Spanien (Callella) – wie mit Privatsphäre umgehen?

Hey,

ich (17) fahre diesen Sommer mit meiner Freundin (auch 17) und vier weiteren Freunden mit Ruf Jugendreisen nach Calella. Wir haben dort zwei Dreierzimmer – ich bin also mit meiner Freundin und einem Freund (18) im gleichen Zimmer.

Ich mach mir ehrlich gesagt schon im Vorfeld ein bisschen Gedanken, wie das dann mit Privatsphäre ablaufen soll. Es geht gar nicht um irgendwas Spezielles – aber halt so alltägliche Sachen wie Duschen, Umziehen, vielleicht auch mal ein paar Minuten für uns allein sein oder einfach normal Zeit zu zweit haben, ohne dass jemand direkt daneben ist.

Der Freund ist super korrekt, also es liegt nicht an ihm – aber einfach die Tatsache, als Paar nicht mal kurz „für sich“ zu sein, fühlt sich irgendwie seltsam an. Umtauschen oder umbuchen ist nicht mehr möglich, das ist also fix so.

War vielleicht jemand schon in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Habt ihr Tipps oder Ideen, wie man das auf lockere Weise regeln oder besser damit umgehen kann?

Würde mich freuen, ehrliche Erfahrungen oder Lösungsideen zu hören – danke euch 🙏

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Mein Mann isst sich zu Tode

Hallo zusammen,

Ich mache mir große Sorgen um meinen Mann. Er ist 74 Jahre, hat sehr lange geraucht, was er glücklicherweise vor 7 Jahren aufgehört hat.

Er ernährt sich schon immer ziemlich ungesund, also trinkt nur Cola/Cola light. Obst und Gemüse sind ungenießbar, ausser ab und zu mal etwas Trauben oder Orangen, Erdbeeren, aber die dann auch mit viel Zucker.

Mittlerweile wiegt er 100 kg bei knapp 1,70 m.

Wenn wir nicht unterwegs sind, sitzt er vor dem Fernseher und isst Salzstangen und Cranberries. Das natürlich zwischen den normalen Mahlzeiten.

Jetzt hatte er noch einen Unfall kann sich seitdem schlechter bewegen, aber er arbeitet wenig daran, d.h. übt nicht, wieder gut laufen zu können, sagt eben: das geht jetzt nicht mehr....Physiotherapie, will er alles nicht.

Insgesamt blockt er einfach total ab, er weiß sowieso alles besser. Daher sage ich lieber nichts mehr, denn ich denke, das macht es nur schlimmer. Ich habe ihm auch schon gesagt, dass ich mir Sorgen mache um seine Gesundheit. Er hatte schon zwei Herzinfarkte, einen Schlaganfall. Jetzt habe ich ihn nach Jahren mal wieder dazu bekommen, zum Hausarzt zu gehen. Er hat Prädiabetes, aber es interessiert ihn nicht. Es wäre eben Alterszucker, ob ich das nicht kennen würde. Ja. Er sagt auch, er müsse unbedingt abnehmen. Vorgestern sagt er mir, er habe jetzt die 100 kg erreicht. Und sich gleich wieder die Salzstangen aus dem Schrank geholt. Jetzt gestern waren wir länger unterwegs, kamen nicht zum Essen. Er hat seit längerer Zeit mal nicht ständig Salzstangen gegessen. Ihm wurde plötzlich schwindelig. Ich vermute mal, er war unterzuckert, weil sein Körper das nicht mehr gewohnt ist. Seine Reaktion war nur, dass er das ständige Essen anscheinend einfach braucht.

Wie gesagt, ich mache mir große Sorgen, vermute aber mal, dass ich nicht viel machen kann. Ich bin 48 Jahre, zwar chronisch krank, wir haben zwar keine Kinder, aber einen Hund, der ihn abgöttisch liebt. Wir beide brauchen ihn. Es macht mich traurig und manchmal auch wütend...Danke fürs Lesen

Gesundheit, Beziehungsprobleme, Partnerschaft, Sorgen

Welche Parallelen zu Heute geben Quellen aus den 1920ern her?

Was denkt man denn so, wenn man z.B. Radio-Mitschnitte aus den 30er Jahren hört?: Die Stimmen klingen wirklich verzerrt und extrem seltsam. Oder: Haben die damals echt in schwarz-weiß gelebt? (also wenns z.B. eine Doku auf ZDFIInfo ist oder so).

Oder anderes Beispiel: Man liest etwas von einem Autor, der nunmal um 1850 rum gelebt hat. Was denkt man da so? Irgendwie denkt man doch (immer) auch, dass die damals dümmer waren als wir jetzt, oder etwa nicht?

Wenn man jetzt davon ausgeht, dass der Mensch in sagen wir 100 Jahren nicht intelligenter wird, sondern das dauert schon so von der Steinzeit bis jetzt, und sich so mal mit älteren Texten etc. beschäftigt, sich also frägt: Was hat der denn gemeint, aus seiner Situation zu der Zeit? Der war doch mit Sicherheit nicht irgendwie dümmer als ich..

Die Frage: Wenn man so (objektiv) Quellen aus den 20er Jahren 19XX betrachtet, welche Parallelen zu jetzt gibt es? Und das in den Bereichen:

  • Wirtschaft / Wohlstand / bzw. Wirtschaftskrise??
  • Antisemitismus / Rassismus und so?
  • Parteienlandschaft und wehrhafte Demokratie / Verfassung?
  • Grad der Globalisierung bzw. des internationalen Kapitalismus?
  • .....usw usw usw.

Soo, das wars. Sie haben jetzt 90 Minuten Zeit für Ihren Aufsatz, und die 90 Minuten beginnen.....jetzt! :)

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Schule, Geschichte, Krieg, Crash, Demokratie, Sorgen, Wahlen, Wirtschaftskrise, Parallel, Quellenanalyse

Erstes Treffen - hab ich was falsch gemacht?

Hallo liebe Community,

ich habe mich gestern ca. 1,5h mit einem Kerl an der Uni unterhalten. An sich haben wir ganz gut geredet, ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob er mein Typ ist oder nicht. Jedenfalls sagte er gerade noch (passend zu einem Thema) als Witz: "Ja, war schön, dich kennenzulernen." Er wirkte dabei sehr entspannt und schien nicht, das Gespräch beenden zu wollen. Aber zu dem Zeitpunkt sind mir die Fragen/Gesprächsthemen ausgegangen und ich wollte auch langsam nach Hause, also habe ich seine Worte als Möglichkeit gesehen, das Treffen zu beenden. Ich aufgesprungen und habe gesagt: "Okay, na das ist dann wohl das Abschlusswort." Er war sichtlich überrumpelt wegen meiner abrupten Vorgehensweise, meinte mehrmals verwirrt "Abschluss?". Ich habe dann gemeint, dass ich gehen muss. Dann sind wir zurück zur Bibliothek gelaufen (wo wir uns ursprünglich kennengelernt haben) und als ich meine Sachen geholt habe, meinte ich: "Bis ... irgendwann?", weil ich nicht wusste, was ich sagen soll. Er hat dann gesagt: "In der Bib?" Und ich: "In der Bib." Ich war so nervös, dass mir einfach nichts Besseres eingefallen ist in dem Moment. Jedenfalls hat er mir dann paar Minuten nach dem Treffen geschrieben: "Gutes Gespräch, definitiv kein Wiederholungsbedarf". Zuerst habe ich mir nichts Schlechtes bei gedacht, weil ich davon ausgegangen bin, dass das Ironie war (es würde auch zu seinem Humor passen), aber mittlerweile sind 20h vergangen und er hat sich nicht mehr gemeldet.

Ich weiß nicht, ob ich ihn daten wollen würde, aber ich fand an sich, dass wir uns schon gut verstanden haben und ich fände es eigentlich auch schön, wenn wir weiterhin ab und zu so reden würden. Aber ich mache mir gerade echt Sorgen, dass ich irgendwie unhöflich war und er deswegen auf Distanz gegangen ist. Sollte ich mich bei ihm melden oder das ganze erstmal ruhen lassen? Vielleicht sehe ich ihn morgen nochmal in der Bib, aber heute war das nicht der Fall.

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Hilfe Hautausschlag? Keine Sorge

Vor einigen Jahren entwickelte sich aus einem kleinen unauffälligen roten Fleck (linsengröße als ich es bemerkte) ein riesiger Fleck auf meinem Bein. (Siehe unten) Er hatte seine Wetterzeiten (von Schuppend, juckend, brennend , stechend, braun, rot, weiß, blauen, roten Blutpunkten) Später kam noch das andere Schienbein hinzu. Ich war die ganze Zeit über so verzweifelt und hatte solch große Angst, dass ,,ES meinen Körper ganz übernimmt’‘ und möchte Dir, falls Du betroffen bist MUT machen. Denn:

Von heute auf morgen ist nach ca. 2 Jahren alles verschwunden!

Der Weg hat mich auf vieles aufmerksam gemacht, was ich nie wahr haben oder sehen wollte. Beispielsweise meine Eitelkeit, der ungesunde Lebensstil, die Selbstverurteilung, ständiger Zwang nach einer Diagnose, als würde es dann verschwinden. Angst vor Kontrollverlust bzw. Tod usw.

Den Juckreiz habe ich als Training gesehen, um steht’s meiner Handlungen bewusst zu bleiben, die suchtähnlichen Eigenschaft des Kratzens zu kontrollieren (denn das ist das was ich kontrollieren konnte) und ANNEHMEN , dass diese Situation da ist! Hab ganz viel Liebe in meine Beine geschickt und bin seit dem super dankbar für meinen Körper.

Ich habe es nie behandelt, und habe das Gefühl, dass die Ursache nichts toxikologisches war. Eher psychisch bedingt durch einen Trennungskonflikt.

vielleicht hast du auch bemerkt, dass dein Ausschlag zu einem bestimmten ,,Einschlag‘‘ im Leben kam.

Wünsche dir alles Gute auf Deinem Weg:) Nichts bleibt wie es ist, außer das unvergängliche eben ;)

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Gesundheit, Angst, Gefühle, Trennung, Ausschlag, Hautausschlag, Sorgen

Ich möchte auch mal meine Ruhe?

Hey^^

ich habe ein Problem:

Ich bin 15 Jahre alt und habe die Erkrankung Diabetes Mellitus (Typ 1). Das ist eine chronische Erkrankung mit der ich mein ganzes Leben lang auskommen muss. Die Diagnose habe ich vor einem Jahr bekommen.

Meine Mutter ist eine Person die sich wahnsinnig stark für andere einsetzt, oftmals auch zum Leidwesen ihrer eigenen Gesundheit. Außerdem macht sie sich sehr schnell und stark Sorgen und ist sehr vorsichtig. (Dafür kann sie nichts, sie hatte einige schlimme Erlebnisse, die ich aber privat halten möchte.)

Das Problem dabei ist nun, dass sich meine Mutter andauernd Sorgen um meine Zuckerwerte macht. Anfangs hat mich das nicht gestört, da es mir ja genauso ging. Mittlerweile hat es sich verbessert, aber irgendwie fühlt es sich stärker an als vorher. Sie schaut dauernd nach, oft sitze ich keine fünf Minuten irgendwo und sie fragt mich wie mein Wert ist. Wenn ich irgendetwas mache und meine Werte nicht im optimalen Bereich sind und ich die sache noch fertig machen möchte, weil sie nur noch fünf Minuten dauert, hackt sie so lange darauf rum bis ich spritze. (Meistens wenn meine Werte zu hoch sind, Unterzucker versuche ich zu vermeiden und wenn es doch mal dazu kommt mache ich so schnell wie möglich etwas dagegen) Oft ist das auch so wenn ich im Verein bin und sie holt mich ab und ich bin zb. zu niedrig, hab aber schon etwas gegessen, dass sie dann richtig lange daran rummeckert, dass ich was essen soll usw. obwohl ich es schon getan habe. Das aktzeptiert sie aber nicht, meistens wird sie dann auch richtig laut, behandelt mich als ob ich drei wäre und beleidigt mich manchmal auch. Mir ist das total peinlich vorallem auch wenn Freunde oder andere Eltern dabei stehen, die dann auch auf mir rumhacken.

Mich nervt das total und das habe ich ihr auch schon soooo oft gesagt, sie ist dann aber total sauer und wenn sie sagt dass sie es nicht mehr macht, ist es beim nächsten mal wieder so.

Ich weiß, dass ihr das schwer fällt und sie sich Sorgen macht. Trotzdem bin ich doch schon 15 und es ist mein eigener Körper? Warum vertraut sie mir da nicht? Ja klar, es gibt Situationen in denen ich vielleicht schon früher was hätte machen sollen, aber ich muss das alles doch auch erst kennen lernen und das werde ich schließlich nie, wenn sie mich danach immer anschnauzt?

Einerseits tut sie mir total leid, weil sie sich auch wirklich viel Mühe gibt und ich ihre Sorgen auch verstehen kann. Eigentlich möchte ich sowas über sie auch gar nicht schreiben, aber es ist mittlerweile echt anstrengend und total peinlich vor Freunden.

Kann ich vielleicht irgendetwas machen, was am besten uns beiden hilft? Also mir dass sie nicht mehr so peinlich/ genervt reagiert und ich öfters meine Ruhe habe und ihr dass sie sich nicht so viele Sorgen macht oder sofort traurig wird wenn ich darüber etwas sage?

Danke im Voraus,

LG

Liebe, Mutter, Eltern, Diabetes, Diabetes Typ 1, Familienprobleme, Sorgen

Bin ich ein schlechter Schrauber? Selbstzweifel?

Hallo,

schon seit dem ich ein Kind war bin ich ein extrem großer Autofan. Mittlerweile bin ich Anfang 20 und habe selbst einen Oldtimer. An dem schraube ich auch sehr gerne. Vieles hat auch schon gut geklappt, zum Beispiel eine Fußraumbeleuchtung oder auch andere Lenkräder, Rückleuchten usw.

Nur leider sind mir auch schon ziemlich dumme Fehler passiert. Beim Verbau eines anderen Fahrwerks hab ich mal vergessen eine Mutter festzuziehen. Mein Vater, welcher mir dabei geholfen hat, hat mich dann darauf aufmerksam gemacht. Auch als ich mal an meinem anderen Auto die Räder wechseln wollte habe ich bei einem Rad leider die Räder nur Handfestgezogen. Es ist nie etwas passiert und beim Nachziehen habe ich ja gemerkt, dass sie noch festgezogen werden müssen. Ein Radwechsel ist normalerweise für mich kein Problem, aber die Schusseligkeit eben.

Mein Problem ist, dass ich mir seitdem ständig den Kopf zerbreche ob ich gut genug bin. Ich muss dazu sagen, dass ich so etwas nie als Ausbildungsberuf hatte, sondern lediglich Hobbyschrauber bin. Aber das wirklich mit Herz. Es ist wirklich meine größte Leidenschaft, und umso mehr macht es mich fertig, dass ich dadurch so an mir zweifle. Ich hatte schon immer ein paar Probleme mit Overthinking, was sich hier halt wieder sehr bemerkbar macht. Meine Freunde und Familie, sind der Meinung dass ich das alles schon gut kann, aber die Selbstzweifel sind oft extrem stark und es macht mich fertig.

Ich bin eigentlich immer der Meinung, wenn man etwas von Herzen macht und es einem Freude bereitet, dass man auf Dauer auch gut dabei wird. Ich weiß, ich mache vieles zum ersten Mal, aber ich habe einfach Angst, dass ich zu schlecht bin.

Nun wollte ich mal um ein paar ehrliche Meinungen fragen. Bin ich deshalb schlecht?

Tut mir auch leid, falls manche Sachen komisch beschrieben sind. Es fällt mir extrem schwer das hier zu schreiben.

Ganz liebe Grüße und vielen Dank im Vorraus für eure Antworten.

Angst, Selbstzweifel, Sorgen

Bauche dringend Hilfe! Zeckenproblem bei meinem Kater?

Meine EKH Maine coon Mix Gelb- rote Katze männlich hat massivst mit Zecken zu tun. Er treibt sich auch im Wald überall herum weil wir neben einem Wald wohnen aber da wir auch einen hellbraunen Hund haben der eigentlich gar keine Zecken hat frag ich mich warum so abnormal viele Zecken bei ihm hausen. Vor allen Dingen am Kopf im Nacken Brust und Hals Bereich. Ich weiß selbst das sie an den empfindlichen Stellen ran gehen aber meine frage ist nun:

Weiß jemand von euch vielleicht ein Experte auch ob es ein natürliches Mittel oder einen intensiven Geruch oder irgendetwas dagegen hilft? Das Ding ist wir haben vor 1 bis 2 Jahren Sone Halsbänder die ihn auch gutbrieche ließen aber da hatte er dann doppelt so viele Zecken also hat das Natürlich nicht geholfen.

Ich freue mich Auf eure Antworten und Hilfen und wir machen uns auch Sorgen weil obwohl er ein starker Kater ist können Zecken ja dennoch Krankheiten überträgen. Und das Ding ist ich und meine Familie schaffen es nicht jeden Tag ihm 10 Zecken zu ziehen. Früher war er mal eine Drinnenkatze aber wegen meiner Mutter weil sienso haart ist sie nur noch manchmal drinnen und da wirft er seine Zecken halt ab.

Danke für eure Aufmerksamkeit und Hilfe vorab^^

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