Warum zittern meine Hände , obwohl keine Belastung vorhanden?

Hallo Liebe Leute ,

Diese Frage ist mir sehr wichtig und ich würde mich für jeden Tipp oder auch Hilfe freuen . Bei einer anderen Frage , hatte ich mal erwähnt , dass ich an Hyperhidrose leide (seit Pubertät) , vorallem an Füßen und Händen. Erstmals bin ich im Januar 2018 zum Arzt gegangen , weil mein Schweiß einfach unerträglich wurde . Er hatte gemeint , dass wir mit Tabletten anfangen sollten , daher hat er mir Sormordren verschrieben ( wird unter anderem auch gegen Parkinson verwendet) . Ich habe diese Tabletten bis September 2020 benutzt . Innerhalb dieser Zeit muss ich zugeben , dass ich auch an die Grenzen gegangen bin , was die einnahmen der Tabletten angeht , nur so konnte ich mein Schweiß unterkontrolle halten . Ich habe daher auch gewisse Nebenwirkungen in Kauf genommen , wie zB. Benommenheit , Übelkeit , Sehschwäche , Mundtrockenheit. Da mir bewusst war , dass ich diese Tabletten nicht mein ganzes Leben nutzen kann , habe ich im vergangenen Jahr , im September , mit der Iontrophorese(Saalio)begonnen . Es hat meinen Schweiß komplett gelindert , daher bin ich auch froh . Lange rede kurzer sinn , seitdem ich mit den Tabletten aufgehört habe , spüre ich ,wie meine hände zittern , obwohl ich sie nicht belaste. Es ist jz kein Weltuntergang , dennoch spüre ich es . Ich mache Sport , und merke sogar , wenn ich eine Bewegung ausführe , dass es sich nicht ganz „richtig“ anfühlt . Ich habe dieses zittern auch am Bauch , wenn ich, Beispielsweise Sit Ups mache.

Also was denkt ihr ? Denkt ihr es hat was mit den Tabletten zu tun ? Soll ich zum Arzt? Und kann ich dieses Zittern los werden ?

Danke an alle , die mir helfen werden.

Tabletten, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hyperhidrose, Parkinson, Sorgen, Sport und Fitness
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Mache mir Sorgen um erwachsene Tochter?

Hi, ich bin 52 (w) und habe eine 20 Jährige Tochter. Sie würde 2017 mit dem Turner-Syndrom diagnostiziert. Sie war schon immer eine ruhige und introvertierte Person.

Als sie in der Pubertät war, hat sie sich immer weiter isoliert. Verbrachte viel Zeit in ihrem Zimmer und hörte viel Musik, schaute YouTube Videos. Drogen und Alkohol hat sie damals und heute nicht angerührt. Sie war auf keiner einzigen Party. Dennoch hatte sie meiner Meinung damals ein anderes Problem. Sie verbrachte zu viel Zeit in der virtuellen Welt. Sie benutzte ihr Handy sogar am Esstisch und schaute YouTube Videos. Das habe ich nicht erlaubt und ihr das gesagt. Sie hat damit danach aufgehört. Ich habe mir aber damals unheimlich Sorgen gemacht und habe ihr es auch so weggenommen, wenn sie z. B nichts für die Schule tat. Ich sagte bzw. drohte ihr sogar sie in eine Klinik zu schicken, wenn das nicht besser werden würde. Ich glaube, dass sie auch wegen ihrer Größe und ihrer "Andersartigkeit" gemobbt wurde.

In der 10 hatte sie ihre 2 Nachprüfung. Die wollte sie nicht antreten. Meinte, sie wolle wiederholen, weil sie das "nicht mehr konnte". Sie war auf einem Gymnasium. Ich meinte zu ihr, dass sie weder die Schule wechseln wird noch wiederholen wird. Ob Realschule oder Gymnasium, sie würde ja weiterhin am Handy spielen. Sie hatte damals eine Freundin, die es geliebt hat ihre Interessen schlecht zu machen("bei Selena Gomez kriege ich Ohrenkrebs"-das hat sie vor mir und meiner Tochter gesagt). Ich habe sie natürlich versucht zu anderen Aktivitäten zu animieren, aber sie wollte nie. Sie hatte nie Lust. Natürlich habe ich dann gedacht, dass das nur sei, weil sie am Handy spielen will. Letztens an Ostern waren ihr Onkel und ihre Tante da. Wir fingen an über die Spielsucht ihres Onkels zu reden. Meine Tochter sagte, dass sie sich genauso "unverstanden" fühlte wie er. Ich fing an zu schreien und meinte, dass sie das ja übertrieben hätte, damals mit dem Handy und wir nur wollten, dass sie für die Schule lernt und weiterkommt. Weiterhin meinte ihre Tante, dass sie eine junge Erwachsene sei. Ihr Onkel meinte, dass sie mal süchtig war, es aber jetzt nicht mehr ist.

Wie gesagt, sie wurde 2017 mit dem Turner-Syndrom diagnostiziert und redet momentan von nichts anderem mehr als ihrer Vergangenheit. Soe wäre ein schlechter Mensch, weil sie mal handysüchtig gewesen ist. Sie sei unintelligent und dumm. Sie würde, wenn sie mit Menschen redet, die Emotionen wahrnehmen. Und fühle sich unverstanden. Ich meinte zu ihr, dass sie mit 20 schon wie eine Seniorin ist. Sie solle mal feiern gehen und Spaß haben, wie die anderen in ihrem Alter. Sie hat sogar schon mal von Suizid gesprochen. Sie meinte kürzlich zu mir, dass sie einen Test gemacht hat und hochsensibel ist. Sie hat sogar angefangen sich zu schlagen. An den Oberschenkeln und am Bauch.

Familie, Freundschaft, Sucht, Psychologie, Hochsensibilität, Liebe und Beziehung, Sorgen
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Bruder verhällt sich krankhaft. Zum Therapeuten mit ihm?

Hallo,

Seit ein paar Wochen hat mein Bruder sprichwörtlich einen "Vogel". Er beschäftigt sich nur noch mit seinem Aussehen, seiner Körpergröße, seiner Nase, seinem Kinn, seinen Wangenknochen, seinem Kiefer, etc. Er meint herausgefunden zu haben, dass sein Kinn ungewöhnlich geformt wäre und auch seine Nase und sein Kiefer wären "missgebildet". Er redet nur noch davon, liegt "depressiv" im Bett, macht keine Schulaufgaben mehr, vernachlässigt seine Körperhygiene, spielt nicht mehr an der Konsole sondern bleibt nächtelang auf, nur um nach irgendwelchen Krankheitsbildern und Symptomen im Internet zu such.

Er hat mich und meinen Vater auch schon gezwungen (obwohl das nicht jetzt gemacht werden musste) eine Weisheitszahn OP bei ihm machen zu lassen die wir auch selbst bezahlen mussten, eine J2 Untersuchung beim Hausarzt zu machen (der nichts festegstellt hat) und erst gestern waren wir noch beim HNO Arzt. Seine Nase soll tatsächlich operiert werden aber frühestens in 4-5 Jahren! Und er hört nicht auf nur noch von seinem Gesicht zu reden, obwohl wir ganz andere Probleme haben.

Die Zahnärztin meinte damals, dass sein Kiefer tatsächlich ungewöhnlich geformt sei. Seitdem gibt er keine Ruhe mehr. Er bezeichnet sich als hässlich, meint das "niemand so leiden würde wie er" (der Junge hat nicht Mal Schmerzen und er sieht total normal, sogar sehr gut aus) und belastet einfach nur seine Familie damit. Aber das ist ihm egal, es geht nur um ihn. Den gaaaanzen Tag, seit Wochen redet er nur davon, macht Fotos von seinem Kinn, betrachtet sich im Spiegel und es hört nicht auf, egal wie oft wir mit ihm reden. Wir haben einen Termin beim Kieferothopäden gemacht und jetzt will ich auch einen Termin beim Psychotherapeuten machen, weil es so nicht weiter geht, dass er, besonders meinen Vater der nun wirklich ganz andere Sorgen hat, damit belastet und nervt. Ist das die richtige Maßnahme? Vielen Dank!

Mobbing, Gesundheit und Medizin, Sorgen, Verhaltensstörungen, Psychologiefrage
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Gefühlschaos - was ich machen soll?

Am Anfang des Jahres war ich mit einem ziemlich tollen Mann zusammen. Es war alles super. Gefühle da genauso wie Sympathie. Während unserer Beziehung musste er mehrmals ins Krankenhaus. Einmal wegen ner Grippe und einmal wegen einer Wirbelsäulenunfalls.

Ich muss zugeben, ich hatte während unsere Dates oft ein ungutes Gefühl.Vielleicht war es die Unsicherheit, er war ja auch mein ersten Freund oder das Gefühl ein bisschen verarscht zu werden. Als er im Krankenhaus war hat er zwar all meine Nachrichten gelesen aber nie geantwortet. Sich richtig rar gemacht. Ich wusste wegen wie es ihm geht noch, wo er war noch wie es weitergehen würde??? Da hatte ich das Gefühl gehabt hat, er will nichts mehr wissen und mich verarscht und ihn blockiert.

Jetzt kam raus, wie schlecht es ihm wirklich ging und dass er mich gebraucht hätte und alles ein großes Missverständnis war. Ich wahrscheinlich für ihn gestorben bin.

Ich möchte so gern mich mit ihm versöhnen und alles richtig stellen. Weil so ganz über ihn hinweg bin ich anscheinend doch nicht.

wie soll ich das tun?

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2 Freundinnen gleichzeitig was soll ich tun?

Hallo leute, ich habe ein Problem was mich sehr zum nachdenken bringt

Meine Freundin ist mir ungefähr 4 wochenlang fremdgegangen und obwohl ich es wusste hat sie mir gesagt es geht nicht mehr zwischen uns und hat  sie sich jeden tag mit ihrem ex getroffen wir wohnen leider zusammen so das ich jeden tag daran gelitten habe und es mir sehr weh getan hat darauf hin hab ich Ablenkung gesucht und habe schnell jemand neues kennengelernt wir haben uns irgendwie verliebt und sind jetzt seit 4 Tagen zusammen

  meine andere (ex)Freundin trifft sich seit 5 Tagen nicht mehr mit ihrem ex sie hat den überall blockiert etc und tut so als wäre alles okay als wäre nie irgendwas passiert und ich sei immer noch ihr Freund sie will die ganze Zeit kuscheln mich küssen und sex aber ich lehne so oft wie es geht ab leider muss ich oft mit machen da sie mich sonst rausschmeißen würde da ich leider ein heim kind war kenne ich niemandem keine eltern nix zu den ich hingehen kann 

Ich habe mich auf meine ex Freundin eingelassen seit 2 Tagen obwohl ich mit der anderen zusammen bin und ich liebe meine ex Freundin ehrlich gesagt nicht mehr aber ich kann nicht einfach so alles abblocken da ich sonst ohne Wohnung bin und sie den anderen Mädchen fertig machen würde

Ich weiß einfach nicht mehr weiter ich bin kein typ der Fremdgehen will oder wurde das ist für mich eine neue Situation und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll eine Wohnung finden ist auch nicht leicht und geht nicht so schnell

Ich will mit der neuen zusammen bleiben und es mit ihr versuchen und nicht mit meine ex da sie mir sehr viel leid angetan hat ich weiß einfach nicht mehr weiter hatte einer von euch schonmal so eine Situation und weiß wie ich damit umgehen soll?

Sex, Freundin, hilflos, Kummer, Liebe und Beziehung, Sorgen
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Muss ich mir vielleicht Sorgen machen? Ohnmächtig geworden?

Hallo.

Mir ist gerade etwas seltsamen passiert. Manche kennen das bestimmt, wenn man lange sitzt, zu schnell aufsteht und dann kurz Sterne vor den Augen tanzen und der Körper etwas schwer wird. Jedenfalls kenne ich einpaar, die das manchmal haben und sie sagen, das ist der Kreislauf. Ich hatte dasngerade, nur viel stärker. Ich stehe auf und die Sterne tanzen vor meinen Augen, aber so stark das ich fast nichts mehr sehen kann und ich denke mir nur "konzentrier dich, dann ist es schnell wieder weg". Mein Körper wird auch schwer aber ZU schwer. Dann war ich plötzlich weg. Und ich wachte halb unter meinem Schreibtisch liegend auf. Mein Arm tat weh. Ich stand erst auf und verstand nicht was passiert war, schaute auf die Uhr und lief im Zimmer umher. Es war nicht viel Zeit vergangen. Wahrscheinlich war ich nur für ein paar Momente weg. Ich sah mir meinen Arm an und da war eine große Schramme. Sie blutete nicht aber hatte an einer Stelle rot blaue Punkte. Ich wusste, dass ich irgendwie hingefallen war. Aber mein Kopf oder mein Rücken taten kein bisschen weh. Ich sah auch keine spezifische Stelle, wo ich mir meinen Arm so hätte aufschrammen können. Ich habe ihn mir schon verbunden (damit die Wunde nicht irgendwo nochmal anschrammt). Es tut nicht höllisch weh, ich mache mir eher Sorgen, wass passiert war. Sowas war mir nämlich noch nie passiert. War ich einfach wirklich viel zu ruckartig aufgestanden oder war das irgendeine Mangelerscheinung? Ist sowas ähnliches einem von euch schonmal passiert? Es hat sich angefühlt wie in Voll Narkose für einpaar Momente. Als ich weg war habe ich wirklich gar nichts mehr mitbekommen.

Muss ich mir ernsthaft Sorgen machen? Und was könnte das gewesen sein?

Danke schonmal für Antworten. LG

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Da heute bis jetzt noch keine GuGuMo gestellt wurde, stelle ich eine aus Langeweile! Was ist eure größte Angst derzeit?

Guten Morgen, oder besser gesagt Guten Mittag! Ich hoffe ihr seid alle gesund und munter!

Ich weiß, dass ich vor wenigen Tagen erst eine GuGuMo geschrieben hab, aber da es heute noch keine gibt!

So, nun zu meiner GuGuMo:

Was ist derzeit eure größte Angst?

Ich selbst bin eigentlich ein sehr ängstlicher Mensch. Ich hab Angst vor massenweise Insekten (hauptsächlich giftigen) und sehr starke Höhenangst! Schon ab ca. 3 Metern, wenn ich z.B. auf einem Baum sitze wird mir schwindelig, und ich hab Angst! Außerdem hab ich Angst vor dem Tod!

Es gibt auch eine Angst, die heißt Phobiale Phobie, oder so ähnlich, das haben manche, Angst vor Ängsten! Kennt ihr noch mehr außergewöhnliche Ängste oder habt ihr vielleicht selbst sogar eine? Ich kenne zum Beispiel eine Angst vor Menschen, Angst vor Tieren, Angst vor Büchern,…

Das virtuelle Frühstück:

Ein Bildergruß:

Und ein Bild, bzw. Spruch/Sprüche:

Und natürlich kostenlosen Kaffee zum Probieren: ☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️☕️

Wer will einen leckeren Kex: 🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪🍪

Und dann wünsche ich euch heute noch einen ganz schönen Nachmittag und bleibt gesund! Vor allem die Älteren Nutzer sollten auf sich aufpassen, aber auch die Jüngeren sollte diese Nachricht ereichen!

GLG euer LoveAnimal 🐾🍁

Da heute bis jetzt noch keine GuGuMo gestellt wurde, stelle ich eine aus Langeweile! Was ist eure größte Angst derzeit?
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Warum wollen es die meisten Menschen nicht wahr haben, dass wir uns sozial zurückentwickeln und unsere Intelligenz sinkt? Warum spricht das kaum jemand mal an?

Hallo Community!

Ich möchte euch mal an meiner Gedankenwelt teilhaben lassen und ich versuche euch diese einmal klar darzustellen.

Kritik ist gerne erwünscht und natürlich auch Anmerkungen eurerseits :).

Nun wo soll ich anfangen?

Manchmal frage ich mich, was das hier eigentlich alles soll. Wir entfernen uns immer mehr von unserem sozialen Zusammenleben, hocken meist vorm Bildschirm, vorm Smartphone und verlieren immer mehr an Empathie und Mitgefühl.

Ich spreche hier hauptsächlich den "modernen" Menschen an, der in einem Industriestaat lebt, so wie wir in Deutschland eben.

Ich mache mir wirklich sorgen, ich bin 20 und wenn ich sehe, wie weit wir uns distanzieren von Werten, die damals all selbstverständlich erschienen, dann wird mir Angst und Bange.

Wenn ich mal in die Bildungseinrichtungen schaue, dann zerreißt es mich innerlich. Es kochen Gefühle hoch, wie Wut und Unverständnis.

Ich frage mich ständig, was soll aus den Leuten werden? Ich habe das Glück gehabt früher eine Bezugsperson als Lehrer gehabt zu haben, an der ich mich orientieren konnte, die mich und meine Klasse geführt hat.

Nur was sehen wir denn heute? Wir sehen doch Lehrer, die maßlos überfordert sind, dessen Anführer nun die Kinder sind, die vom System als Erwachsene hochgestuft wurden. Eine Katastrophe ist das und dann wundert man sich anschließend, dass die Jugend heutzutage auf dem Stand eines Kleinkindes stehenbleibt?

Augenscheinlich möchten die Schulen ja gefügige Menschen heranzüchten, die empathielos wie Roboter agieren.

Was hier aber meines Erachtens fatal ist, ist die Tatsache, dass nur Kinder u Jugendliche mit einer ausgebildeten Psyche überhaupt in der Lage sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen!

Stattdessen lenkt man mit der Digitalisierung der Schulen ab, was der nächste Lern und Empathiekiller ist. Schöne neue Welt eben..

Zum anderen habe ich noch ganze andere Gedanken:

Ich meine heutzutage wo das ganze Fortschrittsdenken die Gesellschaft durchdrungen hat, Status denken und Konsum am wichtigsten geworden sind und man sozusagen keine andere Wahl hat als mitzumachen, haben da "Aussteiger" überhaupt noch einen Wert?

Kinder die man nach Wunsch und Intelligenz designen kann, den natürlichen Vorgang zu stürzen und sich wie der König der Welt breit zu machen, mit Gier und Konsumdenken, ist das nicht der Todesstoß für Menschen, die da nicht mitmachen wollen?

Was sollte man heutzutage tun? Worauf sollte man wert legen, ist ein Profiteur gleich mehr Wert als ein Verlierer des Systems?

Bin ich als Individuum, das nicht optimiert ist mit irgendwelchen technologischen und leistungssteigernden Dingen, überhaupt was wert gegenüber jemanden, der sowas hat?

Ich frage mich, warum sich viele solche Fragen nicht stellen, warum können diese Sorgenlos leben und warum mache ich mir diese Gedanken?

Nennt mich verrückt, aber ich stelle mir eben täglich solche philosophischen Fragen und neige im allgemeinen auch zum Querdenken.

Könnt ihr mich verstehen?

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Was tun gegen dauerhafter Herzschmerzen weil man sich Sorgen macht wegen Mobbing?

Das hier ist eine ernst gemeinte Frage und jedes Wort ist wahr !!

Ich überspringe jetzt meine Vergangenheit und sage nur, dass ich in all meinen Schuljahren immer gemobbt wurde. Das ging von Beschimpfungen zu Auslachen, zu Diebstahl, Drohungen. Auch hatte ich fast nie Freunde und einige Scheinfreunde haben mich dann immer für coolere in Stich gelassen. Auch war ich immer ein Streber weil mir meine Noten sehr wichtig waren. Besonders schlimm war für mich auch immer der Sportunterricht weil ich nicht so kräftig und durchtrainiert wie die Alphatiere war.

Selbst als ich später arbeiten ging wurde ich immer von Kollegen, Chefs und Kunden gemobbt. Auch hier wieder Beschimpfungen, Ausnutzung, Unterstellungen und ich musste mir das immer gefallen lassen weil Kunden "eben so sind" und gegen "erfahrenere und deshalb bessere" Kollegen und den Chef darf man ja nie was sagen sonst droht die sofortige Kündigung.

Da ich wie oben beschrieben immer (leicht) gemobbt wurde, hasse ich jede Art von Mobbing. Ich weiß genau wie sich die Opfer fühlen welche sowas erleben und aushalten müssen (Ich kann mich sehr gut in die Lage anderer versetzen und Mitfühlen). Deshalb versuche ich seid einige Jahren allen Mobbing Opfern egal ob jetzt Schule, Arbeit, Freunde, Familie zu helfen und zu unterstützen. Ich schreibe mit ihnen, muntere sie auf und gebe ihnen gute Ratschläge was sie tun können und wie sie damit weiterleben können.

Aber jetzt der wichtigste Teil:

Besonders in Amerikanischen Schulen ist das Mobbing sehr schlimm, grausam und brutal. Habe mehrere amerikanische Freunde über Mobbing Plattformen kennengelernt und VIELE VIELE wahre Geschichten gelesen und dass alle erfunden sind und alle immer das selbe berichten kann kein Zufall ein. Dort sind die Mobber sehr handgreiflich, schlagen die Opfer zusammen, demütigen sie auf viele verschiedene Arten und machen ihnen das Leben zur Hölle sodass man meiner Meinung nach nur 2 Möglichkeiten hat.

Man quält sich durch all diese Jahre und wird selbst ein Mobber und führt die Tradition fort oder man nimmt sich das Leben. 2. hätte wohl ich schon lange gemacht wehre ich an deren Stelle.

Mir tun all diese Mobbing Opfer so extrem Leid und ich will denen unbedingt helfen aber mehr als anschreiben (falls das überhaupt möglich ist und sie auch antworten was nicht alle machen) kann ich nicht und es tut mir wirklich im Herzen so weh, dass sie das alles ertragen müssen. Viele Nächte habe ich schon geweint weil mir mein Herz so geschmerzt hat weil ich immer und durchgehend daran denken musste. Für die Zukunft habe ich zwar einen Plan wie ich darauf Aufmerksam machen kann aber bis dahin leiden all diese Leute weiterhin.

Habt ihr denn eine Idee wie dieser Schmerz nicht mehr so präsent sein kann ? Ich kann mich zwar gelegentlich mit Fernsehen oder Musik hören etwas ablenken aber immer mehr Sachen erinnern mich wieder an dieses Problem. Besonders wenn ich im Fernsehen High Schools, durchtrainierte Jungs, Cheerleader oder Toiletten sehe😭

Mobbing, Schule, Menschen, Freunde, Psychologie, Mitmenschen, Mobbing am Arbeitsplatz, Psychiater, Sorgen, Mobber
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Ich habe eine Wohnung abgesagt und bereue es, was tun?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem.
Anfang März haben mein Partner und ich eine Wohnung angeguckt die uns gut gefallen hat. Es hat ein Monat gedauert bis sich die Genossenschaft bei uns gemeldet hat (damit hatten wir nicht mehr gerechnet)
Dadurch dass die Rückmeldung so lange gedauert hat, hatten wir das Thema abgeschlossen.

Dann kam der plötzliche Anruf letzte Woche, dass wir die Wohnung haben können. Wir sollten uns aber in 1-2 Tagen zurück melden ob wir diese nehmen oder nicht.

Wir haben daraufhin sehr lange überlegt, da es einige Nachteile gab an der Wohnung, wir konnten uns einfachnicht entscheiden. Daraufhin haben wir gesagt, dass das nicht die richtige Wohnung ist wenn wir so lange darüber nachdenken.
Gestern hatte mein Partner daraufhin hingeschrieben dass wir die Wohnung nicht nehmen werden. Seit dem bereue ich das aber richtig und hätte die Wohnung doch gerne 😟 Ich hab versucht es meinem Partner klar zu machen dass ich die Entscheidung bereue aber er hat dies nicht ernst genommen.

Aber ich muss ständig an die Wohnung denken und dass es eine schlechte Entscheidung war die nicht zu nehmen.

Würdet ihr die Genossenschaft morgen anrufen und denen mitteilen dass wir die doch gerne haben würden?

oder ist es doch nicht die richtige Wohnung?

wie war es bei euch? Seid ihr in eure Wohnung gekommen und es hat direkt „gefunkt“?

Ich bin richtig deprimiert weil ich jetzt nicht genau weiß was ich machen soll, mich lässt der Gedanke an die Wohnung nicht los 😕

Leben, wohnen, traurig, Liebe und Beziehung, Sorgen, umziehen, Wohnungssuche, bereuen
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