Macht es Sinn die Erbschaft und Schenkungsteuer unter den nachfolgend genannten Bedingungen auf 100% erhöhen?

Die zunehmende Konzentrierung von immer größeren Vermögen auf immer weniger Personen führt nicht nur zu demokratiegefährdender Macht Einzelner, sondern belastet auch das gesellschaftliche Klima allgemein.

Ich möchte deshalb hier folgenden Vorschlag zur Diskussion stellen:

  • Die Schenkungs- und Erbschaftssteuer wird auf 100% erhöht,
  • Jede Person erhält aber einen einmaligen erbschaftsteuerlichen Freibetrag in Höhe von 1.000.000 €. Im Rahmen dieses Freibetrags können Laufe des Lebens auch mehrere kleinere Schenkungen und Erbschaften steuerfrei vereinnahmt werden.
  • Jeder kann sich so viele Erben einsetzen wie er will. Progression und Steuerklassen entfallen. Wenn ein Vermögen von 100 Mio EUR an 100 oder mehr Erben vererbt wird, von denen keiner mehr als 1 Mio erhält, fließt keine Erbschaftsteuer an den Staat.
  • Selbstgenutzte Immobilie werden für erbschaftsteuerliche Zwecke mit dem Verkehrswert, maximal aber mit 500 TEUR bewertet.
  • Der Freibetrag wird in regelmäßigen Abständen der Inflationsentwicklung angepasst.

Beabsichtigte Folgen:

Anstatt weniger Multimillionäre wird es innerhalb eines Menschenalters viele „kleine“ Millionäre geben. Die Neiddebatte bezüglich der Reichen wird abebben.

Viele Menschen werden aufgrund eines ererbten Vermögens, sich und ihren Kindern eine bessere private und berufliche Entwicklung leisten können.

Was haltet Ihr davon und welche Probleme könnte diese Reform verursachen?

Politik, Recht, Eigentum, Erbschaftssteuer, reich, Sozialpolitik, Vermögen, Umverteilung, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Macht Geld glücklich/Ist Geld alles?

Habe mir viele Gedanken über dieses Thema gemacht. Bin einfach mal gespannt wie ihr das so seht. Also ich glaube dass viel Geld alleine nicht wirklich glücklich machen kann. Kurzfristig. Aber niemals langfristig. Sonst würden ja die ganzen Stars alle glücklich und zufrieden sein. Viele begehen aber Selbstmord, sind depressiv, drogenabhängig etc.
Wenn man sich dann von dem Geld ein teures Auto gönnt, ein Haus/Villa, oder sonstige materialistische Dinge dann ist es für einen nach einer Zeit nichts mehr besonderes. Wie vorhin gesagt. Es macht einen nur kurzfristig glücklich. Irgendwann hat man alles erlebt. Ist viel gereist. Hat sich teure Klamotten gekauft. Aber dann können diese Sachen einen nicht wirklich glücklich machen. Und viele wissen dann gar nicht so wirklich was sie mit der Zeit anfangen sollen. Sie haben ja alles erlebt. Und dann verfallen sie in ein Loch und werden drogenabhängig weil sie dann kurzzeitig alles ausblenden können. Also wenn man jeden Cent umdrehen muss finde ich kann das auch nicht wirklich glücklich machen. Auch weil man nicht wirklich was unternehmen kann weil alles zu teuer ist. Denke so wenn man den Monat mit dem Geld gut auskommen kann dann ist das positiv. Also finanziell abgesichert. Es gibt einige reiche die sagen dass Geld nicht alles ist. Andere jedoch sagen dass viel Geld sehr wichtig ist. Was ist eure Meinung

Geld, Psychologie, Arm, glücklich, Liebe und Beziehung, reich, unglücklich
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