Ich verstehe die Welt nicht, bei mein Eltern schlafe ich durch ohne Gedankenkarussel aber bei mir zuhause nicht, non stop Gedanken, kennt das jemand?

hallo Community, wie in meiner letzen Frage, kämpfe ich seid Monaten, vielleicht länger....das ich ohne Gedanken einschlafe, habe Gedankenkarussel, keine negative Gedanken.

Ich hatte die letzten zwei Tagen kaum geschlafen, hatte auch hier eine Frage diesbezüglich gestellt, weil ich bis morgens wach war und das zwei Tage hintereinander, da ich nonstop Gedankenkarussel hatte

nun habe ich gestern bei mein Eltern geschlafen, erste Minuten war es genauso aber dann bin ich ganz normal eingeschlafen, so schön auch durchgeschlafen, ich verstehe das alles nicht....🙈😊manoo

woran kann das liegen? Bett, psychisch, ....?

wie kann ich das wieder schaffen, bei mir genauso gut durchzuschlafen, ich glaube das einfach nicht und kann das nicht wahr haben, weil wenn man gut schläft geht es der Haut gut, alles einfach

Habt ihr auch Erfahrungen damit, wäre über jede eure Tipps und Erfahrungen sehr dankbar

weil so merke ich eher, das ich doch Kern gesund bin, weil trinke nicht, rauche nicht Ernährung angemessen usw und denke das jetzt das ich keine Schlaftabletten oder sonst was nehmen muss, aber wie komme ich bei mir wieder in den gesunden Schlaf.

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Impfung was bringts aus medizinischer Sicht genau?

Hallo Leute

Ich möchte keine Debatte starten, ob impfen ja oder nein. Ob gut oder schlecht... Diese Debatte bin ich müde und ich möchte eine andere Ebene der Fragestellung erreichen.

Ich bin geimpft. Und das ist okay soweit. Nun möchte ich aber die medizinischen Argumente dazu erheben. Schöne wäre, wenn mir nur Mediziner antworten oder Medizin Studenten. Mir fehlt in der COVID-Debatte schon von Anfang an ganz einfach massiv die detaillierte Stimme der Medizin. Das wird total verschlafen. Ich höre nur Politiker und das bringt mir erstmal nichts.

Also:

  • Geimpft kann ich das Virus in mir tragen
  • Geimpft kann ich das Virus weitergeben
  • Geimpft kann ich mich infizieren
  • Geimpft kann ich schwer erkranken
  • Geimpft trage ich das Risiko eines ungetesteten Impfstoffes

Beim letzten Punkt möchte ich noch sagen. Bei einer Infektion (ungeimpft) habe ich auch das Risiko einem unbekannten Virus ausgesetzt zu sein. Das Argument der ungetesteten Impfung zog bei mir also nie.

Aber nun zur Kernfrage. Was bringt die Impfung genau? Senkt es "nur" Risiken? Oder was genau ist der Vorteil der Impfung. Mir gehen in den mühsamen Diskussionen mit ungeimpften die logischen Argumente (für mich selber) aus. Ich muss mir das dann anhören und langsam macht das auch fast schon alles Sinn.

Danke wenn mir Medizinier hier eine professionelle Meinung mal zur Diskussion bereitstellen.

Grüsse und danke!

Geimpft trägt man das

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Kosten für das Medizinstudium in Österreich?

Hallo liebe Community. Ich hoffe es geht euch gut. Ich werde nach meinem Abi, also erst nach dem Juli nächsten Jahres in Österreich Medizin studieren. Ich bereite mich jetzt schon für den MedAT vor und informiere mich über alles andere(Studiumskosten, Lebenshaltungskosten, WG usw.)

Im Internet steht, dass für das Medizinstudium an den staatlichen Unis, keine Kosten erhoben wird (Wien, Graz, Innsbruck Linz).

Einige Quellen sagen auch, dass man Kosten für das Studium zahlen muss, wenn man die Regelstudienzeit um zwei Semester überschreitet, dann zahlt man für jedes Semester 363,36 €.

Die Hauptseite der medizinischen Universität in Wien sagt, dass eine befristete Befreiung vom Studienbeitrag für die Dauer der Regelstudienzeit eines Master - oder Doktorratsstudiums zuzüglich zwei Semester (betragsfreie Zeit) für die im Folgenden angeführten ordentlichen Studierenden möglich ist.

Dann werden aufgelistet: Österreichische StaatsbürgerInnen, EU-BürgerInnen.

Den letzten der drei Punkte verstehe ich nicht ganz.

Meine Frage ist nun, habe ich in Österreich für ein Medizinstudium kosten, wenn ich meine Regelstudienzeit absolviere und meinen Doktor dort mache? Was meint ihr, die damit Erfahrung haben und vielleicht auch dort Medizin studieren, oder studiert haben?

Ich wünsche euch allen einen angenehmen und friedlichen Samstag.

HowardWolowitz2

Medizin, Schule, MedizinStudium, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
Welches FSJ kann man im Gesundheitswesen absolvieren?

Hey,

ich bin gerade in der 13. Klasse und werde voraussichtlich 2022 meine AHR absolvieren. Ich möchte gerne Human- oder Zahnmedizin studieren und bin mir bewusst, dass man auch mit einem 1,0er AHR nicht angenommen werden kann. Ich möchte es über verschiedene Wege versuchen, da ich vom Standort her auch sehr flexibel bin. Zum einem kann ich darauf hoffen (auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist) dass ich so angenommen werde, andererseits gibt es denn TMS, die Landarztquote oder das Losverfahren. Bei allen Möglichkeiten hat man nur eine sehr geringe Chance angenommen zu werden, wenn man nur eine AHR hat. Deswegen wollte ich, falls ich nächstes Jahr nicht angenommen werde, ein FSJ absolvieren. Es werden nur ehrenamtliche Tätigkeiten im Gesundheitswesen anerkannt. Ich weiß zwar was damit gemeint ist, jedoch weiß ich nicht zu 100% welche Berufe genau anerkannt werden. Man kann im Krankenhaus oder in der Klinik arbeiten, jedoch wäre es mir lieber in einer Arztpraxis zu arbeiten oder in anderen Bereichen im Gesundheitswesen, weswegen ich die Frage habe, wo man beispielsweise ein FSJ absolvieren könnte.

Ich bedanke mich im voraus und wünsche euch ein schönes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Medizin, Studium, Schule, Alternative, Ehrenamt, FSJ, Gesundheitswesen, MedizinStudium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie sehr kommt es bei einem Date drauf an, gute Noten vorweisen zu können? Wie sollte ich mit diesem Frust umgehen?

Bin extrem verstört was das angeht und den Zahn muss mir mal bitte jemand gehörig ziehen.

Im Abi habe ich nur 2,8 geschafft, aber auch nur, weil ich Mathematik-LK und Physik-LK als Leistungskurse hatte und dazu Französisch für Neuanfänger 4-stündig bei einem Lehrer vom alten Schlag.

Ich hätte lieber Deutsch-LK und Erdkunde-LK wählen sollen ich Idiot. Dann hätte ich wahrscheinlich anstatt der 2,8 einen Abi-Schnitt von 1,9 geschafft.

Regt mich übelst auf bis heute, dass ich so übermotiviert nach der 11. Klasse war und Mathe-LK und Physik-LK gewählt habe. Die Lehrer haben mir da auch nicht reingeredet und es mir zugetraut. Mathe-LK war ja noch okay. Physik-LK war der größte Fehler, übles Fach einfach, wenn man es nicht alles versteht und ein Crack darin ist...

Kommt glaube ich daher, dass ich erst bis zur 10. Klasse auf einer Hauptschule war und danach Abitur an einem Gymnasium gemacht habe. Habe dann den MedAT (Medizin-Aufnahmetest) in Österreich gemacht und studiere jetzt dort Medizin.

Die Hauptschule hat in mir anscheinend einen Minderwertigkeitskomplex hinterlassen. Bin völlig krank im Kopf was das angeht glaube ich.

Glaube aber, dass ich nichts dafür kann. Die Gesellschaft und mein Erlebtes hat mich so geformt.

Die Gesellschaft ist kaputt und nicht ich denke ich...

Kein wunder, wenn man nach der 4. Klasse Kinder in Schulen selektiert und man sich als ehemaliger Hauptschüler jahrelang schlecht gefühlt hat, wenn andere von ihren Kindern auf dem Gymnasium reden.

Und ich war ein ehrgeiziger Schüler, dem es wichtig war, sich nach außen zu beweisen. Das steckt bis heute in mir.

Medizin, Schule, Psychologie, MedizinStudium, Studienberatung, Ausbildung und Studium
Medizinstudium FSJ im Op?

Hallo liebe Leute,

ich komme mal zu meinem Problem: ich möchte Medizin studieren, habe aber kein 1,0 Abitur und möchte durch ein FSJ meine Chancen steigern.

Hochschulstart schreibt dazu, dass das FSJ im einem „Fachlich einschlägigen Bereich“ absolviert werden muss.
Darunter verstehe ich alle medizinischen Bereiche, die beispielsweise in einem Krankenhaus angeboten werden.

Ich habe mich daraufhin gekümmert und wurde im Op angenommen, was auch mein Wunschort war. Mir war im Vorhinein bewusst, dass es nicht als Pflegepraktikum anerkannt wird, dies habe ich aber bewusst in Kauf genommen.

Nun stellt sich mir aber die Frage, ob das FSJ im OP überhaupt als „Fachlich einschlägiger Bereich“ gewertet wird.

Ich habe Hochschulstart schon kontaktiert, jedoch kam da eine sehr schwammige Antwort und man könne es ja nicht ganz pauschalisieren.

Weiß jemand denn, wie es dabei aussieht?

Ich möchte jetzt nicht spontan die Einsatzstelle wechseln, da es mir einerseits großen Spaß macht, aber sich auch andererseits die Einsatzstelle auf mich verlässt. Trotz allem möchte ich nicht ein Jahr „verschwenden“, wenn es mich nicht meinem Ziel näher bringt.

Hat da jemand zufällig Erfahrungen, eine Ahnung und könnte mir helfen?

Einen Interessanten Artikel habe ich im Anhang noch dazu eingefügt, der die Verwirrung komplett gemacht hat.

Artikel:https://planz-studienberatung.de/fachlich-einschlaegiger-freiwilligendienst-ehrenamtliche-taetigkeit-fuer-hochschulstart/

Medizinstudium FSJ im Op?
Medizin, Schule, Freiwilliges Soziales Jahr, FSJ, MedizinStudium, Hochschulstart, hochschulstart.de, Ausbildung und Studium
Medizin studium vor Informatik Studium?

Hallo Leute,

Ich habe dieses Jahr mein Abitur beendet, jedoch leider mit dem Notendurchschnitt von 3,3.

Nun wollte ich mich eigentlich einem Informatik Studium an einer Fachhochschule annehmen, jedoch nur aus einem bestimmten Grund.

Um ehrlich zu sein weiß ich auch nicht ob sich das wirklich lohnt, da es nicht feststeht ob mein Vorhaben, jemals erfolgreich wird. Außerdem kommt noch hinzu, dass ich nicht wirklich gerade Mathebegeistert bin und das wird leider ein wichtiger Bestandteil des Informatik Studiums (und Mathe wird auch ziemlich anspruchsvoll sein). Das Programmieren macht dennoch Spaß und die Fächer, die man im Studium lernt, sind trotz der Mathematik ziemlich interessant.

Medizin ist auch etwas für mich (wenn ich jetzt die Gründe nenne, würde es den Rahmen sprengen).

Nun sind meine zwei Hauptfragen: Wie komme ich am besten an einem Studienplatz ran ?

Soll ich lieber zuerst versuchen Mediziner zu werden oder mich direkt dem Informatikstudium widmen ?

Am liebsten würde ich an der Rwth Aachen Medizin studieren.

Ich persönlich habe mir überlegt eine Ausbildung zum Notfallsanitäter zu machen und dann über die Wartesemester rein zu kommen. Mir ist schon bewusst, dass die Wartesemster bei dem Auswahlverfahren immer weniger Beachtung geschenkt wird aber wenn man in einem Medizinischen Beruf gearbeitet hat, kann man bevorzugt werden (falls ich es richtig verstanden habe)

Nun meine Fragen:

1. Ist die Ausbildung zum Notfallsanitäter überhaupt empfehlenswert (bezüglich: einen Studienplatz zu erlangen und auch später hilfreich das Wissen und die Erfahrung für das Medizin Studium) ?

2. Wenn Nein (Punkt 1) welche Ausbildung/Möglichkeit würdet ihr mir dann empfehlen um bessere Chanchen auf einen Studienplatz für ein Medizin Studium zu haben und gute Kenntnisse gesammelt zu haben, damit man auch Erfahrung und Kenntnisse im medizisichen Bereich hat, die für das Medizinstzdium hilfreich sein könnten.

3. Wenn Punkt eins zu empfehlen ist, soll ich die Ausbildung zum Notfallsanitäter lieber bei der Bundeswehr im Zivildienst absolvieren (sodass ich mich jedoch nicht später verpflichten muss), damit ich für ein Studienplatz bevorzugt werde (falls soetwas existiert) ?

5. Lieber zuerst Informatik studieren (schauen ob mein Vorhaben erfolgreich wird), dann eine Ausbildung zum Sanitäter machen (falls mir der Beruf als Informatiker nicht gefällt) und danach Medizin studieren ?

4. Lieber Notfallsanitäter oder Rettungsassistent oder andren Bereich in Medizin

6. Wenn Ja, ist es schwieriger einen Studienplatz in Medizin zu erhalten, wenn ich Informatik studiert habe aber jedoch eine Sanitäterausbildung habe (die Sanitäterausbildung mache ich nach dem Informatikstudium und das auch nur wenn der Beruf mir als Informatiker nicht gefällt) ?

7. Ich range zwischen Human- und Tiermedizin: wenn ich jetzt eine Ausbildung zum Notfallsanitäter (oder ähnlichem mache) kann ich noch für einen Studienplatz in Tiermedizin bevorzugt werden ?

Ich würde gerne nur in Deutschland studieren

Medizin, Studium, Schule, Ausbildung, Medizin studieren, MedizinStudium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro, Notfallsanitäterausbildung
Bereits in Ausbildung, Abitur währenddessen möglich?

Hallo, ich hätte eine wichtige Frage, worauf ich bei Internetrecherchen nur auf die duale Ausbildung gestoßen bin, die ich nicht mache, bzw. in meiner Ausbildung die zu machen garnicht möglich wäre.

Ich habe eine Ausbildung (im medizinischen Bereich) angefangen. Diese geht 3 Jahre. Ich bin jetzt mit dem ersten Jahr durch, und starte bald mit dem 2. Jahr.
Es ist eine gute Ausbildung, die mich sehr interessiert, trotz dessen war es immer mein Traum, Medizin zu studieren.

Mein Abitur habe ich damals nicht geschafft wegen gesundheitlichen Gründen. (An der Prüfung selbst habe ich nur einmal teilgenommen)

Doch da ich die ganzen Mitschriften noch hab, und es mir jetzt generell gut geht (die Ausbildung läuft super), denke ich darüber nach, extern mein Abitur nachzuholen, um Medizin studieren zu können.
Ich habe mich belesen, und weiß, dass ein externes Abitur möglich ist (Sachsen), doch um nicht noch ein Jahr zu verlieren (bin zum Abschluss der Ausbildung 25), überlege ich es mir, mein Abitur während der Ausbildung zu machen.

Die Frage: Ist es extern möglich (Sachsen), das Abitur während der Ausbildung zu machen?
Wegen der Motivation und dem Lernaufwand, würde ich klarkommen. Ich bin sehr zielstrebig und weiß was ich will.

Mit dem Abschluss der Ausbildung, Abitur und Tms wäre es ja einfacher reinzukommen, da ich mit der Ausbildung und dem Tms ja noch Punkte im Bewerbungsverfahren bekommen würde.

Danke für das Zeitnehmen für meine Frage.

Liebe Grüße

Schule, Ausbildung, Abitur, Abitur nachholen, MedizinStudium, Sachsen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Programmieren lernen und dann versuchen sich ein "business" aufzubauen bezüglich MedAT in Österreich (Medizinertest in Österreich)?

Hallo,

ich bin über den Aufnahmetest für Medizin in Österreich zum Medizinstudium gekommen. Für den österreichischen Aufnahmetest gibt es mehrere Online-Vorbereitungs-"Portale", Bücher und Kurse. Mehrere Anbieter als dieser Dinge

Ich habe an der Uni zwei Personen kennen gelernt, die sehr gut laufende Vorbereitungs-Portale aufgebaut haben

Einer, wenn nicht sogar beide, ist / sind dadurch finanziell unabhängig. Der kann sehr gut davon leben.

Da ich selber irgendwie Spaß an diesem ganzen Stuff rund um den Aufnahmetest in Österreich habe und gerne mein Wissen darüber weiter vermittel, bin ich am überlegen, mir auch ein Business bezüglich des Medizinertests in Österreich "MedAT" aufzubauen.

Allerdings müsste ich dazu das Programmieren (mit Java schätze ich) lernen.

Ich habe die Sorge, dass die Konkurrenz zu groß ist, weil es schon für den Aufnahmetest schon viele gute Bücher und online-Seiten gibt.

Aber die zwei Leute aus der Uni haben es ja auch geschafft.

Vielleicht war es bei ihnen aber zeitlich genau der richtige Moment und bei mir würde es nicht so leicht klappen?

Was meint ihr?

Sollte ich es versuchen?

Selbstständig zu sein ist schon was Tolles, daher meine Überlegung, es zu wagen.

Frage mich aber auch, ob ich neben dmem Studium genug Zeit dafür habe sowas anzugehen.

Ist die Frage, wie zeitaufwändig es ist und ob es das wert ist?

Ich möchte denke ich auch nicht nur noch vorm PC und Studium hängen, völlig ohne Freizeit. Ich will kein Nerd ohne soziale Kontakte werden.

Ist die Frag ob ich zum Nerd werden muss, um sowas aufzubauen und dann soziale Kontakte in der Freizeit dafür drauf gehen?

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Medizin in Österreich oder Lehramt Gymnasium (Mathe mit Deutsch oder Geschichte)?

Hallo,

ich komme aus NRW und habe über den Test in Österreichh einen Studienplatz für Medizin bekommen. Ich hab auch schon ein paar Semester studiert, aber merke, dass ich vieles an Medizin gar nicht so faszinierend finde wie andere Medizinstudenten. Viele sehen Medizin als ihren Traum an. Für mich war es noch nie ein Traum. Mein Traumberuf war Pilot. Jedoch sind die Möglichkeiten in dieser Branche im Moment schlecht und ich hab den Lufthana-Test nicht bestanden.

Daher kann ich mir den Traum vom Piloten aus dem Kopf schlagen. Ich kann später, falls ich dann noch Lust dazu habe, den ATPL Pilotenschein privat finanzieren wenn ich mit beiden Beinen im Leben stehe.

Mein derzeitiges Problem ist folgendes:

Ich habe shon ein paar Semester Medizin in Österreih studiert, bin aber jetzt wieder in meiner Heimat in NRW.

Ich fühle nicht die große Faszination an Medizin, manche Fächer an der Uni finde ich absolut uninteressant. Brennen tue ich dafür nicht. Dennoch sind manche Fächer interessant.

Ich bin momentan sehr verunsichert, ob ich wieder nach Österreich gehe und das Medizinstudium durchziehen soll, denn ich bin mir so unsicher, ob sich das Medizinstudium für mich lohnt, weil ich nicht wirklich dafür brenne.

Eigentlich gäbe es für mich zum Medizinstudium nur eine Alternative:

Das wäre Lehramt für Gymnasien mit den Fächern Mathe (auf jeden Fall) und dazu Deutsch oder Geschichte. Man muss zwei Fächer haben. Das könnte ich auch in NRW studieren und müsste nicht nach Österreich.

Ich verzweifle einfach an dieser Entscheidung.

Ich brenne nicht für die Medizin, sie ist teilweise interessant. Nicht mehr und nicht weniger. Es kann schon sein, dass ich später als Arzt meinen Bereich finden würde, denn die Medizin ist sehr weit gefächert.

Da wäre ich auch schon bei den Vorteilen des Medizinstudiums:

  • es gibt nach dem Medizinstudium viel mehr Möglichkeiten als mit dem Lehramtsstudium für Gymnasien mit Mathe (auf jeden Fall) und Deutsch oder Geschichte
  • mit Lehramt für Gymnasien habe ich diese Wahlfreiheit, in welches klinische oder nichtklnische Fach es mich zieht nicht. Mit Lehramt steht ganz klar und eindeutig fest in welchem Bereich und welchem Fach man arbeitet. Mit abgechlossenen Medizinstudium hat man die Wahlfreiheit unter sehr vielen Fächern: Allgemeinmedizin, Anästhesie, Radiologie, Neurologie, Augenheilkunde, Innere Mediuzin, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und viele mehr....
  • über die Wahlfreiheit der Fäher hinaus ist der Beruf des Arztes auch was den Arbeitsort betrifft schätze ich, deutlich flexibler als der der Gymnasiallehrers: Man kann sich als Arzt innerhalb Deutschland, sogar innerhalb der EU seinen Arbeitsrt komplett frei auswählen ohne Probleme, als Lehrer hat man bestiimmt nicht diese Flexibilität
  • ein weiterer Vorteil der Medizin: Man kann selbstständig werden, auch das geht als Lehrer nicht

Würde ich für das Lehramtsstudium für das Gymnasium mit Mathe und Deutsch oder Geschichte mehr brennen als für die Medizin? Würde ich mehr Faszination haben?

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