Medizin oder Physikstudium?

Heyho  

Von mir kommt jetzt die sehr häufig gestellte Frage nach der richtigen Studienwahl.

Ich hab halt irgendwie keine Ahnung was ich denn wirklich will.

Ich bin in einer Medizinerfamilie aufgewachsen und deshalb war natürlich von Anfang an klar, dass ich das auch machen will.

Dieser Gedanke hielt sich auch sehr lange bis ich ca. 15/16 wurde.

Da hab ich nämlich son Chemieschülerstudium gemacht und gemerkt wie sehr mir das gefällt. Ich konnte auch Vergleiche ziehen, da ich oft auch im Op mit meinem Vater war.

Das Ergebnis war für mich persönlich, dass die jeweiligen Gebiete kaum etwas miteinander zu tun haben. 

In den Mint-Fächern geht es eher um analytisches und logisches Denken und in der Medizin halt darum möglichst viele Informationen zu speichern(Medikamente, Krankheitsbilder...) und sie im richtigen Moment abrufen zu können. Die Praxis überwiegt.

Von der Seite aus würde ein Mintfach eher zu mir passen, zumal die wenigstens Mediziner tatsächlich im Forschungsbereich landen können (was mein Ziel wäre). 

Irgendwie will ich aber auch nicht nur den ganzen Tag in meinem Labor sitzen und ohne Kontakt zur Außenwelt an realitätsfernen Problemen arbeiten.

So ein bisschen Praxisbezug brauch ich schon.

In der Medizin sehe ich aber nur Praxis, kein theoretisches Denken.

Was allerdings für ein Medizinstudium spricht ist natürlich das Gehalt und der Arbeitsmarkt. Ärzte werden immer gebraucht und verdienen allgemein ordentlich Asche.

Reine Forschungsplätze dagegen sind sehr schwer zu bekommen und wenn man einen ergattern sollte ist die Bezahlung auch nur mittelmäßig. 

Hier hab ich das Gefühl schlecht beeinflussen zu können wo ich im Endeffekt lande und ich will in keinem Fall als Quereinsteiger in die Wirtschaft gehen oder Lehrer werden (wie so viele es dann tun, die keine Forschungsstelle bekommen haben).

Das ist halt ein relativ schwer wiegendes Argument, denn wenn es dann ungünstig läuft, würde ich mein Leben lang unglücklich sein. 

Ich bin mir nicht sicher was besser für mich.

Im Prinzip spricht für Medizin das Gehalt und die Jobsicherheit, sowie realitiätsbezogene Aufgaben am Tag. 

Und wenn mans schlau macht (und nicht sowas wie Internist wird) könnte man mit ganz viel Glück und dem richtigen Facharzt auch in der medizinischen Forschung landen.       Dagegen spricht, dass ich diese Entscheidung bereuen könnte, sollte ich doch nur in irgendeiner Klinik enden und jeden Tag die gleichen Untersuchungen/Eingriffe durchführen müssen. 

An meinen Eltern sehe ich, dass in der Medizin viel Routine ist und das mag ich eig gar nicht. 

Viel Abwechslung und wenig Praxis verspricht dafür ein Mintfach, aber hier ist halt auch die Frage, ob meine Beschäftigung dann nicht zu theoretisch werden könnte oder aufgrund der hart umkämpften Forschungsplätze was ganz andres wird, als ich eig. wollte.

Und natürlich der Aspekt der Bezahlung.

 

Was würdet ihr tun?

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Medizin studieren in Köln oder Bochum?

Hallo,

ich komme aus der Nähe von Dortmund und möchte in Köln oder in Bochum Medizin studieren. Ich kann mich nicht entscheiden.

Da ich aus der Nähe von Dortmund komme, wäre Bochum die am nächsten gelegene Uni. Köln wäre weiter entfernt von meiner Heimat. So oder so würde ich nach Köln oder Bochum umziehen. Vorteil bei Bochum wäre, dass ich auf kürzerem Wege in die Heimat fahren kann (pendeln wäre ein recht kurzer Weg und schnell, falls ich hin und wieder oder sogar regelmäßig in die Heimat fahre), ich wäre also näher an Familie und Freunden. Ich kann außerdem einen Nebenjob in der Heimat behalten kann, wobei man in Köln natürlich auch Nebenjobs finden kann.

Vor- und Nachteilen von Bochum und Köln:

Bochum Vorteile: - näher an der Heimat, - Ich kann meinen aktuellen Nebenjob in der Heimat behalten, - die Leute an der Ruhr-Universität Bochum sollen laut Hörensagen recht bodenständig sein, was aber bei Köln vielleicht auch der Fall ist (?)

Bochum Nachteile: - ich denke Bochum als Stadt hat deutlich weniger zu bieten als Köln als Stadt (Köln = richtige Metropole, Bochum: wenn man das Ruhrgebiet mal außen vor lässt, dann ist Bochum eigentlich nur eine kleine oder mittelgroße Großstadt), - in Bochum werden im klinischen Abschnitt 60 Leute nach Minden versetzt, dies könnte mir passieren, - Bochum hat in Medizin einen Reformstudiengang (= Mischung aus Modellstudiengang und klassischen Regelstudiengang----> Bochum hat das ganz normale klassische Physikum ohne Äquivalenz- oder Ersatzprüfungen, was ich eher als einen Nachteil empfinde, weil Köln gestaffelte Physikums-Äquivalenzprüfungen hat, man also nicht alle Fächer auf einmal schreibt. Die mündliche Physikumsprüfung besteht in Köln aus nur 2 Fächern, wobei Psych/Soz ein Fach davon sein kann! Beim normalen Physikum wie in Bochum wird man mündlich IMMER in Anatomie, Biochemie und Physiologie geprüft. In Köln kriegt man 2 Fächer von den 4 Fächern Anatomie, Biochemie, Physiologie und Psych/Soz, dies wird ausgelost. Es besteht die Chance also nur in Biochemie und Psych/Soz geprüft zu werden z.B.

  • Bochum hat keine zentral gelegenen Unikliniken, die Unikliniken befinden sih dezentral in Bochum verteilt

Vorteile Köln: - zentrale Uniklinik, - Modellstudiengang mit gestaffeltem Physikum (was denke ich entspannter ist als das klassische Physikum in Bochum (siehe oben bei Bochum habe ich den Unterschied zu Bochum und zum normalen Physikum erklärt, Bochum hat zwar wie Köln auch keinen klassischen Regelstudiengang, sondern einen Reformstudiengang, der fast wie ein Modellstudiengang ist, jedoch mit klassischem Physikum!), - mündliche Physikumsprüfung, die tendenziell entspannter/einfacher als die in Bochum ist, weil nur 2 von 4 Fächer geprüft werden, wo Psych/Soz gelost werden kann, in Bochum wären es ganz klassisch Biochemie, Anatomie und Physiologie, alle 3! - ich denke Köln als Stadt hat mehr zu bieten als Bochum als Stadt

Nachteile Köln: -Entfernung zur Heimat ist größer, -Aktuellen Nebenjob müsst ich aufgeben

Wohne in Bochum, studiere an der Uni Bochum 50%
Wohne in Köln, studiere an der Uni Köln 50%
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Wegen Zolmitriptan A1 Pharma immer Gliederschmerzen als Nebenwirkung?

Guten Tag,

Ich habe seit April 2019 Migräne die ich vererbt bekommen habe (3. Generation).

Seit dem bin ich gut mit den Medikamenten eingestellt. Ich nehme immer das Triptan "Zomig Rapimelt 2,5mg" Jetzt nehme ich die "Zolmitriptan 1A Pharma" weil meine normalen Tabletten nicht verfügbar waren.

Die jetzige Migräne habe ich seit Sonntag oder länger (nach einer gewissen Zeit höre ich auf die Tage zu zählen) was immer schleichend war. In der früh konnte ich kaum aus dem Bett so sehr tat mein Koof weh dann ging es untertags und am Abend war es wieder schlimm. Dann gab es den einen oder anderen Tag an dem ich kaum etwas spürte außer bei anstrenge Arbeiten. Am 1.September habe ich auch die Zolmitriptan 1A Pharma genommen und ich hatte die gleichen Gliederschmerzen wie gestern nach der Einnahme. Es beginnt mit den das die Migräne besser wird dann zieht der Schmerz ins Kiefer durch die Schmerzen habe ich dann eine Verwasche Stimme. Nach dem bekomme ich dann die Gliederschmerzen.

Die werden so schlimm das ich in der Arbeit als Kellerin keine Schraubverschlüsse mehr öffnen kann weil mir meine Finger und Handgelenke weh tun. Am schlimmsten sind die Schultern wegen dem Tische abwischen und die Hüften.

Ich habe gestern den Häuslichen Notdienst angerufen der mich mit einen Notarzt verbunden hat und der hat mir gesagt was helfen dürfte.

Aber was kann ich machen das ich nicht diese Gliederschmerzen bekomme?

Ich habe am Montag ein Vorstellungsgespräch im Ausland und vielleicht dann am Dienstag ein Probearbeiten. Da kann nicht meine Leistung so nachlassen wie sonst bei den Schmerzen.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Danke im voraus. Rose

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Medizinstudium? Un wenn ja an welcher Uni?

Liebe Community,

Ich habe dieses Jahr mein Abitur mit 1,0 bestanden und möchte zum Wintersemester 2021 Medizin studieren.

Dass ich das studieren möchte, steht eigentlich fest, dennoch habe ich in letzter Zeit verstärkt negative Kritik bekommen und die verschiedensten Personen (vor allem Ärzte) aus meinem Umkreis, haben versucht mir von Medizin abzuraten.

Nun frage ich euch: Ist das Medizinstudium/ der Arztberuf heute noch so, wie man es sich vorstellt? Ich bin durchaus bereit sehr viel zu lernen, große Teile meiner Freizeit zu opfern und mich auf ein nicht all zu hohes Gehalt einzustellen, aber zweifle dennoch, ob ich nicht zu illusorische Vorstellungen habe. An sich will ich dieses Studium wirklich durchziehen und meinem Traumberuf dadurch immer näher kommen.... Über Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar

Aller Wahrscheinlichkeit nach werde ich auch trotz dem negativen Feedback das Studium angehen, weshalb sich mir natürlich, wie jedem angehenden Studenten, die Frage nach der perfekten Unistadt stellt.

Die perfekte Unistadt macht natürlich zum Großteil die Uni selber aus. Hierzu habe ich gleich noch eine Frage: Wie wichtig ist die Uni für zukünftige Job-/ Karrierechancen? Wird man bei Krankenhäusern etc. eher angenommen, wenn man an einer namenhaften Uni studiert hat? Und wenn ja welche Unis fallen neben München und Heidelberg noch darunter?

Die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Umgebung ( hier wäre mir vor allem viel Natur, Seen etc. wichtig) hat natürlich auch einen Einfluss auf die Wahl, ist mir aber nicht so wichtig, wie die Uni an sich.

Ansonsten würde ich mich auch hier über Tipps zu guten Unis freuen, bei denen die Medizinstudenten unter euch positive Erfahrungen gemacht haben.

In letzter Zeit habe ich immer mehr an Freiburg gedacht, weshalb ich mich hier nochmal ganz besonders über Erfahrungen freuen würde :).

Vielen Dank im Voraus

Ella

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Der Traum vom Studieren noch zu präsent?

Ich möchte gerne unterschiedliche Meinungen zu folgenden Fragen von euch hören / lesen. Weil Internet und engerer Bekanntenkreis bringen mich gerade nicht wirklich weiter.

Vorneweg. Ich liebe das Lernen. Vor allem mittlerweile Fachbücher im medizinischen / psychologischen Bereich kann ich verschlingen. In den Wahlfächern Anatomie und Psychologie war ich im Gymnasium, soweit ich die Noten machen konnte, auch nicht so schlecht, wie angenommen (das Schlechteste, was ich darin hatte, war eine 2+)

Allerdings konnte ich aufgrund einer längeren Krankheitsgeschichte mein Abitur nicht auf normalem Weg machen. (Alternative wäre der 2. Bildungsweg) Und nach meinem FSJ bin ich dann in die Ergo-Ausbildung eingestiegen.

Trotzdem lässt mich der Wunsch zu studieren nicht los. Gerade in anspruchsvolle Studiengängen wie Medizin oder Psychologie würde ich sehr gerne einsteigen. Die beiden Richtungen haben sich so sehr in meinem Kopf verankert (ich wollte schon mit 15 unbedingt Pathologin werden)

Allerdings begleiten mich gleichzeitig die Zweifel. Ich wäre (ohne das Abitur am Abendgymnasium zu absolvieren) 27, wenn ich "nur" mit Berufserfahrung versuchen würde, einen Studienplatz in einem der beiden Studiengängen zu ergattern (wäre ja sowieso schon verdammt schwierig). Mit dem Abitur aus dem Abendgymnasium dann schon 30/31.

Bei einem Psychologiestudium würde ich dann in Richtung Psychotherapeut gehen wollen (also mit Bachelor und Master plus Ausbildung), bei einem Medizinstudium jetzt eventuell nicht mehr in die Pathologie, sondern in die Psychiatrie.

Wie wäre eure Meinung zu dieser ganzen Sache? Wäre ich in euren Augen zu alt, komplett in der Medizin einzusteigen? Oder würdet ihr auch trotz großer Lernmotivation davon abraten? (da dürfen sich auch gerne Mediziner, Psychlogen, etc. angesprochen fühlen, die entweder diese Studiengänge oder ähnliche bereits absolviert haben) Wäre euch nach diesen ganzen Umwegen das Thema noch zu präsent?

Kleiner Anhang: Ich habe ein Schulpraktikum in der Pathologie gemacht und durfte zusehen, wie Leichen aufgeschnitten, Schnellschnitte gemacht wurden, etc. Also hatte das volle Programm. Aber auch im psychiatrischen und psychotherapeutischen Bereich habe ich einige Erfahrungen sammeln können. Ich würde also nicht komplett "blind" und "naiv" an diese Sache heran gehen.

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Medizin Zusammenfassung?

Hey kann mir das jemand so zusammenfassen das nur das noch da ist was wichtig ist.

*BEVOR JEMAND WAS SAGT VON „MACH DEINE HAUSAUFGABEN SELBER“

Dass ist Für mich privat da ich mich dafür interessiere*

Mit den Begriffen Verdauungstraktoder Verdauungskanal(lateinischCanalis alimentarius) werden die Organezusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrungdienen, um diese letztlich zu verdauenund die darin enthaltenen Nährstoffefür den Körper verwertbar zu machen. Der Verdauungstrakt besteht aus der Mundhöhle, dem Pharynx(Rachen), der Speiseröhre, dem Magenund dem Darm.

Der größte Teil des Verdauungstrakts ist der Magen-Darm-Trakt, der auch als Gastrointestinaltrakt(von altgriechischγαστήρ gastēr, deutsch ‚Magen‘ und lateinisch intestinum‚Darm‘) oder seltener als Magen-Darm-Kanalbezeichnet wird.

Weitere Verdauungsorganesind die Lebermit den Gallenwegen und die Bauchspeicheldrüse. Alle Verdauungsorgane zusammen werden als Verdauungsapparat(lat.: Apparatus digestorius) oder Verdauungssystem(lat. Systema digestivum) bezeichnet.

*FUNKTION*

Im Verdauungstrakt findet der eigentliche enzymatischeAufschluss der Nahrung, die Resorptionvon Nahrungsstoffen und Wassersowie die Ausscheidung unverdaulicher oder nicht verwertbarer Nahrungsbestandteile statt. Neben Enzymen sind auch verschiedene Mikroorganismenan der Verdauungbeteiligt, die man unter dem Begriff Darmflorazusammenfasst.

Die großen Verdauungsdrüsen, die Leber– mit Gallenblase– und die Bauchspeicheldrüse, produzieren Verdauungssäfte, die die Nahrung in ihre Bestandteile aufspalten. Der untere Teil des Verdauungstraktes dient hauptsächlich der Resorption von Wasser und der Ausscheidung der unverdaulichen Nahrungsbestandteile.

AUFTEILUNG

Der Verdauungstrakt kann in einen Kopf-und einen Rumpfteil(synonym auch obererund unterer Verdauungstrakt) unterteilt werden. Neben dem eigentlichen Magen-Darm-Trakt (Gastrointestinaltrakt) gehören zum Verdauungssystem noch die Mundhöhle, wo vorwiegend die mechanische Zerkleinerung der Nahrung erfolgt, Speicheldrüsen, Pharynxund die Speiseröhre, die dem Weitertransport in den Magen dient. Die Zuordnung der Speiseröhre zum Magen-Darm-Trakt ist umstritten.

Kopfteil

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Die Mundwerkzeugeund Mundhöhle(LippenZähneZunge) dienen der Nahrungsaufnahme und der Zerkleinerung. Die Speicheldrüsenproduzieren Speichel, der die Nahrung gleitfähig macht und bei einigen Säugetieren auch Enzymezum Stärkeabbau (Amylase) enthält. Der Pharynx(Rachen, Schlundkopf) ist der Übergang zur Speiseröhre. In ihm kreuzen sich Nahrungs- und Atemweg.

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TMS 2020 - eure Erfahrungen?

Hey Leute

ich habe dieses Jahr den TMS am 25.07. mitgeschrieben. Angefangen zu lernen habe ich im März und das mit mehr oder weniger langen Pausen konsequent durchgezogen. Gelernt habe ich vor allem mit den Büchern der MedGurus, den TMS Originalversionen, dem Stark Verlag und einem einwöchigen Vorbereitungskurs - weiterhin habe ich 2 Prüfungssimulationen durchgeführt, die beide ganz unterschiedlich ausgefallen sind (1. 97 Punkte; 2. 137 Punkte). Ungefähr 2 Monate vor dem TMS ging mir das Übungsmaterial aus, sodass ich fast alles noch einmal wiederholt habe. Ich habe mich somit persönlich maximal darauf vorbereitet.

Als ich den TMS geschrieben habe, kamen mir jedoch einige Untertests extrem schwer vor. Leider weiß ich absolut nicht woran es lag, dass ich mit den Aufgaben nicht zurecht kam, in der Übungszeit hat es schließlich auch funktioniert (auch mit schweren Aufgaben). Außerdem war ich nur minimal aufgeregt. 

Bspw. MedNat, Quanti oder Konzentration sind mir wirklich sehr sehr schwer gefallen. 

Ich denke, dass ich in den Aufgabenbereichen schlecht abgeschnitten habe. Ich hatte außerdem das Gefühl, dass z.B. die Texte bei MedNat viel komplexer und umständlicher waren als es bspw. in den Übungen der MedGurus als auch in den TMS Originalversionen der Fall war.

Ich frage mich nun, ob es Euch genau so erging wie mir und welche Erfahrungen ihr beim ersten TMS-Termin gemacht habt. 

Ich freue mich auf Eure Erfahrungsberichte  

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