Könnte das Coronavirus nicht schon seit Jahren existieren?

Die Coronaviren gibt es schon seit dem 60er Jahren, kann es sein das die an Anfang harmlos waren umd sich in laufe der Jahrzehnte sich immer weiter entwickelt haben?

2002 kam Sars, 2015 Mers und jetzt COVID-19.

Wenn man sich z.B. 2015 einen Coronavirus eingefangen hat, falls er aber nicht mehr wegzukriegen ist, da er sich auch wie ein friedliches Bakterium verhalten kann.

  • kann das Coronavirus auch Eigenschaften von Bakterien, anderen Viren usw. annehmen?
  • Können Coronaviren sich auch innerhalb des Körpers weiterentwickeln und mutieren?
  • kann der Virus in Körper auch die nächste Stufe erreichen, so das der Virus sich von z.B. Mers zu COVID-19 weiterentwickelt und auch neue Symptome hinzukommen?
  • Wenn der Virus in Körper bleibt, aber die Körpereigene Abwehr es für ein friedliches Bakterium hält, was wäre dann mit der Impfung? Würde sowas trotzdem funktionieren oder wäre es dann schwierig?
  • Wenn Coronaviren sich immer weiterentwickeln, also immer gefährlicher, infektiöser usw. werden, könnte sowas irgendwann auch die Menschheit auslöschen?

Bei dem neuartigen Coronavirus gibt es auch verschiedene Möglichkeiten:

z.B.:

  • Symptomlos
  • Schüttelfrost
  • Hüsteln
  • Wie eine Erkältung
  • Wie eine normale Grippe
  • Schwere Symptome wie z.B. Atemnot
  • schneller Abbau und tot
  • Herzinfarkt
  • Plötzlicher Herztod

usw.

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Extrem anfällig für Grippe, was tun?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich weiß, dass Ferndiagnosen immer schwierig, nahezu unmöglich sind, aber ich versuche gerade nach jedem Strohhalm zu greifen.

Meine Frau hat seit langem das Problem, dass sie immer wieder an sehr hartnäckigen Grippen erkrankt. Alles beginnt immer mit Halsschmerzen und geht dann nach und nach in eine Grippe über, die sich in der Regel über mehrere Wochen hält und ihr alle Energie raubt. Sie muss quasi nur mit jemanden in Kontakt treten der krank ist und man kann den Timer danach stellen, dass Sie es auch wird. Als hätte ihr Körper null Gegenwähr.

Nach mehreren "großen Checks" über einen längeren Zeitraum beim Arzt ist heraus gekommen, dass sie keine Entzündungen im Körper hat und die Blutwerte im Idealbereich liegen. Dennoch ist sie total anfällig.

Da die Grippe immer wieder mit Halsschmerzen startet, vermuten wir, dass das Problem bei den Mandeln liegt. Wir haben bereits mit zwei Hausärzten gesprochen, beide halten dies aber für unwahrscheinlich.

Der Arztbesuch läuft leider aber auch immer gleich ab. Meine Frau kommt ins Behandlungszimmer, schildert die Symptome und nach gefühlt 30 Sekunden bekommt sie die Diagnose "bakterieller Infekt" oder "viraler Infekt". Je nachdem bekommt Sie dann ein Antibiotikum oder Ibuprofen und Ruhe verordnet. Das kann doch aber nicht sein, immer nur die Symptome zu behandeln aber nie der Ursache auf den Grund zu gehen. Auf Nachfrage heißt es dann immer: "Im Moment ist das aber im Umlauf". Also ist quasi die Grippewelle die Ursache, dass sich meine Frau das ganze Jahr über total leicht ansteckt. Das kann ich nicht glauben, weil niemand aus unserer Familie, inkl. mir, auch nur annähernd so anfällig dafür ist.

Wir vermuten, dass die Ursache einen anderen Grund hat (Mandeln, schwaches Immunsystem, etc.). Leider wird meine Frau bei den Hausärzten, wie am Fließband abgefertigt (wie wahrscheinlich jeder Patient heut zu tage) und keiner zeigt Interesse an der Ursache. Dies ist der Grund für den Text hier.

Hat jemand vielleicht eine Idee was es sein kann, wonach wir suchen müssen oder an wen man sich wenden kann, damit wir das Problem in den Griff kriegen? Ich bin für jeden Vorschlag dankbar.

Vielen Dank für eure Zeit

MFG

Edit: Die regelmäßige Blutabnahme wird wegen der Schilddrüse gemacht. Sie hat eine Überfunktion und bekommt L-Thyroxin dafür. Zeitgleich lässt Sie dann immer ein großes Blutbild machen um alle Werte im Blick zu haben. Das Problem mit der Grippe ist allerdings schon seit Jahren und vor der Überfunktion entstanden.

Medizin, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Grippe
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