Fos als Realschüler/ welchen Zweig könnt ihr "empfehlen"?

Hallo community,

ich gehe zurzeit in die 10. Klasse einer Realschule in Niedersachen und bin momentan einfach nur verzweifelt. Meine Noten, die ich im Halbjahreszeugnis bekommen werde, sind alles 2en und 3en, drei 4en und eine 5 in Mathe. Mein Mathelehrer sagt selbst zu mir, dass ich mehr kann und es eigentlich eher ein Ausrutscher war von mir. Ich bin in Mathe nicht die Beste, jedoch gebe ich mir wirklich sehr viel Mühe, melde mich sehr oft, gehe an die Tafel, damit er sieht, dass ich mich anstrenge und lernen will. Ich lerne jetzt schon für die Abschlussarbeiten, die in paar Monaten anstehen und bin eigentlich sicher, dass ich meinen Realschulabschluss kriegen werde. Ein erweiterter Realschulabschluss wäre natürlich noch besser, aber ich weiß nicht wirklich ob ich die 3,0 schaffe.. Jedenfalls sind jetzt die Anmeldungen für die Fachoberschule fällig und ich weiß nicht wirklich weiter. Wenn ich Wirtschaft und Verwaltung wähle, erwarten mich sehr viel Mathe und Rechnungswesen. Ich gehe schon zur Nachhilfe und zu dem Förderprogramm bei mir in der Schule und bin so schon überfordert.. In Gesundheitswesen stehe ich auf 3, also könnte ich im Prinzip den Zweig auch wählen, doch ich habe Zweifel, da es sehr viel mit Bio zu tun hat und meine Bio Note schon feststeht (4). Sonst würde mich noch der Bereich Gestaltung interessieren (zb. visuelles Marketing) Ich kann mich nicht entscheiden und will auch nicht einfach den "leichten" Weg wählen. Die Fachoberschule hört sich echt schwer an, ich weiß dass es kein Zuckerschlecken wird und habe auch Angst, wie es weitergeht. Hat jemand einen Rat für mich? oder Erfahrungen ?

Schule, Wirtschaft, Bildung, bbs, FOS, Gesundheitswesen, Realschule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Inwieweit kann man seinen Hausarzt mit seinem Chef (Arbeit) vergleichen?

Also ich habe gestern einen recht interessanten Kommentar zu einer Frage gelesen, der dem Sinn nach lautete, dass er seinem Hausarzt nie von privaten Problemen erzählen würde, da er ja auch seinem Chef (Arbeit) nichts von privaten Problemen erzählen würde.

Weiter schrieb er, dass es merkwürdig sei, dass man sich an die Tür hängen würde, dass man Hausarzt sei, aber nicht einmal selbst die Proben (Blut etc.) im Labor der eigenen Praxis auswertet. Stattdessen würde der Arzt die Zeit dazu lieber nutzen, sich in der Gala und der Bunten über verschiedene soziale Zusammenhänge zu informieren.

Also der Hausarzt, zu dem ich gewechselt bin hat sich beim ersten Besuch in einer Anamnese gerade auch nach beruflichen und persönlichen Zusammenhängen erkundigt und ich hatte nicht das Gefühl auf unangenehme Art und Weise ausgefragt zu werden.

Wenn ich sagen wir mal wegen Abgeschlagenheit und Müdigkeit bei ihm bin, läuten zwar seine Alarmglocken wegen meiner so schon vorhandenen Schilddrüsenunterfunktion, trotzdem erkundigt er sich, ob es in letzter Zeit irgendwelchen größeren Stress gab.

Gut, Proben schickt meiner auch extern ins Labor, jedoch habe ich auf seinem Schreibtisch niemals eine Gala oder Bunte gesehen, eher irgendwelche Fachbücher.

Inwieweit kann man seinen Hausarzt mit seinem Chef (Arbeit) vergleichen?

Und ist es heute allgemein nicht mehr üblich, dass sich speziell ein Hausarzt auch nach privaten/beruflichen Umständen erkundigt? - Meiner tut dies eigentlich regelmäßig.

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Beruf, Verhalten, Seele, Krankheit, Kommunikation, Psychologie, Charakter, Chef, Gesundheit und Medizin, Gesundheitswesen, Hausarzt, Psyche
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Ich bitte um HILFE: Gutachten steht bevor?

Liebe Community,

Meine Nichte (M), sie ist jetzt 39 Jahre alt, war 08/2017 aufgrund einer Trennung und den Verlust ihrer Arbeitsstelle freiwillig in die Psychiatrie gegangen. Sie war auf einer Offenen, wie sie mir berichtet hatte.

Als sie beobachtet hatte, wie es in der Psychiatrie tatsächlich läuft und mit welchen menschenrechtsverletzenden Methoden sie vorgehen, hat Marie es gewagt, sich bei einer dominaten Pflegefachkraft für die Patienten gegen ihn vor allen Leuten aus zu sprechen. Daraufhin kam sie in eine geschlossene Abteilung. Fixierung, Zwangsmedikation, Zwangsbetreuung! Ich schwöre bei meinem eigenen Leben, dass sie nicht verrückt, oder psychisch gestört ist. Sie war seit jeher Teil der arbeitskräftigen Gesellschaft und hatte seit dato einen guten Ruf bei Familie, Freunden, Arbeitskollegen und ihren Chef!

Man hat sie auf die Geschlossene gebracht, fixiert und fast tot medikamentiert. Es wurde ein Gutachten erstellt, welches nicht in seinem Inhalt auf meine Nichte zutrifft. Sie wurde zu einer Karikatur deformiert! Die Gutachterin, welche das Gutachten veranlasst hatte, war von den Psychiatern beeinflusst und erpresst worden. Das Gutachten lag dem Amtsgericht vor und dieses Amtsgericht sprach sich für eine Zwangsbetreuung aus!

Am 06.12.2018 wird ein neues Gutachten stattfinden, in welchem es darum geht, die Betreuung auf heben zu lassen, oder weiter laufen zu lassen. Es ist aber davon aus zu gehen, dass

  • das besagte Gutachten aus dem letzten Jahr dem Gutachter vorliegt
  • dass sie aufgrund der Geschehnisse für nicht arbeitsfähig erklärt worden ist und dass besagte Schriftstücke diesem Gutachter vorliegen
  • dass seitens der Psychiatrie eine psychiatrische Pflegefachkraft für sie beantragt worden ist, welche meine Nichte zweimal die Woche aufsucht.

Es ist nun so, dass aufgrund der starken Medikamente Marie zu einem ganz anderen Menschen geworden ist, und ich sie kaum noch wieder erkenne. Sie sagt, sie ist sich ihrer Lage vollkommen bewusst, aber sie weiß nicht, wie sie aus diesem psychiatrischen Netz heraus kommen kann, da sowohl die Psychiatrie, die Fachkraft gegen Maries Autonomie sind. Jetzt kurz vor dem Gutachtertermin soll meine Nichte EU-Reante beantragen. Sie lehnt es ab, da sie wieder für ihre Firma arbeiten möchte. Ihre Betreuerin macht bezüglich im Antrag auf die EU-Rente Druck. Es geht ja auch um das bevorstehende Gutachten. Wenn man nicht für arbeistfähig und krank gilt, stehen ja die Chancen für die Betreuerin besser, aber nicht für meine Nichte.

Wie kann ich ihr helfen? Die Familie hat sich abgewandt. Ich halte zu ihr, denn ich glaube ihr.

  1. Wie muss sie sich bei diesem Termin verhalten?
  2. Welche Fragen tauchen in diesem Gutachten auf?

Die behandelnde Psychiaterin will sie nicht für arbeitsfähig erklären, sie hängt mit der Psychiatrie und der psychiatrischen Pflegefachkraft unter eine Decke. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, sagte mir Marie.

Bitte um Hilfe.

Danke im Voraus

Familie, Recht, autonomie, Gesellschaft, Gesundheitswesen, Gutachten, Krankheitsfall, Menschenrechte, Menschenwürde, Psychiatrie
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Ist eine Wartezeit von 10 Minuten beim Hausarztbesuch übertrieben lang?

Freitagmorgen war ich wegen einer Bescheinigung beim Hausarzt und vor mir war eine ältere Dame da (die einzige Person im Wartezimmer), die sich nach dem ich rein gekommen bin beklagt hat, dass es heute bei Herrn Dr. XYZ ja wieder ewig lang dauern würde.

Auf meine Nachfrage, wie lang sie denn schon warten würde, meinte sie 10 Minuten und dass dies ja übertrieben lang sei.

Also ich bin schon knapp ein Jahr (seit dem Studiumbeginn bei ihm) und habe nie länger als 15 Minuten gewartet, trotz dass er sich immer überdurchschnittlich viel Zeit nimmt und sich auch einmal nach privaten Problemen erkundigt, wenn er sich bei einer Diagnose nicht so ganz sicher ist. Also er ist auch einfach interessiert am Menschen und da würde ich auch gern eine Stunde warten. Also langweilig wird es dort sicher nicht, da man dort sogar kostenloses WLAN bekommt.

Jedenfalls meinte ich höflich zu ihr, dass sie bei mir zu Hause locker eine Stunde im Wartezimmer sitzen könnte und dass ich 10 Minuten eher gering einschätzen würde.

Darauf hat sie sich über die heutige Jugend beklagt und als ich nach ihr ins Sprechzimmer kam habe ich noch mitbekommen, wie sie sich am Empfang über mich beklagt hat.

Also einmal ganz ehrlich: Ist eine Wartezeit von 10 Minuten bei einem guten und kompetenten Hausarzt echt derartig übertrieben?

Medizin, Gesundheit, Verhalten, Menschen, Psychologie, Arzt, Gesundheitswesen, Hausarzt, Patient, wartezimmer
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