Ich würde mich freuen würde das jemand lesen?

Hallo, ich muss hier einfach mal was los werden. In ein paar Monaten werde ich 15, ja ist nicht so alt, dennoch, zwischendurch habe ich Tage, an denen ich einfach nur heule kann. Ich denke an ,,früher,, zurück. Letztes Jahr sind drei meiner liebsten verstorben, und ich habe diese leere in mir, ich trauer doch sehr, meist im stillen. Heute habe ich mir mal wieder einen Film angesehen, den ich früher liebte und tatsächlich auch heute noch, ,,die wilden Hühner,, vielleicht kennt den ja der ein oder andere. Erst heute habe ich vieles verstanden, was ich früher gar nicht so gesehen habe, und jetzt nimmt mich das richtig mit, da ich merke diese Unbeschwertheit und die Leichtigkeit sind nicht mehr da, die ich einmal hatte, (Vielleicht auch durch den verlust) Früher war alles so unbeschwert, man machte sich keine Sorgen, denn es war einfach schön. Und jetzt weiß ich garnicht was ich denken soll. Das alles war früher, die schönen Momente habe ich in diesen Momenten genossen, und es werden auch wieder schöne momente kommen, das weiß ich. Aber trotzdem ist es manchmal schwer zu wissen, das alles ist Vergangenheit und man lebt im hier und jetzt. Ich hatte eine wunderschöne ,,Kindheit,, darüber bin ich unendlich glücklich. Ich weiß nicht ob das hier irgendwer nachfühlen kann, ich bin froh, es jetzt einfach mal gesagt hab. Falls irgendwer einen schönen, z.b. Spruch hat, oder mir einfach so etwas liebes sagen kann, dann freue ich mich sehr.

Lg

Freundschaft, Trauer, Tod, Freude, Psychologie, Erwachsen werden, Kindheit, Liebe und Beziehung, kindheitshelden
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Habe ich eine Sozialphobie und ist das normal mit 16?

Ich bin generell ein sehr zurückhaltender und schüchterner Mensch. Das war aber nicht immer so. Früher war ich sogar sehr aufgeschlossen und habe mich nicht oft zurückgehalten. Naja wie auch immer.

Ich habe ein paar Freunde, nicht viele, aber ein paar, ich war noch nie Feiern und hatte noch nie eine ernste Beziehung (mit 14 schonmal dieser Kinderkram aber denke man weiß was ich meine). Ich bin 16 und fast jeder meiner Freunde hat eine große Clique an Kollegen in seiner Stadt, geht ab und zu mit Alkohol feiern, haben teilweise Beziehungen, Sex und generell viele Kontakte. Währenddessen liege ich Zuhause am Wochenende in meinem Zimmer auf der Couch, spiele Videospiel und bekiff mich gelegentlich. Einerseits denke ich, dass es Ok ist, da ich eh lieber für mich in Ruhe bin. Andererseits setzt es mich total unter Druck wenn ich sehe wie andere in meinem Alter mit den ganzen oben beschriebenen Dingen zu tun haben, ich mache mir selber Vorwürfe und Falle immer tiefer in ein Loch (Depressionen ist ein schweres Wort und ich will es nicht zu Unrecht verwenden deswegen sage ich einfach Traurigkeit). Ist das normal in meinem Alter?

Ein anderes Thema, welches aber stark mit dem anderen einher geht sind meine Social skills. Diese besitze ich nämlich gefühlt nicht. Wenn ich mit Fremden rede kriege ich Herzrasen, ich hinterfragen jeden Satz und denke mir Dinge wie: Das war dumm was ich gesagt habe. Die halten mich für einen Vollidioten. Ich bin so dumm. Selbst wenn ich sehe dass der Paket- oder Pizzabote kommt, bereite ich mich auf das Gespräch vor und gehe alles im Kopf durch. Aus so vermeintlich dummen Aussagen habe ich gelernt und sage in vielen Situationen einfach garnichts mehr. Aber es ist nicht so als würde ich nicht gerne reden, auch zb über meine Probleme. Ich kann es nur einfach nicht.

Ich bin einfach nurnoch verwirrt. Ich weiß nicht ob es irgendwie die Pubertät ist, aber ich dachte eigentlich die ist schon vorbei.

Danke dass du dir bis hier Zeit genommen hast. Über eine helfende Antwort würde ich mich freuen.

Freundschaft, Angst, Freunde, Pubertät, Psychologie, Erwachsen werden, Jugend, Liebe und Beziehung, Sozialphobie, Beziehungenen, Kontakte knüpfen
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Welche ist die bessere für mich?

Ja ch weiss nicht für welche ich mich entscheiden soll sie beide mögen mich wohl sehr :/ ich bin 23,m und die beiden mädels sind die:

Jenni: Jenni kenn ich schon seit anbeginn der oberstufe in der schule. Sie hat ein gutes Herz und einen coolen Humor, sie macht sich aber leider zu viele sorgen wenn man mal dummes anstellt wie nachts zulange betrunken mit kumpels unterwegs usw, und sie ist stark emotional also wenn sie glücklich ist merkt man das total und es steckt an 😊genau wie andersrum. Sie ist extrem empathisch und hilfsbereit, war immer für mich da. Nur meine Eltern haben sie gehasst, nur weil sie schwarz ist, und deswegen meinten sie ich soll mir eine andere suchen.

dann ist da noch Emily: sie ist echt cool, mit ihr kann man so ewig lange über 100 themen quatschen und ich mag diese tiefgründigen gespräche die wir immer führen. Sie ist mysteriös und redet mit den meisten nicht viel aber sie ist loyal und ehrlich. Sie ist eher kühl, aber auf ner attraktiven Art. Sie mag mich auch, nur wir haben uns noch nie geküsst oder so. (Jenni hab ich schon geküsst),

Emily ist übrigens eher zurückhaltend, sowohl verbal als auch körperlich. Aber meine Eltern mögen sie.

ich find beide extrem hübsch und süß und cool.

Ich bitte euch einfach intuitiv zu antworten, welche die bessere wahl für mich wäre, und nicht zu schreiben, ihr könntet es nicht beurteilen :) danke leute

Jenni ❤️ 52%
Emily❤️ 48%
Zukunft, Freundschaft, Mädchen, Menschen, Frauen, Beziehung, Psychologie, Erwachsen werden, Kummer, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung, Psychiatrie, Gemeinsamkeiten, Rat
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Sschlechtes/trauriges Gefühl wegen meiner mama?

Ich fange dieses jahr eines Ausbildung an. Die geht 2 Jahre.

Die ersten 3 Monate bin ich die Woche über (Mo-Fr) in einer Art Internat ca. 50 km von Zuhause entfernt. Danach bin ich einen Monat dann Zuhause und gehe Arbeiten, dann bin ich wieder für 2 Monate im Internat, danach ein komplettes Jahr wieder Zuhause und am Ende gehe ich nochmal 3 Monate ins Internat für die Prüfungen. danach bin ich halt wieder komplett Zuhause. (Bevor ich weiter schreibe müsst ihr Wissen, dass meine Zwillingsschwester genau die gleiche Ausbildung macht und wir dann beide immer nicht da sind)

Ich habe viele Vorteile. Ich werde Verbeamtet, lerne mit einem Ipad, bekomme jährlich eine Gehalterhöhung, habe dort schon mein Praktikum gemacht, es ist super mit der Familie zu vereinbaren, habe Gleitzeit, man hat gute Aufstiegschancen, ich kann mich überall hinversetzen lassen, der Job soll insgesamt auch abwechslungsreich sein und es wird darauf geachtet, dass jeder dazu gehört und Anschluss hat. Ich denke immer "da muss es einen Haken geben" aber iwie scheint es keinen zu geben.😂

Auf jeden Fall gibt es jetzt 2 Seiten.

Mein Papa der sich total für uns freut, der super gespannt ist welche 4 mit uns die Ausbildung machen, ob uns das gefällt, in welches Team wir rein kommen, wie das jetzt alles so verläuft, der total stolz ist, dass wir beide direkt beim ersten Vorstellungsgespräch genommen wurden usw.

Und dann ist da meine Mama. Sie gönnt uns das auch, freut sich, wenn wir etwas gefunden haben, was uns Spaß macht und ist auch stolz. Aber Ich glaube sie denke momentan viel darüber nach, dass wir dann 8 Monate lang uns die Woche über nicht sehen und das Haus dann "leer" ist. Sie hat schon gesagt, dass sie auch Sorge hat, weil dort Menschen bis 39 sind und das uns da etwas passiert. Ich habe manchmal Migräne und muss dann auch brechen und da hat sie mich dann drauf angesprochen. Dass "ihre Maus" dann nicht zuhause ist und sie sich nicht um mich kümmern kann. Und sie meinte, dass ich dann unbedingt anrufen soll, wenn was ist und sie mich sofort abholen würde. Dazu wünscht sie sich für uns noch mehr Zeit. Mehr Ferien. Da meinte sie auch einmal, dass wir den Sommer dann noch 3 Jahre zuhause verbrigen könnten und mit ihr zusammen die Sonne genießen. Sie meint auch immer, dass sie mich immer zu der Schule fahren würde etc.

Und dann weiß ich immer nicht was ich sagen soll. Ich bin dann irgendwie verunsichert und habe ja schon etwas bammel davor die Woche über nicht da zu sein. Ich will sie nicht so traurig sehen oder dass sie sich solche Sorgen macht. Da muss ich dann immer gucken, dass ich keine Tränen vergieße. auch als wir auf Klassenfahrt waren hatte ich abends Heimweh.

Auf der Anderen Seite denke ich auch wieder es sind nur 8 Monate wo ich nicht da bin, aber ich sehe sie jedes Wochenende und wir können telefonieren. Dazu ist es ja nicht für immer.

Ich bin da total hin und her gerissen was ich ihr sagen soll? Wie ich ihr das alles nehmen kann. Was meint ihr dazu?

Leben, Männer, Schule, Familie, Freundschaft, Angst, Ausbildung, Frauen, Beziehung, Eltern, Psychologie, Erwachsen werden, Liebe und Beziehung, Mama, Zwillinge, Schule und Ausbildung
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Nur Energie wenn es um mich geht bzw ein Problem das um mich geht und wie das ändern?

Hey, und zwar gibt es jemanden der das kennt das man nur Kraft bzw Energie hat wenn es um einen selbst geht? Als beispiel:

einmal war ich bei meinen Eltern zum essen und film schaun eingeladen. Normalerweise wars so wenn ich zu meinem eltern kam, wir sehen meistens fern und reden etwas, dass ich dann schwierigkeiten hab mich zu unterhalten und mich selbst langweiligste fernsehsendungen komplett "fangen" sozusagen und ich nur auf den tv konzentriert bin. Mir fehlt dann die kraft bzw energie. Aber bevor ich diesesmal zu ihnen ging, befürchtete ich mein Handy wäre kaputt, weil es sich nicht laden lies. Ich nahm mir also vor, meine mum nach einem gebrauchten ersatzhandy zu fragen.

Als ich dann da war, fühlte ich mich unwohl danach zu fragen, gerade weil ich oft in letzter zeit meine Eltern nach Geld gefragt hatte. Also beschloss ich spontan als ich bei meinen Eltern War, nicht nach einem handy zu fragen. Was ich sonst nie mach, dass ich etwas spontan bei Besuch bei jmd ändere was ich vorher daheim mir vorgenommen hatte. Jedenfalls War mit einem Schlag energie da, ich hatte mich nicht auf ein komisches/anstrengendes essen mit Fernsehen bei meinen Eltern eingestellt, sondern auf das unbehagliche-nach-einem-ersatzhandy fragen, und dann War irgendwie auch die anstrengung, die sonst mit dem Besuch verbunden ist, weg.

kennt das jemand , dass wen er sich nicht auf so eine situation die sich im Vorhinein ungut anfühlt konzentriert, sondern auf etwas anderes, oder ein anderes Problem, und dass dann die Energie da ist, das ursprüngliche Problem, hier dass sich unterhalten, in den griff zu kriegen?

Wie lässt sich das ändern?

Menschen, Psychologie, Erwachsen werden, Soziales
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Soll man als Jugendlicher viel auf Partys gehen?

Hallo, meine Frage ist ob man als Jugendlicher (13-19 Jahren) viel auswärts auf Partys,Discos und großen Musikveranstaltungen sein sollte wo die meisten viel Alkohol konsumieren und Zigaretten rauchen. Ich meine man kann dort sicher neue Menschen kennen lernen und neue soziale Kontakte knüpfen.

Bei mir ist es beispielsweise so dass ich mit 15 und 16 Jahren öfters mit Freunden in Bars war oder Discos wo wir uns dann meistens voll angesoffen haben. Aber jetzt mit 19 Jahren interessiert mich das zumteil irgendwie nicht mehr weil es immer das gleiche ist. Ich bin mitlerweile in 2 Vereine und das macht mir mehr Freude und meistens habe ich dann keine Lust mehr in ne Disco zu gehen.

Man kann sich in Clubs nicht mit den anderen unterhalten weil es so laut ist,meistens sind alle betrunken und manche sind nichtmal offen für neue Menschen die sie kennen lernen könnten und unterhalten sich lieber mit welchen die sie schon kennen.

Ich meine ich habe kaum Schwierigkeiten damit auf andere zu zugehen und ein Gespräch mit anderen zu beginnen und zu führen,mach ich sogar sehr gerne.

Aber wenn Leute betrunken sind neigen diese dazu Dinge zu sagen oder zu machen die sie gar nichtmal wollten.

Mein persönliches Problem dabei: Ich muss mich auch mal wieder zurück ziehen und wenn ich immer in der Öffentlichkeit bin wird mir das auch zu viel,besonders wenn wieder eine anstrengende Schulwoche war.

Ich habe dabei nur so oft das Gefühl dass wenn ich mal nicht auswärts bin dass ich irgendetwas versäume in der Öffentlichkeit. Und dann fühle ich mich schnell wieder einsam obwohl ich so oft bei anderen Menschen bin.

Darum muss ich fast immer auswärts sein,weil ich mich sonst sehr schnell mal einsam fühle obwohl ich keinen Grund dazu hätte.

Liebe Grüße !

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Ich weine fast jeden Tag, was soll ich tun?

Hey ich bin Lili, 13 Jahre alt. Ich war ein sehr fröhlicher Mensch und hatte bis zum 3. Oktober keine Probleme. Danach wollte ich die Serie >Gossip Girl< gucken und erzählte es meiner Tante. Sie sagte aber dass ich zu Jung dafür wäre und es hat mich verletzt.

Für mich war es eine schlimme Beleidigung das jemand meint dass ich zu jung bin. Dann passierte es: Ich musste das erste mal heulen und bekam diese Anfälle immer wieder.

In Gossip Girl hatte jeder Teenager einen Freund, hing Nachts mit ihrer Gang in der Stadt ab und solche Sachen. Ich durfte erst mit 18 einen Freund haben hatte noch keine BFF und musste pünktlich zuhause sein. Ich war immer traurig.

Es war an einem Samstag wo es ein Familien Fotoshooting gab und ich Lippenstift drauf machen wollte und meine Mutter hatte ihn mir weg gewischt und mir gesagt wie übertrieben es aussieht. Ich hab mich voll geschamt und musste ganz kurz heulen.

Einmal habe ich meinen Eltern gesagt sie sollen mich nicht wie ein Kleinkind behandeln aber sie tun es immer noch sie sagen sachen wie: >>Nimm keine Drogen! << oder so.

Ich muss nach über 2 Monaten immer noch heulen fast jeden Tag! Seit ich Gossip Girl geguckt hab (hab vor ca. 1 Monat damit aufgehört) hab ich diese Gefühle und jedes mal muss ich weinen. Ich will einfach erwachsen werden aber ich weiß nicht was ich tun soll damit ich nicht mehr rumheule wie eine Heulsuse.

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Ich will endlich was tun!?

Hallo,

Ich muss hier mal meine Probleme rausschreiben.

Ich habe zur Zeit das Gefühl, als hätte ich Angst vor Veränderungen und Angst davor Erwachsen zu werden. Ich bin ein echter Sturkopf. Ich kann mich weder entschuldigen, wenn ich was falsch gemacht habe, weil ich denke, dass es von meiner Seite aus als eine Art Schwäche gilt obwohl es eigentlich nur Stärke beweist einen Menschen um Verzeihung zu bitten. Ich kann nie sagen "Ja, du hast recht, es tut mir leid". Ich kann sowas einfach nicht und ich weiß nicht warum. Ich würde mich und meine Persönlichkeit einfach gerne ändern und das möchte ich für mich tun. Ich bin auch jemand, der sich sehr viel Druck macht. Ich habe mir vor paar monaten so ein Druck bei der Ernährung gemacht und beim sport, dass alles perfekt aussehen musste und damit alle sehen "wow sie isst perfekt" obwohl ich mich damit gefühlt nur gequält habe ja nicht Süßigkeiten vor anderen zu essen. Ich lasse mir auch sehr sehr schwer helfen, das heißt möchte mir mein freund einen Rat geben, nehme ich den zwar an aber kann ihn nie umsetzen, weil ich mir nicht helfen lassen will. Ich kann einfach nicht Arbeit und Privates auseinander halten. Wenn ich gestresst bei der Arbeit bin, lasse ich alles gefühlt bei meinem Freund raus und dann streiten wir und Ach keine Ahnung. Nur suche ich die Probleme dann auch immer bei ihm, statt daran zu denken, dass ich gerade einfach nur genervt von der Arbeit bin und mein Freund nichts getan haben muss. Ich möchte jetzt nicht nur zum Jahresanfang mich ändern sondern allgemein jetzt anfangen, sobald der neue Tag beginnt und ich wach werde, einfach los legen.

1. Ich will meinen Zuckerkonsum (Süßigkeiten) enorm minimieren, weil ich merke wie es mir schadet, meinem Körper, meiner Haut und meiner Laune.

2. Ich will unbedingt mehr Sport machen. Klar es geht zur Zeit schwer, da ich vor der Weihnachtszeit sehr viel arbeiten muss aber ich will es unbedingt.

3. Ich will meine Persönlichkeit im Allgemeinen ändern. Kein Sturkopf mehr sein, Fehler einsehen und sich entschuldigen können. Hilfe annehmen können.

Ich bitte vom ganzen Herzen ernstgemeinte Ratschläge und vielleicht auch zu Punkt 1. Einige Erfahrungen

Liebe Grüße.

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