Beziehung geht Bergab?

Hallo, besonders an die Männer.

Bin seit 4 Jahren mit meiner Freundin zusammen (wir sind beide 25), für mich war immer klar, SIE ist die Eine. Anfang unserer Beziehung lebte sie in einer großen WG und dies 2 Jahre lang. Wir leben nun seit gut 2 Jahren gemeinsam auf einem Hof. In dem Haus wohnen unten meine Eltern und oben meine Freundin und ich mit unseren 2 Hunden. Meine Freundin versteht sich sehr gut mit meinen Eltern. Meine Freundin studiert (noch bis 2024) und meine Ausbildung endet nächstes Jahr. Meine Freundin sagt immer, dass wir zu wenig Privatsphäre haben, meine Mutter kommt öfter in die Wohnung und möchte putzen, wir essen immer unten, verbringen viel Zeit mit meinen Eltern und sie fühlt sich übergangen und bevormundet von besonders meiner Mutter.

Sie möchte, so viel es geht, alleine in unserer Wohnung essen, dabei essen wir immer unten bei meinen Eltern. Ich habe auch keine Lust, dass wir nach der Arbeit noch kochen und einkaufen.

Meiner Freundin meckert am Essen herum, weil es ihr zu ungesund ist. Wir mögen eben kein Sprudel und trinken deshalb ausschließlich Softgetränke und ja, wir sind etwas dicker, aber ich sehe darin nichts Schlimmes. Sie hat für sich entschieden, keine Softgetränke mehr zu trinken und jetzt heult sie immer rum, weil sie sagt, sie kann sich meinen ungesunden Lebensstil nicht weiter mit ansehen. Die Nahrung passt ihr auch nicht, wir sind eben Bauern und bei uns gibt es jeden Tag Fleisch, sie isst auch gerne Fleisch, aber mag das nicht jeden Tag und findet es unausgewogen und ungesund.

Ihr passt es nicht, dass meine Eltern unsere Hunde vom Tisch füttern...was ich auch nicht gut finde, aber man muss auch nicht so ein Terz machen.

Sie regt sich ständig darüber auf, dass ich nie mit denke. Wenn sie mich zwingt, gehe ich ja abends mit, aber ich will nicht derjenige sein der die treibende Kraft ist, weil ich nach der Arbeit auch oft keine Lust mehr habe, mit den Hunden zu gehen, sie geht dann auch oft alleine, aber sie sagt, dass sie das stört und dass Bewegung mir auch nicht schaden würde.

Was auch noch das Problem ist seit einiger Zeit, wir tauschen keinerlei Zärtlichkeiten mehr aus und haben auch kein Sex mehr. Das frustriert mich total....sie meinte sie ist auch traurig darüber, aber findet mich auch nicht mehr so anziehend und dass ein Mann, der so an seiner eigenen Mutter hängt, nicht gerade attraktiv ist. Außerdem sagt sie oft, dass sie das Gefühl hat dass sich unsere Beziehung eher freundschaftlich/geschwisterlich entwickelt als auf der Schiene eines Liebespaares.

Ich weiß, dass sie immer eine eigenständige junge Frau war und dass ich mich, bevor wir hier wohnten, auch anders verhalten habe. Sie hat auch schon gesagt, dass sie unter diesem Umständen (wegen meiner Mutter) hier keine Kinder bekommt. Ich weiß, dass sie schon über eine Trennung nachgedacht hat. Aber das macht sie nicht. Trotzdem habe ich es auch nicht hinbekommen, was zu ändern.

Was ist eure Meinung, hat sie Recht oder ich? Was kann ich tun?

Ernährung, Beziehung, Sex, zusammenleben, Erwachsen werden, Freundin, Schwiegereltern
Ich will kein Mitleid ich suche nur nach lösungen?
  1. ich habe keine Freunde , ich weiß klingt lächerluch aber habe wirklich niemanden mit dem ich vllt ils Kino kann oder Eis essen gehen kann. Oder einfach nachfragen kann : wie gehts? Allgemein zum reden habe ich niemanden.
  2. ich bin übergewichtug und schaffe es nicht mich an einer diät zu halten nach 2 Stunden esse ich wieder Schokolade. Ich fühle mich so unwohl und eckelhagt das hat Auswirkungen auf mein Leben allgemein. Ich bin 18, 164cm und wiege 76 Kilo.
  3. Ich darf gefühlt nie raus und wenn ich raus möchte bekomme ich kein Geld und werde als schl***mpe betitelt weil ich die scheiss dreckst Wohnung verlasse.
  4. hab ein schlechtes Abi 3.4 und möchte endlich mal was aus meinem Leben machen nämlich Jura studieren aber der nc in meiner Stadt ist zu hoch und ich darf nicht umziehen
  5. ja ein Junge den ich wirklich über alles liebe und für den ich noch am Leben geblieben bin hat mir gezeigt das ich ihm de ganze Zeit scheiss egal war und hat mich nur ausgenutzt um ihm einen zu blasen das hat mich nochmal komplett zerstört , ich dachte wenigstens er mag mich und dass wir uns deshalb treffen aber nein….
  6. ich komme nicht lit fremden Menschen klar . Ich fühle mich komisch und unwohl wenn ich in der Nähe von zu vielen Menschen bin weil ich nicht weiß was ich sagen soll und zu sehr eingeschüchtert bin , liegt wohl daran dass ich nicht mit vielen Menschen Kontakt hatte da ich nie raus gehe .
  7. wir haben Sommerferien und meine Eltern wollen nicht in den Urlaub da sie beide arbeiten müssen und alleine in den Urlaub darf ich nicht ich hab ja nicht Mals Freunde mit den ich weg fliegen könnte. Das heißt ich bin nur zuhause und das verschlimmert meine Unzufriedenheit und Depression. Ich möchte wirklich nicht mehr da sein und plane abends in meinem Kopf wie ich die Welt verlassen kann aber schaffe es eh nicht weil ich zu schwach bin .
  8. dadufch dass ich mich so unwohl fühle in meiner Haut , bestelle ich sehr viele Sachen online um mich glücklich zu machen , aber das frustriert mich mehr weil mir das nicht steht oder ich geschminkt auch nicht toll aussehe, dadurch habe ich mich verschuldet 1.500 Euro .
  9. ich würde ja gerne arbeiten gehen aber der Kontakt zu vielen Menschen mag ich nicht und außerdem machen meine Eltern auch Stress da ich ja herum hu***ren kann während der Zeit .
  10. von zuhause kann ich nicht weg weil ich keinen einzigen vent habe und auch nicht den Mut .
  11. das wars ich weiß es gibt Menschen mit schlimmeren Problemen aber meine kleinen Probleme belasten mich sehr und ich weiß nicht ob ich das aushalten kann es gibt natürlich auch schöne Momente in meinem Leben aber diese Probleme oben überwiegen mich einfach und treiben mich zu komischen Gedanken mein Leben ist einfach nicht wie die von anderen normalen Jugendlichen und das hat auch mein Charakter beeinflusst ich würde gerne ein offener Mensch sein aber ich kann es einfach nicht
Leben, traurig, Menschen, Depression, Erwachsen werden, Glücklich sein, mitleid, Suizidgedanken
Denke ich wirklich nur über mich?

Meine Mutter sagt, dass ich denke, dass alles sich nur um mich dreht. Dass ich doch nur darauf warte, dass mich ein Mensch darauf anspricht, ob mein Zopf jetzt links oder rechts ist. Ich solle beispielsweise fragen, von wem die Blumen sind. Jetzt wird es etwas verwirrend für mich:Sie meint, sonst würde ich ja auch so viel erzählen. Gleichzeitig meint sie auch, sonst bin ich dich auch immer so still. Ich denke, sie meint dass Stille Essen am Tisch. Ich rede viel zu anderen Zeiten über Probleme. Sie gab auch als Beispiel, dass ich überlege ob ich jetzt mit den linken oder rechten Fuß aufstehe. Dann sagte sie und auch jemand anderes, es gibt so viele Menschen mit richtigen Problemen.

Ich persönlich finde es peinlich, wegen meinen Problemen sogar weinen zu müssen. Schließlich habe ich nur Probleme wie sexuelle Orientierung, keine Verbindung (zu Menschen) in meinem Land/Kulturelle Probleme... Auch um einen Freund mit Selbstmordgedanken mache ich mir Sorgen. Ich will immer alles für andere richtig machen. Ich bin schnell verletzlich. Deshalb will ich mich zumbeispiel auch nirgendwo hinsetzen, wo vielleicht später jemand anderes sitzen will und warte. Ablehnung ist mir sehr unangenehm. Sie meint, ich bräuchte Ablenkung statt die ganze Zeit in meinem Zimmer zu sitzen. Etwas wie einmal mehr in der Woche tanzen. Ihr ist es auch egal, dass ich dadurch das freiheitliche tanzen aufgeben würde. Ich kann sowieso nur mit Menschen über Musik reden, die das einzige ist, was mich wirklich glücklich macht. Ich kann auch nicht gut mit Menschen reden, aber als spannende Person würde ich mich auch nicht bezeichnen. Ich will einfach die Idealperson sein, bei der sich Menschen wohl fühlen. Aber innerlich bin ich auch ein Emo und habe mir diese Seite 2 Jahre unterdrückt, weil ich glaube, dass das Menschen in meiner Nähe unwohl fühlen lässt. Auch rede ich vieles schlecht, was ich mag. Ich interessiere mich leider nicht für viel und weiß nicht, über was ich mit Menschen reden kann. Ich soll Sachwn ausprobieren und mache es auch. Keiner glaubt mir, dass ich es tat. Ich verstehe nichts mehr. Ich bin ein insgeheimer Emo in einer fröhlichen Familie, die in einer komplett anderen Welt lebt und viel im Zimmer ist. Es wird davon ausgegangen, dass ich die ganze Zeit nur am denken bin. Es ist nicht die ganze Zeit-Musik hilft! Aber auch nur sie. Denke ich wirklich nur über mich? Was ist mit nur über sich selbst denken gemeint? Die Menschen meinen, ich denke, dass sich alles nur um mich dreht.

W/16¾ Jahre alt

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Ist der Prozess des Erwachsen-Werdens immer so überfordernd?

Hallo Liebe Community.

Ganz kurz wer ich bin: Ich bin 19 Jahre alt, männlich und lebe in der Großstadt. Habe neulich mein Studium angefangen und arbeite nebenbei im Einzelhandel.

Trotz meiner bis jetzigen Errungenschaften bin ich überhaupt nicht glücklich mit mir selbst und fühle mich die ganze Zeit "down" und schlapp. Depressionen habe ich nicht, ich versprühe immer noch Lebenslust und freue mich auf Dinge, die mir Spaß machen. Leider haben mich die ganzen Verantwortungen, die nach meinem 18ten auf mich kamen vollkommen überrumpelt und ich komme überhaupt nicht mit der Situation klar (Corona nebenbei).

Ich habe so viel zu erledigen, dass ich mir immer denke ach komm mach es lieber morgen und so häufen sich die Dinge immer an und ich komm nie hinterher. Mit dem Studium hats auch so schon aufgehört, als ich für 2 Wochen nicht mehr die Vorlesungen angeschaut habe. Ich bin ganz klar faul und habe es mir zur Gewohnheit gemacht. Nicht mal einfache Dinge wie eine E-Mail senden krieg ich hin ohne darüber 20mal nachdenken zu müssen ob ich es doch jetzt mache oder später.

So. Neues Semester neuer Anfang. Ich habe mir aufjedenfall als Ziel gelegt mich aufzurappeln und meinen inneren Schweinehund zu besiegen. Ich möchte endlich wach werden und mich auf meine Zukunft konzentrieren und darauf konsequent hinarbeiten.

Meine Fragen an euch. Wie waren eure Erfahrungen von der Schule frisch raus zu sein? Welche Tipps könnt ihr mir geben um mein derzeitiges Verhalten so effektiv wir möglich zu ändern?

Vielen Dank ich würde mich auf hilfreiche Antworten freuen!!!

Schule, Psychologie, Erwachsen werden, Liebe und Beziehung, Ausbildung und Studium, Studium und Beruf
Ist mein Auto der Schlüssel meines Problems?

Ich fahre seit etlichen Jahren einen Mercedes C180 - war schon als Schüler mein Traumauto, ich bin auch immer sehr gut mit gefahren. Teilweise war der Mercedes ein Statussymbol; ich war 22, als ich mir den gebraucht gekauft hatte.

Inzwischen merke ich, mit dem Auto immer weniger anfangen zu können - ich verbinde viel Unangenehmes damit, z.B. meine frühere Arbeitsstelle, zu der ich im C180 fuhr, mein früheres Engagement als Gemeinderat oder unangenehme Leute, mit denen ich in der Zeit zu tun hatte. Ich fahre nur noch mit dem Auto, weil es zuverlässig ist, aber es ist mir fremd geworden und nervt - der Benz steht für mein "altes Leben", aber ich habe das Gefühl rausgewachsen zu sein.

Ich fahre dieses Auto seit einiger Zeit nur noch, weil es zuverlässig ist und nicht kaputt gehen will, die Kosten gering sind bzw. ich keiner bin der funktionierendes wegwirft, aber eigentlich kann ich es nicht mehr sehen.

Klar, man sollte ein anderes Auto kaufen. Wäre sofort dabei, aber ich habe nichts in vergleichbarer Qualität gefunden bzw. wurde von anderen Marken enttäuscht. Normalerweise würde ich lieber heute als morgen wechseln, es erscheint mir aber keine Alternative, die genauso gut ist. Ich will nicht dauernd in der Werkstatt sein und der Mercedes ist zuverlässig. Aber er nervt nur noch. Wahrscheinlich würde es auch meiner "inneren Ruhe" gut tun bzw. mir beim Abschließen helfen, zu wechseln. Es ist aber leider so, dass offenbar nichts an diese alte Qualität rankommt. Es gibt viele Autos, die mir gefallen würden. Aber dann liest mal im Internet ... mal sind die Motoren zickig, mal die Elektronik, mal dieses und mal das - ich will das nicht.

Habt ihr Tipps für die allgemeine Haltung? Und denkt ihr, dass es mir besser gehen könnte, ein anderes Auto zu kaufen und dieses Fahrzeug nicht mehr zu sehen?

Ich möchte nicht den Ratschlag bekommen in Therapie zu gehen und habe nicht das Gefühl krank zu sein oder sonst was - es geht mir gut und ich bin zufrieden. War mal bei einem Therapeuten, der mich wieder heimgeschickt hat und die Probleme auf mein altes Umfeld schob. Es geht mir nur um sachlichen Rat.

Auto, Leben, Menschen, Psychologie, Emotionen, Erwachsen werden, Jugend, Auto und Motorrad
Starke Nostalgie und Soziale Probleme ohne klaren Grund?

Hallo GF Community,

 

ich weiß nicht, ob diese Frage in dieses Forum passt, ich suche an sich nur eine zweite Meinung, um meine Situation zu evaluieren.

Ich reflektiere und habe Nostalgische Gedanken sehr oft in den Letzen Jahre. Wenn ich alte Musik höre oder einfach mal so, wenn ich gerade sonst nichts mache.

Dabei werde ich oft innerlich sehr betrübt und sehne mir die alten Jahre zurück. Ich frage mich dabei auch, ob ich im Leben Sachen verpasst habe, falsche Sachen gemacht oder die richtigen Sachen nicht gemacht habe.

Ich werde nun bald 22 (M) Jahre alt, hatte noch nie eine echte Liebesbeziehung, kann Freundschaften nur schwer Halten, weil es sich immer schnell im Sand verläuft.

Dabei weiß ich nie, Woran es lag, Vertrauensprobleme (von meiner Seite meistens), fehlende Interessen oder einfache Inkompatibilität.

Ich entspreche körperlich einem Normalen Bild und bin an für sich ein offen eingestellter Mensch.

Ich bin an sich jemand, der gut damit klarkommt, wenn er allein ist. In der letzten Zeit kommt es jedoch immer öfter vor, dass ich mir Gesellschaft Sehne. Online rede ich zwar öfter mit anderen Leuten, diese Beziehungen haben jedoch an sich nicht das Potenzial zu einer Freundschaft zu werden. Liebesbeziehungen wären dabei so oder so unmöglich, da ich mich in mich Online mit Bereichen und Themen beschäftige, in dem Weiblicher Kontakt sehr Mager ist. (Weniger als 1%) Ist nun aber nicht so, als hätte ich sonst mehr Kontakt zum anderen Geschlecht.

Ich bin nun über ein Jahr im Homeoffice, und werde dies noch lange sein. Ich nutze keine Sozialen Netzwerke und bin nie jemand gewesen, der Clubs besucht. (Komme Original aus einem kleineren Dorfe (~8k Einwohner), Wohne erst seit neustem in einer Stadt.)

 

Ist es nun normal, dass ich öfter diese Gefühle habe? Lebe nun schon lange genug, dass ich einige Jahre zurückblicken kann. Ich weiß daher nicht, ob es nun am Alter, Umgebung oder was komplett anderem liegen könnte.

Wegen meinen Sozialen Defiziten sehe ich leider auch keine Lösung in Sicht. Online gute Freundschaften, oder gar eine Liebesbeziehung aufzubauen sehe ich in der Heutigen Zeit nicht. Und im Sozial Medien Bereich werde ich mich vermutlich nicht Wagen. Ich habe dies schon öfter versucht, finde viele Menschen auf diesen Plattformen aber verwerflich und das ganze resultiert in mehr Enttäuschung als alles andere.

Es kann sein, dass dieser Text etwas komisch geschrieben ist, ich habe versucht, was ich denke so gut, wie möglich niederzuschreiben. Danke fürs lesen.

Nostalgie, Beziehung, Psychologie, Erwachsen werden, Liebe und Beziehung, Soziales, Zwischenmenschliches
Bin ich anders?

hallo,

Ich bin 14 Jahre alt und werde bald 15...

Ich habe zu diesem Thema schon ziemlich viele Fragen gestellt aber es lässt mich einfach nicht locker da ich einfach das Gefühl habe das irgendetwas mit mir nicht stimmt

Also...

Wie gesagt ich bin fast 15 und kein Stück erwachsen was Interessen angeht das bedeutet wenn ich einen Termin habe z.b mit dem Jugendamt kann ich über erwachsene Themen sprechen und mich auch anständig benehmen.

Aber wenn ich nicht erwachsen sein muss bin ich es eben auch nicht ich gucke halt serien die für kleinere Kinder sind aber finde es trotzdem toll und musik höre ich auch gelegentlich von diesen serien.

Und jetzt denken sich viele bestimmt ist ja nicht schlimm aber es ist ein grauenvolle Gefühl zu wissen das man anders ist ich meine ich trage zum schlafen halt onesies und trage klamotten aus der kinder Abteilung und ich weiß das keiner so ist in meinem alter und ich kann ja nicht zwanghaft auf erwachsen tun aber was soll ich denn machen?

Alleine wenn ich mir angucke was in meinem Amazon Einkaufswagen ist kuscheltier Einhörner teeparty set Kronen und alles so ein Kleinkind Kram aber ich mag solche Sachen halt.

Und ich wollte letztendlich fragen ob was mit mir nicht stimmt oder ob sich das in paar Jahren wieder legt ? weil ich hätte gerne Interessen wie andere in meinem alter aber ich kann nicht so tun als wäre ich jemand anderes.

Danke für die Leute die mir antworten 😊

Anders sein, Erwachsen werden, hilflos, kindisch, Ratlosigkeit
Wie könnte ich mein Problem lösen?

Hi. Einfach sagen, dass ich nur auf mich hören söll, bringt nichts. Das versuche ich schon längst und das klappt nich, weil ich meistens ahnen kann was danach passieren wird. Zumindesnt bei meiner Mutter und sie ist meine Erziehungsberechtigte. Also hat sie auch das sagen eigentlich. Klar ich lebe dort wo, dass egal sein kann was die Eltern von dem ganzem halten aber, weil wir uns so nahe stehen in der Familie fällt es mir schwer nein zu sagen und mich zu wehren. Eigentlich ist das nur bei meiner Mutter der Fall, weil mein Vater mich entdscheiden lässt. Er sagt immer, dass das meine Zukunft ist und nicht irgend jemand anderen. Übrigens geht es hier Hauptsächlich um die Lehrstellensuche und wie gesagt über meine Zukunft.

Bei der Lehrstellensuche muss ich ja schlussendlich selbst entscheiden, ob dieser Betrieb und Beruf zu mir passen. Aber einige mischen sich in meinem Leben ein und wollen natürlich nur das beste für mich. Eigentlich gillt das für fast alles. Ich möchte nur das beste für dich. Zum Teil kann ich das noch verstehen und zum Teil wiederum nicht, weil zu viel davon auch nicht gut sein kann.

Einige sagen das ich schlussendlich eine Lehre haben sollte und nach der Lehre könnte ich immernoch den Beruf wechseln. Andere sagen mir ich sollte das tun was mir freude macht egal was andere sagen oder wie hoch/niedrig der lohn sei.

Mein Vater lässt mir die Wahl. Er sagt auch nur seine Meinung weiter nichts und meine Mutter verwirrt mich nur. Sie hilft mir natürlich auch ein wenig aber machmal auch nicht. Obwohl sie dies möchte. Ich weiss das auch zu schätzen aber ich brauche halt meinen Freiraum.

Für die Schule (10. Klasse) sollte ich alles in einem Journal dokumentieren was ich für meine Lehrstellensuche getan hab jedes Detail. das finde ich noch ok aber, wenn mein Lehrer jede Bewerbung sehen möchte, dass ich in dieser Schulzeit geschrieben hab, dann macht das bei mir zu. Sobald ich nichts mehr im Choaching nichts zu meinen Bewerbungen sage, heisst es ich mache nichts und meine Mutter wird davon berichtet.

Jedesmal wenn ich schnupperte, sagte mir meine Mutter dieser oder dieser sei besser. Es sei näher und jedesmal muss ich für eine EBA Lehre bewerben. Ich darf micht selbst endscheiden welche ich gerne machen würde. Sie wollte sogar, dass ich diese eine Schnuppertermin absage, damit ich den anderen besseren Beruf mich erkundigen kann.

Sie möchte sogar endscheiden wann ich meine Autopfrüfung mache ud wann ich ausziehen darf. Ab 18 könnte ich hier in der Schweiz zu meinem Vater ziehen ohne jegliche erlaubnis.

Und das geht für mich einfach zu weit und weil ich ahnen kann wie meine Mutter ausraten kann, schweige ich lieber gerne und sage zu allem ja. Es könnte ja daraus noch etwas werden. Meine Motivation sank für Monate zu Monate und jetzt schaltet mein Hirn aus, weil ich meinen Freiraum nicht hab und ich hab das Gefühl ich muss allen recht machen (Obwohl das nicht geht. Leichter gesagt als getan) Aber vorallem meine Mutter.

Leben, Schule, Erziehung, Eltern, Erwachsen werden, Lehrstelle, Meinung, selbstentwicklung, Ausbildung und Studium
Darf ich als Moslem eine Christin heiraten?

Ich bin 18 und bin (alhamdulillah) muslime. Ich habe nicht viel ahnung über meine religion und jetzt habe ich halt sachen getan die meine eltern mega verärgert hat.

Ich bin schon seit über einem Jahr mit einer Christen zusammen und sie kommt bald mich besuchen und wird auch übernachten. Ich habe aber erst vor kurzem von meiner Mutter erfahren das sowas nicht erlaubt ist und es ist ein rießen Streit ausgebrochen. Meine Mutter hat mich gefragt ob ich mir eine Zukunft mit ihr vorstelle z.b. eine Ehe. Ich habe mit ja geantwortet und meine Mutter war einfach nur schockiert.

Ich kann ihr nicht mehr in die Augen schauen ich habe das gefühl das sie es hasst das ich mich für eine Christin entschieden habe obwohl ich sie wegen ihrem charakter doch liebe.

Und ich habe überall gelesen das ein Moslem eine Christin oder Jüdin heiraten darf aber ich weiß nicht ob das stimmt. Und auch wenn. Wieso haben meine Eltern so reagiert? Begehen sie dort eine sünde weil ihr Sohn eine Christin heiraten will? Oder liegt es daran das es vielleicht verboten ist bei einem anderen geschlecht zu übernachten?

Ich hab wirklich keine ahnung was ich machen soll. Es ist mega schwer eine Distanz beziehung zu führen und wenn ich da nicht mal bei ihr übernachten darf und sie bei mir nicht dann habe ich keine andere wahl als ihr den gefallen zu tun und mit ihr Schluss zu machen damit sie nicht drunter leiden muss...

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Wie erwachsener werden?

Ich bin jetzt 23. Im letzten Jahr ging wegen Corona eh gar nichts voran. Ich bin oft noch total kindisch, undiszipliniert, faul, unselbständig usw.

Und ich habe keine Ahnung, wie ich erwachsener werden soll. Klar, wenn die Eltern mal 4 Wochen im Urlaub sind, dann überlebe ich zu Hause. Dann sind halt die Hosen nur gewaschen aber nicht gebügelt, aber an sich bekomme ich es schon hin. Bloß ist das halt trotzdem nochmal ein anderer Schritt, wenn man alleine wohnt und alles selbst machen muss.

Vielleicht ist es auch nur eine eigene Fehleinschätzung, aber irgendwie hab ich immer so das Gefühl, dass ich nicht überlebensfähig bin...Klar, ich war mit einer Jugendgruppe in einem von vorne bis Hinten durchgeplanten Urlaub, aber wenn ich jetzt alleine z.B. nach Spanien wollte, wäre ich mir nicht mal sicher, ob ich am deutschen Flughafen das richtige Gate finde...Geschweige denn, wie ich dort unten meinen Urlaub überleben würde und ob ich am spanischen Flughafen zum richtigen Flugzeug finde^^

Ich kann auch oft bei ernsten Themen nicht ernst bleiben...Und wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle, oder es mir keinen Spaß macht, dann breche ich es einfach ab. Ich kann nichts wirklich durchziehen, wenn es mir keinen Spaß macht...

Wie kann ich diese Dinge in den Griff bekommen? Wie kann ich erwachsener werden?

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Was hat mir das persönlich gebracht?

Ich bin kurz vor der Volljährigkeit und bin Schüler der Oberstufe, somit nicht weit vom Abi entfernt. Die Schule hat eigentlich nur bedingt etwas für meinen Geist gebracht immer und hatte ansonsten nicht wirklich meiner persönlichen Entwicklung geholfen. Das einzige, was ich wirklich für das Leben gelernt habe, ist wie unfair und grausam die Welt sein kann, da ich jahrelang gemobbt wurde nur weil ich anders war als die anderen. Das meiste was man in der Schule lernt hat man nur einmal für eine Prüfung gebraucht und dann nie wieder im Leben. Die wirklich wichtigen Dinge, die relevant im Leben sind habe ich mir eigentlich Zuhause selbst angeeignet, wobei nicht mal das ausreicht. Ich habe mich nun jahrelang durch das alles durchgequält und weiß nicht, was mir das jetzt gebracht hat außer dass man laut dem System angeblich bessere Fähigkeiten bezogen auf Berufe hat als jemand, der nur Realschulabschluss gemacht hat. Was habe ich dadurch gelernt? Inwiefern bin ich jetzt deswegen schlauer als Leute mit Realschulabschluss? Und was ist mit den Dingen, die wirklich im Leben zählen wie Gesundheit, Umgang mit Finanzen und Umgang mit der Psyche, soll ich das automatisch direkt können wenn ich erwachsen bin? Was bringen mir irgendwelche Matheformeln oder Gedichtsanalysen dann noch?

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Mutter schreibt mir mit 18 vor, wann ich Zuhause sein soll?

Wie oben erklärt schreibt mir meine Mutter obwohl ich 18 bin immernoch vor, wann ich Zuhause sein soll.

Ich habe ihr schon mehrmals erklärt, dass ich mittlerweile 18 bin und selber entscheiden kann, wann ich Zuhause sein soll. Ich habe ihr auch gesagt, dass ich wegen Arbeit und Schule spätestens unter der Woche um 22 Uhr Zuhause bin. Sie sagt mir, dass ich um 20 Uhr Zuhause sein soll.

Meine beiden Omas und mein Vater versuchen ihr schon seit längerer Zeit zu erklären, dass ich nicht mehr der kleine hilflose 13 Jährige bin, der ich mal war und Erwachsen werde. Sie sagen ihr immer, dass sie anfangen soll das zu lernen und loslassen soll.

Mein Cousin ist 9 Monate älter als ich und seine Mutter (also meine Tante) sagt ihr das auch und dass sie auch längere Zeit gebraucht hat, das zu akzeptieren. Es war schwer und macht sich manchmal immernoch Sorgen, wo er ist und was er treibt, aber sie hat es akzeptiert. Sie hat aber erst, als mein Cousin ihr klar gemacht hat, dass er Verantwortung hat und keine scheisse draußen macht.

Meine Mutter weiß das bei mir auch. Sie weiß ganz genau, dass ich draußen nichts mache wie zum Beispiel Sachbeschädigung, Drogen nehmen oder mich bis ins Koma besaufen.

Das späteste was ich raus durfte war bei diesem Cousin bis um 0. Selbst da musste sich meine Tante richtig anstrengen, sie zu überreden. Und da hat sie mich wirklich jede 15 Minuten angerufen, wo wir sind, was wir machen und dass ich um Punkt 0 Uhr Zuhause sein soll.

Wenn wir Besuch haben sagt sie immer, dass ich so lange draußen sein kann wie ich will. Sobald der Besuch 5 Minuten weg ist, ruft sie mich an und sagt, ich soll um 20 Zuhause sein.

Mein Vater sagt immer, wenn sie nicht da ist, dass ich ruhig mal bis 1 oder 2 Uhr raus gehen darf, weil er mir da komplett vertraut.

Klar, ich will jetzt nicht jeden Tag so spät raus gehen, sondern eher an den Wochenenden oder wenn jemand von meinen Freunden Geburtstag hat.

Mittlerweile weiß ich echt nicht mehr, wie ich ihr das beibringen soll, dass ich Erwachsen werde und auch selbst mal Entscheidungen treffen will. Deswegen wende ich mich hier auf Gutefrage an euch, was ihr mir in der Situation raten könnten. (Kommt mir bitte nicht mit dem Argument, dass ich ausziehen soll oder irgendwas, weil dafür verdiene ich in meiner Ausbildung zu wenig)

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