Was haltet ihr von Vulgärsprache und Jugend-/Umgangssprache?

Hallo,

Was haltet ihr von Vulgärsprache und Jugend-/Umgangssprache?

Okay, ich verwende auch ab und zu Ausdrücke wie Alter, wtf, Schei*e/Shit, Fu** usw. Ich finde es auch übertrieben, wenn Leute total förmlich sprechen. Ich habe selber 2 Freundinnen, die so reden. Da muss man immer aufpassen, was man sagt.

ABER es gibt viele Leute, vorwiegend Jugendliche oder junge Leute, die ständig solche vulgären und jugendlichen bzw. umgangsprachlichen Ausdrücke verwenden.

Bei Ausdrücken wie Wallah, Bruder, Digga, Isch schwöre, Bist du behindert?, Kah*a usw. kriege ich die Krise. Es gibt Leute, die sowas in jeden Satz einbauen. Ich lache entweder drüber oder verdrehe die Augen.

Neulich an der Haltestelle war ein Typ, schätzungsweise um die 20 bzw. älter. Der hat telefoniert und wirklich die ganze Zeit "Bruder" gesagt. Natürlich hat er nicht ich, sondern isch verwendet. Ein paar Mal hat der auch zu mir hergeschaut. Vielleicht kam der sich cool vor mit seiner tollen Sprache 🤣

Im Zug waren auch neulich so Mädchen, die sich verwählt haben. Die eine meinte dann: Digga, bist du behindert man? Du rufst grad den Rettungsdienst an, du Missge* 🤦🏼‍♀️

Oder an der Bushaltestation waren gestern jugendliche Typen. Der eine so: "Wallah, was willst du von meiner Schwester?", "Deine Schwester ist eh ne Ka*ba" "Isch schlag dich gleich, du Schwu**el" etc.

Das geht doch zu weit. Ich schäme mich fremd neben solchen asozialen Leuten.

LG!

Ich hasse sowas und verwende es nie 47%
Ich finde sowas okay und verwende es selber 18%
Andere Antwort: ... 16%
Ich verwende es nie, aber es stört mich bei anderen nicht 10%
Ich verwende es selten, nicht übertrieben, das finde ich asozial 10%
Schule, Sprache, Menschen, Politik, Jugendliche, Erwachsene, Gesellschaft, Jugendsprache, Meinung, Schimpfwörter, Umgangssprache, meinungsumfrage, Vulgär, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie, Abstimmung, Umfrage
Warum sind viele "Erwachsene" so absolut unfähig und realitätsfern?

Ist vielleicht etwas tirademäsig, aber das Flair wäre nicht angemessen denke ich. 

Ich frage mich als junger Erwachsener manchmal, wie es sein kann dass so viele Menschen in meinem beruflichen Umfeld so ahnungslos, uninformiert und weltfremd sind. 

Sie beschäftigen sich mit nichts, haben keine Hobbies, haben kein Verständnis von irgendwas. 

Sie sind was die berufliche Leistung angeht gerade so tragbar oder nur leicht darunter. 

Sie sind 30, 40, 50, 60 Jahre alt und haben keine Interessen. 

Sie haben meist Familie, sonst nix. 

Sie haben unreflektierte Ansichten zu allem, aber keine wirkliche Meinung zu irgendwas. 

Im Gespräch mit ihnen merkt man sofort, dass das Gespräch sich nicht lohnt weil ihnen eh alles egal ist, aber man babbelt ja freundlich mit. 

Es langweilt mich dermaßen... 

Im krassen Gegensatz dazu habe ich sonst sehr viel mit gescheiterten Existenzen, rehabilitierten Existenzen, auf der Kippe stehenden Existenzen, Freigeistern, Punks, Alternativen etc. zu tun. 

Diese Menschen sind in den meisten Fällen sehr reflektiert, interessiert und vor allem interessant. 

Sie kommen auf ihre Art und Weise klar, können sich helfen oder Hilfe suchen. 

Im Gegensatz dazu sind die zuerst angesprochen Menschen nicht gewillt sich auch nur das kleinste bisschen Motivation anzueignen um auch nur die simpelste "neue" "Sache" oder "Gegebenheit" auch nur im absoluten Mindestspektrum zu verstehen oder zu hinterfragen oder überhaupt einzuordnen. 

Sie wollen altgelerntes zwanghaft durchsetzen, trotz jeglichen Argumenten. 

Sie kommen einem ernsthaft mit "hat noch niemandem geschadet", trotz dutzender Beweise dagegen. Spricht man dies an, heisst es : „DAVON HALTE ICH NICHTS VON DIESEM MODERNEN ZEUG.“

Sie bekommen es beim 5. Mal nicht hin in das zoommeeting zu kommen, wissen nach 9 Erklärungen nicht was die Enter oder "Bestätigungstaste" ist. Lachen dumm wenn sie wieder alles aufhalten weil sie eigentlich gar kein INTERESSE haben IRGENDWAS zu verstehen.

Musste mal raus.

Psychologie, Dummheit, Erwachsene, Hobbies, Interesse, Sozialwissenschaften
Warum bin ich noch so kindisch, wie kann ich endlich erwachsen werden?

Ich bin m, 21 Jahre alt.

Heute z.B. sind wieder ein paar bürokratische Probleme auf mich zu gekommen, wegen dem Studium. Und ich bekomm dann halt immer richtig Bauchschmerzen und würde am liebsten ins Bett und von der Welt nichts mehr mitkriegen.

Ich muss auch, wenn ich unterwegs bin oft an mein Bett denken und dass es da so gemütlich ist. Und ich habe auch noch ein altes Kuscheltier aus meiner Kindheit und denke dann manchmal: "Ach, wenn XY doch hier wäre..." oder: "Ach, wenn ich doch beim XY wäre..."

Die Welt "da draußen" ist für mich immer so ein bisschen die "kalte, ungemütliche Welt".

Ich hab auch immer Angst, fremde Menschen irgendwie um Hilfe zu bitten. Weil ich den Menschen nicht auf den Keks gehen möchte oder denke, dass die mir eh nicht helfen. In der ZEIT gibt es eine Rubrik, wo sich Leute immer wieder über ihren Beruf auslästern. Und da lästern sich halt oft Leute aus, die ständig um Hilfe gefragt werden. Deshalb traue ich mich nicht, um Hilfe zu fragen, weil ich die Leute nicht nerven möchte.

Ich fühl mich halt oft irgendwie einfach so aufgeschmissen und allein.

Dass ich in den letzten Jahren auch schon oft Bewerbungen geschrieben habe und stets abgelehnt wurde, hat mein Seltvertrauen noch zusätzlich zerstört.

Manchmal will ich am liebsten, dass meine Mutter einfach alles für mich regelt...

Ich hatte mit ner Bekannten jetzt auch mal über Sexualität gesprochen und da ist mir auch wieder aufgefallen, dass ich auch da einfach noch extrem kindisch bin. Am liebsten will ich einfach nur kuscheln. Ganz normaler Sex vielleicht, wenns drauf ankommt. Aber alles andere finde ich eklig, das will ich nicht.

Andere reden oft von "Partizipation" und davon, dass ich endlich erwachsen werden müsste. Und ich möchte es ja gerne, aber es funktioniert einfach nicht.

Am aller glücklichsten bin ich einfach, wenn ich abends im warmem Bett liege und kurz vergesse, dass morgen früh wieder alle Sorgen in meinen Magen schlagen.

Viele sind vom Schlafen genervt, weil sie da nicht aktiv sein können. Ich finde schlafen eigentlich das Schönste vom Tag - da hat man keine Sorgen.

Was mittags von mir verlangt wird, ist mir eigentlich relativ egal. Aber wenn es ans schlafen geht, entweder, dass ich durch das Studium erst spät ins Bett komme oder durch das Studium früher aufstehen muss, da werd ich echt traurig und bin genervt.

Verhalten, Freundschaft, Menschen, Jugendliche, Psychologie, Erwachsene, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Reife, erwachsen
Auswirkungen im erwachsenen Alter?

Hallo,

Ich bin weiblich (26)und habe seit Kindesalter an,keine Bindung zu meiner Mutter. Es fing damit an,das sie mir die Schuld an ihrem Übergewicht gab,da sie während der Schwangerschaft statt 1,2 Zuckerwürfel in den Kaffee getan hat,und sich viel lieber einen Jungen gewünscht hätte da sie,ihrer Meinung nach,nicht so anstrengend sind wie Mädchen. Auch was Liebe oder Zuwendung bedeutet,konnte ich nie von ihr erfahren. Im gegensatz zu meiner mittlerweile verstorbenen Oma,die immer liebevoll mit mir umgegangen ist und zu der ich auch eine starke Bindung hatte. Immer wenn ich zu meiner Mutter wollte,wenn ich bei meiner Oma zu Besuch war,habe ich regelrecht geweint und wollte da nicht weg. Meine Oma konnte meine Mutter dann überzeugend das ich noch für paar Tage da bleibe. Aber das ist doch kein normales Verhalten,oder? Selbst bis ins erwachsenenen Alter,sehe ich meine Mutter nur als "Erzeugerin" an und empfinde rein gar für sie. Wenn sie wütend ist,schickt sie mir manchmal auch Sprachmemos wo sie mir allerlei Vorwürfe an den Kopf wirft,ich lass das aber nicht so an mich ran und ignoriere sie. Für sie bin ich nur der Einkaufssklave der den schweren Einkauf dann bis in die 3te Etage tragen darf,während sie auf dem Thron sitzt und wartet. Auch so kann ich mich nicht von ihr reißen um z.B in einer eigenen Wohnung zu leben. Abgemacht war das ich nur übergangsweise dort wohne,aber nun ist es schon 1 Jahr und immer wenn ich ihr sage das ich selbstständig sein will heißt es:"Hast du es hier so schlecht?" Aber ich finde keine Wohnung,da ich nur absagen kriege. Für meine Mutter bin ich nur gut um einkaufen zu gehen,habe ich mal keine Lust heißt es direkt:"Dann haben wir eben eine Woche nichts zu essen." Ich weiß das meine Mutter toxisch und narzisstisch ist und sich daran auch nichts ändern wird. Nur finde ich es schade,das mein Charakter davon beeinflusst wird/wurde und ich noch nichtmals das Bedürfnis verspüre selbst irgendwann Mutter zu sein. Kann ich das irgendwie verarbeiten? Und wird es auch wieder besser werden mit mir?

Psychologie, Erwachsene, Kindheit
Verdrehe ich Männern den Kopf?

Vorab: Meine Freunde und ich sind alle ü20.

Mir wurde jetzt schon mehrmals unterstellt, dass ich Männern "den Kopf verdrehe".

Wenn ich Kontakt zu Männern habe, ist Drama eigentlich so gut wie vorprogrammiert, weil ich den Eindruck habe, dass sie versuchen, mich ständig beeindrucken zu müssen. Da mein Freundeskreis zu 90% aus Männern besteht, ist es auch so, dass sie teilweise beleidigt sind und nicht mehr mit mir reden, wenn ich gerade nichts mit ihnen und stattdessen mit einem anderen Mann unternehmen.

Heute gab es eines dieser Auseinandersetzungen.

Nach der Arbeit habe ich es mir mit einem Freund auf der Bank gemütlich gemacht und wir haben geredet (ist mein bester Freund). Als die anderen aus meinem Freundeskreis Wind davon bekommen haben, war die Hölle in Whatsapp los. Bekam Nachrichten von 2 meiner Freunde, dass sie den Eindruck hätten, ich würde sie ignorieren oder ich hätte keine Lust mehr auf sie.

So ein Kindergarten mit ü20 ist mir echt too much. Da meinte mein bester Freund, als ich mich drüber aufgeregt habe "Was machst du nur mit allen?" und auf meine Nachfrage, was er meint, "Ja du verdrehst den ganzen Männern den Kopf".

Da ich aktuell nicht an einer Beziehung interessiert bin, gebe ich mir große Mühe, niemandem Hoffnungen zu machen. Meines Wissens nach bin ich sogar viel zu distanziert meinen Freunden und anderen Männern gegenüber, dass sie bloß nichts denken sollte. Und hier ist jetzt das Ding: Es gibt viele Männer, die sich aber trotzdem einbilden, ich würde etwas von ihnen wollen! Letzte Woche erst hat mir ein Kollege unterstellt, ich würde was von ihm wollen und mich übermäßig mit seinem Leben beschäftigen (weil ich 2x in der Woche mit ihm telefoniert habe).

Jetzt bin ich echt fertig und wütend, weil ich nicht weiß, wie ich mit sowas umgehen soll. Immer jedem ständig sagen zu müssen, dass sie falsch liegen und ich keine Beziehung will, ist mir zu anstrengend, zumal ich auch nicht glaube, dass ich wirklich so vielen Männern "den Kopf verdrehe". Aber da das Ganze schon seit mehreren Jahren und mit verschiedensten Männern so geht, will ich mir jetzt Meinung von anderen einholen.

Habt ihr sowas schonmal erlebt? Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Soll ich überhaupt etwas machen?

Liebe, Männer, Freundschaft, Frauen, Psychologie, Erwachsene, Liebe und Beziehung, verliebt
Wann ist eine Belohnung am effektivsten: wenn man verloren, Prozess gemacht, oder gewonnen hat?

Nehmen wir an ihr habt ein Kind und dieses Kind geht einer Tätigkeit nach, einem Hobby oder einer Ausbildung.

Jetzt habe ihr die Möglichkeit dem Kind eine Belohnung zu geben, jedoch nur eine und ihr müsst euch entscheiden, wann sie am effektivsten hilft.

Und da kommt die Frage, wann ihr diese eine Belohnung überreicht.

Diese Belohnung kann viele Formen einnehmen, das ist je nach Kind verschieden, doch das Kind wird sich freuen.

Folgende Dinge würde ich berücksichtigen.

Belohnt man das Kind bei einem Sieg, könnte das Kind denkt, dass Siege diese Belohnungen Bewirken.

Gibt man dem Kind während des Prozesses eine Belohnung, dann könnte jeder weitere Sieg wie ein Verlust gelten, weil diese Belohnung bei jedem Sieg fehlt

Oder aber ihr belohnt es wenn es verliert, dann könnte das Kind eventuell Respekt vor dem Sieg verlieren, weil es ja eine Belohnung bekommen hat, egal was passiert, ob es verliert.

Alternative Antwort 64%
Beim siegen eine Belohnung geben, weil 18%
Im Progress belohnen, weil 18%
Beim verlieren eine Belohnung, weil 0%
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Muskelspastiken/-Verhärtungen und keine Neurologie-Überweisung?

Habe:

-Probleme damit, kleinere Dinge zu erkennen und generell Kontraste zu unterscheiden (Tag & Nacht)

-Starke Spastiken, Bewegungseinschränkungen, Überspannungen in den Muskeln, sowie regelmäßig Krämpfe und einen Pinguin-artigen Gang

-Massive Konzentrationsstörungen und hin und wieder Delirium/schwerste Verwirrung und Schwindelattacken, bin Einkaufen oder durch die Stadt bummeln, und plötzlich weiß ich nicht mehr wo ich bin, was was ist oder was ich mache, Autofahren ist tabu, wurde teilweise gefährlich

-permanentes fieberartiges Erschöpfungsgefühl und schon ein Paar Male mit einem modernen Gerät 0.5° C höhere Körpertemperatur gemessen

Die Blutwerte nach GBB sind alle in Ordnung, CRP ist aber 30% erhöht. Eine Überweisung zur Neurologie oder sowas gabs aber nicht.

Was nun, also einbilden tuh ich mir gar nichts, als M22 kriege ich meine ersehnte Aufmerksamkeit auch eher theoretisch im Laufhaus, oder durch meine Hobbies mit anderen Kollegen, z.B. Leichtathletik, was nun nicht mehr geht, als mit einem ausgelasteten Hausarzt.

Die Stimmung ist sonst so sarkastisch und optimistisch wie je.

Wäre es möglich mit dem HA eine Überweisung auszuhandeln, oder bleibt nichts übrig, als gut >3 Monate für einen Termin zu warten (Umkreis 20km)?

Muskeln, Leben, Medizin, Männer, Allgemeinwissen, Stress, Bildung, Erwachsene, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Sport und Fitness, Lifestyle

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