Ich will wieder ein "Kind" sein und zwar am liebsten für immer. Was soll ich machen?

14 Antworten

Einerseits verstehe ich, was du meinst. Ich bin im Herzen auch noch Kind und ich albere gerne und viel auf kindliche Art und Weise mit meinen Freunden rum und wir haben alle einen recht kindlichen Humor. :) Verantwortung zu übernehmen, ist auch etwas, was ich ungerne mache, aber man entwickelt sich nun mal mit der Zeit und da gehören solche Dinge nun mal auch dazu.

Ob du es willst oder nicht, irgendwann wird jeder erwachsen. Aber das heißt nicht, dass du auf den Spaß verzichten sollst. Jeder Mensch kann und darf im Herzen Kind sein, aber dann doch eher zum Vergnügen und nicht vollständig. :)

Ich denke das sind Phasen, die jeder mal hat. Was spricht dagegen sich bei Mama auszuweinen?

Ich habe dieses Gefühl, wenn mich mein Alltag über längere Zeit überfordert fühle, mir die Verantwortung zu viel wird. Vielleicht ist das bei dir (wer auch immer das mal liest) auch der Fall? Ich würde dann darüber nachdenken, ob dem so ist und was einen wohl überfordert? Vielleicht kann man sich neu strukturieren und einen Plan machen. Oder man kann vielleicht auch Verantwortung an Familie/Freunde abgeben. Auf jeden Fall halte ich es für wichtig rauszukriegen, was dieses Gefühl auslöst. In welchen Situationen kommt dieser Wunsch auf?

Im Idealfall hat man jemanden, mit dem man offen darüber reden kann und der einen unterstützt. Allein schon, wenn sich jemand bemüht einem zu helfen, zum Beispiel bei der Strukturierung des Alltags oder was halt sonst als belastend empfunden wird, kann das schon sehr viel helfen. Man hat auf einmal das Gefühl, dass nicht die ganze Verantwortung auf einem laste.

Das man Spaß dran hat mit Playmobil zu spielen finde ich nicht schlimm. Meine Mutter ist 60 und hantiert auch gelegentlich mit meinem Lego.

Nimm das Gefühl wahr und versuche es zu verstehen. Akzeptiere, dass es nunmal so ist und beobachte gespannt, ob es sich ändert.

Wenn es über Jahre anhält, würde ich aber einen Psychologen aufsuchen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Tja... Life sucks when you grow up.... Denke so eine Phase durchlebt jeder mal. Fakt ist, niemand sucht sich das Leben aus. Also sollte man wohl das beste daraus machen... Aber sieh es locker, die Bedürfnisse, die du hast, sind total verständlich und vereinbar, wenn die richtige Person an deiner Seite ist ;) Und kindlich zu sein, sehe ich persönlich als Bereicherung und im Gegensatz zum kindisch sein. Also Kopf hoch ;)

Was du beschreibst, ist wie Peter Pan Syndrom, eine Mischung aus pychologischer Unreife und Narzisissmus.

Wenn du dir nicht die Vorteile des Erwachsenseins vor Augen halten und Kontrolle ueber dein Leben uebernehmen kannst, solltest du das mit einem Psychologen aufarbeiten. Besser jetzt als mit 30.

Hey, es ist schon lange her und ich wollte fragen wie sich das ganze entwickelt hat. Ich bin jetzt 16 werde in 4 Monaten 17 und bei mir ist es genau so. Ich will am liebsten wieder in die Grundschule gehen, mit meinen Eltern spielen. Auf den Spielplatz gehen. Quatsch machen. Ich will das alles nicht. Ich will nicht bald einen Schulabschluss haben ich will nicht wie jemand fast erwachsenes behandelt werden:(

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