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Thema Elternzeit
Kann eine 50-jährige verheiratete Frau(ohne Kinder) per Adoption eines Babyies Elternzeit und damit auch Elterngeld bekommen?

Für ein adoptiertes oder mit dem Ziel der Adoption in den Haushalt aufgenommenes Kind kann Elternzeit beantragt werden. Ab dem Tag der Haushaltsaufnahme längstens bis zum vollendeten achten Lebensjahr des Kindes haben Adoptiveltern also Anspruch auf eine maximal dreijährige Elternzeit.Sie gibt den Eltern das Recht, ihr Arbeitsverhältnis nach dem Ende der beruflichen Auszeit fortzusetzen.

Elternzeit kann aber auch in Anspruch genommen werden, wenn man mit maximal 30 Wochenstunden nur teilerwerbstätig ist.

Das Elterngeld soll den Einkommenseinbruch nach der Geburt eines Kindes reduzieren und wird von den staatlichen Elterngeldstellen ausgezahlt. Die Elternzeit muss beim Arbeitgeber beantragt und von diesem gewährt werden.

  • Verdient zB.ein 50- jährige Chemielaborantin mit langjähriger Berufserfahrung 1600 Euro Netto / Monat (Bruttogehalt war zuvor ca.3200 Euro) während der Elternzeit durch Teilzeitarbeit ,dann ergibt sich nach Abschätzung ein Elterngeld in Höhe von 814 € Netto / Monat,das der Staat zuschießt.Die Summe ergibt dann netto rd 2400 Euro/ Monat.
  • Ist das realistisch?Ich habe gehört,dass eine Frau mit 50 Jahren und mehr keine Elternzeit mehr bekommt,weil das Ehepaar oder die Ehefrau relativ zum Alter des Kindes viel zu alt ist.Was stimmt nun?
  • Kann es sein,dass manche Frauen einer möglichen Kündigung durch den Arbeitgeber auch zuvorkommen wollen,indem sie ein Baby adoptieren.
Alter, Baby, Frauen, Adoption, Elterngeld, Elternzeit
5 Antworten
Plötzlich Schwanger, während Elternzeit, selbst gekündigt. Jetzt wirklich so?

Hallo Zusammen,

folgendes. Meine Frau war im Sommer 2015 Schwanger. Da sie in einem medizinischen Beruf arbeitet, wurde sie vom Arbeitgeber damals freigestellt. Sie durfte, obwohl sie es gewollt hatte, nicht mehr arbeiten und hat trotzdem Geld erhalten (Ich weis jetzt aber nicht mehr woher?, ich vermute fast vom Arbeitgeber und er hat es sich sonst woher geholt?).

Dann war im Februar 2016 die Geburt. Wir haben uns entschieden sie bleibt 3 Jahre zu Hause also bis Februar 2019, dann wäre sie eigentlich wieder zur Arbeit. Sie hat Elterngeld gestreckt auf mehrere Monate bis November 2018 bekommen. Seit Ende 2018 haben wir nur mein Einkommen.

Da der Arbeitgeber sich ihr gegenüber sehr böse verhalten hat, und sie von Ihren Arbeitskolleginnen erfahren hat, sie kann was erleben wenn sie dort wieder anfängt, hat sie die Arbeitstelle gekündigt. Formulierung: Kündigung nach Elternzeit.

2 1/2 Wochen nach Ihrer Kündigung ist sie nun jetzt erfreulicherweise erneut schwanger. Was gilt nun? Ist die Kündigung die sie selbstausgesprochen hat wirksam? Oder ist sie jetzt gleich wieder im Mutterschutz und somit wieder unkündbar? Fall sie nach wie vor einen bestehenden Arbeitsvertrag hat?!? Stünde ihr dann wieder Geld zu während der Schwangerschaft so wie bei unserem ersten Kind?

Kündigung, Schwangerschaft, Recht, Arbeitsrecht, Elterngeld, Elternzeit, Lohnfortzahlung, Mutterschutz, schwanger
6 Antworten
Hat jemand Tipps für die Zeit nach der Elternzeit?

Meine Frau und ich sind beide Vollzeit berufstätig. Unsere Gehälter sind fast identisch und wir verdienen beide recht wenig.
Unser Kind ist jetzt 3 Monate alt und in etwa 9monaten müsste sie wieder mit der Arbeit beginnen damit wir finanziell bei jetzigem Lebensstandard noch zurecht kommen (ich habe noch ein Kind aus früherer Beziehung das bei uns lebt und für das keinen Unterhalt von irgendwo bezahlt wird)

1. Muss ihr Arbeitgeber ihr die Stundenzahl verringern wenn sie lediglich eine Teilzeit Arbeit nach dem Jahr anbietet und Vorallem den Zeitraum zur Ableistung der Stunden verlegen?
Sie ist bei einem großen Einzelhändler beschäftigt und normal müsste sie die 40h mo-sa zwischen 7 und 22uhr ableisten
Mir ist bewusst das ein Gespräch mit dem Arbeitgeber natürlich der einzig sinnige weg ist.
Jedoch habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können ob es dementsprechend Gesetze gibt die den Arbeitnehmer da unterstützen.
Bisheriges Googlen lässt mich vermuten das es Unterschiede bei betrieben mit weniger als 15mitarbeitern gibt

2. und was wäre wenn man mit dem Arbeitgeber keine Einigung findet
Als Bsp. sie bietet an nurnoch 30h zu arbeiten und nur vormittags
Der Chef willigt aber nicht ein
Hätte sie Ansprüche auf Arbeitslosengeld ?
Bzw wie wäre der entsprechende Vorgang dann ? Kündigung?

Wir möchten ungern unser 1jähriges Kind in eine 45h Betreuung stecken, die zudem auch garnicht so leicht zu finden ist für Kinder unter 2Jahren

3. macht ein Steuerklassen Wechsel für uns Sinn? Wir haben vor ein paar Wochen geheiratet und wenn ich es richtig verstanden habe haben sich unsere Klassen automatisch geändert
Jedoch könnten wir noch eine andere Kombination wählen wenn einer mehr verdient als der andere
Kann man das irgendwo ausrechnen da wir sehr ähnlich verdienen?
Und wie verhält sich dieser Vorteil während der Elternzeit wo sie ja weniger bekommt

Auch andere Tipps und Anregungen sind gern gesehen

Die Option in eine kleine Wohnung zu ziehen und das Auto abzugeben besteht zwar... Wäre aber auch nicht die ideale Lösung

Ich danke vielmals für jeden gutgemeinten Kommentar

Steuern, Arbeitsrecht, Elternzeit, Ausbildung und Studium
4 Antworten
Arbeitgeber behauptet ich hätte noch Elternzeit...?

Hallo

Mit meinem Arbeitgeber ist es etwas schwierig, aber ich versuche es so gut es geht zu erklären.

Nach Bekanntgabe meiner Schwangerschaft, wollte meine Chefin mich schon loswerden mit einem Aufhebungsvertrag, bei dem ich nicht eingewilligt hatte. Da ich es nicht besser wusste, habe ich mit ihr mündlich die Dauer der Elternzeit besprochen. Bis hierhin alles gut.

Nach der Geburt, wollte sie mir ewig nicht die Arbeitgeberbescheinigung für den Elterngeldantrag ausfüllen, auch nach mehrmaligen Nachfragen nicht und als ich ihr nach einigen Wochen schriftlich eine Frist setzte, meinte sie, sie hätte nie einen Antrag auf Elternzeit erhalten. Natürlich war es zu diesem Zeitpunkt schon zu spät diesen nachzureichen.

Kurz zusammengefasst, hat sie mir danach die Elternzeit bewilligt, als ich den Aufhebungsvertrag unterzeichnet hatte. Das geschah an sich auch nur mündlich bzw durch eben diese Arbeitgeberbescheinigung für die Elterngeldstelle.

Nun ist meine Elternzeit eigentlich zu Ende, mein Vertrag geht aber noch 2 Wochen. Für diese Zeit müsste ich logischerweise Lohn erhalten. Meine Chefin behauptet nun aber, das meine Elternzeit noch bis Vertragsende geht, damit sie mir nix mehr zahlen muss. Die besagte Arbeitgeberbescheinigung habe ich damals abgegeben und sonst habe ich nur meine damalige Mahnung an sie, auf dem der Zeitraum der Elternzeit angegeben ist bzw die Elterngeldbewilligung.

Reichen diese Dokumente um nachzuweisen, dass meine Elternzeit vorbei ist und sie mich bezahlen muss? Wenn nicht, gibt es die Möglichkeit diese Arbeitgeberbescheinigung wieder zu bekommen bei der jeweiligen Elterngeldstelle?

Sonst würde ich hier nun 2 Wochen ohne Einkommen sein. Oder was kann ich noxh tun?

Arbeit, Recht, Arbeitgeber, Elterngeld, Elternzeit
1 Antwort
Hilfe - was steht mir nach Elterngeld zu?

Hallo zusammen, 

ich bin Mutter einer derzeit 10 Monaten alten Tochter. In der Schwangerschaft habe ich mich für eine Elternzeit von 1 Jahr entschieden und dann auch das Elterngeld für 1 Jahr beantragt. Das hat alles problemlos geklappt und ich war großer Hoffnung, dass es dazu auch kommen wird.

Schon vor der Geburt habe ich verschiedene Kindergärten kontaktiert und wurde immer wieder auf das Portal meinkitaplatz.de vertröstet und das ich mich bitte erst nach der Geburt wieder melden soll.

Meine Tochter wurde dann im Januar 2018 geboren. Aufgrund von krankheitsbedingten Schwierigkeiten und somit auch Verzögerungen bei der Geburtsurkunde, konnt ich erst letztendlich Februar 2018 auf besagten Portal meinen Bedarf anmelden. Seither kontaktiere ich immer wieder regelmäßig und fleißig Kindergärten sowie Tagesmütter um ab Dezember oder auch mittlerweile später einen Betreungsplatz für meine Tochter zu finden. Es ist mittlerweile November und ich habe nach wie vor kein Kindergarten oder Tagesmutterplatz gefunden und gefühlt 100 Anfragen gestellt, mit immer wieder Absagen. Meine Elternzeit habe ich auf Arbeit bereits vorsichtshalber von Januar auf März 2019 verlängert.

Nun erhalte ich aber nur noch bis Januar 2019 mein Elterngeld und muss ja dann die darauffolgenden Monate jedoch weiterhin von irgendetwas leben. Kindergeld und Pflegegeld (welches mir nur bis zum 18 Lebensmonat meines Kindes zusteht) werden für Miete und Co natürlich nicht ausreichen. Zwar Lebe ich mit meinem Partner zusammen, doch war ich sonst diejenige die die Hauptverdienerin war. Somit ist es geldlich betrachtet eine riesige Herausforderung nur von seinem Geld zu Leben - ich möchte jetzt nicht behauptet unmöglich, denn wenn wir wirklich nichts erhalten muss es ja doch irgendwie klappen.

Nun brauch ich eure Hilfe, denn im Internet finde ich irgendwie keine 100% Aussage die mir konkret weiterhilft:

Was kann ich beantragen für die Elternzeit? Kann ich obwohl ich "angestellt" bin (Arbeitsverhältnis ist ja für die Elternzeit sogesehen pausiert) Arbeitslosengeld/ Harz 4 oder oder oder beantragen?

Kennt sich jemand wegen des Rechtsanspruch auf Kindergartenplatz aus? Ich habe dazu auch nur wenig Informationen. Weiß nur durch das Jugendamt das ich natürlich einen Rechtsanspruch ab Januar 2019 habe, doch wie ich das nutze und ob es mir auch was bringt weiß ich leider gar nicht.

Wenn ihr also Erfahrung und Tipps für mich habt wäre ich euch sehr dankbar!

Da ich schon einge Einträge zu dem Thema gelesen habe und immer wieder auch sehr unfreundliche und vorwurfsvolle Kommentare gesehen habe, möchte ich bitten davon abzusehen. Ich habe mich stehts um einen Platz bemüht und tue dies auch weiterhin. Von meiner Seits würde ich auch wieder arbeiten gehen, doch es wird mir nichts für meine Tochter derzeit zur Verfügung gestellt.

Meine Befürchtung ist auch das ich weiter verlängern muss ab März, da es weiterhin keine Optionen für mich gibt. Aber ich hoffe weiterhin!

Vielen Dank vorab für eure Hilfe!

Geld, Baby, Recht, Elterngeld, Elternzeit, Kinder und Erziehung
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Arbeitsrecht Elternzeit Kündigung (wer und wann)?

Hallo ihr Lieben,

vielleicht kann mir das jemand beantworten, oder mir einen Tipp geben, ob es eine entsprechende Beratungsstelle gibt.

Ich bin fast im 6. Monat schwanger und bereits im "vorzeitigen Mutterschutz" wie ich es gerne nenne (Beschäftigungsverbot durch Arbeitgeber).

Als mein Chef mir das Beschäftigungsverbot ausgehändigt hat, haben wir darüber gesprochen, wie es nach der Schwangerschaft und Elternzeit (ein Jahr) weiter gehen wird. Mein Chef sagte direkt, ich könne gerne wiederkommen, aber nur in Vollzeit. Teilzeitstellen bietet die Firma nicht an. (Vollzeit sind hier ab 42 Std aufwerts/ Feierabend "Open end")

Ich möchte und kann aus organisatorischen Gründen (als quasie "Alleinerziehende" Soldatenfrau mit einem dann 1jährigen Kleinkind) aber erstmal nur in Teilzeit (ca. 30 std) wieder arbeiten, was wohl jeder verstehen kann.

Nun frage ich mich, da ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag habe, wie es mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses läuft. Von alleine wird sich das ja nicht auflösen, nur weil ich ein Kind bekomme. Muss ich dann kündigen, weil ich nicht mehr in Vollzeit arbeiten kann/will, oder kann ich darauf bestehen, dass mein Arbeitgeber mich kündigt, weil er mir keine passende Stelle mehr anbieten kann? (Meine alte Stelle wurde auch schon neu besetzt.)

Mein Gedanke dahinter ist halt, falls ich Pech habe und nach der Elternzeit nicht direkt eine neue Anstellung finde, sondern vielleicht erst einen Monat später, was ich natürlich nicht hoffe, dann hätte ich ja keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld wegen der Eigenkündigung. Oder gibt es da irgendwelche Sonderregelungen, von denen ich noch nichts weis? Kann mir jemand helfen?

Kündigung, Arbeitsrecht, Elternzeit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Bwerbung zur Pka , was meint ihr?

Hallo Leute, habe ( glaube ich ) das erste mal seit 4 Jahren , einen richtigen Text verfasst , seid also bitte nicht zu streng . P.S. Rechtschreibfehler werde ich noch korrigieren.ist der Inhalt einiger massen verständlich ? Danke im voraus.

Auf der suche nach neuen beruflichen Herausforderungen, bin ich auf Ihre Anzeige, bei der Agentur für Arbeit, aufmerksam geworden. Nach intensiven Recherchen musste ich feststellen, dass der Beruf des Pharmazeutisch kaufmännischen Angestellten genau das richtige für mich ist. Aus diesem Grund möchte ich mich, als eine motivierte Bewerberin, vorstellen. Momentan befinde ich mich in Elternzeit , die ich im Sommer 2019 beenden werde. 

Der Beruf des PKA hat mich, durch die interessante Mischung aus Pharmazie, Medizin und kaufmännischen Tätigkeiten, neugierig gemacht. Denn, das sind die Bereiche, wo ich tätig sein möchte. In meiner siebzehn monatigen Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin konnte ich mir einen Einblick in Arzneimittellehre und Gesundheitswesen verschaffen. Schon damals hat mir der tägliche Umgang und Kommunikation mit Menschen, besonders viel Freude bereitet. Außerdem waren EDV und Mathematik, in der Schule, meine Lieblingsfächer, die ich in meinem Berufsleben nicht aufgeben möchte.  

Ich bin belastbar und kann gut mit Stresssituationen umgehen. Weiterhin qualifizieren mich für diesen Beruf Eigenschaften wie Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit sowie selbstständiges Arbeiten. 

Damit ich Beruf und Familie besser vereinbaren kann, würde ich die Ausbildung gerne in Teilzeit absolvieren. Über einer Einladung zum Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen. Ich bedanke mich für die Berücksichtigung meiner Bewerbung.  

Schule, Bewerbung, Ausbildung, Elternzeit, PKA, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Elternzeit - Neue und gute Antworten