Stromschlag von elektrischem Türsystem?

Huhu,

gestern auf der Arbeit ist mir folgendes passiert:

Ich wollte eine Tür mit meiner Firmenkarte öffnen. Dafür hängt rechts neben der Tür ein flacher Kunststoffkasten, man legt die Karte drauf und normalerweise piept es kurz, dann wird das Lämpchen grün und die Tür klickt auf.

Gestern war es aber anders: ich hab die Karte drauf gelegt, das Ding hat wie immer gepiept und dann habe ich einen krassen Stromschlag bekommen. Es waren auch eher so Stromwellen (mehrere) und die Tür ist auch nicht aufgegangen!

Ich bin dann auf die Knie gefallen und hab ziemlich laut aufgeschrien. Meine Kolleginnen kamen schnell gerannt und danach ging es mir auch schnell wieder gut, nur dass ich erstmal sehr zittrig war.

Meine Kollegin hat direkt danach die Tür problemlos geöffnet.

Ich hab Bescheid gegeben, dass trotzdem mal jemand danach schauen soll, aber heute morgen wollte mir jeder einreden, dass es nur eine ESD war. Ich hab schon oft mal eine gefeuert bekommen, wenn man an die Rolltreppe fasst oder sowas. Auch wenn man Beispielsweise mal an einen Weidenzaun fasst, bekommt man ja auch kurz eine gefeuert - so war das aber nicht… Es waren wie Wellen in meinem Körper.

Ich stelle mir folgende Fragen:

Wieso ist die Tür nicht aufgegangen, wenn es ,,nur eine ESD“ war?

Auch wenn Karte und Gerät aus Kunststoff bzw. Von Kunststoff umgeben sind, findet ja ein Austausch zwischen Karte und Gerät statt… Kann da irgendwie Strom übertragen werden?

oder war es einfach eine mega starke ESD?

Vielleicht kennt sich jemand mit Physik und Strom bisschen besser aus und hat nh Idee, was es gewesen sein könnte?

Mich nervt es, dass es so runter gespielt wird. Mir gehts zwar gut, aber ist ja trotzdem immer doof, wenn einem kein Glauben geschenkt wird…

Liebe Grüße

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Wie funktioniert die Meissnerschaltung?

Hallo,

was die Meissnerschaltung macht und grob wie sie funktioniert weiß ich.

Aber ein paar Details stören mich(Grundlage ist die unten abgebildete Schaltung):

Die Rückkopplungsspule, ist, wie zu sehen, dauernd mit dem +Pol der Gleichspannungsquelle verbunden. Daher müsste doch die ganze Zeit über eine positive Spannung an der Spule und somit an der Basis anliegen. Ist die Gleichspannung hoch genug, ändert doch daran auch die von der Schwingspule induzierte Spannung nichts oder? Wieso steuert der Transistor also nicht permanent durch und lädt somit den Kondensator des Schwingkreises ständig neu auf, sodass dieser sich gar nicht entladen und der Schwingkreis also auch nicht schwingen kann(könnte ;))?

Und: welche Spannung liegt eigentlich am Kollektor an? Da er ja nur eine Elektrode ist, kann man doch hier keine Unterscheidung zwischen positiver und negativer Spannung machen, weil er ja mitten im Schwingkreis sitzt, also von beiden Seiten mit der positiven und der negativen Seite des Kondensators verbunden ist?

PS: Meine Antwort zumindest auf Frage eins wäre, dass der Transistor tatsächlich die ganze Zeit durchsteuert, sodass der Schwingkreis tatsächlich ununterbrochen mit einer positiven Spannung versorgt wird, welche allerdings ja von der in der Koppelspule induzierten Wechselspannung überlagert ist. Ginge das(Ist das so ^^)? Das der Schwingkreis von außen mit schwankender positiver Spannung versorgt wird und trotzdem noch schwingt?

Danke bereits im Voraus, schreibt doch bitte kurz dazu, woher Ihr Eure Antwort wisst.

Wie funktioniert die Meissnerschaltung?
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