Wie funktioniert die Meissnerschaltung?

Hallo,

was die Meissnerschaltung macht und grob wie sie funktioniert weiß ich.

Aber ein paar Details stören mich(Grundlage ist die unten abgebildete Schaltung):

Die Rückkopplungsspule, ist, wie zu sehen, dauernd mit dem +Pol der Gleichspannungsquelle verbunden. Daher müsste doch die ganze Zeit über eine positive Spannung an der Spule und somit an der Basis anliegen. Ist die Gleichspannung hoch genug, ändert doch daran auch die von der Schwingspule induzierte Spannung nichts oder? Wieso steuert der Transistor also nicht permanent durch und lädt somit den Kondensator des Schwingkreises ständig neu auf, sodass dieser sich gar nicht entladen und der Schwingkreis also auch nicht schwingen kann(könnte ;))?

Und: welche Spannung liegt eigentlich am Kollektor an? Da er ja nur eine Elektrode ist, kann man doch hier keine Unterscheidung zwischen positiver und negativer Spannung machen, weil er ja mitten im Schwingkreis sitzt, also von beiden Seiten mit der positiven und der negativen Seite des Kondensators verbunden ist?

PS: Meine Antwort zumindest auf Frage eins wäre, dass der Transistor tatsächlich die ganze Zeit durchsteuert, sodass der Schwingkreis tatsächlich ununterbrochen mit einer positiven Spannung versorgt wird, welche allerdings ja von der in der Koppelspule induzierten Wechselspannung überlagert ist. Ginge das(Ist das so ^^)? Das der Schwingkreis von außen mit schwankender positiver Spannung versorgt wird und trotzdem noch schwingt?

Danke bereits im Voraus, schreibt doch bitte kurz dazu, woher Ihr Eure Antwort wisst.

Wie funktioniert die Meissnerschaltung?
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Dämpfungsperle/Ferrit-Kerne im Haushalt verwenden - Positive Wirkung?

Hallo Community,

Ich habe zwar oft davon gehört und sie wahrgenommen, aber ihre Wirkung habe bisher wirklich unterschätzt. Glaubt ihr, dass man Dämpfungsperlen / Ferritkerne generell überall im Haushalt verwenden sollte?

Zur heutigen Zeit hat man ja immer Angst vor Strahlung (elektromagnetisch) und nennt diesen einfach Elektrosmog. Dann kauft man ein Messgerät (wie ich), und wird nochmal paranoider. Weil man die Stromkabel in den Wänden verfolgen und messen kann.

Ist die Wirkung dieser Dämpfer wirklich so stark? Und wo geht die Energie, die eigentlich als Elektromagnetismus entweicht dann hin? Ich meine, wenn ich einen Elektromagneten mit Stromquelle und Verbraucher bastle und diese Perle verwende gebe ich 100% Strom von der Quelle und (utopische) 94% kommen beim Verbraucher an. 1% wandelt sich in Wärme um und 5% wandelt sich zu elektromagnetischen Feldern durch den Leiter um... Es handelt sich hier um ein reines Beispiel! Bitte die %-Werte einfach mal so akzeptieren :)

Werden die 5% dann einfach vom (permanent Magneten?) dieses Dämpfers gefressen? Muss man den Dämpfer mal wieder aufladen? Ist es wichtig wo ich diesen Dämpfer am Kabel platziere, oder wie viele ich verwende?

Wenn ich Kinder im Haushalt habe, würde ich diese Dämpfer doch an jedes Gerät hängen? Und hätte noch den Nebeneffekt eines tollen WLAN-Signals im Haus?

Vielleicht kennt jemand diese Dämpfer besser. Leider finden sich nur sehr schwer Informationen für Laien im Internet.

Beste Grüße

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Frage zu einem Experiment zur Lorentzkraft?

Vorab, mir tut die Unordnung sehr Leid.

Um die Frage besser zu verstehen gebe ich euch den Kontext.

Bei dieser Aufgabe wollten wir uns die Relation zwischen Lorentzkraft und der Länge des Leiters herleiten.

Dabei wurden zwei Schaltkreise erstellt, siehe Bild 3.

Wir wollten zuerst wissen wie die Stromstärke bei dem Netzgerät 2 variiert werden muss, um die jeweilige Platine, (wir hatten drei unterschiedliche Platinen die jeweils 5cm, 3,5 cm und 2,5cm Leiter besaßen), ins Gleichgewicht zu bringen, indem wir eben die Lorentzkraft nutzen. Das Magnetfeld, bzw. die Spule hatte dabei konstant 1,5A. An der Seite, die nicht in die Spule führt, hatten wir eine Ausgleichsmaße gefestigt, die eine Gewichtskraft von 0,25mN besaß.

Dabei haben wir experimentell folgende Werte:

Bei 5cm Leiter (An der Platine) braucht man 0,45A um die Platine ins Gleichgewicht zu bringen. Bei 3,5cm= 0,65 A und bei 2,5cm= 0,79A.

Falls euch meine schlechte Erklärung nicht genügend erscheint, könnt ihr auch dir ersten beiden Bilder anschauen.

Nun zu meinen Fragen;

Wir haben jetzt die Werte die ich oben erwähnt habe, wie kann ich daraus die erforderliche Lorentzkraft bestimmen? Mein Lehrer meinte irgendwie mit dem Dreisatz aber ich verstehe nicht ganz wie genau.

Die zweite Frage wäre, wie ich die Aufgabe 1 auf dem zweiten Bild, mit der Überschrift "Auswertung" lösen kann.

Drittens; Wie komme ich anhand der Stromstärke, der Gewichtskraft der Ausgleichsmasse und der Leiterlänge auf dir Lorentzkraft?

Ich bitte euch mir zu helfen, denn das ist mir echt wichtig.

Vielen Dank!

Frage zu einem Experiment zur Lorentzkraft?
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