Dimension – die neusten BeitrĂ€ge

Struktur der Universen

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Ein 3D-Raum hat die Dimensionen LĂ€nge, Breite und Höhe. Er kann beliebig groß sein, Galaxien umfassen 🌌 oder sogar unendlich sein. ​In der 4D-Zeit findet der Wechsel zwischen den RĂ€umen statt 🧊🧊🧊🧊🧊🧊🧊. Ein 3D-Raum ist somit ein Zeitpunkt in der 4D-Zeit.

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Die Änderungen passieren nur mit der Zeit, und die Zeit ist multidimensionaler als der Raum. Das bedeutet, dass die Änderungen außerhalb des Raumes stattfinden und jede Änderung somit einen eigenen Raum hat.

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WĂ€hrend dieser Satz gelesen wird, passieren sehr viele VerĂ€nderungen: Jedes Elektron hat sich bereits unzĂ€hlige Male um den Kern bewegt. Das, was vorher war, ist verschwunden (aber nicht aus der Menge Alles), die Welt ist eine andere. Oder anders gesagt: Der Inhalt des Raumes ist anders; und mit dem Inhalt verĂ€ndert sich auch der Raum selbst, sodass es ein neuer Raum ist. Wir sehen also mit jeder Änderung immer einen neuen Raum.

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​Der Übergang von einem 3D-Raum zum nĂ€chsten in der 4D-Zeit ist vorbestimmt. Man bewegt sich von einem Raum zum direkt folgenden kontinuierlich und ohne SprĂŒnge, da SprĂŒnge außerhalb der 4D-Zeit liegen wĂŒrden.

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​Das Leben ist nicht nur vorbestimmt, sondern es gibt auch die Möglichkeit der Wahl. Wenn etwas möglich ist, ist es auch verfĂŒgbar. Daher existieren andere 4D-Zeiten innerhalb der 5D-Dimension und so weiter.

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​Ein Universum ist ein unendlich großer 3D-Raum. Andere RĂ€ume sind andere Universen, die entsprechend allen möglichen VerĂ€nderungen strukturiert sind.

Wechsel, Universum, Änderung, Astrophysik, Dimension, Zeit, Multiversum

Warum können DÀmonen, Geister und der Teufel uns sehen, wir sie aber nicht?

Hallo ,

ich habe eine Frage, die mich schon lĂ€nger beschĂ€ftigt und ĂŒber die ich gerne eure Gedanken hören wĂŒrde. Es geht um die angenommene Beziehung zwischen uns Menschen und geistigen Wesen wie DĂ€monen, Geistern und dem Teufel.

Warum ist es in vielen Glaubensvorstellungen und spirituellen Überzeugungen so, dass diese Wesen uns sehen können, uns wahrnehmen und möglicherweise sogar beeinflussen können, wĂ€hrend wir Menschen sie in der Regel nicht sehen oder direkt wahrnehmen können?

Und weitergehend:

Aus welchen GrĂŒnden könnte Gott es so eingerichtet haben, dass diese asymmetrische Wahrnehmung existiert? Warum hat er es nicht möglich gemacht, dass wir diese geistigen Wesen genauso sehen können, wie sie uns sehen können?

Gibt es dafĂŒr theologische, philosophische oder spirituelle ErklĂ€rungen?

Liegt es an unterschiedlichen Ebenen der Existenz, an einer Art "Schleier" zwischen den Welten, an einer PrĂŒfung unseres Glaubens, oder an einem Schutzmechanismus fĂŒr uns Menschen?

Oder gibt es vielleicht ganz andere GrĂŒnde, die in den jeweiligen Glaubenssystemen eine Rolle spielen?

Ich bin sehr gespannt auf eure Interpretationen, euer Wissen und eure Perspektiven zu dieser Frage. Teilt gerne eure Gedanken und möglichen Antworten!

Vielen Dank fĂŒrs Lesen.

Viele GrĂŒĂŸe

Tipps, Ratgeber, Allgemeinwissen, Jesus, SpiritualitÀt, Hilfestellung, Christentum, Universum, Geister, Welt, DÀmonen, Dimension, Glaube, Gott, Meinungsfreiheit, Unterbewusstsein, Fragestellung, Rat

Wie stellt man sich die Hölle im christlichen VerstÀndnis vor? (Feuersee, ewige Qual?)?

Hallo ,

mich beschÀftigt gerade die christliche Vorstellung von der Hölle.

Oft wird ja von einem "Feuersee" gesprochen, aber wie soll man sich das konkret vorstellen?

Ist das wirklich ein buchstÀblicher See mit Feuer, in dem man unaufhörlich brennt?

Wie wĂŒrde sich das anfĂŒhlen? HĂ€tte man dort einen menschlichen Körper, so wie wir ihn kennen? Und wie wĂŒrde das ZeitgefĂŒhl dort sein, wenn es ĂŒberhaupt existiert?

Himmel und Hölle werden ja oft als andere RealitÀten oder Dimensionen beschrieben, die sich von unserer irdischen Erfahrung unterscheiden.

Sehen sich die Menschen in der Hölle untereinander?

Sind sie alle zusammen an einem Ort, oder ist jeder SĂŒnder sozusagen allein in seinem eigenen "Feuersee"?

Hat man dort noch eine Seele und einen Geist?

Bleibt man an einer Stelle im Feuer gefangen und schreit vielleicht vor Schmerz, oder ist es eher ein Zustand des ewigen Leidens ohne Ende?

Manche theologische Interpretationen besagen auch, dass die Hölle in erster Linie ein Ort der Trennung von Gott ist.

Aber gleichzeitig wird oft von Verdammnis in Verbindung mit Feuer gesprochen. Wie denkt ihr darĂŒber? Wie stellt man sich diese "Feuerhölle" vor?

Und werden die Menschen dort mit dem Teufel und seinen DĂ€monen zusammen sein, wie es in der Bibel angedeutet wird? Weil er und seine DĂ€monen sollen laut Bibel auch dareingeworfen werden .

Könnten die Menschen im Himmel von dort oben die Hölle sehen ?

Ich bin sehr gespannt auf eure Gedanken und Interpretationen dazu.

Liebe GrĂŒĂŸe

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Wie viele Dimensionen hat die Welt?

Wo normale Leute denken, die Welt hĂ€tte drei Dimensionen, da sehen die Gelehrten schon vier, und die etwas Schlaueren wissen, dass es fĂŒnf sein mĂŒssen, wobei die ganz Oberschlauen von einer Stringtheorie sprechen, welche deutlich mehr Dimensionen verbraucht, als jene selbst jemals begreifen werden.

Was also anfangs des 20. Jahrhunderts noch als abstrus‑esoterisch galt, ist heutzutage etwas Völlig Normales und akademisch anerkannt. Und dennoch konnte man sich bisher nicht konkret darĂŒber einig werden, wie viele Dimensionen denn diese Welt eigentlich in ihrem Innersten zusammenhĂ€lt. Dahingegen war man sich aber umso mehr darĂŒber einig, dass die vielen WidersprĂŒche und der ausbleibende Erfolg, die Dinge zu verstehen, im GrundsĂ€tzlichen nur darin liegen könnten, dass wohl noch immer nicht die richtige Einsicht in die Struktur des Submikrokosmos erzielt wurde. 

Und so konnte man sich darĂŒber nicht konkret einig werden, wie viele Dimensionen diese Welt in ihrem Innersten zusammenhĂ€lt. Dahingegen war man sich aber umso mehr darĂŒber einig, dass die vielen WidersprĂŒche und der ausbleibende Erfolg, die Dinge zu verstehen, im GrundsĂ€tzlichen nur darin liegen könnten, dass wohl noch immer nicht die richtige Einsicht in die Struktur des Submikrokosmos erzielt wurde. 

Und wenn man es so formuliert und dennoch jede alternative Antwort nach den ĂŒblichen obsoleten Vorstellungen und Methoden widerlegt, die nicht dem raumzeitlich orientierten Vorstellungsmodell der Physik entspricht, dann entspricht das eigentlich der berĂŒhmten Definition von Wahnsinn: „Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten”. 

Das ist dann mit der bekannten Anekdote vergleichbar, wo ein Betrunkener nach seinem SchlĂŒssel unter einer Straßenlaterne sucht, weil nur dort genĂŒgend Licht ist, um zu sehen, dass da nichts ist. 

Also, was glaubst du, ist unsere Vorstellung von einer vierdimensionalen Welt mit der Zeit als 4. Dimension die einzig wahre, oder hĂ€ltst du es fĂŒr wahrscheinlicher, dass es mehr als vier sein könnten, wir sie aber einfach nicht wahrnehmen? 

 

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Mathematik, Chemie, Dimension, Gravitation, Naturwissenschaft, Physik, Quantenphysik, Raum, Zeit, Koordinatensystem, Raumzeit

Haben viele Menschen etwas, was andere nicht nachvollziehen können?

Wenn man darĂŒber spricht, dass man als Spinner, als psychisch krank etc. abgestempelt wird.

oder dass Menschen sagen, dass man z.B. professionalle Hilfe oder Àhnliches braucht.

  • Ist bei Euch etwas, was andere nicht nachvollziehen können?
  • Kennt Ihr Leute, die so etwas haben?
  • Habt Ihr davon gehört oder gelesen, dass bestimmte Leute so etwas haben? (z.B. Nostradamus und andere Propheten)

Mögliche Beispiele:

  • Erinnerungen an frĂŒhere Leben
  • Sehen von Geistern und/oder DĂ€monen (wo Quija Brett, GlĂ€serrĂŒcken, Druidenfuß, etc., fĂŒr Betroffene funktionieren)
  • Bestimmte Menschen nach Alien Rassen sortieren (z.B. dass Politiker fĂŒr Betroffene Reptiloide sind)
  • Lösungsbuch im Kopf beim Computer spielen (Augen zu machen, etwas sehen und es genauso spielen)
  • TrĂ€ume steuern können
  • Man trĂ€umt immer von fremden Wesen und anderen Planeten und es fĂŒhlt sich realistisch an (nicht nachweisbar).
  • Prophetische TrĂ€ume
  • Hellsehen
  • GedankenĂŒbertragung
  • Kontakt zu Verstorbenen
  • Kontakt zu Gott
  • zu viel Negatives, z.B. böse Stimmen, böse Halluzinationen, etc. (Betroffene landen in der Psychiatrie)

und viele weitere Möglichkeiten.

Wie sind Eure Erfahrungen?

Leben, KreativitĂ€t, GefĂŒhle, Menschen, Vorstellung, SpiritualitĂ€t, Esoterik, Gehirn, Gedanken, Wissenschaft, Dimension, Emotionen, Fantasie, Forschung, Gesellschaft, Hirnforschung, IndividualitĂ€t, Neurologie, Psyche, psychische Erkrankung, Unterbewusstsein, Wahrnehmung, Krankheitsbild, Andersartigkeit, Besonderheiten, Parallelwelten, Erfahrungen, NeurodiversitĂ€t

Jenseitskontakte, glaubwĂŒrdig oder nicht?

Stellt euch vor, ihr sitzt mit eurer Familie zusammen, unterhaltet euch ĂŒber dies und das und kommt schließlich auf das Thema Hellsehen, Jenseitskontakte und Zukunftsvorhersagen.

Eine Person aus eurer Familie, die ihr schon seit Jahren kennt und vielleicht auch mit aufgewachsen seid, sagt euch nun, dass er/sie Kontakt zum Jenseits hat/hatte (wie dieser Jenseitskontakt aussieht, ĂŒberlasse ich mal euren Fantasien). FrĂŒher hat die Person nicht großartig erwĂ€hnt, dass sie glĂ€ubig ist und das auch nicht an die große Glocke gehangen (aber ihr wisst, dass die Person glĂ€ubig ist âžĄïž egal welche Religion).

Was ich noch erwÀhnen sollte: die Jenseitskontakte kommen nicht durch etwas oder jemanden (also keine Medien, die vermitteln, oder irgendwelchen Geister-Apps etc.) Die Person hat also alles selbst und bei vollem Bewusstsein (kein Alkohol, Drogen, Medikamente usw.) gemacht.

Nun erzĂ€hlt sie euch (privat, also unter vier Augen) zum ersten Mal (und auch generell ĂŒberhaupt irgendjemandem persönlich), dass er/sie Jenseitskontakte hat und mit den verstorbenen Verwandten kommuniziert. Vorher hat derjenige mit sowas also noch nie rumgetönt und versucht, sich auf die Art wichtig zu machen. Die Person erzĂ€hlt euch, wie sie das erlebt hat und was sie gefĂŒhlt hat (vielleicht auch, wie es im Jenseits aussieht). Dann fragt er/sie euch, was ihr darĂŒber denkt und ob ihr es fĂŒr möglich haltet.

Wie wĂŒrdet ihr darĂŒber denken? WĂŒrdet ihr es direkt als Schwachsinn und Wichtigtuerei einordnen oder wĂŒrdet ihr darĂŒber nachdenken, ob vielleicht was dran sein könnte? WĂŒrdet ihr es selbst ausprobieren (wollen), um es herauszufinden?

Freue mich ĂŒber eure Gedanken dazu.🙃

Andere Antwort: 48%
Der/die ist doch verrĂŒckt und/oder will nur Aufmerksamkeit 41%
Das wĂŒrde ich gern selbst mal erleben 7%
Sollte ich vielleicht mal drĂŒber nachdenken 4%
Religion, Himmel und Hölle, Tod, Psychologie, Dimension, Friedhof, Glaube, Gott, Hellseherei, Jenseitskontakt, Götterwelt, Psychologie und Philosophie, Spirituelle Erfahrung

Ist das Universum ein emergentes PhĂ€nomen aus einem nicht-funktorialen, kategorial kohĂ€renten ∞‑Topos – und wie können darin nichtlokale 
 (Frage zu lang)?

Ist das Universum ein emergentes PhĂ€nomen aus einem nicht-funktorialen, kategorial kohĂ€renten ∞‑Topos – und wie können darin nichtlokale Quantenkorrelationen mit lokal kausaler Dynamik kohĂ€rent koexistieren, ohne dass ein physikalisch privilegierter Zeitparameter vorausgesetzt wird?

Stellen wir uns ein Universum vor, das nicht auf klassischen Feldern oder differenzierbaren Mannigfaltigkeiten basiert, sondern auf einer rein abstrakten, höheren Kategorientheorie: ein ∞‑Topos, der nicht bloß Mengen, sondern gleich ganze Homotopietypen von ZustĂ€nden und Prozessen umfasst. In diesem Modell sind physikalische Objekte nicht einfach EntitĂ€ten, sondern Funktoren höherer Ordnung – Strukturen, die nicht lokal, sondern global-logisch definiert sind.

Doch was, wenn dieses ∞‑Topos nicht funktorial im klassischen Sinn ist? Wenn also Kompositionen von Prozessen nicht eindeutig, sondern nur bis zu höherer Homotopie definiert sind? Die Konsistenz wĂ€re nur „quasi“, die KohĂ€renz nur in einem allgemeinen, schwach strukturierten Sinn garantiert.

Und doch mĂŒssen sich innerhalb dieses formalen Rahmens sowohl nichtlokale Korrelationen â€“ etwa solche aus der QuantenverschrĂ€nkung – als auch lokale Kausalstrukturen, wie sie aus der Allgemeinen RelativitĂ€tstheorie bekannt sind, widerspruchsfrei manifestieren. Ohne Zeitparameter. Ohne global definierte Metrik. Ohne klassischen Raum. Nur durch interne Beziehungen, interne Transformationen, interne Logik.

Wo aber liegt dann der Ursprung der Dynamik? Wenn alles, was wir als „Bewegung“ oder „Entwicklung“ bezeichnen, nur interne Äquivalenz zwischen abstrakten Objekten in einem hochkategorialen Raum ist? Was bedeutet dann „VerĂ€nderung“?

Die eigentliche Zumutung dieser Frage liegt nicht im Mathematischen, sondern im Ontologischen:

Gibt es „Wirklichkeit“ jenseits aller beobachtbaren Strukturen – als reine Relation, als formale Struktur ohne Substrat?

Oder konkreter: Ist KausalitÀt ein emergenter Effekt aus der Nicht-FunktorialitÀt kategorialer KohÀrenz?

Astrophysik, Dimension, Quantenphysik, RelativitÀtstheorie, Zeit

4D Wie und was?

Ich habe so viele Fragen. Vor ein paar Monaten habe ich mich ziemlich beschĂ€ftigt mit der vierten Dimension. Ich habe es nicht verstanden und habe es einfach so gelassen. Davor wusste ich nicht was gute Frage ist und deswegen wĂŒrde ich gerne jetzt fragen. (Ignoriert meine Rechtschreibfehler)

In der nulltendimension kann man sich gar nicht bewegen, das ist nur ein Punkt. In der ersten Dimension kannst du dich von links nach rechts bewegen. In der zweiten Dimension kannst du dich nach links, rechts, oben und unten bewegen. In der dritten Dimension kannst du dich nach links, rechts, oben, unten, vorne, und nach hinten bewegen. Aber in welche Richtungen kannst du dich in die vierte Dimension bewegen?

Und google sagt mir aber die vierte Dimension ist Zeit, was ĂŒberhaupt keinen Sinn fĂŒr mich ergibt. Weil wieso sollte in der vierten Dimension Zeit dazu kommen wenn in den anderen Dimensionen immer wieder neue Richtungen hinzugekommen sind?

Selbst wenn du mir diesen WĂŒrfel gibst von der vierten Dimension habe ich keinen Plan was ich damit anfangen soll.

Es wird ja gesagt dass man in der vierten Dimension auch in den Körper hineinschauen kann. Aber das ist doch einfach nur ein scheiß WĂŒrfel mit einem WĂŒrfel drinnen! Das ist genauso als wĂŒrde man in einem Kreis ein Kreis sehen?! Das ergibt keinen Sinn... Du kannst ja in der vierten Dimension wo reinschauen aber in welche Richtung kannst du dich bewegen?! Und dann hat man mir auch noch gesagt dass man doch WĂ€nde sehen kann?!

Bevor ihr mir antwortet dass man sich das nicht vorstellen kann in welche Richtung man sich bewegen kann, erklÀrt es mir einfach dass ich es verstehe.

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Dimension, Zeit

Wie erklĂ€rt sich der Indeterminismus, ohne dabei den Determinismus zu bemĂŒhen? Wie kann etwas logisch sein, was die KausalitĂ€t in Frage stellt?

Der Indeterminismus besagt, dass nicht alle Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt seien. Die Quantentheoretiker glauben nĂ€mlich, also sie wissen es nicht wirklich, dass es gewisse Ereignisse geben könnte, die nicht oder nicht eindeutig durch Ursachen bestimmt bzw. determiniert sind, sondern unbestimmt bzw. indeterministisch sein könnten. Und jenen Glauben bezeichnen die Quantentheoretiker dann als dominierende Wissenschaft, die jeden physikalischen Widerspruch eliminiert. Was bei mir dazu fĂŒhrt, dass ich diese spezielle Art eines Glaubensbekenntnisses ironisch als Quantentheologie bezeichne.

Weil ich ein UnglĂ€ubiger im quantentheologischen Sinne bin: Ich denke nĂ€mlich, dass solche Überlegungen nur „verbohrte“ Definitionen sind, wobei ich mit dem Begriff „verbohrt" bewusst ironisch auf den Namen des Physikers Niels Bohr anspiele und ich daher im Besonderen auf die physikalisch perverse Auslegung der Kopenhagener Deutung anspiele.

Denn eine indeterministische Welt kann keine GesetzmĂ€ĂŸigkeiten entwickeln, die stĂ€ndig auf gleiche Weise deterministisch wiederholbar wĂ€ren, um berechenbar, also bestimmbar zu sein. Weil nĂ€mlich das Wesen des Indeterminismus das genaue Gegenteil einer stetigen Wiederholung ist, um unbestimmt zu sein. Solch eine Definition ist allenfalls ein ganz perverses Plagiat des MĂ€rchens „Des Kaisers neue Kleider“, wo SchildbĂŒrger die Wissenschaft bestimmen. 

Denn eine deterministische Welt kann nicht unbestimmt sein, weil sich nÀmlich im Universum absolut nichts bewegt bzw. sich nichts Substanzielles verÀndert, denn auch die Mathematik wird von dieser deterministischen Eigenheit bestimmt. Es wÀre daher besonders absurd, einen indeterministischen Vorgang berechnen zu wollen, denn Mathematik verlangt absolut bestimmte Operanden, die mit einem bestimmten Operator ein absolut vorbestimmbares Resultat erzwingen.

Mathematik ist also der Determinismus in Reinkultur. Wenn dann ein Resultat der Formulierung nicht mit den messtechnischen Tatsachen ĂŒbereinstimmt, dann sollte das bei intelligenten Menschen dazu fĂŒhren, dass man das genutzte Vorstellungsmodell einer genaueren Analyse unterzieht, was denn wohl der Grund fĂŒr das Versagen der Berechnung sei.

Denn ein einzelnes Ereignis bzw. die fundamentale deterministische Operation ist keine Kette von einzelnen Aktionen und darf daher niemals zeitlich verĂ€nderliche Faktoren beinhalten, weil das Resultat das Einzige ist, was sich Ă€ndern darf, denn die Operanden und die Operation dĂŒrfen sich nicht wĂ€hrend des zu berechnenden physikalischen Vorgangs Ă€ndern, weil sie gleichzeitig gegenwĂ€rtig und unverĂ€nderlich bleiben mĂŒssen, um ein verĂ€nderliches Resultat zu erwirken. Ansonsten wĂ€re das Resultat auch unbestimmt, also indeterministisch.

Also, die Annahme eines unbestimmten bzw. indeterministischen Zustands des Raums ist besonders dann absurd, wenn die Abfolge solcher indeterministischen ZustĂ€nde in einer vorhersagbaren Kurve enden sollte, die dann von einer UnschĂ€rferelation bestimmt werden könnte.  

Denn das Bemerkenswerte an einer deterministisch geordneten Reihenfolge von Ereignissen ist, dass der letzte gegenwĂ€rtige Zustand bestimmt, dass der folgende Zustand niemals identisch sein kann mit dem gegenwĂ€rtigen Zustand. Er kann nĂ€mlich nur eine rĂ€umliche Skaleneinheit grĂ¶ĂŸer oder kleiner sein, denn die anliegende GrĂ¶ĂŸe wird von der 1/rÂČ-Skalierung bestimmt. Damit beschreibt sich eine strukturelle Kennzeichnung bzw. SphĂ€re im Raum, wo alle AbstĂ€nde in Richtung Zentrum um eine Skaleneinheit geringer werden, was uns auch als Gravitation bekannt ist.   

Solche kontinuierlich ab- oder ansteigenden Skalenwerte setzen damit eine generelle deterministische Ordnung voraus, die einer ĂŒblichen indeterministischen Abfolge (Fluktuation) von Ereignissen widerspricht. Es gibt also auch keinen Bereich des Raums oder irgendeine Möglichkeit, dass der deterministischen Natur bzw. Ordnung des Raums irgendwie widersprochen werden kann. 

Denn die UnschĂ€rferelation setzt eine berechenbare bzw. eine bestimmte Prozesskette voraus. Indeterministische Prozesse können aber immer nur unbestimmte stochastische Resultate liefern.

Also: Wie erklĂ€rt sich der Indeterminismus, ohne dabei den Determinismus zu bemĂŒhen? Wie kann etwas logisch sein, was die KausalitĂ€t in Frage stellt? 

Mathematik, Dimension, kausalitaet, Logik, Philosophie, Quantenphysik, Zeit, Determinismus

Was ist falsch an den ĂŒblichen ErklĂ€rungsversuchen der Superposition bzw. an dem Beispiel von Schrödingers Katze?

Wegen meiner absolut strengen deterministischen Sichtweise meine ich, dass...


 das Falsche daran ist, dass die ErklĂ€rungsversuche der Superposition allesamt dreidimensionale Betrachtungen und Gleichstellungen sind, die einer entsprechenden Logik folgen, aber nicht einem kausalen 4D-Vorstellungsmodell genĂŒgen, von dem ihre quantentheologische Unbestimmbarkeit abgeleitet wurde. Womit z.B. Schrödingers Katze dem KausalitĂ€tsprinzip widerspricht.  

Die quantenphysikalische Betrachtungsweise einer Superposition unterscheidet sich aber grundlegend von der der klassischen Physik. So gehören z.B. zu den verschiedenen Interpretationen der Quantenmechanik auch unterschiedliche Zustandsbegriffe. Im Besonderen bezieht man sich auf die Zustandsbegriffe, die besonders in der Kopenhagener Deutung ErwĂ€hnung finden.  

Aber diese Deutung ist keine kausale Deutung, weil sie jeder KausalitĂ€t widerspricht, nĂ€mlich explizit auf eine scharfe Bestimmbarkeit verzichtet, was gleichbedeutend mit dem Verzicht auf eine Ursache ist. Also, die Quantenphysik ist der Meinung, das wĂ€re logisch, und dieser Meinung widerspreche ich, besonders daher, weil eine einfache kausale Interpretation möglich ist.  

Ich will hier aber nicht die Interpretationen der Quantenmechanik diskutieren, sondern nur die kausale, deterministische Interpretation. Die Diskussion sollte sich also nicht darauf beziehen, dass ich ein Spinner bin oder dass nur die Quantenmechanik es richtig interpretiert, sondern wenn ĂŒberhaupt, dann sollten wir nur darĂŒber diskutieren, wo ich gegen das KausalitĂ€tsprinzip verstoße. 

Also: 
Die Mathematik ist ein absolut kausales Werkzeug, um eine mögliche Abfolge von Ursache und Wirkung zu berechnen. Und jener deterministische Prozess wird mit einer einfachen mathematischen Formulierung ausgedrĂŒckt: 1+1= 2. 

Nur mit der Gegenwart der beiden Operanden (1) wird die Operation (+) ein Resultat liefern, das eine Änderung beinhaltet. Also andere ZustĂ€nde wie z.B. 1+Nix werden keine Änderung liefern, die sich von der gegenwĂ€rtigen Ursache (1. Operand) unterscheidet, weil die 2. Ursache nicht gleichzeitig gegenwĂ€rtig ist.  

Das ist gleichbedeutend mit einem wirkungslosen Prozess, denn Nix kann nicht einmal einen unbestimmten Zustand beinhalten, weil ein deterministisches Resultat durch die Gegenwart der Ursachen vorbestimmt ist. Denn die Änderung kann nur einer kontinuierlichen Planckschen GrĂ¶ĂŸenordnung entsprechen, wogegen eine unbestimmte GrĂ¶ĂŸenordnung ein stochastisches Resultat zur Folge haben wird, womit sich keinesfalls eine kontinuierliche Abfolge einer Wellenfunktion erklĂ€ren lĂ€sst. 

Daher lĂ€sst sich eine Superposition nur deterministisch vierdimensional erklĂ€ren. Das wird aber nur dann ersichtlich, wenn man korrekt ein 4D-Vorstellungsmodell zugrunde legt und nicht versucht, anhand einer 3D-Vorstellung eine Superposition zu erklĂ€ren. 

Stellt man sich aber die Zeit als 4. Dimension vor, dann driften die meisten ErklĂ€rungsversuche ins Mystisch-Okkulte ab, weil unser deterministisch orientierter 3D-Verstand keine Begrifflichkeiten fĂŒr Richtungen außerhalb unserer bekannten DreidimensionalitĂ€t entwickelt hat. 

Das Superpositionsprinzip ist nĂ€mlich ein einfach vorstellbarer kausaler 4D-Zustand, wo sich zwei Quanten rĂ€umlich ĂŒberlagern, und somit beschreibt diese Vorstellung keinen unbestimmten Zustand. Denn die beiden Quanten befinden sich zwar am identischen 3D-Ort, aber sie unterscheiden sich mit der 4. Koordinate. 

Wenn man nun glaubt, dass die Zeit die 4. Dimension ist, der wird es nicht verstehen. Daher ist die kausale Lösung einfach nur die Annahme einer weiteren rĂ€umlichen Dimension, die den 4D-Zustand auf simple und plausible Weise erklĂ€ren kann, ohne dass dafĂŒr großartige Mathematik- oder Physikkenntnisse bemĂŒht werden mĂŒssten. 

Eine Überlagerung (Superposition) ist nĂ€mlich recht leicht zu verstehen, wenn du dir einfach nur vorstellst, dass jede Dezimalstelle eine Dimension darstellt. Wenn dann z.B. die maximal mögliche Zahl 999 ist, dann wĂ€ren drei Dezimalstellen (3D) nötig, um alle möglichen Zahlen darzustellen. Wenn aber die maximale Zahl grĂ¶ĂŸer als drei Stellen ist, wie z.B. 9999 (4D), dann kann die 4. Stelle nicht erkannt werden, weil du nur 3 Dezimalstellen erfassen kannst. Daher ist 239 nicht vergleichbar mit 5239, weil sie sich mit der 4. Dezimalstelle signifikant unterscheidet, was wir aber in unserem 3D-Universum optisch nicht wahrnehmen, denn andere Wirkungen werden nicht erwartet und daher auch nicht festgestellt. 

Die letzten 3 Dezimalstellen ĂŒberlagern sich also – sie superpositionieren. Wir können zwar die ersten drei Dimensionen optisch direkt als Ort erfassen, aber nicht die Tiefe der 4. Dimension. Es scheint uns also die Möglichkeit zu fehlen, die 4. Dimension zu erfassen, und zwar mathematisch wie auch physisch. 

Aber das glauben wir nur zu wissen, weil es uns so gelehrt wurde,
denn wir haben dabei die Gravitation ĂŒbersehen.
 

 

Dimension, Gravitation, Quantenmechanik, Zeit, Determinismus, Schrödingers Katze

Ist die Expansion eine Illusion und entbehrt daher jedes Urknallszenario der kausalen Möglichkeit, so zu funktionieren, wie es uns gelehrt wird?

Ich gehe nun einmal davon aus, dass diese Diskussion die meisten Leute hier ĂŒberfordert, aber dennoch will ich es versuchen, weil ich glaube, dass es Leute gibt, die nicht so leicht zu ĂŒberfordern sind. 

Also, ich glaube, die Expansion ist eine Illusion. 

Daher nehmen wir jetzt erst einmal nur an, die Expansion des Weltalls wĂ€re nachweisbar eine optische Illusion, dann wĂ€re es doch sicherlich nicht mehr plausibel, dass der bisherige Entstehungsvorgang, der Urknall, ein zentrales Ereignis wĂ€re. Womit dann auch allen weiteren daraus gefolgerten Feststellungen ihre scheinbar logische SchlĂŒssigkeit entzogen wird. 

Jedes Gegenargument, welches die Abfolge der Ereignisse eines zentralen Entwicklungsprozesses betreffen wĂŒrde, wĂ€re damit gegenstandslos, weil wegen fehlender Abnahme der Energiedichte die notwendige AbkĂŒhlung der Energie nicht gegeben ist, weil ja nicht wirklich der gegenwĂ€rtige Zustand isotrop expandiert.  

Somit wĂ€re auch das gesamte Urknallszenario eine Illusion, was ja allein nur auf der Basis einer Expansion plausibel erschien. Dass die Urknall-Voraussetzungen fĂŒr eine generelle Logik sowieso nie plausibel waren, das wĂ€re somit genauso gegenstandslos. 

Es bleibt uns somit nur noch die Möglichkeit, zu erklĂ€ren, wie der Entstehungsvorgang ohne zentrale Ausgangslage dennoch plausibel erklĂ€rbar wird. Und darĂŒber möchte ich hier mit euch diskutieren, wie ein Universum plausibel beginnen kann zu existieren, ohne an einem zentralen Ausgangspunkt zu entstehen. 

Wer nun aber wirklich einmal an einer vernĂŒnftigen Diskussion teilnehmen möchte, der sollte meine Ansichten ĂŒber die Entstehung des Universums schon einmal gelesen haben, die ich erst letztens unter der Frage „Wie ist das Universum entstanden?“ wieder einmal beschrieben habe. Ich gehe daher in der Hoffnung schwanger, dass diese Darstellung zu einer besseren Ausgangslage fĂŒhrt, einen plausibleren Ansatz als den bisherigen expandierenden Urknall zu finden. 

Denn an der Illusion einer Expansion ist nur unsere optische Wahrnehmung schuld, die nicht nur Ähnlichkeiten mit einer Wirkung aufweist, sondern mit jeder Wirkung identisch ist.  

Das Problem einer Betrachtung ist nĂ€mlich, dass wir bei unseren optischen Beobachtungen nicht die natĂŒrliche geometrische Filterung der optischen Wahrnehmung berĂŒcksichtigen. Denn wir betrachten alles immer nur aus einer inneren SphĂ€re heraus, wobei wir immer das Zentrum der Betrachtung darstellen. Du kannst dir aber sicher sein, dass du an jeder beliebigen Position im Universum das gleiche PhĂ€nomen erlebst. Denn diese Filterung der optischen Wahrnehmung findet an jenem Ort die gleichen Bedingungen vor, weil du das Filter mit dir herumschleppst. 

Es sind nĂ€mlich deine Augen. Jene Wahrnehmung wirkt konkret wie ein Polarisationsfilter. Denn die Photonen bewegen sich in alle willkĂŒrlich chaotischen Richtungen durch unsere Umgebung, aber es kommen nur Photonen bei uns an, deren Endziel unsere Augen sind, denn die anderen Photonen gehen ja daran vorbei. 

Auf diese Weise kommen nur Photonen bei uns an, deren 0-Phasen genau in Bewegungsrichtung ausgerichtet sind. Erst im Auge oder im MessgerĂ€t vermischen sich die konkreten Impulse der Photonen zu dem, was wir als Licht bezeichnen.  

Auf diese Weise kommt es zur Illusion einer Expansion des Universums, denn es wurde bisher keine allgemein kosmologische Blauverschiebung beobachtet, sondern allein nur eine kosmologische Rotverschiebung, womit sich die natĂŒrliche Filterung der Photonen nun einmal mehr beweist.   

Dabei kommen die Photonen sich immer nĂ€her und sie beginnen sich immer mehr zu ĂŒberlagern, womit ihre IntensitĂ€t immer mehr mit dem Quadrat der Entfernung zunimmt. Womit die Ă€ußersten alten AbstĂ€nde immer grĂ¶ĂŸer sein werden, wie die inneren neuen AbstĂ€nde, und sich somit die bekannte Rotverschiebung offenbart. 

Also, daher ist die Expansion kein zweifelsfreier Ausgangspunkt fĂŒr die plausible ErklĂ€rung einer Entstehung, denn es fehlen ihr damit die bestimmenden zentralen Elemente.  

Licht, Astrophysik, Dimension, Gravitation, Quantenphysik, Urknall, Expansion, Expansion des Universums

Wenn Mathematik eine Möglichkeit unwidersprĂŒchlich und plausibel beschreiben kann, ist dann damit etwas bewiesen oder bleibt es weiterhin nur eine Vermutung?

Insbesondere gehe ich einmal auf die Zeitmessung ein, die im Grunde mit einer Addition zweier Messwerte verglichen werden kann.

Im Beitrag von MacMadD wird das zum Beispiel wie folgt beschrieben:

Messe ich die Zeit (mechanisch), so merke ich mir zum Zeitpunkt t1 den Messpunkt P1 auf der Uhr und lese zum Zeitpunkt t2 den Messpunkt P2 ab.

Auf diese Weise wird zwar eine Addition beschrieben, wie wir sie in unseren Köpfen machen, aber keinesfalls kann damit eine wirkende QuantitÀt beschrieben werden, denn ein Punkt bzw. eine Variable ist bei der Addition nicht wirklich zugegen, denn sie ist rein gedanklich ein Teil unseres GedÀchtnisses und ist somit keinesfalls wirksam gegenwÀrtig, so dass das Resultat eine echte physikalische Wirkung haben könnte.

Allenfalls ist damit die wahrscheinlichste aller möglichen Wirkungen errechnet worden, womit aber nicht die faktische Wirkung festgestellt wurde. Dagegen kann z.B. die Addition zweier gravitativer Felder bzw. zweier tatsÀchlich gleichzeitig gegenwÀrtiger Variablen auch tatsÀchlich eine real gleichzeitig gegenwÀrtige wirksame Summe ergeben.

Also frage ich: Was ist ein Beweis und was eine Vermutung?

Mathematik, Dimension, Formel, Gravitation, Quantenphysik, RelativitÀtstheorie, Zeit, Zeitdilatation

Existiert Zeit ĂŒberhaupt im Universum? Wenn ja, warum kann sie nicht direkt gemessen werden und wird stattdessen immer einer rĂ€umlichen Strecke gleichgestellt?

Wenn ich auf eine Uhr sehe, dann sehe ich nur den Zeiger entlang einer rÀumlichen Strecke, auf der eine Zeitskala die einzelnen AbstÀnde kennzeichnet. Doch wird damit nicht die Zeit gemessen, sondern die Anzahl der rÀumlichen AbstÀnde wird einer vermutlichen <Zeit-Dauer> gleichgestellt.

Du solltest jetzt darauf achten, dass ich ausdrĂŒcklich und sehr bewusst diesen rĂ€umlichen Abstand als <Zeit-Dauer> bezeichne und nicht wie ĂŒblich verbal als <Zeit> verallgemeinert verstĂŒmmle. Denn jene Dauer beschreibt ausschließlich eine rĂ€umliche QuantitĂ€t, die daher auch ĂŒber bidirektionale Eigenschaften verfĂŒgt, weil sie nur den Plural einer Planck-LĂ€nge darstellt, die natĂŒrlich mit einer Planck-Zeit Ă€quivalent ist und daher auch gleichgestellt werden kann.

Dennoch ist und bleibt die Planck-Zeit immer eine rÀumliche QuantitÀt.

Um MissverstÀndnissen gleich von vornherein aus dem Wege zu gehen, erwÀhne ich auch gleich, dass das Schwingen eines CÀsiumatoms keineswegs eine direkte bzw. eine tatsÀchliche Zeitmessung ist, sondern nur eine andere Form der rÀumlichen Vermessung eines Abstands, der als Frequenz oder WellenlÀnge verstanden auch nur einen rÀumlichen Abstand beschreibt.

Daher ist Zeit eigentlich niemals gegenwĂ€rtig und existiert nicht in unserem wahrnehmbaren Universum. Dennoch verleugne ich nicht die qualitative Ursache, die wir dann aus einem gewissen Kontext heraus als <Zeit> bezeichnen. Denn die Ursache <Zeit> kommt nĂ€mlich von außerhalb unserer wahrnehmbaren Dimensionen.

Zeit ist somit innerhalb unserer wahrnehmbaren Dimensionen nicht substanziell gegenwÀrtig und kann daher niemals direkt gemessen werden. Es wird stattdessen grundsÀtzlich die rÀumlich festgestellte VerÀnderung einer zeitlichen QuantitÀt gedanklich gleichgestellt.

Zeit ist daher immer nur eine Ersatzvorstellung einer Strecke, entlang der sich etwas hÀtte bewegen können. Sie kann zwar niemals gegenwÀrtig sein, aber dennoch existiert sie als unidirektionale QualitÀt, weil sie nur so als Ursache den Zustand des GegenwÀrtigen rÀumlich verÀndern kann. Nur auf diese Weise hat sie als QualitÀt eine quantitativ wahrnehmbare Wirkung in unserem Raum.

Mathematik, Dimension, messen, Zeit

Was hÀltst du davon, könnte es sein, dass die Gravitation keine Kraft ist, sondern eine rÀumliche Dimension?

In der folgenden Diskussion

Swing-by-Effekt: Ist die Änderung der Bahnenergie eines Raumfahrzeugs relativistisch erklĂ€rbar, oder fand man bisher nur noch keine ErklĂ€rung?

wurde deutlich, dass die vielen ErklĂ€rungsversuche mit physikalisch unseriösen ErklĂ€rungen gespickt sind, die zwar als selbstverstĂ€ndlich bagatellisiert werden, aber gerne auf bĂŒrgerlich ĂŒbliche Vorstellungen und Argumente zurĂŒckgreifen. Doch kann man in der Physik nicht zaubern, wie z.B. verwandeln, sondern nutzt stattdessen wegen fehlender Kenntnis einer echten physikalischen plausiblen ErklĂ€rung sogenannte virtuelle Quanten, um die physikalisch unseriösen Wörter „verwandeln“ oder „transformieren“ nicht benutzen zu mĂŒssen. Tatsache ist aber, dass sich bei dem Swing-by-Effekt eine Wirkung umgekehrt proportional im Betrachtungssystem verteilt.

Was dem einen Ort etwas genommen wird,
das wird am anderen Ort dafĂŒr zugefĂŒhrt
und umgekehrt.

Doch handelt es sich hierbei um einen einzigen deterministischen Prozess, der eine vollstĂ€ndig durchgefĂŒhrte substanzlose Wechselwirkung beschreibt, und nicht um eine Kette von VorgĂ€ngen. Die ĂŒbliche substanzielle Wechselwirkung hingegen bedarf aber einer zeitlichen Abfolge bzw. einer Kette einzelner Prozesse, um in Form eines Quantums vom einen Ort zum anderen zu wechseln.

Die einzige ErklĂ€rung fĂŒr eine substanzlose, unmittelbare VerĂ€nderung wĂ€re eine Dimension anstatt einer akausalen Kraft. Denn die Gravitation zeigt ihre QuantitĂ€t ausschließlich als eine rĂ€umliche Wirkung, die wir als IntensitĂ€t auch ohne MessgerĂ€t wahrnehmen können, obwohl wir bisher dachten, nur drei rĂ€umliche Dimensionen erfassen zu können.

So ist nun ganz offensichtlich, dass wir real ĂŒber vierdimensional orientierte rĂ€umliche Informationen verfĂŒgen, mittels der wir den aktuell rĂ€umlichen Zustand erfassen können. Denn die IntensitĂ€t des gefĂŒhlten Gewichts kann man auch als 4. rĂ€umliche Dimension verstehen, weil jene quantitative GrĂ¶ĂŸe unbedingt eine rĂ€umliche Beziehung hegt, die uns als Quadrat der Entfernung bekannt ist.

Auf diese Weise arbeitet sogar unser Unterbewusstsein beim Springen damit und berechnet, wie viel <Kraft> angewandt werden muss, um genau den gewĂŒnschten Punkt zu treffen. Jeder Affe, der in den BĂ€umen herumspringt, tut das, denn wĂ€re dem nicht so, dann wĂ€ren bereits unsere Vorfahren ausgestorben. Denn wer nicht beim Springen in den BĂ€umen die Gravitation berĂŒcksichtigt, der wird sich bald nicht mehr weitervermehren können.

Also die IntensitÀt des Gewichts ist eine bidirektionale QuantitÀt, die einen rÀumlichen Abstand in die Tiefe der 4. Dimension darstellt.

Womit nun die zeitliche Dimension die 5. Dimension ist und nicht mehr der deterministischen Bedingung widerspricht, dass nur gleichzeitig gegenwĂ€rtige, aber unterschiedliche rĂ€umliche Punkte wirken können. Also, das raumzeitliche Vorstellungsmodell ist damit ĂŒberflĂŒssig, denn die Gravitation ist die notwendige 4. rĂ€umliche Dimension.

Der RelativitĂ€tstheorie ist es egal, ob du die 4. Dimension als Zeitdauer betrachtest oder als einfachen rĂ€umlichen Abstand. Die RelativitĂ€t behĂ€lt ihre GĂŒltigkeit bei.

Etwas tiefergehend beschrieb ich das in meinem Kommentar zu Kelec, worauf ich nun diese Diskussion eröffnete. Ich werde aber auch eine eigene Antwort hierauf schreiben, wenn ich die konstruktiven Argumente erfahren habe, denn die meisten Argumente waren bisher eher emotional unsachlich und nicht verwertbar.

Also wer nun einmal wirklich konstruktiv darĂŒber diskutieren möchte, der sollte nun mal zeigen, dass eine konstruktive Diskussion keinesfalls von destruktiven Argumenten zerstört werden kann.

Dimension, Gravitation, Quantenphysik, RelativitÀtstheorie, Zeit, Gravitationskraft, Zeitdilatation

Was wÀre, wenn sich die Gravitation aus der Tiefe einer 4. rÀumlichen Dimension heraus offenbart?

In meiner vorherigen Diskussion ĂŒber die Superposition spreche ich von einer pythagoreischen Addition der Dinge, welche eine Summe aller ĂŒberlagerten Wirkungen als IntensitĂ€t beschreibt. Damit sollte man meinen, die Superposition sei damit abgehandelt. Aber nein, es gibt noch genĂŒgen Experten, die es leugnen oder verharmlosen. Aber dennoch setzt eine Superposition grundsĂ€tzlich eine lineare Beziehungen fĂŒr die zu ĂŒberlagernden GrĂ¶ĂŸen voraus, die bei nichtlinearen Theorien wie der allgemeinen RelativitĂ€tstheorie nicht anwendbar sind siehe Wikipedia Superposition

Doch ist das noch lĂ€ngst nicht alles, denn mir scheint, als sei diese pythagoreische Addition der grundlegendste physikalische Prozess ĂŒberhaupt, der mit einem einzigen Intervall den Determinismus von Ursache und Wirkung darstellt. Die Ansicht, solch einen Prozess mit einem Quantencomputer zu bewĂ€ltigen, ist genauso illusorisch wie die allgemeine RelativitĂ€tstheorie anwenden zu wollen.

Dieses Superpositionsprinzip hat nĂ€mlich noch andere Effekte zu bieten, die eigentlich mit den Erkenntnissen ĂŒber die Gravitation identisch sind. Denn die Addition verursacht die Kontraktion der rĂ€umlichen AbstĂ€nde, die optisch erfassbar sind. Somit stellt sich die Frage: Wohin die rĂ€umliche LĂ€ngendifferenz verschwindet?

In unserem Fall wird sich daher die Differenz in Richtung der Regionen der 4. Dimension verlagern. Ich nehme es vorweg: Der Raum erfÀhrt eine LÀngenkontraktion, die Amplitude, die Frequenz und die Dichte nehmen zu, weil sich alles versucht, auf enger werdenden Raum zu verteilen, und dehnt sich daher mehr in den Bereich der 4. Dimension aus, was bisher auch als Zeitdilatation verstanden werden wollte, aber nun von einer rÀumlichen Dimension dargestellt wird, deren Auswirkungen wir scheinbar nicht wahrnehmen können.

Aber diese Wahrnehmungslosigkeit ist ein folgenschwerer Irrtum, weil wir die Auswirkungen nĂ€mlich doch feststellen können, aber diese genetisch bedingt nicht rĂ€umlich einordnen, sondern als Gewicht wahrnehmen. Und da nun bereits vermutet wurde, dass jene Dimension eine 4. rĂ€umliche Dimension ist, mĂŒssten wir die Addition einfach nur am Gewicht feststellen können, denn das ist die Ă€lteste physikalische Erkenntnis ĂŒberhaupt: dass zwei Dinge mehr als ein Ding wiegen.

Und wenn sich zwei Dinge auf der identischen 3D-Position befinden, dann verstehen wir das als Superposition, obwohl die 3D-Adresse nur einen kleinen Teil eines 4D-Koordinatensystem darstellt. Zwar sind die beiden 3D-Koordinaten identisch, jedoch unterscheiden sie sich durch die beiden 4D-Koordinaten.

Wir haben es bei der Superposition also nur mit einer anderen Beschreibung der Gravitation zu tun. Und von jener Gravitation sind uns noch andere Dinge bekannt, wie z.B. dass die IntensitÀt der Wirkung mit dem umgekehrt proportionalen Quadrat abnimmt. Womit eine unzweifelhafte Beschreibung einer rÀumlichen Beziehung vorliegt, die wir Entfernung nennen, aber auch sehr genau die letztmögliche Wirksamkeit bestimmt, womit sich ein Radius einer 3D-SphÀre beschreibt, die ein genau definiertes konstantes VerhÀltnis zur 4. Dimension besitzt, welche besser als Planck-Konstante bekannt ist.

Nun könnte ich noch stundenlang hier Dinge beschreiben, die keinen interessieren. Daher biete ich hier nun die Diskussion an, wo man seine Sicht darstellen und/oder auch Fragen stellen kann.

 

Dimension, Gravitation, Quantenphysik, RelativitÀtstheorie, Zeit

Wie erklÀrt sich die Superposition, oder was ist falsch bzw. neu an der Sichtweise aus der allgemeinen RelativitÀtstheorie heraus?

Das, was noch vor einigen Jahren unterrichtet wurde, ist heutzutage bereits veraltet, denn eine Superposition ist aus der raumzeitlichen Perspektive der allgemeinen RelativitĂ€tstheorie heraus nicht mehr anwendbar, weil man trotz allen Zeterns der Einsteins-Liebhaber sich dagegen entschieden hat, die WidersprĂŒche nicht mehr lĂ€nger hinzunehme. Denn die raumzeitliche Hypothese, dass es keine Gleichzeitigkeit gibt, wurde widerlegt.

NĂ€mlich seit Anfang des Jahrhunderts wurde in wiederholbaren Versuchen belegt, dass offensichtlich eine 4. rĂ€umliche Dimension gegenwĂ€rtig ist. Siehe meine Antwort auf die Frage. Was ist „Photon-Photon-Streuung“?

Wenn du nach Folgendem googelst 

Superposition: FĂŒr die allgemeine RelativitĂ€tstheorie nicht anwendbar

Dann erfĂ€hrst du einiges ĂŒber die Unvereinbarkeit mit der allgemeinen RelativitĂ€tstheorie. Ich aber bevorzuge die Wikipedia, die aus dem Grund der „neusten“ Erkenntnisse nachverfolgbar ihre alten Seiten ĂŒber das Superpositionsprinzip korrigierte.

Aus diesem Grund wurde nun im Mai 2024 die alte Version der Superposition geÀndert und gegen eine neue Version ausgetauscht, in der explizit auf die Unvereinbarkeit mit der allgemeinen RelativitÀtstheorie hingewiesen wird. Denn eine Kollision belegt einwandfrei eine gleichzeitige Gegenwart von mehreren WirkungsintensitÀten, die ja bekanntlich eine Gleichzeitigkeit oder die Vorstellung einer absoluten Zeit verbietet.

Womit sich nun nur noch grĂ¶ĂŸere WidersprĂŒche auftun, die zwar nicht die RelativitĂ€tstheorie als Ganzes in Frage stellen, sondern allein das raumzeitliche Vorstellungsmodell, welches die 4. Dimension als zeitliche QuantitĂ€t betrachtet, die sich nun aber ganz offensichtlich von rein rĂ€umlicher Natur darstellt. Und daher kann man die Zeit als rĂ€umliche Ersatzvorstellung betrachten, die uns besser als Zeit-Dauer bekannt ist.

Diese gehört aber zu einem anderen Thema, fĂŒr das ich noch eine weitere Frage zur Diskussion stellen werde. Hier spielt das jetzt alles keine Rolle mehr, weil nun nicht mehr auf die Vorstellung von absoluter Zeit verzichtet werden muss. Somit bleibt nur noch ein vierdimensionaler Raum ĂŒbrig, bei dem eine mehrfache 3D-Positionsbelegung nicht mehr mit drei, sondern mit vier rĂ€umlichen Dimensionen beschrieben werden muss.

Ich versuche, die Superposition aus meiner Sicht heraus zu beschreiben, ohne dass dafĂŒr großartige Mathematik- oder Physikkenntnisse bemĂŒht werden mĂŒssen:

Unser Koordinatensystem hat nur drei Koordinaten, um die einzigartige Adresse eines Orts als 3D-Punkt zu beschreiben, und besitzt noch eine Koordinate, womit der Zeitpunkt bestimmt wird. Unsere Welt hat aber vier Dimensionen, und weil man sich fĂŒr die Zeit als 4. Dimension entschied, anstatt fĂŒr eine rein rĂ€umliche Dimension, von der wir bisher glaubten, sie nicht erfassen zu können, gibt es nur wenige, die eine verstĂ€ndliche Superposition beschreiben können, und wenn du das dann in der Wikipedia nachschlĂ€gst, dann begegnet dir die folgende Formulierung und ihre seitenlange Beschreibung.

 

Eine Überlagerung (Superposition) ist aber in einem echten vierdimensionalen Vorstellungsmodell recht simpel zu verstehen, wenn du dir einfach nur vorstellst, dass jede Dezimalstelle eine Dimension darstellt. Wenn dann z.B. die maximal mögliche Zahl 999 ist, dann wĂ€ren drei Dezimalstellen (3D) nötig, um alle möglichen Zahlen darzustellen. Wenn aber die maximale Zahl grĂ¶ĂŸer als drei Stellen ist, wie z.B. 9999 (4D), dann kann die 4. Stelle nicht erkannt werden, weil du nur 3 Dezimalstellen erfassen kannst. Daher ist 239 nicht vergleichbar mit 5239, weil sie sich mit der 4. Dezimalstelle signifikant unterscheidet, was wir aber in unserem 3D-Universum optisch nicht wahrnehmen, denn andere Wirkungen werden nicht erwartet und daher auch nicht festgestellt.

Die letzten 3 Dezimalstellen ĂŒberlagern sich also – sie superpositionieren. Wir können zwar die ersten drei Dimensionen optisch direkt als Ort erfassen, aber nicht die Tiefe der 4. Dimension. Es scheint uns also die Möglichkeit zu fehlen, die 4. Dimension zu erfassen, und zwar mathematisch wie auch physisch.

Aber das glauben wir nur zu wissen, weil es uns so gelehrt wurde.

Es ist nĂ€mlich ganz anders, denn jene 4. Dimension erfassen wir als IntensitĂ€t der gravitativen Wirkung, wobei sich die Wirkungen pythagoreisch addieren (superpositionieren), die senkrecht zur Bewegungsrichtung stehen und sich aus der Tiefe der 4. Dimension heraus ĂŒberlagern. Und diese Addition ist absolut, im Gegensatz zu einer unbestimmten Wahrscheinlichkeit einer UnschĂ€rferelation. Denn die Gravitation kann nicht abgeschirmt werden und steht mit dem umgekehrt proportionalen Quadrat der Entfernung in einem klaren, unmissverstĂ€ndlichen rĂ€umlichen Zusammenhang.

Weil das aber hier zu lang wird, will ich das spÀter detaillierter mit euch diskutieren, indem ich die Frage aufstelle:

Was wÀre, wenn sich die Gravitation aus der Tiefe einer 4. rÀumlichen Dimension heraus offenbart?

Bild zum Beitrag
Dimension, Einstein, Gravitation, Quantenphysik, RelativitÀtstheorie, Zeit

Was wÀre, wenn sich herausstellte, dass die 4. Dimension nicht die Zeit, sondern eine rÀumliche Dimension wÀre?

Ich las bei der Eröffnung einer Diskussion die folgenden Worte:

Du hast einen interessanten Diskussionsansatz, eine steile These oder Tipps und willst wissen, was andere darĂŒber denken? Dann diskutiere mit unserer Community ĂŒber Dein Thema.

Und jenes Thema lautet bei mir:

Was wÀre, wenn sich herausstellte,
dass die 4. Dimension nicht die Zeit,
sondern eine rÀumliche Dimension wÀre?

Aber leider ist das hier im Falle der Physik ein aussichtsloses Unterfangen.
Zur ErklÀrung, wie ich das verstanden wissen möchte, hier eine kurze Einleitung:

Ich beging mit einer Frage die Ungeheuerlichkeit, zu bezweifeln, dass die 4.Dimension die Zeit wÀre, sondern von rein rÀumlicher Natur ist, und bei der Gelegenheit erwÀhnte ich auch, dass die Argumente der allgemeinen RelativitÀtstheorie nicht relevant seien.

So erfuhr ich einen Shittstorm und bin seither ein Wissenschaftsleugner, aber ich frage mich: Gibt es hier nur Experten, die sich als Einstein-Inquisition verstehen, oder gibt es auch unparteiische Normalos mit einem gesunden GespĂŒr fĂŒr elementare Logik?

Ich weiß, dass man mit Fußballfans besser nicht ĂŒber kontrĂ€re Ansichten diskutieren darf, aber dass man auch in der Physik besser nicht ĂŒber ihre Glaubensbekenntnisse diskutieren sollte – das ist fĂŒr mich ehrlich gesagt eine neue Erfahrung.

Astrophysik, Dimension, Gravitation, Quantenphysik, RelativitÀtstheorie, Zeit, Zeitdilatation

Gibt es ohne Zeitdilatation eine ErklĂ€rung dafĂŒr, dass unter relativistischen Bedingungen mein Körper physisch so schnell altert oder so lange jung bleibt?

NatĂŒrlich gibt es auch eine alternative ErklĂ€rung dafĂŒr, das PhĂ€nomen zu erklĂ€ren, ohne Einsteins Zeitdilatation als Ursache zu betrachten, die sogar auch deutlich verstĂ€ndlicher und vorstellbar ist. Aber die Experten sind nun mal so konditioniert, es nur unter den zeitlichen Aspekten zu erklĂ€ren. Denn sie geben ja nur wieder, was sie gelernt haben. Davon abweichen können ja die wenigsten, weil die meisten befĂŒrchten mĂŒssen, von der selbsternannten Einstein-Inquisition erwischt zu werden, wenn sie etwas anders erklĂ€ren, als es in der heiligen Doktrin steht.

Also, wenn man die Zeit auf der Uhr sieht, dann erfĂ€hrt man, wie oft am Tag der Stundenzeiger seine Kreise zog, wobei der kleine Zeiger das etwas detaillierter aufschlĂŒsselt, und der Sekundenzeiger es noch genauer macht. Doch versteht auch jeder, dass der Zeiger eine rĂ€umliche Strecke zurĂŒcklegt, und jene setzen wir der Zeit gleich. Doch ist das nicht dieselbe Zeit, die den Zeit-Punkt bestimmt, sondern es ist konkret eine Ersatzvorstellung von einer rĂ€umlichen Strecke, die man auch als Zeit-Dauer bezeichnet.

So gesehen wird der ĂŒbliche Betrachter die Zeit-Dauer grundsĂ€tzlich als „Zeit“ bezeichnen, obwohl er damit die rĂ€umliche Strecke meint. Daher kann man auch sagen: Eine Zeit-Dauer ist eine mehr oder weniger lange Strecke. Also ein rĂ€umlicher Abstand zwischen zwei Zeit-Punkten – daher der PrĂ€fix „Zeit“. Wissenschaftlich sprechen wir von einer QuantitĂ€t, denn es ist eine numerisch abzĂ€hlbare GrĂ¶ĂŸe.

Aus dieser Sicht heraus handelt es sich in Wirklichkeit nicht um eine zeitliche GrĂ¶ĂŸe, sondern um eine rĂ€umliche GrĂ¶ĂŸe, und damit kann unser Verstand gut umgehen. Denn mehr Zeit bedeuten dann vorstellbar lĂ€ngere Strecken. Wenn dann ein Abstand mehr wird, dann steht das auch im Zusammenhang mit einer lĂ€ngeren Zeit-Dauer. Haben wir es aber mit geringer werdenden AbstĂ€nden zu tun, dann sprechen wir von einer kĂŒrzeren Zeit-Dauer.

Doch im Gegensatz dazu sprechen die Experten bei der Zeitdilatation von einer Dehnung, also einer Expansion, oder simplifiziert: Die Strecke, die wir als Zeit verstehen wollen, wird grĂ¶ĂŸer. Und genau in dieser Feststellung liegt das Problem, weil unser Verstand die Formulierung „Dehnung“ als eine grĂ¶ĂŸer werdende Zeit-Dauer betrachtet.

Dieses MissverstĂ€ndnis wird vom Willen Einsteins geprĂ€gt, die Zeit unbedingt als Ursache zu betrachten, denn wenn man die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit einhalten will, mĂŒssen die LĂ€ngen umgekehrt proportional gegenĂŒber der Zeit verĂ€ndert werden. Also die Strecken kontrahieren, wĂ€hrend Zeit dilatiert bzw. expandiert. Dieses ist aber höchst unlogisch, wenn auch die mathematische Beschreibung exakt ist.

Real aber werden Dinge in die Formulierung einbezogen, die ĂŒberhaupt keine Wirkung beschreiben, sondern vielmehr eine Nichtwirkung, damit die Zeit als Ursache umgekehrt proportional logisch erscheint. Denn letztendlich dehnt sich hier nicht der wirkende Anteil der Zeit, sondern der nicht wirkende Anteil. Demzufolge wird der wirkende Anteil der Strecke kĂŒrzer, was man auch als LĂ€ngenkontraktion versteht.

Denn sowohl die Zeit-Dauer als auch die zurĂŒckgelegte Strecke werden kĂŒrzer. Jeder versteht nĂ€mlich, dass kĂŒrzere Strecken auch weniger Zeit-Dauer benötigen. Und wir erwarten daher eine Logik, die nur die Wirkung anwesender Dinge beschreibt und nicht die Beschreibung der abwesenden, nicht wirkenden Dinge.

Damit stehen Raum und Zeit nur in einem proportionalen VerhÀltnis und nicht in einem umgekehrt proportional ausgleichenden kausalen VerhÀltnis. Daher bleibt ungeklÀrt, wohin die LÀngen verschinden und woher die zeitlichen Mengen kommen.

Wenn wir nun auf die Eingansfrage zurĂŒckkommen, dann werden jetzt sowohl die AbstĂ€nde geringer als auch die Zeit-Dauer. Das bedeutet, dass der Raum kontrahiert, alle Radien der Orbitale der Teilchen in den Atomen kĂŒrzer werden und deren Umdrehungszahlen grĂ¶ĂŸer werden.

Wenn man nun davon ausgeht, dass das Leben einer Körperzelle ein gewisses Zerfallsdatum hat, das von der Lebensdauer bzw. den inneren Umdrehungen oder der Frequenz der beteiligten Atome bestimmt wird. Dann muss natĂŒrlich so manche Zelle frĂŒher ausgetauscht werden, was letztendlich als Alterungsprozess angesehen wird.

So wird natĂŒrlich auch der Zwillingsbruder, der oben in der ISS sitzt, nur langsam alt, wĂ€hrend der Bruder unten auf der Erde viel schneller altert. Denn da oben im All sind die AbstĂ€nde lĂ€nger und unten auf der Erde kĂŒrzer. Das gleiche passiert, wenn man mit relativistische relevanter Geschwindigkeit bewegt, bei der die LĂ€ngen nĂ€mlich schrumpfen.

 

So Leute, jetzt erst könnt ihr euch eine eigene Meinung bilden, wie man die Dinge zu deuten hĂ€tte, oder einen Beitrag darĂŒber abliefern, was ihr glaubt, an meiner Darstellung falsch wĂ€re.

Dimension, Einstein, Gravitation, Lichtgeschwindigkeit, Zeit, Zeitdilatation, LĂ€ngenkontraktion

Was bedeutet die RaumkrĂŒmmung fĂŒr ein 4D Koordinatensystem, wie geht das eigentlich mit jedem Schritt vonstatten und darf die Zeit da eine Sonderrolle spielen?

  • Diese Frage ist eigentlich dem Kommentar von SlowPhil geschuldet und wird auch erklĂ€ren, warum die Zeit fĂŒr die RelativitĂ€tstheorie nicht relevant ist.

Die RaumkrĂŒmmung ist eine 4D-Erscheinung, aus einer 3D-Perspektive heraus betrachtet, die heutzutage immer noch nicht wirklich plausibel ist, weil zwar behauptet wird, die Logik des aktuell gĂŒltigen Vorstellungsmodells der Raumzeit sei vierdimensional, doch erfolgt die Bewertung einer 3D-Logik, obwohl tatsĂ€chlich mathematisch an einigen Stellen 4D-Berechnungen stattfinden.

Somit geht uns offensichtlich einiges verloren, besonders dann, wenn empfohlen wird, auf eine absolute Vorstellung von Zeit und damit auch auf eine plausible Vorstellbarkeit zu verzichten. Schizophren sind dabei die Lorentz-Transformationen, die meine Behauptung zwar bestĂ€tigen, aber nicht wirklich verstanden werden, weil man sich alles doch nur dreidimensional vorstellt und sich dementsprechend fĂŒr richtig oder falsch entscheidet.

Denn eine Lorentz-Transformation beschreibt nĂ€mlich auch die Spiegelung bzw. die Inversion aller rĂ€umlichen Koordinaten. Womit eine 5. oder „Nullte“ Dimension dann die Zeit darstellt, die fĂŒr den Fortschritt oder letztendlich fĂŒr die KrĂŒmmung sorgt. Und bei der Inversion widerspricht die Zeit ihrer unidirektionalen Sonderrolle. 

Jede KrĂŒmmung endet als Kreis, und damit folgt sie auch dem VerhĂ€ltnis zweier senkrecht zueinander stehenden Dimensionen, und jenes VerhĂ€ltnis folgt der einer trigonometrischen GesetzmĂ€ĂŸigkeit, die uns z.B. als Sinusfunktion bekannt ist, welche sowohl positive als auch negative Resultate produziert, und somit wird wiederum einer möglichen unidirektionalen Sonderstellung widersprochen.

Ein plausibles 4D Koordinatensystem benötigt daher ausnahmslos vier bidirektional quantitative Dimensionen, die alle gleichberechtigt sind und keiner Hierarchie folgen. Denn aus jeder beliebigen Perspektive heraus muss eine relative Position bestimmt werden können, ohne dass prÀpositionale Adverbien wie z.B. links oder rechts usw. notwendig wÀren, denn jene Merkmale sind die bekannten RelativitÀten, die sich mathematisch als das Signum der QuantitÀt darstellen, also die mathematischen Vorzeichen der Koordinaten darstellen. Und zwar vom Nullpunkt oder Bezugspunkt des Betrachters aus.

Denn wie ich bereits unter der vorherigen Frage beschrieben habe, addieren sich nur die rĂ€umlich gegenwĂ€rtige IntensitĂ€t der Wirkungen, aber aus jeder beliebigen Richtung heraus, und zwar auch aus der Richtung, die sich als Zeit verstanden wissen will, aber wegen ihrer Sonderstellung mathematisch ĂŒberhaupt keinen rĂ€umlichen Bezug hat. Denn die Konsequenz der RelativitĂ€tstheorie bedeutet, dass eine allgemeine Aussage ĂŒber eine Wirkung unmöglich ist, die an jedem anderen Ort des Universums gĂŒltig wĂ€re.

Eine Sonderstellung aber kennzeichnet ein 4D-Koordinatensystem und somit verliert es seine universelle Möglichkeit, aus jeder erdenklichen 4D-Perspektive heraus eine identische Aussage ĂŒber die RelativitĂ€t zu treffen.

Auch ist die KrĂŒmmung der Zeit sowieso nur eine verbale Verballhornung des Begriffs „Zeit-Dauer“, die von rein rĂ€umlicher Natur ist, denn sie folgt widerspruchslos den bidirektional quantitativen trigonometrischen Konsequenzen einer KrĂŒmmung. Somit bestimmen mindestens fĂŒnf Dimensionen das Geschehen, und die 5. Dimension, die wir als Zeit begreifen, ist dann die eigentliche Ursache der VerĂ€nderungen im 4D-System. Und solch eine KrĂŒmmung beschreibt sich dann wie folgt:

Stellen wir uns vor, dass jede Dimension gleichzeitig einen Planckschen Schritt vorwĂ€rts zĂ€hlt, dann endet jede KrĂŒmmung letztendlich als Kreis. Doch endet er nur scheinbar am gleichen Punkt, also nicht am Selben, sondern auch die 4. Koordinate erfĂ€hrt diese VerĂ€nderung. Und wer es nicht gelernt hat, so etwas richtig zu deuten, der fĂ€llt auf Schrödingers paradoxe Katzenfalle rein. Denn das Objekt der Betrachtung bewegt sich nicht durch den Raum, sondern es Ă€ndert sich nur die Ă€ußere Perspektive bzw. die Zeit, deren Ă€ußerste rĂ€umliche Position eines 5D-Systems den relativistischen Bezugspunkt bestimmt.

Es Ă€ndert sich also nicht die ursĂ€chlich reale Quelle der Wirkungen im 4D-System, sondern nur die Ă€ußerste Perspektive. Womit im Inneren des 4D-Systems nicht das kleinste FĂŒnkchen Energie verbraucht wird, um den aktuellen Überlagerungszustand zu verĂ€ndern, in dem sich völlig neue Konstellationen der Überlagerungen bilden, die wiederum an jedem Punkt des Universums die IntensitĂ€t der Wirkung Ă€ndern. Und weil wir davon nur der maximalen Amplitude der IntensitĂ€t folgen, glauben wir, dass sich die Dinge real bewegen.

Somit stellt sich nun die folgende Frage:

Wie sollte ich mir eine Lorentz-Transformation rÀumlich vorstellen und was fange ich damit an, wenn ich doch die Vorstellung von absoluter Zeit aufgeben muss?

  

 

                  

 

Dimension, Gravitation, RelativitÀtstheorie, Zeit, Zeitdilatation

Welcher Prozess verursacht die VerÀnderung des rÀumlichen Zustands, was wir letztendlich als Dehnung der Zeit oder Kontraktion des Raums verstehen könnten?

In meiner vorherigen Frage:

Warum wird angenommen,
dass eine LĂ€ngenkontraktion durch die Zeitdilatation verursacht wird
,
wenn es auch umgekehrt erklÀrbar wÀre?

ergab sich diese Frage hier. Und somit solltest Du darauf antworten können, was mit dieser Frage eigentlich gemeint ist. Denn letztendlich ist keine Wirkung ohne Ursache, weil die VerĂ€nderung, welche das GegenwĂ€rtige zu Vergangenem macht und damit etwas Neues entstehen lĂ€sst, immer noch die Ursache fĂŒr die rĂ€umliche VerĂ€nderung, die wir als LĂ€ngenkontraktion bezeichnen und wir unbedingt auch als Zeitdilatation verstehen wollen, damit die ach so geliebte RelativitĂ€tstheorie keinen Schaden nimmt. 

Es geht hier also immer noch darum, warum die 4. Dimension unbedingt von zeitlicher Natur sein muss, wenn doch die RelativitĂ€t selbst nur eine beliebige QuantitĂ€t benötigt, um weiterhin ihre GĂŒltigkeit zu behalten. Es wĂ€re auch viel plausibler, eine rĂ€umliche Dimension anzunehmen, denn der Vorteil davon wĂ€re nĂ€mlich, dass ein rĂ€umlicher Abstand bereits die notwendigen Eigenschaften hat, um mathematisch plausibel zu sein, und keinerlei hypothetischer Konstruktionen notwendig sind oder prinzipielle Bedingungen erfĂŒllt werden mĂŒssen, die eine gleichzeitig beliebig genaue Bestimmung von Ort und Impuls verbieten und damit der Mathematik nur unbestimmt wahrscheinliche Lösungswege aufzwingt. Obwohl die LĂ€ngenkontraktion völlig unkomplizierte Vorhersagen von Ort und Impuls auch im ruhenden Zustand ermöglicht.

Denn inzwischen hÀufen sich nÀmlich die akademisch korrekt belegbaren Feststellungen, dass die notwendige 4. Dimension nur von rÀumlicher Natur sein kann. Siehe dazu z.B. die Antwort auf die Frage von CatsEyes.

Was ist "Photon-Photon-Streuung"?

Aber auch hierbei gilt:
FĂŒr die RelativitĂ€tstheorie wĂ€re es nicht relevant, ob die zusĂ€tzlich benötigte Dimension von rĂ€umlicher oder zeitlicher Natur ist, denn es wird nur eine zusĂ€tzliche bidirektionale QuantitĂ€t benötigt, um ihre GĂŒltigkeit zu untermauern.

Es ist nur die Frage zu lösen:Ist Zeit eine QualitÀt und von unidirektional invarianter Natur,
oder ist sie eine QuantitÀt von bidirektional variierender Natur?

Es gilt daher das Problem zu lösen, welcher Prozess die VerĂ€nderung des rĂ€umlichen Zustands verursacht, was wir letztendlich als Dehnung der Zeit oder Kontraktion des Raums verstehen könnten, damit wir endlich einsehen, dass man Zeit weder krĂŒmmen noch dehnen oder einrollen kann.

Chemie, Dimension, Lichtgeschwindigkeit, Naturwissenschaft, Physik, Raum, RelativitÀtstheorie, Zeit, Raumzeit, Zeitdilatation, LÀngenkontraktion

Ist es Zufall, dass unser Raum 3 Dimensionen hat und in der Elektrodynamik elektrische Felder, magnetische Felder und Bewegung im Prinzip senkrecht zueinander?

Habe dazu mal ChatGPT befragt, hier die Antwort:

Die Frage, ob die dreidimensionale Natur des Raums und die orthogonalen Beziehungen zwischen elektrischen Feldern, magnetischen Feldern und Bewegungen Zufall sind, berĂŒhrt tiefere physikalische und mathematische Konzepte.
Dimension des Raums: Die dreidimensionale Struktur unseres Raums ist eine beobachtete Eigenschaft der Welt, wie wir sie kennen. Es gibt physikalische Theorien, die die Dimensionen des Raums zu erklĂ€ren versuchen, und in der Regel wird angenommen, dass unsere physikalischen Gesetze in der drei-dimensionalen Struktur, in der wir leben, formuliert sind. In der Stringtheorie beispielsweise wird angenommen, dass es zusĂ€tzliche, komprimierte Dimensionen gibt, die fĂŒr uns nicht direkt zugĂ€nglich sind.
Elektrodynamik: In der klassischen Elektrodynamik von Maxwell sind die elektrischen und magnetischen Felder Vektoren, die in einem dreidimensionalen Raum definiert sind. Die Beziehung zwischen diesen Feldern und der Bewegung von Ladungen fĂŒhrt zu den bekannten Maxwell-Gleichungen. Es ist bemerkenswert, dass die Lorentz-Transformation, die die relativistische Beziehung zwischen Raum und Zeit beschreibt, auch die Tatsache berĂŒcksichtigt, dass die Felder und die Bewegungen zueinander orthogonal sind.
Interdependenz: Die orthogonalen Beziehungen zwischen elektrischen Feldern (E), magnetischen Feldern (B) und der Geschwindigkeit (v) sind aus der Struktur der Maxwell-Gleichungen heraus verstĂ€ndlich. Diese Beziehungen sind nicht willkĂŒrlich, sondern resultieren aus den symmetrischen Eigenschaften der Raum-Zeit und der Natur, wie elektrische und magnetische Felder interagieren.
Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen, dass die Dimensionen des Raums und die orthogonalen Beziehungen in der Elektrodynamik nicht einfach Zufall sind, sondern tiefere physikalische Gesetze widerspiegeln. Es bleibt jedoch eine offene Frage, warum sich die Natur auf diese Weise manifestiert und ob es grundlegende theoretische Prinzipien gibt, die fĂŒr die dreidimensionale RealitĂ€t und die beobachteten ZusammenhĂ€nge verantwortlich sind.

Kann man also vielleicht annehmen, dass unsere Vorstellung von Raum und Zeit daher kommt, dass sich unser Leben, unsere Wahrnehmungen letztlich komplett auf Elektrodynamik-Ebene abspielt? Elektromagnetische Wellen aller Art eh, BerĂŒhrungen aber auch, es berĂŒhren sich doch "nur" Elektronenschalen.

Gravitation spĂŒren wir auch nur per Effekte auf genannter Weise, selbst Denken basiert darauf.

Wir nehmen so gesehen nur bestimmte Eigenschaften von Dingen, nie die Dinge selbst.

Wie seht ihr das?

Licht, Astrophysik, Dimension, Elektrodynamik, Magnetismus, RelativitÀtstheorie, elektrisches Feld, Elektromagnetismus, Elektronen, Magnetfeld

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