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laminat verlegen - wirklich immer versetzt?

ich möchte laminat selber verlegen im vorzimmer. das ist ein langer schlauch ums eck, also eine l-form. lichteinfall habe ich wenig (am ehesten noch auf meinem foto von unten aus), aber da l-form ist es eh wurscht wie ich anfange, ich habe immer eine lange (mehrere bretter nebeneinader) und eine kurze seite. nun bin ich etwas unschlüssig bezüglich dessen, wo ich anfangen sollte. für mich gibt es die alternative rechts oben oder links oben (auf dem foto)

erste frage: fange ich besser mit der seite an, wo ich mehrere bretter nebeneinander legen muss oder mit der kurzen oder ist es eh komplett egal.

zweite frage: die kurze seite ist so schmal, dass sich ein brett der breite nach ausgeht mit minimal kürzen. da laminat ja immer versetzt gelegt werden sollte, macht das echt sinn, dass ich jedes zweite brett dann in der mitte auseinanderschneide und zwei hälften verlege oder kann ich auch einfach eine lange reihe (14 bretter hintereinander) ganze bretter ohne versatz verlegen. das auseinanderschneiden macht für mich nicht unbedingt sinn, da dann eine naht mehr ist, andererseits wird durch den versatz einiges abgefedert.

ich hoffe, die frage ist so formuliert, dass man sich einigermassen auskennt. ist gar nicht so einfach. kurz nochmal - wo soll ich anfangen und muss ich wirklich die bretter in der mitte auseinander schneiden ?

sicherheitshalber noch ein foto vom raum

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heimwerken, Wohnung, Handwerk, Laminat, Boden

Fundament für Waschmaschine in pronto?

Servus!

Der Titel verrät es schon. Ich möchte meinen jetzigen Holzsockel, bestehend aus zwei Europaletten, gegen eine massivere Variante austauschen. Die Holzvariante ist mir zum einen zu anfällig für Vibrationen und zum anderen muss ich ein nicht ganz unerhebliches Gefälle ausgleichen. Ich möchte nicht (mehr), dass bei der Waschmaschine oder dem Trockner die Füße auf Anschlag rausstehen, damit alles im Lot ist.

Da ich noch unzählige Ziegel habe, habe ich mir gedacht den Kern auf mein Wunschmaß zu mauern. Das ist ja schnell gemacht und mit entsprechendem Mörtel auch recht flugs abgebunden und belastbar. Da ich aber einen glatten Sockel und die Maschinen nicht einfach nur auf Ziegel stellen möchte, frage ich mich was ich anstellen soll....

Verputzen kommt für mich nicht in Frage, ist mir zu Aufwändig und wird selten richtig glatt.

Ich dachte mir, ich baue eine Verschalung und lasse zwischen ihr und den Ziegeln zu allen Seiten gut 2-3cm Luft. Nur mit was gieße oder fülle ich?

Ein Kumpel meinte "Nimm flexible Ausgleichsmasse, dann ist es auch noch im Lot.". Nette Idee, aber macht die Sinn? Preislich ja schon mal nicht so sehr (30€/25KG). Habe zwar noch einige Säcke (normalen) Zement, der kommt für mich aber a.G. der Trockenzeiten nicht in Frage, da das Podest relativ schnell wieder mit den Maschinen belastet werden muss.

Hat jemand von Euch eine passende Idee?

Wichtig für mich:

  • Vergleichsweise schnelles abbinden
  • Schnelle Belastbarkeit (60KG/m2)
  • Möglichst glatte Oberflächenstruktur
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Schon mal besten Dank für hilfreiche Kommentare!

P.S. Bitte keine Belehrung hinsichtlich der Begrifflichkeiten oder so nette Kommentare wie "Lass das einen Fachmann machen" :D

Heimwerker, Renovierung, Beton, Boden

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