Hilfestellung Bankkonto?

Hallo liebe Community,

seit mein Taufpate vor 32 Jahren zu meiner Geburt ein Sparbuch bei der örtlichen Sparkasse eingerichtet hatte bin ich treuer Kunde. Leider passt hier der Kosten/Nutzenfaktor für mich in keinster weise mehr zusammen.

Deshalb suche ich eine für meine Bedürfnisse passende Bank und entsprechendes Konto. Ferner habe ich mich in der Vergangenheit nur sehr stiefmütterlich mit dem Thema Finanzen und Kontoführung auseinandergesetzt daher ist meine aktuelle Lösung wohl eher subobtimal. Aktuell unterhalte ich vier Girokonten:

  • Hauptkonto (hier gehen alle Einkommen ein und werden dann weiter verteilt)
  • Sparkonto (hier lege ich monatlich einen fixen Betrag zur Seite)
  • Haushaltskonto (hier gehen von mir und meiner Lebensgefährtin monatliche Beträge ein um die Alltagskosten zu decken)
  • Hausgeldkonto (Hier legen ich und zwei weitere Parteien fixe Summen zur Seite welche ich für die Instandhaltung meines Hauses verwende)

Dieses Prinzip möchte ich eigentlich gerne Beibehalten, möglicherweise machen aber ander Kontenarten oder Aufteilung mehr Sinn?

Anforderungen an meine neue Bank:

  1. Möglichst niedrige Kontoführungsgebühren
  2. Onlinebanking ist ausreichend, keine Filliale nötig
  3. Kostenlos Bargeld abheben
  4. Reisekreditkarte (Visa) für kostenloses Geldabheben im Ausland (z.B. DKB)
  5. Wunsch aber Kein muss: Die Möglichkeit ein Depot zu eröffnen

Kann mir jemand ein paar Tipps geben worauf ich achten muss oder mir direkt eine Empfehlung aussprechen?

Finanzen, Kreditkarte, Bank, Banking, Girokonto, Konto, Wirtschaft und Finanzen
6 Antworten
Bereitschaft und Ruhezeiten?

Hallo,

ich bin Techniker in einem Mittelstandsbetrieb bei dem die Instandhaltung ausschließlich in Tagschicht arbeitet, die Produktion jedoch an fünf Tagen in Dreischichtbetrieb läuft.

Unsere aktuelle "Bereitschafts"-Regelung sieht fogendermaßen aus: Kommt es nachts zu einer Störung werden anhand einer Liste Techniker angerufen bis einer ans Telefon geht und in den Betrieb fährt. Besagter Techniker rutscht dann an auf der Liste ganz nach unten und die anderen Rücken nach. (Angerufen wird immer vom gan oben stehendem zum ganz unten stehenden) So wird eine rufbereitschaft umgangen und eine pseudo-Freiwilligkeit der Techniker erzeugt.

Demnach ist es kein Problem wenn man mal Alkohol getrunken hatt, verhindert ist oder schlicht keine Lust hat, geht man einfach nicht ans Telefon bleibt aber an erster Stelle dieser Liste.

Sollte allerdings garkein Techniker zum Dienst erscheinen ist die K* am Dampfen und BL sowie Abteilungsleiter rasten aus. Damit ist die Freiwilligkeit flöten und der kollegiale Druck der durch die Liste erzeugt wird groß genug dass man idR. seinen Dienst antritt wenn man auf Platz 1 der Liste steht.

Der "Einsatz" wird mit einer Pauschale vergütet welcher zum Stundenlohn + Zulagen hinzukommt. Aufgrund der "Freiwilligkeit" gibt es allerdings kein Bereitschaftsgeld.

Ferner gibt es keine Regelung zu den 11 Stunden Ruhezeit welche gesetzlich eingehalten werden müssen. Sollte ich demnach einen Einsatz um 3 Uhr Morgens beenden und nicht um 7 Uhr zur normalen Arbeitszeit erscheinen mache ich automatisch Minusstunden da die Nachtarbeit immer ausbezahlt und nicht auf dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben wird.

Sollte ich wiederum zum geregelten Arbeitsbeginn um 7 Uhr erscheinen habe ich die gesetzlichen Pausezeiten von 11 Stunden unterschritten, bin ich demnach überhaupt versichert?

Wie schätzt ihr unsere geltende Regelung ein?

Arbeit, Arbeitsrecht, Bereitschaft, Ruhezeiten, Beruf und Büro
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