Jobcenter will ärztlichen Dienst?

Das Jobcenter will mich zum ärztlichen Dienst schicken.

Ich habe bereits einen Schwerbehinderten Ausweis, und da sind gesicherte Diagnosen, aber extra nochmal eine Jobcenter Arzt .will ich mich ncht vorführen lassen.

Die meinen irgendwas wegen Reha Massnahne.

Um mir zu helfen eine Ausbildung zu finden, aber ichchatte bislang keine Probleme eine selber zu finden, helfen würde mir jetzt ein finanzierung der MPU.

Eigentlich wollte ich nur Fragen ob das wirklich nötig ist ?

Desweiteren wollen die mein Führungszeugnis sehen ?!

Ich will ALS Landschaftsgärtner arbeiten und wenn die Firma, (sobald gefunden für ne Ausbildung) mein Führungszeugnis sehen will, dann gebe ich ihnen das gerne, aber warum das Arbeitsamt?

Dadurch kam ich drauf, ob es irgendwrlche Nachteile geben kann, wenn das Jobcenter A meinen Führungszrugnid vorliegen hat und B eine extra ärtzliche Untersuchung veranlässt, wo ja irgendwelche Diagnosen gestellt werden können.

Ich habe schon mal von ejnem Arzt eine Paranoide Persönlichkeitsstörhng diagnostiziert bekommen, die ich jetzt nicht mehr ausgetragen bekomme. Daweil habe ich das nicht . Das war bislang auch nur ein Arzt der auf sowas kam, ich weiss nur nicht welcher da ich ofteine Wohnsitzwechseln musste.

-A

Mussnich zu diesem Ärtzlichen Dienst und können da irgendwelche Nachteile entstehen..

-B muss ich denen mein Führungszeugnis vorlegen?(müsste eh sauber sein da ich noch nie in haft sass , aber trotzdem)

MPU, Reha, Jobcenter, Schwerbehinderung, Amtsarzt
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Führerschein Prüfung freigabe Bh / Personalausweis?

Hallo ich hoffe jemand von euch kann mir etwas weiter helfen :/

Ich bin in der 38. Schwangerschaftswoche und mache gerade meinen führerschein bzw will ich meine theorie Prüfung noch vor der Geburt erledigen! Die Prüfung ist am Montag, also in 5 Tagen. Ich habe unmengen dafür gelernt und bin mir sicher ich bestehe die Prüfung, mit baby fällt mir das Lernen sonst sowieso nicht mehr so leicht wie jetzt.

Ich war beim amtsarzt wegen der Führerschein untersuchung/Gutachten. Da meine Eltern vor ein paar Monaten geheiratet haben, habe ich einen anderen Nachnamen angenommen - habe aber bis jetzt noch keinen personalausweis (habe ihn schon beantragt, der würde am Donnerstag kommen)

Der amtsarzt hat somit meinen alten Pass als lichtbildausweis eintragen müssen, somit steht mein vorheriger nachname und nicht mein jetziger im Gutachten.. Habe mein ecard aber schon auf den neuen Namen und alles, bei der bh liegt mein neues Passfoto und der Antrag vor, sowie die Heiratsurkunde usw.

Somit hat mich die Fahrschule angerufen, das die bh das Gutachten nicht annimmt, da es für sie 'ungültig' ist - hä?? Grade die bh sollte doch wissen das ich schon einen neuen Ausweis beantragt habe und ich nur meinen alten hab, also was soll ich tun??

Ich soll auch nochmal mit neuen Ausweis zum amtsarzt gehen und nur das Gutachten auf neuen Namen umschreiben lassen.. Toll, der hat immer nur dienstags Ordination, morgen ist Mittwoch und am Montag die Prüfung! Hab ich alles recht spät also heute erfahren...

Mein Ausweis kommt auch erst am Donnerstag, und ich soll es am Freitag zu Mittag schon abgegeben haben, sonst bekomme ich keinen Freigabe für die Theorie Prüfung - ein Albtraum!! Ich will das unbedingt machen

Ich werde morgen zur bh gehen und versuchen es zu kläre mit den Urkunden und das ich nur den alten Pass habe, der neue aber eh schon bei der bh vorliegt.. Kennt sich jemand aus?? Oder kann ich einen 'Notpass' bekommen und zu einem anderen Arzt gehen?? Normal muss die bh es selbst umändern können oder?

Die sehen doch, das meine neuen Ausweis Daten schon im computer sind und der gerade am drucken ist?!!

Hoffe mir kann jemand weiter helfen!!! Danke und lg

Personalausweis, Führerschein, Namensänderung, Amtsarzt
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Reicht das für eine Zwangseinweisung?

Hallo 

Ich hätte mal ein Paar Fragen , vielleicht kann sie jemand beantworten.

Zum Fall: 

Ein Freund ein 33 Jähriger EM Rentner bekommt Rente auf Lebenszeit aufgrund psychischer Erkrankungen die nicht seine Geschäftsfähigkeit beeinträchtigen. 

Er hat 14 Jahre in einer Hochhauswohnung in der Stadt gelebt und musste dort ausziehen weil die Wohnung stark verwahrlost war ( unaufgeräumt, Schimmelbefall , Ungeziefer ) nicht direkt Messi aber nah dran. 

Nun zog er aufs Land in ein möbliertes Zimmer weil er in der Stadt aufgrund negativer Schufa nichts mehr auf die Schnelle bekam. 

Mit der Sauberkeit und Ordnung klappt es nun erstaunlicherweise gut .

Nun zu den Problemen :

Er kommt mit der Alltagsbewältigung nicht klar, er hat keinen Führerschein und ist nur per Rad mobil , Busse fahren dort nicht und nächster Einkaufsladen ist rund 10 Km weit weg und seine Ärzte etwa 15 Km und die meisten Freunde über 20 Km .

Jetzt kommt das Problem das er nächsten Monat eine Weißheitszahn OP hat und wohl längere Zeit kein Rad fahren kann und auch niemanden hat der ihn mal irgendwo hin fährt wo er hin muss . 

Er wünscht sich nichts sehnlicher als wieder in der Stadt zu wohnen weil ihm auch nach und nach die einzigen sozialen Kontakte wegbrechen die er noch hatte und zudem fühlt er sich dort nicht wohl auf dem Dorf wo er sich das Bad und die Küche mit anderen Teilen muss . 

Nun meine Fragen :

Das er Hilfe braucht ist offensichtlich, das es kaum günstigen Wohnraum gibt ebenfalls und erst recht gibt's kaum Vermieter die an Schuldnern vermieten ...eventuelle Bürgen gibt es nicht .

Was kann er in der konkreten Sache tun das er Hilfe bekommt ? Er ist mit dem Leben auf dem Dorf aufgrund der Fahrerei völlig überfordert. Regnet es nimmt er seine Termine nicht war .

Er würde gern in die Privatinsolvenz gehen was aber wohl daran scheitern würde das er Termine nicht regelmäßig war nimmt .

Was für Hilfsangebote gibt es für so einen konkreten Fall ? Könnte man ihn einweisen lassen damit er Hilfe zur Selbsthilfe bekommt ?

Aktuell hat er sich bei seiner Anfang 70 Jährigen Großmutter eingenistet die das überhaupt nicht will ( er ist bei ihr z.T. aufgewachsen zu Eltern u.ä. hat er keinen Kontakt) 

Gibt es Möglichkeiten da irgendwas zu machen ? An was für Stellen kann man sich wenden?

Es besteht zudem die Gefahr das der jetzige Vermieter ihn irgendwann kündigt da er das Zimmer nicht nutzt und selten dort mal schläft weil er sich bei seiner Großmutter eingenistet hat. 

Vielleicht hat hier ja jemand einen Rat was man tun kann bzw was er selbst tun kann um Hilfe zu bekommen bevor alles zu spät ist . Er ist kooperativ und nimmt jede Hilfe an solange er nicht unter ,, Zwangsbetreuung" gestellt wird wie er es immer nennt was im übrigen nie zur Diskussion stand.

Polizei, Frührente, gesetzliche Betreuung, Psychiater, psychisch-krank, Amtsarzt, psychologisches gutachten, zwangseinweisung
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ALG 2 Einladungen zu Berufsberatung trotz AU?

Guten Tag ,

es geht darum das ich nun leider seit ca 1 Jahr ALG2 Empfänger bin. Diese Notsituation entstand durch eine Erkrankung mit Psychischen Hintergrund. Leider ist in naher Zukunft keine rasche Besserung meines Zustandes zu erwarten. Das nur mal kurz zu der Situation.

Ich wechselte auf Grund eines Umzuges das zuständige Amt aufgrund eines Umzuges. Seit dem habe ich mehrfach Probleme mit meinem Betreuer der mich ständig auf sogenannte "Lehrgänge" schicken möchte auf dem ich 5 Tage Beobachtet werde und geschaut wird welcher Beruf für mich geeignet ist usw... Dies ist aber aufgrund meiner Erkrankung überhaupt nicht möglich. Leide unter mehreren Krankheiten unter anderem auch an einer Sozialphobie. Da wäre es eher Kontra Produktiv mich mit anderen Menschen zusammen zu stecken und mich Beurteilen zu wollen.

Jetzt zu meiner Frage :

Seit neusten werde ich ständig trotz Monatlich vorlaufender AU eingeladen zu den Termin zu erscheinen , da ich keine Meldeunfähigkeitsbescheinigung hätte ? Noch nie gehört so etwas.

Wie kann man am besten diesen für mich zurzeit Unangenehmen Terminen ausweichen ? Da ich mit dem Bus und Zug ca 1 Stunde unterwegs bin und ich das Psychisch nicht gut schaffe.

Es ist für mich zurzeit und sicherlich für die nächsten 6 Monate nicht möglich einen Job nach zu gehen. Deswegen verstehe ich nicht wieso ich 2 mal Monatlich zu dem Termin so, an dem besprochen wird bei welcher Firma ich mich demnächst Bewerben könnte.

Ich möchte betonen das es nichts mit Schmarotzer oder der hat kein bock zutun hat sondern eine Festgestellte aktuell sehr stark ausgeprägte Krankheit sich handelt.

PS : Muss ich eigentlich Einwilligen das ich zum Amtsarzt gehe und untersucht werde ? Habe eine Bescheinigung meiner Psychotherapeutin sowie meines Hausarztes

Wäre nett wenn vllt jemand das gleiche Problem hat und mir helfen kann

lg

ALG II, Berufsberatung, Hartz IV, Jobcenter, Amtsarzt, arbeitsunfaehig, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
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Kann mir das Jugendamt etwas?

Hallo meine Lieben,

Ich habe da ein paar Fragen und hoffe das sich hier jemand besser auskennt als ich.

Undzwar... Ich leide seit 4. Jahren an Panikattacken und bin deshalb in einer Psychotherapie (1x Wöchentlich) leider kann ich durch diese Erkrankung nicht mehr Arbeiten gehen und lebe deshalb nun von Arbeitslosen Geld 2. und bin deshalb schon eine ganze Weile durch meinen Neurologen Krankgeschrieben. Bei meinem letzten Termin wurde mir gesagt das ich zu einem Amtsarzt muss da sonst meine Krankmeldungen nicht mehr ausreichen. Da ich ein Kind im Grundschulalter habe, habe ich jetzt etwas Sorge das wenn ich beim Amtsarzt war das es dem Jugendamt mitgeteilt wird (Ich muss dazu sagen das ich noch nie Kontakt mit dem Jugenamt hatte) Ich habe so Angst das die mich als komplett Psychisch krank und unzurechnungsfähig abstempeln und mir dadurch mein Kind weg nehmen oder mir eine Familienhilfe oder sonstwas aufdrängen wollen. 😔 Ich komme eigentlich soweit mit allem klar, es sei denn die Panikattacken treten auf, dann ist die Situation so ungefähr 5-10 Minuten schlecht für mich. Ansonsten sieht man mir die Krankheit überhaupt nicht an.

Jetzt meine Frage: "Darf der Amtsarzt überhaupt irgendwas von mir an's Jugendamt oder ähnlichen weiter geben? Wie läuft so ein Besuch bei dem Amtsarzt ab?

Ich habe schon soviel darüber gelesen und im Fernsehen gesehen wo Psychisch kranken Müttern die Kinder entzogen wurden das ich das nicht mehr aus dem Kopf bekomme.

Ich hoffe ihr habt Erfahrungen mit sowas und könnt mich von dem Gedanken abbringen.

Vielen Dank für eure Antworten...

Arbeitsamt, Jugendamt, psychisch-krank, Amtsarzt
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EGV als VA Herstellung der Prozessfähigkeit?

Hallo

Habe eine frage an euch die sich mit so was auskennen.

Ich hatte ja schon mal geschrieben, das ich den nach weiß liefern soll, wie viel Stunden ich noch Arbeitsfähig bin. Habe eine GDB von 30 Körperliche Einschränkung.

Ich bat mehrmals beim Mitarbeiter der Arge der für mich zuständig ist, um einen Termin beim Amtsarzt, zur Feststellung. Was Reflexartig immer und immer wieder wegen anfallender Kosten abgelehnt wurde. Nach dem ich jede stelle angefragt habe außer der Rentenversicherung da habe ich noch keine Antwort erhalten, hat man mir gesagt das sie dafür nicht zuständig sind.

Halt der Auftragsgeber sprich die Arge die es wissen will.

Nun habe ich eine EGV als VA bekommen mit der Überschrift Herstellung der Protessfähigkeit, wo geschrieben steht das ich mich auf stellen Bewerben soll, die ich gar nicht mehr machen kann. Bei wieder Handlung folgt eine Kürzung von 30 %. Ich habe in den letzten Jahren als Kleinstunternehmer mit Aufstockung der Arge im Bereich Gartenhilfe und Hausmeisterdienste gearbeitet. Was ich wegen den Schmerzen fast nicht mehr machen kann. Bin nun schon lange in Behandlung MRT - Neurologie usw. Habe nun eine Reha bei der DRV gestellt, zur wieder Herstellung der Arbeitsfähigkeit. Was mir schwer fällt zu glauben das es soviel Bringen wird, aber kleine schritte. Selbst das schreiben hier fehlt mir schwer.

Zzgl. eine Aufzwingen von SB zur einen Sinnlos Kursus schon am 05.12

Meine frage nun.

Was heist Wiederherstellung der Prozessfähigkeit, habe nicht gefunden. Was kann ich machen, wenn auch die Rentenversicherung es ablehnt. Kann ich auf den § 44a SGB 2 bestehen? Eigentlich ist der für die Arge ausgelegt. Wie kann ich mich gegen diese EGV VA währen?

Erstmal danke für die Teilnahme und evtl. Antworten.

Euer Rapsfeld

Amtsarzt
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Dringend: Wie ein Attest vom Amtsarzt verdienen?

Ich stehe vor dem letzten Versuch einer Entscheidenden Prüfung meines Studiums. Ich habe alle anderen Prüfungen beim Erstversuch bestanden, aber diese liegt mir nicht. Solche Sachen gehe ich normalerweise in Hauruckaktionen an, was normalerweise auch ganz gut klappt; weshalb ich mir 2 Wochen vor der Prüfung für intensives lernen eingeplant hatte...

...dummerweise bin ich aber die ganze erste Woche krank geworden und merke nun, dass eine Woche nicht reicht um das Fach wirklich sicher zu können. Das Studium ist mir viel zu wichtig um an der stelle Gambeln zu können. Grundsätzlich kann ich mittlerweile das meiste, bräuchte aber eben noch eine Woche um sicher zu werden.

Warum ich die letzten beiden Male durchgefallen bin... ...das wäre nicht schmeichelhaft für mich, aber Durchfallen ist keine Option, dafür liebe ich das restliche Studium zu sehr, aber genau deshalb besteht das Risiko dass ich während der Prüfung eine Panikattacke bekomme wenn etwas dran kommt wo ich unsicher bin.

Da für mich eher nicht die ganze Prüfung um eine Woche verschoben wird, brauche ich unter allen Umständen ein Amtsärztliches Attest. da ich jetzt aber wieder gesund bin...

Mir ein Messer durch die Schreibhand zu rammen wäre sicher eine Option (und dieses Studium wäre es mir in dem Fall auch wert), da Selbstverstümmelung aber nicht zu meinen bevorzugten Handlungsweisen zählt; wollte ich fragen wie sich Risiko-Ärmer ein Zustand erzeugen lässt, bei dem der Facharzt vorübergehende Prüfungsunfähigkeit attestiert.
Ich überlege derzeit Ramilich über zu dosieren, was aber auch riskant sein dürfte, scheint mir derzeit aber die beste Option.

Schlussendlich habe ich die ersten beiden versuche selbstverschuldet in den Sand gesetzt, weshalb ich auch bereit wäre dafür zu Bluten, aber das Studium das ich liebe und den Beruf den ich ausüben möchte dafür zu verspielen bin ich nicht bereit, weshalb das Attest alternativlos ist; deshalb die Frage: Was muss ich tun um mir dieses zu verdienen?

Prüfung, Amtsarzt
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Frührente wegen bipolarer Störung/manisch depressiv ohne 5 Jahre gearbeitet zu haben?

Hallo ihr Lieben,

Danke erstmal, dass ihr euch hier rein klickt in meine Frage.

Ich habe schon extrem viel "gegoogelt" (ist das Wort nicht schon mittlerweile eingedeutscht?) und sehr viel zum Thema gelesen (Bipolare Störung/Manisch Depressiv/Frührente/Amtsarzt). ... Aber irgendwie trifft das alles nicht so ganz auf mich zu. Daher dachte ich mal, ich stelle auch so eine Frage :D

Wie ihr gemerkt habt, geht also darum, dass ich eine bipolare Störung habe/manisch depressiv bin und ich in Frührente gehen möchte (ohne 5 Jahre vorher gearbeitet zu haben), da ich mich nicht in der Lage sehe, irgendwo wie ein Musterarbeiter zu -schaffen-. Es gibt -logischerweise- immer diese Höhen und Tiefen, die man vorher natürlich (leider) nicht berechnen kann. Ich wusste auch lange Zeit nicht, dass ich eine bipolare Störung habe. Das habe ich erst selbst vor kurzem herausgefunden, als ich mich in das Thema "Depressionen" eingelesen habe - und alles was ich gelesen habe.... Ja, das bin ich :( Das musste ich es leider eingestehen.

So, ich versuche es wirklich kurz zu machen und nur das wichtigste, was zu meiner Frage beiträgt. Hier meine Frage konkret:

Kann ich Frührente beantragen wegen bipolarer Störung auch wenn ich vorher nicht 5 Jahre gearbeitet habe? Und muss ich dem Amt selber sagen, dass die mir einen Termin beim Amtsarzt geben sollen oder soll ich abwarten, bis die mich selber dazu einladen? Wenn ja, nach wie viel Wochen geschiet das?

Zu meiner Person: - 28 Jahre alt - Kleinkind; 3,5 Jahre alt - 2008 ins Ausland umgesiedelt bis 2013 (also nicht in Deutschland gemeldet, nicht für DE gearbeitet)

Krankheitsbild: 1) Schon seitdem ich denken kann, war ich immer depressiv. Ich habe mit 8 Jahren sogar schon über den Tod gegrübelt, bin immer panisch aufgestanden und habe geweint, weil ich nur schwarz sehe und dass danach nichts mehr ist, keine Oma, keine Mama kein nichts. Ich hatte Angst - der Zustand hält bis jetzt noch an. Ich darf nicht über den Tod nachdenken. Denn ich glaube nicht an Engelchen und über den Wolken leben. 2) Ich habe in meiner Jugend extrem viele Drogen genommen. Das ist auch irgendwo bei der Polizei verzeichnet^^ 3) Ich habe mit ca. 19 oder 20 angefangen "Alkoholikerin zu sein" (als ob das ein Job wäre). Das hat letztes Jahr urplötzlich aufgehört. Es kommt aber langsam wieder zurück und ich habe das Verlangen, wieder mehr trinken zu wollen. 3) Ab dem 19. oder 20. Lebensjahr habe ich mich geritzt (jaja ist dumm darum geht es auch nicht also bitte weg mit den "Belehrungen"). Am linken Arm und an den Beinen. 4) Ich habe des öfteren versucht mir das Leben zu nehmen, habe mir die Pulsadern aufgeschnitten und musste deswegen mehrmals in die Psychatrie. Ja, nach dem 3. mal wollten die mich einbehalten, aber meine Mutter ist gekommen und hat viel geredet (sie ist Krankenschwester) und daher bin ich "heile" aus der Sache wieder raus. Seitdem habe ich nicht mehr versucht meine Pul (ANTWORT WEITER LESEN!)

bipolare Störung, Frührente, manisch-depressiv, Amtsarzt
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