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Letztes Abendmahl: Welcher ist Judas?

Das ist Judas, liege ich richtig? Ich erkenn den Geldsack irgendwie nicht

Hier ein Zitat von Wikipedia:

  1. "Judas Iskariot sitzt im Halbschatten – erkennbar am Geldsäckchen. Vielleicht drückt die angedeutete Drehung Distanzierung aus. Nach allen vier Evangelien soll er in Jerusalem Jesu Festnahme im Garten Getsemani durch die im Sanhedrin führenden Gruppen ermöglicht haben mit der Folge, dass Jesus von diesen an die Römer ausgeliefert und gekreuzigt wurde. Er galt den Urchristen daher als derjenige, der Jesus verriet (Mk 3,19 EU). Judas sitzt im Unterschied zu konventionellen Darstellungen an derselben Tischseite wie die übrigen Jünger. Während die Jünger bestürzt diskutieren, verharrt er unbeweglich. Judas ist platziert zwischen dem aufbrausenden Petrus und dem sanften Johannes. Sein Blick geht über das Haupt Jesu hinweg. Über das Modell für den Judas hat der österreichische Schriftsteller Leo Perutz den Roman Der Judas des Leonardo (postum, 1959) geschrieben: Leonardo da Vinci möchte nach vierzehn Jahren endlich sein Gemälde vollenden, doch es fehlt ihm das Modell für den Kopf des Judas, denn er sucht nach „dem allerschlechtesten Menschen in ganz Mailand“. Er findet schließlich den böhmischen Kaufmann Joachim Behaim, der nach acht Jahren noch einmal nach Mailand zurückkehrt und sich wundert, dass die Leute über ihn lästern, bis er das Abendmahl ansieht und feststellt, dass Judas sein Gesicht hat."

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Jesus, Jesus Christus

Denkst du Bertha Dudde ist eine falsche Prophetin, vor der und Christus Jesus gewarnt hat?

Bertha Dudde, die sich selbst als Prophetin bezeichnete und angeblich göttliche Offenbarungen empfing, ist eine klare Warnung für alle, die den schmalen Pfad der Wahrheit suchen. Ihre Schriften widersprechen der Bibel, dem Wort Gottes, und führen die Menschen in die Irre. Jesus selbst hat vor falschen Propheten gewarnt: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind“ (Matthäus 7,15). Ihre Lehren relativieren die Göttlichkeit Jesu Christi und entfernen die klare Botschaft des Kreuzes, die einzige Wahrheit, die zur Erlösung führt.

Ein wahrer Prophet bringt Worte hervor, die mit der Bibel übereinstimmen und Menschen zu Jesus Christus führen. Doch Duddes Botschaften sind gespickt mit Irrlehren, die nicht den Geist Gottes tragen. Der Apostel Johannes mahnt: „Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind“ (1. Johannes 4,1). Duddes Offenbarungen bestehen diese Prüfung nicht, da sie die fundamentale Wahrheit der Erlösung durch Jesus Christus verschleiern. Ihre Visionen und angeblichen Prophezeiungen sind nicht eingetroffen, was sie laut 5. Mose 18,21-22 ebenfalls als falsche Prophetin entlarvt.

Die Frage ist daher klar: Führt Bertha Dudde zum lebendigen Christus oder weg von ihm? Die Antwort ist ebenso eindeutig. Ihre Schriften verführen und schwächen den Glauben an das wahre Evangelium. Sie gefährdet die Seelen derer, die sich von ihren Worten blenden lassen. Wer sich mit ihren Lehren beschäftigt, untergräbt die göttliche Wahrheit und gefährdet das Heil seiner eigenen Seele. Lasst euch nicht täuschen, sondern haltet fest an der Schrift, eurer Gemeinde, dem Gebet und meidet alles, was nicht aus der Wahrheit Gottes kommt!

Symbolbild Schaf 🐑 und Christin haben mit Regen zu kämpfen, moderne religiöse Darstellung ☧

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Jesus, Kirche, Dreieinigkeit, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus

Wie formuliert Ihr bei der Beichte?

Hallo!

Seit ein paar Jahren gehe ich wieder zur Beichte und bin von ihrer Notwendigkeit auch überzeugt. Jedes Mal wieder mache ich mir Gedanken über die Formulierung. Bis jetzt habe ich beim Bekenntnis immer eine Formulierung gewählt, dass ich dem Priester meine Sünden gesagt habe und Jesus am Schluss um Vergebung gebeten habe. Jedesmal tue ich mich damit schwer, denn ich sehe die Beichte eigentlich so, dass Jesus mein Ansprechpartner ist. Und ich würde lieber Jesus direkt ansprechen, aber das verbietet mir die Höflichkeit gegenüber dem Priester. Aber so wird es teilweise zu einer Aufzählung, was ich echt gruselig finde. Ein, zwei Überleitungen krieg ich noch hin, aber dann beißt es aus. 

Ein Beispiel der Formulierung anhand von "zu wenig Zeit für Gott", damit Ihr wisst was ich meine: 

So ungefähr würde ich es momentan formulieren: "Leider nehme ich mir zu wenig Zeit fürs Gebet, immer wieder ziehe ich anderes vor. Das tut mir leid und ich möchte zukünftig mehr Zeit für Gott einplanen"

Lieber würde ich so formulieren: "Jesus, mein Herr, immer wieder nehme ich mir nicht genug Zeit um zu beten, Dein Wort zu lesen, einfach Zeit mit Dir zu verbringen. Ich kümmere mich um alles andere und verschiebe Dich immer wieder auf später, weil Du Dich am wenigsten wehrst. Ich weiß, dass das nicht richtig ist und tue es leider trotzdem immer wieder. Herr bitte vergib mir, es tut mir leid, ich will mehr auf Dich achten. Hilf mir bitte, damit es besser wird."

Wie macht Ihr das? Würde mich mal interessieren. Ich würde mich einfacher tun, wenn ich es als Gebet formuliere, aber ich möchte den Priester nicht vor den Kopf stoßen. Wie seht Ihr das?

Ich will zwar niemanden von der Beantwortung der Frage ausschließen, sinnvoll wären aber natürlich Antworten von praktizierenden Katholiken, sonst verlieren wir uns hier in einer Diskussion über Sinn oder Unsinn der Beichte und noch vielem mehr... ;-)

Liebe Grüße

Religion, Schule, Jesus, Christentum, Beichte, Glaube, Gott, katholisch, katholische Kirche, Priester, Römisch-katholisch, Seelsorge, Vergebung, Beichten, Bußsakrament, Sakrament