Was bedeutet Bürokratieabbau?

Ich wurde auf gf dazu aufgefordert mich mit dem Wahlprogramm der FDP auseinander zu setzen.

Nun ich habe ernsthaft versucht auf FDP- Niveau zu gelangen und dennoch einige Fragen zum Wahlprogramm.

Seit Jahrhunderten gibt es in Deutschland Windmühlen zB integriert in mittelalterliche Stadtmauern.

Die Menschen hatten nie ein Problem damit.

Wir alle wissen um die Enge in mittelalterlichen Städten.

( Ich denke das ist vergleichbar dem FDP-Niveau. )

Kriemhildmühle - Xanten, Wesel | Radtouren-Tipps & Fotos ...

https://www.komoot.de/highlight/88340

Stattliche Windmühle in der Stadtmauer von Xanten gebaut. 18. Februar 2021. Tante Reisefieber. Die Mühle kann man auch von innen gegen einen kleinen Obulus von einem Euro besuchen. Dazu einfach im kleinen Mühlenladen an der Kasse melden - dann kann man die (sehr steile) Treppe und die Leitern in die verschieden Etagen der Mühle klettern. Den oberen Holzrundbau kann man ebenfalls betreten

Stadtmühle Orsoy | Objektansicht

https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-312690

Auf diesen Eckturm der Stadtmauer als Basis wurde 1672 eine zylindrische Windmühle, wahrscheinlich mit einer Galerie zum Bedienen der Flügel errichtet. Die Mühle wurde 1811 privatisiert und verkauft. Um 1836 wurde hier Korn gemahlen. Besitzer der Kornmühle war der Müllers Schurff aus Orsoy

Heimatgeschichte: Die alte Dormagener Windmühle

https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/heimatgeschichte-die-alte-dormagener-windmuehle_aid-53074789

Wer von einer Mühle im Dormagener Stadtgebiet redet, denkt meist an die noch intakte, stadtbildprägende Windmühle, die in die Zonser Stadtmauer integriert ist. Sie kann auch im Innern besichtigt.

Wozu ist das folgende Gesetz gut?

Wird die FDP nur in eine Bundesregierung eintreten welche dieses Gesetz bundesweit verhindert ?

Abgerutscht im Ländervergleich: Windkraft-Ausbau in NRW ...

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/windkraft-ausbau-stockt-nrw-100.html

Erst kürzlich hatten CDU und   FDP eine neue Abstandsregel für Windräder durch den Landtag gebracht. Diese sieht vor, dass pauschal 1.000 Meter zwischen einem Windrad und Wohnbebauung liegen ...

Deutschland hat Jahrhunderte ohne dieses Gesetz funktioniert

Andere Antwort. 75%
Die Fdp kämpft gegen jede Bürokratie. 25%
Ist der FDP egal. 0%
Deutschland, Politik, wahlkampf, Bürger, FDP, Windkraft, Wahlprogramm, Bundestagswahl 2021
Warum wollen die Grünen den Wald schädigen?

siehe den Artikel von Tichys Einblick:

Die Koalitionsgespräche in Baden-Württemberg zwischen Grünen und CDU haben den ersten Verlierer fest vereinbart, den baden-württembergischen Wald. Die erste und offenbar wichtigste  Vereinbarung der Sondierungsgespräche ist die Festlegung der, so heißt es: „Vermarktung von Staatswald- und Landesflächen für die Windkraftnutzung. So können bis zu 1000 neue Windkraftanlagen entstehen.“
Die bedeutendste Fläche des Landes ist in der Tat der Staatswald mit 329.000 Hektar Fläche. Zieht man die Fläche des Nationalparks/Naturschutzgebietes davon ab, bleibt immer noch eine Fläche von 190.000 Hektar übrig. […] Also stehen dann im Abstand von 1,4 km jeweils ein Windrad mit den entsprechenden Zufahrtsstraßen, die die Waldstücke zerschneiden.  […]
Doch selbst 1000 Windkraftanlagen bieten keine gesicherte Stromversorgung im windschwachen Ländle. Der Wegfall der Kernkraftwerke wie Philippsburg 2 kann nur durch stärkeren Import von Strom aus dem Ausland kompensiert werden, darunter das älteste Kernkraftwerk der Welt, Beznau. […] Baden-Württemberg verteufelt die Kernkraft, nimmt aber gerne den Strom aus ausländischen Kernkraftwerken. […]
Aber was für Baden-Württemberg schiefgehen wird, geht auch in ganz Deutschland nicht auf. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft  BDEW rechnet durch den Kernenergieausstieg mit 8 Gigawatt weniger und den Kohleausstieg mit 10 Gigawatt weniger, und trotz eines Zubaus von 4 Gigawatt Gaskraftwerken bis Ende 2022 mit einer Unterversorgung Deutschlands. […] Da weder Wind- noch Solarenergie gesicherte Leistung liefern, wird es dann, so der BDEW, „eine Lücke an gesicherter Leistung“, geben.
Das ist mittlerweile auch dem Bundesrechnungshof aufgefallen. […] Es lohnt sich, die  Langfassung des Berichtes zu lesen. […] Der Rechnungshof kommt (auf S. 30) zum Ergebnis, dass die durch den Kernenergie- und Kohleausstieg entstehenden Netzengpässe bis 2025 nicht beseitigt werden.
Der Bundesrechnungshof geht weiter davon aus, dass die Letztverbrauchspreise für Strom in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Schon heute liegen die Strompreise um 43 % über dem Durchschnitt in Europa. […]
Das Fazit (auf S. 48) ist alarmierend: „Der Bundesrechnungshof sieht die Gefahr, dass die Energiewende in dieser Form den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet, die finanzielle Tragkraft der letztverbrauchenden Unternehmen und Privathaushalte überfordert und damit letztlich die gesellschaftliche Akzeptanz aufs Spiel setzt. Nach Schätzungen aus dem Jahr 2016 müssen in den Jahren 2000 bis 2025 rund 520 Mrd. Euro (nominal) einschließlich der Netzausbaukosten für die Energiewende im Bereich der Stromerzeugung aufgebracht werden.“ „Der Bundesrechnungshof bekräftigt deshalb seine Auffassung, dass es nicht vorrangig Ziel sein kann, die Energiewende um jeden Preis umzusetzen.“

Dennoch wollen die Grünen dafür einen wichtigen Wald schädigen. Es ist doch bekannt, wie störungsempfindlich solch natürliche Ökosysteme sind.

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