Vorgehen Sportanlage mit Hilfe von Stadt umsetzen?

Hallo Leute,

in unserer Stadt fehlt eine Sportanlage, wie sie in anderen Städten schon lange existiert und sehr gut besucht wird. Ich habe mit vielen leuten darüber gesprochen und alle waren sich einig, dass eine solche anlage auch bei uns gut besucht werden würde. Alle Sportler aus unserer Stadt fahren für den Zweck bis zu 1,5h weit in die anderen Städte. Für die Anlage bräuchte man eine größere Halle (min 5000m²). Sie kann im Industriegebiet stehen oder eben außerhalb.

Nun stellt sich mir die Frage der Vorgehensweise. Wie würdet ihr vorgehen? Schonmal jemand sowas umgesetzt? Ich sehe darin begrenzt Gewinnchancen, jedoch mit Hilfe der Stadt (Subventionen etc) und Spenden (Genossenschaftsbanken) durchaus, dass sowas klappen kann. In anderen Städten funktioniert es ja auch.

Fragen:

1) Kann man als Privater bzw. als GmbH o. Ä. zusammen mit der Stadt sowas umsetzen, oder muss man es ganz allein tun? Wie läuft sowas?

2) Weiß jemand, wie schwierig es ist, für ein Sportanlagen-Projekt von öffentlichem Interesse von der Stadt Subentionen oder von z.b. der Sparkasse Spenden zu bekommen?

3) Mal angenommen, ich habe ein gutes Konzept ausgearbeitet, an welche Instanz der Stadt tritt man am besten heran? Es geht mir da primär auch um die Fläche bzw. das überdachte Gebäude / Halle, an das man bestimmt mit Hilfe der Stadt leicher herankommt. Ich habe Mietpreise für Hallen auf Immobilienseiten angeschaut - solche Preise kann man ja auch als gut besuchte Sporthalle niemals finanzieren. Wie stellen die das an?

Über eure Meinung und Tips zum Vorgehen wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße

Ben

Finanzierung, Projektmanagement, Stadtentwicklung, Unternehmensgründung
1 Antwort
An Unternehmer und Selbstständige: Wie oft wurdet Ihr nach eurer Ausbildung/ eurem Studium gefragt?

Hallo zusammen,

für mich steht seit schon seit langem fest, dass ich langfristig Unternehmer in der Immobilienwirtschaft werde.

Ich dachte damals (vor 2 Jahren), dass es sinnvoll sei, hierfür einen Bau- und Immobilienbezogenen Studiengang zu belegen. Mittlerweile habe ich das 3. Semester fast abgeschlossen, benötige aber noch ca. 4 Jahre, um alles zu beenden (Zulassungvoraussetzungen und nur jährliche Vorlesungen).

Ich merke allerdings, dass mir der hohe Theoretische und durchaus abstrakte Inhalt aus dem Lehrbuch zwar durchaus interessant aber in großen Teilen nur auf ein Angestelltenverhältnis ausgelegt ist.

In Teilzeitanstellungen neben meinem Studium habe ich ein Jahr Erfahrung und Praxiswissen im Immobilienmanagement und in einem Proptech-Startup gesammelt. Die Lernkurven waren in beiden Unternehmen wesentlich größer - und außerdem sah ich nur in wenigen Fällen Zusammenhänge mit meinem Studium.

Um nicht zwangsläufig noch mehr Zeit auf der Hochschulbank zu verschwenden, habe ich damit mit der Personalerin im Unternehmen geredet, wo ich arbeite. Und ich habe ein mir sehr zusagendes Angebot erhalten:

Für die Zulassung zu einem Zertifikatsstudiengang an meiner Hochschule benötige ich ein Jahr Berufserfahrung im Facility Management (Abschluss ist ein Zertifikat der Kammer für Immobilien- und Facility Management - GEFMA). Diese Erfahrung kann ich in meinem Unternehmen sammeln.

Hierfür müsste ich jedoch meinen angefangenes Bachelorstudium gegen die Wand fahren. - Könnte aber 2 Jahre sparen.

Die CEOs des Startup, sowie der Technische Leiter sagen, dass es im Laufe ihrer Selbstständigkeit / Tätigkeit als Unternehmer nicht auf den Abschluss ankam, sondern auf die erzielten Ergebnisse.

Welche Erfahrungen habt Ihr hier gesammelt und wie würdet ihr euch entscheiden?

Vielen Dank und beste Grüße,

Björn

Existenzgründung, Studium, Schule, Selbstständigkeit, Ausbildung, Immobilien, Unternehmen, Unternehmensgründung, Studium abbrechen, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Studium abbrechen & Unternehmer werden?

Letztes Jahr habe ich ein Ingenieur-Studium begonnen (berufsbegleitend). Jetzt bin ich im 3. Von 6 Semestern noch ziemlich am Anfang aber finde einfach keinen Spaß mehr daran. Ich habe einfach das Interesse an der ganzen Thematik verloren.

Schaffen könnte ich das Studium ohne Probleme (auch von der Zeiteinteilung her), es geht wirklich nur darum, dass es mir nicht wirklich mit meinen Zielen hilft.

Seit etwa einem halben Jahr habe ich den Traum, ein digitaler Nomade zu werden. So bin ich vor einigen Monaten zum Online Marketing gekommen und bin gerade dabei, mein Business aufzuziehen. Da mein Studium aber nicht wirklich was damit zu tun hat, hilft es mir hier auch nicht weiter.

Und da ich sowieso nicht vorhabe, noch viel länger im technischen Bereich tätig zu sein, überlege ich, das Studium abzubrechen.

In meinem Umfeld wird das natürlich als sehr negativ angesehen und mein Traum von den meisten nur belächelt.

Würde ich mit der Online Geschichte schon Geld verdienen, dann wäre das alles natürlich leichter. Aktuell bin ich aber erst am Anfang und baue es erst auf (Gewerbe schon angemeldet, aber noch keine wirklichen Umsätze).

Ich bitte hiermit um ehrliche Meinungen und Tipps. Wie seht ihr das Ganze? Soll ich es riskieren oder mir doch lieber die Tür zu einer Karriere als Angestellter (bzw. Führungskraft nach dem Studium) offenhalten (auch wenn ich das nicht auf Dauer machen möchte) ?

Falls es nicht funktioniert mit dem Online Marketing wäre das natürlich keine Katastrophe, da ich ja trotzdem noch angestellter bin.
Das will ich aber nicht bleiben, sondern unbedingt Unternehmer werden.

Danke schon jetzt !

Zieh es bis zum Ende durch! 75%
Wenns dich nicht interessiert, dann verschwende keine Zeit damit! 25%
Mach noch das Semester fertig und sieh es dir dann an! 0%
Studium, Schule, Selbstständigkeit, Ausbildung, Unternehmen, Unternehmensgründung, Studium abbrechen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Kleinunternehmerregelung und Digistore24: Was passiert, wenn die Umsatzgrenze überschritten wird?

Hallo liebes Community,

ich habe ein kleines Nebengewerbe (natürlich auch angemeldet) aufgebaut, mit dem ich über den Bezahldienstleister digistore24 etwas Geld dazu verdiene. 

Der Verkauf bei digistore24 läuft nach dem Resellermodell ab, d.h. es kommt zu einem Vertrag zwischen dem Käufer und Digistore24 als Verkäufer (nicht mit mir als Verkäufer). Das heißt also ich stelle Digistore24 mein Produkt zur Verfügung und die verkaufen es in Ihrem Namen, wickeln die Rechungsstellung sowie Abführen von Steuern etc. ab und erhalten dafür natürlich auch eine Provision. Am Ende des Jahres habe ich mir dann immer meine "Verdienste" überweisen lassen und diese über meine normale Steuererklärung und Einkommenssteuerzahlung versteuert bzw. muss Einkommenssteuervorausszahlungen vierteljährlich leisten. Soweit so gut.

Da alle Umsätze immer unter der Kleinunternehmerschwelle von 17500 € lagen habe ich noch keine Berührungspunkte mit einer Umsatzsteuervoranmeldung gehabt.

Jetzt meine Frage: Eigentlich kann ich doch gar keine Umsatzsteuervoranmeldung machen, weil das Digistore24 ja prinzipiell schon macht und ja sowieso auch die Umsatzsteuern automatisch abführt etc. Wenn ich jetzt über die 17500 € Umsatz kommen sollte und Umsatzsteuervorrauszahlungen leisten müsste wäre das ja "doppelt gemoppelt", da Digistore24 dies ja ebenfalls schon macht. Wie würde es in diesem Fall ablaufen, wenn ich die Schwelle von 17500 € durchbreche? Muss ich dann Umsatzsteuervoranmeldungen / -zahlungen machen?

Kurz gesagt bekomme ich ja von digistore24 das, was am Ende nach USt-Steuern und Abzug von Provisionen übrig bleibt. Auf diese Einnahmen rechne ich dann in der EÜR über Elster meine Abzüge/Ausgaben an und muss dann dementsprechend nur noch die Einkommenssteuer bezahlen.

Ich hoffe Ihr wisst, was ich meine. Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Antworten.

LG, beth01

Steuern, Recht, Steuererklärung, Finanzamt, Gewerbe, Kleinunternehmer, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Unternehmen, Unternehmensgründung, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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Gelte ich als Unternehmen, Freiberufler oder sowas?

Ich bin Hobbymäßig cosplayer (verkleide mich als fiktiver Charakter) die Kostüme und perücken mache ich selbst.
Nun haben Leute angefragt ob ich gegen bezahlung denen auch was nähen /basteln würde.
Das Geld das ich als Stundenlohn kriege würde hauptsächlich dafür verwendet werden um mir das Hobby zu finanzieren wodurch ich ja mehr lernen würde, neue geräte anschaffen könnte, was ich wiederrum nutzen würde um für andere was zu machen, wodurch ja so gesehen kein gewinn erzielt werden würde.
außerdem komme ich wenns gut läuft auf 5-20 Anfragen pro Jahr, weshalb das eine sehr unregelmäßige Tätigkeit wäre und ich verdiene vielleicht 1000 € wenn überhaupt die ich dann wie gesagt ins hobby stecke und nicht z.b. in urlaub fahre oder so.
Gilt das dann als Unternehmen oder irgendwie sowas?
Edit:
Ich möchte noch mal hervorheben, alles was man als gewinn sehen könnte geht komplett zurück in das hobby ich habe am ende nichts übrig, von daher ist es mehr liebhaberrei ,
Alles andere wie unterkunft, essen usw usw wird aus anderer quelle (eltern) bezahlt.
Ich hätte damit kein regelmäßiges einkommen, oder regelmäßige arbeitszeiten, was soweit ich weiß vorraussetzung für ein gewerbe ist
man kann das ganze auch als freie arbeit? (oder wie das genau heißt) sehen, da das ganze ja auch irgendwie eine kunst ist und künstler müssen ja auch nur zum finanzamt und das da anmelden
oder kann man sowas als privatperson machen auch einfach? weil wenn ich jetzt fertige sachen z.b. über ebay verkaufe, wärs ja so als wenn ich mein zeug das ich nicht mehr brauch verkaufen. kp ist nur so ein gedanke der mir grad kam.
außerdem ich sehe durchaus ein das es als gewerbe gelten kann, bin mir nur eben nicht sicher, da vieles was auf ein gewerbe zutrifft bei mir nicht gegeben ist.

Hobby, Geld, Recht, Freiberufler, Gewinn, Unternehmensgründung
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Gibt es eine Software um eine Videoplattform zu erstellen?

Also um das schon mal vorweg zu nehmen:

Ich weiß das mein Vorhaben nicht gerade günstig ist, allerdings bin ich auch keine 12 Jahre alt und baue Luftschlösser, sondern habe kommerzielle Ziele ^^

Ebenfalls wurde diese Frage auch schon oft gestellt nur finde ich nie das was ich explizit suche.

Ich heisse Dennis, bin 27 Jahre alt und befasse mich nunmehr seit mehreren Monaten mit dem Thema, da ich eine Art Multiplattform gründen und mich damit selbstständig machen möchte.

Bedeutet eine Social Media Plattform mit Blog, Onlineshop und Videoplattform.

Alles separiert, also quasi in Unterseiten unterteilt.

Ich habe mich kostentechnisch bereits um moderierte VServer mit genug Arbeitsspeicher und Rechenleistung gekümmert um das ganze auch hosten zu können.

Die Server werden von einem externen Anbieter angemietet um Serverwartung etc. nicht auch noch übernehmen zu müssen.

Gewerbeschein, IHK-anmeldung etc. ist mir alles bewusst, ich möchte hier keine Antworten alla "Ja aber das kostet blah blah blah..."

Ich weiß worauf ich mich einlasse und das ist auch keine fixe Idee ohne Vermögensplanung.

Ebenfalls habe ich mich bereits um eine gute Shopsoftware und eine Software zum erstellen von Social Media Portalen (wie zB. Facebook) gekümmert.

Der Blog ist Kinderkram....

Mir geht es darum das ich aktuell eine Software suche die es Firmengeündern wie mir ermöglicht so ein Portal auf die Beine zu stellen.

Natürlich könnte ich einen Programmierer dafür bezahlen eine zu erstellen, nur ist es mir bei einer fertigen Software einfach lieber da dann eben auch der Kundesupport vorhanden ist und ich weiß was ich kaufe.

Bei genannter Shopsoftware zB. wird diese auf meinem Server installiert und die Software regelmässig mit Updates aktuallisiert um sie stabiler zu machen und vor Hackern zu schützen.

Bei genannter Social Media Software ebenso.

Natürlich hat das alles seinen Preis, nur nimmt mir das Unmengen an Arbeit und Personalkosten ab und ist im Endeffekt so sogar günstiger...

Also um auf den Punkt zu kommen...

Gibt es auf dem Markt so eine Software?

Wenn ja, von welchem/n Anbieter/n?

Habt ihr eventuell irgendwelche Empfehlungen?

Internet, Programm, Unternehmensgründung
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Firma im Ausland und in Deutschland leben?

Hallo zusammen!

Folgendermaßen: Mein Onkel hat im Ausland mehrere große Minen. Aufgrund dessen wurde meinem Cousin der Vorschlag gemacht, er solle doch eine eigenständige Firma im Ausland gründen und den Transport der Rohstoffe aus den Minen an vereinzelte Firmen übernehmen. Durch die Fahrten erhalte er von den Firmen Cash ausgezahlt. Abzüglich Steuern und weitere Kosten wie Sprit und Kredit für LKW bleibe ihm ein gewisser Betrag an Gewinn übrig.

Ich habe in Deutschlanid einen Wohnsitz und bin Arbeitnehmer. Gerne würde ich mich an der Logistik-Firma meines Cousins beteiligen. Ich würde in dem Fall ein LKW im Ausland kaufen und jenes meinem Cousin überlassen. Dementsprechend würde für meinem LKW auch ein Gewinn herausspringen.

Nun zu meiner Frage: Wie soll ich mein Vorhaben in Deutschland gewerbsrechtlich, rechtlich und steuerrechtlich vertreten? Muss ich in Deutschland ein Gewerbe anmelden? Ich möchte all meine Gewinne in Deutschland offenlegen und alles legal angehen, damit ich bei der Transaktion keine Probleme bekomme.

Ich bitte um eure Hilfe. Vielen Dank im Voraus. Grüße.

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