Was bedeutet das genau? Ist das gut?

Hier die Email

''Guten Tag Frau ***************

 

Vielen Dank für Ihre Bewerbung an uns und das damit verbundene Interesse in eine Tätigkeit mit Tieren.

Es freut mich das Sie so ein klares Ziel mit Tieren vor Augen sehen.

 

Leider bilden wir keine Tierpfleger aus. Wir bilden Tierbetreuer FBA aus, das ist ein anderer Berufszweig und dieser ist unbezahlt. Nun mit 15 Jahren ist das sicher kein Problem, ich bin nur nicht sicher was Sie mit einem entsprechenden Praktikum machen können. Was wir immer wieder mal suchen sind Freiwillige die hier und da helfen.

Zarte 15 Jahre machen mir hier jedoch etwas mühe, da wir in dem Alter für die Aufsicht von Ihnen ebenfalls verantwortlich sind und dafür einfach kein Personal haben. Wir haben auch keine Zwinger sondern eine Gruppenhaltung, was es relativ gefährlich macht eine so junge Dame dabei zu haben.

 

Gerne würde ich für Ihr Vorhaben mit Ihren Eltern Rücksprache halten, da mich Ihre Bewerbung doch sehr beeindruckt. Vorab machen Sie sich bitte kurz Gedanken das wir mit über 10 Hunden in der Gruppe arbeiten und Hunde haben nun mal Persönlichkeit und teilweise nicht die besten Erfahrungen gemacht mit jungen Menschen. Sollten Sie sich dennoch interessieren, würde ich mich freuen eine entsprechende Information Ihrer Eltern zu erhalten das Risiken bewusst und selber zu tragen sind.''

 

Sollten Sie lieber davon Absehen wünsche ich Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg.

 

Tierische Grüsse

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Danke schon im Voraus!

LG eure Lavendelmond

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Erfahrungenmit Reitbeteiligung?

Hi. Ich habe momentan wieder eine Rb (also als Reiterin ein Pferd gesucht) und die Stallbesitzerin meinte das sie bisher keine so guten Erfahrungen damit gemacht hat. Das Pferd, welches ich reite, ist nicht ihr Pferd. Die Besitzerin ist nur weggezogen und damit das Pferd bewegt wird, wurde halt eine RB gesucht.

Vor mir waren drei andere da. Die eine hat aufgehört, weil sie nicht immer reiten konnte (keine Halle & Platz und älteres Pferd), die andere hat dem Pferd immer wieder so im Maul rumgezogen und sich für was besseres gehalten und die dritte kam halt wirklich nur fürs reiten, hat such also auch beim putzen keine mühe gemacht und kein bisschen mitgeholfen.

So... da ich mir auch in ein paar Jahren ein eigenes Pferd kaufen möchte, behandel ich ihn natürlich (mehr oder weniger) als mein eigenes Pferd, bin ja eh die einzige die ihn bewegt. Das heißt das ich auch versuche der Stallbesitzerin zu helfen und auch total gerne einfach mal mit ihm spazieren gehe, bodenarbeit mache, nh ruhige Runde ins Gelände gehe... das scheint die Stallbesi total zu überraschen, weil sie das immer wieder lobt und sagt das das nicht selbstverständlich sei. Auch bei einer meiner vorigen RB haben die mir ganz viele "Horrorgeschichten" erzählt

Daher zu meiner Frage, sind wirklich die meisten RBs so das sie wenig mithelfen und gefühlt nur reiten wollen? Ist es schwer eine gute Reitbeteiligung zu finden? Was sind so eure Erfahrungen, als Pferdebesitzer (nicht pferdebesitzer können auch gerne Erfahrungen und Co schreiben)

Vielen Dank fürs antworten und durchlesen 😊

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Wie kann man einer Katze beibringen, nicht von Autos überfahren zu werden?

Ich hab einen Mitbewohner, der je nach Jahreszeit drinnen oder draussen seine Tage und Nächte verbringt. Nun, wo man schon fast von Sommer reden kann, ist er die meiste Zeit draussen im freien, sowohl tags wie auch zur Nacht, als Freigänger ja auch nichts ungewöhnliches. Da kann er ein riesiges Feld neben unserem Block zum jagen nutzen oder sich vorm Haus in die Sonne legen, alles besser als drinnen im stickigen Dachgeschoss.

Wenn da nicht das Probolem wäre, das zwischen Wohnblock und dem riesigen Feld eine Strasse lang führt, die zwar als Zone 30 ausgeschildert ist, doch leider hält sich nicht jeder an diese Geschwindigkeitsbegrenzung, was in der Vergangenheit schon anderen Katzen hier aus dem Block das Leben kostete, die haben dann auf dem Asphalt geklebt, nachdem sie überfahren worden sind.

Natürlich würde ich meinem kleinen Kumpel gerne ein soplches Schicksal ersparen, aber Katzen sind nun mal keine Hunde, die man an der Leine führt, Katzen haben ihren eigenen Kopf, da machste nichts dran. Und wie ich vorhin sah, wie er aus dem Feld gerannt kam und ohne die Strasse zu überblicken über die selbige gerannt kam, sehe ich es jetzt schon kommen, das auch er irgendwann von der Strasse gekratzt wird. Wie lässt sich ein solches Schicksal verhindern ohne ihn Tag und Nacht in der Wohnung gefangen zu halten?

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