Was würdet ihr nach so einem medizinischen Befund raten (Achtung Triggergefahr)?

(Befund ist am angehängten Bild) Meine Situation ist etwas kompliziert zu erklären. Ich habe so einen medizinischen Befund bekommen in dem es um eine berufliche Reha geht. Ich hatte im Vorfeld schon Probleme, weshalb es überhaupt dazu kam, dass das Arbeitsamt mich in eine stationäre Reha stecken wollte. Der Befund ist jetzt schon 3 Jahre alt, ich bin mittlerweile 21 und meine Situation hat sich noch verschlimmert.

Diese stationäre Reha wurde halt abgelehnt mit der Begründung: ich solle erst in eine teil- oder vollstationäre psychiatrische Einrichtung zur Langzeittherapie. Die Wartezeiten liegen da bei mehreren Jahren.

Nun habe ich auch noch erfahren dass anscheinend Zahlungsrückstände bei der Krankenkasse bestehen, weshalb ein stationärer Aufenthalt sowieso nicht von der Krankenkasse finanziert werden würde. Erst müssten die Schulden beglichen werden. Aber das ist ja auch egal, denn die Wartezeit für eine Therapie würde bei mir noch bis 2021 dauern und so lange hab ich Zeit die Schulden zu begleichen.

Was soll ich in der Zwischenzeit tun? Ich glaube ich bin schon auf einer 100% Sanktion vom Arbeitsamt aber ich möchte auch nicht zum Arzt gehen. Hat jemand Rat?

Medizin, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Krankenkasse, Psychiatrie, Schwerbehinderung, Soziale Phobie, psychotische Depression, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Jobcenter WG oder BG?

Guten Tag liebe leute vom Gutefrage Forum...
Ich erkläre euch mal die Situation. und zwar:
Ich m 23 bin am 01.08.2018 von NRW nach Bayern gezogen aufgrund das ich eine Ausbildungsstelle gefunden habe. Dies war für mich schon sehr schwer aufgrund das ich zu 60% Schwerbehindert bin. Meine Freundin mit der ich seid c.a 3 Monaten vor Umzug zusammen war ist mitgezogen. Meine Ausbildung fing am 01.09.2018 an somit hatte ich mein Erstes Gehalt am 01.10.2018. Wir hatten schon ewig Streit mit dem Jobcenter bis die uns überhaupt gelder gegeben haben aufgrund das die 1001 dinge von uns wissen wollten ( ich war voher auch beim Jobcenter da ich aufgrund meiner Krankheit eine eigene Wohnung brauchte. ) mittlerweile haben wir eine Rückzahlung bekommen ( gott sei dank ) die allerdings eig sehr viel Höher ausfallen hätte müssen. und das Jobcenter hat und in eine Bedarfsgemeinschaft gesteckt obwohl wir sagten das wir eine Wohngemeinschaft sind und nicht über konten des anderen verfügen und auch nicht sonst irgend welche kinder aufziehen oder sonst was machen... Ich sehe es nicht ein momentan das ich für meine Freundin aufkommen soll da uns dadurch das Jobcenter fast 1000 euro im Monat weg nimmt... so kann man doch nicht leben ich habe doch nicht eine Ausbildung angefangen um im endeffekt kein cent mehr zu kriegen sondern weniger ? o.O wo ist da die Logik ? meine Freundin ist zur zeit Arbeitssuchend was sich allerdings auch als Schwierig entpuppt, da sie auch zu 50% Schwerbehindert ist. so nun zu meiner eigentlichen Frage. Ich möchte jetzt Den Jobcenter mit der Anlage VE noch einmal schreiben das wir verdammt noch mal keine BG sind sondern eine WG. was muss ich dabei beachten darf ich jetzt nicht mit ihr in einem Bett schlafen und gut ist oder wie muss ich das verstehen weil wenn ich dafür dann 1000 € bzw wir 1000€ mehr kriegen dann mein gott dann stelle ich mir auch 50 betten ins Wohnzimmer... zudem hatte man mir vor dem Umzug in meinem Jobcenter gesagt das wir 1 Jahr lang eigentlich als WG gelten müssten und erst danach als BG angesehen werden es sei denn wir heben einspruch darauf ein.
warum ich mich jetzt erst an euch wende ist, weil das Jobcenter lustigerweise Entschieden hat uns noch einmal 100 euro im Monat ab zu ziehen und es tut mir leid aber so ist es nicht möglich zu leben. Es kann doch nicht sein das ich die Helfte meines Gehaltes an eine Frau abdrücken muss die ich nichtmal geheiratet habe oder Geschwängert habe ich meine Was läuft da Falsch ? ! :o wäre schön wenn ihr mir bzw uns helfen könnt oder Ratschläge gibt Ich antworte gerne Auf Fragen. :)

Finanzen, Geld, Ausbildung, Recht, BG, Jobcenter, Schwerbehinderung, Sozialhilfe
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Anspruch auf Kindergeld bei Schwerbehinderung?

Guten Tag, ich habe folgendes Problem:

Ich bin 31 Jahre alt und habe seit meinem 5. Lebensjahr einen GdB von 60% desweiteren bin ich selbstständig tätig und mein Einkommen ist nach Abzug der Betriebskosten bis jetzt immer unter dem Steuerfreibetrag gewesen.

2016 haben meine Eltern für mich Kindergeld beantragt dieses auch bis Oktober 2018 bezogen.

Nun forderte die Familienkasse Nachweise über meine finanzielle Situation an diese haben sie auch erhalten in denen ersichtlich war dass ich im Jahr 2016 und 2017 nicht über meinen Steuerfreibetrag gekommen bin.

Nichtsdestotrotz möchte die Familienkasse nun das komplette Geld aus der Zeit vom Januar 2016 bis Oktober 2018 erstattet bekommen da sie der Meinung sind dass ich mich mit dem Einkommen welches mir zur Verfügung steht selber finanzieren kann.

Wie kann das denn sein dass die Familienkasse einfach die Tatsache ignoriert dass ich mit dem Einkommen welches ich in den letzten zwei Jahren generiert habe mich so nicht finanzieren kann.

Nachweise liegen der Familienkasse vor nichtsdestotrotz sind sie der Meinung dass ich genug verdient hatte.

In dem dazugehörigen Brief heißt es

"nach Paragraph 63 in Verbindung mit Paragraph 32 Absatz 4 Satz 1 Nummer 3 Einkommensteuergesetz kann ein Kind welches das 18 Lebensjahr vollendet hat berücksichtigt werden wenn es wegen körperlicher geistiger oder seelischer Behinderung außerstande ist sich selbst zu unterhalten die behinderung muss bereits vor Vollendung des 25 Lebensjahres eingetreten sein.

die Behinderung des Kindes ist jedoch nach den hier vorliegenden Unterlagen nicht ursächlich dafür dass es seinen lebensunterhalt nicht bestreiten kann."

mein Schwerbehindertenausweis sowie die Nachweise über meinen Verdienst der letzten zwei Jahre liegen der Familienkasse vor wie kann das denn sein dass die dann meinen wir müssten jetzt das komplette Geld zurückzahlen ferner heißt es noch selbst wenn wir jetzt einen Widerspruch einlegen würdenmüssten wir bis zum 17. Dezember 2018 das komplette Geld zurückerstatten.

Was kann man in diesem Falle denn am besten tun?

Recht, Familienkasse, Kindergeld, Schwerbehinderung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Wie kann man sich dagegen wehren, vom Jobcenter in eine Behindertenwerstätte geschickt zu werden? GdB 30 aus körperlichen Gründen und lngzeitalos?

Hallo, bin 54 und an sich Dipl. Päd. War früher oft krank mit Infekten wg., wie sich mit 53 Jahren rausstellte, angeborener Immunschwäche. Muss jetzt einmal im Monat zu Infusionen wg. eines IGG-Mangels und habe auch Rückenprobleme, Bandscheibenvorfälle. Bin länger arbeitslos. GdB 30. Jobcenter macht Druck, wollten mich erst in Erwerbsminderungsrente zwingen, was die DRV aber mehrfach ablehnte und jetzt 2. will Jobcenter mich in eine Behindertenwerstätte zwingen. Können die das? Wie kann man sich degegen wehren? JC macht auch Druck, ich solle in Zeitarbeit arbeiten in Vollzeit, was ich aber nicht mehr schaffe und was mit den Infusionen auch nicht gut vereinbar ist. Sie zerren und zurren immer unerträglich an mir. Gutachterin des JC schrieb ja schon mal, ich sei nicht mehr leistungsfähig, aber eben nicht nur körperlich, sondern auch psychisch nicht, was ich bestreite und DRV auch nicht so sieht. DRV sagt, ich könne noch Vollzeit arbeiten, was aber auch zu viel wird für mich. JC macht immer nur DRuck und Stress. Muss ich in so eine Behindertenwerkstätte zum arbeiten? wenn ich Nichts anderes finde, was sich auch vereinbaren lässt mit meinen monatlichen Infusionen usw? Habe auch Rückenattest, dass ich nicht mehr lange in Zwangshaltungen arbeiten kann.

Arbeit, Recht, Gesundheit und Medizin, Jobcenter, Schwerbehinderung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Betrüger ko schlagen?

Hallo allerseits!

Ich (40 m) bin Opfer einer ganz miesen Betrugsmasche auf der Straße geworden. Der Betrüger will mich aus der Pizzeria gekannt haben. Ich habe ihm das geglaubt, weil ich tatsächlich jede Woche in der und nur in der Pizzeria bei mir um die Ecke bin. Auch von der Ethnie her (Typ Inder - indische Pizzeria) hätte das gut gepasst. Ich hätte fragen sollen, "Du meinst von gestern?" (da war ich nämlich nicht)...

Mal angenommen, ein Betrüger versucht es mit einer ähnlichen Masche nochmal bei mir... Ich stelle ihm diese Fangfrage. Und wenn er dann so bettelnd vor mir steht und sein Kinn gerade Tag der offenen Tür feiert... Dann zimmere ich ihm eine, dass der einen dreifachen Salto rückwärts macht... Oder alternativ gehe ich auf ihn zu und breche ihm mit dem Handballen die Nase. Ich habe eine Schwerbehinderung und kann mich schlecht wehren, wenn ich so überrumpelt und bedrängt werde. Ich kann den Typen nicht festhalten. Dann würde ich den Kinnhaken abbekommen. Pfefferspray hm... Das wäre wohl unverhältnismäßig... Wie soll ich mich also zur Wehr setzen?? Ich kann niemandem mit körperlicher Gewalt drohen, das käme nicht authentisch. Wenn ich mit Polizei drohe, ist der ganz schnell weg und sucht sich ein neues Opfer...

Was kann mir strafrechtlich passieren? Der Typ wird vorbestraft bzw. illegal sein und nicht glaubwürdig sein. Aber eine lupenreine Notwehr wäre es natürlich auch nicht.

Nachtrag: Der Typ hat mir eine Notlage vorgegaukelt. Tochter im Krankenhaus, kein Benzingeld. Habe ihm 20 € geliehen, die wollte er mir zurückzahlen. Weil der ja erst eine Person mit mir verwechselt und dann anpumpt! Außerdem arbeitet dieser Typ da ja gar nicht (das konnte ich allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht wissen)!

Betrug, Recht, Gewalt, Körperverletzung, Notwehr, Schwerbehinderung, Strafrecht, betrugsmasche
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Mehrarbeit Schwerbehinderung?

Hallo zusammen,

zu meiner Frage:

Ich war 2 Jahre lange aufgrund psychischer Probleme krankgeschrieben und danach arbeitslos. Nun habe ich am 8.10.18 einen neuen Job angefangen. Aber jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Ich bin schwerbehindert, habe 50%.

Die eigentliche Arbeitszeit wäre 9 - 18 Uhr, da ich aber kein Führerschein habe und mit dem Zug 1 - 1 1/2 Stunden unterwegs bin, war bei meinem Praktikum, was ich vorher gemacht habe, abgemacht, dass, wenn ich die Stelle bekomme, um 7.30 Uhr anfangen kann und bis 16.30 Uhr arbeite. Nun war ich die erste Woche da, alles schön und gut, aber am Freitag musste ich von 9 Uhr bis 20.30 Uhr arbeiten, weil ich auf die Papiere der LKW Fahrer warten musste (Transportfirma), um diese für die Abrechnung vorzusortieren.

Nun zu meiner Frage: Darf ich das überhaupt? Also Mehrarbeit machen? Zudem wird diese auch nicht entlohnt oder ähnliches. Im Vertrag steht, dass diese mit dem Bruttogehalt abgegolten sind. Zu allem übel hat mir mein Arbeitskollege geschrieben, dass ich es entweder akzeptiere, da wir ja auch mal nichts machen, weil alles abgearbeitet ist und wir somit immer Pause haben, oder ich mir eben was Neues suchen muss. Sorry, aber er ist nicht mein Chef. Der, der mich eingestellt hat, war leider im Urlaub und kommt morgen wieder. Soll ich mit ihm reden? Vor allem sagte mir mein Kollege auch, dass ich morgen erst um 9 Uhr kommen soll.

Also nochmal zu meinen eigentlichen Fragen:

Wie sieht es aus mit Mehrarbeit und 50% Behinderung? (Es sind angeordnete).

Wie sieht es mit Pausenregelung aus? Denn eig machen wir nie eine richtige.

Was kann ich als Schwerbehinderte tun? Welche Rechte habe ich?

Sie bekommen auch einen Zuschuss vom Arbeitsamt wegen meinem Gehalt. 

Rechte, Schwerbehinderung, Mehrarbeit
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Altersteilzeit wie berechnen?

Ein Bekannter ist am 12. März 1961 geboren und am 1. September 1977 in die gesetzliche Rentenversicherung als pflichtversicherter Angestellter eingetreten. Seither hat er lückenlos Beiträge bezahlt. Sein Gesamtbruttoverdienst liegt knapp unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung. Seit 1. Oktober 1991 ist er beim selben Arbeitgeber beschäftigt. Er arbeitet im Vertrieb eines Zulieferers für das Handwerk und unterliegt keinem Tarifvertrag. Seit Februar 2018 ist er nach einem Unfall zu 50 % schwerbehindert (Überprüfung im Februar 2023). Mit 61 Jahren und 6 Monaten will er ab 1. Oktober 2022 mit 10,8 % Abschlag die vorgezogene gesetzliche Altersrente für Schwerbehinderte beziehen. Den Zeitraum vom 1. Oktober 2018 bis 30. September 2022 möchte er im Rahmen einer Vereinbarung mit seinem Arbeitgeber mit Altersteilzeit überbrücken, und zwar im Blockmodell, sprich zwei Jahre aktive Phase, dann zwei Jahre passive Phase. Der Chef wird selbstverständlich die gesetzlichen Auflagen erfüllen, sprich u. a. Insolvenzsicherung plus 20 % Gehaltsaufstockung des halbierten Gehalts sowie Auffüllung des Rentenversicherungsbeitrags auf 80 %.
Es gibt jedoch eine Besonderheit: Mein Bekannter bezieht ein Festgehalt sowie variable Bezüge durch eine persönlich erdiente monatliche Umsatzbeteiligung. Diese schwankt etwas, wenn auch nicht sehr stark. Beide Teile sind steuer- und sozialversicherungspflichtig. Insgesamt macht das Festgehalt jedoch nur etwa ein Drittel der Gesamtbezüge aus, die variable Vergütung immerhin zwei Drittel.
Sehe ich das richtig, dass nur das Fixgehalt halbiert und über die vier Jahre verteilt gezahlt wird, die Umsatzbeteiligung hingegen in der aktiven Phase voll ausbezahlt wird und in der passiven Phase gar keine?
Ergo nur das Festgehalt um 20 % aufgestockt wird?
Der Arbeitgeberanteil zur - in diesem Fall - privaten Kranken-/Pflegeversicherung entsprechend in der passiven Phase ziemlich niedrig ausfällt, da er nur auf das Fixgehalt gerechnet wird?
Die Aufstockung des GRV-Beitrags auf 80 % nur auf das Festgehalt berechnet wird?

Recht, Arbeitsrecht, altersteilzeit, Beitragsrecht, gesetzliche Rentenversicherung, Schwerbehinderung, Sozialversicherung, altersrente, Blockmodell, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Ist das ausreichend für Mekrzeichen G?

Wäre hier bei diesen Befund Merkzeichen möglich?

LWS

Osteochondrose mit einer Arthrose in den Segmenten LWK 3 - SWK 1.

Osteochondrose ist eine Krankheit von Knochen und Knorpel der

Wirbelsäule. Sie entsteht, wenn die Bandscheiben über einen längeren

Zeitraum geschädigt werden.

Osteo bedeutet, dass etwas den Knochen betrifft. Chondro heißt,

dass der Knorpel betroffen ist.

Sie haben solche Verschleiß-Erscheinungen am 3., 4., 5. 6. und 7.

Lendenwirbel und am 1. Kreuzbeinwirbel.

Außerdem haben Sie an den Wirbeln Arthrose.

In diesen Segmenten sind breitbasige zentrale

Bandscheibenvorwölbungen nach dorsal mit Einengung des Recessus

lateralis beidseits, vorwiegend im Segment LWK 4/5, hier mit

möglicher Irritation bzw. leichter Kompression der L5-Wurzel

beidseits im Recessus linksbetont. Bei Ihnen wird dieses

Ausziehung durch die vorgewölbte Bandscheibe auf beiden Seiten

eingeengt.

Besonders betroffen ist dabei der Bereich zwischen dem 4. und 5.

Lendenwirbelkörper (LWK 4/5). Hier sieht es so aus, als wäre der

Anfangsbereich des Rückenmarks-Nerven L5 zusammengedrückt

(Kompression der L5-Wurzel). Dadurch wird der Nerv gereizt (Irritation).

Dabei ist der Nerv auf der linken Seite stärker betroffen.

Die Rückenmarks-Nerven werden entsprechend Ihrer

Austritts-Höhe aus dem Rückenmark "durchnummeriert". L steht

dabei für "Lumbal". Das bedeutet "in der Lendenwirbelsäule".

Mäßige Einengung des Duralschlauches in den Segmenten der LWS bei

zusätzlicher epiduraler Lipomatose, bis 8 mm mediosagittal. Keine

Myelopathie.

Die schützende Hülle aus harter Hirnhaut um das Rückenmark herum

nennt man auch Dural-Schlauch. Diese Hülle ist bei Ihnen in der

Lendenwirbelsäule etwas enger als normal. Von vorne nach hinten

gemessen (mediosagittal) hat die Hülle einen Durchmesser von 8mm.

Zusätzlich haben Sie eine Fettansammlung in der Bindegewebs-Schicht, die

um die Hirnhaut herum liegt. Das nennt man auch epidurale Lipomatose.

Über der äußeren Hirnhautschicht liegt eine Schicht aus

Bindegewebe und Fettgewebe. Diese Schicht wird auch als

Epiduralraum bezeichnet.

Epidural ist eine Lagebezeichnung. Dieser Begriff sagt aus, dass

etwas im Epiduralraum liegt - also in der Schicht aus Bindegewebe

und Fettgewebe um die Hirnhäute herum.

Gesundheit und Medizin, Schwerbehinderung, Merkzeichen G, GdB 70
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Kindergeldrückzahlung / Behinderung?

Hallo,

folgendes:

Ich lebe bei meinem Freund mit gemeinsamen Kind und bin Schwerbehindert, aufgrund dessen erwerbslos.

Mein Freund (nicht verheiratet), könnte mich ja als hilfsbedürftige Person aufgrund ohne Einkommen und Vermögen von der Steuer absetzen. Das wäre ja möglich, wegen Kind unter 3 Jahre, ist er ja unterhaltsverpflichtet.

Dies kann er aber nicht angeben bei der Steuer, da mein Vater Kindergeld erhält, mich unterstützt und somit seine Unterhaltspflicht erstmal entfällt.

Jetzt hat mein Vater nach 5 Jahren von der Kindergeldstelle ein Schreiben bekommen, er müsse das Geld ab dem 21. Lebensjahr auf einmal zurück bezahlen, da meine Behinderung nicht anerkannt oder nicht so schwerwiegend ist, dass ich mindestens noch 15 Stunden arbeiten könnte. Dieses muss ich vom MDK erstmal prüfen lassen, da ich wirklich maximal am Stück eine Stunde belastbar bin und danach zusammenbreche. Ich denke das geht nur über MDK? Die Jahre zuvor wurde das KG immer geprüft und mit den Behindertenausweis genehmigt.

Sollte auch der MDK sagen ich könnte arbeiten, weiß zwar nicht wie, müßte mein Vater den unmöglichen Betrag zurückzahlen.

Da er mittellos ist, geht dann diese Rückforderung auf mich über, da er mir das Kindergeld ausbezahlt hat?

Oder noch schlimmer, da ich auch mittellos bin, muss mein Partner der nichtehelichen Gemeinschaft den kompletten Betrag für mich bezahlen oder Teilbetrag? 5 Jahre müssen zurückbezahlt werden, davon leben wir aber erst zwei Jahre zusammen, davor kannten wir uns nur flüchtig. Oder brauch ich mir da keine Sorgen machen, wenn wir verheiratet wären mit gemeinsamen Konto wäre das natürlich anders.

Wir haben keine gemeinsame Konten oder dergleichen. Mein Vater hat mich in Barunterhalt + Kindergeld von seinem Konto unterstützt.

Sollte die Rückzahlung tatsächlich kommen, kann doch mein Partner mich dafür letztes Jahr noch von der Lohnsteuer absetzen. Da der Punkt Kindergeld entfällt und er wieder Anspruch hat. Jetzt ist der Bescheid aber schon hier, die Einspruchsfrist läuft aber noch. Da kann er einen unbegründeten Einspruch schon mal vorsichtshalber einlegen? Das wäre überschlagen auch der Rückerstattungsbetrag in der Zeit wo ich bei Ihm unentgeltlich wohne.

Vielen lieben Dank schonmal für Eure Antworten, bin gerade echt verzweifelt.

Kindergeld, Lohnsteuer, Schwerbehinderung
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kfz förderung über arbeitsamt?

Hallo,

ich habe 70 % Schwerbehinderung merkzeichen G = gehbehinderung und B= Begleit Person.

ich Arbeite seit 3,5 jahre in vollzeit,also festangestellter (Büro tätigkeit). ich sitze im Rollstuhl und fahre zu mein Arbeit immer mit Rollstuhl. seit 3 tage habe ich endlich führerschein.Führerschein habe ich über Arbeitsamt gemacht, also die haben meine Führerscheinkosten übernommen. wegen mein behinderung darf ich nur behindertengerechtes auto fahren. ich musste medizinische gutachten hinter mir haben und das habe ich auch gemacht. logischerweise steht in meinem gutachten drinne,dass ich nur behindertengerechtes auto fahren darf. mit diese unterlagen ginge ich zum führerscheinstelle und sie sagten zu mir; ja herr xy, Sie müssen mit TUV nochmal eine gutachten machen bzw probefahrt, damit wir auch feststellen können ob du behindertengerechtes auto fahren KANNST, ( es ging um linken hand lenkrad, mit rechten hand gas und bremse). dann habe ich die fahrschulen gefragt ob die so ne auto haben, hatte aber keine fahrschule da wo ich wohne. eine fahrschule hat mich gefragt; was für umbau muss das auto haben wegen deine behinderung usw. dann habe ich medizinische gutauchtungbrief vorgelegt,das muss so uns so umgebaut werden. dann sagte der chef von fahrschule zu mir, herr xy, so ein auto haben wir nicht, aber wir können so ein auto nochmal gebrauchen, deswegen lassen wir eins von unserem autos (automatik getribe) umbauen für solche situationen und dann können wir mit TUV probefahrt machen, wenn Sie probefahrt bestehen können wir richtig anfangen. soooo, hin und her habe ich meine führerschein. wie ich oben geschrieben habe ,arbeitsamt hat mein führerscheinkosten übernommen.

gestern habe ich Arbeitsamt wegen kfz hilfe angerufen und gesagt; ich habe meine führerschein bekommen und brauche ich natürlich ein Auto mit umbau. dann sagte die nette Frau zu mir; herr xy, ich schicke die unterlagen zu Ihnen, füllen Sie die unterlagen aus und schicken Sie zu uns zurück mit Führerscheinkopie, Wir überprüfen das und melden wir uns bei ihnen wieder.

wenn ich über arbeitsamt auto kriege, was ist mit umbau? übernimmt arbeitsamt umbaukosten auch?

ich warte erste mal ab.

ich wollte mal fragen ob jemand von euch in solchem fällen erfahrungen hat?

(wenn ihr mich fragt warum das mit führerschein so lange gedauert hat; dann wäre meine antwort: wegen 2 gutachtung termine müsste ich lange warten, passende fahrschule finden, und schreiberei mit arbeitsamt on die meine führerscheinkosten übernehmen usw.)

Auto, Recht, Arbeitsamt, Schwerbehinderung, kfz-hilfe, Auto und Motorrad
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