Narkose Gespräch schlecht gelaufen Panikpatient und Hypochonder?

Hey Leute heute war ich bei meinen Narkose Gespräch Achtung wie es abläuft:

Die Anästhesistin ist ca. 50 Jahre alt und ich kam mir vor wie bei einer Massenabfertigung.

Ich meinte am Anfang des Gesprächs ich habe voll Angst, weil ich noch nie eine Narkose hatte und die so Angst? Vor was brauchen Sie nicht, ich mache das tagtäglich. Dann ist die mein Anamesebogen drüber geflogen. Meinte sie sind jung, gesund rauchen nicht alles gut.

Ich meinte dann, ja ich nehme ja die Pille und möchte gerne hebarin haben. Ach das brauchen sie nicht, meinte sie. Ich will’s aber trotzdem haben, das sage ich auch nochmal meinem Arzt.

Dann meinte Sie ich soll ambulant gehen, weil 90 % seiner Partien direkt wieder nach Hause gehen. Ich meinte aber ich hatte noch nie eine Narkose und möchte gerne stationär. Die hat das so voll abgetan als sei das nichts.

Dann meinte sie zu den Risiken, wo Sie mir überhaupt nicht die Angst nehmen konnte. Ja es kann zu Zahnschäden kommen, aber mein Mund sei ja groß genug für den Tubus. Aber das kann halt passieren das Zähne abbrechen. Da dachte ich mir schon Achsoo super. 

Dann meinte sie es kann nur lagerungsschmerzen kommen und kribbeln in den Händen und muskelschwäche nach der Operation. Dann meinte ich das geht doch wieder weg? Ja das kann man nie sagen. Ich dachte mir bitte.

Und dann noch es kann zu verwirrtheitszustand und Orientierungslosigkeit kommen. Dann meinte ich, dass geht aber wieder weg oder? Die so das kann man auch nicht sagen.

Allergische Reaktion ist möglich und den Rest kann ich nicht lesen.

Also meine Angst hat sie mir nicht genommen, im gegenteil.

Dann meinte ich, bekomme ich eine beruhigungstablette. Das sei nicht nötig weil die einen erst recht benommen macht nach der Operation und wenn ich es ambulant mache, dann erst recht nicht. Hab der 100 mal gesagt ich mach das stationär.

Dann sagte Sie am Ende ich soll aber echt entspannt an den Tag kommen, denn desto positiver ich vor der Narkose drauf bin desto positiver stehe ich auf und ich soll mir nicht so einen Kopf machen. Sagt mir nach so einem Gespräch -.-

Für die war das so schnell schnell 100 Gespräche schon geführt.

Dann meinte ich zum Schluss, sind sie an dem Tag dann dabei. Ja ich oder ein Kollege. Toll ich dachte ich bekomm definitiv sie weil ich sie ja jetzt kenne.

leutw Hilfe ich könnte weinen

Angststörung, Angstzustände, Arzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Narkose, Operation, hypochonder
14 Antworten
Komisches Verhalten meiner Katze nach Zahnbehandlung?

Hallo, am Freitag morgen wurden die Zähne meiner Katze behandelt beim Tierarzt. Sie hat eine Intubations-Narkose bekommen, heißt, sie hat ein Schlauch in Ihre Luftröhre bekommen, welcher aufgeweitet wurde, damit kein erbrochenes oder sonstiges in die Lunge kommen kann. Die TA meinte, dass es normal wäre dass sie aufgrund des Schlauches welche die Luftröhre erweitert hat, röcheln wird.

Mir ist jedoch was anderes aufgefallen, was mich sehr beunruhigt. Sie ist ständig am würgen, wenn sie sich sauber lecken will und versucht währenddessen mit den Pfoten irgendwas aus ihrem Maul rauszuholen. Meistens nach dem Essen. Es kommt jedoch nichts raus. Ist das normal nach einer Zahnbehandlung mit Intubations-Narkose ? Sie lässt sich auch leider nicht ins Maul gucken..

Das war das erste mal dass sowas an ihr gemacht wurde. Ihr wurden dabei 2 Zähne gezogen und sie hat Schmerzmittel und Antibiotika bekommen. Montag soll ich da nochmal zur Nachuntersuchung hin.

Zum TA kann ich am Wochenende nicht und die nächste 24/7 Klinik ist 60km entfernt und das möchte ich meiner Katze nicht antun nach all dem Stress, was sie eh schon hat. Sie hält ja kaum die 5min Fahrt zum TA aus...

nochmal zurück zur Frage. Ist das würgen normal ? Und das sie probiert mit den Pfoten etwas aus ihrem Maul holen ?

vielen dank im voraus

Tiere, Katzen, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Narkose, Zahnbehandlung, intubation, würgen
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Plötzlich Angst „entwickelt“, Operation?

Hey. Ich wurde schon mehrmals an Arm/Hand chirurgisch operiert. Ich war zwar immer für ein paar Wochen/Monate ausgeschaltet, aber ich war nie traumatisiert oder hatte besonders gravierend schlimme Momente.
Es waren mehrere Vollnarkosen mit anschließend stationärem Aufenthalt und obwohl ich zu Anfang noch sehr jung war, hatte ich nie Angst. Weder kurz vorher, noch im Nachhinein, auch Fäden/Klammern ziehen etc. lief immer unproblematisch ab.
Jetzt ist eine Op geplant für in einem Monat und plötzlich habe ich total viel Angst davor. Ich kann es mir wirklich nicht erklären. Einerseits finde ich den Beruf an sich sehr spannend und finde es daher echt interessant, dort zu sein und ein bisschen was mitzubekommen, ich kenne das Krankenhaus, ich kenne meine Chirurgin, sogar die Op wird ein zweites Mal durchgeführt, sprich ich kenne sogar die, inklusive Nachwirkungen und Prozedere. Die letzte Op ist nicht mal ein Jahr her, es liegt also auch keine lange Zeitspanne dazwischen. Die ganze Sache ist mir wirklich vertraut und ich hatte nie Angst, aber jedes Mal, wenn ich daran denke und die Gedanken nicht schnell genug unterbinden kann, wird mir übel und ich fange an zu zittern, ich habe also wirklich Angst.
Ist das möglich/üblich, dass nach einer so langen Zeit eine panische Angst entwickelt wird?
Danke schonmal, Jara.

Medizin, krank, Chirurgie, Angst, Hand, Psychologie, Arm, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Liebe und Beziehung, Narkose, OP, Operation, Psyche, stationär
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Herzkranker Hund Narkose?

Mein 14 jähriger terrier mix rüde, hat seit ein jahr probleme mit der einen Herzklappe wo er Vetmedin 2,5 dosis täglich. Ihm müssten mindestens 2 Zähne gezogen werden die bereits locker sind und wo dadurch das Zahnfleisch entzündet ist. Der Backenzahn ist mittig fast gespalten das hintere teil des Zahns ist locker und drüber ist das Zahnfleisch geschwollen.

Natürlich will die Tierärztin das unter Narkose machen. Kann man denn lockere Zähne auch so rausholen? Sie macht inhalationsnarkose und herz wird aber nur mit ein stetoskop überwacht. Es wurde vor kurzem Ultraschalluntersuchungen gemacht von sein Organen. Lunge war ok Magen Darm Leber Milz. Nur die eine Niere etwas größer als die andere. Urin war ok.

Was soll ich am besten tun? Ich würde es nie verkraften wenn ich ihn unter Narkose legen lasse und er stirbt. Wo es ihm ja gut geht und er viel mit mir draussen ist mindestens 7 stunden am Tag.

Da ich Autistin bin und unter depressionen leide, ist er wie ein Therapiehund für mich seit 14 jahren seit ich ein Kind bin. Ich würde es nicht verkraften ihn zu verlieren wo ich dann sozusagen verantwortlich für bin.

Ich bin verzweifelt weil ich natürlicj möchte das ich sicher bin das er keine Zahnschmerzen hat und es sich nichts schlimmeres entzündet eines tages, aber ich habe so große Angst. Ein dahm. Tierarzt riet ab wegen sein Herz. Die jetzt und ein anderer sagt ja.

Hund, Gesundheit und Medizin, Narkose
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Loch im Trommelfell. Eventuell Operation?

Hallo allerseits,

Ich denke ich fange mal von vorne an: In der letzten Woche der Sommerferien hat sich in meinem rechten Ohr eine Gehörgangsentzündung gebildet. Der Arzt hat mir Ohrentropfen verschrieben und es ist soweit gut geheilt. (Später waren die schmerzen dann eher auf dem linken Ohr, als auf dem rechten) Jedoch konnte ich auch die Tage nach der Bestätigten Heilung sehr schlecht hören. Ich bin dann nochmal zum Arzt gegangen, der hat sich das Ganze nochmal angeguckt und musste feststellen, dass sich in meinem Linken Ohr eine Mittelohrentzündung gebildet hat. Er war auch sehr verwirrt, da es in meinem Alter (14 Jahre) eher eine unübliche Krankheit ist und er sich auch nicht erklären konnte, woher die Mittelohrentzündung hätte kommen sollen. Auch hat er festgestellt, dass in meinem linken Trommelfell ein kleines Loch ist. Er verschrieb mir Antibiotika und wollte eine Nachuntersuchung eine Woche später, da er doch sehr verwundert über den Verlauf der Krankheit war. Heute war ich also zur Nachuntersuchung hin und die Mittelohrentzündung ist vollständig ausgeheilt. Was aber geblieben ist, ist das kleine Loch außen am Trommelfell. Er sagt, dass wir abwarten müssen, ob das Loch von alleine wieder zuwächst und in 2 Monaten nochmal vorbeischauen sollen. Auf die Frage, was sonst wäre, hat er keine genaue Antwort gegeben und nur gesagt, dass das dann auch nicht schlimme wäre. Das Loch ist wie gesagt ziemlich klein und am Rand des Trommelfells. Ich denke mal, er würde es dann operieren und verschließen, aber wollte mir vorerst keine Angst machen. Ich habe panische Angst vor Spritzen und ich wurde auch noch nie unter Vollnarkose operiert. Weiß jemand wie so ein Eingriff überhaupt verlaufen würde? Müsste man dann ins Krankenhaus und dort auch über Nacht bleiben? Muss man eine Vollnarkose machen?

Danke im Vorraus.

Medizin, hören, Arzt, Gesundheit und Medizin, Narkose, Ohr, Ohrenschmerzen, Operation
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