Erkähltung oder was ernsteres?

Hallo ich mache mir grad einen mega kopf drum ob das wirklich von erkähltung ist oder ob es doch was ernsteres ist :/

hier kurz mein problem:

ich hab seit 1 woche könnte auch bisschen länger sein ein leichtes bis mittel lautes pfeifen beim ausatmen vorallem nachts und morgens am tag atme ich total nornal und hab keinerei beschwerden nur eben morgens un abends/nachts dass ech leicht pfeift

bin auch seit wochen total verschleimt hab auch schon was dagegen genommen nur ich trinke nicht ausreichend glaub ich

wenn ich ventolin nehme gehts nach 10 min besser aber möchte das nicht nehmen doch mittlerweile benutze ich es immer öffters

bim schon 2 mal zum artzt gegangen

2 mal hat et abgehört und mich untersucht und meinte das 1te mal wäre supper und beim 2ten mal hat er gesagt er würde nichts höhren was ihm sorgen bereiten würde und sagte wäre gut erkähltet und hat mir wieder schleimlöser und so verschrieben

bin darin auch ein sehr ängstlicher mensch ich denke immer dass ich dann was schlimmes hab wie, asthma oder sonstige lungenkrankheit

haj ihn gefragt ob das nocht asthma sein könnte er meinte: nein nicht ganz du ich habe zwar ne tendenz zu asthma aber das kommt und geht und wäre nicht schlim hat auch sonst nix verschrieben nur halt ventolin100 falls es pfeifen sollte

hab meine familie gefragt und eine freundin alle sagen wäre ne erkähltung ich soll mir keinen kopf machen würde mich selbst zerstören mit den gedanken

nun ist es aber so dass ich es pfeifen und so höhre und dann angst hab lungenkrank zu sein

kann auch tief ein und ausatmen nur manchmal pfeift es dann geht aber auch weg wenn nich huste oder ventoline nehme oder wicks stift

was glaubt ihr ? Ist das durch die erkähltung und vom schleim oder soll ich zum 3ten mal zum artzt ?

und wenn es asthma wäre hätte man das nicht schon vorher erkannt ? Vor 2-3 wochen war das noch nicht konnte sogar kraftsport und laufen gehen ohne dass iergentwas gepfiffen hatte

hat vor 1 woche oder bisschen mehr angefangen glaubt ihr wäre durch verschleimung und erkähltung und kann das auch mal 1-2 wochen anhalten ?

Hab angst

ich bedanke mich mal jetzt schon bei jedem der antwortet

Angst, Atmung, Gesundheit und Medizin, gluten, Heilung, Naturheilkunde, Beruhigen, Brustwirbelsäule, Verschleimung
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Magenbeschwerden seit 2 Monaten?

Hallo zusammen,
seit dem 22.7. diesen Jahres habe ich mit Magenproblemen zu kämpfen und so langsam keinen Leitfaden mehr, wie ich da wieder „rauskomme“. Begonnen hat es damit, dass mein Mann und ich nach dem Grillen bei Freunden abends Übelkeit hatten, bei ihm kams raus und gut war, ich hatte 2-3 Tage „Bauchweh“. Nicht dolle. Eines Nachts (ca eine Woche später) habe ich starke Krämpfe im Oberbauch bekommen, welche bis zum Morgen kaum mehr auszuhalten waren. Durchfall und Unterleibschmerzen kamen dazu. Sonntagmorgen war ich dann beim Notdienst. Wohl Magen-Darm-Infekt, sie hat den Bauch abgetatstet. Mir Omeprazol verschrieben (welches ich morgen nachdem ich beim HA war nehmen soll) und Buscopan plus für gleich. Einen Tag später beim HA waren Krämpfe weg, Beschwerden wie heute noch (mal mehr, mal weniger, wechselt täglich): Übelkeit (ohne Erbrechen), Magendruck, Sodbrennen, Darmgeräusche, Blähungen, wechselnd Verstopfung/klumpiger Stuhlgang (täglich, regelmäßig), bitterer/saurer Geschmack (auch wechselnd). HA meinte Omeprazol nicht nehmen, Iberogast und Schonkost. 2 Wo später saß ich wieder da, dann doch Omeprazol 2 Wo nehmen. Damit war besser, eine Wo später gings wieder los, HA hat Termin zur Magenspiegelung ausgemacht, habe ich Ende Okt. Weder Blut oder Unverträglichkeiten, noch US, noch abgetastet, noch sonst was wurde getestet. Ist das normal? Achso, abgehört hatte sie: Viel Flüssigkeit im Darm und Strömungsgeräusche im Herzen, zum Kardiologen soll ich auch einfach mal, wohl nicht dringend (Habe Termin im Mai 19). Blutbild ist i.O. (Außer Thrombos bisschen unter Norm), wurde von meiner Lebensvers. gemacht, HA fands wegen „Magenbeschwerden“ unnötig, und Helicobacter pl is neg, habe ich dann selbst daheim getestet. Ich habe Ernährung glutenfrei, laktosefrei, basisch alles durch, und mal mehr/weniger Beschwerden. Nichts, was aussagekräftig ist. Ich weiß kaum noch, was essen, Rohkost gar nicht, und mehr als Reis/Kartoffeln/Haferbrei sollte so langsam mal wieder drin sein. Aber bei allem gehts mir schlecht. Appetit habe ich dagegen total, vor allem auf Gebäck und Schoko. Habe ich aber seit Juli nur einmal getestet, da sofort Sodbrennen. Ich hoffe, ihr könnt mir Ratschläge geben, wie/ob ich hier am besten weiterkomme (vor Ende Okt! Das ist noch so lange hin...). Oder was ich haben könnte. Langsam gehts mir wirklich auf die Nerven und belastet sehr. Ich fühle mich beim HA schon nervend und trau mich kaum mehr hin, da sie letztes Mal (mein 3. Besuch deshalb) schon schulterzuckend meinte „ohne Befund der Magenspiegelung kann ich leider nicht helfen“. Achso, Stress habe ich keinen, hatte jetzt 3 Wochen entspannten Urlaub. Und konnte kein einziges Mal Essen gehen :(

Medizin, Ernährung, Lebensmittel, Sodbrennen, Magen, Darm, Fructose, Gastritis, gastroenterologie, Gesundheit und Medizin, gluten, Internist, Intoleranz, Laktose, Magendruck, Magenspiegelung, Übelkeit, Unverträglichkeit
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Welche Folgen hat eine glutenhaltige Ernährung bei Zöliakie?

Ich bin 18 und habe Zöliakie. Aufgeklärt habe ich mich soweit es geht selber! Ich habe die ersten Monate glutenfrei gegessen, aber seit dem überhaupt nicht mehr! Für mich ist es einfach mega schwierig und viel zu teuer!!!!! Ich weiss werde viel Kritik bekommen, aber es ist nicht leicht. Noch wohne ich bei meinem Elternhaus, am Anfang hatte ich die Unterstützung von meinen Eltern aber dann war's das auch.... Wenn ich immer wieder mal sagte ich muss mich doch eigentlich Glutenfrei ernähren, kam von meiner Mutter; Ja dann mach doch, liegt doch an dir. Wobei das nicht stimmt, ich verdiene keinerlei Geld und nichts... und jetzt kommt mir bitte nicht von wegen Nebenjob!
Ich hatte keine Ernährungsberatung, mir wurde nur einmal ne Magenspiegelung gemacht, keine Antikörper Bestimmung und sowas... muss ich denn zu Kontrollen oder noch mehr machen lassen? Was ist das denn mit der Kontamination? Als ob das wirklich so streng alles ablaufen muss?

  • Welche Folgen hat mein Verhalten im jetzigen Zeitpunkt und vorallem auch später?
  • Nimmt man denn zu? Wenn man glutenfrei isst?

Man muss noch dazu sagen ich habe den Arzt schon gewechselt, da die Diagnose schon seit 3 Jahren feststeht aber erst 1 Jahr später durch Zufall mitbekommen habe! Der neue Arzt ist leider auch eine Schande...

Medizin, Arzt, Darmerkrankung, Gesundheit und Medizin, gluten, Glutenfrei, Glutenunverträglichkeit, Sensibilität, weizen, Zöliakie, Chronisch, Autoimmunkrankheit
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Allergie?Unverträglichkeit?Histamin?Salicylsäure?

Hallo,

ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Kurz zu meiner Person:

Ich bin 25 Jahre alt und leide seit Juni letzen Jahres unter einer Allergie?! Die sich wie folgt bemerkbar macht. Abends bekomme ich jeden Tag kleine Quaddeln immer an anderen Stellen. Die jucken und sind morgens wieder Weg. Morgens nach dem aufstehen sind ab und zu neue da aber diese sind nicht so schlimm. Ein paar mal hatte ich eine geschwollene Lippe über Nacht bekommen, die erst am nächsten Tag wieder weg war. Ab und zu jucken auch meine Hände und Füße (werden teilweise dann auch bissi dick). Magenschmerzen die sich anfühlen die ein Drücken auf den Solarplexus habe ich auch ab und an nach dem Essen. (zB. nach Salami oder Ananas)

Ich war jetzt schon bei einigen Ärzten. Habe viele Tests gegen z.b. Laktose und Gluten gemacht. (Bei den Ärzten und aus dem Internet) Es kam kein Ergebnis dabei raus. Weder auf ein bestimmtes Lebensmittel noch auch Gluten oder Laktose e.t.c..

Da ich nicht mehr weiter weiß habe ich eine Suchdiät am Dienstag begonnen. (ohne Antiallergikum zu nehmen)

Dienstag: nur Tee getrunken

Mittwoch: Tee und abends Kartoffeln

Donnerstag: Reis mit Kräuterquark und Kartoffeln

Freitag: Reis mit Kräuterquark und selbstgemachter Flammkuchen (Vollkornweizenmehl,Wasser, Margarine, Zwiebeln und Quark)

Seit Dienstag hatte ich keine Symptome mehr. Bis Freitag Abend nach dem Flammkuchen. Da hatte ich wieder Quaddeln.

Aber eine Allergie auf Gluten kann ich mir nicht vorstellen, da ich auch oft sehr schlimmen Ausschlag z.b. nach Rotwein, Pizza, Gemüse, Medikamenten (ASS) oder Fleisch hatte. Ist es möglich alles nicht zu vertragen oder habe ich einen Reiz Magen/Darm der seit einem halben Jahr nix mehr verträgt?

Vielleicht hat ja jemand eine Idee was das sein könnte.

Liebe Grüße

Test, Ernährung, Allergie, Gesundheit und Medizin, gluten, Histaminunverträglichkeit, Lebensmittelunverträglichkeit, Reizdarm, reizmagen, Sport und Fitness, Unverträglichkeit
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