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Wir Fleischesser sind wie alle anderen Menschen Gewohnheitstiere sowie Überlebenskämpfer, welche versuchen sich zu schützen. Wir Fleischesser, die Mehrheit der Menschen akzeptieren unsere angeborenen natürlichen Instinkte, deshalb unterscheiden wir uns von den anderen, welche einige ihrer Instinkte aufgrund von Glauben versuchen abzulehnen. Deren standhafter Glaube kann unsere angeborenen Instinkte zeitweise unterdrücken, manchmal länger manchmal kürzer. Dennoch dringen unsere menschlichen Instinkte immer wieder durch, weil unsere Instinkte seit Geburt immer in unseren Köpfen waren.

Unser menschlicher Schutzmechanismus sowie unser Überlebensmechanismus sind die natürlichsten und wahrscheinlich weitverbreitetsten Instinkte, diese können selbst Fleisch-Gegner nicht unterdrücken. Die Tiere, die wir aufziehen um sie später zu verspeisen, dienen lediglich zum Zweck unser Überleben zu schützen, unsere Zukunft zu sichern.

Den Ernährungs- sowie Überlebensschutzmechanismus finden wir in allen möglichen Tierarten wieder, weil er biologisch ist. Fleisch-Gegner vertrauen darauf, dass unsere Nutztiere beim aufziehen leiden, doch woher wissen sie das? Es ist eben deren Glaube und dieser ist selbstverständlich berechtigt, dennoch müssen die Tiere sterben um unser überleben zu sichern. Vielleicht können wir sogar eines Tages aufhören unsere Nutztiere züchten und künstliches Fleisch herstellen, doch bis dahin gibt es keinen Weg um unseren Überlebensinstinkt. 

Ernährung, Tiere, Umwelt, Fleisch, Menschen, Deutschland, Politik, Glaube, Vegetarier, Ideologie, mehrheit, gesund, Philosophie und Gesellschaft
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Mir “beibringen” Gemüse zu mögen?

Moin ihr Lieben,

ich bin übergewichtig(weiblich, wiege ca. 86kg und bin ca. 1,67m groß) aber ich bin überzeugt davon, dass ich auch relativ schwere Knochen habe, da ich auch relativ viel gewogen habe als ich noch dünner war und nicht von Fressattacken geplagt war.

[so sieht mein Körper aktuell aus...]

Wie dem auch sei, mein Problem beim abnehmen ist das folgende: ich versuche mir das Joggen anzutrainieren und versuche mich etwas gesünder zu ernähren, wobei es Komplikationen wie Fressattacken leider immernoch gibt, aber das will ich hier nicht ansprechen.

Mir geht es darum, dass ich fast kein Gemüse (und nicht wirklich viel Obst) mag. Ich esse Möhren, Mais und Erbsen. Auch wenn Mais und Erbsen weder richtiges Gemüse noch besonders nahrhaft sind zähle ich sie hier mal auf.

Paprika finde ich zwar-genau wie Zucchini-nicht besonders lecker, aber esse sie manchmal zum Beispiel in Soßen, dann allerdings püriert. Das wars. Mehr Gemüse esse ich nicht. Und das finde ich echt nicht toll.

Ich kann natürlich nicht richtig Abnehmen, wenn ich keine Vitamine zu mir nehme. Also hier meine Frage: kann mir jemand sagen, wie ich mich irgendwie dazu zwingen kann, mehr Gemüse zu essen?

Ich würde gerne mal einen Salat essen können ohne mir Paprika, Gurke, Tomate, Blattsalat und eigentlich alles ausser Mais und Karotten herauspicken zu müssen.

Vielen Dank im Vorraus.

Mir “beibringen” Gemüse zu mögen?
Ernährung, abnehmen, Gemüse, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, gesund
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