Mir geht es nicht gut bzw komisch?

Hey, ich habe irgendwie voll Müdigkeitsgefühle, Schlappheit m, kalte Hände und Füße und ein Gefühl das mein Leben zu Ende geht alles so drückend wenn ich allein überlege das das Leben nur schmerzen etc sind, Arbeit und und und. Blutdruck ist bei 129 zu 79 dies sollte gut sein manchmal steigt er auf 149 zu 89, muss ich da Gedanken machen? Habe kalte Hände und Füße Füße schwitzen meist, tagsüber gehts mir momentan gut wegen der Sonne sobald diese weg ist ist es komisch und mir wird auch komisch, habe Angst zu sterben bei allem, sehr komisch alles grell und hell, denke habe was vor den Augen und das ich blind werde oder so. Bin sehr blass im Gesicht sagt mir auch jeder, was kann das sein? Letztens also öfter schon ist einfach nachts im Bett extrem zittern aufgetreten also extrem extrem und kieferschnackkern, ich weiß nicht was los ist, manchmal tut auch die linke Brust weh am Herz so, habe so Angst einen Herz Infarkt zu bekommen oder anderes, Hirntod oder Tumor, bzw. irgendwas Krebs Tumor. So wie Verkalkungen in den blut wegen, habe auch oft Kopfschmerzen drückend an den Seiten und hinten, alles wird schlimmer wenn nach unten sehe oder generell mich mit meinem Nacken 2 min z.b nicht bewege aber dann bewege, ich weiß nie was los ist dann. War bereits beim Herz Spezialisten und Wirbelsäule aber beides negativ alles super

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Gehört das zum Heilungsprozess? (Psyche)?

Hallo an Alle!

Vorab, ich habe bereits eine Überweisung zum Psychologen.

Ich (18) habe in meinem Leben schon fast 10 Jahre Mobbing hinter mir.

Beinahe meine gesamte Schulzeit über wurde ich von meinen Mitschülern gemobbt. Vor allem von meinen ehemals zwei besten Kindergarten Freundinnen. Ich weiss bis heute nicht, warum sie es getan haben, auch wenn ich immer wieder sinnlos gefragt habe, denn für Mobbing gibt es einfach keinen Grund.

Zudem war ich weder besonders hässlich, dick oder sonst irgendwas. Ich war ein ganz normales Kind. Durch das Mobbing hatte ich immer wieder starke Bauchschmerzen, wurde zeitweise inkontinent und war sehr oft sehr müde und kaputt. Auch der Gedanke, die Sache "zu beenden" war mir damals nicht fremd. Es war einfach etwas, was sich so logisch angefühlt hat.

Der Tag der Zeugnisausgabe / Abschluss war eine riesige Erleichterung. Nie mehr musste ich diese Menschen sehen. Darauf folgte das allerbeste Jahr meines Lebens.

Ich habe ein FÖJ gemacht in einem Naturkundemuseum und es war das beste, was mir je passiert ist. Ich hatte die nettesten und freundlichsten Kollegen, die es gibt. Ich habe mich sehr verändert, bin offener geworden und mitteilsamer.

Früher bin ich im Unterricht nur in meiner Ecke gesessen und habe so gut wie nie etwas gesagt, heute bin ich irrer weise das genaue Gegenteil geworden. Es ging mir gelinde gesagt einfach Spitze!

Dann war mein FÖJ vorbei und im Moment mache ich eine Ausbildung zur Sozialassistentin. Aber seit ein paar Monaten krieg ich rein gar nix mehr auf die Reihe. Wenn ich im Unterricht bin, dann bin ich zwar immernoch laut und quirlig, aber sobald ich zu Hause bin, denke ich viel zu viel nach. Ich hatte deswegen auch schon ein paar Panikattacken.

Ständig mache ich mir Gedanken um Dinge aus der Vergangenheit und aus der Zukunft bzw. auch sehr viel um gesundheitliche Dinge. So werden Ferien zu einem regelrechtem Albtraum. Früher hab ich mir nie Gedanken gemacht, wenn ich von meinen Katzen gekratzt wurde oder auf eine Toilette gegangen bin, die außerhalb meiner Wohnung lag. Und das sind nur sehr hatmlose Beispiele.

Auf der einen Seite freue ich mich, auch mal allein zu sein und auf der anderen Seite ist es ein Fluch, da man dem Gedankenkreiseln alleine schlecht ein Ende setzen kann. Es reicht manchmal ein kleiner Funke um mich für Stunden in Panik zu versetzen. So ging es mir nicht einmal während der Zeit in der ich gemobbt wurde.

Manchmal zweifele ich meine Eltern an, warum sie damals nix gemacht haben. Warum ich erst 12 Jahre nachdem das Mobbing angefangen hatte überhaupt die Möglichkeit habe, einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen. Vor kurzem habe ich gehört, dass sowas angeblich zum "Heilungsprozess" dazugehören kann... Stimmt das wirklich?

Im Moment fühlt es sich nur so an, als würde es immer schlimmer werden. Ich will nicht sterben, das ist mir heute klar, aber ich will auch nicht so weiter leben müssen, wie es im Moment ist. Wird es wirklich besser? Oder was das nur Quatsch?

LG

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