Freiwillige mündliche Nachprüfung 'schwänzen'?

Hallo zusammen, ich bin gerade in einer ziemlich verzweifelten Lage und brauche einfach ein paar objektive Meinungen.

Ich habe mein Abi gemacht und letzte Woche meine Ergebnisse bekommen. Ich habe bestanden und mein Schnitt ist okay. Medizin werde ich damit keinesfalls studieren können aber das war auch nicht mein Ziel :)

In Mathe habe ich allerdings nur 2 Punkte bekommen (5), was allerdings keine große Überraschung war, da ich schon immer ein großes Problem in dem Fach hatte.

Nun ja, ich habe mich trotzdem zu einer freiwilligen mündlichen Prüfung angemeldet, da ich mir dachte : Verbessern schadet ja nicht.

Aber jetzt sitze ich hier erneut seit 4 Tagen, lerne so viel und trotzdem möchte nix klappen. Meine Prüfung ist in zwei Tagen und ich fühle mich nicht besser vorbereitet. Der Stress ist mir ganz ehrlich zu viel und ich bezweifle, ob es das Wert ist.

Ich würde meinen Schnitt nur um 0,1 verbessern, es würde mir aber ehrlich nichts bringen. Ich weiß nicht warum ich mich dafür entschieden habe, es war eine Kurzschluss-Reaktion, da ich keine 2 Punkte auf meinem Abschlusszeugnis haben wollte.

Deshalb überlege ich, ob ich mich einfach an dem Tag krank melden soll. Dann müsste ich natürlich zum Arzt und ein Attest holen aber müsste die Prüfung nicht antreten. Allerdings weiß ich nicht, ob die Prüfung dann einfach nur um wenige Tage verschoben wird oder komplett wegfällt, da sie ja freiwillig ist.

Deshalb würde ich jetzt gerne Ihre Meinung dazu hören, gerne total ehrlich und brutal ;) Denn ich weiß selbst, dass es total feige ist aber ich habe bei meiner ersten mündlichen Prüfung schon mit totaler Panik kämpfen müssen - aber da konnte ich das Fach wenigstens.

Schule, Prüfung, NRW, Abitur, Nachprüfung, freiwillig, Ausbildung und Studium
Wie findet ihr das von der Schule meiner Kinder?

Die Schule meiner Tochter (12) und meines Sohnes (14) hat für nächste Woche einen freiwilligen Dienst eingeführt.

Da ja wieder die Schülerinnen und Schüler in voller Klassenstärke beschult werden sollen, was es für die Lehrerin und Lehrer schwieriger macht auf das einhalten der Hygieneregeln zu achten sollen morgens bei ankommen der Schülerinnen und Schüler , in den Pausen, beim Wechseln der Räume und beim Schulende wenn alle Schülerinnen und Schüler nach Hause gehen freiwillige Schülerinnen und Schüler helfen die Hygieneregeln zu beachten, diese Schüler werden mit Warnwesten ausgestattet werden, haben eine FFP2 Maske zu tragen (selbst OP Masken sind bei diesen Freiwilligen nicht erlaubt was ich nicht verstehen kann, alle andern Schüler können sich natürlich entscheiden ob sie eine FFP2 Maske oder eine OP Maske tragen wollen), werden bei den Raumwechseln, bei der Ankunft und bei der Abreise der Schüler verteilt auf dem Schulhof oder in den Gängen stehen und schauen das alles sehr geordnet abläuft, in den Pausen werden sie natürlich auch verteilt überall rumstehen.

Bei dingen wo die Schülerinnen und Schüler geordnet laufen müssen wie beim verlassen der Schule oder bei Raumwechseln sowie bei Regelverstößen durch Mitschülerinnen und Mitschüler werden die Helfer/innen welche ja quasi die Rolle von Ordner/innen übernehmen werden klare Ansagen erteilen dies ist vor allem beim verlassen der Schule wichtig da dort sehr viele Schüler/innen auf einander treffen sowie bro Raumwechseln.

och als Mutter finde diese Idee biss auf das mit den FFP2 Masken da ich das einfach nicht nachvollziehen kann gut, da meine Kinder so besser geschützt werden.

Frage an alle: Was haltet ihr von der Idee der Schule

Frage an alle Schüler: Findet ihr die Idee der Schule gut, und würdet ihr euch melden zu helfen oder nicht ?

Ich finde die Idee gut 50%
Ich finde die Idee nicht gut 38%
Ich finde die Idee gut würde mich aber nicht als Freiwillige/r me 10%
Ich finde die Idee gut und würde mich als Freiwillige/r melden 2%
Schule, NRW, Jugendliche, Schüler, Aufsicht, Lehrer, Pandemie, freiwillig, Corona, Abstimmung, Umfrage, Covid-19, Maskenpflicht, FFP2 Maske
Wegen Truppmann 1 Lehrgang gekündigt?

Hallo zusammen,

Ich bin seit kurzen in der FF (Niedersachsen) und mache zur zeit meine Truppmann 1 Ausbildung. Nun schaut es so aus, ich bin 17, noch ganz normaler Schüler (11. Kl.) und habe ein Nebenjob (Der mit der Schule nichts zutun hat). Meine Arbeitszeiten sind von 19:30 bis 21:20 und ich habe mir für den Lehrgang frei genommen, der Vorarbeiter hat gesagt das es Okay sei.

Nun habe ich heute ein Anruf erhalten, dass ich ja zur Arbeit kommen MUSS weil ein anderer Mitarbeiter erkrankt sei, der Vorarbeiter selbst, hat aber auch frei und könnte dies ebenfalls übernehmen. Ich habe ihm Gesagt das ich das nicht machen kann, da ich mehr oder weniger jtz dazu verpflichtet bin, ihm war es aber egal. Er hat mich darauf hin gefragt ob mir der Nebenjob oder die Feuerwehr wichtiger ist, ich habe ihm erklärt, dass mir die FF wichtiger ist, aber ich selbst habe KEINE Kündigung ausgesprochen.

Daraufhin hat er zu mir gesagt das ich nicht mehr zur arbeit kommen brauch und quasi indirekt eine Kündigung ausgesprochen. Bei Lehrgang haben wir aber gesagt bekommen das es unsere Pflicht sei zu Ausbildungs Lehrgängen zu erscheinen, und dies kein Kündigungsgrund ist. Er hat jedoch diesen Lehrgang als Kündigungsgrund genommen.

§12 NBrandSchG:

(1) Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr verrichten ihren Dienst ehrenamtlich. 2 Ihnen dürfen aus ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit keine Nachteile in ihrem Arbeits- oder Dienstverhältnis erwachsen.

(3) [...] Für die Teilnahme an Aus- oder Fortbildungsveranstaltungen während der Arbeitszeit sind sie freizustellen, soweit nicht besondere Interessen des Arbeitgebers entgegenstehen. [...]

Soweit ich weis, besteht kein besonderes Interesse der Arbeitgebers, denn er hat mir erst ja Freigegeben und selbst hat er ja auch Urlaub und könnte die Vertretung übernehmen, ist also nicht so, dass nur weil ich jetzt nicht komme, das ganze Unternehmen zusammenbricht.

MfG, Martin

Kündigung, Feuerwehr, Nebenjob, Recht, Freiwillige Feuerwehr, Niedersachsen, freiwillig, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Nassgeschwitze/verrückte in der Freiwilligen Feuerwehr?

Also ich weiß, dass ich hiermit wahrscheinlich den ein oder anderen ärgere, aber diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange.

Ich bin selbst jahrelang Mitglied in einer freiwilligen Feuerwehr (kurz: FF). beziehungsweiße war es, mache mittlerweile davon eine Pause.

Was mir in der ganzen zeit aufgefallen ist, dass viele dieses Hobby übertreiben und "nassgeschwitzt" sind, sprich sehr verrückt nach der Freiwilligen Feuerwehr sind. Viele stellen sogar die Feuerwehr über die Familie und möchten sogar auf Grund des Hobby Feuerwehr keine Kinder bekommen (!!). Ja, so verrückt sind manche aus meiner Feuerwehr. Ich habe so eine Verrücktheit nach einem Hobby noch in keinem anderen Verein (ob Sportverein, Musikverein etc.) gesehen.

Versteht mich nicht falsch, bin selbst hauptamtlich im Rettungsdienst tätig und wie gesagt, war/bin selbst in einer FF.

Was mir auch aufgefallen ist, die Mitglieder einer FF können auch keine Kritik vertragen und akzeptieren keine andere Meinung. Sie sind ja immer die größten Helden. Ironie haha

Aktuelles Beispiel: ich bin Atemschutzgeräter Träger (kurz: AGT). Als AGT darf man keinen Bart tragen (aus Sicherheitsgründen). Ich habe momentan einen Bart und verzichte AGT zu sein, werde aber auf Grund dieser Entscheidung benachteiligt und auch bisschen ausgegrenzt - klar weil ich nicht so verrückt bin wie die anderen, die für die Feuerwehr sterben würden. Mir macht Feuerwehr sehr Spaß, jedoch finde ich da sehr viele Leute sehr grenzwertig, was Verrücktheit nach Feuerwehr und blaulichtgeilheit angeht. Manche verbringen teilweise jeden tag im Feuerwehrhaus und gehen vorsichtshalber bei schlechtem Wetter ins Feuerwehrhaus (!!) - es könnte ja ein Einsatz passieren und dann sind besagte Leute als erstes da.

Nassgeschwatzt bedeutet übrigens, wenn jemand dieses Hobby sehr übertreibt und sehr verrückt danach ist.

Warum sind solche speziellen Menschen in der freiwilligen Feuerwehr? Haben sie außerhalb keine Freunde? Langeweile? EINFACH NUR BLAULICHTGEIL? Woran liegt es, dass so viele so verrückt sind und auch keine Kritik verstehen.

Vielleicht meldet sich der ein oder andere, der selbst in einer FF ist und kann mir dies erklären.

Hobby, Feuerwehr, Psychologie, Ehrenamt, Freiwillige Feuerwehr, freiwillig
Freiwilliges Referat nicht halten - kriege ich eine 6?

Hallo! Ich habe mich in Chemie vor 3 Wochen für ein freiwilliges Referat gemeldet, da ich meine 4 etwas aufbessern wollte. Dieses Referat müsste ich dann eigentlich schon vor 2 Wochen halten, habe es dann aber wegen Krankheitsgründen nicht gehalten (sowie nicht vorbereitet) und auf die nächste Woche (letzte Woche) verschoben. Da war aber mein Lehrer nicht da (er hat angekündigt, dass er nicht da sein wird) und somit muss ich es also morgen halten. Das doofe ist, dass es dann irgendwann in Vergessenheit geraten ist und ich bis jetzt nichts habe. Er schickte mir heute morgen auch eine E-Mail, in der stand, dass ich bitte vorbereitet seien sollte. Ich war das ganze Wochenende aber nicht Zuhause und bin erst seit 1h wieder da! Ich kann ihm ja auch nicht sagen, dass ich es nicht habe, da ich an diesem Wochenende weg war, denn ich sollte es ja schon längst fertig haben. Jetzt noch etwas zu machen, ist leider unmöglich, da ich ab 20 Uhr keinen Internetzugang mehr habe und meine Chemie-Sachen in der Schule sind. Plakat ebenso. Ja, und Chemie ist in der 1. Stunde.. Meine Frage wäre dann, ob der Lehrer mir eine 6 geben kann, wenn ich das freiwillige Referat nicht halte, bzw. wenn meine „Ausrede“ nicht gut genug sein wird? Was wären denn -tolle- Ausreden? Und jetzt bitte kein Quatsch! Danke für alle sachlichen und schlauen Antworten, LG!

Schule, Chemie, Erklärung, Referat, Ausrede, freiwillig, NOTE 6
Wieso zieht man heute freiwillig in den Krieg, durch Bundeswehr, US-Army oder andere Institutionen?

Hallo, ich mache nächstes Jahr mein Abi, daher kommt bei vielen die Frage auf, was sie danach tun wollen. Erstaunlich viele meiner Mitschüler möchten zur Bundeswehr und sind auch bereit in Kriegsgebiete zu ziehen. Ich persönlich könnte mir, selbst wenn ich ein Mann wäre, niemals vorstellen als Soldat o.ä. in den Krieg zu ziehen. Daher hab ich meine Mitschüler auch mal gefragt, warum sie das wollen. Dabei wurde mir klar, dass die einzigen Gründe, die sie haben, sind, dass sie nicht wissen, was sie sonst machen sollen, sie keine Ausbildungsplätze bekommen haben, oder sogar einfach, dass es für sie ein Traum ist, zu schießen etc., was ich für eher unreif halte.

Vor 15 Jahren hätte ich das wohl verstanden zum Bund zu gehen, aber gerade heute, wo die Gefahr auswärts stationiert zu werden und dabei verletzt/getötet zu werden steigt, verstehe ich das nicht so richtig, gerade weil auch in der Schule niemand wirklich gut überlegte Gründe hat. Wie kommen Menschen dazu, ihr eigenes Leben, dem Dienst zu unterstellen, oft aus Gründen, die nicht zu rechtfertigen sind, bzw. von denen die Soldaten selbst nicht wissen, warum sie gegen eine bestimmte Gruppierung kämpfen müssen? Wie kann das Vertrauen in unsere Politiker so hoch sein, dass man Menschen tötet, von denen man nicht weiß, wer sie sind, und warum sie Feinde sind?

Ich würde wirklich gerne hören, was ihr für Gründe habt oder kennt. Nimmt man es auch seitens der Bundeswehr wahr, dass viele der Freiwilligen nicht wirklich das Denken eines Erwachsenen haben? Ich erinnere mich auch noch an das letzte Werbeschreiben seitens der Bundeswehr, auf dem auf 5 Flyerseiten 8 Rechtschreib-/Grammatikfehler waren...

Lg, masterofstudy

Bundeswehr, Krieg, Soldat, Staat, Wehrdienst, freiwillig

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