Abbruch Fachgymnasium-freiwilliges Jahr?

Ich habe letztes Schuljahr meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht und wollte dann eigentlich ein freies ökologisches Jahr machen, wofür ich jedoch vor zwei Wochen die Absage bekommen habe. Meine Mutter ist daraufhin sofort mit mir zum Arbeitsamt gegangen, um sich beraten zu lassen. Die Dame hat mir dann erklärt, dass ich nur drei Möglichkeiten hätte; Fachoberschule, Fachgymnasium oder ein Berufsförderungswerk. Ich habe mich dann (nach äußerstem Druck von sämtlichen Leuten) für das Fachgymnasium entschieden, obwohl ich eigentlich keine Schule mehr vollzeit besuchen wollte. Da mir laut der Beraterin jedoch keine andere Möglichkeit blieb (Berufsfördrungswerk kam nicht in Frage) habe ich mich jedoch dazu überreden lassen, da ich Angst vor den Konsequenzen hatte und mir nicht viel Zeit blieb. Doch nun, nach Schulbeginn, fühle ich mich mehr als unwohl am Fachgymnasium und sehe für mich auch keinen Sinn dort zu bleiben. Ich habe nun überlegt, mich für andere Stellen im bereich des freiwilligen Jahres zu bewerben. Also freiwilliges soziales, ökologisches jahr und Bundesfreiwilligendienst. Doch hätte ich da überhaupt noch eine Chance? Gibt es überhaupt noch frei Plätze? Und wäre es möglich, das Fachgymnasium abzubrechen, bevor ich eine Zusage/Stelle habe? Oder würde das Konsequenzen haben, da ich ja dann wahrscheinlich für einige Zeit 'nichts' tun würde?

Arbeit, Schule, Bildung, Ausbildung, Freiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr, Bildungssystem, freiwillig, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Freiwilligendienst nach Studium?

Hallo,

ich bin 25 und werde in ca. 2 Monaten meinen Masterabschluss in der Tasche haben.

Ich wollte mich eigentlich schon immer sozial engagieren, aber vor dem Studium sowie zwischen Bachelor und Master konnte ich leider nie genug Zeit dafür aufbringen, auch weil ich immer erpicht darauf war einen möglichst "perfekten" Lebenslauf zu haben. Ich habe bisher keinerlei Lücken aufzuweisen und auch ein paar Praktika absolviert und auch einen Auslandsaufenthalt während des Masterstudiums gemacht und meinen Bachelor auch im Ausland gemacht. Fremdsprachenkenntnisse (die ich übrigens auch nachweisen kann) würde ich also auch mitbringen. Ein recht solider Lebenslauf denke ich, aber ich fühle, dass der Wunsch mich sozial zu engagieren noch immer sehr präsent ist. Ich dachte mir auch, dass ich mit meinen 25 Jahren noch relativ jung bin und jetzt der richtige Zeitpunkt dafür wäre.

Ich strebe keinen sozialen Beruf an, jedoch einen mit dem man ohnehin viel mit Menschen zu tun haben muss (da jedoch vor allem Kundenkontakt). Das Angebot zum freiwilligen Arbeiten, welches ich erhalten habe wäre auf sechs Monate befristet. Ein ganzes Jahr wäre mir zu viel.

Ich habe allerdings auch Angst, dass ich mir durch diesen kleinen Abstecher nach dem Studium meinen Lebenslauf "ruinieren" würde. Ich wollte vielleicht auch erwähnen, dass ich mich trotzdem irgendwie weiterbilden würde nebenher. Computerkurse, Sprachkurse, alles was eben geht.

Bisher bin ich so mit meiner Masterarbeit beschäftigt, dass nicht viel Zeit zum Bewerben blieb. Nach dem Studium wäre ich so ohnehin erstmal arbeitslos, mich da sozial zu engagieren erscheint mir sinnvoller als zu Hause vor mich hin zu vegetieren. Ich bin beileibe kein fauler Mensch und das mit dem sozialen Freiwilligendienst hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun.

Ich habe eine Woche Bedenkzeit, bis dahin muss ich wissen, ob ich das Angebot annehme oder nicht.

Was meint ihr dazu? Annehmen und Mut zur Lücke oder doch lieber gleich den Start ins richtige Berufsleben wagen?

Ich sollte dazu vielleicht auch erwähnen, dass aufgrund einer einschneidigen persönlichen Grenzerfahrung der Wunsch besteht der Gesellschaft etwas zurückgeben zu wollen.

MfG

Schule, Bewerbung, Freiwilligendienst, nach Studium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Gründung einer Organisation für gap-year Programme?

Bei der Recherche nach gap year Programmen, stößt man meistens auf Seiten wie Freiwilligendienst.de, praktikawelten.de etc.. Die Freiwilligendienste und andere Programme kosten viel Geld, besonders wenn man sie so kombinieren will, dass man ein Jahr damit abdecken könnte. Jedoch beinhalten ein-Jahr-Programme nicht alles, was ich mir beispielsweise wünschen würde: Zu Beginn Freiwilligendienste und Sprachkurse in Ländern meiner Wahl, gefolgt von wissenswerten und tollen Workshops und Seminaren mit anderen Teilnehmern, die die eigene Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenzen für das zukünftige Leben vorantreiben. Anschließend sollte es die Möglichkeit geben verschiedene(internationale) Praktika zu machen. ---das wär meine Traumvorstellung von einem erfolgreichen Gap-year. Und wenn das von einer Organisation angeboten wird -zu einem guten Preis- wäre es perfekt. Bisher bin ich jedoch nicht fündig geworden umd ich habe das Gefühl, dass ich sowas in der Art auch nicht finden werde. Ich abe jedoch das Gefühl, dass das eine Idee ist, die auf den Markt gehört und bestimmt auch gefragt sein wird. Meine Frage: Inwiefern ist diese Idee zu realisieren, wenn ich beispielsweise so eine Organisation in Zukunft für gap-year-Imteressierte gründen wollen würde. Ich weiß das es SEHR aufwendig und sehr viel Arbeit ist. Aber in der Theorie: Um was alles müsste ich mich kümmern. Ist es realisierbar?

Gründung, Business, Freiwilligendienst, Organisation, Unternehmen, Gap Year, Ausbildung und Studium
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BFD kündigen oder weitermachen?

Hallo! Ich habe ein kleines Problem und würde mir gern ein paar Meinungen einholen. Siehe Umfrage!

Ich mache jetzt seit 2,5 Monaten (seit 1.9.) einen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Ich habe grad mein Abi gemacht und das schien mir eine ganz gute Möglichkeit zu sein, Zeit zu überbrücken und sich über die Zukunft klar zu werden. An sich ist das in meiner Einsatzstelle (Technisches Hilfswerk) auch echt gut und die Kollegen sind super nett, aber:

  • Ich muss jeden Tag 1,5 Stunden da hin fahren (pro Strecke). Ich bin daher immer von 7:00-19:30 unterwegs und ich merke, dass das anstrengender ist als gedacht. Am Anfang dachte ich, es wäre einfach ungewohnt, da anders als Schule, aber ich weiß nicht, ob das Argument nach fast 3 Monaten noch gerechtfertig ist...

  • Ich bekomme 430,- Gehalt pro Monat, davon gehen aber 250,- für die Bahnfahrkarte drauf. Mit dem Auto fahren will ich nicht und ne Wohnung vor Ort ist viel teurer. Das heißt, ich habe pro Monat nur 180,- trotz des ganzen Aufwands...

  • Ich bin super genervt von den Seminaren und verstehe nicht, wie sowas in einem freiwilligen Dienst Pflicht sein kann...

Naja zusammengefasst mache ich mir super viel Aufwand für super wenig Ergebnis. Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich kündigen soll. Dann wird mir der BFD aber nicht anerkannt (da unter 6 Monate)... Was würdet ihr machen? Ich habe Angst, dass ich mich im Nachhinein ärgere, keine Anerkennung für den BFD bekommen zu haben. Außerdem ist es auch eigentlich echt gut da... Aber der Aufwand lohnt irgendwie doch nicht...

Vielleicht melden sich ja einige mit ähnlichen Erfahrungen. LG

BFD abbrechen 0%
BFD weitermachen, zumindest bis 6 Monate 0%
bfd, Freiwilligendienst, Ausbildung und Studium
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Allgemeine Fragen über FSJ?

Hey :)

Also da ich keine Ausbildung gefunden habe ich überlegt, jz nach meinem Abschluss ein fsj bzw. bfd zu machen, um ein Jahr zu überbrücken. Hab aber noch einige Fragen. Ich würde am liebsten was in einer jugendeinrichtung oder einer Schule machen, hab aber eher weniger dazu gefunden in meiner Umgebung. Hab mich jz bei einem Träger (awo) beworben, in der Jugendhilfe hsb aber in die Bewerbung geschrieben dass ich auch für Kindereinrichtungen (Kitas) offen wäre. Hab dann am nächsten Tag auch nur von diesem Träger 5 oder 6 Anrufe bekommen von versch. Kindergärten (Bewerbung wurde weitergeleitet) die Interesse haben an einen freiwilligen. Halt aber nur Kindergärten. Ubd manche von diesen suchen für die kinderkrippe. Hab jetzt nur von diesem Träger 2 feste Hospitationstage in Kitas vereinbart (rest sollte ich später anrufen wegen Terminvereinbarung). Aber ich dachte ich gehe erstmal zu denen (bevor ich mehr vereinbare) ? Außerdem hab ich ein Termin für ein bfd in einer Grundschule (DRK).

So jetzt kommen die Fragen :D Gibt es beim bfd auch Seminare ? Wie laufen diese so ab ? Worauf sollte ich beim Träger achten ? Wie siehts mit dem "Taschengeld" aus, welche Faktoren spielen da eine Rolle das soll ja zwischen 200 und 400€ sein, auf den Webseiten der Träger konnte ich nicht wirklich Angaben finden. Ja und 3 Termine hab ich ja schon, soll ich mehr ausmachen von anderen Trägern ? Diese hospitationstage sind ja wirklich lang und die Chance angenommen zu werden (zumindest in einer der seehr vielen Kitas) ist ja nicht gerade klein oder ? Und wie schon gesagt worauf sollte ich achten wie kann ich mich darauf vorbereiten ? Kann man das fsj verkürzen (normal ist ja 12 Monate aber ich würde gerne 1.08.17 - 01.08.18 machen, statt 01.09. weil hätte dann nächstes Jahr keine Ferien) ? Was kann ich denen noch fragen (Geld eher nicht oder) ? Und eure persönliche Meinung: würdet ihr mir (w16) eher Kita, Krippe oder Grundschule empfehlen ? Und was könnt ihr sonst noch so sagen ? Bin für jede Antwort dankbar

Danke :)

Schule, Ehrenamt, Freiwilligendienst, FSJ
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Feedback für mein Lettre de motivation?

Hallo, Ich will mich für einen Freiwilligendienst im Ausland bewerben und muss dafür ein französisches Motivationsschreiben abschicken. Bei der Trägerorganisation wurde ich schon angenommen und das Schreiben ist jetzt an die Einsatzstelle gerichtet.

Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge freuen. Vielen Dank für eure Mühen schon mal im Voraus.

Lettre de motivation

Madame XXX,

Je souhaite poser ma candidature pour le poste dans votre programme de bénévolat. Actuellement, je suis étudiant pour mon Abitur à la XXX, un collège à XXX, en Allemagne.

Après l'école, j'aimerais visiter la Belgique d'une part, pour améliorer mes compétences personnelles comme élargir mes connaissances de la langue, vivre un nouveau mode de vie, vivre une vie plus indépendante et prendre la responsabilité. D'autre part, je veux faire quelque chose d'utile, quelque chose quést-ce qui non seulement je bénéficierai.

Comme travailler à une école maternelle contient beaucoup de travail avec les enfants, ce sera très intéressant pour moi. J'ai déjà une certaine expérience dans le travail avec les enfants. Le village où j'habitais organise diverses animations pour les enfants, par exemple des journées de randonnée ou de forêt et plusieurs activités artisanales. J'étais souvent participée dans ces événements et j'ai aidé à prendre les enfants en charge.

Le fait que votre école maternelle est basée sur la pédagogie Waldorf et la vie de la ferme a suscité mon intérêt à faire mon service volontaire à XXX en premier lieu. À mon avis, la pédagogie Waldorf est une très bonne forme d'éducation des enfants. C'est pourquoi je veux apprendre plus au-dessus et je voudrais savoir comment il fonctionne. Aussi je veux devenir une partie de l'équipe qui permet aux enfants de se développer comme les personnes qu'ils sont et qui avantage leur créativité et d'autres compétences qu'ils sont prêts à apprendre.

Je ne suis pas seulement bon à interagir avec les enfants, mais je peux faire aussi du travail agricole. J'aide souvent dans le jardin de ma mère ou nous plantons beaucoup de fruits et de légumes différents. En plus, je suis toujours prêt à faire les choses qui doit être fait. Ce n'est pas la peine pour moi d'enlever les crottins ou d'effectuer des réparations par exemple

Je serais très heureux si je pouvais faire mon service de bénévole à XXX et je pense que je suis appropié à cette mission.

Veuillez recevoir mes plus cordiales salutations.

XX

Ausland, französisch, Belgien, Freiwilligendienst, übersetzen, Motivationsschreiben
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Bundesfreiwilligendienst Abbrechen oder Verkürzen: Rat gesucht?

Ich habe dazu bereits einige Fragen gestellt, in denen einige Probleme ausführlicher beschrieben werden: Ich fühle mich nämlich total ausgenutzt bei meiner Einsatzstelle.
Aufgrund eines Fehlers meiner Einsatzstelle habe ich einen Monat zu früh angefangen (ohne Vertrag) und umsonst geschuftet, den sie mir jetzt nicht mehr, wie eigentlich vereinbart, als zusätzliche Urlaubszeit bzw. als Überstunden anrechnen wollen. Weiterhin bekomme ich für meinen "Vollzeitjob" gerade einmal 150€ pro Monat und 20 Urlaubstage. In meiner Seminar-Gruppe bekommt niemand unter 340€ und im selben Bildungszentrum wie ich ist eine andere BDFlerin (in derselben Position allerdings in einem anderen Ort; Das Bildunszentrum streckt sich über zwei Nachbarorte) angestellt, die 340€/Monat und 24 Urlaubstage bekommt.
Und dafür werde ich noch rund um die Uhr angemeckert und als Sündenbock für die Fehler meiner festangestellten Kolleginnen missbraucht. Entweder erklären sie mir etwas vollkommen falsch und meckern dann, dass ich es nicht richtig gemacht habe (Wie denn auch bei einer falschen Erklärung) oder sie nennen mich als Schuldige, wenn sie selbst einen Fehler gemacht haben und ansonsten Ärger mit dem Chef bekommen. Dabei darf ich quasi nichts machen und hatte mit den Aufgaben überhaupt nichts zu tun. Meine einzigen Aufgaben sind es, den Keller aufzuräumen, Ordner zu beschriften oder lästige und aufwendige Kopierarbeiten (aufgrund der vielen Tackerklammern). Wenn ich mal etwas anderes machen darf, dann machen es meine beiden Kolleginnen zur Sicherheit noch einmal hinterher selbst. Im Prinzip also nur Aufgaben, auf die sonst niemand Lust hat und die teilweise echt sinnlos sind. Und dafür bekomme ich überhaupt keine Dankbarkeit! Immer meckern sie nur und beleidigen mich sogar (u.a. als dumm, dabei habe ich einen IQ über 130!).
Mobbing und Lästern scheinen dort ohnehin große Probleme zu sein, wie ich kürzlich erfahren musste. Eine ehemalige Kollegin ging nämlich aufgrund dieser Dinge früher in den Ruhestand und gib das sogar noch offen zu.
Meine BFD-Stelle wurde eigentlich geschaffen, damit die beiden Sekretärinnen entlastet werden und weniger Überstunden machen müssen. Sie wollen mir nur überhaupt keine Aufgaben abgeben, sondern erlauben mir häufig zu lesen, da ich sonst nichts tun könnte. Dann meckern sie wieder, ich sei faul...
Mir geht es deswegen gerade wirklich schlecht und ich mache mir viele Gedanken, wie lange ich es noch aushalte. Zum einen muss ich an mich denken, zum anderen aber auch an meine Zukunft. Wenn ich jetzt bzw. nach 6 Monaten, wenn mir der Dienst anerkannt wird, kündige, werde ich bis zum Beginn meines Studiums Anfang Oktober eine große Lücke im Lebenslauf haben, die sich nicht einfach füllen lässt. Damit werde ich niemals einen guten Job bekommen und es werden immer Fragen auftauchen, warum ich den BFD nur kürzer geleistet habe trotz genügend freier Zeit.
PS: Es geht mir NICHT um das Geld, es geht mir darum, wie ich behandelt werde!

Arbeit, Kündigung, Studium, Ausbildung, bfd, bundesfreiwilligendienst, Freiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr, FSJ
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Letter of motivation - kann jemand probelesen?

Hallo, Ich wurde bei einer Organisation für Freiwilligendienste im Ausland angenommen und jetzt muss ich mich bei den einzelnen Einsatzstellen bewerben. Dafür muss ich jeweils ein englisches Motivationsschreiben verfassen. Das erste habe ich jetzt fertig, jedoch habe ich mit damit echt schwergetan. Kann es vielleicht jemand probelesen und Verbesserungsvorschläge geben?

Das würde mir echt helfen und vielen Dank schon einmal im Vorraus. Habt keine Hemmungen so zu kritisieren, wie ihr es für richtig haltet.

Letter of motivation

Dear Ms XXX,

Hereby I apply for a position within your volunteer programm. My name is XXX and I am 18 years old. Currently, I am doing my Abitur, which is similar to the British A-Levels, at the XXX, a compehensive school in XXX, Germany.

After school, I would love to visit Amsterdam on the one hand to improve my personal soft skills, including learning a new language, experiencing a new lifestyle, living an more independant life, and taking reponsebility. One might suppose that there are no cultural differences between Germany and the Netherlands because they are so close, but I think, that I will get to know quite a different culture. On the other hand I want to do something usefull, something not only I will benefit from.

As working at a school contains a lot of work with children, it is very interesting for me and I really want to support your project. I already have some experience in working with children. The village I used to live in organises troughout the year different events for children, for example hiking or forest days and different handicraft activities. I was often involved in these events and helped to look after the children.

The fact that your school association is based on the Waldorf Pedagogy catched my interest in doing my voluntary service at the XXX with finality. In my opinion Waldorf Pedagogy is a really good form of educating children. This is why I want to learn more about it and I would like to experience it. I, for myself, have never been at an school like this but about three years ago I changed to the school I am recently at. That had an big impact on me because it is an school which focuses on the students to evolve their own personality. So I want to become a part of a team which allows children to evolve as the person they are and which benefits their creativity and other skills they are willing to learn.

I am not only good in interacting with children, but also I can do office work. In 2013, I had an 3-Week internship as clerk in public administration which came naturally to me. Additionaly I am always geared up to deal with something. It is no bother for me if I have to sweep the yard or to carry out repairs.

I would be very happy if I could do my volunteer service at the XXX and I think that I am suitable for this place of assignment.

Yours sincerely

englisch, Ausland, Freiwilligendienst, Motivationsschreiben, Letter of motivation
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Freiwilligenarbeit selbst organisieren?

Hi,

ich würde mir gerne einen bis zu 4 monatigen Auslandsaufenthalt mit Freiwilligenarbeit in einer Schule selbst organisieren. Für die Bewerbung bei weltwärts bin ich zu spät dran und mit einer Organisation möchte ich nicht gehen, weil ich die Sorge habe, dass mit meinem Geld nur die "Helfer-Tourismus-Branche" angekurbelt wird.

Lieber wäre es mir, wenn ich direkt mit einer Schule/einem Kindergarten etc. Kontakt aufnehmen kann und dann das Geld, das ich sonst irgendwelchen Agenturen zahlen würde, direkt dort dem Projekt spenden kann. Mir ist klar, dass ich mit meinem Aufenthalt dort nicht viel positiv verändern kann, nur weil ich als deutscher Abiturient, der noch nie vor einer Schulklasse stand, meine, den Kindern etwas beibringen zu müssen. Aber wenigstens könnte ich so mit dem Geld einen Beitrag leisten und gleichzeitig eine neue Kultur und Lebensweise kennen lernen.

Was das Reiseziel angeht, bin ich relativ offen. Schön fände ich zum Beispiel Namibia oder die Fischi-Inseln, aber das sind nur Beispiele. Ein Kriterium wäre für mich aber, dass es ein englisch-sprachiges Land ist.

Sorry für den langen Vortext, aber ich denke er war wichtig, damit ihr meine genaue Situation versteht:) Nun zu meiner Frage:

Kennt ihr irgendwelche Kontaktpersonen, über die man sich so einen Aufenthalt privat organisieren kann? Oder war von euch schon jemand in einer Schule /..., eventuell auch mit einer Organisation, und kann mir Kontaktdaten zukommen lassen? Eine Schwierigkeit, die ich sehe ist eben, dass die meisten Schulen dort wohl kaum eine Website haben. Habt ihr andere Ideen, wie ich eine ausfindig machen und kontaktieren könnte? Die Möglichkeit, einfach mal auf gut Glück z.B. nach Afrika zu reisen und vor Ort zu suchen, habe ich leider in der nächsten Zeit nicht...

Liebe Grüße

Reise, Südamerika, Ausland, Afrika, Freiwilligendienst, FSJ, Weltwärts
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Inwiefern darf ich den Bundesfreiwilligendienst kündigen?

Werte Leser,

seit September bin ich im BFD tätig. Anfangs gab es ein paar Probleme, welche jedoch alsbald beigelegt wurden. Ich kam seither mit der Chefin und den Angestellten gut zurecht. Nun wurde ich heute in das Büro der Chefin gebeten. Mich erwartete ein Anschiss, was mich sehr verwunderte, denn eigentlich war alles in Ordnung.

Sie war völlig außer sich, und machte mich binnen 30 Minuten rund und drohte mir mehrfach mit der Kündigung.

Sie brachte u.a. diese Argumente:

1) Meine Kleidung. Ich trage jeden Tag Anzug. Jagut, das ist für einen Kindergarten unnötig, aber darf ich nicht tragen was ich will? Es ist doch blödsinn solch normale kleidung zu verbieten. Im Vertrag steht diesbezüglich nichts. (Und auch wenn das lächerlich ist, gerade da Anzüge zu tragen) was soll daran schlimm sein?

2) Da ich ein allgemein schwaches Immunsystem was "KInderkrankheiten" (welche es permanent in Kindergärten gibt) betrifft habe, war ich sehr oft krank. Hatte jedoch IMMER eine offizielle krankmeldung.

3) Da ich am 1. September 2016 eine Lehre in einem anderen Bundesland beginne, wollte ich vorzeitig kündigen. Also Anfang August. Denn immerhin muss ich das Zeugs mit der Bahn transportieren da ein Umzugs-LKW zu groß wär. Ich durfte nur durch meine restlichen 11 Tage Urlaub mein Dienstende auf den 16. August vorverlegen anstatt zu kündigen, da ein "wichtiger Grund" vorliegen müsste. Und da gilt wohl nur ein anderer Vertrag.

Das Gespräch schwankte um auf meine Ausbildung die ich beginnen werde. Sie meinte dass ich die Ausbildung sowieso nicht schaffen werde. Dabei brachte sie Argumente wie z.B dass ich mir letzten Dezember einen Leistenbruch zuzog und eine Kraftfahrerlehre deshalb sowieso vergessen könnte. Oder auch, dass ich sowieso nicht die erforderlichen Leistungen erbringen könnte.

Ich gebe zu, man spekuliert seit langem dass ich an Borderline leide. Jedoch kam ich nie in eine Therpie, der gesetzlichen Kasse wegen... Darum brach ich danach innerlich zusammen... Aber darauf will ich jetzt nicht eingehen... Nach dem Gespräch, indem auch noch Beleidigungen ihrerseits (z.B. dass ich faul und ein Alkoholiker sei) fielen, kam mir der Gedanke sofort zu Kündigen. Doch da kam mir halt Punkt "3)" in die Quere. Denn ich wäre dann zwischen Vertragsende und Ausbildungsbeginn auch nicht mehr unfallversichert. Das würde ich jedoch in Kauf nehmen.

Nun meine Fragen:

Gibt es einen "wichtigen Grund" den ich nennen könnte? z.B. eine Therapie. Denn ich bin der Meinung dass mir nur eine Psychotherapie mir helfen kann, insbesondere bei privaten Problemen die z.T. in meiner erstern Frage hier auf "GF.net" geschildert wurden.

Wenn ich zu einem Psychologen gehen würde, hätte mein Ausbildungsbetrieb das Recht mich aufgrund dieser Tatsache (also das ich Hilfe beanspruche) zu entlassen?

Ich weiß dass es normal ist wenn man mal mit der vorgesetzten Person in Konflikt gerät, aber ich weiß momentan einfach nicht mehr weiter...

Ich hoffe das liest jemand.

MfG MK

Beruf, Kündigung, Psychologie, bfd, bundesfreiwilligendienst, Freiwilligendienst, Zivildienst
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