Ab- oder zunehmen?

Hallo... Hatte früher schon eine Essstörung und hatte vor einigen Wochen bzw. Immer mal wieder Probleme mit meinem Gewicht und aussehen da ich (meiner Meinung nach) null weiblich ausgucke... ich bin 16y.o 175.5 und wiege 55kg... finde aber das ich ausschaue als hätt ich es nicht nötig zu zunehmen darum weiß ich auch nicht weshalb alle rumstressen...(variiert von 53-55) fühle mich aber viel zu dick und unproportioniert. Sollte ich zu oder abnehmen (wenn ja wieviel kalorien... hab immer das Gefühl das ich bei 1500 schon zunehme)... kann mir keine eigene Meinung mehr bilden aber ich hab einfach so angst eine größere zahl auf der waage zu sehen. Bin mit 55kg schon überfordert aber ich hätte gern wieder eine Oberweite und generell Kurven... kann aber nicht essen ohne genug Sport zu treiben und manchmal hab ich auch Fressanfälle... will mir einfach keine gedanken mehr darüber machen aber die angst meine kalorienzahl zu erhöhen würde den berüchtigten Jojo Effekt hervorrufen. Hab meine kalorien schon auf 1500 erhöht von Anfangs 800 und hab nicht wirklich viel zugenommen (dank guten stoffwechsel und viel sport). Brauch unbedingt Hilfe! Brauch einfach eine Meinung von außen... (bitte keine Hate Kommentare... triggern nur noch mehr)

Danke.

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Komische Blähungen,die den Blinddarm betreffen?

Ich hab ein eher unangenehmes Problem. Ich weiß, dass hier keiner einer eine Ferndiagnose machen kann und dass keiner Arzt ist, aber ich würde gerne Erfahrungen hören. Meine Verdauung spielt immer verrückt wenn ich gegessen habe. Meistens hört man ein blubbern und ein beunruhigendes Knurren. Man hört, dass da wohl Luft weiter wandert und manchmal sammelt sich diese rechts unten in meinem Darmtrakt. Da das in der Nähe des Blinddarms ist, mach ich mir bisschen Sorgen, weiß aber nicht ob ich nicht nur einfach übertreibe. Nur sammelt sich genau an dieser Stelle oftmals Luft zusammen, die man deutlich spüren kann und diese Erhebung sieht man auch. Ich hab vor langem eine Esstörung entwickelt, bei der mein Appetit drastisch zurück gegangen ist. Ich esse in etwa nur noch die Hälfte wie früher und bin nach kurzer Zeit schon satt, obwohl ich oft gerne noch mehr essen würde, gerade da ich weiß, dass sich das langsam in eine krankhafte Richtung dreht, da ich schon mittlerweile 7 kg seit dem abgenommen habe. Ich habe sonst keine Schmerzen in der Darmgegend, wenn dann eher selten und dann immer wenn ich viel fettig oder viel Zucker esse. Für mich ist beunruhigend dass sich da immer Luft ansammelt und trotz den Blähungen will sie nicht immer so leicht raus. Vllt hatte das ja jemand schonmal. Danke

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Krafttraining und magersucht?

Guten Morgen liebe Leute.

Und zwar habe ich mal 134 Kilo gewogen und habe recht normal abgenommen. Vor 2 1/2 Jahren brach die Magersucht/Essstörung aus. Letztes Jahr war ich bereits an einem Punkt wo ich mich runter gehungert habe. 1,69cm bin ich und wog ca.50 dann kam das Klinik Gespräch weil ich 6 Wochen nur noch 15kcal am Tag zu mir nahm. Danach war es ein hin und her und ich aß und habe gegessen und gefressen und 4 Wochen später , zack -> 73 Kilo. Ich nahm nun von Dezember bis Mai auf normalen weg auf 67 wieder ab. Eine op war dazwischen die mich 7 Wochen lang legte. Seit Mitte Mai dreht mein Kopf wieder durch ,das magere Bild ist wieder mein ideal geworden.ich Sporte was das Zeug hält und seit 2 Wochen esse ich wieder nur 350-400kcal zu mir. Ich habe mich im Fitnessstudio angemeldet weil ich mich definieren wollte ( war vor 6 Wochen) ich dachte es hilft mir das ich mehr esse ohne schlechtes Gewissen. Einen Hintern besitzen , das war mein Ziel! Morgen habe ich ein erneutes Klinik Gespräch denn ich will gesund werden.

Krafttraining mit 350-400 kcal wie wirkt sich das aus ? Das klappt nicht nehme ich an. Ein Hintern wird mir nicht wachsen.

Die Magersucht will trainieren und so wenig essen weil sie meint, Sie nimmt noch mehr ab und wird dürr. Mein Ich was gesund werden will , sagt " Schätzchen, um einen Hintern zu bekommen musst du aber mehr essen "

Die Magersucht in mir hat einfach Angst so breit auszusehen. Oberschenkel zu bekommen die in keine Hose mehr passt.

Des ich mehr essen muss ist mir klar aber nicht so leicht. Mein ganzer Körper tut mir schon weh und ich bin schwach. Aber in welche Richtung geht es wenn ich alle 2 Tage trainieren gehe und nur so weiter esse ?!

Vielen Dank und tut mir leid das ich so ausschweife. Liegt in meiner Natur:D

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Sehr anderes Verhalten beim Essen unter Menschen und beim erwähnen von Essstörungen?

In meiner Ausbildung kochen wir auch alle paar Wochen und irgendwie hab ich da Angstgefühle vor den Lebensmitteln. Zuhause versuche ich halt selten solche Kombinationen wie in der Schule und generell ekel ich mich irgendwie vor dem für die Anderen gewöhnlichen Essen. Ich hab dann zwar wie Alle 1x Handschuhe an, aber es ekelt mich Das anzupacken und dann fühlt es sich für mich sehr falsch an, dass Das später gegessen wird und ich frag mich wie sie Das so einfach essen können oder ob sie evtl lieber was Gesünderes machen wollen würden. Und wenn ich dann vor meinem Teller sitze und sozusagen die kalorienbewusstere Variante habe, dann esse ich sehr langsam und muss mich fast quälen zu essen und fühle mich als würde man mich gerade beobachten und denken „Wie kann sie nur so langsam essen und so tun als kann man nicht essen.“

Ich bin nämlich nicht dünn aber auch nicht fett. Ich kann meine Figur nicht so beschreiben. Normalgewicht laut BMI. Ich glaube man denkt, dass ich Zuhause mir Alles reinstopfe. Dabei mache ich dann ja noch zusätzliches um Das loszuwerden, wenn ich meine zu Viel gegessen zu haben oder esse an anderen Tagen weniger. Ich versuche einen gesunden Körper zu bekommen und durch Sport fitter zu werden. Aber ich glaub ich hab ein schlechtes Gewissen weil ich nicht Untergewicht hab und ich von einem Typen in der Schule festgehalten wurde und mich nicht wehren konnte und angefasst wurde überall über der Kleidung und die anderen Typen fanden es gut. Und irgendwie ekelt es mich, dass ich einen Körper habe Dem sowas passiert.

Und wenn es im Unterricht bspw um Bulimie oder Magersucht geht, dann fühle ich mich irgendwie angegriffen und bloßgestellt, nach dem Motto : „Essgestörte sind dumm und einfach nur hirnlos.“ Ich hatte Mal Bulimie mit anorektischen Phasen.

Klingt Das noch bedenklich oder ist es evtl nur noch eine Phase?

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Kontakt pflegen wenn Einen Nichts verbindet, nur weil sie krank ist?

Ich bin 19 und weiblich und meine Kusine 21. Aber irgendwie ist der Kontakt nicht so, dass es mir oder ihr Was geben würde. Es ist so als trifft man sich mit einer Person und denkt danach man hätte es gleich lassen können. Es gibt Einem Nichts.

Ihre Gesprächsthemen sind : YouTuber und YouTube, Fast Food, Schminke und Aussehen, Alkohol trinken und Schwärmereien über andere Typen und Liebesbücher.

Irgendwie fühle ich mich vom Kopf her reifer als sie in vielen Bereichen. Ich würde lieber Gespräche über : Psychologie und so Dinge wie Persönlichkeitsentwicklung, Sport, Kunst, Berufe und weitere Gedanken dazu, sowie über Lebenserfahrungen reden oder fremde Orte und Länder oder einfach die Ruhe genießen oder das Wetter genießen.. ohne zu hören, dass es zu warm oder zu kalt ist wenn jeder normale Mensch die Temperatur richtig wahrnimmt. Wobei sie stark untergewichtig ist und daher nicht so belastbar ist, aber dennoch scheinbar versucht nicht zuzunehmen und sich dafür auspowert und in der Freizeit dann kaum Kraft hat. Und sie zeigt keine Emotionen.

Vielleicht ist sie krank. Sie isst immer sehr wenig und dann ungesund wo sie aber die Kalorien überblicken kann und bspw nicht erst rechnen müsste und ohne rechnen geht bei ihr nicht bzw ohne zu wissen wie viele Kalorien sie isst . Also normal essen geht für sie nicht, hab ich im Gefühl. Sie isst am Tag bspw entweder nur klare Suppe oder 2 Pizzabaguettes oder Pommes mit Salz und trinkt nur Wasser oder manchmal Apfelsaft.

Wenn ich bspw absage ist sie beleidigt. Dabei will sie scheinbar nur nicht alleine sein. Als ich sie Mal auf ihr Verhalten angesprochen hab wurde sie gereizt und meinte dass sie ja nicht untergewichtig ist. Mal meinte sie auch sie müsse abnehmen. Sie wiegt 47kg bei 1.70m.

Irgendwie will ich ihr Das nicht so sagen, aber ich fühle mich immer komisch Etwas mit ihr zu machen und unwohl. Aber wenn sie krank ist sollte man sie ggf einfach tolerieren oder ? Ich denke sie ist magersüchtig und da ich früher Bulimie hatte, möchte ich mit sowas Nichts mehr zu tun haben, da ich dabei bin weg von dem Gedanken zu kommen so dünn zu werden wie sie und eher fit und sportlich zu sein, aber mich wohlzufühlen.

Wäre es falsch distanzierter zu sein ? Sie ist ja eigentlich alt genug, um klar zu kommen, wenn man nichts mit ihr machen möchte. Aber irgendwie könnte es ja auch Schaden für sie nehmen.

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Raus aus der Magersucht, aber wie?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mir vorgenommen wieder " normal" zu essen und mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. So weit so gut...

Kurz vorab zur Info bin 32, 170 cm, jetzt 53 Kg.

Ich habe begonnen jetzt täglich ca. 1700 kcal (vorher 1.000) zu essen um zuzunehmen. Aber seit ich mehr esse bekomme ich total die Fressanfälle. Vor allem abends kann es passieren, dass ich mir 2.000 -3.000 kcal auf einmal reinschaufel, totaler Kontrollverlust.

Ein kleiner Teil in mir genießt diesen Kontrollverlust irgendwie auch und freut sich über die vielen leckeren Sachen. Meist halte ich mich die ganze Woche an die 1.700 kcal und Freitag Abend kriege ich dann einen Fressanfall. Hab immer schon Angst vor diesem Abend. An den Tagen nach dem Fressanfall esse ich dann wieder etwas weniger oder mache Sport um das "auszugleichen", damit ich nicht zuschnell, zu viel zuzunehmen. Irgendwie ein Teufelskreis.

Ich habe in den letzten Wochen 2 Kilo zugenommen, was ja nicht schlimm ist, da das ja auch der ursprüngliche Plan ist. Aber ich habe das Gefühl, dass ich die ganzen 2 Kilo am Bauch zugenommen habe, der steht total ab und ist oft total aufgebläht, sehe dann aus als wenn ich schwanger wäre. Das macht die Sache mit der Zunahme auch nicht wirklich einfacher. Ich habe das Gefühl, dass meine Gedanken jetzt viel mehr ums Essen kreisen als zu der Zeit wo ich gehungert habe. Ich denke fast jede wache Minute über meinen Körper, Essen, Kalorien, Sport etc. nach. Das macht mich langsam echt wahnsinnig und ich fühle mich so hilflos.

Kennt ihr diese Problem? Ist es euch ähnlich ergangen als ihr beschlossen habt wieder gesund zu werden? Wie habt ihr die Sache in den Griff bekommen.?

Schon mal vielen Dank für Eure Antworten

Steffi

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Was ist, wenn ich merke meine Ausbildung ist Nichts für mich?

Ich bin in einer Ausbildung wo Pflege eine wichtige Rolle spielt. Derzeit bin ich in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung. Aber ich denke Das kann ganz schön stressig werden..auch wenn ich es nicht so sehr mitbekomme im Praktikum.

Ich finde es ist einfach fast wie im Altenheim. Es gibt gleiche Abläufe und naja manchmal fallen dann noch andere Dinge an, die Alles etwas abwechslungsreicher machen. Die Menschen da sind sehr nett, auch wenn sie manchmal gereizt sind. Aber irgendwie ist Das, denke ich, nicht Das was ich machen möchte für immer. Im Alltag von Anderen Teil zu sein und da auch irgendwie dann mitzumachen, wie bei Karneval und den ganzen Festen.. ist nicht so Meins.

Ich würde eher anhand von Wissen Menschen helfen und in Ruhe einen Beruf ausüben. Dass man auch Zeit hat um Zielen zu folgen mit dem Klienten. Dass man nur eine Person hat, für die man dann Ansprechpartner ist. Sowas wie ein Therapeut.

Aber ich hab Angst, dass ich schlechte Chancen habe, wo angenommen zu werden, wenn ich nun abbrechen würde. Der Beruf hat auch schöne Seiten und eigentlich wollte ich mich in der Richtung auch als Lehrerin für Sonderpädagogik in Zukunft weiterbilden. Aber ich denke ein Beruf wo man für viele Menschen auf einmal zu sorgen hat, erfüllt mich nicht so. Ich bin mir generell unsicher, was ich will beruflich.

Sollte ich meine Ausbildung erstmal zu Ende machen ?

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Führt der Druck vom Lehrer ggf zur Antriebslosigkeit?

Der Anfang meiner Ausbildung sieht notentechnisch miserabel aus. Daran Schuld ist dass ich dachte, in den Arbeiten durchzukommen wie vorher. Ich hab bereits eine beendete Ausbildung, aber mit dieser würde ich nur gering verdienen und das Wahre ist es auch nicht. Außerdem bin ich introvertiert und schon darauf bedacht nur Sinnvolles zu sagen. Jedenfalls habe ich bisher 3en und 4er kassiert und auch schon eine 5. Ich hatte auch eine Essstörung bzw sie ist noch teils da. Ich denke aber ich komme klar. Ich habe jedenfalls den Lehrern gesagt, dass ich eigentlich besser bin und es zeigen werde. Wobei ein Lehrer gezweifelt hat, ob ich dafür geeignet bin. Da ich durch meine ruhigere Art wirke, als hätte ich ein Problem.

Ich fühle mich eigentlich erst durch den Lehrer unter Druck gesetzt. Ich bin jetzt in den Ferien ständig müde trotz genügend Schlaf. Und momentan schaffe ich es mich nicht für den Sport aufzuraffen und fahre nur Rad. Und bei meiner Ernährung achte ich darauf überhaupt zu essen. Eigentlich bin ich wenn ich Sport mache und mich ausgewogen ernähre nicht dermaßen Müde. Ab November bis Dezember schrieb ich pro Woche immer 2 Arbeiten. Und jetzt in den Ferien muss ich auch für 2 Arbeiten lernen, die nach den Ferien wieder in einer Woche stattfinden.

Ich hätte mir gerne ein Jahr freigenommen. Aber geht ja nicht. Und die Ausbildung wiederholen geht auch nicht. Eigentlich war ich nach meinem Gefühl auf einem guten Weg. Aber momentan bin ich irgendwie fertig und schon um 21h müde, wenn ich um 11h aufstehe. Ich bin normalgewichtig..Daran kann es nicht liegen. Und ich habe m.M.n auch keine Mängel.

Ich war noch nie wegen der jahrelangen Essstörung in Therapie. Nur 1 Jahr, weil ich irgendwie psychisch erschöpft war. Aber der Begriff Essstörung fiel nicht. Und ich denke ich hätte einfach keine Zeit für eine ambulante Therapie. Habe ja auch Praktika und wenn ich Bspw die Ausbildung abbrechen würde, wegen Therapie . dann würde ich nicht mehr so leicht Etwas finden und eine Gestörte* will dann ja Niemand. Und da ich ja dann nicht in einer Ausbildung wäre, würde mein Vater das Geld für mich nicht mehr zahlen (Eltern sind getrennt) und wir müssten aus der Wohnung raus. Da ich noch Geschwister habe, für die er auch zahlt.

Kann man es aus dieser Antriebslosigkeit auch ohne Hilfe raus schaffen ? Oder muss man sich einfach in den A' treten ?

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Wiegt man mehr, wenn man nicht auf Toilette kann?

hey, hab ein kleined problem mit dem essen (bitte nicht sowas wie geh in Therapie oder, denn ich bin auf einem guten weg)

Also, ich hab schon seit kindheit an probleme mit der verdauung gehabt egal ob ich nun ballaststoffreich esse oder nicht, und hab das gefühl seit meiner anorexie ist es noch extremer. Naja ich kann wirklich ohne medikament, in einem monat vllt nur 1-2 mal von alleine auf Toilette und das dann auch nicht wirklich gut. Deswegen nehme ich auch einmal in der woche abführmittel. will aber so eins holen wie lactulose dass man jeden tag dann nimmt und beim verdauuen dann halt hilft sodass man täglich kann.

Aber meine eigentliche frage, z.B. wenn ich normal esse am tag ( was ich derzeit auch tue) dann wiege ich am nächsten morgen trz meist bis 500g mehr, und wenn ich weiter normal esse die nächsten tagen bis zum einnehmen des medikamentes, steigt das gewicht dann auch stetig an (meist sind es dann sogar bis zu 2kilo mehr). Und dann wenn ich das medikament nehme und es wirkt, sind diese ganzen 2 kilo wieder weg😅 kann das wirklich sein?

bzw hab ich mir auch vorgenommen auch deswegen nur einmal in der woche zu wiegen (nach der wirkung des medikament) um halt einfach mein echtes gewicht zu sehen aber wiege mich trz meist täglich,bis mehrmals am tag😩

lg❤

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Reif für die Psychatrie?

Hi ! Ich bin ein Mädchen und schon seit 4 Jahren Essgestört . Früher war es schlimmer und kurze Zeit dachte ich ich wäre die Krankheit los aber jetzt ist das nicht mehr so .
Wenn ich zunehme zB. auf 50kg würde ich Selbstmordgedanken bekommen .
Ich habe übrigens jetzt 49,6 kg bei einer Größe von 170 cm . Ich bin überhaupt nicht zufrieden damit und versuche so viel wie möglich abzunehmen . Wenn ich zugenommen habe dann möchte ich am Liebsten nirgendwo hingehen und einfach so lange wie möglich zu Hause bleiben bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe . Erst dann denke ich kann ich wieder shoppen gehen oder so.. Ich weiß ihr denkt euch ich bin verrückt ich weiß! Selbst in der Schule denke ich die ganze Zeit ans Abnehmen , wir hatten bereits 2 Schularbeiten wo ich deswegen auf beide eine 5 bekommen habe .
Und manchmal wenn ich lange nichts esse und im Bett liege habe ich so starke Schmerzen das ich glaube ich könnte sterben . Ich habe sogar ein Psychologin aber die hat leider fast nie Zeit . Ich habe jetzt vielleicht nicht sooo extrem viel wenig Gewicht und habe in den 4 Jahren auch etwas zugenommen aber ich glaube bei mir ist das so im Gehirn drinnen . Schon langsam habe ich das Gefühl ich werde diese Krankheit nie wieder los . Und ich möchte mein ganzes Leben nicht mehr mit Kg zählen verbringen!
Aber ich möchte auch mein Gewicht halten und bei 48,4-6 stehen bleiben .
Ich wollte bis jetzt nie freiwillig in eine Psychatrie gehen weil ich mir dann denke das sie mich dazu bringen wieder zuzunehmen was ich nicht will ! Aber wenn es so ist das sie diese blöde ,,Krankheit" aus meinen Kopf geben können wäre ich schon am überlegen ob ich nicht dort hingehe . Aber die Frage ist ob sie mich dort überhaupt aufnehmen ...
Meine Mutter und meine Freundinnen finden ich sollte nicht dort hingehen . Ich habe allerdings auch eine Freundin die das gleiche wie ich hat und die hat noch viel weniger Gewicht als ich . Ich hatte übrigens schon sehr viele Spychater aber die haben mir nicht helfen können.
ich weiß nicht was ich machen soll :(
Sorry das ich so viel geschrieben habe .

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Bulimie, Therapie, ambulant oder stationär? Job und Therapie unter einen Hut? Tipps, wie verhalten gegenüber Familie?

Hallöchen,

Ich habe leider keinen schnellen Termin bekommen bei meiner Ärztin und wollte jetzt gerne nochmal meine Geschichte erzählen, in der Hoffnung es lesen Menschen mit dem selben Problem und Menschen die mir Tipps geben können wie ich Schritt für Schritt vorgehen soll. Soll ich es Freunden und Familie sagen ? Hier meine Geschichte:

Ich leide seit ein paar Jahren an Bulimie, ich möchte mir das selbst nicht diagnostizieren, aber ich gehe stark davon aus, das ich daran leide. Ich habe verschiedene Phasen, Mal mehr Mal weniger, ich hatte Phasen, noch zur Zeit meines Ex Freundes, da hatte ich grundsätzlich immer wenn er weg war  fress-brech Anfälle , nach der Trennung vor 1,5 Jahren habe ich jeden Tag fress-brech Anfälle gehabt und dadurch 15 kg abgenommen, aber war dann normal gewichtig, also nicht besorgniseregend.

Im Oktober 16 bin ich mit meinem neuen Freund zusammen gekommen und die Anfälle wurden wieder weniger, habe aber auch wieder unkontrolliert gegessen und dadurch wieder bisschen zugenommen, soweit so gut, seit 8 Wochen bin ich nun wieder Single und es fängt schlimmer an wie zuvor. Ich gebe wahnsinnig viel Geld auf für Unmengen an essen, z.b. Chips, Schokolade, Würstchen, Salami, Pizza oder auch Dinge zum Kochen wie Spaghetti Bolognese, das bereite ich mir Zuhause alles zu und stopfe es wirklich in mich, dazu trinke ich Liter Weise Eistee um das erbrechen danach einfacher zu gestalten. Solche Anfälle passieren unter der Woche 1-3 Mal Täglich, am Wochende 3-5 Mal täglich!!!!!!! Danach kotze ich (sorry für die Ausdrucksweise) alles wieder aus,  und das wirklich bis zum bitteren Ende...

Ich weiss das es absolut krank und nicht normal ist und ich will wieder ein gesundes Leben führen! Noch dazu fängt es langsam mit Schwindel und Blutdruck Problemen an, noch dazu Sehschwäche, wobei ich nicht weiß ob es an der Bulimie liegt . Ich möchte wieder eine gesunde Einstellung zu mir und zu meinem Essverhalten. Was ebenso ein Thema ist das ich mich selbst verletze, nicht unbedingt durch ritzen, wobei das auch schon vor kam, sondern das ich mit harten Dingen auf meine armknöchel schlage bis es blau wird , oder auch Mal mit einem Messer meine baut abkratzen bis ich blute . Ich weiss nicht was bei mir schief gelaufen ist , dass ich das alles nicht schlimm finde und mir denke: ach das wird schon, aber ich weiss das, dass nicht normal ist !!!

Ich bin 22, habe eine eigene Wohnung und einen super Job, in der in wirklich gerne zur arbeit gehe. Meine Familie und Freunde stehen immer hinter mir und waren schon immer für mich da, ohne dieses normale alltägliche Leben, wäre ich glaub schon durchgedreht. Bitte verurteilt mich nicht, das dass krank ist, weiss ich, deshalb möchte ich entgültig damit aufhören.

Ich habe einen Termin bei einer Psychologin vereinbart, der ist allerdings erst in 3 Wochen. Ich habe aber das Gefühl ich halte es langsam nicht mehr aus....habt ihr einen Rat für mich ? Bitte keine dummen Kommentare, Danke

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Bulimie, W/22, wo bekomm ich akute Hilfe, Schritt für Schritt, wie vorgehen?

Hallo ihr lieben, Ich wende mich nun mal an euch, hoffe ich bin vorerst hier Mal richtig und kann mir ein paar erwachsene Meinungen von euch an hören, vielleicht auch welche denen es ähnlich geht. Ich leide seit ein paar Jahren an Bulimie, ich möchte mir das selbst nicht diagnostizieren, aber ich gehe stark davon aus, das ich daran leide. Ich habe verschiedene Phasen, Mal mehr Mal weniger, ich hatte Phasen, noch zur Zeit meines Ex Freundes, da hatte ich grundsätzlich immer wenn er weg war fress-brech Anfälle , nach der Trennung vor 1,5 Jahren habe ich jeden Tag fress-brech Anfälle gehabt und dadurch 15 kg abgenommen, aber war dann normal gewichtig, also nicht besorgnisend. Im Oktober 16 bin ich mit meinem neuen Freund zusammen gekommen und die Anfälle wurden wieder weniger, habe aber auch wieder unkontrolliert gegessen und dadurch wieder bisschen zugenommen, soweit so gut, seit 8 Wochen bin ich nun wieder Single und es fängt schlimmer an wie zuvor. Ich gebe wahnsinnig viel Geld auf für Unmengen an essen, z.b. Chips, Schokolade, Würstchen, Salami, Pizza oder auch Dinge zum Kochen wie Spaghetti Bolognese, das bereite ich mir Zuhause alles zu und stopfe es wirklich in mich, dazu trinke ich Liter Weise Eistee um das erbrechen danach einfacher zu gestalten. Solche Anfälle passieren unter der Woche 1-3 Mal Täglich, am Wochende 3-5 Mal täglich!!!!!!! Danach kotze ich (sorry für die Ausdrucksweise) alles wieder aus, und das wirklich bis zum bitteren Ende... Ich weiss das es absolut krank und nicht normal ist und ich will wieder ein gesundes Leben führen! Noch dazu fängt es langsam mit Schwindel und Blutdruck Problemen an, noch dazu Sehschwäche, wobei ich nicht weiß ob es an der Bulimie liegt . Ich möchte wieder eine gesunde Einstellung zu mir und zu meinem Essverhalten. Was ebenso ein Thema ist das ich mich selbst verletze, nicht unbedingt Deich ritzen, wobei das auch schon vor kam, sondern das ich mit harten Dingen auf meine armknöchel schlage bis es blau wird , oder auch Mal mit einem Messer meine baut abkratzen bis ich blute . Ich weiss nicht was bei mir schief gelaufen ist das, dass ich das alles nicht schlimm finde und mir denke: ach das wird schon, aber ich weiss das, dass nicht normal ist !!! Ich bin 22 habe eine eigene Wohnung und einen super Job, in der in wirklich gerne zur arbeit gehe. Meine Familie und Freunde stehen immer hinter mir und waren schon immer für mich da, ohne dieses normale alltägliche Leben, wäre ich glaub schon durchgedreht. Bitte verurteilt mich nicht, das dass krank ist, weiss ich, deshalb möchte ich entgültig damit aufhören. Ich habe einen Termin bei einer Psychologin vereinbart, der ist allerdings erst in 3 Wochen. Ich habe aber das Gefühl ich halte es langsam nicht mehr aus....habt ihr einen Rat für mich ? Bitte keine dummen Kommentare, Danke

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Ist das eine Essstörung(abwechseln hungern und normal essen)?

Hallo Also ich bin 16 Jahre alt und 1.72m groß, und Wiege je nachdem (seht ihr gleich in der Frage) so 50-53Kg. Es ist so dass ich seit über 3 Monaten abwechselnde Phasen habe in denen ich entweder “hungere“ (400-700 kcal täglich) oder normal esse. Die Phase in der ich sehr wenig esse dauert meistens ca. 3-4 Tage, und es geht soweit, dass ich meine Familie anlüge was Essen angeht und mein Essen in der Schule wegwerfe etc. In dieser Zeit nehme ich immer bis zu max.50kg ab. Die “normale Phase“ dauert meist etwas länger, also bis zu einer Woche. In dieser Zeit esse ich normal viel, bzw. am ersten Tag nach dem hungern relativ viel, vorallem Süßkram. Da ich aber schon immer gerne Süßes gegessen habe, und trotzdem noch nie viel gewogen habe, nehme ich nie bis über 53kg zu. (Offensichtlich habe ich schon immer einen guten Stoffwechsel) Was meine Gedanken dazu angeht weiß ich eigentlich schon dass ich eine gute Figur habe und dünn bin, wäre aber dennoch gerne an einigen Stellen dünner bzw. würde gerne “mehr Knochen sehen“.

Ist das eine Essstörung oder ist das normal? Ich meine ich esse in meiner “Hungerphase“ jetzt nicht sooo wenig und ich nehme ja auch nicht ab (also insgesamt) Hat/hatte jemand von euch so etwas ähnliches?

Ach ja ich habe auch schon ein paar mal versucht mich zu übergeben, kann das aber nicht richtig.

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