Brausetabletten als Ersatz für Geschmacksgetränke, ist dies ein Kompromiss?

Hallo,

ich trinke den ganzen Tag über eigentlich sehr viel Geschmacksgetränke, also von Spezi bis Iso-Drinks über billige O-Säfte. Ich habe auch einen Sodastream, manchmal trink ich davon mal mehr mal weniger Wasser. Neulich sind mir beim einkaufen wieder solche Brausetabletten, ins Auge gefallen. In diesem Fall hab ich mich für Magensium-Tabletten von DoppelHerz entschieden. Diese könnte ich mir als Ersatz für die o. g. Getränke vorstellen. Natürlich unter der Beachtung der Packungsbeilage. Da ich leider kein Fachwissen bezüglich der Zutaten dieser Tabletten und auch anderen Ernährungskenntnisse besitze, würde ich gerne folgendes wissen:

1.      Macht es Sinn sich andere Arten dieser Tabletten zuzulegen (z.b. Multivitamin, Zink, Calcium etc.) und dadurch den Konsum von Geschmacksgetränken runter zu fahren?

2.      Welche Tablettenarten wären den eher sinnvoll?

3.      Muss man darauf achten dass man nicht andere Arten miteinander mischt?

4.      Was gibt es sonst noch darüber zu wissen?

PS: Nur Wasser komplett zu trinken, dass bekomme ich nicht hin – da verdurste ich tatsächlich lieber. Zumindest ist es wenn ich mir dies vornehme, so dass irgendwann Kopfschmerzen einsetzen weil ich 8 Stunden nach dem ich aufgestanden bin, vielleicht 0,5 Liter Wasser getrunken habe. Zu meiner Person ich bin Mitte 30, fahre täglich sportlich Fahrrad oder übe andere Sportarten aus. Sonstige Essengewohnheiten sind ausgewogen – normaler Fleischkonsum vom Metzger, viel Gemüse vom Bauern, weniger Obst und etwas Schokolade. Gewicht etwas über Soll-Wert mit leichtem Bauchansatz.

Danke für antworten

Ernährung, Gewicht, Wasser, Ersatz, Gesundheit und Medizin, Magnesium, Sport und Fitness, Brausetabletten, Sprudel
Wie würdet ihr die Situation bewerten (vermeintlicher Diebstahl, Ersatzkauf als Unschuldsbeweis)?

Eine geistig behinderte Person hat sich mit einer nicht behinderten Person heimlich, weil sie sich u. a. lieben, außerhalb ihrer Betreuungseinrichtung getroffen. Dazu ist die geistig behinderte Person abends aus dem Fenster gestiegen, um zur anderen Person zu gelangen.

Die geistig behinderte Person ist im Besitz einer Spielkonsole. Einige Tage nach dem Treffen bemerkt sie, dass diese fehlt.

Es steht der Verdacht im Raum, dass die nicht behinderte Person sie gestohlen haben könnte. Ein Motiv und Beweise fehlen aber.

Die behinderte Person schließt dennoch generell nicht aus, dass jemand bei ihr eingebrochen sein könnte, und erstattet über ihren gesetzl. Betreuer Anzeige gegen Unbekannt. Die Ermittlungen bringen aber kein Ergebnis.

Die nicht behinderte Person fühlt sich wegen des Verdachts gegen sie verletzt. Gleichzeitig macht sie sich Vorwürfe, weil sie die behinderte Person aus dem Fenster hat steigen lassen und somit - falls jemand die Gelegenheit genutzt hat, unbemerkt ins Zimmer zu klettern - immerhin mittelbar an einem Diebstahl Schuld wäre bzw. generell Schuld daran ist, dass die behinderte Person sich nun den Kopf zerbricht.

Die nicht behinderte Person bestellt deshalb eine neue Spielkonsole auf ihre Rechnung zur Betreuungseinrichtung der behinderten Person, um diese zu überraschen.

Frage: Wäre für Euch als Außenstehende damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass die nicht behinderte Person unschuldig ist? Und würde es sich entsprechend um einen großmütigen Akt handeln? Oder würdet ihr davon ausgehen, dass die nicht behinderte Person schuldig ist und mit dem Kauf nur das Mindeste an Wiedergutmachung leistet.

Da die nicht behinderte Person von der Polizei lediglich als Zeuge erfasst wurde, aber nicht gegen sie ermittelt wurde/wird, erfolgt der Kauf ohne Not.

Geschenk, Recht, Einbruch, Behinderung, Diebstahl, Ersatz, Interpretation, Neukauf, geistig-behindert

Meistgelesene Fragen zum Thema Ersatz