Ist die Charakterisierung gut brauch eine ehrliche meinung ich bitte um eine antwort?

Ich schreibe montag eine klassen arbeit und möchte daher wissen ob diese Charakterisierung gut oder schlecht ist.

Der roman ,,Tschick" von Wolfgang Herrndorf welches im Jahr 2010 erschien , handelt von zwei Jungen namens Mein und Tschick. Die beiden Jungen Reisen in den Sommerferien mit einem geklauten Lada von Berlin ,durch Ostdeutschland. Sie erleben einen unvergleichliche Reise. Im folgenden möchte ich einen der Hauptfiguren namens Maik Klingenberg Charakterisieren.

Maik Klingenberg ist 14 Jahre alt. Er lebt in Berlin Marzahn und geht auf das Hagecium-Gymnasium. Mail kommt aus einem wohlhabenden Elternhaus. Seine Mutter ist Alkoholikerin seit dem Maik denken kann. Sie spielt sehr gut Tennis und hat auch schon die Meisterschaften gewonnen. SIE lehrt Maik viele Sachen. Mail und seine Mutter haben ein sehr gutes Verhältnis sie lachen oft gemeinsam und er holt sie vom Tennis ab, wenn sie mal wieder zu betrunken zum Autofahren ist. Allerdings hat Maiks Mutternicht so viel Zeit für ihn, da sie sich selbst in eine Entzugsklinik einweiß,wie auch diesen Sommer. Mail hat zu seinem Vater kein gutes Verhältnis auch der Vater hat so gut wie keine zeit für Maik, da er seinen Bankrott vorbereitet und mit seiner Sekretärin eine Affäre hat. Er ist diesen Sommer mit seiner Sekretärin im Urlaub und lässt Maik für 2 Wochen mit 200€ alleine zu hause. Maik beschreibt sich als nicht so groß und seine Lieblingsjacke ist die Jacke mit einem Drachen hinten drauf. Maik hat keine Freunde und er hat auch Schwierigkeiten welche zu finden. Er hatte mal einen Freund im Kindergarten namens Paul der ist aber weggezogen. Maik bezeichnet sich selbst als reich , wehrlos , feige und langweilig. Er denkt das er keine Freunde hat , weil er langweilig ist und aus dem Grund hat er auch keinen Spitznamen er hat mal einen gehabt aber der wat auch nicht so toll seine Mitschüler nannten ihn ,,Psycho" , da er einen Aufsatz über seine AlkoholSüchtige Mutter schrieb. Maik ist verletzt, da er nicht auf die Geburtstagsfeier von Tatjana eingeladen ist. Er ist in Tatjana verliebt , die beiden gehen in eine klasse. Maik Talente sind zum Beispiel Hochsprung oder auch das zeichnen , er zeichnet Beyonce und will die Zeichnung Tatjana zum Geburtstag schenken, da er weiß wie sehr sie Beyonce mag. Maik spielt auch gerne Fußball. Boomerang schnitzen und werfen kann er auch sehr gut. Sein Lieblingsbuchheißt Graf Luckner. Maik lernt Tschick kennen und begibt sich in den Sommerferien mit ihm auf eine Reise. Maik hat ein schlechten Eindruck von Tschick als er in die Klasse kommt und denkt er ist ein asi. Auf der Reise werden sie jedoch zu sehr guten Freunden. Maik wird durch Tschick selbstbewusster und lernt sich selbst zu schätzen.

Zusammenfassend kann man sagen , dass Maik die Außenseiter Position vollkommen einnimmt und ihm das sehr zu schaffen macht , nach der Reise ist er aller Dinge sehr viel selbstbewusster.

deutsch, Schule, Charakterisierung
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Eigene, scheinbar wissenschaftliche Herleitung und Definition von Worten als gängige Praxis von Esoterikern zur Erzeugung von Glaubwürdigkeit?

Die Dame bei AstroTV hat mir gerade erzählt, dass das Wort "Person" von "per" und "sono" hergeleitet wird und demnach bedeutet "durch/mithilfe von Schwingungen", weil Schwingungen und Energien ihr Thema ist.

der Duden sagt folgendes zum Wort Person:

lateinisch persona = Maske (1a); die durch diese Maske dargestellte Rolle; Charakter; Mensch

Wikipedia sagt dies dazu:

Die Herkunft des Wortes Person ist nicht vollständig geklärt; es existieren hierzu verschiedene Theorien. Das Lehnwort Person stammt vermutlich aus dem altgriechischen Wort für das „was man sehen kann“, also Gesicht, Antlitz oder sichtbare Gestalt des Menschen (altgriechisch πρόσωπον prosopon), wo die Einheit des Bewusstseins, des DenkensWollens und Handelns ihren Ausdruck findet. Auch die Herkunft aus dem etruskischen „phersu“, das als Beschriftung einer Darstellung eines Zuges Maskierter gefunden wurde, gilt als möglich.[2] Die Ableitung aus dem Etruskischen wird bereits seit Jahren als einzige Version von der Duden-Redaktion vertreten.[3] Phersu war der Eigenname einer Gestalt aus der Unterwelt, die bei Leichenspielen auftrat und sich in einer für sie typischen Verkleidung zu erkennen gab.

Geben sich Esoteriker durch die ziemlich freie Interpretation und Herleitung von Worten (aus dem Lateinischen oder Griechischen) einen wissenschaftlichen Anstrich um damit ihre scheinbare Glaubwürdigkeit zu erhöhen?

Musik, deutsch, Schule, Sprache, Menschen, Esoterik, Glaube, Wort, Philosophie und Gesellschaft
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