Mail auf Grammatik und Rechtschreibung?

Hallo guten Tag,

ich habe ein Angebot für ein Lehrgang erhalten.

Ich bin der deutschen Sprache nicht vollständig mächtig, weil ich lange in England gelebt habe.

Jetzt muss ich eine Mail schreiben. Wo ich meine Erfahrungen schreiben soll.

könnt ihr bitte die Mail auf Grammatik und Rechtschreibung verbessern.

Ich wäre euch dankbar die Mail zu korrigieren.

Sehr geehrte Frau XXX,

vielen Dank für die schnelle zu Sendung der Unterlagen. 

Die Lehrgangsinhalte entsprechen, meine Praxis und Studienerfahrungen.

Besonders in der Praxis habe ich mit dem xx recht viel zutun.

Wie Sie auch in meinem Lebenslauf sehen können bin ich schon seit mehr als ein Jahr Gesellschafter einer Personengesellschaft die xxxxxxxxxxxx Beteiligt. 

Das Unternehmen hat sich hauptsächlich auf xxxx spezialisiert.

Darunter sind meine Aufgaben ins Besondere der Einkauf von Handelswaren von Lieferanten aus Deutschland und China, die Lagerlogistik, Bewertung von Beständen und das Optimieren der Lagerkennzahlen durch das Zusammenspiel von Kosten und Leistungensziffern.

Weitere Praxis Erfahrung habe ich bei dem Unternehmen xxxxx.

Wo ich auch der Mitgründer bin gesammelt. 

Da bin ich für die Steuerlichen Angelegenheiten und der Betriebswissenschaftliche Optimierung

Die Unterrichtszeiten von xxxx passen bei mir. 

Wenn Sie weitere Fragen haben stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

deutsch, Schule, Rechtschreibung, Ausbildung und Studium
2 Antworten
Wie ist diese Geschichte zu verstehen?

Ich habe in Italienisch eine Geschichte (La pantofola spaiata) gelesen, das italienische Original braucht ihr nicht zu lesen, stattdessen fasse ich sie euch kurz zusammen: Ein Mann hat auf einem orientalischen Basar Pantoffeln gekauft, aber daheim festgestellt, dass die Größen verschieden sind, ein Pantoffel rutscht ihm immer vom Fuß. Jetzt stellt er sich vor, wie ein anderer Mann irgendwo auch mit ungleichen Pantoffeln rumläuft (eben dem Gegenpaar) und humpelt, und ob dieser andere Mann vielleicht auch gerade an ihn denkt und sich auch wünscht, dass sie sich treffen könnten, um jeweils einen Schuh auszutauschen, sodass beide ein korrektes Paar Schuhe hätten. Da fühlt er plötzlich eine starke Solidarität mit diesem Fremden, von dem er nichts weiß und der bestimmt weit weg ist. Dann denkt er aber plötzlich, dass es gar nicht so gewesen ist, sondern vielleicht jetzt beim Schuhverkäufer noch das ungleiche Paar ist (die Schuhe waren dort alle auf einem riesigen Haufen) und dieser Fehler aber nie auffallen wird, weil ja immer mehr Schuhe geliefert werden und der Händler bestimmt immer passende Schuhe finden wird, und nach ihm sein Erbe etc. Oooder, so fällt ihm gerade die letzte Möglichkeit ein, war der Fehler vielleicht vorher schon von jemand anderem da und durch sein ungleiches Schuhpaar wurde nur ein alter Fehler wieder ausgeglichen, d.h. es gab tatsächlich mal jemanden mit ungleichen Pantoffeln so wie ihn, aber vor Jahrhunderten. Das heißt, sein "Leidensgenosse" humpelt nicht gerade irgendwo durch die Welt, sondern ist vor 100 Jahren durch die Welt gehumpelt. Der Mann schlurft weiter in den falschen Pantoffeln, weil er Mitleid mit diesem anderen Mann hat.

Jetzt versuche ich gerade, sie zu interpretieren, aber allzu viel fällt mir nicht ein. Meine Vorarbeit dazu ist bisher:

  • in der Geschichte bringt eine triviale Tatsache den Protagonisten dazu, über die im Universum herrschende Ordnung nachzudenken
  • niemanden sonst würden die ungleichen Pantoffeln interessieren, man würde sie wegschmeißen (da man auch nichts extra zurück in den Orient reist)
  • er denkt gerade deswegen so viel darüber nach, weil es ausgerechnet Pantoffeln sind, die ja besonders bequem sein müssen, diese aber sind unbequemer als seine gewöhnlichen Schuhe
  • die Überlegung, dass da draußen irgendwo auch jemand mit einem ungleichen Paar Schuhe rumlaufen muss, könnte man auch interpretieren als die Sehnsucht nach einem Seelenverwandten, der irgendwo auf ihn wartet (die Pantoffeln könnten ein Symbol sein für Probleme, die jemand hat, und jemand anderes hat genau das umgekehrte Problem und sie könnten sich helfen, wenn sie sich treffen würden)
  • wir suchen nach dem Sinn des Lebens und durchstöbern dabei unser eigenes Leben und Wissen wie einen Haufen Pantoffeln, wo wir nach dem passenden Paar Schuhe suchen, aber nicht jeder hat das Glück, es schnell zu bekommen

Da bin ich aber auch schon am Ende meiner Kräfte... Fällt euch dazu noch etwas ein?

deutsch, Schule, italienisch, Schreiben, Aufsatz, Interpretation, Kurzgeschichte
1 Antwort
Könnte jemand mal meinen Text durchlesen und bitte korrigieren?

Ich bereite mich auf einer deutscher Prüfung vor.

und ich bitte um euren Hilfe dafür.

Ich habe einen kleinen Text geschrieben und das ist für eine mündliche Prüfung.

Heutzutage in vielen Ländern der Welt wird die Gesellschaft immer älter und dabei steht die Pflege im Alter in der öffentlichen Diskussion. Deswegen möchte ich in meinem heutigen Text über die Frage „Wo soll man ältere Menschen pflegen?“ diskutieren. Bevor ich zu diesem Thema meine Stellung darlegen werde, möchte ich diese Frage anhand einiger positiver, sowie negativer Aspekte sprechen. Man kann in Bezug auf diese Situation verschiedene Vor- und Nachteile nennen. Die eine Seite sagt, dass die Pflege im Alter im Altenheim nicht nur den Verwanden der Betroffenen, sondern auch den älteren Menschen beiden Befriedigung anbietet. Darüber hinaus können die Angehörigen ihre Belastung zum Pflegen entlasten, weswegen bekommen sie dazu wenigen Stress und können sie auf ihre Arbeit mehr konzentrieren. Zudem können die älteren Menschen auch im Altenheim anderen gleichjährigen kennenlernen und vielfältige Aktivitäten, die das Altenheim angeboten hat, genießen. Noch dazu kümmern sich die Pfleger im Altenheim um Pflegebedürftige rund um die Uhr, weshalb müssen die Angehörigen dafür nicht so viel sorgen, wie sie in der späten Nacht die Betroffenen pflegen. Außerdem können sie ihre Freizeit mehr für sich selbst nehmen. Trotzt der Vorteile des Altenheims gibt es einige Menschen, die meinen, dass die Betroffenen zu Hause besser als im Altenheim gepflegt werden können. Nach ihrer Äußerung müssen die älteren Menschen nicht von ihrer Familie isoliert werden, sondern können sie sich ihre Familienmitglied oft treffen und zusammen jeden Tag viel Zeit bequem verbringen. Außerdem kostet es viel mehr Geld, wenn die Pflegebedürftigen im Altenheim wohnen. Und die Betroffenen fühlen sich einsam, weil sie ihre Familie nicht stets sehen können. Bis jetzt habe ich Ihnen über Vor- und Nachteile des Altenheims gesprochen. Als nächstes möchte ich Ihnen meine eignen Ansichten zu dem Thema veranschaulichen. Ich persönlich denke, dass die Pflege im Alter im Altenheim viel praktischer als zu Hause ist, weil die Familienmitglieder auch ihr eigenes Leben haben. Zum Beispiel kann man nicht immer auf die Pflegebedürftigen aufpassen, wenn man um seine jungen Kinder sorgen muss. Noch dazu wahrscheinlich zerstört die Familienwirtschaft, denn die Pfleger können nicht Vollzeit arbeiten. Aus diesen Gründen bin ich insgesamt für die Pflege im Alter im Altenheim. Am Ende möchte ich vorschlagen, dass der Staat zum Altenheim mehr finanziell unterstützen soll, um die Qualität der Pflege der Alter sich zu erhöhen.  

deutsch, Schule, Prüfung, Schreiben, Erörterung, Grammatik
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