Was, wenn Deutschland bilingual wäre?

Hallo,

ich habe mir letztens die Frage gestellt, was eigentlich wäre, wenn es in Deutschland zwei Amtssprachen geben würde.

ich hab mir auch einmal durchgelesen, dass die EU das Ziel verfolge, alle europäischen Länder trilingual zu „machen“.

Nun habe ich mich selbst gefragt, was so die Vor -und Nachteile eines Landes sind, mit zwei oder vielleicht sogar mehr Amtssprachen, und welche zweite Sprache wäre theoretisch am geeignetsten in Deutschland?

Es gibt heutzutage natürlich schon Länder, die mehrere Amtssprachen haben, und ich glaube (obwohl ich mich nicht so damit auseinandersetzt habe) das es dort ziemlich gut läuft. Realistische Beispiele wären Luxemburg, Finnland, Belgien, etc...

Trotzallem gibt es auch Länder mit mehreren Amtssprachen, wo nicht wirklich „jeder“ alle Amtssprachen beherrscht, wie z.B Kanada ( meistens sprechen nur die Menschen in Quebec französisch) oder Schweiz (wo nicht wirklich jeder französisch und/oder Italienisch spricht)

Was denkt ihr, seien die Vor -und Nachteile, welche zweite Sprache „wäre“ in Deutschland am besten geeignet und wie würdet ihr euch vorstellen, wie es hier laufen würde ( Also, würde halt die Bildung Deutschlands es schaffen, allen Kindern bzw. Menschen Zwei Amtssprachen beizubringen, sodass jeder Mensch spätestens nach Abschluss beide Sprachen beherrsche?)

Europa, Englisch, Deutsch, Schule, Geschichte, Sprache, Bildung, Politik, Lehrer
7 Antworten
Habe eine Stellungsnahme geschrieben, ist die so gut auch was die Rechschreibung angeht?

In meiner Stellungsnahme gehe ich auf das Thema ,,Vereinsamen Jugendliche durch Smartphones?“ ein, da dies oft auch ein Thema in den sozialen Medien und Schulen ist.

Ich denke nicht das Jugendliche durch Smartphones vereinsamen dies werde ich argumentativ belegen.

Fast jeder Jugendlicher besitzt heutztage ein Smartphone.

Das Smartphone wird als Kommunukationsmittel benutzt, sei es durch soziale Medien wie Facebook oder auch WhatApp.

Wer kein Smartphone hat, wird als Außenseiter abgestempelt.

Mit einem Smartphone ist man fast überal erreichbar.

Zum Beispiel wenn man sich treffen möchte, kann man denjenigen einfach schnell anrufen, anstatt zu ihm zu laufen.

Laut der Quelle: de.statista.com(2019) Der Anteil der Smartphone-Besitzer unter den 12-13- Jährigen beläuft auf 95%.

Deswegen kann man laut dieser Statistik sagen, dass die Smartphones für viele ein wichtiger Teil des Lebens geworden sind.

Auch hat die Smartphone Welt die dunklen Seiten wie z.B Mobbing oder Sucht.

Aber mit guter Medienaufklärung kann man das in den Griff kriegen, deswegen bin ich auch der Meinung, dass man Schüler ab der 5 Klasse mit den Gefahren der Smartphone nutzung aufmerksam macht.

Auch sollte man mit den Eltern darüber sprechen,damit Eltern immer ein Auge auf die mögliche Gefahr der Smartphone Nutzung haben um so der Gefahren zu umgehen.

Alles in einem kann man sagen, dass bei einem vernünfigen Gebrauch und bei Aufklärung keine Gefahr besteht, dass Jugendliche vereinsamen.

Jedoch sollte man den Jugendlichen früh beibringen, mit den Socialen Medien und den Smartphones verantwortungsbewusst umzugehen.

Deutsch, Schule, Rechtschreibung, Stellungsnahme
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