Man hört oft das der Staat mehr gegen "Rechts" machen muss aber wie genau soll der Staat das bewerkstelligen?

Hört man die Tage wieder oft aber man hört nie wie der Staat das machen soll?

Im aktuellen Fall von Chemnitz bezeichnet man oft alle Demonstranten als rechts aber der Auslöser war das Verbrechen wodurch es überhaupt zur Demo gekommen ist. Müsste das nicht bedeuten man bekämpft als erstes die Auslöser? Bei der Demo waren bestimmt Leute dabei die bisher noch nie bei sowas dabei waren, würden manche bestimmt schon als "neue rechte Demonstranten" bezeichnen. Hätte es den Auslöser aber nicht gegeben wären alle normal ihren Alltag weitergegangen.

Bei ähnlichen Fällen hört man später in der Presse meistens welche Vebrechen die Täter schon alle auf dem Kerbholz haben. Es ist immer ein ähnliches Muster, viele kleine und mittlere Straftaten und am Ende ein schwere Straftat wie z.B. Tötungsdelikt oder eine Vergewaltigung . Die schwere Straftat kommt im TV und schlägt wieder große Wellen, was wieder dafür sorgen könnte das sich Leute "eher rechts einordnen". Und ein paar Wochen später gibt es einen weiteren Fall.

Wäre da nicht die logische Konsequenz das man Leute die einen bestimmten Strich überschritten haben was Straftaten betrifft, diese Zwangsweise in eine Art "Rehabilitationsprogramm" zu stecken um zu verhindern das derjenige am Ende keine schwere Straftat begeht? Das würde natürlich auch für deutsche Täter gelten. Mit solchen Maßnahmen würden alle gewinnen. Jeder will doch sicher leben können.

Natürlich gäbe es weiterhin Straftaten, ganz weg kriegt man die leider nie. Aber meiner Meinung nach entsteht der meiste Unmut in der Bevölkerung dadurch das Straftaten von Leuten begangen werden die hier Schutz suchen. Das muss von allen Seiten verurteilt werden.

Wenn man also allgemein alle(oder viele) Straftaten unterbindet, würden sich alle Seiten entspannen.

Langer Text, schwieriges Thema. Was wären eure Maßnahmen für ein besseres Miteinander? :-)

Geschichte, Nachrichten, Deutschland, Politik, demonstration, Demo, Presse, Demokratie., Osten, Staat, Straftat, westen, rechtsextrem, rechtsradikal
14 Antworten
Warum erweisen die Antifa ihrer Ideologie so einen Bärendienst?

Vorweg: Ich kann mit der "Ideologie" der Antifa nichts anfangen, genauso wenig wie von irgendwelchen NPD'lern oder anderen Knalltüten. Meinetwegen kann man auch noch die Islamisten dazuzählen, sind ja auch Extremisten, wenn auch "importiert".

Was mich da aber immer wundert, bei der Antifa, warum sie sich eigentlich so verhalten. Das wundert mich übrigens auch bei der SPD, die wohl immer alles dafür tun mag, unbeliebt zu sein, aber das ist ein anderes Thema.

Nehmen wir mal an, jemand von der Antifa ist links bis linksradikal (je nach Präferenz), und da will man doch eigentlich andere von ihrem Gesellschaftsmodell überzeugen?

Nun kommt in irgendeine Kleinstadt, die kein Mensch kennt, eine Gruppe von 20 Rechten, von der zuvor noch nie jemand gehört hat. Das ganze würde wenn überhaupt nur als Randnotiz in die Zeitungen kommen und die Rechtsradikalen hätten keine nennenswerte Plattform.

Aber sie haben ja ihre (ungewollten) Werbehelfer der Antifa, die dann mit zighundert Leuten die ganze Innenstadt im harmlosesten Falle nerven, im schlimmeren Falle auch mal Autos anzünden oder Schaufenster demolieren.

Das ist ja nicht nur verdammt schlechte Werbung für sie selbst, sondern indirekt sogar Werbung für ihre Feinde?

Oder in Kandel, das ist so 80 km von mir entfernt, gab es wegen des Mordes an einer 15 Jährigen Rechte Demos. Kann man durchaus geschmacklos finden, wie das teilweise inszeniert wurde, aber die Antwort der Antifa war noch beschuckter.

"Bunt statt braun" und das übliche Gedöns. Davon abgesehen, daß natürlich nicht jeder Rechte Demonstrant gleich das Dritte Reich will, sieht es für Außenstehende dann doch so aus, als wäre der Antifa der Mord völlig egal.

Statt so einer Kindergartenaktion, hätten sie doch z.B. auch ne Demo machen können wie "Frauen schützen - vor Islamisten und rechten Tätern" (um mal deren Sprachgebrauch etwas zu nutzen) oder "Jeder Mord ist einer zu viel - treffen wir Vorsorge, daß so etwas nicht öfter passiert".

Das würde doch auch zu deren Ideologie passen, aber würde sie vor Normalbürgern nicht als totale Kasper dastehen lassen und (für sie) positiver Nebeneffekt, sie würden vielleicht sogar Anhänger gewinnen? ;)

Ebenso verstehe ich nicht, warum unter Multikulti dann immer ausgerechnet der Islam verstanden wird. Er mag ein Teil davon sein, aber nicht 90 %. Es gibt hier auch Italiener, Spanier, Griechen, Polen, Russen, usw..., die ihren Teil beitragen. Wenn die Antifa alles auf Moslems reduziert, spielen sie doch sogar das Spiel der Rechtsradikalen mit, nur mit (scheinbar) umgedrehtem Vorzeichen?

Was soll das? Kann mir das mal ein Linker erklären, was ihr Euch dabei denkt?

Deutschland, Politik, Demo, antifa, Antifaschismus, Kommunismus, Link, NPD, rot, kandel, pegida , Philosophie und Gesellschaft
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