Warum sind weibliche chefs oft so schwierig?

Ich habe in meinem Büro 2 weibliche jüngere teamleiter.

Mit einer von beiden komme ich durchweg super klar, die hat viel Empathie und kann auch Fehler ansprechen ohne einen das Gefühl zu geben "dumm" zu sein oder alles falsch zu machen.

Aber die zweite.. Vor und nach der Arbeit ist die okay, aber währendessen ist die echt schwierig.

Beispiel:

Ich bin am telefon und rede mit einem Kunden. Der Kunde hat gefragt ob eine Retoure noch möglich ist.. Ich sage ihm so ungefähr:

Es tut mir leid ihnen sagen zu müssen, das ich da keine Retoure mehr veranlassen kann, da fast 50 Tage vergangen sind und die maximale Retoure zeit 30 Tage sind. Dazu habe ich noch geschaut ob es nicht ein Stammkunde ist, der viel bestellt um eine Ausnahme zu machen. Dies war nicht der Fall.

Also genauso wie ich es gelernt habe in den Schulungen.

Was passiert?

Ich werde panisch während dem Gespräch auf die Schulter "geboxt" als ob ich einem Kunden am Telefon beleidigt hätte und wurde dazu "gedrängt" ihn erstmal in eine kurze "warteschleife" sprich mute zu setzen.

Dann wurde mir klar gemacht ruf den Service an und frag!!! Service in der Firme sind halt , die kollegen für den Notfall falls wir nicht weiter wissen

Was war wohl das Ergebniss?

Der Service fragte mich so ungefähr wieso ich da überhaupt anrufen und erzählte mir genau das , was ich auch gemacht habe.

Ich sagte dann natürlich extra laut zu ihm: Ja genauso habe ich mir das auch gedacht, der Kunde ist ja schon weit drüber!

Lange Rede kurze Sinn:

Danach wurde ich angemault und mir gesagt, das es einfach "glück" war recht zu haben obwohl ich einfach meinen Job genauso ausgeführt habe wie es vermittelt wurde..

Und so ist die eine ständig. Kp ob die mich einfach nicht mag oder so.

Auf Fehler hinweisen finde ich ja absolut okay und auch gut, aber so doch nicht?

Oder sehe ich die Situation so falsch?

Arbeit, Telefon, Frauen, Chef, Chefin, Kunden, teamleiter, Beruf und Büro
Nach kurzer Zeit kündigen und wie reagiert Chef/Mitarbeiter?

Ich habe im März eine Stelle als Pflegehelfer in angefangen. Nun wollte ich schon immer was soziales machen. Ich bin eigentlich gelernte gestaltungstechnische Assistentin und wollte schon sehr lange eine Umschulung machen. Durch corona konnte meine alte Firma mich nicht mehr behalten und ich stand ohne Arbeit da. Das einzige was ich gefunden habe, war pflegehelferin. Ich dachte erstmal, ok du wolltest doch eh in die soziale Richtung gehen, mehr mit Menschen machen und tatsächlich hatte ich auch überlegt, in diesem Beruf eine Ausbildung zu beginnen. Nun kam ich Anfang dauerhaft heulend von Arbeit, da mir die Situation überhaupt nicht gefiel. Und die alten Menschen so zu sehen, finde ich bis heute noch ganz schrecklich. Ich mache auch nachtschichten und frühschichten. Nachtschicht geht am Wochenende auch von 21:30 bis 9 früh. Und ich komme mit dem schichtwechsle einfach nciht mehr klar. Aber das ist ja nur Nebensache. Hauptpunkt ist, dass ich einfach nicht der Typ Mensch bin, der sich um kranke und alte Leute kümmern kann, dafür bin ich viel zu emotional und stehe ständig unter Tränen. Deswegen kam bei mir als ich dort angefangen habe auch relativ schnell der Wunsch auf, den ich früher auch hatte, Erzieherin zu werden. Dafür bräuchte ich einen 600 Stunden Nachweis in einer sozialpädagogischen Tätigkeit. Die ich ja gerade erfülle. Ganz durch Zufall und ich werde gerade so mit den Stunden fertig... Trotzdem habe ich extrem Angst, es meiner Chefin und meinen Kollegen zu sagen. Ich habe Angst wie sie reagieren, wenn sie hören dass ich nach nur 6 Monaten oder sogar nur 5, dort schon aufhören möchte mit arbeiten. Während der probezeit. Ich habe so oft von meiner Chefin und von den Mitarbeitern und sogar Bewohnern gehört bekommen, dass ich auf gar keinen Fall wieder gehen soll, weil sie mich richtig mögen und meine Arbeit toll finden. Das setzt mich natürlich noch mehr unter Druck. Daher meine Frage, habt ihr Erfahrung damit gemacht, wie der Chef bzw eure Kollegen auf eine Kündigung nach so wenigen Monaten und noch in der probezeit reagiert haben? Ich habe ja auch einen ersten Arbeitsvertrag und brauche aber schnellstmöglich so einen nachweis der 600 stunden, nur traue ich mich momentan nicht, mit meiner Chefin darüber zu sprechen. Mein Partner sieht darin keinerlei Probleme, viele von euch werden sicher auch sagen, sags doch einfach und hab dich nciht so. Allerdings brauchen sie dringen Leute und die meisten davon mag ich wirklich sehr und würde jeden hier damit im Stich lassen. Ich bin vermutlich auch eine der wenigen, die wirklich nach so wenigen Monaten schon wieder dne Wunsch hat zu kündigen oder?

Arbeit, Chefin, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Probleme mit meiner Chefin?

Guten Abend!

Wie vielleicht der Titel schon beschreibt, habe ich Probleme mit meiner Chefin. Ich bin Azubi im 2. Lehrjahr als MFA und arbeite dementsprechend in einer Arztpraxis. Meine Chefin ist so eine Person, die keine Kritik abkann. Andere Meinungen sind immer falsch, nur ihre ist richtig (das hat sie tatsächlich auch zu einem Patienten gesagt, ich zitiere: "Aber Ihre Meinung ist einfach scheiße")

Sie sucht die Probleme nie bei sich, sondern eher bei meinen Kolleginnen und mir (eher an mir, da ich Azubi bin wahrscheinlich). Wenn es in der Sprechstunde nicht weiter geht, weil sie immer mit den Patienten über Sachen redet, die absolut nichts mit der Behandlung zu tun hat, gibt sie uns die Schuld, da wir ja angeblich zu viele Patienten einbestellt haben.

Sie meckert uns wirklich wegen jeder Kleinigkeit an, zum Beispiel eine Situation von gestern erst: Ich wollte gerne einem Patienten zeigen und erklären, wie er die Thrombosespritze spritzt. Aber meine Chefin hat die ganze Zeit geredet und daher konnte ich es nicht erklären, ich stand also mit der Spritze neben ihm und wartete. Plötzlich meckert sie mich an, dass ich jetzt mal endlich anfangen sollte und Leute - ich war mehr als nur verwirrt, was das jetzt sein sollte 😂😂

Wenn sie mich angemeckert, sage ich normalerweise nichts, da ich echt kein streitsüchtiger Mensch bin aber Freitag gab es eine Situation, die mich wirklich beinahe schon aggressiv gemacht hat. Das Ganze schreibe ich hier nicht aus, es wäre zu viel - jedenfalls hatte sie gesagt, dass ich angeblich immer Widerworte habe und auch immer das letzte Wort haben muss. Ich war dann schon etwas sauer, hab aber dennoch normal geredet (vor allem, weil der Patient noch im Zimmer war). Meinte dann nur zu ihr, dass ich ihr erklären wollte, warum ich das so gemacht habe und und und.

Meine Kolleginnen und ich haben schon oft mit ihr geredet und gesagt, was uns stört, beziehungsweise was unser Arbeitsklima besser machen könnte, aber sie sieht es einfach nicht ein. Es ändert sich wirklich absolut nichts.

Hättet ihr eventuell Ideen, was man noch machen könnte? Die Arbeit macht mir wirklich Spaß, aber es ist meine Chefin, die mir jedes Mal Bauchschmerzen verursacht.

Ich hoffe, dass diesen langen Text überhaupt jemand liest und ich freue mich auf Antworten!

Bleibt gesund :)

Arbeit, Ausbildung, Chefin
Wie kann ich eine E-Mail formulieren?

Hallo zusammen,

ich muss am Montag eine E-Mail an unseren Putzservice schicken, da uns eine Rechnung mit einem zu hohen Betrag geschickt wurde.

Ich habe eine E-Mail von meiner Chefin bekommen, in der sie mich bittet, dass ich die E-Mail mit der Bitte um Korrektur an die Putzfirma schicke.

Folgende E-Mail habe ich von meiner Chefin bekommen:

Hallo Frau AAA (ich), vielen Dank für die Zusendung. Herr BBB (der Chef von unserer Putzfrau) hat uns die Rechnung nur um ein Viertel gekürzt. Da der Dezember aber 5 Donnerstage hatte und Frau CCC (unsere Putzfrau) nur an 3 da war, sollte der Betrag um 2/5 gekürzt werden. Würden Sie ihm bitte eine E-Mail schicken und ihm um Korrektur bitten?

Nochmal kurze Zusammenfassung:

Unsere Putzfrau kommt jede Woche am Donnerstag putzen. Der Dezember 2020 hatte 5 Wochen. Normalerweise wäre sie also auch 5 mal putzen gekommen. Da aber die Feiertage dazwischen waren, ist sie nur 3 mal bei uns gewesen.

Das habe ich schon formuliert:

Sehr geehrter Herr BBB,

Ihre Mitarbeiterin, Frau CCC, war im Dezember 2020 nur 3 mal bei uns putzen. Leider haben Sie in Ihrer letzten Rechnung einen zu hohen Preis abgezogen. (Hier bin ich mir leider etwas unsicher. Ich finde, „abgezogen“ hört sich zu krass an). Oder: einen zu hohen Betrag in Rechnung gestellt.

Alternativ: ...Leider haben Sie uns einen zu hohen Betrag in Ihrer letzten Rechnung ausgestellt... (aber irgendwie gefällt mir dieser Satz nicht)

Oder:

Laut Ihrer Rechnung haben Sie uns nur ein Viertel des Betrages gekürzt. Da Frau CCC aber nur an 3 Donnerstagen im Dezember 2020 da war, müsste der Betrag um 2/5 gekürzt werden.

Wir bitten Sie darum, dass Sie uns eine korrigierte (oder neue?) Rechnung stellen.
Oder: Wir bitten darum, dass Sie uns eine korrigierte Rechnung mit dem richtigen Betrag ausstellen.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihre Mühe

Mit freundlichen Grüßen

—mein Name—

Irgendwie habe ich die Bauteile, aber es passt noch nicht ganz zusammen. Irgendwas fehlt in meiner E-Mail oder es ist etwas zu viel?!
Ich bin mir unsicher, ob ich das mit dem ein Viertel und den 2/5 kürzen überhaupt erwähnen soll? Vielleicht reicht es, wenn ich ihm einfach sage, dass er sie korrigieren muss. Immerhin sollte er wissen, wie oft seine Mitarbeiterin bei uns putzen war. Außerdem weiß ich nicht, ob ich in meiner E-Mail erwähnen soll, dass der Dez‘20 5 Donnerstage hatte und sie nur an 3 Donnerstage da war. Ich habe das mit den 3 Do‘s reingeschrieben, aber das mit den 5 Do‘s nicht.

Und mal was anderes: sollte ich ihm am Anfang meiner E-Mail noch eine frohes Neues wünschen? Bsp: (zuerst) wir wünschen Ihnen (noch) ein frohes und gesundes neues Jahr 2021.

Oh man, dass war jetzt bisschen viel. Sorry. Bin aber grad voll aufgeschmissen.

Ich hoffe, es liest sich jemand meine lange Nachricht durch. Auf hilfreiche Antworten freue ich mich wirklich sehr.

Arbeit, Rechnung, E-Mail, Buerokauffrau, Büro, Chef, Chefin, Formulierung, Kunden, Putzfrau, arbeitsauftrag, e-Mail schreiben, formulierungshilfe
Ausbildungsplatz ist eine Hölle für mich - was kann ich tun?

Hallo zusammen

Ich hätte eine Frage und würde mich über ein Rat freuen.

Es geht um mein Ausbildungsplatz ich bin jetzt fast am Ende angekommen nun verliere ich meine Motivation, weil ich im Moment sowohl körperlich auch psychisch am Ende bin. Meine Chefin kann mich gar nicht versteh,  weil psychische ein Problem zu haben ist kein Grund um sich krank zu melden (arbeite seit ca. 2 wochen nicht). Wäre ich älter hätte sie es verstanden da ich nun mal jung bin, ist es eine ausrede für sie. Sie möchte und will mich nicht verstehen. Es ist sehr schwierig. Auch wurden meine Eltern indirekt runtergemacht von meiner Chefin. Sowas akzeptiere ich nicht. Das ist ehrlich gesagt in meinen Augen keine Chefin. Ich bin mir auch 100% sicher das sie bei meinen Arbeitskolleginnen über mich „gelästert“ hat. Eine Kollegin konnte es mir bestätigen. Bei meinen Arbeitskolleginnen fehlt Empathie! Sie haben kein Verständnis - Null - Nichts!! Alle schleimen nur.

Ich werde wieder anfangen zu arbeiten nun traue ich mich nicht dorthin zu gehen mit dem Wissen , dass es über mich gesprochen bzw. „gelästert“ wurde. Eigentlich ist es mir egal was meine Chefin sagt, weil sowas ist wie gesagt in meinen Augen keine Chefin und mir ist es egal was sie denkt/sagt. Aber einerseits ist es innerlich mir nicht egal...

Ich möchte aber meine Ausbildung zu Ende schaffen und es erfolgreich für mich und meine Eltern ab schlissen.

Meine Frage ist... habt ihr Tipps? Was soll/kann ich noch tun?

Ausbildung, Chefin
Wie mit detailversessener Chefin umgehen?

Seit ein paar Monaten arbeite ich in einem neuen Job, habe aber schon die Nase voll und würde am liebsten kündigen.

Das Problem ist die Chefin, die total zu Micromanagement neigt und auch sonst "einen an der Waffel" zu haben scheint.

Hier ein paar Beispiele:

  • Sie schreibt mir (und meinen Kollegen) JEDEN Handgriff vor.
  • Sie vergleicht mich ständig mit meiner Vorgängerin, die kürzlich in Rente gegangen ist. "Frau x hat das aber so gemacht." Ich kann es nicht mir hören.
  • Sie sitzt ständig in meinem Büro oder dem eines anderen Mitarbeiters herum und beobachtet uns stundenlang. Häufig arbeitet sie selbst dabei nichtmal, sondern schaut einen Film auf ihrem Tablet. Wegen Corona kann sie uns im Moment zum Glück nicht zu sehr auf die Pelle rücken, aber es stört trotzdem.
  • Sie wundert sich, dass viele Mitarbeiter nach ein paar Monaten wieder kündigen, sieht aber keinen Zusammenhang zu ihrem Verhalten. Für sie sind die "Leute heutzutage" einfach unzuverlässig.

Sie hat auch noch ein paar andere komische Eigenheiten.

  • Jeden Mittwoch Nachmittag fährt sie ihren Sohn in ihre zwei Stunden entfernte Heimatstadt zur Nachhilfe. Der gute Junge darf nur Unterricht bei dem Nachhilfelehrer haben, bei dem sie früher schon Nachhilfe hatte. Sie würde niemandem sonst ihr Kind anvertrauen.
  • Sie stopft den Betriebskühlschrank mit Massen an derselben Salami aus dem Supermarkt voll. Sie reißt dann eine Packung auf, nimmt eine Scheibe raus und lässt dann die Packung offen liegen. Beim nächsten Mal reißt sie die nächste Packung auf und isst dann nur eine Scheibe. Alle paar Wochen beauftragt sie dann einen von uns Mitarbeitern, die ganze verdorbene Salami wegzuwerfen - zig Packungen, aus denen jeweils nur eine Scheibe fehlt.

Ich finde die Frau unerträglich und hasse den Job deswegen. Nur wenn ich selbst kündige, werde ich erstmal kein Arbeitslosengeld bekommen. Ich bewerbe mich zwar auf andere Stellen, aber so einfach ist es nicht, etwas Neues zu finden - schon garnicht im Augenblick.

Habt ihr Rat für mich?

Arbeit, Chefin
Chefin verweigert alles erdenkliche, was kann ich tun?

Hallo zusammen,

erstmal zu mir. Ich arbeite im Einzelhandel auf Teilzeit, d.h. 16h/Woche in der Regel also 4 Tage jeweils 4 Stunden. Lebe in einer gleichgeschlechtliche Beziehung.

Meinen Arbeitsplan bekomme ich allerdings erst 2 Tage vorher, d.h. ich kann keine Termine vorher machen.

Hin und wieder möchte auch ich mal ein langes Wochenende und somit mal Samstags frei. Wenn ich ihr dann sage das ich bspw. den 24.10. frei brauche (es ihr mind. 14 Tage vorher schon gesagt habe), drückt sie mir eine 8 Stunden Schicht rein und sagt frech das es nicht geht. Dem Betriebsrat gegenüber behauptet sie , das ich es nicht rechtzeitig gesagt hätte. Meinem Arbeitskollegen (in meiner Abteilung) hingegen gewährt sie ALLES. Er hat mindestens alle 2 Wochen Samstags frei und zu 95% Frühschicht und ich immer Spätschicht. Wie soll man da irgendwas planen?!

Ich habe meinen Urlaubsplan für nächstes Jahr mit meinem Arbeitskollegen abgesprochen und demnacht den Urlaub so geplant, das es sich nicht mit seinem überschneidet.

Da ich in einer Beziehung lebe, meine Freundin einen Sohn hat und somit auf Urlaub in den Ferien angewiesen ist, habe ich meinen natürlich auch in den Ferien gelegt.

Habe jetzt meinen Urlaubsplan wiederbekommen, der allerdings nicht genehmigt wurde, mit der Begründung: Den Urlaub ausserhalb der Ferien planen, da zu viele mit Kinder Urlaub haben möchten. Dann noch der Satz ob ich es nicht unfair finden würde?!

Langsam weiß ich nicht mehr was ich noch machen soll?!

Den Betriebsrat kann man auch vergessen. Jeder hetzt gegen den anderen.

Hat jemand eine Idee, wie ich mich wehren kann?

Welche Anlaufstelle kann ich nutzen?

Vielen Dank im Vorraus und Liebe Grüße

Recht, Chefin
Wie soll ich meine Chefin darauf anspechen?

Meine Chefin bzw. meine Ausbildene, geben uns unseren für nächte Woche geplanten Dienstplan nicht rechtzeitig vor. Somit habe ich pech mit meinen Planungen für die kommende Woche. Mein eigentliches Problem ist aber nicht, dass sie das nunmal nicht schaffen, sondern, dass ich ohne Beantragung eine Woche Urlaub bekommen habe. Normalerweise sollte man sich freuen aber ich tu das nicht, weil ich es einfach totall rücksichtslos finde, dass man ohne vorher bescheit zu geben einfach jemanden Urlaub gibt ohne etwas vorher planen zu können. Ich möchte sie darauf anspechen allerding will ich nich aufdringlich oder grob rüberkommen (per telefon, da ich nicht am Arbeitsort bin). Ich habe sowieso Schwirigkeiten jedesmal, wenn ich um etwas bitten möchte (was selten passiert), sie auf solche Dinge anzusprechen, weil ich immer befürchte missverstanden zu werden oder den Eindruck habe sie damit zu nerven und so (keine ahnung wie ich das sagen soll). Ich meine das ja nicht böse ich will einfach nur verstehen, wieso man nicht einfach frühzeitig informiert wird oder wieso man es nicht hingrigt bei so einem kleinem Betrieb einen Plan zu gestalten der frühzeitig "veröffentlicht" wird.

Wie gesagt: Ich möchte sie darauf ansprechen, weis aber nicht wie ich Anfangen soll oder was ich generell sagen soll.

(AN ALLE DIE MEINEN DUMME, GENERVTE ODER UNNÖTIGE KOMMETARE GEBEN ZU MÜSSEN: BITTE LASST ES SEIN!! DANKE)

Urlaub, Arbeit, Ausbildung, Recht, Kommunikation, Chefin, Urlaubsanspruch, Ausbildung und Studium
Ausbildung als Med. fachangestellte?

Guten Abend liebe Leute, ich hab da eine Frage bzw eher ein Problem und hoffe auf einen guten Rat!

Es geht darum dass ich jetzt im 2. ausbildungsjahr stecke als Medizinische Fachangestellte, an sich macht mir der Beruf spaß und bin auch mit meinen Kollegen so zufrieden, aber das problem ist meine Chefin.. Sie macht mir seit meinem 1. Arbeitstag einfach nur das Leben zur Hölle. In der Praxis arbeitet nur eine andere Auszubildene (im 3. lehrjahr) und eine Teilzeit Mitarbeiterin und ich. Das heißt die Praxis leiten eigentlich nur die Auszubildene und ich da die Teilzeit mitarbeiterin noch nicht solange bei uns und wir sie bis heute sogar noch einarbeiten. Mein problem ist einfach das meine Chefin uns zu viele aufgaben gibt und man kann auch nicht mit ihr normal sprechen, denn wenn man eine Frage hat wird man dumm angemacht und wenn man sie mal nicht etwas fragt wird man auch direkt dumm angemacht, ich hab auch gemerkt das sie vorallem mit mir ganz anders umgeht als mit meinen anderen Kollegen, wenn die andere azubi oder die teilzeit kollegin einen fehler macht ist es nicht so schlimm, aber sobald ich einen fehler mache schreit sie mich direkt an und macht mich sogar vor Patienten fertig, ich werde auch angeschrien für die fehler von meinen kollegen, sie gibt mir jedesmal das gefühl das ich dumm bin ich hab auch schon wegen ihr die hoffnung aufgeben die Ausbildung zu schaffen

,die zwischenprüfung habe ich auch verhauen da ich so nervös war und nur das gesicht meiner chefin im kopf hatte wie sie mich zur sau machen wird wenn ich die prüfung verhaue.. und somit hab dann auch verhauen.

Ich denke auch schon freitags oder wochenende an meine chefin wenn ich sie wiedersehe, ich hab einfach irgendwie auch angst vor ihr und traue mich nie was zu sagen weil sie mich damals noch härter und schlimmer runtergemacht hat als heute, ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll, ich wäre nächstes jahr fertig mit der ausbildung (wenn ich das überhaupt schaffe) deswegen lohnt es sich für mich irgendwie auch nicht wenn ich die Praxis wechsele.

Was mir auch aufgefallen ist, seitdem ich dort arbeite rede ich sehr schnell und undeutlich und kann irgendwie keinen vernünftigen grammatikalischen satz mehr bilden VORALLEM wenn ich mit meiner chefin sprechen muss.. ich hab auch noch konzentrazionsschwäche, egal was ich lese oder wenn ich was erklärt kriege oder auch sonst was, ich verstehe es einfach nicht mehr, irgendwie verarbeitet mein gehirn einfach nichts mehr und das macht mir panik.

Ich hoffe das mir jemand einen guten rat geben kann und auch auf jemanden treffe dem es vielleicht mal ähnlich ging.

Arbeit, Schule, traurig, kaputt, Ausbildung, Rechte, Ausbildungsplatz, Chef, Chefin, Konzentrationsschwäche, Medizinische Fachangestellte, MFA, Ausbildung und Studium, mfa ausbildung, Rat, Bitte
Meine Chefin mag mich nicht, was tun?

Ich arbeite momentan als Aushilfe im Einzelhandel. Ich bin Schülerin und helfe fast jedes Wochenende im Laden aus, seit ungefähr einem Jahr. Vor ein paar Monaten hat eine neue Chefin den Laden übernommen und obwohl sie am Anfang super lieb war, hab ich das Gefühl, dass sie ein Problem mit mir hat. Ich versuche mir immer Mühe zu geben und mein Bestes zu tun, aber ich glaube nicht, dass das ihr reicht. Ich verstehe nicht, wie man bestimmte Bestellungen macht oder teilweise, wie alles im Laden organisiert wird.

Immer häufiger ist sie zu mir unfreundlich und macht deutlich, dass sie nicht zufrieden ist mit mir. Ich bin ein introvertierter Mensch und allein die Arbeit im Laden ist für mich ein wahnsinnig großer Schritt aus meiner Komfortzone. Aber ich weiß nicht, was ich machen soll.

Ich meide es dorthin zu gehen, weil ich das Gefühl habe vollkommen unerwünscht zu sein. Ich überlege momentan, ob ich kündigen sollte.

Ich bin im Moment in der Oberstufe und war immer eine sehr vorbildliche und engagierte Schülerin. Ich habe einen Schnitt von 1,2 und gebe nebenbei 3 Schülern Nachhilfe und teilweise Hausaufgabenhilfe bei Grundschülern. Ich kann nicht vollständig nachvollziehen, wie meine Lehrern und Nachhilfeschüler eine so andere Wahrnehmung von mir haben als meine Chefin.

Ich versuche immer hilfsbereit und offen für Neues zu sein, aber das Verhalten meiner Chefin verunsichert mich extrem. Ich möchte Anerkennung oder wenigstens Respekt bekommen, aber sie gibt mir das Gefühl alles falsch zu machen und komplett fehl am Platz zu sein. Sie redet mit mir nicht und gibt mir kein Feedback, deshalb weiß ich nicht, was ich ändern soll. Und ich bin halt nur eine Aushilfe, aber ich habe immer das Gefühl, dass sie mich als eine vollwertige Angestellte sieht, die ihre Arbeit nicht richtig macht.

Im Gegensatz dazu behandeln mich die anderen Angestellten total lieb und sind immer freundlich, während meine Chefin sich in den letzten Monaten so stark verändert hat. (Zu den anderen Angestellten ist sie übrigens so wie immer)

Arbeit, Aushilfe, Chefin
Bin ich jetzt dumm oder was?

Ich habe im Oktober eine Ausbildung zum Altenpfleger angefangen und der erste Praxiseinsatz war erst Mitte Oktober. Ich bin auf einem schweren Wohnbereich mit nur Parkinsonpatienten und viele haben dazu noch Demenz, die meisten Bewohner müssen transferiert werden. Ich hatte vor ein paar Wochen ein Gespräch mit der Chefin und sie meinte, ich sollte die Helferausbildung nicht machen, ich meinte, ich wäre schon unsicher, es kann sein, dass ich die Drei Jahre auch nicht schaffe. Dann meinte sie, die Beurteilungen vom Wohnbereich sind gut. Deswegen denkt sie nicht. Jetzt ist vor ein paar Tagen der Praxisanleiter mitgelaufen und hat mir bei der Pflege zugeschaut und ich war mega im Stress und total unkonzentriert und habe einmal vergessen die Hände zu desinfizieren. Obwohl wir dann später zum desinfizieren des Raumes, einen Lappen benutzen sollen, erst Nachttisch, Wanne für Gesicht und Oberkörper und dann schlussendlich Unterköper. Laut Wohnbereichsleitung und Schulung, bestand der Praxisanleiter, jedes einzelne zu desinfizieren, sprich mit einem Lappen. Und ich benutze da natürlich einen Lappen, ich Depp. Heute hatte ich wieder ein Gespräch mit der Chefin, sie sagte ich sollte doch die Helferprüfung machen, es kann nämlich schon sein, dass ich die Dreijährige Ausbildung nicht schaffe. Ich hätte während der Praxisanleitung Fehler gemacht. Es ist zwar ein schwerer Wohnbereich, aber sie Weiß nicht ob ich jetzt die Drei Jahre schaffe, ich hätte halt Fehler gemacht und ob ich alle Zusammenhänge kognitiv verstehen, meinte sie. Aber die Helferprüfung schaffe ich, meinte sie. Der Vertrag geht 3 Jahre. Wenn ich es halt unbedingt möchte, kann ich aber alle 3 Jahre lernen. Der Praxisanleiter, war gerade mal 2x da, für vielleicht 2 Stunden, hat jetzt auch gekündigt. Ich fühle mich als ob ich dumm wäre. Ich strenge mich schon an, aber nur als Helfer möchte ich nicht arbeiten, habe nämlich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung als Alltagsbetreuer, 2 Jahre hat die Ausbildung gedauert

Schule, Altenpflege, Chefin, Gesundheit und Medizin, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Soll ich meiner Chefin deswegen per Whatsapp schreiben?

Diese Sache sitzt mir jtz schon die ganze Zeit auf den schultern

kurz vor meinem Feierabend hat meine Chefin sich wirklich sehr über eine Sache aufgeregt, die mehrere Mitarbeiter betrifft. Eine Kollegin hat sich, während sie ein Raum weiter war, deswegen über sie lustig gemacht. Meine Chefin hat es mitbekommen, weil sie mir genau in dem moment, als sie rein kam, was zugeflüstert hat, was ich nicht verstanden hab. Es war iwas über meine Chefin, keine Ahnung. Auf jeden fall denkt sie jtz das ich mich hinter ihrem Rücken über sie lustig mache und läster. So hat sie das danach iwie formuliert

Das tue ich aber nicht. Sie hat sehr wütend reagiert, aber nur weil sie das verletzt hat. Sie ist für alles verantwortlich und hat so schon genug Stress, alles bleibt an ihr hängen und natürlich trifft sie öfters Entscheidungen, mit denen nicht alle zufrieden sind. Schon allein deshalb gibt es immer getuschel.
und Da alles negative auf sie zurück geführt wird, muss sie es ihren Mitarbeitern richtig beibringen. Aber oft gibt es dann noch Wiederworte und, natürlich, platzt ihr dann mal der Kragen.
sie mag mich da mit 2 anderen am liebsten, wir sind keine Freunde oder haben persönlich was miteinander zu tun (auch wenn ich es gerne hätte), aber wir verstehen uns super. Ich habe genau erkennen können wie sie das verletzt hat, und wenn sie verletzt ist, reagiert sie auch lauter.
jtz haben wir Feierabend, und natürlich hat sie was besseres zu tun als über die Arbeit oder Mitarbeiter nachzudenken. Vlt hat sie das auch alles schon vergessen. Aber ich nicht. Weil ich nicht möchte das sie mich so im Hinterkopf hat. Ich hab keine Ahnung ob ich ihr das schreiben soll, denn so wie das heute aussah, bin ich nicht.
und jtz sehen wir uns bis nächstes Jahr erstmal nicht, und morgen ist Weihnachten...und iwie verlief das alles kacke heute...

ich möchte das sie das weiß, und habe keine Ahnung ob es gut wäre deswegen sie anzuschreiben und wenn - wie soll ich sowas formulieren ohne wie eine Glätte rüberzukommen? Helft mir mal bitte☹️
ich bin w/21 Jahre sie w/45 , nur zur Klarstellung

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Ein Kollege hat anscheinend meine Fallbearbeitungen gelöscht, wird das irgendwo festgehalten?

Hallo,

ja, die Frage klingt auf den ersten Blick dämlich, ABER Folgendes hat sich abgespielt:

Bei meinem Arbeitgeber in meinem derzeitigen Team bin ich nach wie vor in der Einarbeitungsphase. Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen, an dem ich Fälle weitestgehend selbstständig bearbeiten kann. Da ich noch keine Unterschriftsbefugnis habe, unterschreiben stets andere meine Arbeit. Fast immer ist das meine Teamchefin, zumal sie auch meine direkte Ansprechpartnerin ist.

Vorletzte Woche hatte ich Urlaub und in dieser Woche hatte mir meine Teamchefin Post aus meinem Bezirk und Neufälle aus dem Bezirk einer gerade erst aus dem Urlaub zurückgekommenen Kollegin auf den Schreibtisch gelegt, Letztere wäre sonst quantitativ von ihrer Arbeit erschlagen worden. Letzte Woche war dann meine Chefin im Urlaub und ich habe wie vor meinem Urlaub abgesprochen das bearbeitet, was sie mir hingelegt hatte.

Durch Zufall haben sie und ich heute erfahren, dass ein Kollege aus dem Team sich anscheinend ein paar von den Neufällen, die für mich zur Bearbeitung vorgesehen waren, was auch von meiner Chefin vor ihrem Urlaub wohl so kommuniziert worden ist, trotz Absprache selbst bearbeitet. Dann habe ich festgestellt, dass in mindestens einem Fall, den ich definitiv bearbeitet habe, meine ganze Bearbeitung zwei Tage später durch die Bearbeitung des besagten Kollegen ersetzt worden ist, sowohl in der Akte als auch in der digitalen Datenbank, in der wir all unsere Arbeitsschritte hinterlegen. Das macht mich wütend, denn mir hat niemand gesagt, dass an meiner Bearbeitung etwas verändert worden ist. Außerdem weiß das ganze Team, dass eine andere Abteilung schon mal versucht hat, mich willkürlich zu entlassen. Bisher hat alles wunderbar funktioniert, was die Arbeit anging. Und jetzt diese Unverschämtheit, durch die darüber hinaus auch noch meine berufliche Zukunft gefährdet wird!

Wir haben selbstverständlich auch Leute, die mit den digitalen Sachen und somit auch mit unserer digitalen Datenbank vertraut sind. Wenn etwas aus der Datenbank gelöscht wird, hinterlässt das doch sicher digitale Spuren, anhand derer der Löschvorgang rekonstruiert werden kann, oder?

Maßnahmen werde ich in Bezug auf den Vorfall morgen ergreifen, das nur mal vorweg. Ich hab Vertrauenspersonen, die ich teilweise bereits eingeschaltet habe und mit denen ich Gespräche führen werde. Mit meiner Chefin habe ich wie gesagt schon gesprochen.

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Wenn ein devoter Mann in nicht devoter Phase von einer dominanten Frau barsch angesprochen wird, führt das zur Gegenwehr oder erweckt das devote Gefühle?

Nehmen wir an, ein sexuell devoter Mann ist im Alltag nicht devot, sondern ein gestandener Mann in Führungsposition.

Er ist im Alltag nur phasenweise devot, die Devotion kommt in Schüben. Alltagsdominante Frauen findet er toll und er lässt sich im Bett gerne von seiner dominanten Partnerin nehmen, wobei er im Rollenspiel eine stark devote Haltung einnimmt.

Nehmen wir an, dieser phasenweise devote Mann wird im Beruf von einer dominanten Chefin oder privat von seiner dominanten Partnerin für Fehlverhalten (z.B. Verpassen einer wichtigen Terminsache mit Konsequenzen) gerügt und verbal gemaßregelt.

Wird diese berechtigte Maßregelung in einer nicht devoten Phase bei ihm eher devote Demut auslösen oder eher Abwehrverhalten, weil er in einer nicht devoten Phase nicht so angesprochen werden möchte.

Es geht in der Frage nicht darum, ob er er berechtigte Kritik annehmen sollte. Es geht darum, benimmt er sich eher devot, weil es eine Sache ist, die er braucht und die ihn erregt, oder benimmt er sich normal, nimmt die Kritik an und gut ist. Oder wird er so reagieren, dass er sagt, ich bin gerade nicht devot und kann barschen Umgangston durch eine Frau nicht ertragen?

Ich bitte darum, dass mir devote Menschen schreiben, wie sie selbst reagieren würden.

Antworten wie "woher sollen wir das wissen" oder "jeder Mensch ist anders" helfen mir nicht.

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