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Thema Betrieb
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Kündigung Ausbildung Hilfffeeee?

Hallo Leute,
ich habe am September eine Ausbildung angefangen Probezeit beträgt 4 Monate. 
Im Betrieb bin ich sehr gut jeder ist mit mir zufrieden. Das Problem ist eher die Berufsschule habe meine Arbeiten verhauen. (NRW)
1. Arbeit 3,9 
Hab es meinem Chef vorlegen müssen. Er war nicht begeistert und hat gemeint es könne ein Ausrutscher sein. Er hat gemeint das muss sich bessern. Vor Beginn der Ausbildung war deren Ziel so im 1-2 Bereich Noten. Nun hab ich meine 2 Note bekommen leider eine 3,4.... Der Chef hat gemeint er sieht es schwarz du bist noch in der Probezeit du hast noch eine letze Chance.... Ich bin war im Betrieb sehr gut aber schulisch nicht... Er möchte eine Besserung sehen.
Liegt wohl an meiner Lernmethode die ich ändern muss.  Das Problem ist wie soll ich die noch überzeugen? Bekommen am Montag 2 Arbeiten zurück (weiß nicht wie gut es ist) und am Mittwoch 1 Arbeit. Mittwoch soll nach der Schule direkt zum Betrieb vorzeigen und am Freitag steht es dann Fest ob ich übernommen werde. Das Problem ist wie soll ich es zeigen das ich mich bessern will? Schreiben Montag eine Arbeit bereite mich dementsprechend gut vor das Problem bekommen die Arbeit erst nach 3 Wochen. Der Chef hat gemeint ich soll auf Freizeit vorübergehend verzichten. Wollen die mir nur Angst machen das ich lerne? Bin ja im Betrieb sehr gut. Habe so angst das sie mich wegen den Noten kündigen. Habe auch Tipps erhalten wie ich besser lernen soll. Brauche Rat...

Kündigung, Schule, Angst, Noten, Berufsschule, Betrieb, Probezeit, Unternehmen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
4 Antworten
Ausbildung, hinter dem Rücken reden?

Hi,

ich habe ein Problem. Ich mache meine Ausbildung (2' Lehrjahr, im Gesundheitswesen) und eine mit Azubine redet dauerhaft schlecht über mich, äfft und mich im Unterricht nach. Generell ist sie immer genervt,wenn sie mich sieht. Sie verhält sich auch eher wie eine verwöhnten,eingebildete Göre, die noch dazu teilweise echt Dumme kommentare gibt, und nicht im Unterricht zuhört (Stellt fragen zu Themen, die der Dozent kurz vorher besprochen hat). Fachlich ist sie nicht dumm, aber wenn man bedenkt, dass wir im 2. Lehrjahr sind merkt man, dass sie nicht so viel drauf hat. In der Klasse hat sie aufgrund ihres unkollegialen Verhaltens nicht viele Freunde, weil sie die anderen aus der Klasse teilweise auch nicht so gut behandelt, zickig ist und alle ihr Verhalten kindisch und unfair finden.

Nur auf mich hat sie es besonders abgesehen. An sich ist das ja auch eher kein Problem, mit manchen Menschen kommt man halt gut aus und mit manchen nicht. Wir arbeiten leider im selben Betrieb und sind gezwungen teilweise zusammen zu arbeiten... Mussten wir auch schon, das war nicht gut. Ich habe Probiert das beste daraus zu machen, aber sie war ständig genervt, wusste alles besser,wollte meine Hilfe beim Heben nicht annehmen... Sie hat sich sogar im Dienst verletzt, weil sie einen schweren Patienten (über 100kg) alleine falsch angehoben hat. Ich habe ihr meine Hilfe angeboten, sie hat sie nicht an genommen und gibt mir die Schuld für ihre Verletzung. Ich weiß nicht, wie ich das mit ihr am besten klären kann, ob ich sie ansprechen soll oder warten soll, bis “Das Fass “ überläuft. Ich habe übrigens auch Probleme mit meinem Selbstwertgefühl, arbeite aber auch daran. Ich will mich von ihr nicht mehr so behandeln lassen, ihr Verhalten zieht mich runter. Aber wie kann ich es am besten angehen? Ich will auch nicht gleich zum Ausbildungsleiter gehen.

Arbeit, Mobbing, Freundschaft, Arbeitsplatz, Psychologie, Betrieb, Liebe und Beziehung
6 Antworten
Was kann ich tun, damit sich mein Freund nicht zu Tode arbeitet?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und mein Freund ist auch 18 Jahre alt. Ich bin einer Ausbildung als staatlich anerkannte Altenpflegerin.

Mein Freund hat das Glück oder auch Pech, so wie man es sieht, dass sein Vater eine Knieoperation hatte und er seinen Vaters Laden übernehmen musste. Sein Vater führte einen Autohandel mit Werkstatt mit fünf Bühnen nun war er gezwungen das alles zu übernehmen. Er macht das auch sehr gut auch mit dem Steuerkram alles. Sein Vater kann und will auch nicht mehr, weil er jetzt 40 Jahre das gemacht hat jetzt ist sein Sohn dran sozusagen.

Ihr müsst euch auch vorstellen, dass er in den nächsten drei Jahren 200000 € verdienen muss um seine eigene Mutter auszuzahlen, die nämlich die Scheidung eingereicht hat. Anderenfalls müsste er das Elternhaus verkaufen und vielleicht sogar die eigene Firma. Das will er natürlich nicht deswegen arbeitet er jetzt Tag und Nacht und das jetzt seit Juli in der Firma und arbeitet... wirklich Tag und Nacht er kommt gar nicht mehr raus!

Seit Wochen ist eigentlich sein Plan Montag bis Sonntag 4 Uhr morgens bis abends null Uhr pennt 3 Stunden und fährt zur Arbeit.

Ich komme trotzdem zu ihm nur unternehmen wir so gut wie nichts mehr, aber auch wirklich gar nichts, je nachdem wie ich Schicht habe, komme ich am Vor- oder Nachmittag vorbei und mache was zu Essen oder sowas finanzielles.

Hat jemand mal einen Tipp für mich was ich machen kann?

Er arbeitet sich doch zu Tode sonst.

Liebe, Auto, Freizeit, Leben, Arbeit, Beruf, Finanzen, Geld, Selbstständigkeit, Beziehung, Scheidung, Eltern, Immobilien, Autohandel, Betrieb, KFZ-Werkstatt, Partnerschaft, Auto-Werkstatt
10 Antworten
Könnt ihr diese Darstellung zu den betrieblichen Grundfunktion einer Unternehmung besser deuten?

Moin,

ich habe dazu folgendes Blatt, wo man meine Schrift hoffentlich einigermaßen lesen kann:

Wenn das Bild hier in der Frage zu klein ist, dann am besten das Bild mal in einem neuen Tab öffnen. Hier auch noch mal als Link: http://i.epvpimg.com/yzavaab.jpg

Ausgefüllt haben wir das Blatt irgendwann im August und mir ist nicht mehr ganz klar, was das alles bedeutet. Muss ich für einen Test allerdings demnächst vermutlich auch wissen.

Oben wird scheinbar einfach nur dargestellt, was zur Unternehmensführung gehört. Das ist klar.

Ich blicke bei den ganzen Pfeilen allerdings nicht so richtig durch. Links ist beispielsweise der Beschaffungsmarkt, der Güter liefert und damit eine Dienstleistungen für die Beschaffung durchführt, damit die Beschaffung die Güter vom Beschaffungsmarkt dann weitergeben kann. Oder wie ist das zu verstehen?

Der Pfeil daneben ist auch etwas unklar. Die Beschaffung erhält ja vermutlich wie gesagt Güter und gibt diese weiter, aber warum an die Produktion? Und was ist daneben mit dem Absatz gemeint? Sind das fertige Güter, die dann an die Kunden/Bürger gehen?

Unten das ist soweit klar. Der Staat erhält Steuern und der Finanzmarkt gibt Darlehen/Kredite aus und erhält Zinsen.

Klar ist da unten auch, dass man vom Staat Subventionen erhält. Warum in der Box allerdings Eigen- und Fremdkapital steht, weiß ich nicht so genau.

Könnt ihr mir ein paar Informationen geben, wie ihr das Ganze versteht? Ich bin für jede Erläuterung dankbar!

Vielen Dank im Voraus!

Wirtschaft, Betrieb, Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaftslehre, BWL, Rechnungswesen, Unternehmen, Unternehmensfuehrung, Unternehmungen, Wirtschaft und Finanzen
1 Antwort
Wie sind die Anteile am Unternehmen in den verschiedenen Rechtsformen aufgeteilt?

Ich weiß, ich hab schon ähnliche fragen die letzten Tage gestellt, aber dieses Mal will ich etwas allgemeiner werden. Als kleiner Tipp : hier geht es nur um die Rechtsformen AG, KG, E.K., OHG und GmbH.

Jedenfalls hab ich es so verstanden, dass bei Personengesellschaften die Anteile im Vertrag frei wählbar sind richtig? Sprich die können es im Vertrag festlegen, wer wie viele Anteile am Unternehmen hat bzw. verhandeln. Es wird aber oftmals vom Kapital derjenigen Gesellschaftern festgelegt, wie viel sie aufbringen, richtig?

Und wie ist es bei Kapitalgesellschaften? Wie zum Beispiel der GmbH? Ist hier auch frei wählbar, Wer wie viele Anteile am Unternehmen bekommt oder ist es auch hier davon abhängig wer wie viel Kapital aufbringt? AG dasselbe.

Ich habe zum Beispiel geschrieben bei der AG das die Anteile abhängig davon sind wie viele Gesellschaftsaktien die Person/Gesellschafter hält. Sprich hält er 30% von den gesamten G-Aktien, gehört ihm die Firma auch zu 30%. Bei der GmbH wer wie viel stammeinlage aufbringt. Beispiel Gesellschafter A bringt 20.000 Stammeinlage und Gesellschafter B bringt 80.000 Stammeinlage auf sprich dann gehört Gesellschafter A 20% vom Unternehmen und Gesellschafter B 80% vom Unternehmen. Richtig?

Aktien, Aktiengesellschaft, Betrieb, Betriebswirtschaftslehre, BWL, GmbH, Jura, OHG, Rechnungswesen, Unternehmen, Rechtsform
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Hallo ich bin 24 und täte erst jetzt eine Ausbildung anfangen habe einen Hauptschulabschluss was meint ihr richtige entscheidung in dem Fall?

Ich stelle mir die Frage ständig doch nicht einfach normal arbiten zu gehen und Geld zu verdienen....

Ich fange nächsten Monat mit einem einstiequalifizerung in einem Betrieb an das heißt Ich mache einen Langzeitpraktikum der 6-12 Monate dauern kann um mich letzten endes für meine gewünschten Ausbildungsplatz zu qualifizieren die Zeit würde sich dann auch auf die Ausbildung anrechnen das läuft alles über die Bundesagentur für Arbeit...Ich dürfte wählen welchen Beruf ich gerne erlernen wollen würde und ich gab an das es der Elektroniker für Automatisierungstechnik wäre nur bin ich mir aber auch nicht ganz sicher ob diese entscheidung klug war weil ich nicht wirklich diesen Beruf kenne mir fiel nur nichts anderes ein... Nun wurde ich an einem Betrieb vermittelt die mit mir dieses Projekt machen würden ...ich weiss nicht ob sie es wirklich ernst meinen jemanden so eine Chance zugeben und habe auch zu ohren bekommen das sie nur darauf schauen würden zu welchen Bereichen ich in ihrerer Firma gut passen würde... ich komme mir mit meinem wunsch 1. von dem Betrieb irgendwie nicht aufgehoben nicht ernst genommen und 2. seh ich das ganze bischen kritisch weil ein Praktikum oftmals als billige arbeitskraft ausgenutzt wird....und 3. habe ich nicht so ein gutes gefühl dabei mich für einen guten Beruf entschieden zu haben was meint ihr ? soll ich mir die Action geben ? (ich könnte mich vielleicht noch für einen anderen Beruf entscheiden)

Schule, Bildung, Ausbildung, Politik, Biologie, Psychologie, Arbeitsmarkt, Betrieb, Firma, Lehre, Einstiegsqualifizierung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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