Verdacht auf Diebstahl auf der arbei?

hallo miteinander

ich mach es kurz und knapp.bin azubi und arbeite in einem betrieb wo man mit bargeld umgeht jeder der da arbeitet hat zugang zu dem geld also an die kassen.

wurde heute angesprochen das geld gefehlt hat an einem tag wo ich gearbeitet hat.

ich hab noch nie geklaut und werde es nie in erwägung ziehen zudem ich bald fertig bin mit der ausbildung und einfach nur weg will.punkt aus kein und wenn doch.

kann ja sein das geldscheine doppelt rausgegeben wurde also verklebt aber wer glaubt sowas einem azubi oder jeder hat was falsch rausgegeben zumal mein miarbeiter nicht richtig zählen kann und schon in derselbe woche einem kunden einfach 10 zurück gibt nur weil der kunde gesagt hat der er ihm einen zu wenig gegeben hat

im betrieb wird immer geklaut weil der chef ein bastard ist und seine mitarbeiter wie dreck behandelt ich hab diesen vertrag erfüllt und werde arbeiten bis ich fertig bin.

bin moslem (heist nicht das moslems nicht klauen )und sehr glaübig also bei sowas wie diebstahl sehr verärgert kann es aber meinen arbeitskollgen nicht übel nehmen.

an dem tag waren mindestens 7 mitarbeiter an den kassen am arbeiten plus der teamleiter war angepisst jeder hat es gemerkt hat halt vom chef auf die schnauze bekommen direkt am morgen also kann er es jaa gewesen damit die schuld auf jemand anderen geht

ich überleg krank zu machen bis 2 wochen ablaufen(hab gehört das man das diesen diebstahl beweisen muss also kündigen muss gilt das nichtmehr) nur um ihn zu nerven und ich mir das nicht biete sowas sogar einer der besten azubis von 10

darf der mich kündigen obwohl ich krank bin oder verschiebt diese 2 wochen einfach weiter diebstahl soll am montag letzte woche begangen sein und heute freitag also 5 tage später erst nachgefgragt

kann mir jemand helfen

Recht, Betrieb, Diebstahl
Warum wandelt man Meerwasser (Salzwasser) nicht einfach in Trinkwasser um?

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Wenn es Maschinen gibt die das Meerwasser (Salzwasser) in Trinkwasser und Betriebswasser umwandeln kann, warum wird dann behauptet, das weltweit das Trinkwasser ausgeht

Man kann doch das Trinkwasser aus Meerwasser (Salzwasser) umwandeln und so wären die Wassermangel Probleme gelöst.

So würden in der Zukunft dann auch wegen Wassermangel keine Kriege entstehen, wenn man weltweit einfach riesige Maschinenanlagen baut, die das Meerwasser (Salzwasser) in Trinkwasser und Betriebswasser umwandeln.

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Wo wird auf der Welt Meerwasser (Salzwasser) in Trinkwasser und Betriebswasser umgewandelt, bzw. welches Land hat solche riesige Maschinenanlagen?

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Würde die Umwandlung des Meerwassers (Salzwassers) in Trinkwasser und Betriebswasser die Klimaprobleme und oder die Umweltprobleme lösen?

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Für welche Ausbildung entscheiden / Betrieb?

Servus,

Ich bin gerade Azubi in einem Betrieb seit 3 Monaten fast. Der Beruf ist leider der falsche und fast gar nicht meins, da er zu langweilig ist und es mir kein Spaß macht. In meiner alten Filiale gab es Stress ohne Ende, es war mit den Kollegen einfach die größte Katastrophe sodass ich mich kaum konzentrieren konnte usw. Seit über ne Woche bin ich jetzt in einer neuen Filiale, am ersten Tag war es schon recht gut, doch mit der Zeit hat es sich etwas wieder verändert. Ich sehe da kaum Perspektive. Es gibt ein anderes Unternehmen, dass auch mein Favorit ist, der mich ab Januar annehmen würde. Nur kann ich mich kaum entscheiden jetzt.

Vor/Nachteile bei meinem aktuellen Unternehmen: Das Gehalt ist sehr überdurchschnittlich, man hat aber sehr unflexibele Arbeitszeiten. Zwar ist schon um halb 7 Feierabend und Samstag schon um halb 3, allerdings hat man oftmals nur die gleiche Schicht und Routine. Man wird dort nicht richtig ordentlich ausgebildet. Und bei meiner neuen Filiale klappt es nicht so gut auch.

Zu dem anderen Unternehmen: Gehalt ist zwar etwas weniger doch auch sehr gut. Man hat immer 2 Samstage frei im Monat. Man wird wirklich gut ausgebildet, die Bedienungen sind viel angenehmer und dort ist es viel mehr vielseitiger und nicht so eintönig. Das Problem dabei nur ist dass ich eben dann noch eine Probezeit, ich fang quasi von vorne an. Zwar sind die Arbeitszeiten sehr flexibel, von einem anderen Azubi habe ich gehört dass die Frühschicht bei seiner Filiale um 8-17 Uhr ist was für eine Frühschicht eigentlich nicht so optimal ist, daher habe ich etwas kleine Sorgen noch wegen den Arbeitszeiten.

Die Firma wird mich morgen noch anrufen um weiteres besprechen zu können. Ich werde auch dort alles nachfragen. Doch was würdet ihr mir raten ?

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Ausbildungsplatz Gespräch / Gut oder Schlecht?

Moin

Ich hatte heute ein Bewerbungsgespräch bei einer Firma, es geht darum dass ich mein aktuellen Ausbildungsbetrieb wechseln will.

Das Gespräch an sich verlief wirklich gut. Die Personalabteilerin war wirklich höflich und ich bekam schon direkt gesagt, dass ich sehr höflich bin. Wir haben anfangen zu reden schon. Erstmal hatte ich erzählt weshalb ich den Betrieb wechseln will und so alles. Daraufhin meinte sie warum ich unbedingt weg will, und dass ich bestimmt dort was falsch gemacht habe und so. Mit persönlich war das total unangenehm und mir war es schwer, das rechtzufertigen. Auch hatte sie mich noch bei paar anderen Sachen kritisiert Bsp. Als ich erzählt habe dass ich in der Stunde 1-2 mal immer gerne was trinke. Auch hat sie erwähnt dass ich sehr viel rede und total ununterbrochen was auch nicht besonders gut ist, da ich sehr aufgeregt und nervös war, was sie selber wusste, ist mir das deshalb nicht aufgefallen. Sie hatte auch das meiste sich aufgeschrieben, was ich so erzählt habe.Ansonsten verlief alles sehr gut, und ich würde bis Ende nächster Woche eine Rückmeldung bekommen, weil sie meine Unterlagen an den Vertrieb schicken muss und auch schauen muss, in welcher Filiale was geht. Ich habe auch ein sicheres Gefühl, und würde sehr gerne zu dem Unternehmen.

Wie würdet ihr das beurteilen, denkt ihr dass das eher gut oder schlecht war jetzt? Ich war auch sehr offen, höflich und selbstbewusst, was auch ich gehört bekommen habe. Wie sieht ihr das?

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Wie viele entschuldigte Fehltage sind zu viel?

Das wird mir momentan alles zu viel und ich mache neben der Schule auch so viel, u.a. einen Nebenjob, Sport und pumpen gehen. Deshalb sind die zwei Wochenendtage zu wenig für mich.

Ich gehe öfter nicht in die Schule. Aber keine Angst, die Fehlstunden sind alle entschuldigt. Und so viele sind es nun auch nicht. Durchschnittlich fehle ich alle zwei Wochen ein mal. Meine Klassenkameraden haben mal das Klassenbuch genommen und mir mitgeteilt, dass ich ja sooooo viele Fehlstunden hätte.

Es sind zurzeit um die 15 Stück. In meinen anderen Zeugnissen sind es höchstens zwei. Aber um ehrlich zu sein kann ich dann einfach sagen, dass ich zwei oder mehr Wochen in Quarantäne war. Corona bietet sich dementsprechend an.

Aber ab wie vielen denkt sich der Betrieb "Der fehlt zu oft, den können wir nicht nehmen."?

Da die entschuldigt sind könnte man ja davon ausgehen, dass ich nicht schwänze. Also der Eindruck sollte nicht allzu schlimm sein.

Und meine Leistung ist auch nicht allzu schlimm. Ich kann mich zwar nicht verbessern, da ich keine Zeit für lernen oder sonstiges habe und auch bin ich so demotiviert, dass sich meine Leistung verschlechtert hat, aber das ist bestimmt normal. Also sonst lag mein Durchschnitt immer so auf 2, keine 4er. Zurzeit würde ich mich als 2,8 einstufen, keine 4er. Also wirklich nicht schlimm. Mündlich geh ich ab, 1-2er aber schriftlich sacke ich komplett ein. Zum einen weil ich nicht lerne, zum anderen weil ich mich irgendwie gar nicht konzentrieren kann. Es gibt Schüler, die mündlich schlecht sind, lasst euch das gesagt sein. Mündlich ist 70%.

Übrigens: 10. Klasse Realschule und dann Ausbildung.

Wenn ich das alles so vorplane, sollten wir auf 20-30 Fehlstunden kommen. Ist das zu viel?

Schule, Bewerbung, Ausbildung, Abitur, Ausbildungsplatz, Azubi, Betrieb, bewerben, Zeugnis, Fehltage, Zeugniskonferenz, Zeugnisnote, Ausbildung und Studium
Sehr schwierige Entscheidung/ Ausbildung?

Moin

Und zwar bin ich in der Ausbildung als Fleischereifachverkäufer im ersten LJ, in der probezeit noch. Ich hatte in meine aktuellen Filiale sehr große Schwierigkeiten sodass ich unbedingt die Filiale wechseln wollte, was leider aus paar wichtigen Gründen nicht ging. Jetzt heute kam die Nachricht dass ich jetzt selber ab nächste Woche in einer anderen Filiale versetzt werde, was Ansichtssache jetzt schön für mich ist. Das Problem dabei ist dass ich bei Edeka jetzt schon eine Zusage bekommen habe und schon nächste Woche beginnen soll. Das riesige Problem ist noch, dass ein anderer Betrieb und gleichzeitig auch mein aller liebster Betrieb, mich heute angerufen hat, und sie gerne mich nächste Woche Mittwoch zum Gespräch einladen wollen

Jetzt ist dass so dass es auch sein kann, dass ich eben bei meinem aktuellen Unternehmen, in der anderen Filiale, es sein kann dass es sehr gut laufen wird und eben dann ein kompletter betriebswechsel, nicht mehr nötig ist. Nur habe ich bei meinen Favorit Unternehmen ja nächste Woche Mittwoch schon ein Termin, und es sein könnte dass ich vielleicht auch angenommen werde. Das andere Problem ist dabei ja noch, dass ich schon bei Edeka die Zusage bekommen habe, und Dienstag ich anfangen soll. Die ganzen 3 Meldungen kamen alle heute gleichzeitig, sodass alles plötzlich aufeinmal wurde und von allen Seiten was kam, womit ich nicht gerechnet hätte. Mein Plan ist jetzt folgendes: Ich rufe erstmal beim Edeka an und sage, dass ich aufgrund des Filialwechsel, erst später Anfangen will, und erstmal mir die neue Filiale ankucken will und meinem Betrieb noch die Chance geben will. Sollte ich dann doch abgelehnt werden dann ist das nun mal halt so :) Ich hab auch noch nichts unterschrieben!

Und zweitens: Beim Termin nächster Woche, bei meinem Favoriten Unternehmen, erzähle ich nichts vom Edeka. Ich sage auch dass ich sehr gerne zu dem Unternehmen will, allerdings aufgrund des plötzlichen spontanen Filialwechsel erstmals mir das ganze ankucken will, maximal 1-2 Wochen, und dann kann ich schon was Näheres dazu sagen. Sowie beim Edeka.

Was könntet ihr mir allerdings empfehlen und was sollte ich doch tun am besten da? Und was vermeiden

Über hilfreiche Antworten bin ich dankbar :)

Leben, Arbeit, Geld, Menschen, Vertrag, Betrieb, Chef, Entscheidung, Firma, Schwierigkeiten, Absage, Ausbildung und Studium
Ausbildung macht kein Spaß mehr, was tun?

Moin,

Ich bin gerade in der Ausbildung als Fleischerei Fachverkäufer seit fast 6 Wochen, im ersten LJ also noch in der Probezeit. Ich hatte ganz am Anfang ein Probetag dort gemacht und dann war ich der Überzeugung dass das was für mich ist, doch das war nur eine Täuschung.

Es ist so dass ich leider mittlerweile keinen Spaß mehr und Interesse daran sehe. Ich bin oftmals nur noch gestresst und alles ist fast stressig. Der Beruf ist zwar nicht so beschissen, allerdings ist das nichts für mich. Auch habe ich bei meinem Unternehmen Probleme. Meistens muss ich nur die selben Aufgaben machen, muss zu 90% alle putzaufgaben erledigen vom Geschäft. Sogar die Chefin hat mir anfangs direkt das ins Gesicht gesagt dass ich ab sofort, immer die putzaudgaben da machen muss, was echt frech ist. Klar ist das anfangs so aber wie man oder dabei mit mir umgeht ist echt dreist. Meistens werde ich oft ignoriert, und keiner will sich um mich kümmern ( außer ich soll etwas wieder putzen) und stehe nur blöd im Weg, auch wenn ich nach Aufgaben frage. Mache ich ein Fehler nur sind plötzlich alle Augen auf mich und meckern, meckern und meckern. Auch ist das Verhältnis mit meiner Chefin etwas schlecht und mit einigen auch. Am beruf habe ich keinen Spaß mehr und weiß jetzt schon, dass ich defentiv diesen Beruf mit Fleischer Arbeit nicht später machen möchte. Ich möchte jetzt ehrlich nicht abbrechen da ich auf das Geld angewiesen bin, und nicht weiter schule machen möchte. Ich wollte schon immer etwas mit Autos machen oder Elektronik ( Elektroniker oder ne Ausbildung bei Saturn z.b) Leidee habe ich nur ein schlechten hauptschulabschluss auch.

Mein Plan ist jetzt, dass ich das erste Jahr durchziehe und mir dann was anderes suche. Aber was sagt ihr mir, also was könnte ich am besten tun ?

Ich bedanke mich im voraus an jedem!

Leben, Arbeit, Schule, Zukunft, Geld, Stress, Betrieb, Verkauf, Ausbildung und Studium

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