Unterschied Chemikant und Produktionstechnologe, was bietet mehr Weiterbildungsperspektiven?

Kann man mir bitte sagen ob das so alles richtig ist und vielleicht jemand aus erster Hand berichten ? Ich habe für beide Ausbildungsrichtungen Bewerbungsgespräche in den nächsten Tagen

So wie ich das recherchiere hat der Chemikant logischerweise im Bereich Verfahrenstechnik, Mess - und Regelungstechnik, Anlagenreinigung, -Inbetriebnahme und Instandhaltung und Steuerung zu tun. Das ganze begrenzt auf chemische Produkte und es wird eher überwacht als weiterentwickelt

Der Produktionstechnologe hat ein ähnliches Aufgabenfeld analag in Betrieben die diverse Güter produzieren. Sowohl Automobil, über Chemie bzw. Pharmazie ist alles dabei. Zu den wesentlichen Aufgaben kommen besonders die Entwicklung und Optimierung von Prozessen, aber ebenfalls Überwachung und Tätigkeiten die der Chemikant hat.

Zur beruflichen Weiterbildung kommen beim Chemikanten der Chemietechniker oder Meister (Techniker geht in Richtung Bachelor Verfahrenstechnik) und beim Produktionstechnologen der Prozessmanager. Wie sind dort die Aufgaben verteilt ? Kann man als Produktionstechnologe später direkt in einen weiterführenden Masterstudiengang ? Denn beim Chemietechniker ist dies möglich. Der Technikertitel ersetzt hierbei sozusagen den Bachelor

Studium Schule Ausbildung Meister BASF Betrieb Chemikant Techniker Ausbildung und Studium Wirtschaft und Finanzen Beruf und Büro
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Hab 2 Ausbildungsverträge unterschrieben, kann mich nicht entscheiden welchen ich absagen soll?

Stecke voll in der Kriese, habe zwei Ausbildungsverträge zum 1. August unterschrieben und weiß echt nicht was ich machen soll. Das ich einen absagen muss ist mir schon klar, aber welchen?

Was ich am liebsten machen würde ist die Ausbildung zur Immobilienkauffrau, der Betrieb wurde mir von meiner Freundin empfohlen. Ein großer sehr moderner Betrieb, viel besser bezahlt als die andere Ausbildung. Dazu packt der Chef noch viel bessere Sozialleistungen oben drauf, ich bekomme während der Ausbildung eine Berufsunfähigkeitsversicherung (könnte ich wegen Gesundheit sonst überhaupt nicht bekommen ist mir aber ziemlich wichtig) und alle möglichen Krankenzusatzversicherungen und was weiß ich noch alles..... Es steht auch schon fest, das ich übernommen werde wenn ich mich nicht allzu dusselig anstelle und Aufstiegschancen habe wenn ich da bleiben würde, könnte dann auch während der Ausbildung scho an Fortbildungen teilnehmen. jedenfalls sagt mir jeder das ich das machen soll. Aber dafür müsste ich umziehen und genau das ist mein Problem. Ich will nicht von zuhause weg, irgendwo allein sein ohne Mum und Dad. Auch mein Freund will nicht das ich das mache. Wir würden uns dann höchstens noch 2 mal im Monat sehen können. Der Arbeitgeber hat sogar eine sehr ansprechende und gepflegte WG für mich besorgt in der noch andere sehr nette Kollegen in meinem Alter wohnen und ich brauch nur ganz wenig Miete zu bezahlen. Meine Eltern fänden es auch gut Dad kennt die Firma sogar oder hat schon ein paar mal beruflich mit denen zu tun gehabt und sagt das es ein fantastisches Angebot ist, wenn man zu denen auf Baustellen oder ins Büro käme könnte man förmlich merken wie gut das Betriebsklima da ist.

Die andere Ausbildung ist das was ich mir immer gewünscht habe, Ausbildung zur Hotelkauffrau. Die ist aber viel schlechter bezahlt, gerade mal so der Tariflohn ohne irgendwelche zusätzlichen Leistungen, der Chef ist mir irgendwie unheimlich, ich müsste auch im Schichtdienst und am Wochenende abreiten und auch Nachtschichten machen. Ob ich nach der Ausbildung bleiben kann ist ungewiss, aber das will ich eigentlich auch gar nicht. Von anderen hab ich auch schon gehört das in dem Betrieb man damit rechnen muss, alle möglichen Arbeiten zu machen. Vom Rasenmähen bis zum Zimmerservice. Ich finde das zwar etwas ungewöhnlich aber irgendwie gehört es ja alles zum Hotelbetrieb. Wenn auch nicht kaufmännisch... aber reinschnuppern möchte ich in alle Aufgaben solange es nicht zur Hauptbeschäftigung wird. Vorteil ist eben, dass es mein Traumberuf ist und das ich mit dem Fahrrad zur Arbeit könnte. Ich habe nur mega Angst, das ich da ausgenutzt werde.

Was würdet ihr machen?

Arbeit Ausbildungsvertrag Betrieb Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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ausbildung putzen etc?

hallo und zwar mache ich zur zeit eine ausbildung als kauffrau im groß- und Außenhandel (1. lehrjahr) an einer tankstelle (wir verkaufen keine snacks und bezahlung usw läuft über einen automaten) mit büros im gebäude dahinter. es gibt noch einen anderen azubi, der sich im 2. lehrjahr befindet.
ich muss täglich die komplette tankstelle putzen, eimer mit frischen wasser auffüllen, ölbindemittel wegkehren, mülleimer ausleeren usw ich verbringe teilweise 2h nur mit solchen sachen draußen, dazu kommt noch blumenbeet gießen (ca 30 mins) spülmaschine ausräumen usw.
ich mache zwar noch ausbildungsrelevante Tätigkeiten aber trotzdem noch sehr viel das definitiv nicht zur ausbildung gehört
der andere azubi wusste nicht mal das wir reinigungsmittel haben und ist sozusagen auch der liebling im unternehmen. wie kann es sein das ich die ganze zeit täglich drecksarbeiten machen muss und er es noch nicht einmal gemacht hat.
ich möchte das auch nicht meinem ausbilder erzählen da er meinte das diese aufgaben nun mal zur ausbildung dazugehören und wenn ich mich beschwere würden mich alle hassen bzw das arbeitsklima wäre komisch und das möchte ich nicht.
wie würdet ihr vorgehen wenn ihr in meiner lage wärt?
mich belastet alles sehr und ich komme mir wirklich dumm und ausgenutzt rüber, weine sogar manchmal auf der arbeit aber nur wenn es keiner sieht.
danke schonmal im voraus :)

Arbeit putzen Ausbildung Azubi Betrieb Unternehmen Ausbildung und Studium
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Anwalt Einschlaten oder nicht?

Hallo,

folgende Situation, ich habe eine Ausbildung gemacht und hatte am 25.05.18 die Schriftliche Prüfung und am 22.06.18 die mündliche Prüfung bestanden. Nach der mündlichen Prüfung , bin ich in den Betrieb gegangen und hab den gesagt dass ich die mündliche Prüfung bestanden habe und hab den das auch gezeigt. Mein Restaurantleiter lies mich an dem Tag trotzdem 8:30 Stunden arbeiten. Der Betrieb rief mich am nächsten Tag an und meinte zu mir das die keine Leute mehr brauchen , ich solle also nicht mehr kommen.Hab mich dann natürlich gleich informiert und geschaut ob die dass einfach so machen können und hab da ein Interessanten Paragraph gefunden .

Wird der Auszubildende nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses im Betrieb weiterbeschäftigt, kann dadurch ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit begründet werden.
§ 24 BBiG. 

Bin dann natürlich damit gleich zum Betrieb gegangen und hab dann nochmal mit dem Restaurantleiter gesprochen. Er wird das ganze mit dem Chef besprechen meinte er und dann ruft er mich an . Ich hab auch noch keine Kündigung bekommen.Auf jeden Fall ist das ganze 1 Woche her und ich sitze Zuhause mit dieser Ungewissheit und frage mich die ganze Zeit ob die da einfach nur Zeit schinden und ob ich da schnellst möglich handeln sollte.

Hab dir da einen Tipp für mich? Wart ihr schon mal in so einer Situation? Wie würdet Ihr handeln?

Kündigung Schule Ausbildung Recht Anwalt BBiG Betrieb IHK-Prüfung Ausbildung und Studium
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