Grammatik und Ausdruck Fehler?

Was ist an folgenden Sätzen grammatikalisch falsch? (bitte mit Begründung) Die hervorgehobenen Wörter sind die Fehler

1) Er thematisiert, dass den Tieren kein moralischer Wert zukomme, weshalb der Mensch ihnen gegenüber zu keinen moralischen Verpflichtungen verpflichtet ist. (Ausdruck)

2) Zu Beginn des Textes übt er Kritik an dem utiliteralistischen Handeln aus. (Ausdruck)

3) Schlussfolgernd findet der Autor den Fleischkonsum nicht unmoralisch, wenn... (Ausdruck)

4) Demgegenüber ist stets die weitverbreitete Auffassung vorhanden, dass dem Menschen ein spezieller Wert zukomme, womit ihm auch ein Nutzungsrecht gegenüber den Tieren verbunden ist. (Ausdruck)

5) Dieser umfasst die Bevorzugung der Interessen der eigenen Gattung. (Ausdruck)

6) Den Menschen, die nach Singer nicht die Fähigkeit einer Person erfüllen, welche ein Selbstbewusstsein und Interessen mit Zukunftsbezug umfassen, gewährt man ebenfalls den vollkommen moralischen Status. (Grammatik)

7) Es würde eine Diskriminierung vorliegen, die struktuelle Ähnlichkeit mit anderen Formen von Diskrimnierung wie Rassismus und Sexismus haben. (Grammatik)

8) Beide Spezien besitzen Präferenzen, die ... (Grammatik)

9) Singer plädiert auf die Berücksichtigung aller Interessen über Speziesgrenzen hinweg.

10) Diese Einstellung, dass man ein Nutzungsrecht von Tieren hätte, ... (Grammatik)

Deutsch, Schule, Sprache, Politik, Ausdruck, Ausdrucksweise, Germanistik, Grammatik, Philosophie und Gesellschaft
Deutsch: Ausdruck, Grammatik?

Hallo liebe Community,

ich verfasse gerade den zweiten Teil meiner Sprachtextanalyse zu dem Artikel "Wer Sport liebt, boykottiert ihn". Natürlich fehlen mir noch die rehetorischen Mittel, die werde ich auch noch dazu ergänzen.

Ich habe voerst die Sprachebene/Wortwahl und co. analysiert und wollte gerne wissen, ob jemand einen Blick rüberwerfen kann.

Ich muss noch an meinen Ausdruck arbeiten.

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Formal ist der Text in 11 verschiedene Absätze unterteilt. Der Autor benutzt auffallend viele Adjektive, um bestimmte Substantive hervorzuheben und sie einprägsamer für die LeserInnen zu gestalten. Dies passt gut zu der emotional-kritischen Erzählweise. Auffällig ist, dass Uthoff zum Großteil nur einen parataktischen Satzbau verwendet.

Hinsichtlich der Sprachebene ist festzustellen, dass der Text überwiegend in Standardsprache verfasst wurde. Die ist typisch für Kommentare, die zu der appellierenden Textsorte gehören. Appellierende Texte werden auch auffordernde Texte genannt und benutzen eine besonders einfache und bildliche Sprache, die sich häufig durch umgangssprachliche Ausdrücke, Wortwiederholungen, Ausrufe sowie Vergleiche zeigt (welche auch hier zufinden sind, die ich auch später analysiere). Mithilfe dieser Textart möchte der Autor die Aufmerksamkeit des Publikums erlangen und bestenfalls die LeserInnen dazu bewegen, seine vertretene Meinung zu unterstützen.

Zum Teil verwendet Uthoff auch umgangssprachliche Begriffe in seinem Kommentar, wie beispielsweise "plattgemacht" oder "Perversion". Der Begriff Perversion wird vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet. Im Zugammenhang dieses Begriffes kritisiert er die Entwicklung des Weltsportes, die sich nicht für menschenrechtswidrige Handlungen, welche durch ihnen unterstützt werden, interessiere.

Deutsch, Schule, Sprache, Ausdruck, Ausdrucksweise, Grammatik, Kommasetzung, Zeichensetzung
Ausdrucksweise/ Wortschatz von Kindern und Jugendlichen heutzutage?

Mein Anliegen richtet sich an alle Altersklassen, welche hier vertreten sind. Ich freue mich über Einschätzungen allerseits und jeder Generation.

Mir geht es um die Ausdrucksweise/den Wortschatz, welcher heutzutage Anwendung findet. Ich selbst finde es schön, wenn sich jemand gewählt ausdrücken kann, jedoch habe ich den Eindruck, die Kinder, Jugendlichen und mittlerweile auch Erwachsenen verfügen heutzutage über einen sehr abgespeckten Wortschatz.

Aufgefallen ist mit es extrem, als ich anfing meinem 4-jährigen Kind Hörspiele und Bücher vorzustellen, welche ich früher (80/90er) konsumiert hatte. Die Texte sind anspruchsvoll und nicht kindlich umschrieben.

Abgesehen davon, dass ich die Geschichten inhaltlich schöner und lehrreicher empfinde, ist mir aufgefallen, dass die Wortwahl in diesen älteren Medien viel mehr Wörter (welche ich heute LEIDER ebenfalls nicht mehr verwende) beinhalten.

Bereits beim Formulieren dieser Frage wird mir bewusst, dass ich so normal niemals sprechen würde, aber bei einem solchen Thema auf keinen Fall die Umgangssprache verwenden sollte. Fazit: In schriftlicher Form gelingt es. Mündlich eher ausreichend.

Ich finde es sehr schade, dass unsere schöne Sprache so abgewertet wird. Fast alle Artikel gibt es nun auch in leichter Sprache.

Was ist eure Meinung hierzu? Läuft man Gefahr, Außenseiter zu werden, wenn man sich gewählt ausdrücken kann oder könnte es dich vielleicht sogar rückläufig entwickeln, sprich neuer Trend werden, sich im Alltag besser ausdrücken zu können? Schließlich dachte auch nie jemand daran, dass bauchfrei, Schlaghosen und Plateau-schuhe wieder in sind und vegetarisch oder vegan hatten sich früher höchstens die Hippies ernährt..kaum denkbar, dass bewusst leben heute so "IN" ist.

Ich freue mich auf zahlreiche Antworten von Euch und bis dahin versuche ich weiterhin meinen Teil zur Kultivierung unserer Sprache bei meinem Kind und mit zu auszuüben (im angemessenen Rahmen)

LG

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Was versteht ihr unter dem Begriff Ausstrahlung? Und woran lässt sich genau erkennen, dass ein Mensch „keine Ausstrahlung“ hat bzw. ohne dieser herumläuft?

Im Frühjahr letzten Jahres heulte sich mein Freund bei seinen Eltern und seiner Schwester ein paar mal intensiv über den (damals) leider sehr negativ veränderten „Zustand“ unserer Beziehung sowie unsere sehr ungünstige Aufteilung im Haushalt etc. aus.

Nach dem letzteren „Ausheulen“ meines Partners meinte seine Mutter angeblich (in meiner Abwesenheit, sprich eher hinter meinem Rücken), dass ich während eines etwas ausführlicheren Gespräches zwischen mir und ihr, welches wir beide zum letzten und zugleich ersten mal miteinander geführt hatten, keine Ausstrahlung hatte… Aus diesem Grund glaube diese Person (also seine Mutter) jedenfalls, dass ich mit psychischen Problemen zu kämpfen hätte.
Zudem wollen angeblich sowohl sie selbst als auch die Schwester meines Freundes insbesondere deshalb gar nicht mehr mit mir (von sich aus) wirklich reden.

Da ich jetzt niemanden persönlich kenne, welcher die Wortgruppe „keine/ohne Ausstrahlung“ generell verwendet, möchte ich euch hauptsächlich fragen, wie ihr eine solche Aussage (siehe oben) genau interpretieren würdet. Und welche Bedeutung hat für euch der Begriff Ausstrahlung im Allgemeinen?

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Meistgelesene Fragen zum Thema Ausdrucksweise