Meinungen zu diesem Text?

Hey.

Bin gerade viel am Schreiben. Da kam nun ein Text zustande, der so irgendwie Depressionen beschreibt. Oder zumindest einen Teil davon..

Wer also zZ selbst damit Schwierigkeiten hat: ggf TW

Mich würde es interessieren, was ihr von diesem Text haltet, sowohl inhaltlich als auch vom Schreibstil (Grammatik erstmal beiseite lassen bitte) Einfach offen und ehrlich antworten :)

Und danke an die jenigen, die sich die Zeit nehmen, den Text mal zu lesen.

LG und nochmals Danke.

Depressionen
Nach außen bist du eine glückliche Person.
Stets freundlich und hilfsbereit, fleißig und motiviert, jederzeit ein Lächeln parat.
Doch keiner weiß, dass dein Lächeln keine Freude zeigt, dass es mehr Schein als Sein ist, dass dein Lächeln sie nur schützen soll.
Dich schützen soll.
Keiner weiß, wie zerbrochen du innerlich bist, was für eine Qual der tägliche Kampf mit dir selbst ist.
Keiner weiß, welche Enttäuschung, welcher Schmerz, welche Schuld, welcher Hass und welche Angst dich prägen.
Keiner weiß, welche Gedanken dich heimsuchen, wie oft du dich in den Schlaf weinst, wie schwer alltägliche Dinge werden und wie überfordert du dich fühlst.
Keiner weiß, wozu dich diese innere Leere treibt, wie sehr du dir selbst schadest, um den seelischen Schmerz zu betäuben.
Keiner weiß, wie sehr du dich verbiegst, versuchst allen alles recht zu machen, bis es dir die Luft zum Atmen abschnürrt.
Keiner weiß, wie sehr du dich nach einem Ende sehnst, was du alles für einen Hauch von Frieden mit dir selbst tun würdest.
Keiner sieht deinen Kampf mit dem Leben.
Keiner weiß es, Keiner versteht es.
Es ist nicht wichtig genug.
Keiner soll unnötig belastet werden.
Du schweigst. Du schweigst und leidest alleine im Stillen, bis du nicht mehr kannst.
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Worin liegt der Unterschied zwischen den beiden Worten „durchschnittlich“ und „mittelmäßig“ (auf das Thema Abitur oder eine Leistung generell etc. bezogen)?

Hier erstmal ein paar folgenden Beispielsätze:

„XY ist in dem Erlernen von (neuen) Fremdsprachen durchschnittlich / mittelmäßig.“

„T verfügt über ein durchschnittliches / mittelmäßiges Abitur.“

Nun zu meiner 2. Frage an die „GF-Sprach-Experten“ 😅… Würdet ihr sagen, dass der Begriff „Durchschnitt“ bzw. „durchschnittlich“ den sprachlichen Ausdruck „mittelmäßig“ in diesen beiden einfacheren Beispielsätzen (siehe oben) ersetzen kann oder gar als eines der Synonyme für dieses Wort gesehen werden kann?

Muss also zum Beispiel eine Leistung, welche (nur) mit einem mehr oder weniger “unterdurchschnittlichen” Ergebnis von einer Person erzielt wurde, automatisch auch, rein objektiv betrachtet, “schlecht” bzw. „nicht wirklich gelungen“, anstatt bspw. “mittelmäßig” oder gar „gut“ etc. sein?

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Ausdrucksweise/ Wortschatz von Kindern und Jugendlichen heutzutage?

Mein Anliegen richtet sich an alle Altersklassen, welche hier vertreten sind. Ich freue mich über Einschätzungen allerseits und jeder Generation.

Mir geht es um die Ausdrucksweise/den Wortschatz, welcher heutzutage Anwendung findet. Ich selbst finde es schön, wenn sich jemand gewählt ausdrücken kann, jedoch habe ich den Eindruck, die Kinder, Jugendlichen und mittlerweile auch Erwachsenen verfügen heutzutage über einen sehr abgespeckten Wortschatz.

Aufgefallen ist mit es extrem, als ich anfing meinem 4-jährigen Kind Hörspiele und Bücher vorzustellen, welche ich früher (80/90er) konsumiert hatte. Die Texte sind anspruchsvoll und nicht kindlich umschrieben.

Abgesehen davon, dass ich die Geschichten inhaltlich schöner und lehrreicher empfinde, ist mir aufgefallen, dass die Wortwahl in diesen älteren Medien viel mehr Wörter (welche ich heute LEIDER ebenfalls nicht mehr verwende) beinhalten.

Bereits beim Formulieren dieser Frage wird mir bewusst, dass ich so normal niemals sprechen würde, aber bei einem solchen Thema auf keinen Fall die Umgangssprache verwenden sollte. Fazit: In schriftlicher Form gelingt es. Mündlich eher ausreichend.

Ich finde es sehr schade, dass unsere schöne Sprache so abgewertet wird. Fast alle Artikel gibt es nun auch in leichter Sprache.

Was ist eure Meinung hierzu? Läuft man Gefahr, Außenseiter zu werden, wenn man sich gewählt ausdrücken kann oder könnte es dich vielleicht sogar rückläufig entwickeln, sprich neuer Trend werden, sich im Alltag besser ausdrücken zu können? Schließlich dachte auch nie jemand daran, dass bauchfrei, Schlaghosen und Plateau-schuhe wieder in sind und vegetarisch oder vegan hatten sich früher höchstens die Hippies ernährt..kaum denkbar, dass bewusst leben heute so "IN" ist.

Ich freue mich auf zahlreiche Antworten von Euch und bis dahin versuche ich weiterhin meinen Teil zur Kultivierung unserer Sprache bei meinem Kind und mit zu auszuüben (im angemessenen Rahmen)

LG

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Wie würdet ihr die Aussage meines Mathe-Nachhilfelehrers, welche mit „So an sich..“ beginnt, in diesem Zusammenhang interpretieren? Und wofür steht „an sich“?

Hier erstmal die Beschreibung einer folgenden Situation:

Seit Mitte Juni dieses Jahres habe ich mein bestandenes volles Abi mit einem sehr mittelmäßigen Abi-Schnitt (2,9) leider in der Tasche. Dieses solvierte ich auf einem Weiterbildungskolleg für Erwachsene mit stark unterdurchschnittlichen Prüfungsergebnissen in einem meiner Leistungskurse (Mathe) sowie in den Grundkursen Deutsch,Philosophie etc. und fast ausschließlich nur befriedigenden Mathe-Halbjahresnoten ab.

So, und zu allem Überfluss meinte mein (damaliger) Tutor bzw. Klassenleiter kurz vor der Ausgabe unseres Abi-Zeugnisses mehrfach zu mir, dass das mathefreie und zugleich relativ „einfache“ Studienfach Museums-/Bibliothekswissenschaften, in welchem „man“ außerdem nicht großartig mit Kunden, Kollegen etc. kommunizieren müsse, relativ perfekt für mich sei. Denn im Vergleich zu den Studienfächern Jura, Psychologie, Germanistik, Journalismus und Medizintechnik beispielsweise verlangen solche „Bibliothekar-Berufe“ weder eine teilweise regelmäßige zwischenmenschliche Interaktion mit anderen Menschen noch mathematische Fähigkeiten noch Interpretationen sowie Analysen von irgendwelchen Texten generell

Gestern Abend meinte jedenfalls mein Vater zu mir, dass dieser von einem (ehemaligen) Mathe-Nachhilfelehrer von mir aufgrund einer unbezahlten Nachhilfestunde bzw. Sitzung mit meinem kleinen Bruder kontaktiert wurde. Obwohl dieser dämliche Nachhilfelehrer meine LK-Wahl noch vor nem halben Jahr heftig kritisierte, berichtete mein Vater ihm von meinem Abi-Schnitt sowie der Tatsache, dass ich zwar zu KEINEM der 14 Studiengänge (um welche ich mich beworben hatte) zugelassen wurde, aber mich dafür für das Fach Medizintechnik noch einschreiben lassen wolle,was er eher toll finde

Daraufhin meinte der oben genannte Nachhilfelehrer zu meinem Vater, dass er sowohl seine als auch meine Frustration über das Gesamtbild meines an sich ziemlich locker bestandenen Abiturs verstehen könne… Denn wie zuvor sei er der Meinung, dass der Mathe-LK bei mir von Anfang an bereits total fehl am Platz war. So war mir z.B. in Bezug auf den Mathe-Schulstoff alles zu viel etc., welcher mich teilweise heillos überforderte. Darüber hinaus scheine diese Fehlentscheidung von mir meinen gesamten Abi-Schnitt massiv runtergezogen zu haben. So an sich sei ich allerdings dennoch gut in Mathe, wodurch ich in dem „normalen“ Mathe-Grundkurs auch mal Erfolgserlebnisse hätte erfahren können. Im Gegensatz zu meinem Klassenleiter empfinde er meine Entscheidung für einen medizintechnischen Studiengang somit als okay

Nun wieder zurück zu meiner Frage: Wie würdet ihr den fettgedruckten Kommentar meines früheren Nachhilfelehrers, welcher mit „ An sich ist er/sie gut in Mathe…“ beginnt, interpretieren? Und wofür könnte diese Wortgruppe „an sich“ eurer Meinung nach hier stehen oder in welchen Fällen verwendet ihr solche „An-sich-Kommentare“ normalerweise? Was haltet ihr außerdem von solchen Einstellungen in Bezug auf die Kurswahl sowie Studium?

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Wie kann ich mich richtig ausdrücken?

Guten morgen/gute nacht

Auch wenn ich noch 5 Wochen Sommerferien habe, komme ich nicht von der Schule weg.

Bei der mündlichen notenvergabe hat mich meine Geschichte Lehrerin sehr ungewöhnlich bewertet. Ich muss vielleicht dazu sagen, ich bin 11. Klasse, komme dann in ein paar Wochen in die 12. Klasse.

Jedenfalls, hatte sie gesagt, dass ich inhaltlich, und quantitativ wirklich sehr gut bin (ich kann fast immer etwas sagen und es ist auch nie falsch oder sowas, als Beispiel eine Karikatur konnte ich auf Anhieb richtig interpretieren und sowas), und sie lobt mich auch andauernd, jedoch hat sie gesagt mündlich stehe ich zwscjien 9 und 10 Punkten. (also zwischen 2- und 3+) NUR Weil ihr mein Ausdruck nicht gefällt.

Deshalb wollte ich fragen, ob das zufällig jemand kennt, und weiß, wie ich das dann verändern kann. Denn niemand anderes aus meinem Kurs hätte mich so schlecht bewertet, ich weiß nicht ob es daran lag dass die Lehrerin auch Deutsch unterrichtet (nicht bei mir). Aber... Sie hat auch nicht gesagt, was an meinem Ausdruck nicht stimmt, deshalb weiß ich nicht was ich verändern soll. (Ich will sie Anfang nächstes Schuljahr fragen)

Aber weiß denn jemand von euch wie ich mich anders ausdrücken kann? Wo Fehler liegen KÖNNTEN?

Übrigens: dasselbe ist auch in Erdkunde, jedoch da auch beim ganzen Kurs. Mein Lehrer achtet dort NUR aus die Ausdrucksweise, weshalb ich bei ihm auf 6 Punkten (4+) stehe, aber er sagt nicht was falsch ist.

Und wenn man inhaltlich etwas falsches schreibt sogar bei Klausuren, aber man sich richtig ausdrückt, hat man trotzdem die volle punktzahl bei ihm. Warum ist der Ausdruck so wichtig?!

Schule, Sprache, Ausdrucksweise, Lehrer
Was versteht ihr unter dem Begriff Ausstrahlung? Und woran lässt sich genau erkennen, dass ein Mensch „keine Ausstrahlung“ hat bzw. ohne dieser herumläuft?

Im Frühjahr letzten Jahres heulte sich mein Freund bei seinen Eltern und seiner Schwester ein paar mal intensiv über den (damals) leider sehr negativ veränderten „Zustand“ unserer Beziehung sowie unsere sehr ungünstige Aufteilung im Haushalt etc. aus.

Nach dem letzteren „Ausheulen“ meines Partners meinte seine Mutter angeblich (in meiner Abwesenheit, sprich eher hinter meinem Rücken), dass ich während eines etwas ausführlicheren Gespräches zwischen mir und ihr, welches wir beide zum letzten und zugleich ersten mal miteinander geführt hatten, keine Ausstrahlung hatte… Aus diesem Grund glaube diese Person (also seine Mutter) jedenfalls, dass ich mit psychischen Problemen zu kämpfen hätte.
Zudem wollen angeblich sowohl sie selbst als auch die Schwester meines Freundes insbesondere deshalb gar nicht mehr mit mir (von sich aus) wirklich reden.

Da ich jetzt niemanden persönlich kenne, welcher die Wortgruppe „keine/ohne Ausstrahlung“ generell verwendet, möchte ich euch hauptsächlich fragen, wie ihr eine solche Aussage (siehe oben) genau interpretieren würdet. Und welche Bedeutung hat für euch der Begriff Ausstrahlung im Allgemeinen?

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Passen die Sätze so (Schule, Chat)?

Arbeitskollege: „Weißt du, was wir bei Herrn M. schreiben?“

Ich: „Bei Herrn M.schreiben wir einen Test über Treppen. Die Blätter, die ich in die Klassengruppe geschickt habe, sollst du lernen und bei Herrn Batteiger geht es um die Geländer und Berechnung der lichten Weite.“

Arbeitskollege: „Oh, ok, des muss ich dann mal im Ordner suchen oder hat der noch neue Einträge gemacht?“

Ich: „Ja, am Dienstag hat Herr M. einen neuen Eintrag gemacht, als wir in der Handwerkskammer waren und am Donnerstag noch zwei weitere.“

Arbeitskollege: „Aber nur über Treppen oder? Über Geländer haben wir nichts Neues geschrieben? Die Einträge über Treppen hast du ja alle in die Gruppe.“

Ich: „Am Dienstag, als wir in der Handwerkskammer waren, hat Herr B. das Thema „Die Geländer“ durchgenommen.

Arbeitskollege: „Ok, hat der da was geschrieben?“

Ich: „Am Donnerstag haben wir sogar einen Test darüber geschrieben, welcher bei den meisten, die diese Woche Prüfung hatten, schlecht ausfiel.“

„Das hatte ich nicht mitbekommen sprich weiß ich nicht.“

Arbeitskollege: „Ok, über Geländer hat der einen Test geschrieben? Weißt du noch was da drankam?“

Ich: „Nein, leider nicht mehr.“

Arbeitskollege: „Wurde das benotet?“

Ich: „Ja, der Test wird bewertet.“

Deutsch, Lernen, Schule, Sprache, Satz, Ausdruck, Ausdrucksweise, Dialog, Formulierung, Grammatik, Korrektheit, WhatsApp, Ausbildung und Studium, Sprachenwissenschaft
(TRIGGERWARNUNG: sexueller Missbrauch) Wie gut kommen die Emotionen in dieser Szene rüber?

In der Geschichte geht es um einen sechzehnjährigen Jungen, der von allen Seiten irgendwie gemobbt oder missbraucht wird, vor allem von seinem Stiefvater. Um das irgendwie aushalten zu können, kifft und trinkt er regelmäßig. In dieser Szene kommt der Junge gerade aus der Dusche und steht noch nur mit einem Handtuch bekleidet in seinem Zimmer, als der Stiefvater reinkommt. Ich habe eine psychische Störung, wodurch ich nicht immer so gut einschätzen kann, wie gut die Emotionen in einer Szene jetzt rüberkommen. Hier ist jedenfalls der Text:

Ohne eine Antwort abzuwarten, öffnete das A****loch die Tür, drang in unser Reich ein und knallte sie wieder zu. „Was machst du noch hier? Die Schule fängt gleich an.“ Schmier dir doch gleich Honig um deine Stimmbänder! dachte ich angeekelt. Peinlich berührt stellte ich die Weihnachtsmusik ab. Das entging dem A****loch natürlich nicht und er grinste mich mit einer Mischung aus Spott und Schleim an. „Kinderlieder? Wo du doch so erwachsen bist?“, kicherte er und strich mir übers Haar. Augenblicklich wurde mir speiübel und ich verkrampfte mich, innerlich wie äußerlich. „Weißt du“, fuhr er fort. „Es ist wichtig, dass du während der Schulzeit nicht zuhause bist. Deine Mutter und ich haben eine Überraschung für dich. Aber die müssen wir noch vorbereiten. Also los, anziehen und Abmarsch. Wait what? Was geht denn jetzt ab? Irritiert antwortete ich: Äh … okay?“ Halb hoffte ich, dass er das Zimmer verlassen würde, damit ich mich in Ruhe anziehen konnte. Aber ich wusste auch, dass eher ein Stück vom Himmel auf uns herabfallen würde. Und na ja, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert? Die Finger in mein Handtuch gekrallt, das mich wie ein Schutzschild vor seinen abartig lüsternen Blicken schützte, ging ich zum Kleiderschrank und öffnete ihn. Dabei kamen mir so ziemlich alle meine T-Shirts entgegen und fielen auf den Boden. Der Gedanke daran, mich jetzt auch noch vor dem A****loch bücken zu müssen, trieb mir die Kot** in den Hals. Auch das A****loch schien diesen Gedanken zu haben, nur dass er bei ihm eine komplett widernatürliche Art der Erregung auslöste. Ich kannte ihn gut genug, um das zu wissen.

Herzrasen.

Kloß im Hals.

Schlucken.

Zittern.

Angst.

Schweißausbruch.

Der Blick des A****lochs in meinem Nacken ließ mich zur Salzsäule erstarren. Kurz spielte ich mit dem Gedanken, einfach eins der Shirts in die Luft zu kicken und aufzufangen, aber da spürte ich schon seine schwitzige Hand auf meiner Schulter. „Bück dich und heb sie auf, mein Sohn. Eins nach dem anderen.“

Schnappatmung.
Die Schraubzwinge des A****lochs drückte mich mit fast schon sanfter Gewalt nach unten. Zögernd gab ich nach. Wenn ich mich jetzt wehren würde, würde er wieder mit mir spielen. Und das würde ich im Moment niemals durchhalten. Also fuhr ich auch den letzten Rest meines Widerstandes zurück und tat, was er wollte. Wie er es wollte. Mit dem A**** schön weit rausgestreckt, als würde ich ihn bewusst verführen wollen.

Schreiben, Psychologie, Ausdrucksweise, Autor, Buch schreiben
Stimmen die Sätze so?

Situation 1: 

Mitarbeiter: „Der Flansch? Ist er sauber?“

Ich: „Ja, er ist sauber.“

Situation 2: 

Mitarbeiter: „Um halb zwölf werde ich geimpft. Bis 11 Uhr bin da.“

Ich: „Bleibst du dann morgen zu Hause oder kommst du zur Arbeit?“

Situation 3:

Chef (Ausbilder): „Wann war der Reperatur Service da?“

Ich: „Das weiß ich nicht.“

Situation 4:

Arbeitskollege: „Trainierst du?“

Ich: „Nein, aber ich gehe joggen.“

Arbeitskollege: „Wie oft?“

Ich: „Zweimal in der Woche.“

Arbeitskollege: „Wie weit läufst du?“

Ich : „5 bis 6 Kilometer. Trainierst du?“

Arbeitskollege: „Ja.“

Ich: „Zu Hause?“

Situation 5: 

Gruppenleiter: „Hast du dich schon impfen lassen?“

Ich: „Noch nicht.“

Gruppenleiter: „Willst du dich in der Firma impfen lassen?“

Ich: „Nein. Ich warte erstmal ab, wie sich das entwickelt und was mit den geimpften Personen passiert.“

Situation 6:

Mitarbeiter: „Klappt das mit dem Heften bei der Längsnaht? Weil ich Uwe beim Heften gesehen habe.“

Ich: „Es geht. Mal klappt es gut, mal nicht so.“

Situation 7:

Freund: „Es gibt ein Lied, welches über eine Droge geht. Weißt du, welches Lied ich meine?“

Ich: „Ich weiß nicht, welches Lied du meinst.“

Er sucht nach dem Lied und findet es schließlich.

Ich: „Ja, ich kenne dieses Lied. Jetzt weiß ich, welche Droge (Tilidin) du meinst.“

Situation 8:

Arbeitskollege: „Jetzt kannst du durchheften.“

Ich: „Ab welcher Stelle soll ich durchheften?“

Situation 9:

Arbeitskollege: „Welche Arbeitsschuhe hast du?“

Ich: „Die selben Arbeitsschuhe, die ich auch letztes Jahr hatte.“

Arbeitskollege: „Was hast du draufgezahlt?“

Ich: „Nichts.“

Situation 10:

Ich: „Ich habe dir vier voll (Kaffee mit Zucker und Milch) mitgenommen.“

Arbeitskollege: „Okay gut.“

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Macht dieser Textabschnitt sinn?

Hallo

Ich habe in Praktischer Philosophie eine Hausaufgabe zu der Frage was ist meine Meinung zu: Sollte an der KI weiter geforscht werden? Und da diese Hausaufgabe sehr wichtig ist möchte ich versuchen sie so gut wie möglich abzugeben. Ich frage mich jetzt ob meine Ansichtsweise nachvollziehbar und gut formuliert ist:

Weiterforschung an KI? 

Allgemein sind Menschen in der Hoffnung, dass Künstliche Intelligenz (KI) in der Zukunft uns das Leben erleichtern wird, indem es uns wie zum Beispiel unsere harten Jobs erleichtert wird oder, dass selbst Autofahren automatisiert wird mit einer KI. Verbesserung werden regelrecht erhofft. Doch ich persönlich sehe in dieser wunderbaren modernisierten Zukunft eine regelrechte Gefahr an unserer Menschlichkeit und sehe in der Zukunft mit weit fortgeschrittener Künstlicher Intelligenz die existenzielle Bedrohung der Sicherheit von Menschen die Kontrolle über eine KI zu haben.  

Menschen sind faul. Menschen neigen dazu ihr Leben so leicht wie möglich erscheinen zu lassen um eine Freiheit komplett ohne Selbstverantwortung zu genießen. Das Problem was sich hierbei stellt ist, dass der Weg zur Manipulation, oder nein lassen Sie es mich Einschränkung nennen, gar nicht so weit weg ist. Ein Mensch welchem seine Gemütlichkeit garantiert wird würde sich der KI anpassen, welche dies möglich macht. Doch diese Tatsache begründet meiner Meinung nach einen sehr wichtigen Aspekt, welcher Grund für sogar Angst vor fortgeschrittener KI ist, nämlich die konstante Möglichkeit ein ,,Teil der Maschine” zu werden. Lassen Sie es mich näher erklären: Wenn die Aktionen von einem Menschen durch einen Roboter gelenkt werden verliert der Mensch seine Menschlichkeit und lässt sich durch einen Roboter beherrschen.  

Psychologie, Ausdrucksweise, Künstliche Intelligenz, Menschlichkeit, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft
Wie findet ihr es, wenn sich Jugendliche wie Rentner ausdrücken?

Auf der einen Seite finde ich es nicht gut, wenn jemand eine extreme Jugendsprache verwendet. Aber wenn auf der anderen Seite manche junge Leute so steif und streng reden, wie Rentner, gefällt mir das auch nicht unbedingt so.

Beispielsweise hat ein Bekannter von mir auf WhatsApp ein Bild im Status wie er in einem Lehnsessel sitzt, ein Weinglas in der Hand hält und dazu der Satz: "Lieber ***** ein Prosit auf Dich! Wir erheben unser Glas auf Dich!"

Dass der Betreffende auch Mitglied in der Jungen Union ist, wirkt irgendwie passend.

Aber ich kenne auch noch einen anderen in meinem Alter, der immer richtig daher redet, wie ein 80 jähriger Opa.

Wenn wir uns überlegen, wo wir hinfahren wollen, sagt er so Sätze wie: "Kommt her, das müssen wir jetzt ema ausbadowern, wo wir nachher hin gehen." Oder im Auto: "Mach doch mal die Negermusik aus und mach ema a schö Volksweise an." Oder wenn wir irgendwo in einer Bar sind und jemand einen ausgibt, sagt er sowas wie: "Einen Toast auf unseren edlen Spender! Und nun auf, auf, Brüderlein trink!"

Oder wenn wir mal irgendwo einen Döner essen wollten oder auch mal eine Shisha geraucht haben, hat er sich immer total angestellt, weil er diese "ausländische Kultur" nicht unterstützen wollte. Und dann saßen wir in der Shisha-Bar und er hat angestoßen mit den Worten: "Oh Kahlenberg, oh Kahlenberg, du bist gar ein schöner Berg!" , womit er auf den Sieg der Wiener gegen die Türken anspielt. Wir saßen immer nur dumm rum und haben uns verstohlen umgeguckt.

Oder als wir das Baumhaus renoviert haben, hat er immer gesagt: "Freunde, hier wird ordentlich gearbeitet, wir sind hier nicht beim Negerkönig."

Irgendwie geht uns das immer ein bisschen auf den Keks. Uns stört es jetzt nicht direkt, aber wir rollen dann schon mit den Augen. Und dann haben wir irgendwann auch nicht mehr so viel mit ihm gemacht. "Ich hab kein Bock mehr auf den mit seinen Rentnersprüchen." , sagte mein bester Freund damals. Ich mein, der Junge ist 19 und klingt altmodischer als meine 90 jährige Großtante.

Ich mein, wir sind keine mega hippen Jugendlichen, die jedem Trend hinterherlaufen, aber wenn jemand so klingt wie unsere Großeltern, dann nervt das schon irgendwie.

Wie seht ihr das?

Sprache, Menschen, Freunde, Deutschland, Jugendliche, Ausdrucksweise, Gesellschaft, Meinung
Hallo Community, welche Bücher lest ihr und könnt einige empfehlen, um den Wortschatz und das Ausdrucksvermögen zu verbessern?

Ich denke, wenn man 2 mal die Woche zwei Bücher durchliest, kann man Erfolg haben...

nur leider brauche ich paar Tipps, mit welchen Büchern ich mich so weiterentwickeln kann, den Wortschatz und das Ausdrucksvermögen zu verbessern, Fragen besser zu verstehen und intelligent zu antworten.

zb wurde auf der Straße ein Interview gemacht und gefragt , was nehmen sie positiv mit, wenn durch corona eine Ausgangsperre erfolgt.... so da konnte ich leider nicht antworten obwohl für viele die Frage einfach ist, ich habe schon den Satz verstanden, aber einfach den Sinn (Kern )des Satzes nicht, ich weiß für viele klingt das lächerlich 🙈;) aber darum geht es mir genau...

mir war es schon peinlich, da ich nicht antworten konnte, obwohl ich wie ihr sieht die deutsche Sprache beherrsche, aber denke da fehlt einfach etwas, sodass ich den Satz ausführlich verstehe, oder ich finde einfach keine Antwort darauf, obwohl die Antwort für viele einfach ist.

daher möchte ich schauen, woran es hapert, welche Bücher ihr empfehlen könnt, welche mich dabei unterstützen mich zu verbessern.

ich bin bereit alles dafür auszugeben um mich weiterzuentwickeln,denke aber so Romane usw würden nicht so helfen,eher rehtorik ;) oder wie man das nennt usw..viele sagen ich kann gut deutsch,aber ich will perfekt die Sprache beherrschen.

Vielen danke im Voraus und sorry das mein Text etwas Zuviel geworden ist.

Buch, Schule, Sprache, Bildung, Ausdrucksweise, Büchersuche, deutsch lernen, sprache-lernen, besser werden, Weiterentwicklung, wortschatz-erweitern
Was könnte man in diesem Text noch ausbessern?

Ich würde mich sehr freuen und es wäre für mich eine große Hilfe, wenn man mir hier auf diverse Mängel, bessere Formulierungsmöglichkeiten, Fehler grammatikalischer Natur (oder auch Rechtschreibung) oder auf nicht sonderlich gut geschriebene Stellen hinweisen könnte. Jeder Kommentar und jede Hilfestellung ist wirklich willkommen. Bitte auch konstruktive Kritik: aber bitte keine Kommentare wie "bedeutungsloser Schwachsinn", "das Produkt eines wirr daher plappernden Irren", etc. Ich danke für jeden Kommentar schon im Voraus

"Die Geschichte eines Mannes, der auf einem Werbeplakat geraten  ist. Riesig, vergrößert, erblickte er sich plötzlich, als er einen Lotterieschein ausfüllte, er streitet mit seinem Schwiegervater, dreht sich zur Küchentheke um. Eine endlose Insel des abgewendeten Gesichts. Die Geschichte einer Frau, deren Schulter und Brust auf die Billboards der ganzen Stadt geraten sind, ohne dass jemand eine Ahnung davon hätte, außer ihr selbst. Die Schulter und Brust sind ausgesandt worden, um sich einen Weg zur Menge zu bannen. Die Menge als Geheimfach genützt. Eine andere Geschichte einer anderen Frau, die nichts wusste , obwohl die ganze Stadt ihr Tag und Nacht auf den Fersen war. Die Geschichte der nächsten Frau: Gleichgültigkeit. Ein gleichgültiger Körper, ein gleichgültiges Bild. Ein Bild, das in den Körper ausgesandt wurde, um dort beim Gebrüll der Vorbeigehenden zu überwintern. Keiner der Stadtbewohner ahnte jedoch davon."

Deutsch, Sprache, Satz, Ausdrucksweise, Formulierung, Grammatik, Korrektur, Poesie, Prosa, Wortfolge
Wie sagt man, dass die Mutter gestorben ist, ohne wie ein Trauerfall zu wirken?

Hallo ihr Lieben von gutefrage, ich hab eine etwas seltsame Frage.

Meine Mom ist gestorben, als ich 7 war, also schon eine Weile her (ich bin jetzt 13). Ich bin seit diesem Jahr auf einer neuen Schule und dort kannte mich vorher niemand, also weiß niemand davon.

Weil ich das nicht gerne erzähle, habe ich es nie erwähnt und das kann auch so bleiben, aber früher oder später, wenn ich mehr Kontakte knüpfe und Freundschaften aufbaue, wird es rauskommen. Was ich hasse, ist dieser eine Moment, in dem es rauskommt. Zum Beispiel jetzt vor Weihnachten, wenn jemand fragt: "Was schenkst du deiner Mutter?"

Die Frage kam nämlich schon, da hab ich so getan, als hätte ich es nicht gehört, und das Thema gewechselt, aber natürlich ist das keine Lösung. Es ist mir einfach so unangenehm, dass in dem Moment alle mich anschauen und so mitleidig gucken. Manche sagen dann "oh hm, das ist ja schlimm..." oder "tut mir total leid, ich könnte mir das für mich nie vorstellen..." oder sogar Fragen wie "wow krass, woran ist sie denn gestorben?" (was ich dann sehr unangenehm finde, weil es je nach Tonfall etwas sensationsgierig wirkt). Ich mag das aber nicht, wenn es so thematisiert wird, sondern möchte am liebsten ablenken...

Aber verheimlichen finde ich auch wiederum blöd, es gehört halt zu mir und ist ein Fakt meines Lebens, genauso wie der Fakt, dass ich braune Haare hab und dass meine Geschwister älter sind zum Beispiel.

Lange Rede, kurzer Sinn, wie kann ich es formulieren, dass es nicht wie eine Tragödie klingt und nicht so viel Mitleid verursacht?

Deutsch, Mutter, Schule, Familie, Freundschaft, Menschen, sterben, Freunde, Trauer, Tod, Eltern, Psychologie, Ausdrucksweise, Formulierung, Liebe und Beziehung, Verlust
Wie kann ich meine Sprachfähigkeit verbessern?

Ich merke immer häufiger, wie intelligent ich bin und die Leute die mich (anhand meiner Texte) älter schätzen oder mir Komplimente aufgrund meiner Texte geben nehmen rapide zu.

Bei meinen Schreiben mag sich das ja sehen lassen.

Aber im realen Leben merkt man davon nichts. Da bekomme ich sehr sehr selten Komplimente dafür. Ist sogar so selten passiert, dass man es an einer Hand abzählen könnte.

Irgendwie bin ich sehr schüchtern geworden. Ich verspreche mich oft, ich habe Probleme, Sätze zu bilden, die korrekt sind (von Sätzen, die intelligent klingen wollen wir erst gar nicht sprechen), ich habe Probleme, mir Sätze auszudenken, habe Schwierigkeiten beim Formulieren. Ich brauche tatsächlich lange dafür.

Und die Folge ist, dass ich dann eher kurze Aussagen tätige, die noch weniger von Intelligenz, Weisheit oder Belesenheit zeugen...

In echt könnte man mich für debil halten. Ja!

Beim schreiben geht das ja noch einigermaßen. Wenn ich mich aber konzentriere kommen da echt gute Werke raus, eigentlich jeder, dem ich eine Geschichte geschrieben habe, war verblüfft. Einige meinen, ich solle Autor werden.

Das ist ja schön und gut. Aber das bringt mir nichts, wenn ich mich in echt nicht ausdrücken kann.

Wie kann ich daran arbeiten? Ich denke halt echt, dass der Grund ist, weil ich mich unter Menschen unterdrückt fühle. Alles ist Live, ich habe nicht Stunden Zeit, um eine Aussage zu formulieren. Man erwartet was von mir, man sieht mich. Das setzt mich unter Druck. Alkohol hilft aber ich distanziere mich generell von jener Art von Rauschmittel.

Wenn man mein damaliges Ich kennt, scheint das unmöglich. Aber vielleicht war das nur eine Phase, wo ich vor Selbstbewusstsein getrotzt habe. Oder vielleicht ist das hier eine Phase?

Hmpf. Was ein Drama...

Wieso hat sich meine Sprachfähigkeit nur so rapide verschlechtert? Man könnte meinen, dass ich erst nach DE gezogen bin. :(

Mag sein dass nur ich das für so schlimm halte, aber gegen meine Texte und Geschichten kommt das lange, lange nicht an.

Soll ich mir die Stimmbänder durchtrennen und nur schriftlich kommunizieren? :D

Aber sagt´s mal, wenn ihr diesen Text gelesen habt, auf alt schätzt ihr mich? Und seid ehrlich, mit "Fishing For Compliments" kann ich nichts anfangen. Ich bin Narzisst und halte Komplimente für eine Selbstverständlichkeit. Aber darauf gehe ich nun nicht weiter ein.

Schule, verbessern, Sprache, Gehirn, Kommunikation, Psychologie, Intelligenz, Ausdruck, Ausdrucksweise, Intellekt, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe, sprachfehler, sprachstörung, Störung, dumm
Ist dieser Mann vermutlich in eine 2. Frau verliebt?

Bitte vorab, es ist mit der Frage nicht nach der Meinung übers Fremdgehen gefragt, sondern nach der Interpretation der getätigten Aussage. Danke Euch.

Folgender Fall:

Gebundener Mann (langjährige Freundin mit viel Streit in der Beziehung) trifft sich parallel mit einer anderen Frau über einen längeren Zeitraum von mehreren Jahren und minimiert dann den Kontakt zur 2. Frau, will diese zunächst nicht mehr sehen, aber den telefonischen Kontakt halten.

Nach einigen Wochen sprechen sie sich aus und er sagt zu ihr, dass er den Kontakt minimiert habe, da er Angst gehabt habe, wenn es sich intensiviert hätte, dass er dann in einen Konflikt mit der festen Beziehung gekommen wäre, die er zu retten versuche.

Kurz darauf schlägt er vor, die 2. Frau nicht mehr als Geliebte, sondern als gute Freundin wieder zu treffen, er wolle dies aber ohne Sex versuchen... wisse aber nicht, ob er ihr widerstehen kann. Er wolle versuchen, seine feste Beziehung retten, deshalb möchte er den Sex mit der 2. Frau außen vor lassen.

Ihn quäle einerseits das schlechte Gewissen, andererseits möchte er die Freundschaft zur 2. Frau auf keinen Fall aufgeben, hat aber Angst, dass es sich intensivieren könnte und er dadurch in einen Konflikt gerate.

Die 2. Frau war nicht nur Sexpartnerin für ihn, sondern er vertraut ihr seit Jahren Dinge an, die er niemand anderem erzählt. Er hat tiefsitzende emotionale Probleme und sie spricht mit ihm viel darüber und hört ihm zu, gibt ihm Tipps. Mit seiner Freundin bespricht er diese Themen nicht, da er sich dafür schämt.

Heißt das, er hat für die 2. Frau Gefühle, die er zu unterdrücken versucht, oder wie würdet Ihr das mit dem "Intensivieren" und "Konflikt" interpretieren? Oder geht es hier vermutlich eher um die Angst vor Entdeckung?

Entdeckt werden kann man aber auch ohne Intensivierung des Kontakts bereits bei losen Kontakten.

Was ist Eure Interpretation in Bezug auf das "Intensivieren"?

Liebe, Männer, Freundschaft, Gefühle, Kommunikation, Psychologie, Affäre, Ausdrucksweise, Emotionen, GELIEBTE, Gespräch, Konflikt, Kontakt, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Seitensprung

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