Grammatik und Ausdruck Fehler?

Was ist an folgenden Sätzen grammatikalisch falsch? (bitte mit Begründung) Die hervorgehobenen Wörter sind die Fehler

1) Er thematisiert, dass den Tieren kein moralischer Wert zukomme, weshalb der Mensch ihnen gegenüber zu keinen moralischen Verpflichtungen verpflichtet ist. (Ausdruck)

2) Zu Beginn des Textes übt er Kritik an dem utiliteralistischen Handeln aus. (Ausdruck)

3) Schlussfolgernd findet der Autor den Fleischkonsum nicht unmoralisch, wenn... (Ausdruck)

4) Demgegenüber ist stets die weitverbreitete Auffassung vorhanden, dass dem Menschen ein spezieller Wert zukomme, womit ihm auch ein Nutzungsrecht gegenüber den Tieren verbunden ist. (Ausdruck)

5) Dieser umfasst die Bevorzugung der Interessen der eigenen Gattung. (Ausdruck)

6) Den Menschen, die nach Singer nicht die Fähigkeit einer Person erfüllen, welche ein Selbstbewusstsein und Interessen mit Zukunftsbezug umfassen, gewährt man ebenfalls den vollkommen moralischen Status. (Grammatik)

7) Es würde eine Diskriminierung vorliegen, die struktuelle Ähnlichkeit mit anderen Formen von Diskrimnierung wie Rassismus und Sexismus haben. (Grammatik)

8) Beide Spezien besitzen Präferenzen, die ... (Grammatik)

9) Singer plädiert auf die Berücksichtigung aller Interessen über Speziesgrenzen hinweg.

10) Diese Einstellung, dass man ein Nutzungsrecht von Tieren hätte, ... (Grammatik)

Deutsch, Schule, Sprache, Politik, Ausdruck, Ausdrucksweise, Germanistik, Grammatik, Philosophie und Gesellschaft
Wie bekomme ich Bilder oder PDF-Dateien auf einer Hälfte des Blattes ausgedruckt?

Moin,

folgende Situation: Ich habe mehrere Dateien – Belege, um genau zu sein –, die ich ausdrucken möchte. Die Dateien habe ich im PDF-Format und als Bild.

Standardmäßig wird so etwas ja auf der ganzen Seite ausgedruckt, aber weil ich den originalen Beleg noch neben den Ausdruck kleben muss, möchte ich den Ausdruck nur auf einer Hälfte des Blattes haben.

Lässt sich so etwas irgendwie festlegen, beispielsweise über den Adobe Reader, wenn man die PDF-Dateien anstatt der Bilder nimmt? Oder müsste man das direkt in den Druckeinstellungen machen? Der Drucker ist ein Brother MFC-L2710DW.

Man könnte stattdessen natürlich auch jedes Bild in Word einfügen, doch das wäre recht umständlich. Deutlich komfortabler wäre, wenn man das direkt wie gewünscht ausdrucken kann. Über Word wäre es aber notfalls auch in Ordnung, wenn man nach dem Einfügen eines Bildes nicht immer noch die Größe mancher Belege anpassen muss, bevor man druckt. Oder lässt sich das da schnell mit ein paar Klicks richtig positionieren?

Theoretisch könnte ich auch Beleg für Beleg auf der Scheibe des Druckers bzw. Kopierers entsprechend positionieren und eine Kopie anfertigen, aber weil ich die Belege ohnehin digital benötige, wäre es ja einfacher, wenn ich die digitalen Belege dann fix hintereinander weg ausdrucke, anstatt haufenweise Belege einzeln aufzulegen und zu kopieren.

Wie würdet ihr am besten vorgehen?

Danke!

PC, Computer, Technik, PDF, Drucker, Ausdruck, drucken, Technologie
Deutsch, Audruck und Grammatik?

Hallo liebe Community 😊

könnte mir jemand sagen, was ich verbessern könnte, sodass sich der Ausdruck besser anhört? Ich habe sicherlich auch grammatikalische Fehler gemacht:/

Ich bin mir hier nicht ganz so sicher, einige Dinge habe ich auch markiert.

Des Weiteren nutzt Uthoff in Zeile 17 den folgenden Klimax "unterdrückt, gefoltert und ermordet". Nach "ermordet" kann das rhetorische Mittel nicht mehr gesteigert werden. Erstmal werden die Uiguren mental drangsaliert, dann mental und physisch drangsaliert und am Ende ausgelöscht. Dabei wird die Bedeutung des Problems intensiviert, da sich die Verben aufbauend steigern, bis tatsächlich der Ausmaß erreicht worden ist. Ein weiterer Effekt, der von dem Klimax erzeugt wird, ist die gesteigerte Aufmerksamkeit seitens des Lesenden. Dadurch, dass die Ermodung der Uiguren nicht direkt genannt wird, sondern zunächst eingeführt durch schlimme Dinge [ hört sich das zu umgangssprachlich an? Wie könnte ich den Ausdruck schöner formulieren?] , die dieser Minderheit angetan wird, wirkt die Absicht des Autors noch stärker. Er legt dabei unangenheme Wahrheiten auf den Tisch.
Der verwendeter Klimax unterstreicht zudem auch die Emotionalität der Erzählweise und kann den Lesenden emotional treffen. (hört sich das blöd an, wenn ich im selben Satz zweimal den Worteil "emotional" stehen hat?)
Deutsch, Schule, Sprache, Schreiben, Ausdruck, Grammatik, Kommasetzung, Literatur
Deutschexperten: Wirkung,rhetorische Mittel, was meint der Autor?

Hallo liebe Community,

ich beschäftige mich näher mit einem Artikel bzw. Kommentar ( Wer Sport liebt, boykottiert ihn, https://taz.de/Sport-und-politische-Propaganda/!5823874/ )

Der Autor hat einige rhetorische Mittel genutzt und ich bin mir bei einigen Stilmittel nicht sicher, was genau er mit seiner Wahl von Stilmittel erreichen möchte.

Machen wir uns nichts vor: Was die internationalen großen Sportevents betrifft, wird 2022 ein Jahr des Grauens. Ein Jahr der Festspiele von und für Diktatoren, Despoten und Demokratieverächter.

Er hat hier eine Alliteration benutzt, sind Despoten nicht ewas Ähnliches wie Dikatoren? Und was für ein Stilmittel wäre der Begriff "Demokratieverächter"? Ich dachte erstmal, es wäre das Gegenteil von einem Euphemismus aber einige meiner Freunde meinte, das es kein Euphemismus ist.

Es lohnt, noch einmal genau zu rekapitulieren, welche Länder es sind, die von den Weltsportverbänden IOC und Fifa auserkoren wurden und somit eine Imagepolitur erhalten. Da wäre zunächst China, das sich bestimmt mit prächtigen Stadien, Kunstschneepisten und fahnenschwenkenden Fans als neues Wintersportmekka und als weltoffenes Land präsentieren wird.

Gibt es dieses Wort überhaupt und, was meint er damit?

Es geht genau darum, diesem Staat keine Bühne zu bieten, zu viele rote Linien scheinen überschritten.

Meint er damit Grenzen? Oder Gesetze, die nicht man nicht einhielte?

Events wie Olympia wirken systemstabilisierend, vor allem innerhalb des Landes. Sollten es also im Februar für China glänzende, prächtige, erfolgreiche Spiele werden, so wären wir keinen Schritt weiter als 1936.

Und hier bin ich mir nicht sicher, ob es eine Aufzählung oder ein Klimax ist.

Ich wäre für jede Hilfe sehr dankbar!

Vielen Dank im Voraus.

Deutsch, Schule, Sprache, Politik, Ausdruck, Germanistik, Grammatik, Kommasetzung, Literatur, Zeichensetzung, Wirtschaft und Finanzen
Deutsch: Ausdruck, Grammatik?

Hallo liebe Community,

ich verfasse gerade den zweiten Teil meiner Sprachtextanalyse zu dem Artikel "Wer Sport liebt, boykottiert ihn". Natürlich fehlen mir noch die rehetorischen Mittel, die werde ich auch noch dazu ergänzen.

Ich habe voerst die Sprachebene/Wortwahl und co. analysiert und wollte gerne wissen, ob jemand einen Blick rüberwerfen kann.

Ich muss noch an meinen Ausdruck arbeiten.

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Formal ist der Text in 11 verschiedene Absätze unterteilt. Der Autor benutzt auffallend viele Adjektive, um bestimmte Substantive hervorzuheben und sie einprägsamer für die LeserInnen zu gestalten. Dies passt gut zu der emotional-kritischen Erzählweise. Auffällig ist, dass Uthoff zum Großteil nur einen parataktischen Satzbau verwendet.

Hinsichtlich der Sprachebene ist festzustellen, dass der Text überwiegend in Standardsprache verfasst wurde. Die ist typisch für Kommentare, die zu der appellierenden Textsorte gehören. Appellierende Texte werden auch auffordernde Texte genannt und benutzen eine besonders einfache und bildliche Sprache, die sich häufig durch umgangssprachliche Ausdrücke, Wortwiederholungen, Ausrufe sowie Vergleiche zeigt (welche auch hier zufinden sind, die ich auch später analysiere). Mithilfe dieser Textart möchte der Autor die Aufmerksamkeit des Publikums erlangen und bestenfalls die LeserInnen dazu bewegen, seine vertretene Meinung zu unterstützen.

Zum Teil verwendet Uthoff auch umgangssprachliche Begriffe in seinem Kommentar, wie beispielsweise "plattgemacht" oder "Perversion". Der Begriff Perversion wird vielfach für ein stark abweichendes oder tabuisiertes Verhalten oder eine Entwicklung in diese Richtung verwendet. Im Zugammenhang dieses Begriffes kritisiert er die Entwicklung des Weltsportes, die sich nicht für menschenrechtswidrige Handlungen, welche durch ihnen unterstützt werden, interessiere.

Deutsch, Schule, Sprache, Ausdruck, Ausdrucksweise, Grammatik, Kommasetzung, Zeichensetzung
Grammatik und Ausruck Fragen?

Was ist an folgenden Sätzen grammatikalisch falsch? (bitte mit Begründung) Die hervorgehobenen Wörter sind die Fehler

1) In der vorliegenden Quelle "Das Kapital", welche von Karl Marx im Jahre 1867 verfasst wurde, geht es um ... (Grammatik)

2) Tiere hingegen würden aus reinem angeborenem Instinkt handeln. (Grammatik)

3) Das Menschenbild von Karl Marx scheint stark von teologischen Vorstellungen geprägt zu sein, dass die gesamte Natur, somit auch der Mensch mit eingeschlossen, bis zu seiner Vollendung hin organisiert ist und nach diesem Zweck gelenkt wird. (Ausdruck)

4) Dieses Planen der Handlung, sowohl das Abwägen möglicher Folgen, ist ein Phänomen was ausschließlich den Menschen betrifft. (Ausdruck)

5) Entnehmbar aus dem Textauszug B kann man akzentuieren, dass... (Ausdruck)

6) Die bloße körperliche Tätigkeit eines Menschen würde dem Leid zuführen und ihn von seiner eigentlichen Bestimmung, die Nutzung des Verstandes, einschränken. ( Grammatik und Ausdruck)

7) Nichtsdestotrotz vermute ich nicht, dass Karl Marx darauf plädiert, ... (Ausdruck)

9) Damals, zur Zeiten der Industrialisierung, waren die Menschen mit der sogennaten Fließarbeit beschäftigt.(Grammatik und Ausdruck).

10) Somit würde ich als Fazit schließen... (Ausdruck)

11) Der Mensch solle sich zwar nicht auf die physische Arbeit beschränken, sondern den Verstand in seiner Arbeit nutzen. (Ausruck)

Deutsch, Sprache, Ausdruck, Grammatik, deutsch lk, Deutschlehrer
Bewerbungsschreiben bitte verbessern?

Hallo,

bitte korrigiert mir diese Bewerbung. Deutsch ist nicht meine Muttersprache und daher bin ich mir ziemlich unsicher, ob das so gut ist. Ich brauche diese Arbeitsstelle dringend und will das es gut ankommt. Danke!

 Bewerbung für die Stelle als Rettungssanitäterin,

Sehr geehrter Herr xy,

am 07.01.2022 endet meine Ausbildung als Rettungssanitäterin. Hiermit möchte ich mich gerne für die Stelle als Rettungssanitäterin bei Ihnen bewerben. Durch meine Zielstrebigkeit und Motivation bin ich davon überzeugt, die Anforderungen zu Ihrer Zufriedenheit erfüllen zu können.

Mein Realschulabschluss habe ich 2013 mit einem Schnitt von 1,6 abgeschlossen. Zudem habe ich mein Abitur dieses Jahr mit einem Schnitt von 2,4 extern nachgeholt und bin seit Oktober 2021 an der FernUni Hagen in Psychologie eingeschrieben.

Ich durfte viele Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen des Berufslebens sammeln. Die größten und einflussreichsten Erfahrungen habe ich während meines Aufenthalts in Frankreich sammeln können. Da habe ich mich als offenen und verantwortungsbewussten Menschen, der andere gerne hilft kennengelernt. So kam es auch zum Wunsch, als Rettungssanitäterin zu arbeiten.

Da ich an einer FernUni eingeschrieben bin, bin ich zeitlich sehr flexibel. Selbstverständlich würde ich mich sehr gerne fortbilden und wäre daher zur Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen bereit. Jedoch kann ich momentan leider mein C1 Führerschein nicht finanzieren und wäre sehr dankbar, falls Sie mich da unterstützen könnten.

Eine hohe Einsatzbereitschaft sowie sorgfältiges Arbeiten sind für mich die Grundlage, um schnell eine gute und gewissenhafte Arbeit zu erbringen. Mein Ziel ist es, das angeeignete Wissen aus meiner Ausbildung ergiebig einzusetzen, um stets eine leistungsfähige Mitarbeiterin zu sein. Zudem spreche ich fließend englisch und arabisch. Gerne überzeuge ich Sie bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch von meinen Fähigkeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsch, Schule, Bewerbung, Ausdruck, Bewerbungsschreiben, Grammatik, Rechtschreibung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie drücke ich meine Gedanken künstlerisch aus?

Ich habe schon seit Langem das Bedürfnis, mich künstlerisch auszudrücken.
Manchmal sind es Sorgen und Ängste.
Manchmal Weisheiten, von denen ich überzeugt bin.
Oder einfach die Verarbeitung persönlicher Erlebnisse.

Also habe ich verschiedenes bereits ausprobiert:

  • Zeichnen: Das war zwar angenehm aber meine Fähigkeiten haben nicht ausgereicht um mich auch nur annähernd auszudrücken. Noch dazu konnte ich es nicht so oft machen, weil es mich gleich mal viele Stunden am Stück gefordert hat.
  • RPG's in Text-Form: Da ist mir leider schon nach kurzer Spielzeit der Text bzw. die Handlung ausgegangen.
  • Ein Musikinstrument lernen (Violine): Zwar konnte ich dann ein paar Tonleitern und Volkslieder in ziemlich sauberen Tönen auswendig spielen. Jedoch hatte ich immer wieder große Probleme mit dem Takt und Rythmus.
  • Geschichten schreiben: Es kamen viele verrückte und spannende Ansätze raus. Aber wenn ich auch nur eines davon komplett ausschreiben wollte, dann verließ mich meine Kreativität bereits nach der 2. Seite.
  • Rap: Ein Freund ist Rapper und so kam ich drauf. Da gibt es hier und da mal ein paar Titel, die mich entweder in ihrer Tiefsinnigkeit oder ihrer makaberen Geschichte die sie erzählen total begeistern. Erst recht, wenn auch noch der Beat gut ist. Aber 99% der restlichen Titel nerven mich nur. Noch dazu kann ich mit Reimen echt nichts anfangen. Daher ist das auch nichts für mich.

Ich hätte von euch gerne ein paar Vorschläge, was ich als Nächstes ausprobieren könnte.
Denn ich habe es bitter nötig, meine Kunst zu finden.
Also ich meine ich brauche unbedingt etwas, um mich auszudrücken.

Liebe Grüße,
Vivi

Leben, Kunst, Kreativität, Gefühle, Gedanken, Psychologie, Ausdruck, Ideen, Medien
Stimmt die Inhaltsangabe grammatikalisch?

Hallo Leute! Ich würde mich auf eure Feedbacks echt freuen. Könnt ihr vlt einen Blick drauf werfen, ob meine Kurzgeschichte grammatikalisch richtig geschrieben ist?Dankeee

''Die Kurzgeschichte ,,Die Kirschen ‘‘ von Wolfgang Borchert spielt in Deutschland im Jahre 1949 in Deutschland. Sie handelt von einem fieberanken Jungen, welcher den Vater an das Essen der Kirschen, die seine Mutter für ihn kaltgestellt hat verantwortlich sieht.

 

Ein fieberkranker Junge hört wie etwas nebenan zu Bruch geht. Er glaubt, dass sein Vater das Glas Kirschen, welches die Mutter für den Jungen auf die Fensterbank gestellt hat, hingeschmissen habe. Der Kranke steht auf und schleppt sich zur Türe. Dort entdeckt er seinen Vater mit blutroten Händen auf der Erde sitzen. Der Junge denkt, die Flüssigkeit sei Kirschensaft und sein Vater habe seine Kirschen verzehrt. Der Bub ärgert sich. Als der Vater ihn bemerkt bittet er ihn fürsorglich zu Bett zu gehen. Dabei möchte der Vater aufstehen um den Jungen zu Bett zubringen, doch er tut sich beim Aufstehen schwer. Der Vater erzählt dem Jungen er sei hingefallen und habe sich einen Schnitt von den Scherben der Tasse eingeholt. Der Vater schickt den Jungen ins Bett und verspricht ihm gleich die Kirschen zu bringen. Letztendlich erscheint der Vater mit den Kirschen für den Bub, doch dieser versteckt seinen Kopf unter der Bettdecke.

 

‘‘Dabei möchte der Vater aufstehen um den Jungen zu Bett zubringen, doch er tut sich beim Aufstehen schwer.‘‘ soll ich diesen Satz weglassen?

 

Die Kurzgeschichte fand ich sehr traurig, da das Verhältnis von dem Protagonisten zu seinem Vater nicht von Vertrauen geprägt zu sein erscheint, denn er traut ihm zu die zur Linderung eines Fiebers bestimmten Kirschen verzehrt zu haben.

Mit Sicherheit hat der Junge die Kirchen aufgrund der Lebensmittelknappheit und dem permanenten Hungergefühl gegen Ende des Zweiten Weltkriegs öfters erwähnt. Das Ende der Kurzgeschichte ist zwar offen, es ist jedoch klar, dass sich der Junge für sein Verhalten und sein egoistisches Denken (im Gegensatz zum Vater)gegenüber dem Vater schämt, weshalb er sich auch die Decke über den Kopf zieht. Außerdem vermittelt uns der Text durch die Schwierigkeiten des Vaters beim Aufstehen und seine Verlegenheit die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg, da viele Menschen alles verloren haben und es schwierig war wieder auf die eignen Beine zu stehen.''

 

Deutsch, Schule, Sprache, Ausdruck, Grammatik, Inhaltsangabe, schularbeit

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