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Fettschürze bei Abnahme vermeiden/erkennen?

Hallo zusammen und einen schönen Abend,

Ich möchte euch heute eine kleine Geschichte erzählen und benötige dann eure Hilfe.

In meiner Jugend habe ich sehr viel Gewicht im Sinne von Fett zugelegt und aufgrund meines jugendlichen Leichtsinn und purer Dummheit habe ich nicht erkannt was das überhaupt bedeutet.

Versteht mich nicht falsch, mittlerweile kenne ich mich relativ gut auf dem Gebiet aus, doch in diesem Thema noch nicht so richtig.

Aufgrund der starken Gewichtszunahme bekam ich diese Dehungsstreifen am Bauch ( links und rechts vom Bauchnabel) und auch an der rechten und linken Hüfte.

Seit 1 1/2 Jahren nehme ich nun ab ( mittlerweile 20 kg ) und wiege jetzt knapp 90 kg .

An der Stelle werden vermutlich ein paar schon aufatmen, kann ich euch echt nicht übel nehmen aber ich arbeite dran :).

Nun möchte ich den Rest bis ich zufrieden bin gerne angehen und zwar bis zum Sixpack ( klingt verrückt, ich weiß aber so bin ich ).

Ich bin momentan 20 Jahre alt und hoffe dass aufgrund meines Alters und der Meinung meines Arztes ( Sportmediziner, aber ich bin mir nicht sehr sicher inwieweit ich ihm da vertrauen kann) in der Hoffnung dass keine Fettschürze übrig bleibt.

Könntet ihr mir sagen zu welchem Arzt ich deshalb am besten gehen sollte, was ich tun kann und woran ich das erkenne?

Mit den besten Grüßen

Euer Fitnessfreak :)

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Kopfweh vom Rauchen?

Hallo zusammen,

ich habe seit ca. Anfang Mai fast täglich starke Kopfschmerzen (vorwiegend Nachmittags) und meine Augen sind währenddessen auch blutunterlaufen.

Ich war schon bei zig Ärzten (Allgemein, HNO, Neurologie, Internist, Augenarzt etc...) und niemand kann mir weiterhelfen. Ich hatte auch bereits ein MRT und bin anscheinend körperlich vollkommen gesund. Das einzige, was man findet, sind Unstimmigkeiten im EEG, aber man konnte bisher nur sagen, dass das EEG nicht in Orndung war, aber nicht wieso.

Mein Hausarzt hat mich bereits aufgegeben und verschreibt mir eine Schmerzpille nach der nächsten, die alle samt nicht helfen.

Ich muss dazu sagen, dass ich bis vor kurzem 1 Pkg. Zigaretten am Tag geraucht habe. Er meint, es käme ganz sicher davon. Ich bin natürlich nicht stolz auf mein Raucherdasein und möchte auch nichts schönreden, aber es ist eine Sucht und sehr schwer zu bekämpfen...

Ich habe allerdings bereits halbiert und auch inzwischen tagelang nicht geraucht und hatte trotzdem Kopfschmerzen.

Ich denke eher, dass es von der Arbeit kommt, da ich seit Mai (und da fing auch das Kopfweh an) wegen eines Positionswechsels unter sehr starkem Druck und Stress stehe. Dazu haben wir leider ein sehr schlechtes Betriebsklima (Schikanen, Mobbing, Ausgrenzung sind tägliches Brot)

Habt ihr vielleicht Erfahrungen damit gemacht? Kann man vom Rauchen (nach 7 Jahren) wirklich plötzlich tägliches Kopfweh bekommen? Oder kann es wirklich rein die "Seele" sein?

Was kann ich sonst noch tun, wenn mein Hausarzt mir nicht mehr weiterhilft?

Danke euch schon mal, bin für jeden Tipp dankbar.

Kopfschmerzen, Rauchen, Arzt, Gesundheit und Medizin

Mit Erkältung auf Klassenfahrt fahren?

Freitag ist es endlich so weit und wir fahren bis Mittwoch auf Klassenfahrt.

Dummerweise habe ich (w/16) seit heute morgen starken Husten, Schnupfen, höllische Kopfschmerzen und juckende/schmerzende Augen.

So fängt bei mir jede starke Erkältung und auch jede Grippe an. Während der Erkältung werden die Symptome schlimmer und es kommen ein sehr starkes Krankheitsgefühl, Schläfrigkeit, Gliederschmerzen und manchmal Fieber und Schüttelfrost hinzu.

Wenn ich jetzt Fieber bekommen sollte, ist klar, dass ich nicht mitfahre.

Aber sollte es "nur" schlimmer werden und ich habe kein Fieber, kann ich dann trotzdem mit?

Mir macht halt Sorgen, dass ich dann immer extrem viel schlafe und kaum aus dem Bett komme. Dazu bin ich sehr gereizt und langsam. Konzentration habe ich dann auch keine, wegen der Kopfschmerzen.

Auf der Klassenfahrt laufen wir aber täglich 8-12 Stunden durch die Gegend und haben ein anstrengendes Programm.

Meint ihr, es macht Sinn mit der Erkältung unter den Umständen auf Klassenfahrt zu fahren?

Würde sie ungern verpassen, aber mich quälen möchte ich noch weniger.

Das Geld würden wir wiederbekommen, da die Schule extra für alle eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hat.

Ein Attest würde ich sicherlich von meinem Arzt bekommen.

Soll ich mit, wenn es so bleibt oder schlimmer wird, oder besser zu Hause bleiben? Was würdet ihr an meiner Stelle jetzt tun?

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Zum Psychiater ohne Absprache mit behandelndem Therapeuten?

Hi,

kann ich zum Psychiater um mit diesem über eine mögliche Medikamenten-Einnahme gegen die Depressionen zu sprechen, wenn ich keine Überweisung vom behandelnden Therapeuten oder Hausarzt habe? Meine Situation ist nämlich etwas schwer momentan.

ich habe seit zwei Jahren Depressionen und sie werden durch die Therapie nicht besser. Ich habe kurzzeitig opipramol eingenommen, da mir das mein Hausarzt verschrieben hat, eigentlich wegen Problemen beim einschlafen. Das musste ich allerdings wieder aufhören, beziehungsweise hat mein Arzt mir kein weiteres Rezept ausgestellt, da die Probleme mit dem einschlafen besser wurden und opipramol wohl süchtig machen kann. Bevor ich die genommen habe, war ich auch schon mal bei einem Psychiater, das war zwar mit dem Therapeuten abgesprochen, aber ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern, ob ich eine Überweisung von ihm hatte (ich glaube aber schon). Dieser Besuch war ein totaler Misserfolg.

der Psychiater fragte mich nur, wie es in der Schule läuft und ob ich mich umbringen will, dann ging er für 10 Minuten aus dem Raum, kam wieder und sagte, dass ich nichts bekomme. Außerdem wurde ich extrem schlecht behandelt, kaum ernstgenommen und ich hatte das Gefühl, als mache man sich über mich lustig :(

das habe ich dem Therapeuten erzählt, dieser hat sich mit der Praxis und anderen Patienten zusammengesetzt und es wurde festgestellt, dass sich sehr viele Patienten dort so fühlen wie ich und der Psychiater, der mich „behandelt“ hat, arbeitet nun nicht mehr da.

jetzt ist meine momentane Situation so, dass mein Therapeut mich als nicht therapierbar einstufen und die Therapie abbrechen möchte, wenn es mir nicht bald besser geht! Da habe ich aber Angst vor, da es mir momentan sehr schlecht geht und ich auch wieder diverse andere Probleme (schlafen, Konzentration, Gedächtnis...) habe. Ich weiß, dass es mir mit Medikamenten besser gehen würde, deshalb würde ich gerne zu einem anderen Psychiater um Medikamente zu bekommen. Kann ich da nur mit Überweisung vom Therapeuten hin? Denn mein Therapeut ist absolut gegen Medikamente. :(((( bin echt verzweifelt.

Therapie, Psychologie, Antidepressiva, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche, Psychiater

Kann ich mir ärztlich bescheinigen lassen, dass es gesünder wäre, mein Gewichtsziel zu erreichen?

Ich (w, 1,73cm, 75kg, 24 Jahre, BMI 25, 89cm Bauchumfang) wog mal mehr und möchte mein Gewicht noch weiter reduzieren. Mein Ziel sind 70kg. Das entspricht einem BMI von 23,4.

Wannimmer ich meiner Familie (in der Übergewicht als normal gilt und der BMI als Blödsinn eingestuft wird) begegne, wirft man mir wieder vor, ich hätte schon wieder abgenommen, ich solle auf mich aufpassen und es sei nicht gesund "sich so runter zu hungern".

Ich habe gehört, dass bei gesunden Diäten empfohlen wird, nicht mehr als 0,5kg pro Woche abzunehmen. Da bin ich weit drunter. (Ich habe 6 Jahre für 20kg gebraucht, vielleicht auch weil die Kuchenaufnötigung bei Oma mir jedes mal ca. 2 bis 4kg an einen Wochenende beschert.) Ich leide auch keinen Hunger, um abzunehmen, sondern versuche nur mich gesünder zu ernähren und langsamer zu essen, damit sich das Sättigungsgefühl früher einstellt.

Das ständige Rechtfertigen zerrt an meinen Nerven und bringt mich jedes mal total schnell "auf 180", aber eigentlich möchte ich den Kontakt zu meiner Familie nicht einschränken oder abbrechen, denn ich weiß, dass meine Verwandten für mich da sind, wenn es mir schlecht geht.

Eine ärztliche Bescheinigung darüber, dass 70kg ein gesünderes Gewicht für mich wären als 75kg ( zumal Frauen mit einem Bauchumfang von mehr als 80cm ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben ) würde mir enorm helfen, mich zu behaupten und in Zukunft vielleicht sogar nicht nur mühevoll das dritte Stück Kuchen abzulehnen sondern vielleichtsogar nur noch ein oder gar kein Stück zu essen.

Ernährung, abnehmen, Arzt, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Übergewicht

Katze konnte kein Wasser lassen?

Hallo zusammen

Ich bin hier auf der Suche nach Erfahrungsberichte. Meine Katze konnte für zwei Tage kein Wasser lassen. Ich habe sie gestern Abend zum Tierarzt gebracht.

Sie wollten sie röntgen. Aber meine Katze liess sich überhaupt nicht anfassen und musste sediert werden. Das war angeblich ein grosser Kampf, denn ich habe furchtbare Schreie gehört. Und angeblich hat sie auch den Röntgenraum auseinandergenommen.

Da wir nicht oft zum Tierarzt gehen (da sie eine reine Hauskatze ist und es ihr immer gut ging), wollte ich erstmal fragen ob so ein Verhalten normal ist? Die Ärzte sagen, dass sie schon lange nicht mehr so eine schwierige Katze hatten. Ich selbst musste echt stark mit den Tränen kämpfen. Erstmal wegen den Schreien und dann auch als ich sie so hilflos und sediert sah :(

Dann wurde sie geröntgt. Ihr wurde ein Katheter gelegt. Die Ärztin meinte, dass es da schon einen Widerstand gab. Sie konnte es aber «durchbrechen» und die Blase wurde dann entleert. Anschliessend wurde die Blase 3-4 mal gespült. Der Pipimann war angeblich auch schon blau. Gem. Ärztin soll das ein Zeichen sein, dass sie versucht hat zu Pinkeln, aber es nicht funktioniert hat.

Urin und Nieren wurden untersucht. Alles scheint Top zu sein. Die Ärzte vermuten, dass es ein Schleimpfropf gewesen sein könnte, der sich beim Spülen hoffentlich gelöst hat, da sie in der Schale und auch im Katheter nichts gefunden haben.

Wir haben dann Antibiotika und Schmerzmittel erhalten. Wenn bis Donnerstagabend nichts im Klo liegt, soll ich nochmal zum Tierarzt gehen.

Ich hoffe natürlich sehr, dass mein Baby wieder normal aufs Klo gehen kann :( ich weiss aber nicht genau, ob sie schmerzen dabei haben wird (auch weil man ihr am Bauch 1h lang herumgedrückt hat). Und natürlich der Katheter und alles. Sie tat mir auch nach der Narkose leid, da sie sich danach erbrochen hat und sehr schwach erschien. Ich habe sie natürlich die ganze Nacht beobachtet. Heute Morgen hat sie wieder normal gegessen, als sei nichts gewesen.

Meine Frage ist nun, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat: Ist eure Katze beim Tierarzt auch so aggressiv und schwierig? Konnte die Katze danach wieder normal aufs Klo? Ist so ein Verhalten nach der Narkose normal?

Katze ist männlich, kastriert, 7 Jahre alt und hatte nie gesundheitliche und/oder verhaltenstechnische Probleme.

Medizin, Gesundheit, Tiere, Haustiere, Kater, Katze, Tierarzt, Arzt, Gesundheit und Medizin

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