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Bodyshaming von Vater?

Hallo, mein Papa kommentiert ständig meinen Körper bzw. sagt, dass ich ein „dickes Kind“ sei. Er greift leicht in meine Arme oder Beine und sagt dann, dass ich ja schon sehr „speckig“ sei. Eben hat er mich gefragt, ob ich noch regelmäßig ins Fitnessstudio gehen würde. Früher (als ich 6 und älter war) hat er mich auch immer ins Fitnessstudio mitgenommen und dafür gesorgt, dass ich früh damit anfange. Manchmal kommentiert er auch mein Essen, wenn ich mir zum Beispiel mal eine Packung Chips kaufe. Er sagt dann auch manchmal, wenn ich gespielt traurig gucke, dass es ja nur Spaß sei. Also es ist wie eine Art ärgern auf eine lustige Art, aber eigentlich meint er es ernst. Er will mich halt auf diese Art drauf hinweisen, dass ich auf meine Figur achten soll. Mich belastet das aber total. Ich habe ihm auch mal gesagt, dass ich das nicht okay finde und er damit aufhören soll, aber das hat nicht lange angehalten. Zur Zeit habe ich auch gemerkt, dass ich etwas zugenommen habe und deswegen treffen mich die Kommentare noch mehr. Ich weiß eigentlich, dass ich schlank bin und sollte sich eigentlich zufrieden sein mit mir, aber seine Worte tun weh und hinterlassen Spuren. Selbst wenn ich „dick“ wäre hätte er kein Recht dazu meinen Körper zu bewerten…ich bin ja mittlerweile auch schon 19… Ansonsten ist er echt ein toller Vater. Hilft mir immer, schenkt mir Aufmerksamkeit, sagt mir, dass er mich lieb hat und nimmt immer so süß meine Hand etc. Aber ich halte diese Sprüche echt einfach nicht mehr aus.
Was kann ich bloß tun? Und wie schätzt ihr die Situation ein?

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Ernährungsumstellung - gesund ernähren. Keine Diät, kein Abnehmen - einfach gesund essen - wie gehe ich da richtig vor?

Hallo. 

Ich möchte komplett meine Ernährung unstellen. & zwar auf eine gesunde Ernährung - keine Diät - kein Abnehmen.

Bin vegetarisch aber nicht vergan. 

Esse aber ab & an auch liebend gerne vegane Produkte zb Hähnchenbrust vegan, Aufschnitt vegan, Chicken wings vegan etc. 

Es handelt sich hier nicht um eine Diät oder das ich abnehmen möchte. 

Bin 35, weiblich und 1.57m klein & wiege zwischen 45/46 kg. 

Habe vor mehreren Jahren 30kg abgenommen und halte mein Gewicht. 

In letzer Zeit wurde ich so gehypt von den "high protein" produkten (joghurt, schokoriegel etc.). Merkte aber jedoch seit paar Tagen, das irgendwas nicht mit mir stimmt (kreislauf, schmerzen ....) Habe auch nicht mehr viel vertragen & wurde mir auch so langsam schlecht davon (kein erbrechen, Durchfall ....) aber merkte, war nicht mehr motiviert. 

Heute habe ich mir Vollkornbrot gekauft, Salat & Gurke + 1 Scheibe Käse zum Frühstück und ich war mega gesättigt bis fast Abends. 

Was könntet ihr mir denn noch so alles empfehlen ? 

Ab & zu aber gönne ich mir auch was : 

Pommes, Eis bei dem schönen Wetter & 

auch mal Milchschnitte, Maxi King ... - ansonsten esse ich sonst kein Süßes - 

also kein Haribo, Bonbons, Cola, Fanta, 

keine Schokolade (ausser Yogurette Smarties, Kinder Schokolade oder Bounty), keine Kekse & vor allem kein 

Weizengebäck wie Plunder, Rosinenschnecken, Weizenbrötchen .... 

Bin Nichtraucherin & trinke kein Alkohol (1-2x im Jahr aber nur 1Glas Sekt oder Wein). 

Wie gesagt, es geht hier um keine Diät und Kalorien achten, sondern um gesund zu essen und sich wohlfühlen. 

Wäre Dankbar um jeden Tipp. 

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Ist die Reduzierung des Zuckerverbrauchs sehr gesund?

https://www.msn.com/de-de/gesundheit/other/ein-monat-ohne-zucker-arzt-verrät-sieben-veränderungen-die-sie-an-sich-bemerken-werden/ar-BB1muT1o?cvid=0265275d41074d0abc3b2045c809cc25&ei=22 

Der durchschnittliche Deutsche konsumiert etwa 18 Teelöffel Zucker täglich.

„Wir belasten damit unseren gesamten Körper. Es treten vermehrt Entzündungen auf und unser Immunsystem wird geschwächt. Das macht uns anfälliger für Krankheiten“, so Birgit Tollkühn-Prott, leitende Diätassistentin des Ernährungs- und Diabetesteams (PEDT) an der Uniklinik RWTH Aachen in einer Universitätsmitteilung. Ein hoher Zuckerkonsum kann auch die Darmflora beeinträchtigen: „Ist unser Darm nicht im Gleichgewicht, leiden zugleich die Psyche und das körperliche Wohlbefinden.“

Die erfreuliche Nachricht: Durch einen bewussten Verzicht auf Zucker können wir ganz gezielt unsere Gesundheit beeinflussen. Dies wird unter anderem vom Arzt und Ayurveda-Spezialisten Dr. Ulrich Bauhofer bestätigt. Laut ihm konsumiert der durchschnittliche Deutsche täglich etwa 18 Teelöffel Zucker – deutlich mehr als die von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlene maximale Dosis von sechs Teelöffeln.

Blutfettwerte, Haut, Stimmung: Verzicht auf Zucker verbessert viele Faktoren

Laut Bauhofer hat bereits ein einmonatiger Verzicht auf Zucker extrem positive Auswirkungen auf unseren Körper. Er nennt sieben mögliche Effekte:

Es kommt zu einer Verbesserung Ihrer Blutfettwerte, was das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erheblich reduziert.

Ihre Blutzuckerwerte regulieren sich. Ein hoher Zuckerkonsum führt zu einem starken Anstieg des Blutzuckerspiegels, was die Bauchspeicheldrüse belastet und langfristig zu einer Störung des Zuckerstoffwechsels führen kann. Dies erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Der Verzicht auf Zucker kann sogar eine heilende Wirkung auf Vorstufen von Diabetes haben: „Die Vorstufe zu einem Typ-2-Diabetes kann sich zurückentwickeln“, so Bauhofer.

Sie verlieren Gewicht: Obwohl Zucker schnell Energie liefert, hält er nicht lange satt. Dies führt leicht zu Heißhungerattacken und einem übermäßigen Kalorienverbrauch über den Tag hinweg.

Ihr Mikrobiom im Darm, in der Mundhöhle und im Genitaltrakt regeneriert sich, da schädliche Bakterien und Pilze weniger Nahrung erhalten.

Sie reduzieren Ihr Risiko für Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn. Forscher der Universität Würzburg führen dies auf ihre Studienergebnisse zurück, dass ein übermäßiger Zuckerkonsum die Aktivität von Stoffwechselprozessen fördert, die entzündungsfördernde Gene aktivieren, erklärt Mediziner Ulrich Bauhofer.

Ihr Hautbild verbessert sich, da innere Entzündungen auch Hautprobleme wie Pickel und Akne begünstigen.

Ihre Stimmung stabilisiert sich, da sich Ihr Dopaminspiegel normalisiert.

Zucker ist nicht gleich Zucker

Obst und Milch sind natürliche Quellen von Zucker. In Kombination mit den weiteren Inhaltsstoffen dieser unverarbeiteten Lebensmittel stellt er einen essenziellen Makronährstoff dar, der für die Aufrechterhaltung aller lebenswichtigen Körperfunktionen unerlässlich ist. Im Gegensatz dazu steht der industriell hergestellte Zucker. Aufgrund seiner starken Verarbeitung und dem Fehlen gesunder Nährstoffe wie Kalium und Kalzium, wird er als gesundheitsschädlich bewertet.

„Natürlicher Zucker, der in Obst, Früchten und Gemüse vorkommt, oder auch komplexer Zucker, also Kohlenhydrate in Kartoffeln, Vollkornreis und Hülsen­früchten, sind für unseren Körper wichtige Energie- und Ballaststoffquellen und gesundheitsfördernd. Demgegenüber ist zugesetzter Zucker in Backwaren, Softdrinks, Fruchtsäften und Süßigkeiten in zu hohen Mengen schon schädlich“, erklärt Birgit Tollkühn-Prott, eine Ernährungsspezialistin von der Uniklinik RWTH Aachen.

Obst, Zucker, Diabetes