Soll ich einen Brief an meine verstorbene Mutter schreiben?

Hallo liebe Comunity,

Ich habe es bestimmt schon mal erwähnt, aber mir fällt es einfach immer noch schwer dass zu begreifen. Ich habe vor 5 Jahren meine Mutter verloren und habe sie davor auch kaum gesehen. Der Grund ist, dass ich zu einer Pflege Familie musste, und die wollten nicht dass ich meine leibliche Mutter sehe. Nun kann ich sie aber nie wieder sehen weil sie mit 32 Jahren leider verstorben ist. Ich hänge sehr an meiner Mutter, und verstehe es einfach immer noch nach 5 Jahren nicht, warum der wichtigste Mensch aus meinem Leben für immer weg ist. Ich habe einen Brief geschrieben an sie, aber ich möchte von euch wissen, ob er so okay ist.

Liebe Mama,

Ich weiß, dass ich dich leider nicht mehr sehen kann, aber ich möchte dir trotzdem etwas sagen. Es fällt mir nicht leicht zu verstehen dass du nun für immer weg bist. Warum ausgerechnet du? Es war noch viel zu früh, zu gehen. Ich weiß dass du krank warst, und im Rollstuhl saßt. Wenigstens musst du nun nicht mehr leiden, und bist nun an einem besseren Ort. Du fehlst mir, und ich wünschte du wärst noch bei mir. Ich bin immer noch sehr traurig dass du mich verlassen musstest. Es ist aber nicht deine Schuld, sondern niemand hat Schuld daran dass du gehen musstest. Es war das richtige für dich. Ich möchte nicht und wollte nicht dass du leidest. Ich liebe dich Mama, für immer und ewig...

Deine Tochter

Tarja

Wie findet ihr den Brief? Bitte nur hilfreiche und ernst gemeinte Antworten!

Brief, Mutter, Schule, Freundschaft, Trauer, Liebe und Beziehung, verstorben
Wie ist der Spuk in dem Häusern zu erklären?

https://www.youtube.com/watch?v=jdQZypotVo0&t=610s&ab_channel=TopWelt

  • Woran liegt es, das einer spurlos verschwindet? Hat ein Geist damit etwas zutun?
  • Kann man mit einer Bibel wirklich Geister und Dämonen abwehren?
  • Kann man wirklich von einen weiblichen Dämon/Geist vergewaltigt werden?
  • Woran kann es liegen, das Hunde in bestimmten Zimmern ihre Herrchen angreifen? Haben diese Angriffe mit Geistern zutun?
  • Konnte der Geist eines römischen Centurio wirklich mit seinen Pferd durch die Wand reiten?
  • Können Umleitungen des Wasser wirklich die Ruhe der heidnischen Geister gestört haben?
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  • Woran kann es wirklich liegen, das niemand in die Villa einziehen möchte? Kann es wirklich mit dem Spuk Erlebnissen zutun haben"
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  • Wenn z.B. eine Frau mit grünen Turban gestorben ist, kann sie wirklich nachts als Geist über eine Plantage wandern und man zusätzlich auch Kindes Schreie hört? Kann es so eine Sichtung wirklich gegeben haben?
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  • Wie können Geister Sichtungen aus mehreren Kindern bestehen, die sich auf dem Gelände und im Zimmern aufhalten?
  • Wenn jemand auf der 17. Treppe seinen Tod findet, wie ist es zu erklären, das die schweren Schritte immer nach der 16. Stufe aufhören? Ist das wirklich der Geist eines Mannes, der auf der 17. Stufe erschossen wurde?
  • Kann es wirklich geisterhafte Blutflecke geben, die sich nicht wegwischen lassen?
  • Wie ist es möglich, das ein Klavier von alleine spielt? Kann ein Geist wirklich Klavier spielen?
  • Können sich in einen Spiegel wirklich Geister von verstorbenen befinden?
  • Wie sind Nebel und andere Erscheinungen im Spiegel zu erklären?
  • Wie ist es erklärbar, das immer wieder Fotos auftauchen, auf denen Handabrücke auf dem Glas zu erkennen sind?
  • Woran kann es liegen, das man geschubst wird, obwohl keiner hinter einem ist?
  • Wie können Dinge aus dem Schrank entgegenfliegen, die keiner geworfen hat?

Wie sind diese ganzen Geistererscheinungen zu erklären?

Wieso spielen sich solche Geister Geschichten nur in Amerika ab? Wieso nicht auch in Europa, Asien, Afrika, Südamerika und Australien?

Wieso spielen Spuk Erlebnisse sich immer nur in Häusern ab? Wieso nicht auch irgendwo draußen z.B. in Stadion, Park, Stadt, Schule, Arbeit usw.?

Sind das wirklich alles Geister von verstorbenen? Kann es wirklich Paranormale Erlebnisse geben?

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Warum sah ich das immer?

𝐻𝑖𝑖𝑖
𝐼𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑎𝑙𝑡𝑒 𝑇𝑎𝑔𝑒𝑏𝑢̈𝑐ℎ𝑒𝑟 (𝑎𝑏 𝑒𝑟𝑠𝑡𝑒 𝑏𝑖𝑠 𝑑𝑟𝑖𝑡𝑡𝑒 𝑘𝑙𝑎𝑠𝑠𝑒) 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑙𝑡𝑒 𝑔𝑒𝑚𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑏𝑖𝑙𝑑𝑒𝑟 (𝑎𝑏 𝑑𝑒𝑚 𝑘𝑖𝑛𝑑𝑒𝑟𝑔𝑎𝑟𝑡𝑒𝑛) 𝑣𝑜𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑓𝑟𝑢̈ℎ𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑓𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑤𝑎𝑟 ℎ𝑎𝑙𝑡 𝑛𝑒𝑢𝑔𝑖𝑒𝑟𝑖𝑔 𝑢𝑛𝑑 ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑔𝑒𝑛𝑎𝑢 𝑎𝑛𝑔𝑒𝑠𝑐ℎ𝑎𝑢𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ𝑔𝑒𝑙𝑒𝑠𝑒𝑛. 𝐷𝑎𝑟𝑖𝑛 ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑗𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑏𝑒𝑠𝑐ℎ𝑟𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛, 𝑑𝑒𝑟 𝑚𝑒𝑖𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑜𝑟𝑏𝑒𝑛𝑒𝑟 𝑍𝑤𝑖𝑙𝑙𝑖𝑛𝑔𝑠𝑏𝑟𝑢𝑑𝑒𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑛 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒. (ℎ𝑎𝑙𝑡 𝑠𝑜 𝑤𝑖𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑖ℎ𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑣𝑜𝑟𝑔𝑒𝑠𝑡𝑒𝑙𝑙𝑡 ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑑𝑎 𝑒𝑟 𝑖𝑚 𝑀𝑢𝑡𝑡𝑒𝑟𝑙𝑒𝑖𝑏 𝑠𝑡𝑎𝑟𝑏) 𝑖𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑚 𝑔𝑒𝑟𝑒𝑑𝑒𝑡(𝑖𝑛 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑑𝑎𝑛𝑘𝑒𝑛) 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑡 𝑖ℎ𝑚 𝑔𝑒𝑠𝑝𝑖𝑒𝑙t. 𝐴𝑏 𝑑𝑒𝑟 𝑧𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑛 𝑘𝑙𝑎𝑠𝑠𝑒 ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑖ℎ𝑛 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑡𝑎𝑔𝑒𝑏𝑢̈𝑐ℎ𝑒𝑟𝑛 𝑒𝑟𝑤𝑎̈ℎ𝑛𝑡, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑛 𝑠𝑝𝑖𝑒𝑔𝑒𝑙 𝑠𝑎ℎ 𝑖ℎ𝑛 ℎ𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟 𝑚𝑖𝑟 𝑠𝑎ℎ 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑏𝑒𝑜𝑏𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒𝑡 𝑔𝑒𝑓𝑢̈ℎ𝑙𝑡 ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑠𝑒𝑙𝑏𝑠𝑡 𝑏𝑒𝑖𝑚 𝑠𝑐ℎ𝑙𝑎𝑓𝑒𝑛. 𝐸𝑟 𝑤𝑎𝑟 𝑤𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛 𝑧𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟 𝑠𝑐ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛 ℎ𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟 𝑚𝑖𝑟. 𝐴𝑛 𝑑𝑖𝑒𝑠 𝑘𝑎𝑛𝑛 𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑒𝑟𝑖𝑛𝑛𝑒𝑟𝑛. 𝐼𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑑𝑖𝑒𝑠 𝑛𝑖𝑒 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑒𝑙𝑡𝑒𝑟𝑛 𝑒𝑟𝑧𝑎̈ℎ𝑙𝑡.𝐽𝑒𝑡𝑧𝑡 𝑓𝑟𝑎𝑔𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑠 𝑑𝑎𝑠 𝑛𝑜𝑟𝑚𝑎𝑙? 𝐾𝑒𝑛𝑛𝑡 𝑑𝑎𝑠 𝑗𝑚𝑑?

𝑃𝑆: 𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑖𝑛 15 𝑢𝑛𝑑 ℎ𝑎𝑏𝑒 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑛𝑖𝑒 𝑢̈𝑏𝑒𝑟 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑜𝑟𝑏𝑒𝑛𝑒𝑛 𝑧𝑤𝑖𝑙𝑙𝑖𝑛𝑔 𝑔𝑒𝑟𝑒𝑑𝑒𝑡 :)

Zwillinge, verstorben
Wie kann ich von der Trauer wegkommen?

Schon mit 10 Jahren machte ich mir immer unnormale Sorgen um meinen Vater. Er hatte eine eingeschränkte Herzleistung, dazu war er übergewichtig und arbeitete viel und vorallem hart, wodurch auch die Herz probleme kamen. Über die Jahre verschlechterte sich der Zustand seines Herzes. Ich wurde paranoid und hatte Panik Attacken. Als mein Vater eines Abends von der Arbeit kam unterhielt er sich unter zwei Augen mit meiner Mutter im Zimmer neben an. Ich stand an det anderen Seite der Tür und lauschte dem Gespräch. Ich hörte meinen Vater sagen, dass Menschen mit diesen Herzproblemen nur noch eine Lebenszeit von 5 Jahren haben (er war damals Ende 40). Ich war schockiert und tat so als hätte ich es nie gehört. Dazu kam, dass er eine Uhr hatte, die seinen Puls messen konnte. Kurz vor dem Urlaub den wir schon längere Zeit geplant hatten, zeigte die Uhr an, dass er nur einen extrem niedrigen ruhepuls hatte. Wir dachten damals, dass es von seinen Medikamenten kam, doch ich machte mir wieder Sorgen und sagte ihm dass er zum Arzt gehen soll. Das war leider nicht mehr möglich, da es bereits 23 Uhr war und wir am Tag darauf in den Urlaub geflogen sind. Der Urlaub lief fantastisch bis Mittwoch. Am Tag danach, kamen wir zurück in unser Hotelzimmer und mein Vater beschloss zu duschen. Ihm ging es gut und er hatte keine Anzeichen für irgendetwas. Nach circa 10 Minuten hörten wir einen Knall und meine Mutter fragte ob meine Schwester und ich spielten. Ich sagte dass wir nur auf den Betten lagen, also sah meine Mutter ob etwas im Zimmer umgefallen ist, auch ohne Erfolg, sie klopfte bei meinem Vater im Bad ob ihm etwas runter gefallen sei doch dieser gab keine Antwort, meine Mutter wurde panisch und trat die Tür ein, woraufhin sie meinen Vater auf dem Boden liegen sah. Sie schrie und ich rannte zu ihr. Anschließend rannte ich aus meinem Zimmer und schrie panisch nach Hilfe, das letzte was ich realisierte ist, dass ich auf die Knie zusammengefallen bin und einen Nervenzusammenbruch hatte. Von da an passierte alles wie in Zeitlupe. Meine Schwester und ich wurden auf das Zimmer von Freunden gebracht und haben 7 Stunden gewartet bis meine Mutter ins Zimmer kam. Sie sagte, dass mein Vater es nicht geschafft hätte. Ich konnte in dem Moment nicht weinen, ich habe nur geschrien und mein Kopf war so leer. Es ist mittlerweile 1 Jahr her (Ich bin 14) und ich bekomme das Szenario nicht aus dem Kopf. Es ist wie ein Trauma. Ich denke daran und starre einfach mit aufgerissenen Augen in die Leere und weine. Ich konnte mich nicht einmal von ihm verabschieden es kam alles so schnell und er war einfach alles für mich. Ich fühle mich einfach nutzlos, was wäre gewesen wenn ich ihn überzeugt hätte zum Arzt zu gehen? Was ist wenn ich schon früher gemerkt hätte, dass etwas nicht stimmt? Ich weiß nicht warum aber ich gebe mir die Schuld und ich realisiere es bis heute noch nicht, dass mein Vater, mein bester Freund, mein Held, einfach weg ist. Was kann ich gegen dieses Gefühl machen?

Familie, Trauer, Tod, Vater, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, verstorben
Traum von meinem verstorbenen Opa - was bedeutet der Traum?

Ich hab von meinem verstorbenen Opa geträumt.

Ich wusste im Traum, dass er in Wirklichkeit eigentlich schon Ende der 90er Jahre verstarb.

Ich war noch so klein, als er starb.

Wie auch immer.

Ich hab mit meinem Opa irgendwie mein Zimmer aufgeräumt oder so und als wir fertig waren, hab ich zu Opa gesagt: "Ich hab dich soooo vermisst."

Ich fing an, ihn ganz lange zu umarmen und mein Opa umarmte mich auch und mein Opa sagte: "Oh, wie süß."

Er fand es ganz nett und süß von mir, dass ich ihn so sehr vermisst habe.

Er hat im Traum immer noch gehustet, wie auch in der Realität, lange Zeit, bevor er starb.

Er hatte in der Realität irgendwas mit der Lunge.

Dann hatte er zum Schluss auch noch Wasser in den Beinen und kurz darauf ist er dann auch verstorben.

Er hat lange ganz schlimm mit der Atemnot gekämpft.

Die Ärzte konnten ihm leider nicht mehr helfen.

Sie haben ihm so viel Sauerstoff gegeben, wie sie nur konnten.

Aber seine Atemnot war zu stark.

Er rang immer mehr nach Luft, bis er am Ende schließlich im Krankenhaus im Beisein meiner Oma verstarb.

Diese ganzen Infos hab ich von meiner Familie, denn ich war noch sehr klein, als mein Opa starb und ich weiß deshalb nicht, warum ich das mit dem Husten im Traum auch wusste.

Ich meine, ihn vor mir zu sehen, nach 20 Jahren, ihn auch noch zu umarmen und mit ihm zu reden, das fühlte sich alles so unbeschreiblich an.

Ich hab ihn in der Realität kaum gekannt.

Ich war noch zu klein.

Wie auch immer.

Weiß jemand, was der Traum zu bedeuten hat?

Familie, Traum, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Traumdeutung, verstorben
Wie kann man jemals über den Tod des Partners halbwegs hinwegkommen?

Leider ist mein Partner vor etwas über einem Monat verstorben und ich weiß leider nachwievor nicht wie ich richtig damit klar kommen sollte. Die Beziehung war von Grund auf etwas ganz besonderes, es war auch der einzige Mann wo ich wusste, mit ihm möchte ich gemeinsam alt werden umgekehrt war es bei ihm genauso. Wir hatten bereits sehr viel gemeinsam durchgestanden, auch gesundheitsmässig. Er hatte bereits Anfang Jahr eine Op mit Komplikationen, ich hatte ihm wieder geholfen die ganzen Gedächtnislücken aufzuarbeiten, wieder alles erneut zu erlernen wie z.B. stehen, gehen, essen, kauen, schlucken.. Ich hatte noch nie mit einem Menschen so viel durchgestanden. Leider geschah erneut etwas und er hatte er zum Schluss keine Chance mehr und verstarb im August an Hirntot.. Es ist einfach so schwer zu verstehen, das er einfach nicht mehr da ist, auch extrem schwer damit klar zu kommen.. Egal was ich mache, was ich sehe oder was ich höre, alles erinnert mich an ihm. Leider sehe ich auch immer wieder die nicht so schönen Bilder vor mir, wie extrem schlecht es ihm aufeinmal an dem Tag ging wo ihm die Rettung bei mir abholte, wie sie ihm eingeladen haben, wie er im Krankenhaus lag(ich war jeden tag da!) .. wie sie die ganzen Maschinen vor meinen Augen abgeschlossen hatten.. Ich weiß auch, das er mir einen Antrag machen wollte, das habe ich auch rausgefunden, vermutlich sogar am Jahrestag der dieses Monat gewessen wäre..

Hat jemand eine Idee, einen Ratschlag was mich hierbei vielleicht mehr ablenken könnte oder mich das mehr verarbeiten lassen würde? Vielleicht hat ja jemand ähnliches erlebt..

Wäre für jede Antwort dankbar

Liebste Grüße Sabs

Freundschaft, Trauer, tot, Liebe und Beziehung, Partner, unglücklich, verarbeiten, verstorben
Meine Jugendliebe gestorben - komm noch immer nicht drüber hinweg?

Hey Leute ! Ich habe mich heute hier angemeldet weil ich mega fertig mit meinen Gedanken bin. Und ich wollte mal Ratschläge haben:)

Also ich stell mich mal schnell kurz vor: Ich heiße Andi und ich bin momentan 18 Jahre alt.

Jetzt erzähl ich euch was momentan bei mir abgeht. Vor ungefähr 5 Jahren kam eine neue Mitschülerin in meine damalige Klasse. Ich war da ungefähr 13 Jahre alt und in der 7. Schulstufe. Auf jeden Fall das Mädchen war sehr wirklich sehr hübsch, brünette Haare und grüne Augen. Als meine damalige Klassevorstand sie der Klasse vorstellte, war ich irgendwie schon verliebt in sie. Ja es klingt blöd, Liebe auf den ersten Blick halt. Ich habe mich wirklich nicht getraut sie anzusprechen, hatte damals mega Angst dass ich was falsch mache. Irgendwann mal nach dem Unterrichtsende hab ich mein Heft in der Klasse vergessen. Das Mädchen lief mir schnell hinterher und gab mir das Heft, sie hat gelächelt. Das hat mein Herz zum pochen gebracht. Ich bedankte mich bei ihr ... sie war wirklich so nett. Sie lief mit mir noch ein Stück im Schulflur, ich fragte sie wie alt sie ist und und und. Ich erinnere mich so sehr an den Tag.. ich weiß sogar was sie da anhatte. An dem Tag waren ihre Haare nicht offen sondern zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihr Name war Selina. Nach etwa paar Monaten haben wir uns so sehr verstanden. Wirklich sehr gut. Haben sogar die Handynummern ausgetauscht ... haben uns oft getroffen. Ich hab sie geliebt .. sie war ein netter,fürsorglicher,hilfsbereiter Mensch. Nach fast einem Jahr ... genau am 26.06.2013 starb sie. Ich hätte das wirklich wirklich niemals gedacht. Sie soll an etwas ausgerutscht sein und so hart am Boden gefallen sein, dass sie schwere Kopfverletzungen hatte. Und ein Tag zuvor haben wir uns getroffen, geredet was wir in den Sommerferien machen. Ich habe mich so sehr gefreut ... ich habe dann am 27.06 also ein Tag nach ihrem Tod erfahren was passiert ist. Es hat mich so fertiggemacht, ich habe auch geweint. Mir war klar ... dass ich die Person nie wieder sehen werde, dass ich nicht mit ihr die Sommerferien verbringen kann wie geplant ...einfach nichts mehr. Es war vorbei aber das allerschlimmste war für mich ... dass ich ihr nicht meine Liebe gestanden habe. Es macht mich bis heute fertig, ich vermisse sie. Früher habe ich nicht an ihrem Tod glauben wollen, ihr Nachrichten geschrieben, auf ihre Anrufe gewartet .. das war die schlimmste Zeit für mich. Sie ist schon fast 4 Jahre tot. Ich bin bis heute noch mega traurig und ich liebe sie irgendwie noch immer. Obwohl ich schon eine Freundin habe, sie kennt die Geschichte schon. Sie hilft mir aber immer aber ich werde mit den Gedanken nicht fertig dass meine Jugendliebe tot ist... :( Habt ihr vielleicht Tipps für mich .. ich komme einfach nicht darauf klar:(

Jugendliebe, verstorben
Wie kann ich die Trauer um meinen verstorbenen Hund überwältigen?

Hallo Ich habe zu meiner Konfirmation (2008) meinen ersten Hund bekommen. Von da an lebten bei uns im Haushalt zwei Hunde. Mit meinem Hund habe ich aussergewöhnlich viel Erlebt. Es war einfach ein sehr spezieller Hund. am 30. April 2016 fuhren meine Mam und ich mit unseren Hunden gemeinsam ins Wallis (wir besitzen dort ein Ferienhaus). Dort war mein Hund immer besonders gerne. An diesem Tag Abends, ist sie wie wild herumgetobt und zeigte, dass sie dort richtig Freude hatte.. Alles war noch normal.. Wir gingen alle ins Bett, mein Hund hat noch bei mir geschlafen, aber da ich in dieser Nacht sehr schlecht geschlafen habe, merkte ich, dass sie irgendwann aus dem Zimmer ging und woanders schlief. Normalerweise weckten mich beide Hunde am Morgen immer. Doch am nächsten Morgen kam nur der Hund meiner Mutter und ich fragte mich wo mein Hund ist. Kurz darauf kam meine Mutter zu mir ins Zimmer, ich war noch sehr verschlafen. Meine Mutter sagte zu mir: "Kisha atmet nicht mehr". Ich wollte es zuerst nicht wahr haben, da sie ja am Abend zuvor noch wie immer war... ich bin in tränen ausgebrochen und erlitt einen Nervenzusammenbruch. Sofort ging ich zu meinem Hund und sah, wie sie am Boden lag und tatsächlich nicht mehr Atmet. Sofort packten wir unsere Sachen und fuhren nach Hause bzw. zuerst ins Tierkrematorium. Der Hund meiner Mutter war auch sehr traurig, er war damals 12 Jahre alt. Deshalb konnten wir ein Paar Tage später ein Hund von unserer Züchterin übernehmen, damit der andere Hund wieder ein Kumpel hat. Kurz ist er aufgeblüht aber im Juni 2016 mussten wir ihn wegen eines geplatzen Tumors einschläfern lassen. Dies ging auch sehr schnell. seit diesen Vorfällen denke ich JEDEN Tag an diesen Tag, als mein Hund so plötzlich gestorben ist. Ich könnte tagtäglich nur noch Weinen.. Habe immer diese Bilder im Kopf. Es tut so weh. Und ich weiss, viele denken es ist nur ein Hund.. Ich muss dazu noch sagen, dass ich mein erstes Pferd ein Jahr vorher (Juni 2015) auch zum Schlachter bringen musste, weil es ihm sehr schlecht ging.. Könnt ihr mir vielleicht helfen, um diese ewige trauer zu bewältigen? Vergessen möchte ich meine Liebste sicher nicht.. Aber ich möchte auch nicht jeden Tag an diese schlimmen Bilder denken... Aber schon nur wen ich diesen Text schreibe kommen mir wieder die Tränen...

Hund, Trauer, Tod, verstorben
Geist versucht kontakt aufzunehmen?

Hallo Leute, letzte Woche Dienstag starb mein Großonkel und jetzt passieren komische Dinge. In der Nacht von Montag auf Dienstag, bin ich um ca. 2 Uhr aus meinem Traum gefallen. Als ich dadurch aufwachte, bemerkte ich, dass ein paar Dinge an anderen Orten waren als vorher. Außerdem war ein Wäschestapel umgetreten/zerstreut. Gestern hatten wir auf unserem Anrufbeantworter einen entgangen Anruf. In dem Anruf war erst kurze Stille, dann aber kam ein lauter schriller Schrei, der ca. 15 Sekunden anhielt und dann aufhörte, woraufhin aufgelegt wurde. Bei der Nummern Zurückverfolgung kam raus, dass die Nummer Eon gehört und von Halle an der Saale abgesetzt wurde. Das ist sehr komisch, da in meiner Region Eon gar nicht vertreten bzw. noch nicht einmal bekannt ist und ich auch noch nie was mit denen zu tun hatte. Gestern Abend bekam ich dann ein starkes Schmerzhaftes Muskelzucken im linken Oberschenkel, was ich vorher noch nie hatte. Dies hielt die ganze Nacht über an. Morgen ist die Beerdigung.

Versucht wirklich jemand mit uns Kontakt aufzunehmen, oder sind das alles nur sehr große Zufälle? Oder spukt vielleicht ein Geist hier? Bitte keinen Unsinn schreiben und die Antwort vielleicht noch ein bisschen begründen. Außerdem glaube ich nicht so stark an Geister, aber das ist momentan so komisch, dass ich an meinem Glauben zweifle. Danke schon einmal für die Hilfe.

Nein, alles nur purer Zufall 50%
Ja, es versucht jemand Kontakt aufzunehmen 33%
Ja, es spukt bei dir 17%
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Wir haben unseren kleinen Welpen schon krank gekauft, und gestern ist er verstorben?

Hallo, der kleine ist am 23.08.16 geboren. Haben ihn am 20.10 in sein neues Zuhause mitnehmen können. Es schien alles gut, er war fit, verspielt und gar nicht ängstlich, haben ihn direkt in unser Herz geschlossen. Leider haben wir dann schon sehr früh gemerkt das er Durchfall hat, was bei welpen ja aber öfter vorkommt (Futterumstellung etc.), waren mit ihm beim Arzt, haben Medikamente bekommen aber leider hat auch das nicht wirklich viel gebracht. Er wurde immer schwächer, hat nicht mehr getrunken und gegessen. Haben ihn an dem Feiertag zu einem Arzt gebracht, der ihn über Nacht da behalten wollte um ihm eine Infusion zu geben . Als wir den Hund dann abgeholt haben, hatte er eine riesen Blase am Bauch, die ihm auch weh tat, wenn man ihn da berührte. Sind dann zum anderen Arzt der uns gesagt hat, dass er es bis morgen nicht schafft und Medikamente verschrieben hat, die auch geholfen haben. Er hat sich ganz normal verhalten, er hat gespielt, war gut drauf. Doch in den letzten 2 Tagen ging es ihm gar nicht gut, hat erbrochen, schwarzen kot gehabt. Gestern war er so schwach, dass er nichtmal mehr aufstehen konnte. Sind direkt zum Tierarzt und mussten die Entscheidung zwischen op und einschläferung treffen. Er hat eine schlimme darmkrankheit, die er sehr wahrscheinlich schon seit der Geburt hat, also geerbt hat. Der kleine hat diesen großen Eingriff leider nicht überstanden.
Was können wir jetzt mit dem Besitzer machen, der uns den Hund also schon krank verkauft hat? Der Hund wäre ja angeblich mehrfach tierärztlich gecheckt, mussten aber viel investieren um ihn irgendwie auf den Beinen zu halten.
Ich bitte um Hilfe, Danke im Voraus.

Hund, Welpen, verstorben

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