Ich 22 keine Freunde, sozial unfähig, jedes Wochenende Stubenhocker seit 2013, ich ertrage das nicht mehr, wer kann mir helfen, bin in der Zeit zurückgeblieben?

Habe Depression seit 2013, Psychotherapie brachte nichts! Ich weiss nicht mehr, wer ich bin und verliere immer mehr an meiner Identität. Jedes Wochenende sperre ich mich in meinem Zimmer ein, habe Schwierigkeiten zu konzentrieren und zuzuhören. Deswegen verhalte ich mich auch kindisch, wie ein Jugendlicher, mit hoher Stimme. Es ist unfair, wieso nur ich, ich rauche & trinke nicht, hatte nie eine Beziehung, Sex oder jemanden geküsst. Bin im Leben zu ängstlich, tollpatschig, ahnungslos, einfach ich kriege nichts mit. Wenn ich ein Hobby finden würde, denken andere sicher, dass ich zu kindisch und unreif und zu verwöhnt bin und das stimmt auch. Bin leider zu sensibel, agressiv und rachesüchtig geworden. Ich war nett & der anständigste Kerl in der Klasse, aber die Anderen machten sich über mich lustig, über mein ahnungsloses Wissen, seitdem verliere ich immer mehr an Wissen und weiss nicht was richtig & was falsch ist. Deshalb habe ich sehr Angst vor mir selber & vor der Menschenmenge. Ich habe Misstrauen gegenüber allen, dass wenn ich neue Leute kennenlerne, die mich wegen meiner mangelnden Wissen im Leben, mich ähnlich wie damals behandeln würden. Das ist der Grund, weshalb ich mich vor Menschen verdrücke, ich bekomme eine Art, wie Bauch-& Kopfweh mit Burnout, wenn ich lange denken muss, bevor ich was sage. War noch nie auf Partys / im Disko und möchte das eines Tages erleben, das Gefühl auch mal dort gewesen zu sein, vor mein Tod noch bald. Ich weiss nicht mal, was wahrer Spass ist, weil ich immer zu ernst & persönlich bin. Ich denke einer, wie ich verdient es nicht das Leben zu geniessen, ich weiss auch, dass ich ein kaltblütig bin, äusserlich verstecke ich meine dunkle Gefühle, wie ein Profi. Mit meinen Gleichaltrigen kann ich nicht mehr mithalten, dass weiss ich jedenfalls. Wollte ein Mal im Leben einfach durchgedreht, jedes Wochenende nach dem Feiern nach Hause kommen, passierte nie. Bin unfähig mit Leuten in meinem Alter zu diskutieren und fühle mich leer, Loch im Herz und kaputt. Ich habe mir geschworen, dass ich jetzt keine Beziehung möchte, bevor ich nicht mein Spass habe, ich will jedes einzelne Ding nachholen, egal was es koste. Mein Bedürfnis: Ich möchte den Spass auskosten, wirklich alles! Ich habe schon jetzt das Gefühl die Jüngeren überholen mich und und werden reifer als ich. Ich weine jedes Wochenende zuHause & hasse jede einzelne Moment, es zerfrisst meine Seele seit Jahren, wenn ich draussen einfach alle, vor allem die Jüngeren sehe, die Spass haben, welche ich nie hatte. Hat jemand eine vernünftige Antwort, was ich tun soll, ich weiss nicht mehr, echt jetzt? Wie kann ich mein Spass Erlebnis wiederhaben und lockerer sein, auch möchte ich mehrere Frauen auch kennenlernen? Ich drehe durch, andere zu sehen, wie Sie immer besoffen nach Hause kommen, in jeder Insta Meme Swissmem. Leider bin ich schon 22ig und somit das Ende für Spass, weiss nicht, was machen. Habe fast 5 Jahre alles im Leben verpasst, wenn es um Spass geht.

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Hilfe nötig oder eigenständige Heilung möglich?

Ich hatte und hab eine Essstörung.

Ganz zu Anfang bevor Alles begann sozusagen war ich übergewichtig, dann hab ich abgenommen, weil meine Ärztin sozusagen Angst hatte, dass es mehr wird und meinte, dass es gesundheitliche Folgen haben kann. Da wog ich mit 13 Jahren 80kg bei 1.70m . Hab dann auf 68kg abgenommen mit jedem Tag joggen und „Friss die Hälfte“ und weniger Süßigkeiten und nur noch Wasser zu trinken.

Dann kam die Bulimie.
Bulimie war irgendwann nach Jahren zu Ende .. paar Rückfälle waren da.

Hab dann versucht irgendwann auf 60kg abzunehmen und hab dafür nur noch Gemüse und Kohlenhydrate und Hülsenfrüchte gegessen und Obst. Also glutenfrei u vegan. Vegan war ich da schon länger.

Nach nem‘ traumatischen Erlebnis, wovon es insgesamt mehrere vorher gab und Mobbing hab ich mit Stress Alles in mich rein gefressen und naja bin jetzt wieder leicht übergewichtig.

Ich hab gemerkt, dass wenn ich Möglichkeiten finde, dass ich mit Stress besser umgehe und mir Nichts verbiete an Lebensmitteln automatisch mit Bewegung abnehme und ein gesundes Gewicht halten kann. Wenn ich eben auch darauf achte ausgewogen zu essen.

Generell rutsch ich aber schnell in Fressattacken und übergebe mich manchmal nach dem Essen und hungere dann teils wieder und Alles findet in so einem Kreis statt.

Wäre es besser eine Therapie zu machen ? Ich schäme mich schon irgendwie für bestimmte Dinge, die passiert sind und darüber dann zu reden und bin generell nicht so emotional stabil, denk ich und hab viele Ängste. Ich hatte schon mal die Chance auf eine Therapie, hab aber gedacht ich schaff es alleine und hab abgesagt und naja weiß nicht ob ich Alles alleine hinbekommen kann oder ich Hilfe brauche. Wegen sehr negativen Gedanken (Suizidgedanken) hätte mich der Rettungsdienst mal fast mitgenommen, weil ein Freund Diese angerufen hat und ich irgendwie wahnhaft gedacht hab..

Was würdet ihr raten ?

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Dürfen Eltern eine Beziehung verbieten bzw. Kontakt mit Freund?

Hätte da ein Problem.. Bin in ein paar Monaten 15 und hatte schon mein Erstes Mal mit meinem (Ex) Freund. Meine Eltern haben es herausgefunden und verbieten mir den Kontakt einfach alles verbieten sie mir. Wenn ich mal irgendwohin will mit Freundinnen denken sie ich lüge, spionieren mir extrem nach z.B. wenn ich morgens zur Schule gehe ist mein Vater im Auto und beobachtet mich und die denken ich würde es nicht bemerken. Abgesehen von dem Kranken M’st den sie abziehen behandeln sie mich echt schxiße, haben mich deswegen beschimpft, haben gedroht dass sie (mein freund jetzt ex wegen denen) umbringen würden. Das was ich erzähle ist noch untertrieben, die schlimmen Sachen möchte ich nicht Preisgeben. Zudem sagen die mir die ganze Zeit, dass die sich noch zurückhalten würden mich zu schlagen. DÜRFEN meine Eltern verbieten mit ihm Kontakt zu haben? Ich liebe ihn wirklich sehr, seitdem wir wegen meinen Eltern keinen Kontakt mehr haben geht es mir extrem schlecht, habe teilweise auch Suizid Gedanken wegen meinen Eltern und weine wirklich jeden Tag.. Kann ich das Jugendamt oder irgendjemanden einschalten die meinen Eltern sagen, dass mit ihm zusammen sein darf? Und wenn ich das Jugendamt einschalte bringen die mich eigentlich in ne Pflegefamilie? Dahin wollte ich eigentlich nicht, möchte das jemand meinen Eltern ein Tritt gibt und sie es tolerieren auch wenn ich 14 bin.

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Bin ich psychisch krank oder einfach nur komisch?

Hallo ich heiße Anne, bin weiblich und 17. Ich weiß nicht was ich habe oder was los mit mir ist. Falls überhaupt was ist. Ich sehe mir die ganze Zeit Videos von Krankheiten und Persönlichkeitsstörungen an, um etwas rauszufinden. Ich weiß, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Ich verletze mich selber und erinnere mich danach nicht mehr so wirklich daran. Im Schlaf wache ich manchmal plötzlich auf, renne ins Bad und kriege einen totalen Nervenzusammenbruch. Ich weine dann fast eine ganze Stunde lang und liege auf dem kalten Boden rum. Ich weine dann immer sehr viel ohne Pause, obwohl ich keinen Grund habe. Ich weine also immer ganz ohne Grund. Ich habe auch keine Persönlichkeitsstörung von der ich was wüsste. Ich sehe mir dann in der Art Snuff Filme an und versuche mich abzureagieren und schaue mir Videos von Verstümmelungen von Tieren und auch Menschen zb. im Krieg an, auf illegalen Webseiten, wenn ich welche finde da es ziemlich schwer zu finden ist, ohne großen Aufwand. Ich weiß, dass das krank ist. Aber ich genieße es trotzdem irgendwie. Ich stelle mir oft vor, oder träume davon, wie es ist jemanden umzubringen, bei Menschen die ich hasse, zum Beispiel Mitschüler von früher die mich damals gemobbt haben. Und ich habe fast jeden Tag Selbstmordgedanken, ich weiß aber nicht was der Grund dafür ist. An manchen Tagen vergesse ich die Selbstmordgedanken und dann frage ich mich wie ich überhaupt daran denken konnte, weil auf einmal alles perfekt zu sein scheint. Aber diese Tage sind eher selten. Ich hasse es auf dieser Welt zu leben und fühle mich immer einsam. Es war irgendwie nie anders. Ich glaube auch nicht, dass ich depressiv bin oder so etwas. Meine Mutter hatte Schizophrenie, aber ich glaube nicht, dass das etwas mit mir zu tun hat, da ich keine Halluzinationen habe. Ich habe auch eine große Interesse am Tod und dem Leben danach. Obwohl ich es noch nicht erlebt habe, sehe ich das Leben nach dem Tod als das Schönste was einen passieren kann. Ich verehre es sogar, so wie Leute das mit ihrer Religion machen und ihren Göttern. Leute in meiner Klasse und in meiner Familie beschreiben mich als komisch. Mein Stiefvater hat zu mir gesagt ich gehöre in die geschlossene Psychiatrie. Ich weiß nicht was mit mir los ist, wenn überhaupt was ist. Mein großer Wunsch ist endlich zu Sterben, weil ich endlich zu der Welt der Toten gehören will. Ich will endlich in das Leben danach. Es hört sich vielleicht jetzt verrückt an, es ist aber nunmal so wie ich denke. Ich habe viele Narben und reiße mir Haare raus um mich zu entspannen. Falls ich eine Störung habe, wie nennt man das? Ich würde auch niemals zum Psychiater oder so gehen wollen. Ich kann es nicht gebrauchen, dass mir noch mehr Leute einreden wollen, dass ich krank bin. Erlebt jemand da draußen etwas Ähnliches & wie nennt man das?

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Schuldgefühle wegen Autounfall vom eigenen Hund?

Naja heute mit meinen Hund draußen gewesen an unsere Wohnung angekommen hatte sie nicht an Leine habe Tür aufgeschlossen in den Augenblick kam ein anderer Hund auf der anderen Straßenseite mein Hund über die Straße gerannt und Zack vom Auto angefahren😭

Ich weiß ich hätte sie an der Leine lassen sollen aber ich habe den anderen Hund nicht gesehen und konnte ich auch gar nicht weil der andere Hund an der Ecke war....

Waren auch schon beim Tierart gewesen hatte nur eine Prellung aber mache mir extrem sorgen das es noch schlimmer Wird und seitdem sie denn Unfall hatte riecht sie extrem kann das was schlimmes sein oder einfach nur der Schock????

Ich hasse mich dafür ich habe solche Schuldgefühle😢😢😢😢😢😢

Ich hab schon länger den Verdacht das ich Depression habe und kann mit niemanden so wirklich darüber reden Familie wollte ich es sagen die haben sich eher darüber lustig gemacht und Freunde habe ich nicht das alles nur wegen den scheiß Mobbing in der Schule wurde halt damals als die frau dargestellt die angeblich mit 16 mit den jeden Jungen aus meiner Klasse was am laufen hatte was nicht stimmte später war ich in der Schule die Schule schampe dann war ich die Lesbe was überhaupt nicht stimmte.

Dann noch das ich in der Familie das sogenannte Aschenputtel Kind bin

Ehrlich gesagt bin ich es immer noch un werde damit immer noch runter gemacht😢😢😢

Weil ich die einzige war die in der Familie zur. Polizei gegangen ist wegen meinen Stiefvater erst körperliche Gewalt bis ins Krankenhaus und dann Vergewaltigung sowas musste ich mir echt nicht weiter antun schlimm genug das er mich mit 4 Jahren in Krankenhaus geprügelt hat....

Sollte ich damit mal zum Arzt gehen und ihn das erzählen oder guckt er mich nur dämlich an?????

Ich habe extreme Angst davor😢😢😢😢

Was meint ihr könnt mir einen Tipp geben und einen rat geben was ich machen könnte wo ich mich melden könnte wenn ich Probleme habe an irgendeiner Organisation oder des Ähnlichen ????

Mit freundlichen Gruß





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Wirklich eine Depression?

Hallo zusammen, ich hab heute mal meinen ganzen Mut zusammen genommen und will über das Thema schreiben. Ich frage mich halt jetzt schon seit längerer Zeit ob ich ev. An Depressionen leide. Mein Selbstwertgefühl ist total am A**** ich gebe bei allem mir die Schuld, schlafe Nachts fast nicht und wenn dann nur mit schrecklihen Träumen... Ich war bei einer Psychologin da ich sehr oft streite mit meinen Eltern, also hat mih mein Vater zu der geschleppt und was hat Sie gesagt, na ihr seid einfach mit der Situation überfordert. Das alles ist auh schon ein Weilchen her und ich zeigte natürlich auch meine Schockoladen Seite ,da meine Eltern auch nicht dabei waren...Aber im Moment dühl ivh mich von Tag zu Tag schlechter ich hab zu nichts mehr Lust und habe sämtliche Lebenslust verloren... das winzige was ich noch habe sind die Pferde, sie geben mir viel Kraft und energie... Ich mus leider wirklich auch noch sagen das ich jedes mal wenn meine Mutter nicht da ist das Küchen Messer nehme und mir an den Hals halte aber dann sehe ich wieder das Bild von meinem Pferd und mir und lasse das Messer wieder fallen. Aber ich stand auch schon auf der Brücke und fast vor dem Zug... ich wäre so froh wenn jemand eine gute Lösung wüsste für mich da ich auch minderjährig bin und nicht winfavh zum Therapeuten kann ohne das es meine Eltern erfahren...und auch wenn ich würde glaube ich sowiso nicht dorthin gehen ich schäme mich sonst auch immer für alles...

Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Hoch depressiv und fast keine Freunde (Hilfe)?

Hallo, ich bin 25,wohne auf dem Land und habe gerade mal zwei enge Freunde, wovon einer eher nur ein echter Freund ist. Heute haben msl wieder, wie so oft, beide keine Zeit. Ich mache daraus nie einen Vorwurf, selbstverständlich. Aber ich sitze daheim, fühle mich einsam und werde enorm depressiv. Ich war über ein Jahr lang in Behandlung wegen Depressionen und einer leichten sozialen Phobie. Die beiden Freunde habe ich schon seit der Grundschule. Ich habe schon oft versucht, weitere Freunde dazu zu gewinnen, aber es funktioniert einfach nicht, weil ich mich irgendwie auf andere nicht einlassen kann bzw die wollen auch mit mir nicht groß was machen. Ich bin vom Typ her ein sehr netter Mensch, bin mit wenig zufrieden und mag Menschen, die andere Menschen gut behandeln. Ich bin gerade wieder zuhause, depressiv, habe dqs Gefühl was zu verpassen und bin tief traurig. Ich denke heute auch wieder wie es wäre, nicht mehr zu leben. Natürlich mach ich keinen Suizid, aber die Gedanken sind nunmal da. Am Montag geht die Arbeit wieder los, meine Ausbildung, die ich vor kurzem begonnen habe, nachdem ich nach dem Abitur hoch depressiv war und nur normal bis dato gearbeitet habe. In der Berufsschule ist es Für mich sehr schlimm. Ich muss dort das weinen zurückhalten bzw mich anstrengen, dass niemand etwas merkt. Es isr eigentlich eine Qual für mich. Aber ich muss diese Ausbildung machen. Jeder schimpft über mich und ich bin ik der Familie und im Dorf der totale loser.

Ich will selbst endlich einen Beruf haben. Aber dqs Problem ist : ich bin seelisch so schlecht drauf, weinerlich aus Gründen, die ich oft selbst nicht genau weiß. Mir gehen Gedanken durch den Kopf, die z. T. Paranoid sind. Ich habe kriegsangst, habe Kopfkino darüber, wie meiner Mutter etwas schlimmes angetan wird usw. Ich weiß nicht, woher das kommt. Jedenfalls geht es mir nicht gut. Ich bin so schwach. Bei der Arbeit geht es eben auch rauh zu. Der Meister schreit oft rum. Anderen macht das nichts. Ich muss die Tränen zurück halten. Das ist eine enorme Qual, denn man will js nicht weinen vor den anderen Azubis oder vor dem Meister. Ich halte dann Tränen zurück und spüre dann aber gleichzeitig, wie es in mir schmerzt in der Brust. Ich habe dabei das Gefühl, dass die Seele wirklich schmerzt, wenn der Mensch denn wirklich eine Seele haben sollte (?).

Was soll ich tun? Ich brauche Hilfe, aber ich erhalte vorerst keine Therapie mehr.

Arbeit, Religion, Islam, Freundschaft, Menschen, Freunde, Politik, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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ich bin richtig tief gesunken und kurz vorm tod?

alles begann als ich mit 15 meine Klassenkameraden gemobbt habe aufgrund von Adhs, eig. mochte mich keiner so, ich war impulsiv, gemein und unberechenbar. Dann hab ich Medikinet vom Arzt bekommen hat mein leben komplett verändert hab mich integrieren können in mein umfeld und nach 1 jahr hab ich abgesetzt, und 3 jahre später bin ich in den drogenkonsum reingerutscht, mir war nichtmal bewusst wo ich reingerutscht bin, dann nach2 jahren konsum von thc hatte ich ne depression und anschließend bin ich auf lsd hängen geblieben und zwar richtig heftig, danach konnte ich die realität nicht mehr sinnvoll verarbeiten sodass ich mich selber gehasst hab, das ging so 5 jahre bis ich olanzapin bekommen hab, das hat mir sehr geholfen und jetzt krieg ich morgen wieder medikinet damit ich mich wieder integrieren kann und mich weiterentwickeln kann, meine lage ist momentan so schlimm das ich über 1 jahr arbeitslos bin und mich die menschen schon verachtend anschauen so mein gefühl und ich bin grad innerlich so zerbrochen das ich mir grad den koran anhöre, weil mich die stimme beruhigt. ich bin kurz davor innerlich zu sterben, ich such mir jetzt so schnell wie es geht einen job, weil ich psychische probleme vom arbeitslos sein bekomme unzwar heftigste probleme, fühle mich grad leer aber die religion hilft mir grad so viel.

Mobbing, Tod, Drogen, Psychologie, Arbeitslosigkeit, Cannabis, Gesundheit und Medizin, lsd, Psyche, Suizidgedanken, THC, am Ende
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Ich habe meinen Therapeuten angelogen. Was soll ich jetzt tun?

Hallo,
Ich (w/14) war letztens bei einem Erstgespräch beim Therapeuten, weil es mit psychisch sehr schlecht geht. Der Therapeut wurde mir von meinem Jugendarzt empfohlen. Meine Mutter war die ganze Zeit beim Gespräch dabei und die Fragen waren mir vor meiner Mutter sehr unangenehm, so das ich bei sehr vielen Fragen nicht die Wahrheit gesagt habe. Zb Kahm die Frage ob ich Suizidgedanken habe. Ich habe nein gesagt obwohl das nicht stimmt (ich war einmal sehr  kurtz vorm selbstmord). Als sie mich fragte wie oft ich mich schneide, habe ich gesagt das ich mich nur selten Selbstverletze, dabei mach ich das jeden Tag. und es kamen noch sehr sehr viele andere fragen bei denen ich gelogen habe.
Am Ende haben wir dann für das erste zwei andere Termine ausgemacht, wo ich ohne meine Mutter hingehe und noch einen Termin mit Eltern wo sie so erzählt wie es mir geht.
Aber ich möchte nicht das meine Eltern wissen wie es mir geht. Deswegen kann ich nicht die Wahrheit sagen.
Und ich weiß das es nichts bringen wird, wenn ich nicht die Wahrheit sage. Aber jetzt Steck ich ja schon in dem scheiß drin.
Ich hab auch allgemein nicht das Gefühl das es überhaupt etwas bringen wird...

Könnt ihr mit sagen was ich am besten machen soll?

Therapie, Freundschaft, Angst, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Ritzen, Schuldgefühle, selbstmordgedanken, selbstverletzung, Suizidgedanken, SvV, THERAPEUT
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warum noch leben? 18m könnt ihr mir vielleicht iwie helfen?

Ich bin 18, m, habe eine gute beziehung zu meiner Familie. Ich glaube an Gott und er ist eigentlich der Einzige der mich davon abhält, mir das Leben zu nehmen. Gründe hierfür ergeben sich dadurch dass ich mich hasse. Ich hasse mich, weil ich mich selber anlüge. Ich entziehe mich allen meinen Pflichten, lerne nie aus Fehlern, habe immer Selbstmitleid, habe kein Selbstbewusstsein, mache nichts gegen meine Probleme, also wirklich nichts, bin wahrscheinlich Internetsüchtig, Posüchtig, habe mein ganzes Leben nie etwas wirklich ernst genommen, habe keine Motivation zu irgendwas, möchte einfach nur cool nach außen aussehen, suche immer Ausreden, kann nicht offen reden und möchte andere irgendwie immer beeindrucken (durch "modewissen" und son kack), Lüge mein ganzes Leben schon,weiß nie wirklich was ich will, bin immer abgelenkt, tagträume über sachen die passieren würden, wenn ich das gemacht hätte oder machen würde. Eigentlich bin einfach ein unglaublicher Looser. Ich hab wie amn sich denken noch kein Studium, keine Arbeitserfahrung und keine Ausbildung, zur Entäuschung meiner Familie. Und ja ich vernachlässige meine freudschaften, war schon immer der, der nach außen eigentlich cool zu sein scheint aber verbringe 80 prozent meiner Zeit zu Hause und versuche es nach Außen so aussehen zu lassen, alsob ich busy wäre, nach den neusten Klamotten zu suchen. DA ich mich aber auch nicht um eine richtige EC Karte kümmere, kann ich nichts kaufen. Ich mache mich abhängig von meinen Eltern und habe keinerlei Scham. Falls ich mich umbringe, würde ich natürlich auch meine Familie und Freunde verletzen, was mich dann natürlich noch heftiger als Aloch aussehen lassen würde, weswegen ich es auch eigetlich nicht machen will. Ich wünsche mir daher seit 2017 wirklich, dass ich von einer Klippe stürtze oder dass das nächste Flugzeug dass ich nehme abstürtzt. Das beste wäre, wenn Jesus endlich kommen würde und ich hoffentlich ein zweites leben haben werde.

Tut mir Leid wenn ich jetzt irgendjemanden Depri gemacht habe.

Leben, Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Ich kann nicht mehr, zu stark lieben?

Hey, meine „frage“ ist mehr etwas was ich los werden moechte, da ich mit niemandem drueber reden kann, ich bin eigentlich sehr gluecklich und sehr gut darin meine gefuehle zu zeigen, mit kritik klarzukommen, ich bin eigentlich sehr selbstbewusst, gluecklich, schlagfertig und habe keineswegs soziale probleme, angst oder komplexe. Doch als ich vor 4 monaten eine person kennengelernt habe habe ich mich direkt verliebt, nach einem tag, seit diesem tag ist mein leben die hoelle, ich liebe die person mehr als mich selber, als meine mutter, als alles was ich jemals geliebt habe, und ich moechte uebrigens, dass diese frage ernst genommen wird, und nicht mit pubertaeren problemen versucht wird zu erklaeren, wenn ich noch eine sache weiss, dann ist es das ich nicht dumm bin, und dass ich situationen reflektieren kann, ich versinke nicht einfach so in depressionen, hass, eifersucht und liebe. Ich weiss das viele in meinem alter sich so fuehlen, aber ich komme mit allem, eigentlich allem klar. Vor 4 monaten begann es immer schlimmer zu werden, ich habe schon oft personen schnell gemocht, und bin schnell eine beziehung eingegangen, aber diesmal war es anders, ich habe die person ueber mich selber und alles andere gestellt, es ist eine krankhafte liebe, die immer schlimmer wird, jeden tag waechst meine liebe fuer diese person in eine dimension die ich mir niemals haette vorstellen koennen, ich bin 15 und ich habe immer alles selber geschafft, alle probleme leicht geregelt und situationen leicht loesen koennen, doch ich bin fertig, ich kann nicht mehr, diese krankhafte liebe macht mich fertig, auch wenn die person liebe erwidert. Es ist so starke liebe das jede sekunde ohne die person weh tut, wirklich jede sekunde, ich hatte eine kurze zeit mit der person nichts mehr zu tun, doch das hat garnicht funktioniert, ich konnte einfach nicht, ich weiss das liebeskummer einen oft fertig machen kann, doch das war kein liebeskummer mehr, ich habe angefangen mich selber zu hassen, was niemals passiert waere, eigentlich liebe ich mein leben, ich liebe es mit menschen zu sein, ich liebe lange gespraeche mit meinen freunden, ich liebe meinen kampfsport, alles was ich mache ist so schoen ich liebe einfach eigentlich alles, doch ich kann keine freude fuehlen, ich wuerde gerne weiterschreiben :). Das war lange nicht alles, hatte eigentlich einen 6.000 wörter text.

Liebe, Schmerzen, Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, bipolare Störung, Depression, Liebe und Beziehung, lieben, Psychotherapie, Stimmungsschwankungen, Suizid, Suizidgedanken, Abhängig, hassliebe
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wie soll man da noch positiv in die Zukunft blicken?

Ich möchte hier nicht meine ganze Lebensstory erzählen,nur kurz schildern welche schlimmen Dinge mir widerfahren sind. ich bin weiblich 23 Zuersteinmal meinte meine Mutter zu mir als ich 6 war (so um den Dreh),das sie lieber einen Jungen gehabt hätte. Da diese unkomplizierter seien sollen. Damals als Kind habe ich das nicht verstanden,jedoch hat es mich im Teeniealter sehr mitgenommen. Das verzeihe ich ihr bis heute nicht und habe auch seitdem eine schlechte Beziehung zu ihr. In der Grundschule wurde ich seit der 1.Klasse gehänselt,hatte keine Freunde und musste mich selber durchs mobbing durchboxen. In der 8.Klasse wurde ich im Unterricht vor der Lehrerin gemobbt,sie hat nur gesagt sie sollen aufhören und hat mit dem Unterricht weiter gemacht. Da war ich 14 und fing auch an mich selber zu verletzen. Mit 17 hörte ich dann selber mit dem ritzen auf. Ich hatte niemanden an meiner Seite zum ausheulen,und wenn dann wurde ich nicht ernst genommen,oder mir wurden Vorwürfe gemacht. Nun bin ich 23,habe durch Kpop,2 Damen kennengelernt,bei er ersten hat sich rausgestellt das sie im Nachhinein einen grottigen Charakter hat,(meinte mich auf Twitter bloßzustellen und hat ihre Follower vor mir gewarnt).Sie wollte zu meinem Bday kommen,aber zum Glück kam sie nicht. Die andere lerne ich auch kennen und sie wohnt nur 12 min von mir entfernt. Aber auch ihr Charakter war beschi*en. Als ich ihr sachlich meine Meinung gesagt hatte,wurde sie direkt beleidigend und meinte es wär ein Fehler gewesen das sie mich getroffen hat. Mit den beiden habe ich abgeschlossen und dachte ich würde mal Glück haben und richtige Freunde finden die anders sind. Gestern bekam ich dann von einer,mit der ich Photocards tauschen wollte,eine Nachricht wo drin stand: ,,Kein Wunder das dich Leute verlassen.Du bist ekelig,ehrlich. Und die die weggehen wissen was sie machen Süße. Du bist widerwertig.,, Ich habe den Tauch mit ihr nicht gemacht,da ich andere Sorgen im Kopf hatte. Kurz darauf schickte sie ihre Cousine vor die mich runter machte. Ich verstehe nicht wieso ich sowas verdiene. Ich habe nichts falsch gemacht,und werde wegen jeder Sache runter gemacht. Ich bin auch soweit mir das Leben zu nehmen,da ich eh niemanden finden werde der für mich da sein wird,oder stolz auf mich ist das ich soweit gekommen bin. Mittlerweile bin ich tagelang wach,schlafe unregelmäßig,gehe nicht mehr raus und sterbe innerlich. Ich weiß nicht was mich noch am Leben hält,da es niemanden gibt der für mich da ist. Die Menschen beweisen mir nur,das ich bedeutungslos und wertlos bin,was ich aber schon weiß. Mein innerer Dämon hält mich vom weinen ab,hat einen Schild um meine Seele gemacht damit ich nichts mehr fühle. Ich sterbe praktisch,und es gibt keinen der es sieht oder sich sorgen um mich macht. Ich bin 16 jahre ohne Freunde,und werde es auch weiterhin sein. Die Hoffnung das es besser wird,habe ich aufgegeben. Da die zwei Damen,alles was ich mir erbaut hatte,und mein Vertrauen zu anderen,zerstört haben.

Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche, Suizidgedanken
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Kennt jemand das Bedürfnis einem Menschen etwas ernsthaftes mitteilen zu wollen, der euch gar nicht kennt?

Ich habe im Tagesverlauf immer öfter dieses Bedürfnis, wahrscheinlich weil mir wegen der aktuellen Umstände, immer bewusster wird wie entsetzlich mein Leben ist.

Bei mir betrifft es einen Menschen, mit dem ich jahrelang in eine Klasse ging. Wir hatten sonst nie etwas miteinander zu tun und ich sah den jetzt schon über 8 Jahre nicht mehr, weder real noch virtuell, höchstens in der Vorstellung, in einer total idealisierten Version: trotzdem würde ich dem gerne real und detailgetreu mitteilen, wie schauderhaft mein Dasein war und ist im Vergleich zu seinem und das ich keine Besserung in Zukunft zu erwarten habe.

Ich möchte mich aber nicht bei dem ausheulen, weil ich glaube er sei an meiner Lage Schuld und trage Verantwortung, sondern weil dieser Mensch, ohne das ich es je wollte, mir emotional wichtig ist. Ich sehe in dem mein Alter Ego bzw. das Selbst/Mich, das ich hätte sein sollen, aber nicht sein konnte und nie sein werde.

Das setzt ziemlich destruktive Emotionen bei mir frei und vor paar Jahren kamen sogar Entführungs- und Vergewaltigungsfantasien dazu, die ich via maladaptiven Tagträumen und durch die Besorgung von Klebeband auslebte.

Nur, in der Zeit ging es mir noch schlechter als jetzt und ich habe mich körperlich extrem schwach gefühlt, also war das vermutlich eine ungewöhnliche Kompensationstaktik, weil mein Hirn zu nichts besserem in der Lage war.

Ihr solltet d. h. nicht glauben, dass ich das Interesse hätte diese Fantasien in die Tat umzusetzen. Ich wünschte mir nur, ich könnte mich mit diesem Menschen in Ruhe unterhalten, wie in einer Art Therapiesitzung und dem mein Höllendasein verdeutlichen.

Manchmal wäre es mir sogar egal, ob er mich versteht oder nicht. Generell möchte ich aber schon verstanden werden, sodass ich von dem aufrichtiges Mitleid bekomme. Vielleicht auch eine Umarmung. Danach würde ich mich vermutlich teils erleichtert, teils beschwert umbringen, weil meine Sache auf Erden für mich gegessen wäre. Mehr Leiden möchte ich nicht und mir wäre bewusst, dass ich zu diesem Menschen keine Freundschaft unterhalten könnte oder - was ich mir zutiefst wünsche; der sein kann bzw. dessen Leben leben darf.

Einsamkeit, Menschen, Psychologie, Kummer, Mangel, Suizidgedanken, Akzeptanz
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kannst du mir weiterhelfen.-?

M18 / Seit der 5 klasse sitzt mir dieses eine Mädchen im Kopf was mir weitere 3 jahre im kopf sitzt seitdem ich sie liebe, wirklich liebe und Gefühle empfinde.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt wusste ich was Liebe ist und wie schmerzhaft es ist auch wenn es kitschig klingen mag, ich schreibe das alles aus meiner eigenen Erfahrung

ich will nur meine ganzen schmerzen in einem Text wiederspiegeln um mal wirklich auf den Punkt zu kommen.- Viel hab ich mit ihr erlebt zu viel Erinnerung die in mir sind

und die ich nicht löschen kann. Ich empfinde schmerzen, Depression bekomme komplexe im leben und fange an mich völlig fertig zu machen und das wegen einer Person die 

dich nicht mal liebt bloß freundschaftlich sehr mag was noch viel schlimmer ist. Seit neustem habe ich viel Kontakt mit ihr, wir trinken uns mit paar engen Freunden zsm voll

und haben "Spaß" den ich versuch darzustellen um nicht aufzufallen, aber innerlich tut mir ihre nähe nicht gut..überhaupt nicht. Ich habe es ihr damals bei einer feier vor 3 

jahren erzählt wie wichtig sie mir sei, doch das ist jetzt alles vergessen seitdem tag liebe ich sie immer noch, doch ihr ist das unbewusst. Ich habe es wirklich geschafft 

keine Lebensfreude mehr wegen einer Person zu haben. Sie ist einfach zu schön für diese welt in ihrer näher wirken alle mädchen plötzlich als wären es nur Puppen.

Ich habe mit vielen meiner Freunde darüber gerdet viel Ratschläge gehört wie den Kontakt abzubrechen, doch das ist einer der schlimmsten Hindernisse für mich den dann fühl 

ich mich verloren im leben, allein. Ich weiß nicht mehr weiter 

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Lebensfreude, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
1 Antwort
Ich weiß nicht mehr weiter Ptbs...?

Hallo,

ich bin männlich, 18 Jahre alt und weiß einfach nicht mehr weiter.

Ich habe in meiner Vergangenheit viele Dinge erlebt, die sehr belastend sind. In der frühen Kindheit gab es wohl traumatische Erlebnisse, die sich auch in meiner Jugendzeit fortgesetzt haben. Ich habe einige Erinnerungslücken und bin total abgestumpft. Ich fühle mich leer und habe auf nichts mehr wirklich Lust. Ich bringe nichts zu Ende, schaffe den Abschluss nicht, obwohl ich vom Intellekt und von meinen kognitiven Leistungen absolut in der Lage dazu bin.

War schon des Öfteren in Therapien, die immer erfolglos verliefen. Habe das Gefühl, dass ich total zerstört bin. Ich weiß nicht, wer ich bin und ziehe eigentlich nur mein Körper hinter mir her. Zu dem trinke ich auch viel (3mal pro Woche).

Ein großes Problem ist es auch, dass ich es garnicht wahrhaben kann, dass etwas derartiges in meiner Kindheit passiert ist, da ich in einer Familie aufgewachsen bin, die ich in die Mittelschicht einordnen würde und die auch gut in Gesellschaft und co eingebunden ist. Ich verstehe das alles nicht. Zu meinen Eltern und allgemein zu meiner Familie habe ich keine emotionale Beziehung sodass wir eher Smalltalk reden.

Manche aus meiner Familie denken, ich würde mich selber verletzen, weil ich Aufmerksamkeit suche, was absolut nicht der Fall ist. Mir glaubt auch niemand, wenn ich über die schlimmen Dinge etwas erzähle, wenn ich dies überhaupt mache (meist nur alkoholisiert). Ich Zweifel an meinem Verstand und spüre dennoch immer wieder das ich das Opfer der damaligen Erlebnisse bin, weil ich mich in vielen Situation gedemütigt fühle (ein sehr komisches Gefühl, was ich nicht zulassen kann und darauf sehr verhaltensauffällig reagiere) und Reaktionen zeige, die mein Umfeld verwirren lassen.

Zu diesem komischen schwer zu ertragendem Gefühl fehlt mir absolut die Erinnerung, wo dies herkommt. Mein Psychiater sagt ich habe eine komplexe Traumafolgestörung. Es fühlt sich so an, als ob es noch ein ganz anderes Leben in meinen Körper gibt, an das ich mich nicht erinnere, was ich gruselig und traurig finde.

Ich stehe eigentlich total alleine da, jeder hat Ansprüche und Erwartungen und ich bin gefüllt mit tiefer Trauer und Schmerz. Ich kann diesen Schmerz und trauer aber nicht spüren, weil ich total abgestumpft wirke und auch bin. Dadurch sinkt meine Glaubwürdigkeit denke ich auch. Ich bin einfach richtig durch und meine Psyche ebenso. Ich habe oft Selbstmordgedanken. Ich weiß nicht ob mein Psychiater sieht, wie schlecht es mir eigentlich geht....

Ich weiß nicht was ich machen soll

Familie, Psychologie, Arzt, dissoziation, psychische Krankheit, PTBS, Suizidgedanken, Trauma
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Wie soll ich meinem Psychologen sagen, dass ich öfter Gedanken habe mich umzubringen?

Ich (15 w) bin schon seit längerem in psychologischer Behandlung (Angst vor dem Unbekannten). Mir ging es dann schon viel besser, doch dann habe ich eine Essstörung bekommen (Bullemie und leichte Magersucht). Darüber habe ich mit meinem Therapeuten geredet. Er hat gesagt er kann so etwas nicht Therapieren, gibt mir aber Kontakte wenn es schlimmer wird. Ich sollte es aber erstmal beobachten. Noch dazu nehme ich Isotretinoin gegen Akne. Das drückt bei mir sehr auf die Stimmung und ich bin fast immer traurig und habe keine Lust mehr zu irgendetwas. Ich war jetzt länger nicht mehr beim Psychologen und habe jetzt öfters darüber nachgedacht das Leben einfach zu beenden, da meine Essstörung immer schlimmer wird, meine Stimmung komplett im A ist und ich kaum Freude mehr empfinden kann. Ich lebe also nur noch vor mich hin, esse und übergebe mich, bin unzufrieden mit mir und meiner Figur und werde Tag zu Tag schwacher. Das was mir früher Spaß gemacht hat mache ich jetzt nur noch aus Zwang. Ich bin mir natürlich bewusst, dass es so nicht weiter geht und das Selbstmord keine Lösung ist. Wenn es aber so weiter geht werde ich irgendwann keinen anderen Ausweg mehr finden. Meine Eltern wissen von meiner Essstörung und das ich manchmal gerne sterben möchte weil mein Leben einfach schwer ist. Meine Mutter denkt immer noch an eine plötzliche Wunderheilung und wenn ich ihr jetzt sage wie verzweifelt ich bin sagt sie " ich sag jetzt nichts mehr dazu". Mit meinem Vater rede ich nicht kaum darüber. Meine Schwester und zugleich beste Freundin läuft immer gleich zu meiner Mama wenn ich ihr was erzähle und wie die reagiert wisst ihr ja. Meinen andere Freunden in der Schule spiele ich das glückliche Mädchen vor, da das viel leichter ist als ihnen meine Gefühle zu gestehen. Jetzt weiß ich eben nicht wie ich es meinem Psychologe erzählen soll, dass es mir so schlecht geht. Das letzte mal als ich ihn gesehen habe ging es mir noch gut und ich glaube er erwartet das immer noch von mir. Ich habe Angst dass ich dann anfange zu heulen wenn ich ihm erzähle wie es mir geht.

Ich werde natürlich versuchen mit ihm zureden und ihm alles zu sagen. Aber ich habe Angst dass er dann wieder sagt, naja wir beobachten mal und mit anderen Sachen weiter macht. Habt ihr noch eine Ahnung wie ich mir selbst ein bisschen helfen kann um vielleicht ein bisschen glücklicher zu werden...

Danke

Familie, Freundschaft, Psychologie, Akne, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Suizidgedanken, Traurigkeit
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Extreme Gewichtszunahme nach Essstörung normal?

Hi,

Ich leide seit ca. 2 Jahren an Magersucht und war auch einen kurzen Zeitraum in einer Klinik deswegen.

Dort hatte ich eigentlich minimal 900kalorien getrunken (Fresubin) und dazu auch gegessen sodass ich eigentlich mindestens bei 1600kalorien gewesen sein müsste.

Nachdem ich entlassen wurde habe ich kein Fresubin mehr getrunken und habe dadurch 1-2kilo abgenommen. Ungefähr 42kg bei 172 habe ich mindestens einen Monat lang gewogen. Danach hieß es ich brauche ein Antidepressiva damit ich endlich zunehmen kann (was ich im übrigen nie wollte) und es mir generell besser damit geht.

Seitdem ich das Antridepressiva nehme, Citalopram heißt es glaube ich, habe ich extremen heißhunger und obwohl es sich so falsch anfühlt habe ich süßigkeiten gegessen. Da es sich so schlecht anfühlt habe ich keine normalen Mahlzeiten mehr gegessen und wollte das sozusagen damit ausgleichen. Am Tag habe ich ungefähr 2000Kalorien zu mir genommen (was mir im übrigen auch meine Ärztin geraten hat, natürlich ausgewogener)

Das blöde war das die Weihnachtszeit dazwischen gekommen ist und die praxis geschlossen hatte. Ich habe in 2 wochen 10kilo zugenommen und nehme immernoch weiter zu. Momentan wiege ich 56kg was ein extremer schock für mich ist und mich sehr belastet. Ich denke mittlerweile auch darüber nach mir das Leben zu nehmen und habe wieder mit der Selbstverletzung angefangen.

Nun zu meiner Frage: ist das Normal oder in irgend einer weise Gesund?

Was kann das für schäden auf meinen Körper haben und wie kann ich wieder abnehmen und meinen heißhunger stoppen?

Ich habe im übrigen viele sachen probiert, ich hab mich versucht abzulenken, was zu unternehmen, mehr normales zu essen in der hoffnung dass ich die Finger vom Süßen lassen aber es hat alles keinen zweck. Ich bin echt ratlos.

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Ist Suizid meine letzte Lösung?

Hallo. Ich W/16 schaffe es einfach nicht mich zu akzeptieren. Ich gehe jetzt seid 2 Jahren nicht mehr zur Schule (bzw. Ich musste 2018 nach den Sommerferien wieder hin habe aber nach 2 Wochen wieder aufgehört hinzugehen) ich finde mich einfach mega hässlich. Und das bin ich auch!

Seid einem halben Jahr traue ich mich kaum noch rauszugehen. Ich bin in den letzten 2 Jahren auch nicht ein Tag ohne Capi rausgegangen. Ich möchte einfach nicht das mich jemand sieht.

Vor 9 Tagen also an Sylvester wollte ich mich sogar umbringen, gefühlt unsere ganze Wohnung war voll mit Blut.

Ich weiß einfach das ich wenn sich an meinem Aussehen nichts ändert, mein Leben lang noch einsam jeden Tag in meinem Bett rumliegen werde. Ich kann einfach nicht mehr.

WAS AN MIR HÄSSLICH IST:

Ich habe sehr starke Augenringe vorallem im Augeninnenwinkel und dazu habe ich noch Starke Tränensäcke und schlupflieder. Meine Augen sind auch noch ziemlich asymmetrisch. (Mein Vater meint das eine Auge sieht aus als wäre es weiter geöffnet als das andere). Meine Nase hat eine sehr komische Form & sie ist fett und lang. Meine Lippen sind stark asymmetrisch! Man sieht es vorallem wenn ich lache, dann ist meine Oberlippe auf der einen Seite viel weiter oben als auf der anderen. Meine Zähne sind auch schief. Mein Kiefer bzw. mein Gesicht ist überhaupt nicht schön, es sieht „viereckig“ aus was mir sogar von einem Polizeibeamten gesagt worde als die Bilder auf der Wache von mir gemacht haben. Dazu bin ich noch sehr blass und richtig dünn (sehe so aus als wäre ich Magersüchtig, ich will zunehmen aber es Klappt einfach nicht).

(Ich war schon beim Psychologen aber der kann mir nicht helfen)

Mein einziger Ausweg sind Schönheits OP‘s (oder halt Suizid)

Da wir kein Geld haben müsste das von der Krankenkasse bezahlt werden, ich weiß die Krankenkasse bezahlt nur medizinisch notwendige Op‘s oder auch sowas wie abstehende Ohren bei Kindern. Ist es bei mir denn Medizinisch notwendig? Ich denke jeden Tag daran mir das Leben zu nehmen, traue mich seid 2 Jahren nicht mehr unter Menschen zu sein, habe deswegen keine Freunde... die können doch nicht sagen „bring dich lieber um, wir zahlen nichts?!“

DANKE AN JEDEN DER DEN TEXT GELESEN HAT🙏🏼

Tod, Gesundheit und Medizin, Psychologe, Schönheits-OP, Selbsthass, Selbstmord, Suizid, Suizidgedanken
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Ich will abhauen,habe Angst und kann einfach nicht mehr und was soll ich jetzt tun?

Bitte lesen und Ernst nehmen!

Mir geht es in letzter Zeit überhaupt nicht gut und ich habe tatsächlich schon an den Suizid gedacht.

(Ich bin erst 13 Jahre alt)

Ich werde gemobbt, habe ein Idol was an dem gleichen Tag wie ich geboren war und irgendwie wie ich war verloren und ich liebe meinen Lehrer ich weiß dass das dumm ist ,ich kann mir auch keine Zukunft vorstellen aber dass er ne' Familie hat ist halt so komisch und dass er mich eh nicht ernst nimmt(ich will das doch nicht).Ich habe alles in einem brief ihm anvertraut (nur halt nicht mit ihm und❤)doch er hat mich nicht ernst genommen und dann bin ich mit einer Freundin zur Schulpsychologin gegangen und wenn wollte ich halt von ihr weitergeleitet werden zu einer Beratungsstelle,sie hat es auch Ernst genommen aber wollte mir nur bei dem Mobbing helfen und nicht dem anderen Problemen😑Außerdem hat sie mir ihre hand auf mein Knie gelegt und ich mag sowas gar nicht...außerdem bin ich nicht lesbisch(ich habe nichts gegen menschen die lesbisch oder schwul oder was auch immer sind ;ich wollte nur sagen das ich es nicht bin).Und die war einfach so dumm und es war voll unangenehm...

Internet Beratungstellen bringen auch nichts.

Neulich war ich halt nicht bei einem auftritt von unserer Bigband und die können mich ja irgendwie alle nicht leiden und sind so gemein(die lehrer sind auch streng und ich bin auch alleine).

Deswegen will ich in der Mittagspause wegrennen,entweder ich schreibe meinen Eltern alles und sie holen mich ab und reden mit mir aber darauf habe ich keine lust so wirklich oder ich haue einfach ab dann kommt aber die polizei aber ich würde allen die Augen öffnen!

Bitte hilfreiche und ernsthafte Antworten!

LG Paula

Schule, Freundschaft, Angst, abhauen, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Ich ertrinke und sterbe innerlich bin ich anders?

Hey... Es ist wieder eine Lage Nacht und ich habe svv Also eine Ritz sucht und habe den Drang dazu mich selbst zu verletzen... Ich weiß einfach nicht mehr weiter ich kann nicht schlafen wegen meinen ganzen Gedanken immer nur am träumen und in der schule bin ich auch nur in Gedanken... Ich bin Suizid gefährdet und kann einfach nicht mehr ich möchte einfach wieder "normal leben" ein Leben ohne diesen Druck diese Gedanken mein Psychiater sagt ich habe eine Depression Die Er zuvor noch nie gesehen Hatt... Also keine normale Die bei jedem T-nager auf tritt oder wegen zu viel Stress sondern eine Depression Die Er selbst nicht beschreiben kann ich komme Aus meinen Gedanken nicht mehr raus was kann ich machen damit ich diesen Druck nicht mehr spüre... Ja Suizid hatte ich morgen vor... Aber ich bin mir nicht sicher... Kommt bloß nicht mit einer Hilfe Nummer ich komme bald in eine Psychiatrie für Untersuchungen.. Aber ich brauche Ratschläge für jetzt die ich jetzt machen kann außer Suizid ritzen Oder rauchen... Ich habe keine anderen Gedanken als die f*ck alle ärzte meinen ich sei anders und interessant und sie wollen mich testen doch ich will sterben und kann nicht anders als zur klinge greifen... Also um alles zusammen zu fassen... Ich bin ein Problemkind So oder so keiner mag mich und ich brauche Tipps damit ich mich nicht ritzen muss... Melde mich nachher noch mal ihr süßen ❤

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, hilferuf
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Angst vor Zukunft, Versagen, nichts zu erreichen?

Guten Abend,
ich mache mir gerade wieder extrem viele Gedanken um meine Zukunft und merke, wie sehr ich wieder Angst bekomme, dass aus mir nie was wird und ich niemals etwas in meinem Leben erreichen werde.
Ich bin nun schon 20, werde diesen Sommer 21 und habe bis auf einen Realschulabschluss gar nichts vorzuweisen.
Mein Abitur musste ich 2016, wegen meiner Gesundheit, nach der elften Klasse abbrechen.
Schon nach dem Beginn des zweiten Halbjahres, habe ich Bewerbungen für verschiedene FSJ stellen geschrieben, von sich aus hatte sich niemand gemeldet, als ich nachfragte, sagte man mir nur, dass man sich noch melden werde, das tat aber auch dann wieder keiner.
Also hab ich mich ab Mai/Juni 2016 auch für Nebenjobs beworben.
Dadurch, dass ich mein Schülerpraktikum im Einzelhandel absolviert habe, hatte ich mich auch gerade im Einzelhandel auf Nebenjobs beworben, aber wieder mal keine Antworten und wenn dann nur Absagen.
Das Ganze hat meiner ohnehin schon sehr angeschlagen Psyche wenig gutgetan, sodass ich im Oktober 2016 beim Krisendienst gelandet bin, diese haben mich dann zu einer Stelle geleitet, bei denen ich zu Aktsprechstunden gehen konnte.
Das Ganze war eher oberflächlich, aber die Frau dort, hat mir geholfen den November zu überleben und mich in einer Tagesklinik zu melden und auf die Warteliste setzten zu lassen.
Ich war dann auch ab Oktober krankgeschrieben.
Trotzdem war ich nebenbei, wenn ich konnte, ehrenamtlich in einem Pflegeheim, dort hab ich mit den Leuten gebastelt, gespielt, ein wenig betreut.
Von Mai 2017 bis Juli 2017, war ich in der Tagesklinik, die mir leider nichts brachte außer einen Verdacht auf Borderline.
Und egal wie dreckig es mir ging, ich haben nebenbei immer versucht mich zu bewerben, immer noch ohne Erfolg.
Ich entschied mich dann dazu, zu einem Bewerbungstraining zu gehen, dort haben wir Bewerbung geschrieben und auch für Bewerbungsgespräche gelernt.
Als ich aber bis Mai 2018 wieder keine Antworten auf meine Bewerbung erhalten habe, hatte ich mich für ein Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung, da wurde ich dann auch Angenommen.
Ich kam mit der Klasse recht gut klar, was für mich sehr positiv war, da ich von meiner alten Schule Mobbing sowohl von Schüler als auch Lehrern gewohnt war.
Dann rief mich am Freitag, der ersten Woche mein Praktikumsbetrieb an und meinte sie können mich doch nicht mehr beschäftigen.
Da ich am Wochenende keinen neuen Platz gefunden habe, bin ich von der Schule geflogen, da dass Praktikum ein Bestandteil der Schulung ist.
Nun steh ich wieder da ohne irgendwas, außer einem Lebenslauf voller Lücken und sowas stellt niemand ein.
Manchmal wüsche ich mir, ich wäre nicht mehr hier oder hätte den Mut alles zu beenden.
Ich habe schon knapp 100 Bewerbungen in den Jahren geschrieben und nie Glück gehabt, ich hatte Nichtmal ein Bewerbungsgespräch.
Ich würde mich freuen, wenn jemand noch einen Ratschlag für mich hätte oder seine Erfahrung mit mir teilt.

Danke.

Leben, Schule, Zukunft, Angst, Ausbildung, Krankheit, Psychologie, Borderline, Depression, hilflos, Psyche, Suizidgedanken, Versagen, hilferuf, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Gedanken an Selbstmord kommen immer wieder?

Guten Abend

Ich bin 15 W und seit einigen Jahren habe ich ständig Probleme. Ich bin Anfang 2015 umgezogen und am Wohnort habe ich mich nie richtig wohlgefühlt. Seit einiger Zeit habe ich auch immer und immer wieder Fragen gestellt hier was das betrifft. Jetzt gerade, kann ich aber einfach nicht mehr. Ich bin ausgebrannt und egal wie gut es mir für einige Zeit geht, ich komme immer wieder da an, wo ich zuletzt stand. Die ganze Zeit habe ich Probleme damit Fehler zu machen und kratze mich sogar auf, wenn ich beginne mich dafür zu schämen. Egal wie oft man mir dann erzählt das auch andere Fehler machen, ich kann es nicht mehr aufhalten. Ich fühle langsam nichts mehr und will eigentlich nur noch sterben. Es ist ja auch nicht so als, wäre das jetzt neu, sondern so geht es mir alle paar Wochen wieder, weil sich alles immer und immer wieder verschlimmert. Früher habe ich auch mal gerne geschrieben aber das fällt mir schwer, weil mir nichts einfällt. Es ist nichts mehr da und ich habe auf GAR NICHTS mehr Lust.

Ich habe angst in die Schule zu gehen, weil ich glaube, niemals etwas gut machen zu können. Vielleicht übertreibe ich, aber alles auf dieser Welt fühlt sich für mich an, wie ein Albtraum der erst endet, wenn ich mich umbringe. Ich weiß nicht was danach kommt, aber schlimmer kann es nicht werden.

Was soll ich nur tun?

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Freund "im Stich" gelassen bei Suizidgedanken: Bin ich eine schlechte Freundin?

Ich (45) habe mich von meinem Freund (38) nach 3 Jahren Beziehung getrennt, weil er u. a. sehr depressiv ist, seit 1 1/2 Jahren liegt er nur im Bett und schläft, Therapie lehnt er ab, er droht immer wieder seinen Suizid an.
Seine Suizidandrohungen haben mich immer extrem gestresst, aber Hilfe von Seiten seiner Ärzte oder der Polizei oder seinen Eltern bekam ich keine.
Vor ein paar Monaten habe ich mich getrennt. Er hat mir auch nicht beigestanden, als mein Vater gestorben ist. Und ich habe eine schwere Knochenkrankheit, mein rechter Unterschenkel wird im Januar operiert, die Knochen sind so geschädigt, dass sie derzeit jederzeit auseinanderbrechen können. Ich gehe nur noch an Krücken.
Mein Ex-Freund hat schon wieder eine neue Freundin. Gestern hatte sie ihren 47. Geburtstag (sie ist verheiratet, getrennt lebend und hat 3 Kinder). Er war den ganzen Tag bei ihr, obwohl es ihm psychisch schon schlecht ging.
Als er um 20.00 Uhr nach Hause kam, rief er mich an, dass es ihm schlecht ginge und er nicht wisse, ob er morgen früh noch lebe oder sich heute nacht umbringen wird. Ich sagte ihm, er solle doch vorbeikommen, dann können wir reden, wenn er mag.
Er meinte, ich solle vorbeikommen (während der Beziehung war immer ich diejenige, die zu ihm fahren musste, damit er sein Bett nicht verlassen musste). Derzeit kostet mich alles eine Menge Kraft und ich bin jeden Abend froh, wenn ich im Bett liege. Er wollte nicht vorbeikommen, da er schon so kaputt ist. Seine neue Freundin könne nicht vorbeikommen, da sie ja kein Auto hat. Ich aber schon, nur wie gesagt, ich gehe an Krücken und habe derzeit so eine schwere Knochenschädigung, dass Schien- und Wadenbein jederzeit auseinanderbrechen können und dann müsste ich sofort operiert werden, und nicht am 18.01. erst (War vor 1 Wochen ambulant im Krankenhaus, daher habe ich diese Information).
Heute warf er mir vor, dass ich nicht zu ihm gefahren war, als es ihm gestern so schlecht ging.
Jetzt stehe ich als schlechte Freundin und weiß nicht, ob ich richtig gehandelt habe oder nicht.
Was meint Ihr? Bin ich eine schlechte Freundin?

Familie, Freundschaft, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Ich 22 ertrage mein Leben nicht mehr, 4 Jahre lang bin ich immer zuHause bei meiner Familie, Loch im Herz. Ich zittere, schwere Depression, Hilfe?

Ich habe in den ganzen 4 Jahren nichts Spassiges gemacht und habe das Gefühl, dass meine Zeit schon abgelaufen ist. Noch nie habe ich Silvester ausserhalb von zu Hause unternommen. Ich weine jeden Tag, vor allem an besonderen Festen, wie Knabenschiessen, Bundesfeiertag, einfach alles sogar heute. Ich wohne in der grössten Stadt in CH, aber habe nichts Besonderes, Verrücktes erlebt, wobei ich lachen konnte. Ich bin einfach erbärmlich und habe Depression seit 4 Jahren. Meine Geburtstage hatte ich auch nie mit Freunden erlebt, ich bin einfach ein 1.69m Versager, der nichts auf die Reihe krieget, habe immer Angst vor mir selber und werde immer krankhafter und verrückter. Was habe ich nur falsch gemacht, dafür, dass ich mein Schicksal auf diese Weise erleiden muss. Ich war nett zu jeden, war hilfsbereit, genügt das denn nicht mehr. Selbst jetzt weine ich, vor meiner Vergangenheit, weil ich weiss, dass die Jüngeren schlauer und mehr erlebt haben, als ich. Weder saufen und rauchen tat ich nie. Ich bin jetzt im bis April im Militärdienst, davor Lehre abgeschlossen. Ich versuche meine Identität zu finden, seit mehreren Jahren, trauere mich meiner Kindheit und fühle mich schlapp und dümmer von Tag zu Tag. Kann nicht mehr klar denken, zuhören, mitreden, einfach diese Schwäche. Krank! Keine Therapien bitte! Die hatte ich schon und habe es abgebrochen, aufgrund meiner Krankenkasse, weil Sie nicht mehr diese Kosten übernehmen können. Ich kann nicht mehr ich bin zu feige für alles und muss meine Suizid baldmöglichst anfangen. Wieso können Menschen solche Mistkerle sein, wieso lebe ich hier? Ich bin nur ein altes Werkzeug, dass in der Vergangenheit rumstöbert, währenddessen die Jüngeren mich übertreffen. Würde ich weiter leben, 10 Jahre später werde ich weiterhin bereuen, wieso ich so eine schlechte Vergangenheit hatte. Seit 2 Jahren schreibe ich auf solche Webseite, aber finde keine Antwort auf meine Befreiung! Ich habe zu grosses seelisches Leiden und mein Körper kann nicht mehr weiter. Die Leute draussen mit ihre Freunde, macht mich eifersüchtig & so krank im Kopf. Der Grund: Es sollte ehrlich gesagt mir alles zugeschrieben sein. Ist vielleicht das Problem, dass ich zu nett war zu jedem oder einfach immer die Hausaufgaben machte, erklärt es mir? Ich habe mein Arsch für jeden hier aufgerissen und somit dankt sich jeder bei mir. Ich hasse mich von Stück zu Stück immer mehr, wenn ich mich im Spiegel ansehe, nun obwohl ich standardmäßig gut aussehe, trotzdem ist das, wie ein Stich in meinem Herzen. Kann mir jemand eine plausible Antwort geben, denn ich frage mich jedes Ende Jahr / jeden Tag, wieso ich ein unverdienter Miststück, weiterhin leben soll, wenn er seit 4 Jahren kein Spass gefunden hat, aber dafür den Rest seines Lebens immer leiden muss? Ich bin Müll und werde als ein dummer Versager für den Rest meines Lebens, selbst nach meinem Tod abgestempelt. Bin immer zuHause seit Jahren, wie ein Vogel im Käfig. Liebe kenne ich nicht, Schmerz dafür umso mehr!

Leben, Familie, Freundschaft, Angst, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, Vergangenheit
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Gilt das schon als Suizisgedanken?

!!!!!Trigger Warnung!!!!!

Hi, ich (16 Jahre) ich denke in den letzten Monaten immer häufiger über den Tod und auch über den Suizid nach, ohne mich aber ernsthaft umbringen zu wollen. Also ich denke zwar darüber nach, aber ich könnte mich einfach nicht selbst töten. (Ich bin seit ca 4 Monaten wegen Depressionen in Therapie, aber mein Therapeut weiß bisher nichts von diesen Gesanken)

Ich wollte nun nur wissen, ob diese Gedanken schon als Suizidgedanken gewertet werden, oder ob das ganz normale Gedanken sind. Meine Gedanken sind zB

  • wie ich mich am ehesten (wenn ich es machen würde) umbringeb würde - also mit Tabletten, irgendwo runter stürzen...
  • (ich fahre auch jeden Tag mit dem Zug von der Schule nach hause und auf meinem Heimweg laufe ich über eine Brücke, unter der halt immer Züge durchfahren und das ich da einfach kurz bevor ein Zug kommt runter springen könnte) (als weitere „Option“ wie ich mich umbringen könnte)
  • Wer würde wohl alles zu meiner Beerdigung kommen (von den Menschen, die ich denke, dass sie mich mögen) - komme die oder gehen die (wenn etwas anderes wichtiges gleichzeitig stattfinden würde dann eher da hin)
  • wer würde wohl überhaupt um mich trauern und wem wäre es eher gleichgültig

das sind so meie Gedanken aber ich denke halt zB mir daüber nach, wie ich mich am EHESTEN umbringen würde, könnte das aber meiner Familie niemals antun und ich plane ja nicht ernsthaft mich umzubringen! Werden diese Gedanken dann trotzdem als Suizidgesanken gewertet?

(Ich habe diese Gedanken mehrmals die Woche. Und halt sehr oft wenn ich über die Brücke laufe)

Psychologie, Depression, Suizid, Suizidgedanken
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Depressionen sind gefühlt zurück,immer öfter wieder Suizidgedanken was kann ich machen?

Hallo,vor 2-3 Jahren hatte ich schon mal sowas wie Depressionen,wegen Liebeskummer und viel Stress in der Arbeit und so,das ganze ging so weit dass ich sogar eine Überdosis Schlaftabletten genommen habe,bin damals im Krankenhaus aufgewacht,da meine Mutter mich noch rechtzeitig gefunden hatte.War dann 10-11 Tage in einer geschlossen Psychiatrie allerdings habe ich mich dort extrem unwohl gefühlt und hatte dort echt Angst,mit viel Mühe haben es meine Eltern und ich damals es geschafft dass ich heim durfte.Dieses Ereignis hatte mir meine Augen geöffnet und ich habe versucht zu kämpfen um wieder glücklich sein zu können,gehe seitdem auch zu einem Psychologen und rede so alle 6-8 Wochen mit ihm,der weiß allerdings nichts von den Suizidgedanken und dem Versuch damals,aus Angst ich könnte wieder da landen,weil da will ich echt nie wieder hin.

War jetzt eine längere Zeit eigentlich ganz zufrieden mit meinem Leben,klar ist nicht jeder Tag toll,hatte aber lange zeit nicht mehr so abhänger wie damals.Nur seit geraumer Zeit fühle ich mich echt wieder Schlecht und will nichts mehr wissen,will nur noch meine Ruhe und wenn ich ehrlich bin würde ich dem ganzen am liebsten echt ein Ende setzen da ich langsam echt keine Kraft mehr habe.

Ich schaue momentan auch wieder nach Methoden wie ich es beenden könnte.

Ich weiß momentan echt nicht weiter und hab keine Ahnung wie ich weitermachen soll,langsam geh ich echt kaputt.

Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Suizid, Suizidgedanken, Suizidversuch
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Suizidgedanken - Neue und gute Antworten