Ich habe manchmal für eine Zeit lang selbstmordgedanken?

Das ist so schlimm heute ist wieder so ein Tag ich halte dass nicht mehr aus. Ich weiß nicht warum ich, dass habe immer für 1 Woche ganz schlimm und dann wieder wenig. Ich bin schon seit längerer Zeit sehr traurig aber dann gibt es immer so Zeiten da ist das ganz schlimm ich weine so viel dass ich das nicht mal mehr einhalten kann.

Ich sitze zum Beispiel in der Schule und meine Gedanken fangen an sich zu kreisen und ich versuche dann immer an was anderes zu denken, aber ich schaffe das einfach nicht. Ich hab keinen mehr zum reden, ich weiß nicht mehr was ich machen soll ich bekomme keine richtige Hilfe mehr. Irgendwo anrufen kann ich auch nicht, weil es erstens zu viel ist was passiert ist und zweitens ich mich das über telefonieren nicht traue. Was soll ich machen ich bin so verzweifelt. Ich verstehe nicht warum ich nicht einfach wieder glücklich werden kann wie früher ich bin immer traurig.
Eigentlich habe ich keinen Grund mehr traurig zu sein.

Meine Noten werden wieder besser und alle anderen Sachen die mich traumatisiert haben früher das ist alles vorbei.

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Ab wann sollte ich in die Psychiatrie gehen?

Hallo,

Ich habe seit langer Zeit Psychisch Probleme (wer genaueres wissen will kann meine letzten Fragen lesen) ich hätte auch die Möglichkeit in eine Psychiatrie zu gehen da ich dort schon 3 Gespräche hatte und jedes Mal gesagt wurde das ich ein ,,schwieriger Fall‘‘ sei und ich selbst entscheide kann ob ich in die Psychiatrie will oder nicht. Ich bin nicht so stak Suizid gefährdet das ich unbedingt stationär aufgenommen werden muss aber wenn ich sagen würde das ich dies möchte würde ich auch rein kommen. Ich bin am überlegen dies zu tun da es mir immer schlechter geht. Da ich schon einen Suizid versuche hinter mir habe und ich mich zu dem Zeitpunkt genau so schlecht gefühlt habe, habe ich Angst das dies wieder geschieht. Aber ich habe viel mehr Hilfe als bei meinem ersten Versuch. Ich stehe seit kurzem auf der Warteliste für einen Psychologen, bekomme aber nach jetzigem Stand erst Ende des Jahres einen Platz was noch viel zu lang ist und bis dahin werden Gespräch mit Schulsozialarbeitern und Lehrerinnen nicht reichen. Was sollte ich jetzt am besten tun? Ich habe Angst vor der Psychiatrie und ich bin noch nicht an dem Punkt wo ich sage ich will jetzt sterben, aber was ist wenn ich da bald wieder bin? Sollte ich dann nicht lieber jetzt schon in die Psychiatrie wenn es gerade schlimmer wird oder sollte ich lieber warten und wie lange müsste ich dort bleiben und wie läuft das da überhaupt ab? Danke für jede Antwort :)

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Wie kann ich das endlich schaffen?

Hallo

Ich bin voll Neid, hass, Selbsthass, Selbstmittleid, Trauer, Verzweiflung, Lustlosigkeit und Aussichtslosigkeit. Mädchen sind soooo viel schöner, attraktiver, beliebter und alle rennen ihnen hinterher. Niemand mag Jungs geschweige denn sich für einen Jungen interessieren.

Das ist ein großes Problem für mich, denn ich kann keine Musikvideos mehr schauen, denn überall sind Frauen die mit ihrer Schönheit posen und in der Öffentlichkeit sind auch überall Mädchen, wenn ich die sehe, werde ich noch trauriger hasse mich noch mehr und werde noch neidischer. Und die krönende Spitze ist, dass Mädchen andere Mädchen viel lieber haben und mit ihnen lieber rummachen, als mit Jungs, obwohl sie nicht lesbisch sind.

Aber ich bin aber auch auf erfolgreiche Künstler, wie Justin Bieber neidisch, denn ich möchte auch so sein. Aber ich werde nicht mal die Schule schaffen. Das macht mich sehr sauer und traurig.

Ich möchte eigentlich nur noch sterben, aber ich darf nicht und ich trau mich nicht.

Ich jammere nicht, sondern sag einfach ganz genau wie ich mich fühle.

Was soll ich machen? Wie kann ich auch so toll werden? Wie kann ich glücklich werden? Wie kann ich den Neid los werden? Ich glaube man kann mir nicht helfen...

Liebe Grüße

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Eltern nehmen mich nicht ernst? Teil 1?

Hallo. Ich bin 20 Jahre alt und ich habe das Gefühl, dass meine Eltern mich nicht ernstnehmen. Ich hatte und habe eigentlich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern und sie hatten mich immer lieb in meiner Kindheit, aber ich hatte viele Schwierigkeiten. Bis zu meinem 5. Lebensjahr, habe ich sehr viel geweint. Ich bin ADSlerin und habe dadurch vieles schwerer.

Im Kindergarten, habe ich viel geweint und ging da ungerne hin und war eine Einzelgängerin und in der Schule fing es richtig an, Schwierigkeiten zu geben, mit der Konzentration, den Mitschülern und den Lehrern und ich reagierte in der 1. Klasse aggressiv auf die Lehrer. Die Hausaufgaben, waren der Horror und meine Mutter schlug mich deswegen oft und schrie mich an, aber ich kann es ihr nicht übel nehmen, da sie es gut meinte. Wir hatten auch dazu familiäre Probleme. Die Schule, war nicht so eine schöne Zeit, da ich aufgrund meines ADS, viele Schwierigkeiten habe.

Ich war oft eine Einzelgängerin und hatte auch ab und zu Streit mit anderen Mitschülern. Meine Eltern unterstützen mich zwar, aber haben mir immer wieder die Schuld gegeben. Ich bin immer Schuld für sie. Sie sagten, dass ich es ignorieren soll, aber das ist leichter gesagt, als getan. Ich konnte irgendwann nicht mehr und habe die 9. Klasse in einer anderen Schule wiederholt (ich wollte es so), aber Anschluss zu finden, war schwer.

Meine Eltern haben mir da auch die Schuld gegeben, dass ich doch selbst wechseln wollte und sie reagierten aggressiv, als ich sagte, dass es für mich nicht toll ist dort. Irgendwann konnte ich nicht mehr und habe die Schule immer wieder geschwänzt und hatte Suizidgedanken. Ich habe angefangen, mit leichter Selbstverletzung und rannte irgendwann aus der Schule raus, weil ich es nicht mehr ertragen habe. Das habe ich paar mal gemacht in der Stufe, aber dort wurde es bemerkt und die Polizei wurde von der Schule gerufen, da meine Mutter einen Selbstmordbrief von mir entdeckte und sie dann in die Schule gekommen ist. Die Polizei fand mich in der Stadt irgendwo in einem Laden und ich musste mit ihnen mit und musste ihnen alles erzählen.

Es war nicht geplant, dass meine Mutter diesen Brief sieht, ich wollte es an meinen ehemaligen besten Freund geben. Ich erzählte alles der Polizei und musste dann nach unten, weil meine Mutter da war. Ich habe mich so geschämt und ich musste leider auch Sozialstunden ableisten, für das ganze Schwänzen. Ich schwänzte, weil mein Körper und meine Psyche das nicht mehr ausgehalten haben und weil ich von niemanden gefühlt ernstgenommen wurde richtig. Ich hatte zwar in der 6. Klasse meine Diagnose ADS, aber wie meine Mutter ist, ist sie sehr unwissend in dem Gebiet und da ich damals noch jung war, habe ich es selbst nicht verstanden, was mit mir wirklich ist. Ich wurde von der Polizei zu meinem Therapeuten geschickt und es gab da auch eine Frau, die mir sehr geholfen hat, auch als ich in der Schule war und in der Stufe es schlimmer wurde. 

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Was ist das, was ich fühle?

Hallo, ich fühle mich seit ca. einem Jahr total mies. Ich weine oft, das fühlt sich an als ob dir jemand ein Messer in Brust und Bauch stechen würde. Man aber nicht schreien kann. Manchmal fühle ich auch nur eine Leere, wie als ob ich nicht auf diese Welt gehöre. Ich will endlich dass es aufhört aber Suizid ist irgendwie auch keine richtige Lösung.

Ich weiß nicht so richtig ob ich richtige Freunde habe, oder ich wieder ausgenutzt werde. Mit Meinen Eltern kann ich über dass Thema nicht reden und sie nach Rat fragen. Ich kann niemanden um Rat fragen weil ich Angst habe, dass sie denken, dass ich mich wichtig machen will. Manche verstehen das Thema nicht oder bezeichnen mich als Psycho. ich habe so Angst davor allein zu sein.

Ich will einfach nur weg, alles hinter mir lassen und ein neues Leben anfangen. ich überlege von zuhause abzuhauen aber man würde mich eh finden und wenn nicht würde die Polizei mich sicher finden. Ich möchte von meiner Mutter weg da sie mich als unfähig, dummes Kind und nutzlos bezeichnet. sie sagt oft "was sie damals nur gemacht hat". >Sie fragt sich wieso ich geboren bin und was sie in der Erziehung falsch gemacht hat.

Es wäre schön wenn mir jemand erklären würde was das ist, da ich es selbst nicht definieren kann. Ich kann einfach nicht mehr.

(freue mich auf die Antworten 🙃)

Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Gesundheit und Medizin, hilflos, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
Normal, dass meine Psychologin genervt von mir ist?

Ich hab Borderline und wiederkehrende Depressionen.

Es gibt durch meine Krankheiten SITUATIONEN, wo ich durch hohe Anspannung mein Leben zu beenden versuche. Und dann gibt es PHASEN, wo ich durch Konflikte und Emotionen, wie Angst, mich überfordert fühle und den Gedanken an ein was wäre wenn ich tot als Flucht vor meinen Gefühlen nutze. Das ohne, dass ich einen Suizid umsetzen möchte. Ich bin dann eh vollkommen antriebslos und kann nichts tun.

• Ich hatte schon mehrere Suizidversuche. Das passierte im Kurzschluss ohne es zu planen. Merkmale in diesen Situationen waren, dass ich dann nervös war und viel Antrieb hatte und sehr angespannt war. In den Situationen hatte ich gar keine Emotionen, ich spürte nur eine hohe Anspannung und dachte konkret daran, dass ich irgendwas tun muss um mein Leben zu beenden.

• Dann gibt es noch zur Unterscheidung Phasen, wo ich nur antriebslos bin und daran denke, was wäre wenn ich tot wäre. Aber diese Gedanken sind eine Art Bewältigungsstrategie für mich, um mit meinen Ängsten klar zu kommen und Konflikten bspw Nähe und Distanz. Ich nutze Das Hineinsteigern in die Suizidgedanken dann als Fluchtmöglichkeit vor meinen Emotionen und meinen Problemen. In der Phase liege ich nur rum und weine oder fühle mich wie erstarrt.

Hab mit meiner Psychologin darüber gesprochen, da die Polizei letztens zu mir kam, da ich Suizidgedanken in einer PHASE öffentlich online geäußert hab. Meine Psychologin dachte, dass ich immer wenn ich Suizidgedanken habe, es dann umsetzen will. Aber es ist einfach nicht so. Ich musste es ihr mehrmals erklären, bis sie es versteht. Ich mein klar, es war falsch Das online zu teilen. Aber Das ist halt so eine destruktive Art mit meinen Problemen umzugehen, indem ich mich in solche Gedanken vertiefe und flüchte vor der Gegenwart. Ich hab diese Art der "Problemlösung" schon öfter genutzt. Also einfach Daran zu denken.

Meine Psychologin war einfach ungeduldig und genervt von mir, als ich darüber geredet hab. Sie ist auf Borderline spezialisiert und da frag ich mich, wieso sie dann genervt von mir ist. So ein Verhalten ist ja unter anderem typisch für Borderliner dysfunktionale Verhaltensweisen. Aber ich hatte das Gefühl meine Psychologin reagiert einfach zu emotional und nicht sachlich.

Meine Psychologin meinte auch, dass ich einfach männliche Personen meiden soll, da ich durch viele schlechte und teils traumatische Erlebnisse gehabt hab. Finde Das schwachsinnig diese Aussage. Ich sollte eher lernen nicht direkt vor Emotionen in mein dysfunktionales Verhalten zu rutschen, nur weil gerade eine schwierige Situation besteht. Ich falle manchmal in meine Vergangenheit zurück, wenn es Auslöser gibt, die mich erinnern. Und ich möchte ja ein normaleres Leben führen. Medikamente hab ich auch schon viele ausprobiert, aber die helfen nicht, da meine Gedanken ja ein antrainiertes dysfunktionales Verhalten sind, was ich mir angeeignet hab und loswerden muss bzw. Ersetzen.

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Was tun, wenn die beste Freundin Suizidgedanken hat?

Hey,

mich beschäftigt schon seit einiger Zeit dieses Thema... Der Text wird wahrscheinlich sehr lang sein, mir würde es aber trotzdem sehr weiterhelfen, wenn ihr ihn euch durchlesen würdet!

Meine Freundin habe ich durch meine Eltern kennengelernt. Vor ca. 2 Jahren unternahmen wir recht viel. Uns machte das Leben Spaß. Nach einer Weile hatten wir aber keinen kontakt mehr. Vor 1 Jahr haben wir uns dazu entschlossen, mal wieder etwas zu unternehmen. Bei diesem Treffen wusste ich aber noch nicht, was für eine Geschichte auf mich zu kommen wird.

Sie erzählte mir, dass sie Diabetes hat, was für sie kein großer Schock war, da es ihre kleine Schwester auch hat und es deshalb wahrscheinlich auch ihr kleinster Bruder irgendwann bekommen wird. (liegt in der Familie)

Mehr sagte sie noch nicht, doch nach ein paar neuen Treffen, erklärte sie mir, dass sie starke Schmerzen im Knie, im Hals, im Ohr,.... habe und deswegen auch nie gut schlafen kann. Als wäre Diabetes nicht schon ein Hindernis im Leben... Diese Schmerzen, sagte sie, gehen auch auf die Psyche.

Die Schule läuft bei ihr, durch ihr weniges Selbstbewusstsein und die Schmerzen, auch nicht besonders gut. Dadurch hat sie eben auch noch mehr Druck, den sie aushalten muss.

Im großen und ganzen hat sich das über diese Zeit zu einer Depression mit Suizidgedanken entwickelt. Die Physiotherapeutin und ihre Psychologin helfen ihr auch nicht, so wie sie es sich erhofft hatte.

Vor einigen Wochen erlebte ich ihren wahren Alltag mit, da ich bei ihr 4 Nächte schlief. Sie war unmotiviert und konnte Nachts nicht schlafen. Unteranderem hat sie nicht gerade viel gegessen oder ihren Eltern gegenüber zugegeben, wenn sie mal fragten, ob es ihr gut gehe, dass es ihr beschissen ging. Anstattdessen sagte sie mal wieder alles gut.

Meine Freundin versucht alles, um einen Ausweg, der nicht Selbstmord hieß, zu finden. Doch sie hatte die Gedanken, den Zwang und die Panikattacken rund um die Uhr. Und die Hoffnung verzog sich immer weiter in Richtung Keller.

Ich möchte ihr helfen! Nur weiß ich nicht wirklich wie? Wenn sie gehen sollte, was sein kann, da sie immer wieder mal daraufhin deutet, hätte ich ein Leben lang Schuldgefühle, da ich ihr nicht genug gegeben habe. Klar, ich versuche alles, aber ich habe trotzdem das Gefühl, es wäre niemals genug! Sie würde mich mit Schuldgefühlen und Schmerz ein leben lang alleine im Regen stehen lassen. Über die Trauer ihrer Familie, wollen wir erst gar nicht sprechen!

Wie kann ich ihr helfen? Wie kann ich es mit überstehen, ohne nicht selbst abzurutschen? Wie kann ich mit der schwierigen Situation umgehen?

Bräuchte etwas Hilfe, deswegen bin ich euch für jede einzelne Antwort dankbar!

PS: Falls ihr mir persönlich schreiben wollt: auf Instagram heiße ich: antonia_gte

Danke, an jeden einzelnen, der Alles bis hierher gelesen hat:) Wünsche euch einen schönen Tag. Kopf hochhalten! :)

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Wieso sind manche Menschen so hinterhältig und besch*ssen?

Ich hab das Gefühl ich treffe nur auf Idioten. Langsam nimm ich es mit Humor. 🤣

Jetzt hab ich einen Typen kennengelernt gehabt, der echt nett und verständnisvoll war. Wir haben uns viel unterhalten. Ich fand es mega nett, dass er für mich da war usw. Hab mich dafür auch bedankt. Jedenfalls hab ich generell Vertrauensprobleme zu männlichen Personen, weil ich einfach die Hölle erlebt hab und traumatisiert bin. Ich bin bereits in ambulanter Therapie und nehme Medikamente und war 2x in der Psychiatrie. Irgendwann hatte ich dann das Gefühl, dass er mir was vorspielt und hab ihn grob darauf hingewiesen, ob er mich v e r a r s c h t. Hab mich dann später entschuldigt, als wir Das geklärt haben. Ich hab mit ihm auch über Suizidgedanken von mir gesprochen und weiss jetzt, dass es falsch war. Dass es meine Sache ist und er die falsche Person für das Thema war.

Ich hab versucht auch Interesse für ihn zu zeigen, aber es war scheinbar zu wenig. Ich hatte mit meiner Familie darüber geredet, dass ich ihn kennengelernt hab und da meine Familie teils weiss von meinen schlechten Erfahrungen.. vor allem mit männlichen Personen aus dem Internet, meinten sie, ob ich nen Beweis hab, dass er auch wirklich Der ist für Den er sich ausgibt. Eigentlich wollte ich ihnen ein normales Foto zeigen. Das hatte er dann aber gelöscht. Er hatte von mir auch normale Fotos, die ich nicht gelöscht hatte.

Hab ihn dann darauf angesprochen, wieso er das Foto gelöscht hat.. da ich dadurch verunsichert war und meinte, ob er Vertrauensprobleme hat (Paranoia, dass ich was mit seinem Foto machen würde) oder er es einfach nicht ist. Daraufhin meinte er nur : Ich schwöre Ich bin Das auf dem Bild.

Ich hab dann den Kontakt abgebrochen, weil ich es komisch fand und kindisch. Später hab ich ihn dann nochmal kontaktiert weil ich eine Antwort haben wollte wieso er mich überhaupt kontaktiert hat und er meinte, dass er kein Fake ist. Ebenso meinte er, dass er sich Mühe für den Kontakt gegeben hatte und ich ihn wie Scheisse behandelt hab, dabei war Das nur einmal und ich hab mich entschuldigt. Und ich hab mich immer ernsthaft entschuldigt, auch wegen den belastenden Dingen, die ich ihm erzählt hab.

Ich kann nicht verstehen wie man auf so verständnisvoll tun kann und dann am Ende wegen der normalen Frage was mit dem Foto ist so kindisch reagiert und mich so abwertet, dass ich ihn Scheisse behandelt hätte. Er hatte mich im Kontakt übrigens auch einmal nach Nacktbildern gefragt. Er meinte auch, dass er Mal in 2 oder 3 Monaten, wenn man sich besser kennt vorbei kommen könnte für n Wochenende oder so, woraufhin ich meinte er müsste dann auf ner Matratze schlafen.. weil ich Das nicht kann direkt neben nem Typen zu schlafen und ich mein er ist dann trotzdem noch fremd. Er hat darauf dann echt komisch reagiert und klang irgendwie aufgebracht und verständnislos.

Hab den Kontakt abgeschlossen mit einer Beleidigung, obwohl ich nie beleidigend war, aber hab einfach das Gefühl nicht verstanden worden zu sein.

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Wie kann ich ein normaler Mensch werden?

Guten Abend

Vielleicht habt ihr bemerkt, dass ich sehr depressiv bin, viel "jammere" und überlege ob ich nicht einfach mein Leben beenden soll, denn was hat es überhaupt für einen sinn... Ich kann und möchte nicht mehr so weiter leben, es geht einfach nicht, denn es ist schrecklich. Ich kann mit niemanden darüber reden, denn ich habe keine richtigen Freunde und außerdem fällt es mir leichter hier anonym meine Probleme zu sagen, als jemanden persönlich.

Ich bin so einsam und werde nie von den Leute gesehen oder gemocht, das belastet mich sehr, denn die anderen in meiner Schule sind mit den anderen, lachen, reden und sind glücklich. Sie sind beliebt, ich nicht. Niemand beachtet und mag mich, das ist schrecklich und macht mich so unglücklich. Ich hasse mich so sehr, warum weiß ich nicht. Es wurde mir halt nie beigebracht, mir wurde immer gesagt, man soll nicht stolz auf sich sein, Selbstlob stinkt und selbstverliebt sein ist einer der schrecklichsten Charaktereigenschaften, die man haben kann. Und wozu soll ich mich lieben? Ich bin doch eh nur ein wertlose Junge, der in allem versagt, keine Ausdauer hat und für jede Kleinigkeit weint. Außerdem sollen die anderen einen doch lieben und nicht man sich selbst. Anders könne ich mich auch mögen, denn ich werde erst glücklich, wenn die anderen mich mögen. Noch dazu kommt, dass ich ein Junge bin, und das finde ich sehr traurig. Ich bin unheimlich neidisch auf Mädchen, denn sie sind viel schöner, attraktiver, beliebter und alle rennen ihnen hinterher. Ich kann Mädchen gar nicht mehr anschauen, denn dann werde ich immer Todtraurig und neidisch. Niemand mag Jungs, ich höre immer nur "ich hasse ALLE Jungs" "Mädchen sind viel schöner" "boah, ist die Geil" von Mädchen. Und was mich am meisten daran belastet, ist dass Wozu sind dann Jungs da?

Ich weiß, dass ich was ändern muss und es so auf keinen Fall weiter geht. Aber ich bin keine Sieger, oder stark. Ich bin ein Loser, der immer verliert und bei jeder Kleinigkeit immer mehr zerbricht.

Ich will doch einfach glücklich werden, mich mögen, mit mir zufrieden sein und von den anderen beachtet werden. Aber wie?

Kann mir biiiiiitttttttteeeeeee jemand helfen, ich schaff das sonst nicht mehr.🥺 Biiiitttteeee 😭

Liebe grüße und herzlichen Dank

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Wie gewinne ich ihr Vertrauen?

Ein Mädchen in meiner Klasse geht es nicht besonders gut, weigert sich jedoch darüber zu reden. Sie und ich sind uns in den letzten paar Tagen näher gekommen, wir verstehen uns gut und haben Spaß zusammen. Letzten Mittwoch waren wir das erste Mal wirklich unter uns, ohne einem anderen Störenfried. Sie hat mir ein paar persönliche Dinge über sich erzählt, allerdings nur grob und so getan als wäre das nichts. Dazu kam auch noch der Zeitdruck da wir im Bus saßen und sie früher Aussteigen musste.

Sie lacht viel, oft einfach so aus dem Nichts oder in Situationen wo nicht wirklich was lustig ist. Vermutlich eine Art Abwehrmechanismus um keinen Nervenzusammenbruch zu erleiden oder sowas in der Art. Ich geb zu, ich hab was für sie übrig, es bleibt aber vorerst nur bei "Interesse" und nicht "Verliebtheit". Ich kann mir gut vorstellen das auch bei ihr sich was geregt hat, wir befinden uns aber in einer noch frühen Phase.

Gestern war sie niedergeschlagen, noch mehr als sonst. Ich weiß nicht genau was passiert ist, aber sie war bitter traurig, anfällig und stark gereizt. Wie immer hat sie es überspielt aber es ist ihr schwer gefallen. Ich hab sie gebeten ob wir unter 4 Augen reden könnten. Daraufhin habe ich sie sanft gefragt was bei ihr los ist und sie inständig darum gebeten ob sie mit mir reden könnte. Vergeblich. Das Gespräch hat keine 10 Sekunden gedauert. Ich weiß das ich weiter nachhaken hätte sollen aber ich war mit der Situation überfordert und hab sie darauf nicht mehr angesprochen. Wir waren zwar über den Schultag noch zusammen mit einer Freundin von ihr, aber das Verhältnis war etwas angespannt. Wir haben nicht viel miteinander geredet. Hauptsächlich herrschte striktes Schweigen bis wir uns verabschiedet haben.

Zu mir: Ich befinde mich - soweit ich das beurteilen kann - in einer "Selbstfindungsphase", in der ich meinen Charakter schmiede und mich an Leute versuche wieder heranzutrauen. Mir ging es lange Zeit nicht besonders gut und ich habe mich von meinen sozialen Kontakten nahezu allesamt distanziert. Warum ist erstmal unwichtig. Ich bin alles andere als schüchtern und doch sehr selbstbewusst, brauchte aber doch eine Weile Abstand und Ruhe.

Ich würde sie gerne besser kennenlernen und mich erstmals mit ihr anfreunden. Leuten bei ihren Problemen zu helfen lag mir schon immer aber ich hab es wohl etwas verlernt wie ich richtig vorgehen muss um einen Bindung und Vertrauen aufzubauen. Kein Wunder bei fast 2 Jahren als Semi-Einzelgänger. Ich muss ruhig, langsam und behutsam vorgehen, das verstehe ich inzwischen wieder. Aber ihr Zustand ist kritisch. Sie braucht jemanden dem sie zu hundert Prozent vertrauen kann und ich würde gerne diesen Posten übernehmen. Hoffe man versteht mich einigermaßen, schließlich muss ich mich bedeckt halten was ich hier von mir (und ihr) gebe.

Wie würdet ihr mit meiner (und ihrer) Situation umgehen? Hättet ihr einen oder mehrere Ratschläge und Tipps wie ich vortan vorgehen soll?

Vielen Dank schon mal im voraus!

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Kann mir jemand helfen?

Ich kann nicht mehr...Aber ich will keine Hilfe annehmen....

ich leide schon nun seit ungefähr 2 Jahren. Damals waren das die Typischen Liebeskummer Geschichten und da konnte ich mich nicht mal abfinden.

Liebeskummer hatte ich, weil mein Ex mich nach einem Tag verlassen hat, aber ich ihn nach wie vor über alles geliebt hatte.

Aber das ging auch vorbei. Irgendwann. Mit aller Kraft. Ich weiß noch was für ein Akt das war...Musste mir sogar "Verstärkung" holen um mit meinem Liebeskummer mich abfinden zu können . Doch ich schaffte es irgendwann.

Aber dann ging das nächste los.

Kaum ist das eine Problem behoben, schleicht sich das nächste an. Ich lernte eine neue Person kennen. Habe mich wieder verliebt. Wurde zurück geliebt. Alles schön und gut. Aber es war so eine On-Off Beziehung. Jedes mal der gleiche Mist. Jedes mal hat er Schluss gemacht. Jedes mal musste ich mich abfinden. Jedes mal hat er sich verpxsst und ist wieder zurück gekommen. Jedes mal. Und das hat mich so kaputt gemacht, dass ich jz Suizidgefährdet bin und ich Essstörungen und SSV habe.

Aber ich kann mir keine Hilfe holen. Es geht einfach nicht. Die Antworten mit "Hol dir Professionelle Hilfe" ist nutzlos. Ich kann mir keine Hilfe holen, weil ich nirgends hin kann. Ich traue mich auch mit keinem drüber zu reden. Der einzige, dem ich es erzählen würde, wäre mein Bruder. Aber ich kann ihn auch nicht sehen. Wegen Corona erstrecht nicht. Er ist ausgezogen. Ich wohne noch bei meinen Eltern. Meine Eltern die Probleme erzählen? Niemals. Ich kann es einfach nicht. Die hassen mich. Ich werde von denen nicht ernstgenommen. Also sind die Ratschläge mit "Eltern" auch nutzlos. Der einzige, der über meine Probleme bescheid weiss , ist mein Ex. Mein Ex. Dem bin ich egal.

um es realistisch zu sehen: Irgendwann werde ich sterben, wenn es so weiter geht. Warum? Wegen Suizid, oder wegen Nierenversagen. Ich esse (fast) garnichts und trinke kaum. Mit meiner Psyche komme ich absolut nicht klar. Dehydriere fast jeden Tag - vllt nimmt man es jetzt ernster. Meine Haut, mein Mund und meine Lunge ist fast jeden Tag ausgetrocknet. Ich kann mich nie richtig konzentrieren, liege fast nur rum.

ich kann einfach nicht mehr. Versteht mich...

Alleine schaffen geht nicht. Oft versucht. Unmöglich. Therapie? Geht absolut nicht. Mit jemanden Reden? Geht auf keinen Fall. Was soll ich tun??😭

Achso und ich bin fast 15, weiblich. Falls das notwendig ist. Nimmt mich trz Ernst, auch wenn ich eine Jugendliche bin. Bitte.

Ich hab einfach alles reingeschrieben was mich belastet, nicht das sich jemand wundert. Vllt kann jemand sich in mein hineininterpretieren und mir (was weiß ich wie) helfen. Ihr wisst was nicht geht - solche Antworten sind nutzlos.

Hänge übrigens noch an meinen einen Ex. Falls das irgendwie hilfreich seien sollte. Fragt mich gerne in den Kommentaren aus falls was unklar ist. Oder in der Nachfrage-Funktion.

Ich Danke euch für die Mühe.

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Wie kann ich mich von meinen „Leben“ ablenken?

Ich habe es satt. Ich bin seit Jahren alleine und werde es wohl auch immer bleiben. Ich habe so wie es aussieht keinen einzigen Freund. Nichtmal einen „schlechten/falschen Freund“.
Alle die ich kenne, haben jemanden. Nur ich nicht. Ich habe auch noch nie einen getroffen, wo ich mich zu 100% wohl gefühlt habe. Ich habe noch nie jemanden mit den gleichen Interessen oder so getroffen.
In geselligen Umgebungen fühle ich mich einerseits wohl – andererseits aber auch mega scheiße. Ich finde mich in geselligen Situationen einfach nicht zurecht bzw. nicht wirklich wohl. Ohne geht es aber auch nicht.
Ich weiß nie, wie ich mich verhalten soll oder was mein natürliches Verhalten ist. Es ist, als hätte ich mich selbst verloren. Ich habe die sozialen Kompetenzen eines Steins :(

Meine Klassenkameraden, mit denen sich theoretisch eine Freundschaft hätte ergeben haben können, haben mich schon in den ersten Wochen, wo wir uns in der neuen Klasse kennengelernt und gefunden haben „verraten“ (haben mich einfach aus einer Gruppenarbeit geschmissen). Anfangs wurde ich zwar noch eingeladen um zu spielen/trinken/reden – inzwischen aber überhaupt nicht mehr.
Diese Abende waren auf der einen Seite sehr schön – auf der anderen Seite aber auch sehr anstrengend für mich. Ich fühlte mich da aber da nie zu 100% wohl. Solche Sachen sind nämlich irgendwie nichts für mich – aber irgendwie auch schon und ich kann nicht ohne sie.

Ich kann meine Klassenkameraden auch zu 100% verstehen, dass sie mich nicht mehr einladen, mich nicht anschreiben und auch nicht wirklich etwas mit mir zu tun haben wollen. Ich würde an ihrer Stelle wohl ähnlich handhaben.
Es gibt einfach keine gemeinsame Basis oder so – kein Plan wie ich es beschreiben soll. Ich fühle mich echt wie ein Alien...oder wie ein drittes Rad.
Ich werde zwar akzeptiert und darf auch bei Uno und so mit spielen aber trotzdem. Es fehlt was.
Es fühlt sich so an, als würde ein riesengroßer Teil von mir fehlen.

Umso mehr schmerzt es, wenn ich höre wie sie sich verabreden oder wenn ich die Fotos von ihren Treffen auf Insta sehe...

Ich fühle mich unglaublich einsam. So „langsam“ kann und will ich auch einfach nicht mehr. Ich bin mir sicher, dass ich niemals einen Freund finden werde. Geschweige den eine Freundin (im Sinne von Beziehung). Wobei ich mir bei letzteren nicht einmal sicher bin, ob ich mich überhaupt in jemanden verlieben kann. Ich vermute mal schon, aber wissen tue ich es nicht. Vielleicht habe ich es schon – vielleicht aber auch nicht. Wer weiß das schon…

Und ich würde es wahrscheinlich nichtmal mitbekommen wenn eine Interesse an mir hätte…

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Ich trau mich nicht Hilfe zu suchen... Was soll ich nur tun?

Seit ungefähr 3 Jahren fühle ich mich unmotiviert, sehr traurig und träge. Ich werde schneller wütend und irgendwie kommen manchmal auch einfach so Wutanfälle für so 10 Sekunden. Auch werde ich täglich von Suizidgedanken gequält. Das war nich immer so, im Herbst und Winter ging es mir eigentlich auch sehr gut, doch dann wurde es nur noch schlimmer.

Am meisten regen mich ihre doofen sprüche der Familie auf: "Du bist so faul!", "Sei mal nicht so sensibel!", "Iss mal weniger!", "Mir geht es viel schlimmer als dir!", "Streng dich mal an! Ich bring das Essen auf dem Tisch, du könntest doch mal Dankbarer sein ich will dir nur helfen! " und "el Schlafmütze ist auch schon aufgestanden! ".

Einige male hatte man mir sogar gedroht mich zu schlagen,weil ich z.b. nur mal alleine sein wollte und nicht reden wollte und das etwas wütend gesagt hatte.

Ich bin von der Person auch ziemlich Introvertiert und sehr Schüchtern. Ich traue mich einfach nicht mit einem Lehrer zu reden, mir professionelle hilfe zu suchen bzw. eine Telefonseelsorge zu kontaktieren. Ich kann auch schlecht mit Freunden reden da ich keine habe (bis auf meinem Hund) . Ich kann irgendwie keinem vertrauen und habe Angst.

Ich wünschte es würde puff machen und alles wäre wieder gut , aber leider kommt das bestimmt nicht.

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Krankschreiben bis zur Therapie (Depressionen)?

Hey...

Ich habe mir Hilfe gesucht weil es mir schon seid 2 Jahren immer schlechter geht, ich nicht mehr gut klarkomme im leben und ich mein Alltag nur sehr eingeschränkt oder garnicht nachkommen kann. Es gibt auch Tage da liege ich den halben Tag wach im Bett bis ich mein Popo Mal hochkriege und mich bewege. Ich habe auch schon ein Suizidversuch hinter mir.

Jetzt Ich hatte letzte Woche ein Vorstellungsgespräch für eine stationäre Therapie und bin jetzt auf der Warteliste allerdings dauert es einige Monate bis ich aufgenommen werde und meine Therapie anfangen kann und ich suche mir auch schonmal was ambulantes zur Überbrückung allerdings dauert das auch etwas.

Jetzt ist meine Frage ob ich zum Hausarzt nach einer Krankschreibung fragen kann weil ich es wie gesagt Probleme habe mein Alltag nachzugehen. Ich liege die Nächte lang wach weil es mir schlecht geht, ich bin deshalb immer übermüdet in der Schule und kann mich auch nicht konzentrieren, ich komme auch fast immer zu spät weil ich nicht aus dem Bett komme.

Ich weiß das man wegen Depressionen Krankgeschrieben werden kann aber ich weiß nicht wie das bei Minderjährigen ist, weil ich bin auch Abschlussklasse und es sind die letzten 3 Wochen bis dann Sommerferien sind...Allerdings ist es so das ich eh keinen Abschluss haben werde da ich schon hunderte von Fehlstunden habe.

Seid dieser Woche habe ich auch kein Wechselunterricht mehr, ich muss also wieder jeden Tag zur Schule.

Ich weiß Gutefrage ist nur eine Ratgeber Plattform aber kennt sich vieleicht jemand aus? Würde mein Hausarzt mich Krankschreiben?

Danke fürs lesen!

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Mich selbst umbringen?

Hallo, ich bin 13 Jahre und komme aus der NRW. Ich frage euch, ob es normal ist während der Pubertät, wo ich viel Stress mit der Schule und mit meinen Eltern habe, darüber nachzudenken mich selber umzubringen? Ich weis, sowas machen viele durch, aber ich kann einfach nicht mehr. Ich rede mir immer ein ich wäre stark und kann mein Leben in den Griff kriegen, aber Stärke habe ich kaum. Damit meine ich körperliche Stärke, Ergeizigkeit, Willenskraft usw. Viele haben sogar mehr Stress als ich in meinem Alter(glaube ich), aber ich bin einfach zu faul und mir fehlt die Willenskraft dazu mein Leben in den Griff zubekommen. Beziehungen werden schlimmer, mit Eltern und der Klasse, Noten werden schlechter, mir tut jeden Tag etwas weh, ich spiele Leuten ein gutes, erfolgreiches Ich vor, nur weil ich nicht sehen kann wie andere Personen traurig sind. Gerade eben habe ich mir überlegt mich zu erhängen, aber ich hab es gelassen, weil ich euch jetzt anonym fragen will: Ist das normal?

Ich weis es gibt viele große Chancen und viele Wege, die mich weiterbringen können, aber wie gesagt, ich kann einfach nicht mehr. Das ist das erste mal, dass ich fast ganz frei aus meinen Gedanken spreche, das bedeutet mir viel. Aber naja, dass was mir bedeutet ist ja garnicht wichtig. Ich bin nur ein kleine unbedeutener Fleck, der keine Willenskraft hat und einfach nur Schwach ist.

Leben, Hilfestellung, Psychologie, Suizidgedanken
Was soll ich tun, wenn ich Angst hab, dass eine Freundin sich umbringt?

Hallo liebe Community und besonders die, die meine vorletzte Frage gelesen haben,

ich habe eine Freundin, die ich aber nicht sehe weil sie weit weg wohnt. Deswegen schreiben wir uns nur. Sie litt/leidet wahrscheinlich an Depressionen, aber es gab bisher keine ärztliche Diagnose.

Seit gestern antwortet sie mir nicht mehr, niemandem mehr. Dabei sehe ich, dass sie zuletzt vor 5 Stunden online war. Deswegen war ich zuerst etwas beruhigt, da ich ja so wusste, dass sie noch lebt. Aber dann hab ich nochmal nachgedacht. In den letzten Tagen hat sie mich immer öfters gefragt, wie es mir geht. Sie wirkte ernster als sonst.

Und dann sind mir ganz kleine Details aufgefallen. So hat sie, als wir darüber gesprochen haben, dass sie zu einer Therapie gehen sollte, geschrieben, dass sie eh bald weg ist. Dann hat sie letztens nachdem wir geschrieben haben einfach "Bye" geschrieben. Kein gute Nacht oder so, was sonst immer kommt. Das war das letzte, was sie bis jetzt geschrieben hat. Seitdem hat sie auf nichts mehr geantwortet.
Dann hat sie noch woanders geschrieben "Hey. Ich verabschiede mich guys. Vllt melde ich mich mal aus der Hölle und suche euch heim haha"

Ey ich heule grade während ich das schreibe. Ich hab Angst.

Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich hab noch ne andere Freundin, die auch mit ihr schreibt. Auch ihr antwortet sie nicht mehr. Sie macht sich auch Sorgen. Die beiden stehen sich noch näher als wir. Irgendwie muss ich was tun, aber ich weiß nicht was. Ich kann nicht einfach zu ihr hin, weil sie zu weit weg wohnt. Ihre Telefonnummer hab ich nicht. Eigentlich können wir uns nur schreiben. Und das tut sie ja nicht mehr. Habt ihr eine Idee was ich tun kann? Und wisste ihr wie ich die andere Freundin beruhigen kann?

Ich hoffe wirklich, dass ihr Vorschläge habt.

Danke

Freundschaft, Angst, Depression, Liebe und Beziehung, Selbstmord, Suizid, Suizidgedanken, Verzweiflung
Habe ich im Leben den kürzeren gezogen?

Hallo, ich denke momentan sehr viel nach, weil ich seit Wochen etwas suche, was meinem Leben einen Sinn verleitet (z.B Hobbys, Freunde, Geschwister, Beziehung oder sowas) Aber dann ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich nichts im Leben habe, außer extreme Angst vor der Zukunft. (Nicht wegen Corona)

Zu mir: Ich bin männlich, 15Jahre alt, bin Übergewicht, habe Akne, habe schlechte Noten, obwohl ich viel lerne, habe leider Migrationshintergrund, habe seit ca 5Jahren keine Freunde mehr, gehe nur auf eine Realschule, habe eine Lernbehinderung (75IQ, ist durch einen Tumor im Bauch meiner Mutter entstanden), werde seit Jahren in der Schule gemobbt (Homeachooling hat mich in dem Fall gerettet😅).

Und wenn ich dann andere Leute am Hauptbahnhof anschaue, die z.B auf ein Gymnasium gehen und Freunde in der Schule haben bin ich extrem neidisch und fühle mich einfach wertlos, weil diese Leute alles haben, was ich will.

Der Fakt, dass ich bald arbeiten gehen muss und mich für 800Euro im Monat wohl oder übel „knechten“ muss (Ausbildung) lässt mich auch nicht los.

Denkt ihr, dass ich im Leben den Kürzeren gezogen habe? (Bitte seid ehrlich, gelogene Antworten machen meine Situation schlimmer)

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Ist Das normal, ich distanziere mich möglichst von diesem Kontakt , ist der Kontakt das Richtige?

Seit längerem schon schreibe ich ab und zu mit einem 10 Jahre älteren Mann. Ich selbst bin Anfang 20 und weiblich. Er redet oft von Wahnvorstellungen, die er hat.. dass die Ärzte ihm eine Therapie verweigern und ihn zum Leben zwingen. Ich selbst hatte lange Jahre starke Suizidgedanken. Jedoch hat das aufgehört nachdem ich passende Medikamente bekommen hab.

Ich hatte dem Mann schon Mal gesagt, dass ich nicht gerne über Suizidgedanken rede und wenn er davon redet schreibe ich nur, dass er eine Therapie machen soll und ich ihm nicht helfen kann. Woraufhin er sagt ihn wurde Das verboten. Dann schreibt er irgendwann am nächsten Tag wieder normal und meint ihm geht es soo gut.

Er hat keine wirklichen Freunde. Seine Freunde machen ihn nur fertig. Aber irgendwie.. fühl ich mich verantwortlich für diesen Mann. Dabei muss er doch selbst klar kommen lernen mit seinem Leben umzugehen. Anderseits helfe ich gerne Leuten und freue mich wenn sie sich melden.. aber irgendwie ist meine Aufgabe in diesem Kontakt immer dieselbe. Ich hab früher selbst oft immer allen Leuten erzählt, wie schlecht es mir geht. Daher verstehe ich ihn darin.

Trotzdem.. ist so ein Kontakt das Richtige ? Er wird auch ungeduldig, wenn ich nicht auf seine Sorgen reagiere .. und das stresst mich schon irgendwie , wenn ich dann Benachrichtigungen hab. Er meinte Mal er fragt mich nicht ohne Grund wies mir geht ..sondern weil er eben auch Was davon hat, wenn er zu Wort kommt. Meine Antwort ist aber eigentlich immer nur mir geht's gut.. und er erzählt nur .

Freundschaft, Psychologie, Kontakt, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
Ich habe keine Lust mehr zum leben... wie kann ich das ändern?

Wenn ihr solche Texte nicht lesen könnt, lest es bitte nicht!

im Moment habe ich gar keine Lust und Motivation mehr zu leben... ich wäre soo gerne ein bisschen weniger schüchtern, ich würde mir so gerne die Haare färben, aber ich trau mich halt einfach nicht! Ich will mich wirklich verändern! Aber ich kann es irgendwie einfach nicht!

Im Moment habe ich einfach keine Lust mehr zu leben weil es eh niemandem interessiert ob ich da bin oder nicht... noch nicht mal meine beste Freundin.
Das heisst jetzt nicht das ich Suizid mache oder so, aber ich habe tatsächlich solche Gedanken... niemandem interessiert es ob ich traurig bin, ob es mich verletzt wenn andere über mich lachen... einfach niemanden!

Ich bin immer für meine Freunde da, ich höre immer zu wenn sie darüber sprechen dass sie ein „gebrochenes“ Herz haben weil irgendein Junge nicht in sie verliebt ist... wenn ich dann irgendwas erzählen will unterbrechen sie mich sofort. Nein, ist ja auch nichts wichtiges was ich zu erzählen habe..

ich weine mich jeden Abend in den Schlaf und hoffe immer wenn ich über eine Strasse gehe, das ich überfahren werde. Und in der Schule bin ich einfach das schüchterne, langweilige Mädchen in der Ecke. Die Schüler in meiner Klasse machen sich auch noch drüber lustig das ein Mädchen aus dem Ort (sie ging aber nicht auf dieselbe Schule wie ich), das gemobbt wurde und gerademal 12 Jahre alt war vor den Zug gesprungen ist.... ich finde es einfach unverständlich, das man so etwas lustig findet.

So, jetzt habt ihr euch mein Gejammer aber genug lang angehört...

könnt ihr mir Tipps geben?

Leben, Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
Lieber Sterben als zur Schule zu gehen?

Also vorab, ich möchte von niemanden so sachen hören wie „Reiß dich zusammen so schlimm ist das nicht“ oder sowas in der art. Wenn ihr nicht helfen könnt dann schreibt nichts.

Also ich bin trans (female to male) und ich hab mich schon im Februar vor meiner Klassenlehrerin geoutet. Sie sagte ich soll mich noch nicht vor der klasse outen weil es ja noch nicht medizinisch bestätigt ist.

Das problem ist aber dass ich meinen Namen HASSE, und es mich immer schlecht fühlen lässt wenn ich mit den falschen Pronomen angesprochen werde. Ich fange an suizidgedanken zu bekommen weil ich damit einfach nicht klarkomme und es mich extrem verletzt extra so genannt zu werden obwohl die Lehrerin weiß dass ich Trans bin.

Generell hab ich immer Angst in der Schule, ich fühle mich nicht wohl weil da so viele Menschen sind und ich bin auch nicht der beste in der Schule und ich habe ständig Panik im Unterricht extra drangenommen zu werden.

Ich würde lieber im Krankenhaus schwer erkrankt liegen als nochmal in die Schule zu gehen. Ich kann das einfach nicht. Ich bekomme Panikattacken und suizidgedanken.

Meine Mutter hat kein Verständnis, sie sagte ich bin nur trans weil es im trend ist...

Ich spiele auch mit dem Gedanken in eine Klinik eingewiesen zu werden weil ich langsam nichtmehr auf mich selber aufpassen kann und ich mich immer öfter selbstverletze.

Ich bin die ganze Zeit totmüde und ich bekomme immer Bauchschmerzen und ein übles Gefühl vor der Schule. Ich sitze abends dann immer und heule und überlege mir das leben zu nehmen weil ich es einfach nichtmehr aushalten kann.

Ich muss morgen zur schule und ich habe auch noch sport...

Hat jemand eine Idee was ich machen kann?

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Wie geht ihr mit euren Problemen um?

Hallo, Ich M17 habe jetzt seid 8 Monaten Weed benutzt um mit meinen Problemen Klar zukommen aber das ist nicht gesund und es bringt mir auch wirklich nichts weil ich sie damit nur beiseite schiebe aber ich brauch nun mal ein guten umgang mit Problemen aber das blöde ist nur das ich meine Probleme eigentlich nicht wirklich lösen kann weil es nicht von mir abhängig ist, zum Beispiel die Einsamkeit die immer stärker wird ansonsten so mit Grass aufhören will ich auch nicht also wenn ihr euch mit dem Thema bisschen auskennt dann wisst ihr sicherlich das mann mehr Isst wenn mann high ist und da ich seid 8 Monaten die Ganze Zeit eigentlich high war außer auf der Arbeit ist es halt so ich esse genug und konnte auch bisschen zu nehmen was sehr gut für mich ist denn ich bin so an der grenze zum Untergewicht und Normalgewicht das ist halt ein Problem außerdem Realisiere ich von Tag zu Tag mehr wie unbedeutend alles ist und verliere den sinn und spaß am Leben aber das nur wenn ich Nüchtern bin. Ich Versuche seid Heute nichts zu rauchen und eine Pause erstmal bis Donnerstag zu machen. Ansonsten Freunde hatte ich gefunden aber sehr sehr viele Verloren bis auf ein bis Zwei vovon ich nur einer Person sehr nah stehe aber ja was soll ich sagen ansonsten hab ich noch das Problem was jetzt bischen Extreme klingt aber hatte früher schon paar Probleme mit Selbstmord gedanken aber in Letzter Zeit seid so 3-4 Monaten hab ich diese Stimme im Kopf die mir immer wenn ich Nüchtern bin "Bring dich um es ist eh alles egal" sagt und dann sehe ich nur wie ich am besten Sterben kann. Egal ob beim Autofahren oder während ich auf den Zug warte oder nur an der Straße gehe mein Kopf sagt mir spring vor das Auto mit dem Kopf vorran und vllt stirbst du dann. Habt ihr auch solche gedanken oder bin ich der Einzige und wie kann ich damit umgehen? Und Sorry wegen der Schlechten Rechtschreibung Irgnoriert das bitte.

Danke für eure Zeit

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Suizidgedanken Transbezogen?

Meine Oberweite stört mich so so sehr dass ich meinem Leben ein Ende setzen würde wenn keine OP möglich wäre...

Doch ich habe erst in 3 Monaten mein erstes Vorgespräch...Also dauert es noch bis mindestens nächstes Jahr zur OP! Ich kann einfach nicht mehr warten, ich bin's so leid...

Am liebsten würde ich jetzt direkt die OP machen! Ich kann nicht mehr bis nächstes Jahr warten. Ich schaffe es einfach nicht mehr...

Ich war schon 2019 kurz davor mir deswegen mein Leben zu nehmen. Ich will doch einfach nur diese zwei Fettkloppse los werden😭 Jetzt! Nicht nächstes Jahr...

Kann ich nicht irgendwie das ganze beschleunigen?

Wie durchsteht ihr die Zeit bis zu den OP's? Lange genug "konnte" ich warten, aber jetzt merke ich wie die Suizidgedanken zurück kommen.

Wenn ich das Geld hätte würde ich es sogar selbst bezahlen damit ich sofort starten kann. Aber dafür habe ich natürlich kein Geld mehr.

Ich habe mir auch schonmal letztens überlegt in eine Tagesklinik zu gehen...Aber ich habe keinen Bock darauf dass meine Familie dahinter kommt. Außerdem möchte ich nicht dass meine Mutter sich wieder schlecht fühlt. Wobei mir nichts außer die OP mehr helfen kann! Auch keine (Tages-)Klinik, nur die OP😭

Es ist doch mein Körper! Wieso reicht nicht einfach eine ausführliche Stellungnahme meiner Therapeuten? Wieso dauert das alles so lang😭

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