Wenn das Leben nicht mehr lebenswert ist, soll man dann einfach Schluss machen?

Hallo also ich habe Lust mehr aufs Leben.

Das ganze Leben ist nur mit harter Arbeit verbunden.

Man wird überall nur ausgebeutet für einen Hungerlohn.

Es bringt einem nichts, wenn man gut aussieht, weil man einfach nicht gut genug ist.

Früher hab ich das leben immer positiv gesehen, bis ich dann eine eigene Wohnung hatte und nur noch für mein überleben gekämpft hab.

Für eine gute Ausbildung nimmt mich keiner. Guten Job bekomme ich keinen. Für 8,50€ arbeite ich nicht, davor beantrage ich Hartz 4.

Die ganzen Männer, wollen immer nur das eine, keiner will mehr eine Beziehung oder ein Leben aufbauen gemeinsam.

Falsche Freunde, die dann weg sind wenn man Hilfe braucht.

Wie ist das eigentlich, wenn das Leben immer nur nein zu einem sagt. Egal bei was. Ich hab echt keine Lust mehr auf das alles.

Früher da hätte man noch Chancen als Schreiberin irgendwo reinzukommen bei einem Amt. Aber andere stehen auch morgens auf, wie ich.

Ich kenne eine filialleitung in einer Metzgerei, die verdient 1700€ netto.

Man muss auf alles Steuern bezahlen, bekommt Mal eine mickrige Rente.

Ich hab keine Lust mehr auf das System! Ich will auch nicht mehr weiter machen.

Ich hab mich informiert wegen einer Weiterbildung im Einzelhandel.

Zum Betriebswirt.

Dann sagte man zu mir da können wir ihnen auch nicht sagen, ob sie dann einen Job bekommen, wenn sie das machen.

Ich hab echt keine Lust mehr. Ich kann auch nichts mehr positiv sehen.

Leben, Arbeit, Beruf, Suizidgedanken
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Ich brauche Hilfe, bekomme aber den ersten Schritt nicht hin?

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, deswegen fange ich erst einmal an meine geschichte zu erzählen. Ich bin W/24 verheiratet und trage Kopftuch. Ich habe als kleines Kind und im Leben vieles schlimmes durchgemacht (Misshandlungen, mobbing, zwei sternenkinder und noch andere sachen) Bevor ich geheiratet habe musste ich mich alleine durchs Leben kämpfen. Eigebtlich bin ich glücklich in meiner Ehe nur fehlt mir diese Aufmerksamkeit von ihm und dass er mich einfach versteht. Alles was durchgemacht habe im Leben hat sich auf meine Psyche ausgewirkt. Ich leide an Selbstverletzung. Damit meine ich nicht nur dass ich mich ritze oder ähnliches. Egal auf welcher Art ich mir selbst schaden zufügen kann tue ich es, auch wenn ich es gar nicht möchte aber ich kann nicht anders. Das ist auch noch nicht alles. Ich bin ein Mensch ich kann überhaupt nicht über Probleme reden oder vor irgendjemanden weinen. Das hat mich dazu gebracht mit fremden menschen zu reden, nur um einfach jemanden zu finden der mich verstehen kann... Was mich dazu gebracht hat mit Männern zu reden und ihnen bilder von mir ohne kopftuch zu schicken. Ich fühle mich so eckelhaft und schlecht für. Meine einzige Hoffnung lag bei meinen Geschwistern, die aber leider den kontakt abgebrochen haben nachdem sie rausgefubden haben,dass ich mit fremden männern rede. In deren Augen bin ich eine schlpe, was mich dazu geführt hat mich nochmehr zu hassen und mich noch schlimmer selbst zu verletzen und seit neustem habe ich Suizidgedanken. Ich weiß dass ich hilfe brauche, bekomme aber diesen ersten schritt nicht hin. Oftmals habe ich drüber nachgedacht mit meinem Mann zu reden aber ich bekomme es nicht hin. Er bekommt nicht einmal mit dass meine arme offen sind... Hat jemand irgendein Rat wie ich endlich diesen verdammten schritt machen kann oder hat vielleicht jemand Selbsterfahrung und weiß mit sowas umzugehen?

Ich bedanke mich jetzt schon für jede antwort.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Suizidgedanken
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Was kann ich noch tun bei Selbstmordgedanken?

Hey,

also ich schreibe hier weil ich mir einiges von der Seele reden wollte. Ich habe familie und Freunde aber mit Ihnen kann ich nicht darüber reden, weil ich sie damit nur verletzen würde. Ich habe heute meiner Therapeutin erzählt, dass seit einigen Tagen eine neue „dunkle Seite“ von mir aufgetaucht ist. Zuerst einmal habe ich ihr erzählt wie gut ich die Woche überstanden habe. Ich war viel mit Freunden unterwegs, war kreativ (habe T-Shirts bemalt) und war auch oft alleine draußen und habe Musik gehört. Ich habe das Leben wirklich genossen. Äußerlich wirkt es so als wäre ich gerade auf einem guten Weg die Depressionen zu bekämpfen. Aber ehrlich gesagt, manchmal glaube ich dass ich das alles nur mache damit ich meine letzten Tage in diesem Leben genießen kann. An einzelnen Tagen kann ich das Leben aber auch ohne diese Hintergedanken genießen aber diese „dunkle Seite“ von mir kann ich nicht immer ausblenden.

Heute habe ich mich getraut das meiner Therapeutin zu erzählen und sie war ziemlich überfordert damit weil sie nicht wusste was man da tun kann. Ich ehrlich gesagt auch nicht was man dagegen tun kann. Sie wollte mich eigentlich gar nicht gehen lassen und mich wieder auf die Geschlossene einweisen aber ich habe ihr versprochen dass ich mir nichts antun werde.

Ob ich das einhalten kann weiß ich nicht, aber ich möchte es schaffen...

Ich bin gerade wirklich ratlos... ich habe sehr konkrete Pläne und Bilder im Kopf. Ich denke daran sehr tief zu „schlafen“ und dann auch nicht mehr aufzuwachen. Neben meinem Bett würde ich meinen Abschiedsbrief hinlegen. Ich habe keine Angst vor dem Tod aber ich habe Angst, dass meine Familie das nicht verkraftet.

Es wäre egoistisch von mir einfach zu gehen, weil ich damit mein Leid nur auf meine liebsten übertrage. Ich bin gerade mal 18, mache mein Abitur und stehe am Anfang meines Lebens...

Ich weiss ich sollte nochmal in die Psychiatrie aber ich habe das Gefühl dass sie mich gar nicht ernst nehmen. Mein letzter Aufenthalt ist 3 Wochen her und damals haben sie mich einfach entlassen ohne mich zu fragen wie es mir geht...

Ich weiß nicht wie ihr mir helfen könnt. Vllt könnt ihr eure Erfahrungen teilen wie ihr aus so einer Krise raus gekommen seid. Vllt könnt ihr mir einen Rat geben, was ich tun kann...

Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Ist das Leben scheiße?

Guten Abend. Bzw. Gute Nacht.

Ich bin in einer sehr verzwickten Lage.

Sehr hohe Schulden, bin im Obdachlosenheim, hab keine Wohnung mehr, hab keinen Job, kein Auto, keine Mama,keine richtigen Freunde, meine Familie steht nicht mehr so hinter mir wie früher, ich brauche eine Psychotherapie von mindestens einem Jahr, ich kann nichts so besonders gut beruflich, ich bin gelernte Parfümverkäuferin und selbst da wurde ich damals als nicht würdig angesehen, es gibt nichts was mit beruflich Spaß macht.

Klar das Leben kann man manchmal richtig beschissen sein.

Es hat auch seine guten Seiten. Aber was ist, wenn man nur immer die scheiße mitmacht?

Ich bin jetzt bald 23 und ich hab wenn ich zurück denke in meinem Leben sehr viel scheiße mitgemacht.

Mir fehlt dieses das Leben wieder positiv sehen. Ich seh alles nur noch negativ. Ich schau mir die Ungerechtigkeit auf der Welt an, Politik, reg mich darüber auf obwohl es nichts bringt, ich schau mir Berufe an, dann denk ich mir nein das kann ich nicht, ich kann nicht mehr anich selber glauben, weil das Leben zu oft nein zu mir gesagt hat. Ich hab einfach keine kraftehr um zu kämpfen. Mir fehlen diese positiven Menschen um mich herum.

Ich hab niemand. Keiner ist für mich da. Keinen Partner keine richtige Freundin hat niemand.

Ich Pack das Leben einfach nicht mehr. Ich kann nicht 8 Stunden arbeiten ohne einen Ausgleich zu haben zwischen Freunden. Ich leide unter Krankheitsangst, also die Angst eine Krankheit zu bekommen. Das liegt daran weil das Leben so hart zu mir war und ich immer vom schlechtesten ausgehe.

Ich hab kein Lebensgefühl mehr, weil ich 2019 eine Psychose hatte, weswegen ich ich hypnotisieren lassen will. Das soll sehr gut sein, das man sich besser fühlt.

Eine Beziehung wäre vielleicht eine Lösung. Aber welcher vernünftige Mann will schon so eine Frau, die so viele Probleme mit bringt?

Ich will erfolgreich werden, aber kann nichts. Ich will eine Wohnung haben aber bekomm keine, weil ich keinen Job habe, ich hab keinen Job, weil ich eine Wohnung brauche.

Wo bleibt da der Sinn vom Leben?

Ich mein irgendwie muss das doch zu schaffen sein.

Es muss ja eine Lösung geben.

Also für die Schulden hab ich schon eine, ist nur noch nicht sicher, ob das klappt.

Was soll ich tun?

Psychologie, Lebensfreude, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Ich. weiß einfach nicht mehr was ich tun soll Hilfe bitte?

Ich bin 14 und seid 4 Jahren bin ich einfach nicht mehr glücklich mit meinem Leben. Ich weiß nicht woran es liegt. Seit der fünften habe ich immer mehr Schule verpasst da ich mich einfach so sehr gestresst habe und einfach keine Kraft mehr hatte. Jetzt seid der siebten verpasse ich nicht mehr viel aber meine Psyche ist einfach kaputt. Ich habe keine Kraft mehr und denke langsam darüber nach ob ich mich nicht einfach umbringen sollte. Ich esse immer weniger und mein selbstbild ist kaputt. Ich fühle mich so schlecht und kaputt aber ich kann einfach niemanden an mich dran lassen da meinen Eltern meinen es ist einfach nur eine Phase. Jetzt traue ich mich niemanden mehr zu fragen weil es ja einfach nur eine “Phase” ist. Ich fühle mich so dumm und meine Noten werden immer schlechter. Es stresst mich so sehr da ich vielleicht Schule wechseln muss und ich kann mich einfach nicht mehr vor irgendjemandem öffnen. Jeden Abend weine ich bis ich endlich schlafen kann. Ich wünschte ich könnte mir Hilfe holen aber ich weiß nicht wie. Ich fühle mich so als würde mich niemand brauchen und als würde ich einfach nur jeden nerven. Niemand weiß davon wie ich mich fühle. Ich traue mich einfach nicht jemanden darauf anzusprechen. Ich habe so sehr Angst dass ich diese Personen in meinem Leben verlieren werde. Ich mache immer nur Witze über suizidgedanken, in der Hoffnung dass mich vielleicht jemand ansprechen würde. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll und fühle mich so allein. Ich weiß es klingt blöd, aber hättet ihr irgendwelche Ideen wie ich jemanden darauf ansprechen kann ohne eine komplette Panikattacke zu kriegen und es wieder ganz ab zu lachen ? Danke dass ich es bis hier hin gelesen habt.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Essstörung, Liebe und Beziehung, Suizid, Suizidgedanken, depressionenen
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Ich kann einfach nicht mehr?

Guten Abend zusammen...

ich wende mich jetzt mal an euch, weil ich absolut keine Ahnung habe, was ich tun soll. Dieses Thema belastet mich schon seit Jahren und ich habe nie darüber gesprochen, weil ich mich sehr dafür geschämt habe. Mittlerweile weiß ich aber, dass ich nichts dafür kann. Ich komme jetzt einfach mal zum Punkt, damit ihr versteht, warum ich so verzweifelt bin.

Ich bin 21 Jahre alt und wurde in meiner Kindheit schwer von meiner 7Jahre älteren Schwester Jahre lang körperlich mit Gewalt misshandelt und dazu in meinen ganz jungen jahren ca. von 4-8J sexuell von ihr Missbraucht. Ich durfte darüber nie sprechen, da mir ständig erneut Gewalt angedroht wurde. Bis ich 16 war, wurde ich ständig von ihr geschlagen und habe den Mund gehalten, weil ich mich sehr geschämt habe für das was passiert ist. Ich wurde sehr depressiv wegen ihr, meine Eltern waren früh geschieden und meine Mutter ist psychisch sehr krank sie ist schwer depressiv und schizophren. Erziehung haben wir kaum genossen. Alles lag in unserer Hand, da meine Mutter ständig arbeiten gegangen ist und die Erziehung meiner Schwester überlassen hat. Meine Mutter konnte sich im übrigen nie durchsetzen und fiel meistens in eine Art starre, wenn ich geschlagen wurde. Ich hatte keine Chance mich zu wehren. Jedenfalls habe ich meiner Mutter das erste mal von dem sexuellem missbrauch vor 3Wochen erzählt, da ich es nicht länger geheim halten wollte und ich mittlerweile in eine andere Stadt gezogen bin. Ich hatte mir etwas mehr Verständnis von meiner Mutter erhofft, als ich ihr erklärte, dass meine Schwester der Grund ist, warum ich oft suizidgedanken hatte und sie mir meine Kindheit vollständig genommen hat. Letztendlich hatte ich ihr ein Ultimatum gestellt, dass ich den Kontakt abbrechen würde, wenn sie zu meiner Schwester weiterhin normal den Kontakt hält. Ich habe begriffen, dass meine Mutter sehr schwach ist und den Kontakt natürlich nicht abbrechen würde. Also verabschiedete ich mich von ihr schweren Herzens. Ich wollte es nicht. Ich wollte nur verstanden werden und dass sie einmal zu mir halten würde. Doch es passierte nichts. Ich bekam von meinem Bruder einen Tag nach dem Kontaktabbruch die Info, dass sie im Krankenhaus liegt, weil sie die Situation psychisch extrem mitnimmt wenn ich nicht mehr da bin. Ich konnte sie eine Woche lang nicht erreichen und mir scheint es so, als wäre sie nicht mehr die selbe Person. Ich habe sie heute das erste mal wieder gesprochen und sie hatte sich auch gefreut, aber ich habe gemerkt, dass es ihr noch extrem schlecht geht, weil ich sie verlassen habe. Ich weiß nicht was ich tun kann, um endlich frieden zu finden. Daher bitte ich um eure Hilfe.

Familie, Freundschaft, Missbrauch, Gewalt, Psychologie, depressiv, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Betrunkenes Liebesgeständnis ernst nehmen? Spielt er nur mit mir?

Ich habe seit ca nem Monat ein Freundschaft + Verhältnis mit einem Mann. Er meint öfters zu mir, dass ich total sein Typ wäre und er hat öfters erwähnt, dass er Angst davor hätte, sich in mich zu verlieben. Er hat leider wegen dem Altersunterschied bereits ausgeschlossen, eine Beziehung mit mir einzugehen und sagte, dass er keine Zukunft zwischen uns sieht. 💔 Aber er möchte mich nicht verlieren und mich weiterhin treffen.

Letztens haben wir am Wochenende etwas getrunken und er hat gesagt, dass er mich liebt. Ich habe ihm auch danach meine Gefühle gestanden...

Als ich ihn am nächsten Morgen darauf angesprochen habe, sagte er, er sei sich nicht sicher ob er wirklich was für mich empfindet. Und trotzdem sagte er später nochmal, dass er mich liebt bzw verliebt sei; dass er einfach das Bedürfnis danach hat, es mir zu sagen.

Was mich auch irritiert, ist dass er jedes mal andere Frauen erwähnt wenn ich da bin und sie wahrscheinlich treffen möchte. Er geht da sehr offen mit mir um aber natürlich verletzt es mich auch irgendwie. Als ich darauf hingedeutet habe, dass ich ihn in dem Fall eventuell nicht mehr treffen will, hat er vorgeschlagen, dass er sich erstmal mit niemandem trifft.

Kann vielleicht eine Beziehung daraus werden? Oder sollte ich es direkt lassen?

Wir verstehen uns total gut und die Chemie stimmt auch; wir verbringen immer eine sehr schöne Zeit miteinander.

Dating, Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Gefühle, Beziehung, Sex, Psychologie, Borderline, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, Affäre oder Liebe, Altersunterschied in Beziehungen
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Warum fühle ich mich nach Gesprächen mit meinem Lehrer so komisch?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und gehe in die 10 klasse. Ich spreche hier ein Thema an, was mir persönlich sehr nah geht. Ich versuche mich kurz zu halten...

seid etwas mehr als einem Jahr leide ich unter Panikattacken. Damals hat mich mein Klassenlehrer darauf angesprochen und mir seine Hilfe angeboten. Vor etwa 3 Monaten musste ich ihn dann notgedrungen um seine Hilfe bitten, da wir auf Klassenfahrt gefahren sind und ich Angst hatte dort wegen einer Panikattacke kurzzeitig die Fassung zu verlieren. Er hat mich unterstützt und mir sehr dabei geholfen. Seid dem stehen wir öfters in Kontakt. Mit dem Schulpsychologen habe ich, auf seine Anweisung, auch schon geredet. Leider hat das nicht so viel gebracht, da ich mit diesem (leider) nicht so gut klar kam. Mein Lehrer und ich haben jetzt (seid dem die Schule wieder so langsam angefangen hat) auch wieder öfters zusammen gesetzt, weil es mir seid einigen Wochen extrem schlecht geht (Panikattacken, Schlafstörungen, Suizidgedanken, Familien Probleme...). In diesen einzelnen Gesprächen haben wir lange geredet und es hat mir wirklich gut getan, mit jemanden zu reden.

Nach jedem Gespräch habe ich aber auf einmal solche Schuldgefühle bekommen. Nach jedem Gespräch mache ich mir Vorwürfe und falle wieder in das Loch, woraus ich ein paar Stunden vorher wieder entflohen bin.

Kann es daran liegen, dass ich vielleicht Angst habe das er es weiter erzählen könnte? Oder liegt es vielleicht daran, das er der einzige ist, der davon weiß (nicht mal meine Mutter weiß davon)?

Sollte ich ihm das erzählen? -auch wenn ich davon überzeugt bin, dass ich ihn damit nerve wenn ich nach noch einem Gespräch bitte...

Hat irgendjemand eine Idee warum ich mich so fühle und wie ich das vielleicht „abstellen“ kann?

Ich hoffe ihr versteht was ich damit versuche rüberzubringen und danke euch schonmal im Voraus🙏🏻

Schule, Freundschaft, Psychologie, Lehrer, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Suizidgedanken
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liest es euch durch und bitte hilft mir..?

Hallo,

ich bin ein 17 Jähriges Mädchen die an Depressionen leidet. Ich bin eine Türkin und meine Eltern denken, dass ein Kind keine Depressionen bekommen kann, weil es laut Ihnen noch ein Kind ist.

Ich brauche Hilfe, aber weiß nicht wie und wo ich suchen soll und wenn ich kann mich nicht öffnen, halt mit keinem reden (es fällt mir sehr schwer).

Mein Problem ist einfach, dass ich Suizidgedanken habe und es mehr oder weniger in meinem Kopf "geplant" habe und ich einfach mit keinem darüber reden kann, vor allem nichtmal meinen Eltern oder Geschwistern und ich vertraue nichtmal meinen Freunden, weil wenn ich jedesmal über das reden will, wechseln sie das Thema und sagen, dass es nur eine Phase ist die vorübergeht.

Ich leide seit knapp 3 Jahren an Depressionen. Ich weiß nichtmal genau warum es so schlimm ist, klar es gibt so kleine Gründe, aber so im ganzen weiß ich es eigentlich nicht und deswegen weine ich jeden Abend, wenn ich alleine in meinem Zimmer bin.

Ich habe mich auch schon sehr oft geritzt und als meine Eltern das gesehen haben, haben sie mich auch als dumm betitelt und gefragt warum ich sowas dummes mache. Es ist klar warum sie so antworten, weil meine Mutter ist Türkin und mein Vater halb deutsch halb türkisch und es ist üblich, dass es sowas wie "Depressionen" nicht in meiner Religion gibt (das denken meine Eltern).

Ich habe Angst einen Arzt oder einen Therapeuten aufzusuchen, weil meine Eltern mich deswegen nur auslachen würden und mich als dum betiteln würden...

Wie kann ich mit jemandem über meine Probleme reden, wenn ich an das Lügen gewöhnt bin und nicht richtig weiß wieso ich überhaupt so stark belastet bin.

Liebe Grüße M.A.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Depression, hilflosigkeit, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Kann mir jemand helfen, aus diesen Gedanken zu kommen?

Ich habe ein Problem. Ixh bin w/16 klasse 9. ich lebe permanent mit dem Gedanken, wer was über mich denkt, und wer mich mag bzw. Wer nicht. Ich versuche zu jedem so nett wie möglich zu sein. Z.b. Wenn mich jemand fragt, ob ich irgendwelche Schulaufgaben schon gemacht hab‘ dann schicke ich dieser Person es direkt oder versuche ihr zu helfen. Wenn ich mal Hilfe brauche, ist keiner da. Ich habe heute z.b deutschhausaufgaben nicht verstanden, deshalb habe ich schrecklich geheult, weil ich so hilflos war.

ausserdem ist heute noch was passiert:

vor paar Tagen hat meine Ethik Lehrerin mir etwas gesagt und meinte, ich soll versuchen es allen aus der ethiklasse zu sagen. Das Problem ist: die ethiklasse besteht aus 4 Klassen. Ich dachte, ich erstelle eine Gruppe auf WhatsApp und wenn alle Leute drinnen sind, schicke ich es rein. Dann sind aber aus anderen Klassen viele auf mich losgegangen und meinten, ich soll kein Drama aus der Sache machen und es einfach reinschicken. Es war nicht mal die Hälfte der ethiklasse in der Gruppe und jeder hat einen Aufstand gemacht, weil ich es nicht reingeschickt habe.

ich bin ein sehr vorsichtiger Mensch, wenn ich Aufträge von anderen bekomme. Ich mache immer das beste daraus. Deshalb wollte ich nicht, dass die Hälfte es nicht mitkriegt, da es in meiner Verantwortung war. Aber manchmal kommen auch so gemeine Sprüche, dass einem die Lust zu allem vergeht. Man will Schule wechseln, Stadt wechseln, alles wechseln. Wenn man in real life mit den Leuten redet, ist es ganz anders. Aber besonders auf social Media wird man ignoriert, bekommt keine Antwort, oder wie gesagt, man wird runtergezogen. Besonders sind ja diese Emojis heut Zu Tage. Dank Ihnen weis man nie, was genau gemeint ist. Und dank der schulschließung habe ich satt von allem. Ich habe einfach gar keinen Ansprechpartner, mit dem ich genau darüber reden kann. Ixh habe permanent ein schlechtes Gewissen und will es die ganze Zeit jedem recht machen. Und ich hasse mich dafür. Ich könnte wegen meiner Gedanken echt von der Brücke springen. Kann mir bitte jemand helfen🥺

sagt bitte nicht, dass ich zum Physiologen oder so gehen soll. Oder diese Hilfe Nummern wählen soll. Mir geht’s echt scheise und ich will von hier die Antwort bekommen. Vielleicht eigene Erfahrung oder eure Tipps.

Gesundheit, Schule, Freundschaft, Angst, Gedanken, soziale-Netzwerke, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, Schulschließung
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Können meine Eltern mich zwingen in die Klinik zu gehen?

Hi! Wie bei der letzten Frage schon gesagt bin ich 13 und hab halt seit längerem svv, bin in einer tiefen depression, Suizidgedanken (ist aber nt so dass ich mir das Leben auch wirklich nehmen würde..allein schon für meinen Freund würde ich das nicht tun..sondern ich denke nur drüber nach und wünsche mir dass die ganze Scheiße einfach aufhört), habe verschiedene essstörungen, eine toxische beziehung zu meinen eltern und bin wegen dem allem aber auch schon in der tiefenpsychologischen Therapie (die aber nix bringt)...denn alles wird nur schlimmer und ich komme aus diesem loch nicht mehr raus..

Es war schon desöfteren so, dass ich mitten in der Nacht (3-4 Uhr) als ich mich geschnitten hab ins Krankenhaus musste weil das so stark geblutet hat auch wenn es eher oberflächliche Wunden waren (aufgrund einer leichten Blutgerinnungsstörung meinten meine Eltern aber dass ich ins Krankenhaus müsse)..

Dort hat der Arzt dann gesagt, dass ich in die Klinik müsse (ich wurde aber zum Glück nicht direkt zwangseingewiesen weil ich das wirklich nicht wollte und das auch für meine Eltern selbst zu schnell gewesen wär)..

So als wir dann zuhause waren hab meine Eltern mir dann jegliche Privatsphäre entnommen und mich nicht mehr aus den Augen gelassen (was aber denke ich mal nix zur sache tut aber ich hab halt das bedürfnis das zu teilen)..in der Zeit haben sie dann in mehreren Kliniken angerufen und dafür gesorgt, dass ich ein erstes Gespräch in einer Klinik bekomme (bei welchem ich aber noch nicht war)..ich hab meinen Eltern deutlich gesagt dass ich NICHT in eine Klinik gehen möchte und auch denke dass ich das nicht nötig hab (zumal ich eh nt wichtig bin und andere den Platz mehr gebrauchen könnten)..aber sie meinten dann nur dass es nicht mein Recht ist das zu entscheiden..

und jetzt hab ich halt irgendwie Angst..

da stell ich mir folgende Fragen:

  • Stimmt das, dass es nicht mein Recht ist das zu entscheiden?
  • Wie läuft so ein erstes Gespräch ab, bei dem entschieden wird ob ich eingewiesen werde?
  • (Da ich mal davon ausgehe dass ich eh nicht viel daran ändern kann und so).. Wenn man Suizidgedanken hat und SVV (welches ich aber momentan nicht mehr ausübe da die in der Klinik zu meinen Eltern gesagt haben das wenn ich noch einen Rückfall hab, ich dann direkt eingewiesen werden kann..auch wenn das sooo schwierig ist) kommt man dann in die Geschlossene?
  • Wie läuft der Tag in einer Kinder- und Jugendpsychatrie ab? (geschlossene und offene)
  • Habt ihr eher gute oder schlechte Erfahrungen in einer Klinik gemacht?
  • Wird man in der Psychatrie zum Essen gezwungen?
Eltern, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Suizidgedanken, SvV, Jugendpsychiatrie
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Kann mit 19 noch ein Trauma aufkommen?

Hallo,

ich bin 19 und hatte seit ich 12 bin eine Magersucht...vorher war ich auch schon ziemlich komisch in einigen Bereichen, Zwänge hat ich auch schon...war immer wieder in Kliniken, habe dort auch zugenommen, aber viel getrickst, frühzeitig entlassen, sodass ich immer im Hungermodus blieb und chronisches Untergewicht. Bin auch nicht mehr gewachsen, habe mich erst seit etwas über 2 Jahren körperlich entwickelt, seit ich Hormontherapie mache mit weiblichen Hormonen (dazu überredet wurde nach langer Zeit Nicht-Wollen). Hatte im Zuge der Anorexie viele Zwänge, Sportzwang vorallem.

Nach schwerem Suizidversuch auf einer geschlossenen Station vor einem halben Jahr hab ich mir einen Kick gegeben und wollte die Essstörung endlich loswerden...habe über die „magische Grenze“ im Kopf zugenommen...wiege soviel wie noch nie. Zwänge habe ich auch sehr viel beseitigt. Ich habe mich sehr sehr viel mit der Thematik beschäftigt und so Prinzipien entwickelt wie ich es schaffe die Ängste bezüglich Zunahme zu überwinden und die Zwangsmechanismen zu zerbrechen. Sprich: Neural Rewiring.

Nun ist es so, dass es sich früher immer um Angst handelte immer. Ich hatte halt Angst zuzunehmen, Blockade im Kopf, no way! Hab das ganze aber nach außen hin eben als eine Trotzreaktion, Rebellion aufgezogen gerne.

Nun ist die Angst in Schuld umgeschlagen. Fühle mich immerzu schuldig...und ich bin ununterbrochen dabei nach Gründen für dieses Gefühl zu suchen im Kopf...und vorallem such ich nur nach Problemen die ich irgendwie lösen kann, solche die mich eigentlich gar nicht betreffen oder die eben in der Vergangenheit liegen, und wenn ein Problem gelöst ist brauch ist das nächste, dringends, so war das eigentlich schon immer, ist das normal?...ich schreibe extrem viel Quatsch über Clowns, Nichtigkeiten, muss man nicht verstehen. Bin die ganze Zeit in der Vergangenheit obwohl ich weiß, dass die Vergangenheit abgeschlossen ist und ich mich besser aufs hier und jetzt + Zukunft konzentrieren sollte. Geht nicht, komme auch immer wieder zum Thema Tod im Kopf, aber habe nicht vor noch einen Suizidversuch zu starten. Da bin ich drüber. Ich habe keine Flashbacks in dem Sinne, nur habe das Gefühl sehr viel zu projezieren auf andere Leute (im Sinne davon, dass andere Menschen bei mir zur Zeit heftige emotionale Reaktionen auslösen...war auch schon immer so, aber gerade extrem: entweder: Geh weg! Lass mich in Ruhe! Geh weg! (total situationsungebunden, ohne Grund..) oder: Bitte, bitte nehm mich doch nur in den Arm und lass mich nie wieder los! (Das war gestern bei meiner Endokrinologin...damit das klar ist: Sowas spreche ich nicht aus, nie!)...kann nicht schlafen, die letzten Nächte har nicht, laufe tagsüber rum wie ein Zombie sagen meine Eltern...ich habe auch die ganze Zeit das Gefühl ich steiger mich da in was rein und überdramatisiere.

Kann es sein, dass ein frühkindliches Trauma noch im Alter von 19 irgendwie auftritt, bzw. Macht da Therapie überhaupt noch sinn oder ist es eh zu spät?

Therapie, Angst, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Schuld, Sport und Fitness, Suizid, Suizidgedanken, Trauma, Zwang, dumm
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Seht ihr Suizid Gedanken, auch als ein Zeichen für Aussichtslosigkeit und dem Wunsch nach einer Veränderung?

Ich fragte mich oft, was Menschen bewegt sich den Tod zu wünschen, bis ich selbst spürte wie es sich anfühlt. Doch die, wo es sagen tun sich meistens nichts an. Eher jene die schweigen, sind die, die ihr leben wirklich beenden...

Es ist Herbst und wie fast jedes Jahr ist hier wieder jemand von uns gegangen...

Dieses Mal über-Dosis Drogen, sie war eh schon sehr am Ende, ich kannte sie vom sehen, eine traurige Gestalt. Sie war oft alleine unterwegs, hatte scheinbar keine Freunde... Man fand sie 10 Tage später Tod. Es ist sehr Traurig!

So viele sind mittlerweile depresiv und Einsam und fühlen keinen Ausweg und denken, das der Tod die bessere Option wäre, aber das ist er doch nicht... Der Tod ist für sie zwar das Ende, aber für andere ist es sehr schmerzlich...

Ich kenne mittlerweile selbst auch dieses unheimlich kalte Gefühl der Aussichtslosigkeit... Das Gefühl, das alles kein Sinn hat, das man nichts erreicht und das es alles einfach zu viel ist. Wie verzweifelt man sich fühlt und wie sehr man sich zurück zieht und sich einigelt...

Dabei ist gerade das aufstehen und das rausgehen, die beste Option für neue Gedanken. Doch diese Wehmut macht einen so letagisch...

Man denkt viel, aber macht nichts um es zu ändern und wenn doch.... die Versuche wo scheitern sind die an denen man sich aufhängt, statt vortschritte sieht man nur die Fehler und das woran man gescheitert ist. Man hat Scheuklappen auf und realisiert nicht mehr was wahr ist...

So habe ich es erlebt, aber ich habe eine gute innige Partnerschaft und er hat mir geholfen und mir die Kraft gegeben. Im Gegensatz zu mir... Als er vor mir abgestürzt ist und schwer depresiv war, kam ich nicht an ihn ran. Er entfernte sich von mir... Er war kalt und abweisend, ich war verzweifelt und hätte fast die Beziehung kaputt gemacht... Doch dann als er merkte, das er dabei ist mich auch noch zu verlieren, wurde er endlich klar und fing an zu kämpfen. Erschöpft von dem ganzen Stress und der immer mehr belastenden Erdrutsch situration bin ich abgestürzt...

Es ist wirklich ein schrecklicher Strudel und es fehlt oft an Kraft es alleine rauszuschaffen. Man hat oft Angst, nicht verstanden zu werden und Schämt sich, nicht selbst klar zu kommen und wünscht sich ein Ende... Doch der Tod ist keine gute Lösung!

Wie ist es bei euch? Ging es euch auch so?

Leben, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken
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Nur Ablehnung von anderen, echte Selbstmordgedanken?

Ich versuche immer irgendwie anderen zu beweisen, dass ich was wert bin, einerseits ist das mega schlecht. Andererseits geht es heutzutage nicht anders soll ich tun, um die Anerkennung von anderen zu bekommen, damit ich mich sozial Befriedigt fühle? Ich bekomme nur Ablehnung und Ignoranz ab, außer im Internet. Im tollen Internet bin ich was, finde Leute, aber im echten Leben bin ich nichts. Das Internet hat uns so viel geschaffen, aber eines wird es uns nicht geben, unsere sozialen Bedürfnisse zu befriedigen.

Ich kenne alle Schulformen, alle Gesselschaftschichten. Die Hauptschule, häufig Leute mit familiären Probleme und das Produkt von Fehlern. Häufig asoziale, aber auch intelligente die es nicht einfach haben. Versuchen anderen mit Kriminellen Geschäften zu beweisen wie toll sie sind, ebenfalls wollen sie so sein, als wären sie groß rausbekommen. In der Realschule sind einige intelligenter aber viele Leute, die einfach zu schlecht für das Abitur sind. Auf den Gymnasium oder generell findet man die Oberschicht, Leute sind abgehoben sind herablassend, fühlen sich als was Besseres. Die vermeintliche Gesellschaftliche Elite, die unsere Zusammenleben in Politik und Wirtschaft gestalten sollen. Ich habe mit allen Leuten Erfahrung gemacht, aber nichts davon ist sympathisch, was soll ich tun? Wenn ich weg wäre, muss ich nicht mehr teil davon sein. Ich weiß nicht, wie ist euer Rat, was kann ich ändern. Vielleicht habt ihr eine andere Sicht darauf.

Leben, Schule, Menschen, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Mitmenschen, Psyche, Selbstmord, soziales Umfeld, Suizidgedanken, Ausbildung und Studium
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Trauerbewältigung SSW?

Hey Leute... wie ich bereits erwähnt habe, ist meine Mutter am 01. September plötzlich gestorben. Wir sind im Streit auseinandergegangen, da sie, was ich nicht wusste (und sie auch nicht sie war nie beim Arzt) Diabetikerin war und hohen Blutdruck und ein vergrößertes Herz hatte was uns nach ihrem Tod mitgeteilt wurde hatte sich ihre Persönlichkeit ein wenig verändert und sie hat mit jedem wegen Kleinigkeitenzum Streiten angefangen....

Ich war nach ihrer Beerdigung über eine Woche im KH da ich eine Blasenentzündung hatte. Danach war ich nocheinmal wegen starker Bauchschmerzen. Ich bin in der 38 SSW und mein Kind kann jeden Tag auf die Welt kommen... ich bin nicht sehr mobil ich habe Schwächeanfälle und verlasse dass haus nicht alleine allerdings bin ich unter der Woche alleine. (Selbst wenn ich nur kurz mit meinem Partner zum Einkaufen gehe, habe ich oft Schmerzen und bekomme Schwächeanfalle bei denen ich fast zusammensacke. Ich schaff es nicht mal mehr zum Grab meiner Mutter zu gehen...

Ich habe zum Teil sogar Suizidgedanken, wenn mein Kind auf der Welt ist und dann denke ich mir: mein Sohn wird mich brauchen und ich will nicht dass er ohne Mutter aufwächst aber es ist alles einfach so viel...

Ich habe auch dür nach der Schwangerschaft eine Therapeutin gefunden aber erst an Dezember. Im Wochenbett sollen die Hormone ja verrückt spielen... was soll ich tun? Was wenn ich mir was antue bevor ich meinen Termin wahrnehmen kann? Ich bin verzweifelt bitte helft mir.

Therapie, Mutter, Schwangerschaft, Baby, Gesundheit und Medizin, Suizidgedanken, Trauerfall, depressionenen
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Emotional und Aggressiv (gehe kaum noch aus dem Haus)?

Seit meinem praktischen Jahr in der Ausbildung merke ich, dass ich kein Leben mehr hab. Auf der Arbeit gebe ich 99% und hab keine Möglichkeit für eine Pause, trotz langen Arbeitszeiten. Höchstens mal auf Toilette gehen und was trinken. Zuhause muss ich dann meistens erstmal die Beine hochlegen und bin vollkommen erschöpft.

In meiner freien Zeit mache ich irgendwie Nichts.. außer mich weiter um die Ausbildung zu kümmern. Ich Trau mich nicht aus dem Haus, weil es mich stresst unter vielen Menschen zu sein. Und schon gewisse Arten von Menschen regen mich auf, wo ich am liebsten mein Handy als Waffe gegen Diese werfen würde. Denke diese Art von Mensch regt viele auf. Würde aber wohl nie fremdaggressiv handeln. Ich glaube ich benutze die Arbeit als Flucht vor meinem Leben, damit ich mich nicht privat mit meinem Leben auseinandersetzen muss und mich verstecken kann.

Ich empfinde einfach Hass gegen mich selbst. Ich will auch nicht unbedingt gesehen werden, wenn ich raus gehe. Nur dauerhaft mit Kapuze rumlaufen ist auch nicht normal und man bekommt dafür noch mehr Aufmerksamkeit. Hab generell das Gefühl ich bekomme zu viel Aufmerksamkeit, obwohl es nicht sein kann (Gefühl im Scheinwerferlicht zu stehen). Ich will außerdem ungerne raus, weil mich des Öfteren männliche Personen angesprochen haben, sei es Jugendliche oder Ältere Ausländer, die mich einschüchtern wollten oder dachten ich würde mich auf Sex treffen einlassen. Ich will diesen Menschen auch nicht begegnen, weswegen ich es sicherer finde mich in der Wohnung zu verstecken. Ich kann auch nichts daran ändern äußerlich .. Viele meinten ich sehe lieb und unschuldig aus, evtl wie ein einfaches Opfer. Ich bin wenig selbstbewusst und generell ängstlich und paranoid. Manchmal hab ich mich selbst verletzt. Ich hab generell Suizidgedanken.

Ich möchte eine Therapie machen, aber ich hab das Gefühl mein Leben ermutigt mich nicht gerade paar Monate auszuhalten dafür .

Freundschaft, Angst, Menschen, Psychologie, aggressiv, Emotional, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, SvV, Versteck, Rat
4 Antworten
Wie anderen sagen das es einem extrem schlecht geht?

Hallo erstmal

ich bin 14 Jahre alt und mir geht es im Moment echt extrem schlecht, ich sage jetzt mit Absicht nicht das ich Depressionen habe, da ich keine Diagnose vom Arzt habe. Jedoch habe ich extrem viele Symptome die dafür sprechen wie zum Beispiel Suizid Gedanken und 2 versuche, das isolieren, einfach nicht glücklich sein ich esse weniger und noch kleine andere Sachen wie konzentrations Schwierigkeiten und das ich nicht einschlafen kann und morgens nur schwer aus dem Bett komme. Aufhedenfall soll es gerade eigentlich gar nicht darum gehen sondern einfach wie ich es jemandem sagen kann, da ich nicht weiß wie ich es vormolieren soll. Ich hab’s versucht aber ich schaffe es einfach nicht aber ich weiß, das ich Hilfe brauche, weil das schon seit ca. 1jahr so geht zumindest so "extrem" und ich das einfach nicht mehr ertragen kann

habt ihr vllt Tipps wie ich sagen kann wie es mir geht? Weil meine Mutter oder generell meine komplette Familie redet ziemlich abwertend über Menschen mit psychischen Problemen. Ich weiß das, weil meine Freundin unter Schizophrenie, einer angststörung, Essstörung, Depressionen erkrankt ist und zur Zeit in eine Psychiatrie ist. Ich persönlich will mir ja helfen lassen aber meine Familie wäre keine so gute Wahl es ihr zu sagen, sonst reden sie noch so viel scheiße über mich die nicht stimmt.

ich hab einfach gemerkt das ich es alleine nicht schaffe da raus zu kommen aus diesem "Loch"

nochmal hier meine Fragen

  1. wie sage ich einer Person wie es mir geht?
  2. kann ich es auch einer Lehrerin sagen?
krank, Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Suizidgedanken
3 Antworten
Wie kann ich mit Vergangenem endgültig abschließen?

Also um es kurz zu fassen: Wie man in vorherigen Fragen sieht, ist vieles in meinem Leben durcheinander gegangen: Wurde meine kindheit und Jugend gemobbt und gleichzeitig von meinem Vater ((der ein guter mensch aber etwas narzistisch ist)) unter druck gesetzt, bin irgendwann durchgedreht und habe unzählige verballe wutanfälle gehabt, ich wurde zweimal falsch beschuldigt und das erste mal war es wegen mobbern die meine zukunft zerstören wollten und das zweite mal war nur ein missverständnis hat aber trotzdem Narben hinterlassen, ich habe dann auch mal den glastürramen meiner schwester in wut während eines streits zerschlagen wo meine hand etwss verletzt wurde aber meine schwester zum glück nichts passiert ist und dann habe ich jahreöang eine zwangsstörung entwickelt, hatte auch suizidgedanken ab und zu, Na ja machte dann therapie und es geht besser und trotz der ganzen Gefahr die ich erlebte stehe ich hier vor ein großen potenzialen Zukunft und irgendwie hat sich alles zum guten gewand ((was in meinem fall erstmal überraschend war weil mein leben und meine situation irgendwie aussichtslos erschien))

Aber nun kommen ab und zu mal diese erinnerungen und die damit verbundenen traumas wieder. Ich weiß dass ich einfach Gott/Allah dankbar sein muss und jetzt nur nach vorne schauen muss. Alles ist am Ende trotzdem gut ausgegangen aber ja ich will jetzt komplett Schlussstrich ziehen aber es ist schwierig. Der Neuanfang fühlt sich wie eine Herausforderung an weil ich mich etwas emotional erschöpft und ausgesaugt fühle nach allem. Ich bin sehr sensibel daher obwohl ich nie wirklich so großen schaden angerichtet habe wie andere, fühlt es sich belastend an. Ich will auf jeden fall nach Abi und Ausbildung Berlin verlassen weil mein trauma durch diesen Ort geweckt wird weil alle meine probleme hier passiert sind. Aber das kann auch nicht die Lösung sein.

Mein religiöser glaube hilft mir zu funktionieren und weiter an das gute zu glauben aber ich muss halt wiedee in bewegung und rythmuss kommen deshalb meine frage: Wie kann ich komplett einen schlussstrich mit der Vergangenheit ziehen ubd aktiv werden? Was für strategien kann man verwenden?

Religion, Islam, Strategie, Mobbing, Familie, Psychologie, Erschöpfung, Glaube, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, Trauma, Vergangenheit, Zwangsstörung, Belastung, Schlussstrich, Ausbildung und Studium
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Keine Lebenslust?

Hallo,

ich bin eine Person die relativ gut mitsachen umgehen kann, seit ca einem Jahr fehlt mir jegliche Lebenslust, immer wenn ich denke ok ich hab das Limit erreicht, es kann nicht mehr schlimmer werden passiert etwas, sei es nur was kleines da werde ich direkt depressiv!
ich hatte schon mal mit Depression zu kämpfen, jedoch war das eigentlich geglättet, vor paar Monaten ist was passiert, wo alle anderen sagen würden, mein Gott kann doch passieren mach dir kein Kopf (es geht darum das ich angezeigt wurde, wegen Fahrerflucht, ICH HABE DAVON NICHTS MITBEKOMMEN), aber für mich ist das so eine verdammt Riesen Last, zudem ist wieder etwas passiert was mich wirklich komplett aus der Bahn geworfen hat(habe jmd. die Vorfahrt genommen niemand wurde stark verletzt, Auto und Roller haben sich nicht berührt) ich habe so geweint, das jede Außenstehende Person gedacht hat, das Jmd. Verstorben ist oder Ähnliches, ich habe das als Zeichen gesehen, dass ich echt unnützlich bin, ich habe das Gefühl ich paranoide seit dem, Denke Sachen passieren die gar nicht so sind, und sage immer lieber passieren Sie und ich merke es, als wenn’s passiert und ich es nicht merke und weg gehe, versteht ihr wie ich das meine?
Ich finds nicht fair, es macht mich verrückt, von außen bin ich die lebenslustige Person die immer lacht und sich von ihrer besten Seite zeigt, aber das Schicksal meint es nicht gut mit mir.

ich denke oft ich bin dieser Aufgabe nicht gewachsen und sollte ein Schlussstrich ziehen, denn es macht mich wirklich sehr kaputt und fertig, ich leide Tag für Tag die Sachen verfolgen mich, die Angst mein Führerschein zu verlieren, oder das noch was schlimmeres passiert. ich habe Angst das die Dinge passieren weil ich weis wie sehr mich das kaputt machen wird nochmal, weil zum Beispiel beim Führerschein, da hängt so viel Kraft und Arbeit und Zeit dran und daran werde ich dann erinnert und diese Erinnerung wird mich kaputt machen weil ich weis wie sehr ich darunter gelitten habe und dieses Mitleid von mir selber macht mich fertig, und dieses leid will ich nicht spüren weil ich weis wie dreckig er ist!!

Freundschaft, Psychologie, Angst überwinden, Depression, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, Total war
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